FTI Teil II
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Gerne - vielen Dank, dass du sie annimmst! Das passiert nämlich eher selten ...

Es gibt verschiedene Aspekte bei der Sache, einer ist zweifellos die Dienstleistungsbereitschaft. Deine Kritik daran ist durchaus berechtigt.
Ich würde bei einer vermutlich nicht gerade Schnapperpreisreise auch erwarten, dass man mit mir gemeinsam eine Lösung erarbeitet und nicht die Methode "friss oder stirb" anwendet.
Die Veranstalter lesen hier mit, also ist es prima, solche Themen auch mal zur Sprache zu bringen.Also interpretiere ich das jetzt richtig?;
Wir haben im Januar zu einem sehr sehr guten Preis 2 Wochen Ägypten gebucht.
Jetzt,wo sich die Preise teilw.verdoppelt haben,kann der RV mal einfach so die Reise absagen,bzw.die Flüge ändern,2,3,3 oder gar 800 € nachverlangen, da er bei einer Stornierung die Reise ja viel gewinnbringender verkaufen kann?
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Also--- wir reden hier zunächst immer noch von sehr,sehr kleinen Zahlen von Kunden aus D, die nach Ägypten fliegen.
Könnte sich ändern- momentan ist das aber immer noch so!
Das muss auch mal festgehalten werdenWenn ein RV eine Pauschalreise kalkuliert hat er ein Marge von maximal 3 %-- er kauft die Hotels zu einem, die Flüge werden zugesteuert und die Pauschalreise wird produziert.
Steigen nun die Hotelpreise an, dann hat der RV immer nur die maximal 3 % Umsatzrendite- es gibt ja auch eine Konkurrenz!
Neue Reise--neue (höhere) Einkaufspreise- für Hotels und womöglich auch für die Flüge!
Daher macht es überhaupt keinen Sinn, hier Reisen zu kündigen und dafür eine andere zu verkaufen.
Hinzu kommt, dass auch die reine vorzeitige Abwicklung einer Buchung einen erheblichen Kostenaufwand bedeutet-- und dazu viele manuelle Tätigkeiten, wie auch Verrechnungen oder Rückerstattungen auslöst. .Es gibt ihn nicht, den Knopf "Rückerstattung"! Weitere Themen wären Rückgaben von Reservierungen an Bettenbanken oder Incoming Agenturen-- aus das wäre extrem aufwändig.
Ganz angesehen davon haben sich alle Veranstalter personell ausgedünnt, die Manpower dazu wäre daher auch nicht vorhanden.
Der Effekt in der Kasse -im Sinne von zusätzlichem Ertrag --wäre sicher bei Null.
Vs hat übrigens schon sehr anschaulich die Probleme, die zu Absagen führen können dargestellt.Respekt!
Gerade FTI ist übrigens eine Group, die schon immer auf Durchführung ! von Ägyptenreisen gepolt war. Andere waren da viel rigoroser mit Absagen. Das könnte-- so meinen auch Insider-- natürlich mit dem Eigentümer der FTI Group - Samih Sawiris -der ja Ägypter ist - zusammenhängen.Sicher kein falscher Ansatz!
Und bei FTI- da sind sich verschiedenen Insider ziemlich sicher- da bleiben keine 3 % Umsatzrendite am Ende des Tages in der Ertragskasse.
Die Margen eines Veranstalter werden oft völlig falsch eingeschätzt. -
Ich finde es bedrückend, dass solche grotesken Unterstellungen sich hier doch sehr häufig wiederholen.
Man erklärt sich die Finger fusselig, schildert Abläufe und Zusammenhänge, und trotzdem kommt alle naslang einer um die Kurve und kostatiert, der A.zockeroberzampano Reiseveranstalter hätte ihn in dem ihm eigenen rücksichtslosen Gewinnstreben abgeledert.Ein Veranstalter verdient Geld mit tadellos 1:1 plangemäß durchgeführten Reisen.
Jede Änderung kostet ihn Marge, Stornierungen bedeuten nicht nur zero Umsatz sondern meistens ein Minus.
Das wird hier nicht gebetsmühlenhaft wiederholt um das Renommee der Branche zu heilen sondern weil es so ist.
Daher frage ich mich immer häufiger wie es zu so vogelwilden Anschuldigungen kommen kann?! -
Weil keiner die AGBs gelesen hat?
nur so.... -
Ich finde es bedrückend, dass solche grotesken Unterstellungen sich hier doch sehr häufig wiederholen.
Man erklärt sich die Finger fusselig, schildert Abläufe und Zusammenhänge, und trotzdem kommt alle naslang einer um die Kurve und kostatiert, der A.zockeroberzampano Reiseveranstalter hätte ihn in dem ihm eigenen rücksichtslosen Gewinnstreben abgeledert.Ein Veranstalter verdient Geld mit tadellos 1:1 plangemäß durchgeführten Reisen.
Jede Änderung kostet ihn Marge, Stornierungen bedeuten nicht nur zero Umsatz sondern meistens ein Minus.
Das wird hier nicht gebetsmühlenhaft wiederholt um das Renommee der Branche zu heilen sondern weil es so ist.
Daher frage ich mich immer häufiger wie es zu so vogelwilden Anschuldigungen kommen kann?!xxx Zitat entbehrlich - editiert! xxx
Eigentlich bin ich der Meinung,dass eindeutig geschrieben zu haben,dass ich es "Interpretiere" und nicht "unterstelle".
Schon gar nicht,kann der Text einer "volgelwilden Anschuldigung" nahe gestellt werden.
Dadurch dass Tee undurchsichtige und windige Geschäftsgebaren mehrfach erklärt bzw. rechtfertigt werden, macht diese ja auch nicht gerechter und ehrenhaftiger.
Allerdings kenne ich es aus dem Kaufmännischen nur so,dass ich als Verkäufer nur das verkaufen darf, was sich auch in meinem Besitz befindet oder dessen Eigentumsübertragung ich garantieren kann.
Da ich echt schockiert bin über die Berichte in diesem Thread und sehe ,wie derzeit die Reisepreise "durch die Decke gehen ", ist m.M.n. der Verdacht doch nicht ganz abwegig.
Um mal auf diese fiktive 3% Marge einzugehen wäre das im.meinem.konkreten Falle ein Margenplus von ca. 90€. oder 65 %.
Dafür lässt sich bestimmt der Grossteil der Kaufmannschaft gern die eine oder andere "Kummelei" einfallen.
Ich könnte es mir ehrlich nicht.vordtellem,dass ein RV einfach eine Reise absagt und den Kunden dann eine Alternative anbietet,für die er auch noch mehr bezahlen soll und weniger/schlechtere Leistung bekommt.
Flugzeuge können kaputt gehen und Flüge ausfallem , OK...aber dann bitte eine Alternative anbieten, OHNE Mehrkosten für den Kunden.
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xxx bitte benutze den button Antworten! xxx
Sicherlich. Es gibt bestimmt eine Menge Themen / Lebensbereiche ,von denen ich keine Ahnung habe.
Dürfte dir aber genauso gehen.Das UNTERSTELLE ich jetzt mal.

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So und das war es dann auch zu dem Thema -- Haberling -wie auch vs --hatten versucht, das Thema sachlich zu halten, hat nicht geklappt .
Ich hatte versucht , die Hintergründe fachlich darzustellen- nützt auch nichts.
Die FTI Group ist kein Feld-Wald und Wiesen-Veranstalter, sondern einer der drei Grossen , die ein recht hohes Ansehen in der Branche und bei Kunden geniessen..
Ja dann machen wir hier jetzt einen Cut-- weitere Beiträge zu dem Thema---auch Nachtreterei-- nehmen wir dann - bitte beachten ---eben ab sofort raus.Ohne weitere Ankündigung. Thema damit erledigt! -
Ich finde es bedrückend, dass solche grotesken Unterstellungen sich hier doch sehr häufig wiederholen.
Man erklärt sich die Finger fusselig, schildert Abläufe und Zusammenhänge, und trotzdem kommt alle naslang einer um die Kurve und kostatiert, der A.zockeroberzampano Reiseveranstalter hätte ihn in dem ihm eigenen rücksichtslosen Gewinnstreben abgeledert.Ein Veranstalter verdient Geld mit tadellos 1:1 plangemäß durchgeführten Reisen.
Jede Änderung kostet ihn Marge, Stornierungen bedeuten nicht nur zero Umsatz sondern meistens ein Minus.
Das wird hier nicht gebetsmühlenhaft wiederholt um das Renommee der Branche zu heilen sondern weil es so ist.
Daher frage ich mich immer häufiger wie es zu so vogelwilden Anschuldigungen kommen kann?!@vonschmeling sagte:
Ein Veranstalter verdient Geld mit tadellos 1:1 plangemäß durchgeführten Reisen.
Jede Änderung kostet ihn Marge, Stornierungen bedeuten nicht nur zero Umsatz sondern meistens ein Minus.Ausnahmseweise mal ein Selbstzitat ...
Und bei den ganzen abenteuerlichen Herleitungen des "Verdachts" mal bedenken, dass ja FTI etwas verkauft wurde, was es dann nicht gab (Hotelzimmer oder Flüge).
(edit: Sorry Günter, fresh up vergeigt!
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Da das sachlich war--ist das jetzt absolut der letzte Beitrag zu dem Thema -- alles andere ist eine Diskussion wirklich nicht weiter wert.
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Was hat sich denn bei FTI während der Pandemie verändert?
20 % des Personals wurden abgebaut,komplette Bereiche wie LAL Sprachreisen und FTI Cruises wurden dicht gemacht
Das Unternehmen musste, um überleben zu können, den Wirtschaftsicherungsfond (WSF) anrufen- es waren wohl etwa 500 MIO Euro die als stille Beteiligung vom WSF kamen. Und -es wurde zusätzlich ein Großkredit auf dem Kapitalmarkt aufgenommen.
Gleichzeitig gab es massive Umstrukturierung bei den Eigentumsverhältnissen:
Der Ägypter Samih Sawiris hält nun seit seiner Kapitalaufstockung (auf 75,1 % )im vergangenen Jahr- die Fäden der FTI Group in der Hand. Sawiris ist über seine Orascom Dev. (Erbauer und weitgehend auch Eigentümer von El Gouna) sehr bekannt. Orascom ist allerdings auch im Oman aktiv (Salalah ) ebenso in der Schweiz(Andermat)
Ohne das Zutun von Sawiris gäbe es FTI heute wohl nicht mehr, man spricht von einem Zusammenhang zwischen der Erhöhung seines Anteils und der stillen Beteiligung des WSF
Der frühere Mehrheitsgesellschafter und Touristik-Profi Dietmar Gunz, hat sich aus dem Unternehmen komplett zurückgezogen- damit ist FTI auch kein Familienunternehmen mehr. Gunz hält aber noch um die 20 % an FTI.
Ab Juli sollen dann auch alle Mitarbeiter aus der Kurzarbeit heraus sein.
Da hat sich also viel getan, bei FTI.
FTI hatte in der Branche immer das Image des "Billigheimers" ,der wenig auf Rendite, sondern stark auf Wachstum gepolt war
Das wird -oder besser muß--- sich jetzt deutlich ändern.Quellen: Insider Infos und komprimierte Infos aus OnlineArtikeln und einer Printausgabe der FVW-Traveltalk.
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Ich hoffe trotzdem dass FTI in Sachen Qualität annähernd so bleibt wie es war.
Bin immer gerne mit FTI verreist.Habe eine kleine Frage, vielleicht hat Jemand schon einen Ähnlichen Fall gehabt.
Ich habe einer Bekannten einen Urlaub geschenkt, 1 Woche in der Türkei als Pauschalurlaub.
Zum Zeitpunkt der Buchung hätten 2 Wochen mehr als das Doppelte gekostet.Vor ein paar Tagen habe ich nochmal geschaut, die Preise sind runter gegangen.
Nun überlege ich ob es Möglich wäre den gebuchten Urlaub um 1 Woche zu verlängern.Vermute das wird in keinem Verhältnis stehen da man wohl nicht nur die eine Woche zuzahlen muss sondern auch Bearbeitungsgebühren, oder?
Hätte das schon längst mit FTI geklärt aber zumindest die Hotline ist verbesserungswürdig.
Entweder es ertönt die Ansage "Unsere Mitarbeiter sind Alle im Gespräch, rufen Sie später wieder an" oder man hängt eine Stunde in der Warteschleife und gibt dann auf.Deshalb die Frage ob hier Jemand solch ein ähnliches Anliegen schon mal hatte?
@Günter
Danke für deine Informativen Beiträge. Sehr Interessant! -
Je nachdem wie die Reise produziert wurde kann eine Umbuchung (nicht anderes ist eine Verlängerung) preislich durchaus interessant sein.
Bei teureren Reisen entfallen oft die Gebühren, mit etwa 30€ sind sie aber ohnehin überschaubar. -
Wie haben zum zweiten Mal über FTI einen Türkeiurlaub gebucht. Auch dieses Mal werden die Flugzeiten mehrmals geändert. Leider sehr stark zu unserem Nachteil. Wir haben auch dieses Mal einen möglichst späten Rückflug gebucht, der gestern auf 6Uhr verschoben wurden.
Sehr ärgerlich. Wir werden nicht mehr mit FTI reisen.
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Willkommen im Forum von HolidayCheck, Fisli!

Kein netter Anlass aber gleich mal die Aufklärung:
Dein Problem hat mit FTI überhaupt nichts zu tun - die Änderungen nehmen die Luftfahrtunternehmen vor und sie betreffen logischer Weise alle Veranstalter.
Du kannst innerhalb einer Pauschalreise keine Wunschflugzeiten buchen, bei keinem Anbieter. -
FTI stockt Flugkapazitäten nach u.a. Ägypten, Ägäis, Kanaren, Montenegro ab 3. September auf: Exklusivflüge mit European Air Charter
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Hallo,
Ich habe über HolidayCheck eine Reise von FTI gebucht am 09.06.21. Die Bestätigung von FTI ist am 10.06.21 per E-Mail gekommen. Es geht am 16.07.21 in die Türkei.
Darin war auch die Info enthalten das man bei Reisen über FTI das "FTI Corona Reiseversprechen" bei Buchungen bis 30. 06.21 mit dabei hat.
Für 9,90€ könne man auch noch zusätzlich "Reiseschutz" von der HanseMerkur dazu buchen. Also fix die Nummer Angerufen und den "Reiseschutz" versucht dazu zu buchen (Alle Bedingungen erfüllt. Eine Reise buchen bis 31.10.21 von FTI, bis 30 Tage vor Reiseantritt dazu buchbar). Am Telefon wurde mir gesagt das es geprüft wird und ich bescheid bekomme.
Heute nun die E-Mail erhalten:
"vielen Dank für Ihre Anfrage.
Gern haben wir Ihr Anliegen geprüft.
Wir bedauern Ihnen mitteilen zu müssen, das der Covid Schutz vor dem Urlaub nicht mehr zu buchbar ist.Es tut uns leid, Ihnen keine positive Rückmeldung geben zu können."
Keine Angabe von Gründen, keine Info warum nicht...
Meine Vermutung ist, dass es daran liegt das die Delta Variante unterwegs ist. Finde es eine Sauerrei...Und noch eine Frage: Habe ja über HolidayCheck gebucht. Es wird mir aber nix angezeigt bei "Aktuelle Buchungen" ?
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Hab grad mal bei meiner Buchung nachgesehen . Plötzlich steht da Folgendes : Leider konnten wir Deinen Veranstalter nicht erreichen. Probiere es bitte später noch einmal, indem Du diese Seite neu lädst . Sollte die Zahlung nicht rechtzeitig eingegangen sein , meldet sich der Veranstalter bei Dir .
Hat noch jemand sowas in seiner Buchung stehen .? Zuvor wurde die Reise richtigerweise als vollständig bezahlt angezeigt .
