Corendon Airlines
-
1 Stern ist schon zu viel! Wir haben fast 2500 Euro für unseren Flug nach Antalya bezahlt und vor der Rückreise wollte ich erneut einen online Check in durchführen. Dies war aus technischen Problemen mehrfach nicht möglich. Da wir reservierte Plätze hatten, haben ich das Problem nicht gesehen, vor Ort einzuchecken. Vor Ort wollte man uns dann nicht einchecken, wir hätten dies im Vorfeld online erledigen sollen. Wir wurden regelrecht unter Druck gesetzt, wenn wir nicht eine extra Gebühr zahlen würden, würde man uns in der Türkei lassen. Die Kreditkarten funktionierten angeblich alle nicht (obwohl wir nie Probleme hatten und auch alle Konten gedeckt sind
). Man wollte ausschließlich Cash. Der Manager wollte uns seinen Namen nicht geben, er wollte Cash Money, ansonsten sollten wir halt in der Türkei bleiben. Super unter Druck gesetzt, zumal wir 2 Kinder dabei hatten. Wir könnten uns ja dann in Deutschland beschweren. Hier in Deutschland nimmt sich auch die Airline der Sache nicht an. Man hängt ständig in der Warteschlange und dann wird einfach aufgelegt. Der Service an Board ist auch miserabel. Ich kann nur abraten mit dieser Airline zu fliegen. Wir hatten schon alle Zusatzleistungen gebucht, die es gab: u.a. XXL Seats, Priority Check in, Zusatz Gepäck von 32 kg….in Summe fast 2500 Euro für einen Flug!!!!! Und trotzdem versucht man den Kunden noch abzuzocken und weiteres Geld zu machen! Und ich betone noch mal: „Cash Money“!!!!! Äußerst unseriös. Waren vor Ort auch zudem nicht die einigen Passagiere mit Problemen beim Check in! Kann nur abraten diese Airline zu wählen! Vorsicht!!! -
1 Stern ist schon zu viel! Wir haben fast 2500 Euro für unseren Flug nach Antalya bezahlt und vor der Rückreise wollte ich erneut einen online Check in durchführen. Dies war aus technischen Problemen mehrfach nicht möglich. Da wir reservierte Plätze hatten, haben ich das Problem nicht gesehen, vor Ort einzuchecken. Vor Ort wollte man uns dann nicht einchecken, wir hätten dies im Vorfeld online erledigen sollen. Wir wurden regelrecht unter Druck gesetzt, wenn wir nicht eine extra Gebühr zahlen würden, würde man uns in der Türkei lassen. Die Kreditkarten funktionierten angeblich alle nicht (obwohl wir nie Probleme hatten und auch alle Konten gedeckt sind
). Man wollte ausschließlich Cash. Der Manager wollte uns seinen Namen nicht geben, er wollte Cash Money, ansonsten sollten wir halt in der Türkei bleiben. Super unter Druck gesetzt, zumal wir 2 Kinder dabei hatten. Wir könnten uns ja dann in Deutschland beschweren. Hier in Deutschland nimmt sich auch die Airline der Sache nicht an. Man hängt ständig in der Warteschlange und dann wird einfach aufgelegt. Der Service an Board ist auch miserabel. Ich kann nur abraten mit dieser Airline zu fliegen. Wir hatten schon alle Zusatzleistungen gebucht, die es gab: u.a. XXL Seats, Priority Check in, Zusatz Gepäck von 32 kg….in Summe fast 2500 Euro für einen Flug!!!!! Und trotzdem versucht man den Kunden noch abzuzocken und weiteres Geld zu machen! Und ich betone noch mal: „Cash Money“!!!!! Äußerst unseriös. Waren vor Ort auch zudem nicht die einigen Passagiere mit Problemen beim Check in! Kann nur abraten diese Airline zu wählen! Vorsicht!!!@Familie S aus D.
Es ist nun mal so: Wenn nicht online eingecheckt wurde - am Schalter ist es kostenpflichtig. Und dabei ist es egal, wie viel der Flug / die Flüge gekostet haben. Und das nicht nur bei Flügen mit Corendon.
Warum du nun mehrmals "Cash Money" erwähnst, dazu noch mit zig Ausrufungszeichen, versteh ich nicht. Was ist daran so ungewöhnlich ? Etwa auch unseriös ?
Und klar, es gab noch mehr Passagiere, die nicht online eingecheckt hatte. Gibt es, ist auch kein Ausnahmefall und nicht nur bei Flügen mit Corendon zu finden.
Und wegen dieser Sachen kannst du nur abraten und rätst zu Vorsicht ?

-
Wie hoch war die Gebühr für den Check-In am Schalter?
Wenn du darlegen kannst, dass der Web Check-In durch ein technisches Problem auf der Corendon Seite nicht möglich war:
Schriftlich beschweren (es gibt ein Online Formular) und die Erstattung verlangen. -
Hallo, wenn der Online Check-in nicht möglich ist so macht man von jenem einen Screnshot und der Käse wäre gegessen gewesen.

@haberling sagte:
Hallo, wenn der Online Check-in nicht möglich ist so macht man von jenem einen Screnshot und der Käse wäre gegessen gewesen.

Hatten wir heuer beim Rückflug aus Antalya auch, und gefühlt der halbe Flieger ebenso.
Riesige Diskussionen am Check In. Tolle Zeitersparnis.
Hat aber alles dem Personal nicht interessiert, auch kein Screenshot den wir und viele andere vorgezeigt haben.
Tenor: "Die online Check In Seite geht immer, von Störung nichts bekannt".
Ergebnis: Wir sind alle zu blöde zum einchecken und alle mussten zahlen.
Klar kann man reklamieren, rentiert sich ja dolle für 2 mal 5 Euro. -
Ich wollte mithin darauf hinaus, ob es wirklich unseriös ist, 20€ in !!! Cash Money!!! zu fordern.
Und anstatt hier mit dem Sachverhalt eine überaus groteske Warnung vor dem Untergang des Abendlandes zu posten bei der Buchung eines Corendon Fluges ergibt eine Reklamation deutlich mehr Sinn. Just my 2 cents!
-
Ich wollte mithin darauf hinaus, ob es wirklich unseriös ist, 20€ in !!! Cash Money!!! zu fordern.
Und anstatt hier mit dem Sachverhalt eine überaus groteske Warnung vor dem Untergang des Abendlandes zu posten bei der Buchung eines Corendon Fluges ergibt eine Reklamation deutlich mehr Sinn. Just my 2 cents!
@vonschmeling sagte:
Just my 2 cents!

naja, die Menge machts. Bei mehreren hundert PAX am Tag kommt da schon was zusamme. Es ist und bleibt Betrug am Kunden, und Betrügern hält man nicht bei sondern warnt vor Geschäften mit ihnen. Alle die so empfinden haben meine Zustimmung. Das viele sich wegen der 10 € nicht die Mühe macht ist die Berechnung des Betrügers. Punkt !!!
LG
Vadder -
@vadder.meier
Betrug ist eine Straftat, und die unrechtmäßige Unterstellung eines solchen erfüllt ebenfalls einen Straftatbestand. Daher würde ich dir ganz aufrichtig zur Mäßigung deiner Formulierungen raten - nichts für ungut!
Man erhält für die Bezahlung einen Beleg (wenn nicht mit Nachdruck einen solchen verlangen!). Ist man der Ansicht, dass der Check-In Vorgang durch eine Fehlerquelle aus der Sphäre des LFU verhindert wurde kann man entsprechend beim Unternehmen vortragen. Ist einem das zu aufwändig, setzt man sich an den Rechner und haut einen Verriss in die Tasten - ist das deine Logik? Mir fehlt dafür leider jegliches Verständnis.
Natürlich ist es ärgerlich, ich würde aber unterstellen, dass eben am Check-In in AYT nichts von einer Störung bekannt war und entsprechend des GOM verfahren wurde. Das sind schließlich keine Corendon Leute sondern Dienstleister, die im Sinne ihrer Auftraggeber handeln. Verneint dieser eine Störung beim Web Check-In kommen sie in Deibels Küche, wenn sie freundlich alle durchwinken.
Man nennt so etwas Leitlinienverfahren und nicht etwa "Betrug".
Einfach mal die Kirche im Dorf lassen - mein Tipp zur Sache. -
na wieder mal die Erziehungskeule rausgeholt, genau so hab ich es erwartet

-
Es ist doch schön, wenn die Erwartungen erfüllt werden.
Beim wilden Theorien über Verschwörungen in der Reisebranche ist das auch erforderlich... -
Ein durchaus korrekter Hinweis von vonschmeling
Betrug beinhaltet die Absicht, sich einen Vermögensvorteil zu verschaffen. Und das wäre man in der Beweislast. Also Vorsicht mit solchen Äußerungen. -
Kurz und sachlich:
Wer im Sinne der Forenregeln Beiträge ausformuliert käme nicht auf so bizarre Vorhalte - das würde man dann Einsicht nennen und bedürfte nicht der "Erziehung".
Mir ist daran gelegen, die Inhalte hier für die zahlreichen Informationssuchenden so zu moderieren, dass markige Vorwürfe auf rechtlich schwacher Brust nicht mit Beschönigungen tatsächlichen Fehlverhaltens in Konflikt geraten.
Hierzu habe ich versucht beizutragen.
Es ist meines Erachtens vollkommen unangemessen, die Handhabe der Corendon für eine "Warnung vor Gebrauch" herzunehmen. Immerhin gibt es hier die Möglichkeit so undifferenzierten Beiträgen zu widersprechen ... GsD! -
Mal was anderes Ich bin gestern mit Corendon von NUE-LPA geflogen. Hat alles gepasst,nur 10 Min. später. Hatte mich mit Wasser am Airport versorgt, als "Premium" Gast hatte ich mein Snickers gekriegt(hatte mir vorher 2 große Brezen besorgt. Ich würede immer mit dieser Airline fliegen zumal es ab NUE nicht einfach ist mit anderer Airline( weiss nicht welche ) anach LPA zu kommen.
-
der Beitrag von altlöwin63 spricht doch für sich
Hat nicht jede Airline am Flughafen Stationspersonal das sich im Streitfall um solche Dinge kümmert und Entscheidungen herbeiführt?
Das war hier anscheinend nicht der Fall und der Dienstleister hat die Kunden abkassiert, keine Kohle kein >Checkin. Hätte bei den dort handelnden Personen nur ansatzweise Interesse an zufriedenen Kunden bestanden wäre anders entschieden worden.
Probleme beim Online Checkin sind keine Seltenheit und werden fortwährend kommuniziert. Von schludrig entwickelte Apps die haken bei sochen Dingen und abstürzen ganz zu schweigen. Das in Ländern mit strenger staatlicher Internetkontrolle mit einem "deutsch konfigurierten Handy" Seitenaufrufe scheitern ist keine Seltenheit. Zudem, wo ist der Mehraufwand für die Airline wenn ich sowieso mit dem Koffer an den Schalter muss, Pass bei der Aufgabe kontrolliert wird usw.
Es bleibt bei diesem geschildertem Fall ein extrem fader Beigeschmack.LG
Vadder -
Ohne Gebühr keine Bordkarte - würde an deutschen / EU Flughäfen genauso gehandhabt. Das hat nicht das mindeste mit "staatlich kontrolliertem" Internet zu tun.
Ich finde es lächerlich, darüber ein Fass aufzumachen. Punkt. -
der Beitrag von altlöwin63 spricht doch für sich
Hat nicht jede Airline am Flughafen Stationspersonal das sich im Streitfall um solche Dinge kümmert und Entscheidungen herbeiführt?
Das war hier anscheinend nicht der Fall und der Dienstleister hat die Kunden abkassiert, keine Kohle kein >Checkin. Hätte bei den dort handelnden Personen nur ansatzweise Interesse an zufriedenen Kunden bestanden wäre anders entschieden worden.
Probleme beim Online Checkin sind keine Seltenheit und werden fortwährend kommuniziert. Von schludrig entwickelte Apps die haken bei sochen Dingen und abstürzen ganz zu schweigen. Das in Ländern mit strenger staatlicher Internetkontrolle mit einem "deutsch konfigurierten Handy" Seitenaufrufe scheitern ist keine Seltenheit. Zudem, wo ist der Mehraufwand für die Airline wenn ich sowieso mit dem Koffer an den Schalter muss, Pass bei der Aufgabe kontrolliert wird usw.
Es bleibt bei diesem geschildertem Fall ein extrem fader Beigeschmack.LG
Vadder@vaddermeier sagte:
der Beitrag von altlöwin63 spricht doch für sich
Probleme beim Online Checkin sind keine Seltenheit und werden fortwährend kommuniziert. Von schludrig entwickelte Apps die haken bei sochen Dingen und abstürzen ganz zu schweigen. Das in Ländern mit strenger staatlicher Internetkontrolle mit einem "deutsch konfigurierten Handy" Seitenaufrufe scheitern ist keine Seltenheit. Zudem, wo ist der Mehraufwand für die Airline wenn ich sowieso mit dem Koffer an den Schalter muss, Pass bei der Aufgabe kontrolliert wird usw.
Es bleibt bei diesem geschildertem Fall ein extrem fader Beigeschmack.LG
VadderRichtig. Es waren ja nicht nur wir die am online check-in scheiterten, sondert bestimmt Hundert andere mit.
Quittung gabs auch keine, da der Quittungsblock keine Zettel mehr hatte, leer von den vielen Ausstellungen vorher.
Zudem müsste ja ich eine Vergünstigung erhalten wenn ich online einchecke weil ich ja die Arbeit der Airline mache.
Aber viele finden das ja super toll wenn Sie dies machen. Nur um der Airline Verwaltungsaufwand, bzw. Personalkosten zu sparen und durchschauen das nicht mal wie die Arbeit anderer auf sie abgewälzt wird. -
Ich bin schon auch der Meinung dass die bei 5 Euro Zwangsgebühr , die ja auch z.B die gemeinsame Tochter von Lufthansa und Turkish- Sunexpress einsammelt --für mehr Ärger sorgt , als denen lieb ist.
Passt zwar hier nicht so ganz rein, aber das aktuelle Thema ist identisch, also kleine Ausnahme:
Ich war gerade ein paar Wochen in der Türkei unterwegs und die Erlebnisse -Rückflug-Checkin AYT sprachen Bände. Mich hat's nicht betroffen, weil ich einerseits den SUN Premium gebucht hatte, da gibt es die Gebühr nicht. Ich hatte zudem meinen Rechner sowieso dabei und den Checkin direkt auf der Website noch im Hotel machen konnte -- die Bordkarte dann auf dem Smartphone hatte.
War auch gut so, weil die XL-Sitzplätze wegen Fluggerätewechsel herausgeflogen waren.
Ein zeitlicher Vorteil war es nicht, es waren zwar 20 Schalter für alle Sunexpress Flüge offen, die Baggage-Drop off Schalter aber genauso überlastet wie die anderen.Schlangen, Schlangen...
Also-- schön in die Reihe gestellt , unsere elektronischen Bordkarten hat die Dame garnicht interessiert--wir bekamen-Achtung Bonus
-- eine aus Papier.
Auch egal.Das alles wird sich aber lösen, denn die Self-Check-in Automaten, samt automatischem Baggage drop off kommen zukünftig überall verstärkt. Dann hat sich das Thema weitgehend erledigt.
Selbst die LH Group baut das in Zürich für all ihre Flüge inzwischen massiv aus. Und das läuft perfekt, in kürzester Zeit.
Übrigens: Apps werden immer von externen Spezialfirmen entwickelt, dazu brauch man hochkarätige Spezialisten und extrem viel know how. Weder Airlines noch VA können sowas so einfach zaubern, das überlassen sie dann besser anderen. -
Gut. Halten wir fest: keine mafösen Strukturen, keie Betrugsabsichten.
Was die Apps angeht: sie mögen extern entwickelt weden, die Vorgaben und Abnahmen macht aber das beauftragende Unternehmen.
-
Völlig richtig...dazu gibt es darüber hinaus aber auch Firmen die genau dies- auch mit A/B Tests übernehmen, ebenfalls Spezialisten.
Die testen alles , auch Änderungen an den Websites samt den möglichen Problemen. usw.
Mir ging es nur darum aufzuzeigen, dass da nirgends irgendwo im Hinterzimmer bei einer Airline oder einem VA einer an einer App herumbastelt, sofern das nicht so ankam.