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Mecker-Ecke / Speakers Corner

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  • hyooH Offline
    hyooH Offline
    hyoo
    schrieb am zuletzt editiert von
    #1241

    Nervend find ich folgendes:

    Sky Europe 7 Stunden Verspätung beim Heimflug von Amsterdam nach Wien 😞 und immer wieder andere Auskünfte und nix genaues :?

    Nervend sind kleine Menschen am Spielplatz die mit Stöcken nach anderen Kindern schlagen oder nach diesen treten....und Mama
    sitzt daneben und sagt KEIN Wort 😱

    Nervend sind auch Autofahrer die mir die Vorfahrt nehmen, die
    rauben mir den letzten Nerv 😡

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    • franzi3332F Offline
      franzi3332F Offline
      franzi3332
      schrieb am zuletzt editiert von
      #1242

      Hallo

      Schön wie das Forum überarbeitet wurde.

      Aber ich frage mich was der neue Button

      "Beitrag petzen" soll?

      Hat das der Programmierer noch aus dem Kindergarten in so guter Erinnerung?
      Anweisung von oben?
      Oder sind wir Deutschen einfach so?

      Erinnert doch irgendwie an Blockwart

      Damit dieser Beitrag ja nicht übershen wird, würde ich ihn als Leser vorsichtshalber mal verpetzen.

      Da stellt sich wieder eine neue Frage: Bekommt man eine Prämie wenn man besonders viel verpetzt?
      Sterne? Punkte?
      Oder sogar ein Kopfgeld, das wäre mir persönlich am liebsten.

      Sorry, muss jetzt los, draußen vor dem Fenster hat so ein Typ gerade eine Zigarette über meinen Gartenzaun geworfen, den muss ich gleich anzeigen.

      Grüßle von Franzi

      Ich bin ein Bär und zwar ein HubschrauBär.
      FSK 12 - Der Gute kriegt das Mädchen
      FSK 16 - Der Böse kriegt das Mädchen
      FSK 18 - Alle kriegen das Mädchen

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      • salvamor41S Offline
        salvamor41S Offline
        salvamor41
        schrieb am zuletzt editiert von
        #1243

        Omira wrote:

        salvamor41 wrote:
        Gottseidank betraf es mich nicht selber, aber meine liebe Schwiegermama ärgerte sich jetzt im Krankenhaus erneut, daß sie morgens um 5.30h geweckt und ihr das Frühstück serviert wurde.

        Ich habe ähnliches auch schon aus anderen Krankenhäusern gehört. Kennt jemand die Gründe, warum man die Patienten zu nachtschlafender Zeit aus dem Schlaf reißt, sie um 5.30h frühstücken läßt und ihnen dann schon um 10.30h das Mittagessen und um 17h das Abendessen serviert?

        Die Erklärung ist ganz einfach, hat was mit Tag- und Nachtchichtwechsel der Krankenschwester zu tun. Wie sollen sie sonst das Pensum in der vorgegebenen Arbeitszeit schaffen.
        LG Omira

        Eine völlig unakzeptable Verfahrensweise! Wer spielt hier die 1. Geige? Die Verwaltung des Krankenhauses oder die Patienten?
        Die Verwaltung soll gefälligst die Schichten so legen, daß die Patienten zu normalen Zeiten ihre Mahlzeiten bekommen und nicht z.B. um 5.30h in der Nacht geweckt werden, um ihr FRühstück einzunehmen.

        ><o(((°> Don't feed the Trolls <°)))o><

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        • carstenW.C Offline
          carstenW.C Offline
          carstenW.
          schrieb am zuletzt editiert von
          #1244

          @salvamor
          5:30 Uhr finde ich schon recht heftig. Ich arbeite auch in einer Klinik. Bei uns jedoch bekommen die Patienten gegen 6:30 bis 7 Uhr Frühstück. Das finde ich auch in Ordnung. Zumal es hier um wichtige Entscheidungsangelegenheiten geht. Wenn morgens Übergabe bzw. Besprechung der Ärzte ist, wird auch die weitere Verfahrensweise verschiedener Patienten logischer Weise besprochen. Da ist es wichtig zu wissen, ob Patienten weiterhin für eine evtl. OP nüchtern bleiben sollen oder nun frühstücken dürfen. Oder Patienten, welche Nachmittags operiert wurden, nichts zu essen bekommen durften u. jetzt am Folgetag essen dürfen (mit verständlichem großen Hunger). Auch deswegen so früh, da auch ein frühes Abendessen gesünder ist als ein spätes. Schließlich sollen die Patienten in einem Krankenhaus früh zur Ruhe kommen. Wie das Wort Krankenhaus schon sagt, verstehen trotzdem viele Patienten den Unterschied nicht u. meinen in einem Hotel zu sein.
          LG

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          • salvamor41S Offline
            salvamor41S Offline
            salvamor41
            schrieb am zuletzt editiert von
            #1245

            @ carsten wismar

            Ja, das ist schon richtig, die Patienten werden immer anspruchsvoller und auch mutiger in ihren Forderungen. Das betrifft die Unterbringung in den Krankenhäusern, aber auch die ärztlichen Dienste. Viele Ärzte sehen das mit wenig Vergnügen. Sie sind autoritär ausgebildet worden und verlangen von ihren Patienten ein absolut angepaßtes Verhalten. Man kennt die spitzen Hierarchien in den Krankenhäusern, Widerspruch von Untergebenen wird überhaupt nicht geschätzt, so ist es schon seit Jahrhunderten. Und dieses "System" würde man schon gerne auch auf die Patienten übertragen. Nur, die lassen das zunehmend weniger mit sich machen, werden immer aufgeklärter und mutiger. Und das finde ich ok! Denn im Grunde sind die Patienten auch nichts anderes wie die Kunden der Krankenhäuser. Ohne sie bzw. die Zahlungen der Versicherungen könnte ein Krankenhaus seine Pforten genau so schließen wie ein Textilgeschäft oder ein Autohaus ohne Kunden.

            Und deshalb, Bogen zurück, sollte man Patienten wie Kunden behandeln und ihnen u.a. auch nicht zumuten, die täglichen Mahlzeiten zu völlig unüblichen Zeiten einzunehmen....

            ><o(((°> Don't feed the Trolls <°)))o><

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            • carstenW.C Offline
              carstenW.C Offline
              carstenW.
              schrieb am zuletzt editiert von
              #1246

              @salvamor
              Mit den Hirachien gebe ich Dir uneingeschränkt recht. Das ilst leider wahr. Viele verhalten sich wie die Axt im Walde, wo selbst die Patienten noch nicht alles mitbekommen. Leider sind aber auch viele Laien unter den Patienten, die meinen etwas wissen zumüssen, obwohl dies absolut falsch ist.
              Zurück zu den Krankenkassen: So wie früher, daß ein Krankenhaus gut an den Krankenkassen verdient, ist es nicht mehr so. Seit geraumer Zeit sind die sogenannten BIGs eingeführt (Zahlwerte für Behandlungen), die in keinster Weise gerechtfertigt sind. Beispiel: Ein Patient hat eine Leistenhernie zu operieren u. Krampfadern (Varizen). Es wird bei einer OP nur eine Leistung bezahlt, die andere nicht. Daher muß ein Krankenhaus,welches wirtschaftlich arbeiten will, dies auf 2 Sitzungen machen mit einem Zeitunterschied von 4 Wochen. Klasse oder (wäre bei einer Sitzung der Krankenkasse viel günstiger geworden). Noch ein Beispiel: Ein Patient bekommt ein künstliches Hüftgelenk. Nach ein paar Tagen bekommt er aus welchen Gründen auch immer Komplikationen. Diese werden von den Krankenkassen überwiegend nicht bezahlt als Folgebehandlung. Auch super. Also es sind viele Dinge, wo die Patienten eigentlich überhaubt nicht bescheid wissen was Masse ist u. viel Verständnis hätten, wenn sie genaue Hintergründe wissen würden. Sicherlich kann man Patienten mit Kunden vergleichen, jedoch trotzdem schallt es so aus dem Wald heraus wie es auch hineingerufen wurde. Einige meiner Kollegen sagen auch "Kunden". Ich kann dieses Wort nicht hören. Bei mir sind u. bleiben sie "Patienten".

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              • HarzerH Offline
                HarzerH Offline
                Harzer
                schrieb am zuletzt editiert von
                #1247

                Was ich etwas sehr beänstigend finde, das auf der einen Seite aufs kleinste kontrolliert wird, das kein Brummifahrer seine Lenk- und Ruhezeiten missachtet, aber ein Arzt stundenlang Patienten behandeln darf.

                Immerhin bekommt er in D. noch ein künstliches Hüftgelenk bis ins hohe Alter, gibt genügend Länder wo die KK dieses z.B. nur noch bis zu einem gewissen Alter der Patienten übernehmen.

                Einerseits sollte man das deutsche Gesundheitssystem nicht schlechter machen als es ist, hier trägt die Allgemeinheit mehr an Kosten für den einzelnen als woanders. Oder muss irgendwer selbst für die Kosten aufkommen, wenn er seine gesundheitlichen Folgeschäden z.B. durchs Rauchen oder Saufen verhunzt. Nicht wirklich.

                Allerdings Gesundheitsminister ist auch kein Traumjob, dafür gibt es zu viele Lobbies, die man zu beachten hat und deswegen ist es nicht einfach, im Gesundheitssystem was zu verbessern.

                Leben und leben lassen!

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                • salvamor41S Offline
                  salvamor41S Offline
                  salvamor41
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #1248

                  @ carsten wismar

                  Habe ich das jetzt richtig verstanden? Ein Patient bekommt in einem Krankenhaus ein neues Hüftgelkenk. Diese Operation wird von der Ersatzkasse bezahlt. Aber wenn nach der Operation Komplikationen eintreten, dann weigert sich die Kasse, die Weiterbehandlung zu bezahlen?
                  Das darf doch nicht wahr sein!

                  Zu Patient/Kunde: Ich halte den Ausdruck "Patient" ebenso wie Du für angebrachter. "pati" (lat.) heißt auf Deutsch "leiden", also irgendwie paßt's!

                  Ich meinte den Ausdruck "Kunde" auch mehr als einen Teil der Geisteshaltung in den Krankenhäusern. Man sollte dort hin und wieder auch mal daran denken, daß die Patienten über die Krankenkassen für das wirtschaftliche Überleben des jew. Krankenhauses sorgen. Ob die Zahlungen für die Krankenhäuser auskömmlich sind, steht dann wieder auf einem ganz anderen Blatt.

                  Jetzt möchte ich nicht erneut die "Arie mit den Mahlzeiten zu ungewöhnlichen Zeiten" singen, aber ich denke, Patienten haben zum Beispiel einen Anspruch darauf, von ihrem behandelnden Arzt ausführlich Auskunft über die Art der Erkrankung und deren Behandlung zu erhalten, und zwar nicht mit lateinischen Fachausdrücken durchsetzt, sondern in verständlichem Deutsch. Vor allem für ältere Menschen ist diese Medizinersprache ein Buch mit sieben Siegeln. Man hat den Eindruck, daß sich manche Ärzte damit wichtig tuen wollen, oder sie haben es nie gelernt, sich mit den Patienten normal zu unterhalten. Auf den Universitäten wird das sicher nicht gelehrt, aber es gibt doch bestimmt anderweitige Trainingsmöglichkeiten, wo man das lernen kann.

                  ><o(((°> Don't feed the Trolls <°)))o><

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                  • salvamor41S Offline
                    salvamor41S Offline
                    salvamor41
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #1249

                    @ Harzer

                    Ich kann dem ersten Satz Deines Beitrags nur voll zustimmen. Stundenlang wäre ja noch akzeptabel. Aber daß ein Krankenhausarzt 72 Stunden am Stück Not-Bereitschaftsdienst machen muß, das Krankenhaus nicht verlassen darf, sich zwischendurch höchstens mal für ein paar Stunden (wenn es gut geht!) aufs Ohr legen darf, halte ich für völlig unverantwortlich. Und das alles bei dieser miesen Bezahlung!

                    Ich weiß nicht, ob es zu wenig Ärzte gibt bei uns, aber warum nutzen die Krankenhäuser ihre Ärzte derart aus? Man hört in letzter Zeit vermehrt, daß Ärzte, und zwar niedergelassene wie angestellte, Deutschland verlassen, weil ihre Einkommen in keinem Verhältnis zum Zeitaufwand ihres Jobs stehen.

                    Meine Meinung: Ärzte sind ein Teil der Elite unserer Gesellschaft. Man sollte sie auf Händen tragen und nicht durch miserable Arbeitsbedingungen, verbunden mit immer weiter sinkenden Einkommen vergraulen!

                    Vielleicht kann auch Carsten mal etwas dazu sagen?!

                    ><o(((°> Don't feed the Trolls <°)))o><

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                    • hipH Offline
                      hipH Offline
                      hip
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #1250

                      Anmerkungen zu der Diskussion Gesundheitswesen:

                      1. Tja, mit dem "Kundenbegriff" im Gesundheitswesen habe ich auch so meine Probleme. Für mich impliziert der Begriff "Kunde", dass ich eine Wahl und Einfluss auf die zu erbringende Dienstleistung habe. Dies ist aus meiner Sicht im Gesundheitssystem nicht gegeben.

                      2. Dass in anderen Ländern, Patienten ab einem bestimmten Alter, medizinische Leistungen (hier das Beispiel einer Endoprothetik) nicht von der KK bezahlt werden, ist eine schwerwiegende ethische Diskussion. Insbesondere, wenn man die demografische Entwicklung in der BRD betrachtet. Dazu ein kleiner Witz:
                        Der betagte Patient im Krankenhaus fragt den Arzt: "Herr Doktor besteht noch Hoffnung?" Der Arzt antwortet: "Lassen Sie es mich mal durchrechnen!"
                        Ja, in was für einer Gesellschaft wollen WIR leben??? Es bleibt schließlich keiner ewig jung!

                      3. Menschen, die ihre Gesundheit "verhunzen" - auch eine schwierige Diskussion. Bei Rauchern sind die "Schuldigen", die unsere KK belasten schnell ausgemacht. Allerdings möchte ich hier anmerken, dass diese Gruppe richtig viel Steuern in die Staatskasse spült, Arbeitsplätze im Gesundheitssystem sichert und "sozialverträglich" früher ablebt. Somit auch kürzer Rentenzahlungen bezieht. Vielleicht kann zu diesen ökonomischen Überlegungen jemand mehr sagen.
                        Aber wie sieht es mit anderen Gruppen aus? Nehmen wir an Frau X hat ihr ganzes Leben lang Coca Cola getrunken und geräucherte Nahrungsmittel zu sich genommen. Dadurch bekommt sie sehr früh Osteoporose. Bis zu ihrem Tode wird sie (mal angenommen) 3x ein neues Hüftgelenk bekommen.
                        Oder beim Badminton verletzt sich der 35 jährige Mann das Kniegelenk schwer. Es entsteht ein dauerhafter Schaden, der hohe Behandlungskosten nach sich zieht.
                        Ein Kind wird von den Eltern schlecht ernährt und ist übergewichtig. Als Jugendliche entwickelt sie einen "Altersdiabetis".
                        Das waren nur einige Beispiele - ich verzichte auf weitere. Die Frage ist: Wann soll die Gemeinschaft (KK) zahlen und wann nicht?

                      4. Arbeitszeiten und Entlohnung der Ärzte.
                        Da gab es zwar bezüglich der Arbeitszeiten kleine Verbesserungen, aber aus meiner Sicht, längst nicht ausreichend.
                        Das Entgeltsystem ist ja gerade in diesem Bereich sehr kompliziert und muss zwischen Arztpraxen und Krankenhäusern unterschieden werden.
                        Besonders kritisch ist die Entwicklung in den ländlichen Kommunen zu betrachten. Über kurz oder lang wird die ärztliche Versorgung dort zusammenbrechen, weil sich Arztpraxen dort einfach nicht mehr rechnen. Ich bin schon gespannt, wie dieses Problem mal gelöst wird.

                      5. Ich könnte mich noch stundenlang auslassen, muss jetzt aber los!

                      Gruß hip

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • HarzerH Offline
                        HarzerH Offline
                        Harzer
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #1251

                        zu 2: Ich habe auch nicht geschrieben, das ich das gut finde. Ich wollte nur mit dem Beispiel daraufhinweisen, das es uns in D. nicht so schlecht geht, wie viele immer denken. Aber das auch in Zukunft nicht solche negativen Verhältnisse wie z.B. auf der Insel bei uns eintreten, muss das gesundheitssystem von Grund auf neu überdacht werden, weil das bisherige System sich bald nicht mehr trägt.

                        zu 3: Zwei verschiedene Ansatzpunkte miteingebracht. Früher war mal der Altersdurchschnitt in D. bei unter dreißig, da waren über die Hälfte der bevölkerung unter dreißig, bald ist es soweit, das auf jeden Arbeiter ein Rentner kommt (und nebenbei, dies ist nicht nur bei uns in D. so). Herr Steinbrück hat den neuen Staatshaushalt von über 280 Milliarden vorgestellt und die beiden größten Post sind Rente und Zinsen. Weil die Rentenkasse finanziert sich doch seit langem nicht mehr von sich allein aus, ohne Zuschüsse vom Staat würde es doch jedes Jahr ab Sommer keine Rentenauszahlungen mehr geben, weil die Kasse leer. Herr P., einer der Wirtschaftsweisen hat mal krass gesagt, entweder muss jeder Arbeitnehmer das doppelte in die rentenkasse einbezahlen oder die Rentner kriegen alle nur noch die Hälfte ausbezahlt. Beide Möglichkeiten sind wohl schlecht durchführbar, also hat sich der bisherige Generationenvertrag heutzutage erledigt. Es traut sich nur kaum einer der Politiker, das auszusprechen, das das bisherige rentensystem aus demographischen Gründen so nicht mehr funktioniert. da schiessen die vom Staat lieber geld dazu, was woanders an jeder Ecke im Haushalt fehlt. Wenns danach geht, müßte also zwei von drei Rentner das rauchen anfangen und am besten am ersten Rentnertag das zeitliche segnen.
                        Du meinst also, das die Raucher genügend Steuern in die Staatskasse einzahlen, so das Sie sich auch die Folgekosten Ihres Rauchens bezahlen lassen. Ist zwar in der Theorie ein schöner Ansatz, mit dem ich wahrscheinlich auch leben könnte, wenn das Rauchergeld für die Folgen des rauchens wieder vom Staat ausgegeben werden, was aber nicht passiert. Das ist das gleiche wie mit den Autofahreren, bei dem geld, was jeder Autofahrer an Steuern, etc. pepe bezahlt und wenn der Staat dieses Geld auch für den Straßenverkehr wieder ausgeben würde, dann gibts in D. nur Straßen mit der Ado-Goldkante.
                        Nein, der Staat nimmt zwar gerne das Geld von den Rauchern, aber die Folgekosten durchs Rauchen bezahlen immernoch die Allgemeinheit mit Ihrem Krankenkassenbeitragssatz.
                        ich bin kein Arzt, deswegen kann ich schlecht sagen, wo selbstverschulung anfängt, aber was hindert den einen z.B. das jeder verpflichtet ist, den KK-Mindesttarif abzuschließen, der alles abdeckt, was einem unverschuldet gesundheitlich zustößt. Und wer meint z.B. nicht zu den Vorsorgeuntersuchungen zu gehen oder sonstwie gesundheitlich gefährlicher lebt, der schließt halt extra Zusatzbausteine ab, die dann diese zusätzlichen gefahren im Krankheitsfall bezahlen. Im kleinen gibts das ja schon mit dem Bonusheft beim Zahnarzt. ich finde aber die Differenz zwischen der Zuzahlung eines Patienten, der jedes jahr zweimal zum ZA geht und einem, der nie zum zahnarzt geht noch viel zu gering.

                        Leben und leben lassen!

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                        • Sandra78S Offline
                          Sandra78S Offline
                          Sandra78
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #1252

                          salvamor41 wrote:
                          Gottseidank betraf es mich nicht selber, aber meine liebe Schwiegermama ärgerte sich jetzt im Krankenhaus erneut, daß sie morgens um 5.30h geweckt und ihr das Frühstück serviert wurde.

                          Ich habe ähnliches auch schon aus anderen Krankenhäusern gehört. Kennt jemand die Gründe, warum man die Patienten zu nachtschlafender Zeit aus dem Schlaf reißt, sie um 5.30h frühstücken läßt und ihnen dann schon um 10.30h das Mittagessen und um 17h das Abendessen serviert?

                          Sie hatte sich erlaubt, eine Bedienstete mal zu fragen, warum das so gehandhabt wird, und erhielt eine patzige Antwort: Das sei überall so, die Patienten hätten sich nach den Abläufen im Krankenhaus zu richten!

                          Das kann doch wohl nicht wahr sein. Die Patienten sind Kunden, ohne sie könnte jedes Krankenhaus seine Pforten schließen. Und normalerweise richtet man sich nach den normalen Abläufen bei den Kunden und nicht umgekehrt!

                          Also das ist mir schleierhaft und ich kann auch die Begründung dafür mit dem Schichtwechsel nicht ganz verstehen.
                          Bei uns würde so ein Ablauf bedeuten das die Nachtschwester das Frühstück verteilen müsste, bei 36 Betten undenkbar.Welcher Dienst hat das denn bei Deiner Schwiegermama gemacht oder gab es dort Stationshilfen?Aber selbst wenn es die gibt ist das ein unhaltbarer Zustand.
                          Selbst Carsten´s Zeiten sind in meinen Augen inakzeptabel.
                          Bei uns gibt es gegen halb 9 Frühstück, gegen 13 Uhr Mittagessen und das Abendbrot verteilen wir gegen 17:30.

                          Zur gesamten Diskussion könnte ich soooooo viel schreiben aber ich halte mich kurz 😉
                          Wir wurden vor ca. 2 Jahren als Klinik privatisiert und nun ja, was soll ich sagen, das Personal hat sich fast halbiert bei aber immer höheren Fallzahlen und einem extrem schnellen Durchlauf.Nach Einführung der DRG´s ist jeder Patient der zu lange ( unter einer bestimmten Tageanzahl ) liegt nur noch ein Verlustgeschäft, also schleusen wir ihn schnell durch egal ob sein Gesundheitszustand es erlaubt oder nicht.
                          Ich soll am besten alles zusammen und gleichzeitig machen und dabei eigentlich auch noch auf persönliche und psychische Bedürfnisse des Pat. Rücksicht nehmen.Das ich krebskranke, dem Tod geweihte Patienten auf Station habe die sich nicht mit nur 2 Sätzen abspeisen lassen zählt dabei nicht.
                          Ich könnte noch viele andere Beispiele bringen aber ändern wird sich trotzdem nicht 😞 In meinem KH traut sich auch keiner den Mund aufzumachen um die Zustände mal offen zu legen, ich habe keine Ahnung womit gedroht wird damit alle Ihre Münder halten.Selbst wenn mit Kündigungen gedroht wird kann ich nicht verstehen wie mal teilweise schon gefährliche Pflege schützen oder tolerieren kann.

                          Speziell an Salva: Es stimmt nicht ganz das die Kasse die Kosten einer Komplikation nicht zahlt aber es ist ein einfaches Rechenbeispiel.Kommt jemand z.B. mit einer Blinddarmentzündung in ein KH und muss operiert werden gibt es dafür einen Pauschbetrag, sagen wir mal 3000 Euro, darin ist dann alles enthalten.Geht der Pat. dann nach der OP nach Hause und kommt nach 7 Tagen mit einer Infektion oder sonstigem wieder muss das auch über die Pauschale abgerechnet werden.Früher konnte man alles extra abrechnen, das geht mit den DRG´s nun nicht mehr.Mit den DRG`s wird ein Patient erst interessant wenn er überdurchschnittlich lange im Krankenhaus liegt.Es gibt ausgerechnete Liegezeiten und erst wenn er die Maxliegezeit überschritten hat wird es wieder interessant weil man dann täglich Zuschläge für den Patienten kriegt die u.U. bis zu 1000 Euro betragen können.

                          LG

                          Sandra

                          Avatarbild Made by Chriwi ;-)
                          Febr. / März 2012 Bonaire-Curacao-Miami :-)

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                          • carstenW.C Offline
                            carstenW.C Offline
                            carstenW.
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #1253

                            @harzer
                            daß ein Arzt nicht mehr zu lange arbeitet wurde ja jetzt schon gesetzmäßig geändert. Alle diensthabenden dürfen nicht länger als 24 Stunden arbeiten. Jedoch ist dieses System sehr kompliziert u. zum finanziellen Nachteil für den Arbeitnehmer sowie Arbeitgeber ausgelegt.

                            @salvamor
                            bzgl. der Komplikationen u. seine Folgekosten hast Du dies vollkommen richtig verstanden bzw. Sandra hat es so dargestellt wie ich es ausdrücken wollte. Genau so ist es. Auch mit zahlreichen anderen OPs, welche von den Krankenkassen so schlecht bezahlt werden, daß sie letztendlich für ein Krankenhaus nicht gewinnbringend sind, sondern sehr verlustbringend. Das ein Krankenhaus sich heute noch richtig die Taschen vollmachen kann ist nicht so wie viele denken. Die wenigsten wissen es. Das was Du sonst geschrieben hast in Deinem Absatz kann ich voll u. ganz nachvollziehen u. vertreten. Aber leider sind Menschen in diesem Punkt verschieden, nicht immer zum Positiven.

                            @Sandra
                            leider ist die Situation in unserem Gesundheitssystem von den Kassen so vorgegeben. Und das ist das Problem, wenn Patienten mit Infektionen über diese Pauschale abgerechnet werden. Dies sind Unkosten ohne Ende. Alleine eine KCI Behandlung mit einem Leihgerät kostet ohne die entsprechenden Verbandmaterialen 39 Euro pro Tag nur für das Gerät. Jetzt mal hochgerechnet kannst Du Dir dann mal ausrechnen was bei dieser Pauschale übrig bleibt. Nichts, im Gegenteil.
                            Bsp. Konisation bei einer Frau = früher Stationär für eine Woche (wegen Nachblutungsgefahr); heute = ambulant
                            Bsp. Mandeloperation (Tonsillektomie) = stationärer Eingriff für mindestens 4 Tage (auch wegen Nachblutungsgefahr. Wir wollten ein Kind (da es 70 Km von der nächsten Klinik entfernt ist) gerne noch ein Tag länger da behalten um evtl. mögliche Nachblutungskomplikationen auszuschließen bzw. dann schnellstmöglich einzugreifen. Der medizinische Dienst wollte diesem wiedersprechen, sei nicht angebracht. Hallo, wo sind wir denn. Derjenige, der so etwas entscheidet, sollte sich bei einer möglichen Blutung im Klaren sein, was es heißt, nämlich der sichere Tod des Kindes.
                            Kopf schüttel

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                            • Woody_W Offline
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                              Woody_
                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #1254

                              Ich bin stocksauer!!!
                              Sollte heute wegen des Umzuges neuen Tel und Internetansanschluss bekommen.Bin bei arcor,die Leitungen macht aber LEIDER die Telekom.Es hiess der Techniker kommt zwischen 8 und 16 Uhr.Nicht nur,das diese "grosszügige " Wartezeit beschissen ist....Wer kam nicht ? Der Techniker!!! Sauerei.Habe damals schon aus Protest von der Telekom zu Arcor gewechselt.Jetzt ist man von den Idioten immer noch abhängig!
                              Das zeigt aber das ,eine Entscheidung berechtigt war.. NIE WIEDER TELEKOM! Sowas unzuverlässiges.jetzt evl erst nächste Woche :-((((

                              1 Antwort Letzte Antwort
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                              • carstenW.C Offline
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                                carstenW.
                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #1255

                                @woodstöckchen
                                wir hatten vor geraumer Zeit auch Probleme mit der Telecom bzgl. unseres Internetanschlusses. Gerade zu der Zeit, wo auch gestreikt wurde. Bei der Reklamationsstelle meldete sich tagelang keiner. Dann habe ich es mal auf der Auftragsabteilung versucht. Da ging jemand ran. Und demjenigen muß ich zu Gute heißen, daß er sich wirklich intensiv eine Stunde lang um mein Problem gekümmert hat.
                                LG

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                  wiener-michl
                                  Verwarnt
                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #1256

                                  Am Freitag verstärkt sich die Zufuhr von heißer Luft in den Ostalpenraum nochmals, so dass dort bei weiterhin sonnigem Wetter besonders im Wiener Becken und im Burgenland Höchstwerte nahe 40 Grad erreicht werden.

                                  Quelle: WetterOnline

                                  cool ❓

                                  Wenns Arscherl brummt ists Herzerl gsund

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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                                  • salvamor41S Offline
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                                    salvamor41
                                    schrieb am zuletzt editiert von
                                    #1257

                                    Ich weiß gar nicht, wo das, was ich berichten möchte, so richtig hinpaßt.
                                    Witz des Tages, Spruch des Tages, Speakers Corner? Egal!

                                    Ich weiß nicht, ob jemand am vergangenen Mittwoch auf RTL die Sendung "Stern tv" mit Günther Jauch gesehen hat. Da gab es u.a. unter dem Titel "Der Alltagstest zum Schlapplachen" eine Umfrage unter Passanten einer deutschen Großstadt zum Thema "Allgemeinbildung".

                                    Es entwickelten sich folgende Dialoge mit vier unterschiedlichen Passanten:

                                    Interviewerin: "An welchem Fluß liegt die Stadt Frankfurt/Oder?"
                                    Antwort (nach langem Nachdenken): "Weiß ich nicht".

                                    Interviewerin: "An welchem Fluß liegt die Stadt Frankfurt/Main?"
                                    Antwort: "Kann ich nicht sagen, weiß ich nicht".

                                    Interviewerin: "An welchem Fluß liegt die Stadt Köln?"
                                    Antwort (wiederum nach langem Zögern): "Weiß ich nicht." Und dann noch, genervt: "Ist mir auch egal!"

                                    Interviewerin: "An welchem Fluß liegt die Stadt München?"
                                    Antwort: "Vermutlich an der Münche. Die Städte werden doch immer nach den Flüssen benannt."

                                    Zu bemerken wäre noch, daß die Befragten, zumindest vom Outfit und von ihrem Auftreten her, nicht den Eindruck erweckten, in irgendeiner Form minderbemittelt zu sein. Und sie waren alle Deutsche!

                                    Wir haben uns auf dem Sofa gekringelt vor Lachen. Die Sache hat aber auch einen durchaus ernsten Hintergrund. Man stelle sich vor, ein Personalleiter stellt eine solche Frage zur Allgemeinbildung einem Bewerber und kriegt eine derart dämliche Antwort...Nicht auszudenken!

                                    ><o(((°> Don't feed the Trolls <°)))o><

                                    1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • Sandra2403S Offline
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                                      Sandra2403
                                      schrieb am zuletzt editiert von
                                      #1258

                                      Wolfgang, sowas ist eigentlich einen eigenen Thread wert ! 😉

                                      Gibt es ja immer wieder mal, ob nun in Spielshows oder in ganz normalen Interviews !

                                      Bei einem unserer hessischen Radiosender gibt es den "Dummfrager", der verschiedene Fragen an wildfremde Personen in Fußgängerzonen stellt ! Ich müsste da mal ein paar Fragen/Antworten raussuchen, da sind Dinger zum schlapplachen und kopfschütteln dabei ! Was ich nie vergessen werde :

                                      Dummfrager : Wie nennt man die Leute, die die Stars verfolgen und fotografieren ?
                                      Antwort : Paparazzi
                                      Dummfrager : Und wenn das eine Frau macht, wie nennt man die dann ?
                                      Antwort : Mamarazzi

                                      😄

                                      Wie gesagt, solche Antworten aus Interviews, Talkshows, Spielshows ... sind eigentlich (zur Erheiterung aller) einen eigenen Thread wert, auch wenn man manchmal an dem normalen Menschenverstand zweifeln kann ! Da kommt bestimmt einiges zusammen, wenn ich mich recht erinnere hatten Woody, ich und noch ein paar Andere vor laaaanger Zeit im Chat mal so einen Abend mit "doofen" Antworten bei Spielshows, war seeeehr lustig was da alles bei rauskommen kann !

                                      1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • salvamor41S Offline
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                                        salvamor41
                                        schrieb am zuletzt editiert von
                                        #1259

                                        Sandra, Du hast Recht! Wenn Dir noch mehr solche Geschichten einfallen, dann mach' bitte einen eigenen Thread auf und packe die beiden vorigen Beiträge gleich mit rein. Überschrift könnte u.a. lauten "Pisa läßt grüßen" oder so ähnlich.

                                        ><o(((°> Don't feed the Trolls <°)))o><

                                        1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • carstenW.C Offline
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                                          carstenW.
                                          schrieb am zuletzt editiert von
                                          #1260

                                          @Sandra
                                          😆 😆 😆

                                          1 Antwort Letzte Antwort
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