Wichtiger Hinweis/Thema Corona/ für alle Türkeiurlauber
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Du musst es auch nicht verstehen, mohoonja ...

Vermutlich treten etliche die Reise aus einem Risikogebiete an, und die Superspreader sind auch nicht unter den Pauschaltouristen zu verorten - wie hier schon mehrfach angemerkt.
Last not least sind jene "verantwortungslos", die z.B. in viel zu kleinen Räumen auf rauschende Privatparties nicht verzichten wollen, mir widerstrebt diese permanenten Stigmatisierung von Urlaubern mittlerweile ganz gewaltig! -
Mir auch . Ich bin sprachlos .
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@vonschmeling, nun ja, es findet sich für alles eine Ausrede oder Begründung...
Ja, die Menschen, die auf rauschende Parties nicht verzichten wollen, sind verantwortungslos. Aber sind es die, die nicht auf Urlaubsreisen (in Risikogebiete) verzichten wollen, nicht ebenso?Warum wollen es viele Leute nicht einsehen, dass es dieses Jahr andere Bedingungen gibt, die halt nun mal Einschränkungen mit sich bringen. Und da gehört eine Urlaubsreise in ein Risikogebiet halt nun mal dazu. Ich hätte dieses Jahr auch gerne wieder Italien, Österreich oder die Türkei besucht, aber die Vernunft sagt mir halt, nein, dieses Jahr nicht.
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Das hat mit Ausrede nichts zu tun, es geht hier um Verantwortung. Und man kann sich im Urlaub durchaus so verantwortungsvoll verhalten, dass man eben nicht zum Risiko für andere wird.
Ich jedenfalls habe ausreichend Vertrauen in die Menschen, die sich für eine Reise entscheiden und belehre sie nicht mit meiner eigenen Einsicht oder huldige meiner Vernunft.
Moralpostulate halte ich für unnötig und den Vorwurf der Verantwortungslosigkeit für geradezu übergriffig. -
@vonschmeling, nun ja, es findet sich für alles eine Ausrede oder Begründung...
Ja, die Menschen, die auf rauschende Parties nicht verzichten wollen, sind verantwortungslos. Aber sind es die, die nicht auf Urlaubsreisen (in Risikogebiete) verzichten wollen, nicht ebenso?Warum wollen es viele Leute nicht einsehen, dass es dieses Jahr andere Bedingungen gibt, die halt nun mal Einschränkungen mit sich bringen. Und da gehört eine Urlaubsreise in ein Risikogebiet halt nun mal dazu. Ich hätte dieses Jahr auch gerne wieder Italien, Österreich oder die Türkei besucht, aber die Vernunft sagt mir halt, nein, dieses Jahr nicht.
@ vs @ schlangenfanger
Das unterschreibe ich mal mit. Diese Bewertungen führen zu nichts, allenfalls wie vs sagt, zu Stigmatisierungen.
Ich reise dieses Jahr auch nicht in die Türkei, wie bereits im Januar geplant; muss ich deshalb anderen Urlaubswilligen Verantwortungslosigkeit unterstellen? Definitiv nein. Es ist immer noch so, dass eine Reisewarnung kein Reiseverbot ist. -
@ vs @ schlangenfanger
Das unterschreibe ich mal mit. Diese Bewertungen führen zu nichts, allenfalls wie vs sagt, zu Stigmatisierungen.
Ich reise dieses Jahr auch nicht in die Türkei, wie bereits im Januar geplant; muss ich deshalb anderen Urlaubswilligen Verantwortungslosigkeit unterstellen? Definitiv nein. Es ist immer noch so, dass eine Reisewarnung kein Reiseverbot ist.@vasilisa sagte:
Es ist immer noch so, dass eine Reisewarnung kein Reiseverbot ist.
Richtig - aber darum ging es ja auch nicht. Es ging darum , die Verantwortung für die Folgen seines ureigensten persönlichen Handelns zu trage und diese nicht auf andere abzuwälzen.
Das tue ich in allen Belangen des täglichen Lebens. Daher sollte ich in einem Falle in dem ich im Vorfeld vor den Konsequenzen gewarnt werde dies erst recht tun. Im Übrigen tut man auch im „normalen“ Leben nicht alles nur weil man es kann oder darf ..... -
Fünf (!) Beiträge seit August 2020 seitens mohoonja-- und in jedem davon nahezu der gleiche Inhalt. Es reicht jetzt einfach mal- um das deutlich zu sagen!
Persönliche Meinungen immer gerne, aber ständige Wiederholungen mit gleichem Inhalt, darauf können wir gerne verzichten.Wie sehr die Menschen sich nach Urlaub im Süden sehnen,das sieht man aktuell an den vielen Suchanfragen zu Urlaub auf den Kanaren.
Man kann auch das Interesse ohne direkte Buchung sehr genau messen, auch das reine Stöbern übrigens.
Thema Buchungen - da ziehen die Zahlen seit gestern deutlich an- und da wir gerade in die Kanaren-Hochsaison kommen wird sich das alles noch deutlich verstärken.
Aktuell wird auch nach der Aufhebung der Reisewarnung für die Destination noch intensiv verhandelt. Thema: Sicherer Korridor.
Die Verhandlungen lehnen sich -was bisher so durchsickerte--an die Vereinbarung an, die die Türkei erfolgreich mit Deutschland abgeschlossen hat.Nur sollen die Kosten für die Tests vor Rückreise --komplett von der kanarischen Reginalregierung übernommen werden.
Damit möchte man auch bei einer Veränderung der Fallzahlen auf den Kanaren - Problemen vorbeugen.
Und nach alledem was man hört, werden wohl die Balearen nach dem gleichen Muster/der gleichen Vereinbarung nachfolgen, es gibt aber noch keinen konkreten zeitlichen Plan, sondern momentan nur Absichtserklärungen. -
Fünf (!) Beiträge seit August 2020 seitens mohoonja-- und in jedem davon nahezu der gleiche Inhalt. Es reicht jetzt einfach mal- um das deutlich zu sagen!
Persönliche Meinungen immer gerne, aber ständige Wiederholungen mit gleichem Inhalt, darauf können wir gerne verzichten.Wie sehr die Menschen sich nach Urlaub im Süden sehnen,das sieht man aktuell an den vielen Suchanfragen zu Urlaub auf den Kanaren.
Man kann auch das Interesse ohne direkte Buchung sehr genau messen, auch das reine Stöbern übrigens.
Thema Buchungen - da ziehen die Zahlen seit gestern deutlich an- und da wir gerade in die Kanaren-Hochsaison kommen wird sich das alles noch deutlich verstärken.
Aktuell wird auch nach der Aufhebung der Reisewarnung für die Destination noch intensiv verhandelt. Thema: Sicherer Korridor.
Die Verhandlungen lehnen sich -was bisher so durchsickerte--an die Vereinbarung an, die die Türkei erfolgreich mit Deutschland abgeschlossen hat.Nur sollen die Kosten für die Tests vor Rückreise --komplett von der kanarischen Reginalregierung übernommen werden.
Damit möchte man auch bei einer Veränderung der Fallzahlen auf den Kanaren - Problemen vorbeugen.
Und nach alledem was man hört, werden wohl die Balearen nach dem gleichen Muster/der gleichen Vereinbarung nachfolgen, es gibt aber noch keinen konkreten zeitlichen Plan, sondern momentan nur Absichtserklärungen. -
Falsch, jlechtenboehmer, es ging um die Verantwortung gegenüber anderen und nicht darum, die persönlichen Konsequenzen seines Handels nicht tragen zu wollen.
Es ist i.O., wenn ich aus Verantwortungsgefühl gegenüber meinen Kollegen eine unbezahlte Quarantäne als Folge meines Urlaubs hinnehmen muss. Das bedeutet jedoch nicht, dass man andere einem erhöhten Risiko aussetzt.
Genau diese wiederholten Unterstellungen mit moralischem Tadelfinger nerven mich ungemein.
An keiner Stelle war die Rede davon, nicht deinem löblichen Beispiel zu folgen und die Konsequenzen abzuwälzen.
Letzten Endes wird jedoch eine unbezahlte Quarantäne rechtlich zu würdigen sein, ganz abgesehen von den moralischen Aspekten, und es ist nicht erforderlich, dass irgendwelche Apostel das Handeln verstehen oder nicht. Es geht sie schlichterdings nichts an! -
Noch falscher, @vonschmeling ! Zwar geht es von Seiten der Legislative um eine Quarantäne im Sinne der Übernahme von Verantwortung anderen gegenüber. Der einzelne jedoch sieht sein handeln im Vorfeld - sprich : das außer Acht lassen von Vorschriften, Regeln und eventuell Gesetzen - als oppositionelle Maßnahme gegen diese und nimmt eine Quarantäne nicht nur billigend in Kauf sondern möchte aus seinem ureigensten Fehlverhalten noch Vorteile im Sinne einer Lohnfortzahlung generieren.
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@jl
Welchen Teil von "es ist i.O., nach einer Reise in ein Risikogebiet und folgender Quarantäne ggfls. auf eine Entschädigung verzichten zu müssen" verstehst du nicht?
Vollkommen absurd, von Vorteilsnahme zu fabulieren ...Es wird ein Szenario der Drohung / Diskriminierung geschaffen, die von Einkommensverzicht bis hin zu Klausurausschlüssen reicht und weit in den Anspruch auf Entfaltung der Persönlichkeitsrecht eingreift.
Ferner ist ein Risikogebiet allein noch kein Kündigungsgrund, wodurch bei einem Verzicht auf die Reise ohnehin ein nicht unerheblicher finanzieller Schaden für den Einzelnen entsteht.
Ebenso willkürlich erscheint die Eingrenzung auf "ausländische Risikogebiete", demnach kann man nach seinem Urlaub im Berchdesgadener Land eine Entschädigung gem. §56 IfSG erhalten?Schließlich wird durch die Testvorschriften (explizit Türkei) ein Eintragungsrisiko signifikant minimiert.
Meines Erachtens fehlt bei der Umsetzung der diversen Bestimmungen das Augenmaß - sei es seitens der Entscheider oder jener, die sich hier in der Rolle der Moralisten gefallen.Bei all diesen Betrachtungen habe ich nicht einmal den wirtschaftlichen Schaden für die Reisebranche im Fokus, es geht vielmehr und die psychische Belastung, die all den Betroffenen zugemutet wird.
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Lustiges Spiel wie sich Risikogebiete gegenseitig zu Risikogebieten deklarieren. Ich nehme es zur Kenntnis. Seit heute auch Südtirol. Österreich (außer Kärnten momentan) sowieso. Es wird eine ruhige Skisaison ohne Wartezeiten an den Liften und ohne Staus auf den Straßen, ohne Apres mit Ballermannmusik. Eine gute Gelegenheit, sich mal den Super-Dolomite Skipass zu gönnen. Dies oder Türkei, Kanaren... ist allemal besser als in deutschen Großstädten dem Risiko zu frönen.
Gruß aus dem Sommer in Kemer. -
Ich bin sicher, dass viele deine Belustigung nicht teilen, Unglaeubiger - zuweilen vermisse ich ein gewisses Einfühlungsvermögen in deinen Beiträgen!?
Das ist auch wahrlich kein "Spiel", schließlich geht es in etlichen Fällen um Existenzen.
Last not least haben sicher nur wenige Mitleser deine Entfaltungsfreiheiten und müssen sich die ersehnten (Türkei)Ferien nolens volens verkneifen.
Verstehst du was ich meine? -
@vs. Ich drücke mich gelegentlich ganz bewusst etwas provokativ aus. Das ist meine Reaktion auf Beiträge wie z.B. von mohoonja, welche ich für groben Unfug halte.
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Ich vermute nicht, dass das Stilmittel breit verstanden wird und womöglich genau die provoziert, um die es dir gerade nicht geht.
Die Einordnung von mohoonjas Beiträgen sollte inzwischen geklärt sein und weiterer Beachtung nicht bedürfen. -
@Ungläubiger drückt sich doch schon immer so aus, dass man Zweifel hat, was er für einen Ton anschlägt. Ob es provokativ ist oder seine Einstellung wiedergibt war schon immer unklar.
Bis jetzt sind seine Beiträge immer gelobt worden....
@Ungläubiger: ween es wirklich provokativ sein soll, musst du IMHO an deinem Stil arbeiten. -
Wieso sollte er?
Provokation gelingt ihm ja tadellos, ich frage mich allerdings, ob er sich der Kollateralschäden bewusst ist - denn wie sich zeigte wurden häufig eben jene provoziert, deren Nerven ohnehin schon blank liegen - und eben nicht die im Ölbad laufenden mohoonjas ...
Es ist sicher viel richtig an den geteilten Erkenntnissen - 72mike hat´s knackig zusammengefasst.
Wenn man mit maximalem Verantwortungsbewusstsein seine Reise antritt sind pauschale Vorwürfe einfach unpassend, ebenso wie lahme Appelle an die "Vernunft".
Das Problem seh ich in der Fraktion "wasch mich aber mach mich nicht nass" - namentlich jenen, die gerne ihre Stammkellner bei Wiedersehen herzen möchten, über fehlende Selbstbedienung jammern und so weiter.
Alles soll so sein wie vor der Katastrophe, das wird leider nicht funktionieren.
Der Unglauebige gestaltet seine Reise sicher so, dass er weit weniger Risiken einkalkulieren muss als z.B. in der Rushhour in Köln oder Berlin oder auch kleineren alltäglichen Ereignissen hier.
Er erhebt sich gegen den omnipräsenten Tadelfinger - das ist für mich okay.
An der Dosierung sollte er Justierungen vornehmen. -
Hallo ihr lieben,
Wollte mich mal kurz melden. Sind gestern gesund und munter aus fethiye zurück gekommen. Waren eine Gruppe von 6 Personen. Haben uns im örtlichen kh testen lassen und waren alle negativ. Das Hygienekonzept war super und da wir uns ausser nachts, nur draußen aufgehalten haben, war das Ergebnis auch so zu erwarten. Wir hatten bedientes buffet, alle trugen hier masken. An das bediente Buffet hat man sich schnell gewöhnt, schwierig war nur, dass das Personal hinter den Scheiben schlecht englisch gesprochen hat und durch die masken natürlich die Kommunikation zusätzlich erschwert wurde.
Alles in allem, haben wir nichts bereut und gehen jetzt hier zuhause, im risikogebiet, mit frisch gestärktem immunsystem in den Winter! -
Von mir mal ein Live-Feedback aus Side. Wir sind im Luna Blanca. Das Hotel ist zu ca. 40% belegt. Ich habe noch nie derartig viele leere Sonnenliegen gesehen. Die Gästestruktur ist ungefähr gleich verteilt zwischen Deutschen, Osteuropäern und Türken, wobei letztere gefühlt die stärkste Fraktion sind. Die Maskendisziplin könnte besser sein bzw. könnte das Personal gezielter darauf hinweisen. Der Quarantäneflügel ist mit 4 Zimmern belegt (die Landseite sehe ich nicht, ich gehe aber davon aus, dass die Meerseite zuerst belegt wird). Unser Test steht erst heute Nachmittag an, aber bisher lief dessen Organisation relativ reibungslos. Ansonsten ist hier (und im fast leeren Flieger) "social distancing" problemlos möglich, 10x mehr als im überfüllten ÖPNV mit 20% Maskenmuffeln zuhause in Deutschland. Buffet hinter Plexiglas, aber sonst ohne Einschränkungen.
Fazit: Man wird nach Corona wohl nie wieder einen dermaßen entspannten Türkeiurlaub genießen können wie aktuell.