Sammelthread: Alle Fragen u. Szenarien zu Covid19 - Welche Rechte habe ich als Reisender?
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Die Solidarität der Italiener oder anderer EU Staaten wird sich auch in Grenzen halten. Sollte der Euro platzen bleiben wir auf 1 Billion Target Salden und diversen Forderungen gegenüber Griechenland hängen. Ich glaube nicht, das sich ein EU Land dann "Solidarisch" zeigen wird.
Man muss auch sehen, wer durch diese Gutschein Regelung hauptsächlich getroffen wird. Da Deutschland am meisten Geld für das Reisen ausgibt, wird es wohl auch die Deutschen treffen. Vielleicht noch die Niederländer, alles andere ist eher überschaubar. Und das in der EU geltendes Recht wenig gilt, haben wir während der Griechenlandkrise und der Euro Krise gesehen, ebenso während der Flüchtlingskrise und demnächst gibt es wohl auch Corona Bonds.
Nach derKonkurswelle und der folgenden Inflationswelle ist der Gutschein sowieso wertlos. Nehmt es als Europäische Sonderabgabe.Aber meine Frage ist, was machen wir mit den Buchungen im Juni, Juli und August. Viele haben die Reise schon angezahlt. Sie haben jetzt die Möglichkeit entweder den Reisepreis ganz zu bezahlen und dann einen wertlosen Gutschein zu erhalten oder sie müssen stornieren und die RV behält das Geld, obwohl die Reise sowieso nicht stattgefunden hat bzw stattfinden wird aufgrund der Reisebeschränkungen. Die Wahrscheinlichkeit das es im Sommer wieder laufen wird, ist er gering.
Wen man die Verbaucher über Ostern schon benachteiligt, wäre es nicht sinnvoll gewesen, dass man dann sagt, der Verbaucher bekommt zumindest seine Stornogebühren als Gutschein erstattet wenn die Reisen sowieso nicht stattfinden. Ich glaube nicht, dass die RV jetzt schon die Hotels in den Urlaubsorten bezahlen.
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@wschirro

Aber leider muss ich dir sagen das du dich mit dieser Aussage sehr unbeliebt machst. Das Thema Solidarität gilt offensichtlich zunehmend nur für „die Anderen“.@wschiro. Ganz viel Risiken die du aufgezählt hast, alles richtig.
Um in Zukunft diese Risiken auszuschließen buche ich zukünftig nur mit gepackten Koffern am Flughafen.
Da habe ich zwar evtl. weniger Auswahl, aber ich weiß das es sehr kurzfristig losgeht und ich auch Urlaub habe.
Ohne mir ein halbes Jahr vorher Gedanken zu machen, über evtl. Gutscheine bei Absage, Insolvenzen und "wie rette ich mein Geld" mit Lastschriftrückbuchungen und KK-Chargeback, wo du mit Banken auch noch diskutieren musst. Kann man alles umgehen und das werde ich zukünftig auch so machen.
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Der eine möchte keine Gutscheine , der andere weniger sinnloses Kofferein- und wieder -auspacken und seinen Urlaub mit Fahrten von und zum Airport statt mit Reisen verbringen.
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Altlöwin,
das ist dann die sichere Variante, nach der Pleite von AB, von der ich glücklicherweise nicht betroffen bin,
habe ich schon auf kurzfristiger umgestellt und es war nicht falsch.
nach der Reise Erleichterung, wieder mal gut gegangen, das Gefühl der Unsicherheit, fährt immer mit, s TC -
Ob man zukünftig das einhällt, was man heute im Frust raus haut, bezweifele ich.
Die RV werden schon dafür sorgen es den Kunden schmackhaft zu machen, frühzeitig zu buchen.
Die Leute, welche ständig nach überteuerten Preisen schreien, werden die ersten sein, die einknicken.Vielleicht nicht 2021 aber dann .....
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@altlöwin
Wenn man in der glücklichen Lage ist, seinen Urlaub frei zu planen, dann ist das eine echte Alternative. Wenn man eben beispielsweie nicht über Weihnachten/Silvester in den Urlaub muss, dann kann man 2 Wochen vorher oder ab mitte Januar günstig urlauben und das auch nur einen Tag vorher oder auch 2 Stunden vor Abflug am Airport buchen ... nur können das eben die Wenigsten.
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Wie soll sich das Ganz-kurzfristig-buchen finanziell lohnen? Wenn ich mir bei meinen Urlaubsbuchungen der letzten Jahre anschaue, wie der Preis nach meiner Buchung stets gestiegen ist ... Z.B. habe ich im September 2019 eine Reise für Oktober 2020 für 970 Euro gebucht, mittlerweile werden 1400 Euro verlangt (auch vor der Corona-Krise waren es bereits 1300 Euro). Bei meinen zwei Urlauben pro Jahr komme ich als Frühbucher selbst dann besser weg, wenn alle 5 Jahre ein Urlaub wegen einer Krise, Pleite usw. ausfällt und ich null Euro erstattet bekomme.
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Wie soll sich das Ganz-kurzfristig-buchen finanziell lohnen? Wenn ich mir bei meinen Urlaubsbuchungen der letzten Jahre anschaue, wie der Preis nach meiner Buchung stets gestiegen ist ... Z.B. habe ich im September 2019 eine Reise für Oktober 2020 für 970 Euro gebucht, mittlerweile werden 1400 Euro verlangt (auch vor der Corona-Krise waren es bereits 1300 Euro). Bei meinen zwei Urlauben pro Jahr komme ich als Frühbucher selbst dann besser weg, wenn alle 5 Jahre ein Urlaub wegen einer Krise, Pleite usw. ausfällt und ich null Euro erstattet bekomme.
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@ Holly Man
Danke für den Link. Wirklich interessant zu lesen.Die Gutschein Geschichte ist nichts anderes als eine "Insolvenzverschleppung"über einen langen Zeitraum, da für eine neu gebuchte Reise ja für den RV auch wieder Kosten entstehen, die er mit € begleichen müssen. . Wenn allerdings der Großteil der Kunden mit Gutschein bezahlt, kommt auch kein Cash rein. Oder aber Reisepreise steigen so deutlich an, dass der Reisepreis in Zukunft deutlich höher liegt als der vergleichbare Preis für 2020. Dann ist es nichts anderes als eine kalte Enteignung.
Dem Vertrauen in das Produkt Pauschalreise wird das sowieso nicht gut tun, gerade wenn ich in einigen Jahren eine teuere Reise buche und dann mit Tausenden € in Vorleistung treten soll. Insofern wird diese Lösung des Reiseveranstaltern in verschiedenster Art und Weise auf die Füße fallen.
@webstr65 sagte:
@ Holly Man
Danke für den Link. Wirklich interessant zu lesen.Noch interessanter ist es zu hinterfragen, warum dieser Artikel so geschrieben wurde. Den Reisebüros geht es weniger um den Kunden, als um das eigene "Hemd". Sicher ist für die das "Gutscheinmodell" nachteilig, weil es das Problem ihrer zurückzuzahlenden Provisionen nicht klärt. Und das einfachste ist in der Tat, wenn der Staat die gesamten Kosten übernimmt. Wie lange soll die Einführung der angedachten Lösungsmodells dauern? 1 Monat? 6 Wochen? In dem Artikel wird auf das Pauschalreisegesetzt verwiesen, gegen das man nicht verstoßen soll. Welche Lösung bekommt man denn so kurzfristig hin, das sie Montag schon gilt? Dann sind z.B. bei mir die zwei Wochen um und der RA hat immer noch keine höher Liquidität.
Die Gutschein Geschichte ist nichts anderes als eine "Insolvenzverschleppung"über einen langen Zeitraum, da für eine neu gebuchte Reise ja für den RV auch wieder Kosten entstehen, die er mit € begleichen müssen. . Wenn allerdings der Großteil der Kunden mit Gutschein bezahlt, kommt auch kein Cash rein.
Das sollte dich eigentlich kein Verbraucher-Problem sein. Solange die Gutscheine staatlich garantiert sind, kann eine anstehende Insolvenz
egal sein. Zu bedenken ist auch - ich hab´s schon erwähnt - dass das Geld nicht verbrannt ist, nur eben im Rückholungsstau steckt.
Ein wenig mehr Zeit wäre da hilfreich. -
@webstr65 sagte:
@ Holly Man
Danke für den Link. Wirklich interessant zu lesen.Noch interessanter ist es zu hinterfragen, warum dieser Artikel so geschrieben wurde. Den Reisebüros geht es weniger um den Kunden, als um das eigene "Hemd". Sicher ist für die das "Gutscheinmodell" nachteilig, weil es das Problem ihrer zurückzuzahlenden Provisionen nicht klärt. Und das einfachste ist in der Tat, wenn der Staat die gesamten Kosten übernimmt. Wie lange soll die Einführung der angedachten Lösungsmodells dauern? 1 Monat? 6 Wochen? In dem Artikel wird auf das Pauschalreisegesetzt verwiesen, gegen das man nicht verstoßen soll. Welche Lösung bekommt man denn so kurzfristig hin, das sie Montag schon gilt? Dann sind z.B. bei mir die zwei Wochen um und der RA hat immer noch keine höher Liquidität.
Die Gutschein Geschichte ist nichts anderes als eine "Insolvenzverschleppung"über einen langen Zeitraum, da für eine neu gebuchte Reise ja für den RV auch wieder Kosten entstehen, die er mit € begleichen müssen. . Wenn allerdings der Großteil der Kunden mit Gutschein bezahlt, kommt auch kein Cash rein.
Das sollte dich eigentlich kein Verbraucher-Problem sein. Solange die Gutscheine staatlich garantiert sind, kann eine anstehende Insolvenz
egal sein. Zu bedenken ist auch - ich hab´s schon erwähnt - dass das Geld nicht verbrannt ist, nur eben im Rückholungsstau steckt.
Ein wenig mehr Zeit wäre da hilfreich.@dandy77 sagte:
Den Reisebüros geht es weniger um den Kunden, als um das eigene "Hemd".
Hast du das Gefühl, es gehe dem „Kunden“ um etwas anderes ? In mir macht sich die Vermutung breit das selbst dieses nicht recht. Denn Forderungen nach Gutscheinen von 110 oder gar 120 % des Reisepreises haben in einer Krisenzeit wahrlich wenig mit Solidarität zu tun.
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@webstr65 sagte:
@ Holly Man
Danke für den Link. Wirklich interessant zu lesen.Noch interessanter ist es zu hinterfragen, warum dieser Artikel so geschrieben wurde. Den Reisebüros geht es weniger um den Kunden, als um das eigene "Hemd". Sicher ist für die das "Gutscheinmodell" nachteilig, weil es das Problem ihrer zurückzuzahlenden Provisionen nicht klärt. Und das einfachste ist in der Tat, wenn der Staat die gesamten Kosten übernimmt. Wie lange soll die Einführung der angedachten Lösungsmodells dauern? 1 Monat? 6 Wochen? In dem Artikel wird auf das Pauschalreisegesetzt verwiesen, gegen das man nicht verstoßen soll. Welche Lösung bekommt man denn so kurzfristig hin, das sie Montag schon gilt? Dann sind z.B. bei mir die zwei Wochen um und der RA hat immer noch keine höher Liquidität.
Die Gutschein Geschichte ist nichts anderes als eine "Insolvenzverschleppung"über einen langen Zeitraum, da für eine neu gebuchte Reise ja für den RV auch wieder Kosten entstehen, die er mit € begleichen müssen. . Wenn allerdings der Großteil der Kunden mit Gutschein bezahlt, kommt auch kein Cash rein.
Das sollte dich eigentlich kein Verbraucher-Problem sein. Solange die Gutscheine staatlich garantiert sind, kann eine anstehende Insolvenz
egal sein. Zu bedenken ist auch - ich hab´s schon erwähnt - dass das Geld nicht verbrannt ist, nur eben im Rückholungsstau steckt.
Ein wenig mehr Zeit wäre da hilfreich..... nein @Dandy77 , hilfreich wären klare Aussagen der jeweiligen Veranstalter , wann und wie sie Vorgehen .... und nicht diese ominösen Hinhaltespielchen
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@webstr65 sagte:
@ Holly Man
Danke für den Link. Wirklich interessant zu lesen.Noch interessanter ist es zu hinterfragen, warum dieser Artikel so geschrieben wurde. Den Reisebüros geht es weniger um den Kunden, als um das eigene "Hemd". Sicher ist für die das "Gutscheinmodell" nachteilig, weil es das Problem ihrer zurückzuzahlenden Provisionen nicht klärt. Und das einfachste ist in der Tat, wenn der Staat die gesamten Kosten übernimmt. Wie lange soll die Einführung der angedachten Lösungsmodells dauern? 1 Monat? 6 Wochen? In dem Artikel wird auf das Pauschalreisegesetzt verwiesen, gegen das man nicht verstoßen soll. Welche Lösung bekommt man denn so kurzfristig hin, das sie Montag schon gilt? Dann sind z.B. bei mir die zwei Wochen um und der RA hat immer noch keine höher Liquidität.
Die Gutschein Geschichte ist nichts anderes als eine "Insolvenzverschleppung"über einen langen Zeitraum, da für eine neu gebuchte Reise ja für den RV auch wieder Kosten entstehen, die er mit € begleichen müssen. . Wenn allerdings der Großteil der Kunden mit Gutschein bezahlt, kommt auch kein Cash rein.
Das sollte dich eigentlich kein Verbraucher-Problem sein. Solange die Gutscheine staatlich garantiert sind, kann eine anstehende Insolvenz
egal sein. Zu bedenken ist auch - ich hab´s schon erwähnt - dass das Geld nicht verbrannt ist, nur eben im Rückholungsstau steckt.
Ein wenig mehr Zeit wäre da hilfreich.Natürlich kann man hinterfragen, warum, wer etwas schreibt.
Der Link sollte nur ein kleiner Hinweise sein, dass auch innerhalb der Branche einige Interessenten gegen die Gutscheine sind.
Die Branche besteht nicht nur als RV
............. die leider die größere Lobby haben 
Noch mal, die Gutscheine sind nicht alle staatlich garantiert.
Gutscheine für ausgefallene Flüge unterliegen keinem Staatsschutz. (bei Insolvenz oder Fusion einer Airline siehst Du alt aus) -
Dandy77
wer ist denn der “Staat”?
richtiger wäre es zu sagen der Steuerzahler . Und unter diesen gibt es nicht wenige, die sich keine teuren Urlaube leisten können.
und die sollen das alles mitfinanzieren? Unglaublich.
Die ganze Reisebranche sollte sich von ihrem Schneeballsystem verabschieden!Und wenn man mit Frühbucherrabatt Veranstalter Insolvenz ausgleichen kann, ist doch alles easy. Nur glauben kann ich es nicht.
Verlustvorträge müssen ja irgendwie ausgeglichen werden. Und da erwarte ich, dass mit dem Gutschein allein die nächste äquivalente Reise nicht zu finanzieren ist. -
@wschiro: "Und wenn man mit Frühbucherrabatt Veranstalter Insolvenz ausgleichen kann, ist doch alles easy. Nur glauben kann ich es nicht."
Der Frühbucher bucht innerhalb von 5 Jahren 10 Reisen für je 1000 Euro, eine davon fällt aus und Geld ist komplett weg. Also Reisepreis ca. 1100 Euro pro Reise. Der Last-Minute-Bucher bucht die gleiche Reisen deutlich teurer, sagen wir mal für 1300 Euro. Nehmen wir an, dass bei ihm keine Reise ausfällt, hat er also 1300 Euro pro Reise bezahlt.
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TUI verlangt 40% Stornkosten, wenn man selbst die Reise kündigt. Wird die geleistete Anzahlung von 20% eigentlich bei der Stornierung der Reise (wenn ich storniere) von den 40 % Prozent abgezogen ?
Vor 2 Wochen kam eine Verbraucheranwältin in der MDR Umschau zu Wort welche sagte, das Kunden die Anzahlung und die Stornokosten bei selbst stornierten Reisen, zurück erhalten, wenn die Reise ohnehin zum gebuchten Termin nicht stattfindet ( Reisewarnung, Einreisestopp usw. )...gibts da ein Urteil zu irgendwo ? -
Auch wenn es uns im Moment noch nicht betrifft (Reise ist erst im September) bin ich doch ein entschiedener Gegner der Gutscheinlösung. Wir haben unsere Reise im Dezember gebucht von Corona war quasi weit und breit noch nichts zu sehen und zu hören.
Meine Gründe
- mein "Bar"geld liegt beim RV (bildlich gesprochen) und ich soll mich mit einem Papier abfinden mit einer Laufzeit bis 31.12.2021. Dieses Papier ist im Moment mit 110 Mio € pro Reiseversicherer abgesichert. Nicht gerade viel. Wenn mehrere RV bis zum Ende des Jahres 2021 in die Pleite rutschen sollten dann ist der Gutschein nicht mal mehr das Papier wert auf dem er gedruckt ist. Und ob unser Staat wieder wie bei der TC-Pleite das Versprechen abgibt Reisende zu entschädigen (ich glaube sogar das er selbst dieses Versprechen nicht einhält), weiß keiner. Denn nach corona dürfte auch D so hoch verschuldet sein das uns entweder die Höhe der Steuern und Abgaben oder die Preissteigerungen die Tränen in die augen treiben. Irgendeiner muss ja dafür im endeffekt bezahlen.
- Bin ich wieder an den RV von diesem Jahr gebunden (oder ich hoffe und bange das er bis 01.01.2022 nicht insolvent wird und ich doch noch Bargeld bekomme). Und dann weiß ich nicht ob der diesjähige RV dann mein Ziel im Angebot hat. Und vorrallem ich weiß nicht wo preislich die Reise hingeht. Vielleicht steigen die Preise in ungeahnte Höhen und der gutschein ist nur noch ein Goodie.
Unsere Strategie steht jetzt schon fest: Für dieses Jahr erst mal bis Ende Juli warten, darf man dann wenigstens innerhalb Deutschlands oder Nahziele in Europa mit dem auto erreichen wird gegen Zahlung der Umbuchungsgebühr so umgebucht das die Anzahlung annähernd den Reisepreis entspricht. Also würde es evt. in eine Ferienwohnung gehen. Falls sich die Lage wieder verschlimmern würde könnte man dann abbrechen und wieder nach Hause fahren.
Und im nächsten Jahr wird nur noch "Last-Minute" gebucht. Wir sind zwar an einmal eingereichte Urlaubszeiträume gebunden, aber die liegen außerhalb der Schulferien. Und beim Ziel sind wir verdammt flexibel und auch so. Von Ferienwohnung bis AI haben wir schon alles gemacht. Und dann habe ich auch die Option mir einem Flug zu buchen und separat ein Hotel, bei dem ich bis zur Anreise stornieren kann oder 2 Tage zuvor. Also nix mehr mit 25 bis x % Anzahlung und 4 Wochen zuvor den ganzen Rest. Ich bekomme nämlich mein Geld auch nicht vorher, sondern erst nach getaner Arbeit.
Und ein weiterer Nebeneffekt, die Reisekostenrücktrittsversicherung kann ich einsparen, bei kurzfristiger Buchhung ist die entbehrlich - jedenfalls in der form die wir haben. Auslandsreisekrankenversicherung bleibt. -
Stornierungen wegen Corona
EU-Kommission gegen Gutscheine für ReiseausfälleBericht vom Spiegel KlickKlickKlick
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Stornierungen wegen Corona
EU-Kommission gegen Gutscheine für ReiseausfälleBericht vom Spiegel KlickKlickKlick
zur Info:
zum heutigen Tag hat mir JT Touristik den gesamten Betrag zurück erstattet.
Reisebeginn wäre der 25.04. gewesen