FTI ist insolvent: Wie gehts weiter, was ist zu tun ?
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@tammi82 sagte:
Die letzten Tage habe ich viel hin und her überlegt, wie FTI bzw. Der IV jetzt noch Reisen ermöglichen will.
Das wird in meinen Augen nicht funktionieren. Oder ist jm. Anderer Meinung? Der IV beraubt uns einer raschen Neubuchung zu mittlerweile eh hohen Preisen. Wir sind auf die Ferien angewiesen und zahlen eh schon drauf.
Hoffentlich gibt es die Woche nähere Infos.
Was in Deinen Augen an Reisen noch möglich sein wird, oder was nicht---dazu wirst Du als Laie sicher keine kompetente Lösung finden.
Du kennst doch die aktuellen Fakten dazu nicht.Woher kommt dann Deine "Einschätzung"? Ich würde mich da auch zu keiner Aussage trauen. Das müssen wir schon den Fachleuten überlassen!
Das alles ist nun die Aufgabe des DRSF gemeinsam mit dem Insolvenzverwalter.@guenter-holidaycheck sagte:
Was in Deinen Augen an Reisen noch möglich sein wird, oder was nicht---dazu wirst Du als Laie sicher keine kompetente Lösung finden.
Du kennst doch die aktuellen Fakten dazu nicht.Woher kommt dann Deine "Einschätzung"? Ich würde mich da auch zu keiner Aussage trauen. Das müssen wir schon den Fachleuten überlassen!
Das alles ist nun die Aufgabe des DRSF gemeinsam mit dem Insolvenzverwalter.Ich meine wohl den Fakt zu kennen, dass mein Hotel z.b. eine Stornobestätigung seitens FTI vorliegen hat und seine Kontingente verkauft hat. Fakt ist demnach, dass meine ursprüngliche Reise erstmal so in der Form nicht stattfinden wird. Es sei denn ein anderer Anbieter bietet uns die gleichen Bedingungen. Daran Zweifel ich jetzt schon. Ich versuche nur stück für Stück die Wahrscheinlichkeit zu eruieren. Diese liegt meiner PERSÖNLICHEN Meinung nach weit unter 50 Prozent. Und so versucht hier jeder anhand von Fakten und Berichterstattungen der Presse für sich herauszufinden, ob man Bauchschmerzen bei einer Neubuchung haben muss. Trotz Flexoption (für die ich extra zahlenmuss) hat man Eine gewisse Unruhe, weil man hofft, dass die Absage doch rechtzeitig erscheint
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@guenter-holidaycheck sagte:
Was in Deinen Augen an Reisen noch möglich sein wird, oder was nicht---dazu wirst Du als Laie sicher keine kompetente Lösung finden.
Du kennst doch die aktuellen Fakten dazu nicht.Woher kommt dann Deine "Einschätzung"? Ich würde mich da auch zu keiner Aussage trauen. Das müssen wir schon den Fachleuten überlassen!
Das alles ist nun die Aufgabe des DRSF gemeinsam mit dem Insolvenzverwalter.Ich weiß die frage kam bereits öfters aber noch einmal :
Denkst du, es ist rein theoretisch möglich, dass der IV es noch schafft iwie Reisen zu ermöglichen ? Auch Einzelleistungen (alles bezahlt jedoch noch kein Geld als Vorauszahlung beim Hotel eingegangen )?
Rein theoretisch.. inform von Übernahme eines anderen RV (auch wenn bei einzelbuchungen wie hotels eig keine Finanzierung stattfinden könnte , da dies ja eig aus dem Fonds kommen müsste (und dieser greift ja nur bei Pauschalreisen)Oder glaubst du, die aktuelle Info bei einzelnen Hotelbuchungen (aktuell wird versucht, dass man die Leistungen tdem beanspruchen kann ), ist lediglich für jene wo das Hotel bereits die Zahlung von FTI vorab bekommen hat.
Des weiteren: könnte es rein theoretisch sein, dass (rechtlich kenne ich mich da nicht aus ) iwelche Fusionen, übernahmen, etc stattfinden sodass FTI bestehen bleibt und alle Buchungen (außer die bereits stornierten) bestehen bleiben?
Nur mal so als rein theoretische Einschätzung.
Danke!@manuel-lyska sagte:
Oder glaubst du, die aktuelle Info bei einzelnen Hotelbuchungen (aktuell wird versucht, dass man die Leistungen tdem beanspruchen kann ), ist lediglich für jene wo das Hotel bereits die Zahlung von FTI vorab bekommen hat.
Genau davon gehe ich aus. Der Insolvenzverwalter hält auch niemanden hin, wie hier so gerne behauptet wird (warum sollte er?), er braucht schlicht und ergreifend Zeit, zu prüfen, was bezahlt ist und was nicht und wo es sich für die Masse lohnt die Leistung zu erbringen (dürfte in den wenigsten Fällen der Fall sein) oder nicht. Daher wurden die Reisen bis -moving target- abgesagt, weil hier für eine Prüfung schlichtweg zu wenig Zeit zur Verfügung steht, die Reisen danach wird man sich genau ansehen und wenn die Leistung von FTI nicht bezahlt wurde mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit stornieren. Für durch FTI bereits bezahlte Leistungen (dürfte nur selten der Fall sein, ich könnte mir das z.B. bei Mietwagen oder Hotels in den USA vorstellen) kann und wird der Insolvenzverwalter gegen Bestätigung der Durchführung der Leistung aber durchaus vom Kunden (Rest-)Zahlung bei Fälligkeit verlangen. Die Konten werden auch nur dahingehend gesperrt, dass Verfügungen nur mit Zustimmung des Insoverwalters möglich sind. Zahlt man trotz Bestätigung der Durchführbarkeit durch FTI, vertreten durch den Insoverwalter dann nicht, wird man vertragsbrüchig mit allen damit verbundenen Auswirkungen.
Als Königsweg scheint sich hier ja schon lange die Neubuchung mit Flexoption herausgestellt zu haben, bei der man schlimmstenfalls die Flexgebühr riskiert, falls FTI die Reise wider erwarten doch noch durchführt. Die Anex Variante klingt komplex, ich würd's nicht machen, da für mich nicht zu 100% zu durchschauen, aber jeder wie er mag. Alles andere obliegt der persönlichen Einstellung, entweder:
Ich scheixx auf das Geld, Hauptsache Urlaub: Dann steht einer Doppelbuchung ohne Flexoption natürlich nichts entgegen. Aber bitte nicht versuchen, andere hier davon als "Königsweg" zu überzeugen, von wegen "Reisen wären rechtlich schon klar durch FTI storniert" o.ä., diese Variante birgt finanzielle Risiken, bzw. rechtliche Unwägbarkeiten die nicht jeder tragen kann/will
oder
Ich scheixx auf den Urlaub, Hauptsache ich verliere kein Geld: Dann das Storno abwarten und sich das Geld über den DRSF wiederholen oder sich freuen, falls die Reise wider Erwarten doch noch durchgeführt wird.Und allen, die hier mit der alten Leier (wir kennen sie ja schon von TC) kommen, die Vermittler hätten vor FTI warnen müssen, empfehle ich die Causa Kirch gegen Deutsche Bank/Breuer: Eine solche Warnung vor Eröffnung eines Insolvenzverfahrens kann zu einer "self-fulfilling prophecy" führen, ist streng untersagt und würde den Vermittler in erheblichen Maße schadensersatzpflichtig machen.
Und abschließend noch zu den Hoteliers: Die Gäste in den Zimmern wohnen zu lassen, macht den Schaden für sie kein Stück größer, so kurzfristig bekommen sie die Zimmer ohnehin nicht neu vermietet. Es ist schlichtweg Nötigung, trotz Zusage des DRSF Zahlungen zu erpressen, selbst wenn man dieser keinen Glauben schenkt (was m.E. nur vorgetäuscht ist, die wissen schon sehr gut, dass sie sich darauf verlassen können). Spannend wird im Nachhinein ja noch, wie viel da auf die von FTI geschuldete Summe noch draufgeschlagen wurde, ich gehe davon aus, die haben ihre Phantasie walk-in Raten belastet. Ich hoffe, dass der DRSF das fein säuberlich sortiert und jeder zu viel gezahlte Euro von den Hotels zurückgefordert wird.
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Ist denn überhaupt gesichert, dass der Reisesicherungsfond über genügend finanzielle Mittel verfügt, um allen Anspruchsberechtigten den finanziellen Schaden zu kompensieren?
Bei dem hierzu bereitgestellten "Topf" wird erst gegen Ende 2027 die vereinbarte Summe von 750 Millionen Euro vorhanden sein. Wieviel Geld befindet sich denn zum Stichtag 30.05.2024 in dem Reisesicherungsfonds?? Und reicht das dort vorhandene Geld für Alle? Letztendlich wird die Insolvenz von FTI auch in Kürze sonnenklar.tv mitreißen, wie Insider aus der Schweiz bereits verkündet haben.Flug und Hotel verweigert: FTI-Aus trifft Hunderte Schweizer
Die Insolvenz des Reisegiganten FTI sorgt noch vor den Sommerferien für Chaos. Ist FTI Schweiz bald auch konkurs?
https://www.20min.ch/story/reiseunternehmen-flug-und-hotel-verweigert-fti-pleite-trifft-hunderte-schweizer-103119630 -
@manuel-lyska sagte:
Oder glaubst du, die aktuelle Info bei einzelnen Hotelbuchungen (aktuell wird versucht, dass man die Leistungen tdem beanspruchen kann ), ist lediglich für jene wo das Hotel bereits die Zahlung von FTI vorab bekommen hat.
Genau davon gehe ich aus. Der Insolvenzverwalter hält auch niemanden hin, wie hier so gerne behauptet wird (warum sollte er?), er braucht schlicht und ergreifend Zeit, zu prüfen, was bezahlt ist und was nicht und wo es sich für die Masse lohnt die Leistung zu erbringen (dürfte in den wenigsten Fällen der Fall sein) oder nicht. Daher wurden die Reisen bis -moving target- abgesagt, weil hier für eine Prüfung schlichtweg zu wenig Zeit zur Verfügung steht, die Reisen danach wird man sich genau ansehen und wenn die Leistung von FTI nicht bezahlt wurde mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit stornieren. Für durch FTI bereits bezahlte Leistungen (dürfte nur selten der Fall sein, ich könnte mir das z.B. bei Mietwagen oder Hotels in den USA vorstellen) kann und wird der Insolvenzverwalter gegen Bestätigung der Durchführung der Leistung aber durchaus vom Kunden (Rest-)Zahlung bei Fälligkeit verlangen. Die Konten werden auch nur dahingehend gesperrt, dass Verfügungen nur mit Zustimmung des Insoverwalters möglich sind. Zahlt man trotz Bestätigung der Durchführbarkeit durch FTI, vertreten durch den Insoverwalter dann nicht, wird man vertragsbrüchig mit allen damit verbundenen Auswirkungen.
Als Königsweg scheint sich hier ja schon lange die Neubuchung mit Flexoption herausgestellt zu haben, bei der man schlimmstenfalls die Flexgebühr riskiert, falls FTI die Reise wider erwarten doch noch durchführt. Die Anex Variante klingt komplex, ich würd's nicht machen, da für mich nicht zu 100% zu durchschauen, aber jeder wie er mag. Alles andere obliegt der persönlichen Einstellung, entweder:
Ich scheixx auf das Geld, Hauptsache Urlaub: Dann steht einer Doppelbuchung ohne Flexoption natürlich nichts entgegen. Aber bitte nicht versuchen, andere hier davon als "Königsweg" zu überzeugen, von wegen "Reisen wären rechtlich schon klar durch FTI storniert" o.ä., diese Variante birgt finanzielle Risiken, bzw. rechtliche Unwägbarkeiten die nicht jeder tragen kann/will
oder
Ich scheixx auf den Urlaub, Hauptsache ich verliere kein Geld: Dann das Storno abwarten und sich das Geld über den DRSF wiederholen oder sich freuen, falls die Reise wider Erwarten doch noch durchgeführt wird.Und allen, die hier mit der alten Leier (wir kennen sie ja schon von TC) kommen, die Vermittler hätten vor FTI warnen müssen, empfehle ich die Causa Kirch gegen Deutsche Bank/Breuer: Eine solche Warnung vor Eröffnung eines Insolvenzverfahrens kann zu einer "self-fulfilling prophecy" führen, ist streng untersagt und würde den Vermittler in erheblichen Maße schadensersatzpflichtig machen.
Und abschließend noch zu den Hoteliers: Die Gäste in den Zimmern wohnen zu lassen, macht den Schaden für sie kein Stück größer, so kurzfristig bekommen sie die Zimmer ohnehin nicht neu vermietet. Es ist schlichtweg Nötigung, trotz Zusage des DRSF Zahlungen zu erpressen, selbst wenn man dieser keinen Glauben schenkt (was m.E. nur vorgetäuscht ist, die wissen schon sehr gut, dass sie sich darauf verlassen können). Spannend wird im Nachhinein ja noch, wie viel da auf die von FTI geschuldete Summe noch draufgeschlagen wurde, ich gehe davon aus, die haben ihre Phantasie walk-in Raten belastet. Ich hoffe, dass der DRSF das fein säuberlich sortiert und jeder zu viel gezahlte Euro von den Hotels zurückgefordert wird.
@wuelfi71 sagte:
Genau davon gehe ich aus. Der Insolvenzverwalter hält auch niemanden hin, wie hier so gerne behauptet wird (warum sollte er?), er braucht schlicht und ergreifend Zeit, zu prüfen, was bezahlt ist und was nicht und wo es sich für die Masse lohnt die Leistung zu erbringen (dürfte in den wenigsten Fällen der Fall sein) oder nicht. Daher wurden die Reisen bis -moving target- abgesagt, weil hier für eine Prüfung schlichtweg zu wenig Zeit zur Verfügung steht, die Reisen danach wird man sich genau ansehen und wenn die Leistung von FTI nicht bezahlt wurde mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit stornieren. Für durch FTI bereits bezahlte Leistungen (dürfte nur selten der Fall sein, ich könnte mir das z.B. bei Mietwagen oder Hotels in den USA vorstellen) kann und wird der Insolvenzverwalter gegen Bestätigung der Durchführung der Leistung aber durchaus vom Kunden (Rest-)Zahlung bei Fälligkeit verlangen. Die Konten werden auch nur dahingehend gesperrt, dass Verfügungen nur mit Zustimmung des Insoverwalters möglich sind. Zahlt man trotz Bestätigung der Durchführbarkeit durch FTI, vertreten durch den Insoverwalter dann nicht, wird man vertragsbrüchig mit allen damit verbundenen Auswirkungen.
Als Königsweg scheint sich hier ja schon lange die Neubuchung mit Flexoption herausgestellt zu haben, bei der man schlimmstenfalls die Flexgebühr riskiert, falls FTI die Reise wider erwarten doch noch durchführt. Die Anex Variante klingt komplex, ich würd's nicht machen, da für mich nicht zu 100% zu durchschauen, aber jeder wie er mag. Alles andere obliegt der persönlichen Einstellung, entweder:
Ich scheixx auf das Geld, Hauptsache Urlaub: Dann steht einer Doppelbuchung natürlich nichts entgegen. Aber bitte nicht versuchen, andere hier davon als "Königsweg" zu überzeugen, von wegen "Reisen wären rechtlich schon klar durch FTI storniert" o.ä., die Variante birgt finanzielle Risiken, bzw. rechtliche Unwägbarkeiten die nicht jeder tragen kann/will
Ich scheixx auf den Urlaub, Hauptsache ich verliere kein Geld: Dann das Storno abwarten und sich das Geld über den DRSF wiederholen oder sich freuen, falls die Reise wider Erwarten doch noch durchgeführt wird.Und allen, die hier mit der alten Leier (wir kennen sie ja schon von TC) kommen, die Vermittler hätten vor FTI warnen müssen, empfehle ich die Causa Kirch gegen Deutsche Bank/Breuer: Eine solche Warnung vor Eröffnung eines Insolvenzverfahrens kann zu einer "self-fulfilling prophecy" führen, ist streng untersagt und würde den Vermittler in erheblichen Maße schadensersatzpflichtig machen.
Und abschließend noch zu den Hoteliers: Die Gäste in den Zimmern wohnen zu lassen, macht den Schaden für sie kein Stück größer, so kurzfristig bekommen sie die Zimmer ohnehin nicht neu vermietet. Es ist schlichtweg Nötigung, trotz Zusage des DRSF Zahlungen zu erpressen. Spannend wird im Nachhinein ja noch, wie viel da auf die von FTI geschuldete Summe noch draufgeschlagen wurde. Ich hoffe, dass der DRSF das fein säuberlich sortiert und jeder zu viel gezahlte Euro von den Hotels zurückgefordert wird.
Danke für deine klare und fundierte Meinung!
Auch wenn es nicht das war was ich hören wollte...
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Ist denn überhaupt gesichert, dass der Reisesicherungsfond über genügend finanzielle Mittel verfügt, um allen Anspruchsberechtigten den finanziellen Schaden zu kompensieren?
Bei dem hierzu bereitgestellten "Topf" wird erst gegen Ende 2027 die vereinbarte Summe von 750 Millionen Euro vorhanden sein. Wieviel Geld befindet sich denn zum Stichtag 30.05.2024 in dem Reisesicherungsfonds?? Und reicht das dort vorhandene Geld für Alle? Letztendlich wird die Insolvenz von FTI auch in Kürze sonnenklar.tv mitreißen, wie Insider aus der Schweiz bereits verkündet haben.Flug und Hotel verweigert: FTI-Aus trifft Hunderte Schweizer
Die Insolvenz des Reisegiganten FTI sorgt noch vor den Sommerferien für Chaos. Ist FTI Schweiz bald auch konkurs?
https://www.20min.ch/story/reiseunternehmen-flug-und-hotel-verweigert-fti-pleite-trifft-hunderte-schweizer-103119630@tahiro2309 sagte:
ILetztendlich wird die Insolvenz von FTI auch in Kürze sonnenklar.tv mitreißen, wie Insider aus der Schweiz bereits verkündet haben.
Sonnenklar ist doch "nur" ein Reisebüro, kein VA- deren Problem ist doch eher, dass 75 % aller vermittelten Reisen nur FTI Reisen waren.
Selbst produziert haben die überhaupt nichts.
Wir sollten nicht darüber spekulieren wie es mit diesem RB weitergeht. macht aktuell keinen Sinn.Ist auch nicht der Sinn dieses Threads. -
@tahiro2309 sagte:
ILetztendlich wird die Insolvenz von FTI auch in Kürze sonnenklar.tv mitreißen, wie Insider aus der Schweiz bereits verkündet haben.
Sonnenklar ist doch "nur" ein Reisebüro, kein VA- deren Problem ist doch eher, dass 75 % aller vermittelten Reisen nur FTI Reisen waren.
Selbst produziert haben die überhaupt nichts.
Wir sollten nicht darüber spekulieren wie es mit diesem RB weitergeht. macht aktuell keinen Sinn.Ist auch nicht der Sinn dieses Threads.Schon aus eigenem Interesse hoffe ich, dass Sie recht behalten und Ihre jetzige Einschätzung zutreffend sein wird.
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Ich hoffe meine Frage ist OK da ja wenig "wichtige" fragen aktuell hier auftauchen.
Ich habe jetzt 2 Emirates Buchungen aktiv . Ich weiss dass es ist der saver Tarif der jederzeit gegen Abzug von 300 Euro erstattbar ist.
Warum storniert denn FTI diesen Flug nicht ? Dann wäre mehr Geld in der Insolvenzmasse . So wie es scheint lassen sie den Flug einfach bestehen und die Airline freut sich natürlich..
Meine einzig logische Erklärung ist das gerade niemand bei FTI Zeit hat den Flug zu stornieren oder gibt es da andere gründe?
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Schon aus eigenem Interesse hoffe ich, dass Sie recht behalten und Ihre jetzige Einschätzung zutreffend sein wird.
@tahiro2309 sagte:
@ Günter
Schon aus eigenem Interesse hoffe ich, dass Sie recht behalten und Ihre jetzige Einschätzung zutreffend sein wird
.spreche den User bitte mit Namen und die Forenansprache ist "Du"
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Schon aus eigenem Interesse hoffe ich, dass Sie recht behalten und Ihre jetzige Einschätzung zutreffend sein wird.
@tahiro2309 sagte:
Schon aus eigenem Insonnenteresse hoffe ich, dass Sie recht behalten und Ihre jetzige Einschätzung zutreffend sein wird.
Sicher hat Günter recht. Sonnenklar ist ein Reisebüro. -
@GerdHC
Hast du mit DERTOUR vor Ort Kontakt aufgenommen?
Ich falle so langsam vom Glauben ab ...
Die Authentizität des Schreibens lässt sich doch vollkommen mühelos von jedermann recherchieren???
Klar, muss man wollen ... die Urlauber abkassieren ist vermutlich spannender! Möchte nur noch brechen.@vonschmeling sagte:
@GerdHC
Hast du mit DERTOUR vor Ort Kontakt aufgenommen?
Ich falle so langsam vom Glauben ab ...
Die Authentizität des Schreibens lässt sich doch vollkommen mühelos von jedermann recherchieren???
Klar, muss man wollen ... die Urlauber abkassieren ist vermutlich spannender! Möchte nur noch brechen.Stand heute 09.06 2024, 10.00 Uhr, werden wir noch vom gleichen Mitarbeiter von Meeting Point betreut und wäre er und nicht DerTour für die FTI Gäste hier verantwortlich. Der Rückflug am 16.06.2024 wäre gesichert, der Transfer zum Flughafen würde von Meeting Point durchgeführt werden.
Sowie am vergangenen Dienstag, gab der Mitarbeiter auch heute wieder an, dass die Hotelrechnung vor Ort nochmals zu bezahlen wäre.
Das Hotel würde alleine mit der DRSF Deckungszusage (Schreiben) nicht erkennen können ob es sich um eine Pauschalreise handelt. -
Hallo an alle,
Wir haben über FTI einen Camper in den USA gebucht. Baustein, nicht abgesichert, das ist mir klar.Nun haben wir aber noch gar nichts bezahlt, da keine Anzahlung gefordert wurde.
Da noch viele andere Bausteine dran hängen, sind wir nicht flexibel und wollen gerne bei einem anderen Anbieter neu buchen. Passende Camper gibt es ja jetzt auch nicht wie Sand am Meer.
Leider gibt es für Camper Neubuchungen aber keine Flexoption.Weiß jemand wie sich das verhält, kann ich gezwungen werden dir Restzahlung zu leisten?
Selbst wenn FTI eine Möglichkeit finden sollte die Reise noch durchzuführen, möchte ich einem insolventen Unternehmen kein Geld mehr zahlen. Hätte Angst, dass das dann in die Insolvenzmasse fließt und nicht beim Anbieter vor Ort ankommt und ich dann dort nochmal zahlen muss. Kostenübernahmeerklärung hilft mir ja nichts bei einer Bausteinbuchung.Kann mir jemand helfen bzw. kennt sich damit aus?
Vielen Dank schonmal! -
@vonschmeling sagte:
@GerdHC
Hast du mit DERTOUR vor Ort Kontakt aufgenommen?
Ich falle so langsam vom Glauben ab ...
Die Authentizität des Schreibens lässt sich doch vollkommen mühelos von jedermann recherchieren???
Klar, muss man wollen ... die Urlauber abkassieren ist vermutlich spannender! Möchte nur noch brechen.Stand heute 09.06 2024, 10.00 Uhr, werden wir noch vom gleichen Mitarbeiter von Meeting Point betreut und wäre er und nicht DerTour für die FTI Gäste hier verantwortlich. Der Rückflug am 16.06.2024 wäre gesichert, der Transfer zum Flughafen würde von Meeting Point durchgeführt werden.
Sowie am vergangenen Dienstag, gab der Mitarbeiter auch heute wieder an, dass die Hotelrechnung vor Ort nochmals zu bezahlen wäre.
Das Hotel würde alleine mit der DRSF Deckungszusage (Schreiben) nicht erkennen können ob es sich um eine Pauschalreise handelt.@gerdhc sagte:
Stand heute 09.06 2024, 10.00 Uhr, werden wir noch vom gleichen Mitarbeiter von Meeting Point betreut und wäre er und nicht DerTour für die FTI Gäste hier verantwortlich. Der Rückflug am 16.06.2024 wäre gesichert, der Transfer zum Flughafen würde von Meeting Point durchgeführt werden.
Sowie am vergangenen Dienstag, gab der Mitarbeiter auch heute wieder an, dass die Hotelrechnung vor Ort nochmals zu bezahlen wäre.
Das Hotel würde alleine mit der DRSF Deckungszusage (Schreiben) nicht erkennen können ob es sich um eine Pauschalreise handelt.Natürlich kann der Reiseleiter bestätigen, das es sich um eine Pauschalreise handelt. Ebenso belegen dies deine Reiseunterlagen Bestelle dem RL mal einen schönen Grüß, er soll sich richtig informieren und seine Gäste nicht verunsichern. Bitte gebt alle eine Bewertung ab und erwähnt darin auch den Umgang mit der Situation.
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@tahiro2309 sagte:
@ Günter
Schon aus eigenem Interesse hoffe ich, dass Sie recht behalten und Ihre jetzige Einschätzung zutreffend sein wird
.spreche den User bitte mit Namen und die Forenansprache ist "Du"
Ändert das denn den Inhalt meines Posts?
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Ändert das denn den Inhalt meines Posts?
@tahiro2309 sagte:
Ändert das denn den Inhalt meines Posts?
wen sprichst DU an, setze bitte einen Namen davor oder zitiere ausnahmsweise!
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Hallo an alle,
Wir haben über FTI einen Camper in den USA gebucht. Baustein, nicht abgesichert, das ist mir klar.Nun haben wir aber noch gar nichts bezahlt, da keine Anzahlung gefordert wurde.
Da noch viele andere Bausteine dran hängen, sind wir nicht flexibel und wollen gerne bei einem anderen Anbieter neu buchen. Passende Camper gibt es ja jetzt auch nicht wie Sand am Meer.
Leider gibt es für Camper Neubuchungen aber keine Flexoption.Weiß jemand wie sich das verhält, kann ich gezwungen werden dir Restzahlung zu leisten?
Selbst wenn FTI eine Möglichkeit finden sollte die Reise noch durchzuführen, möchte ich einem insolventen Unternehmen kein Geld mehr zahlen. Hätte Angst, dass das dann in die Insolvenzmasse fließt und nicht beim Anbieter vor Ort ankommt und ich dann dort nochmal zahlen muss. Kostenübernahmeerklärung hilft mir ja nichts bei einer Bausteinbuchung.Kann mir jemand helfen bzw. kennt sich damit aus?
Vielen Dank schonmal!@susi1408 sagte:
Hallo an alle,
Wir haben über FTI einen Camper in den USA gebucht. Baustein, nicht abgesichert, das ist mir klar.... Nun haben wir aber noch gar nichts bezahlt, da keine Anzahlung gefordert wurde. .... Weiß jemand wie sich das verhält, kann ich gezwungen werden dir Restzahlung zu leisten?... Vielen Dank schonmal!-Restzahlung ? Steht nicht die gesamte Zahlung noch aus ? Du schreibst doch, es wurde keine Anzahlung gefordert und ihr habt noch gar nichts bezahlt.
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@susi1408 sagte:
Hallo an alle,
Wir haben über FTI einen Camper in den USA gebucht. Baustein, nicht abgesichert, das ist mir klar.... Nun haben wir aber noch gar nichts bezahlt, da keine Anzahlung gefordert wurde. .... Weiß jemand wie sich das verhält, kann ich gezwungen werden dir Restzahlung zu leisten?... Vielen Dank schonmal!-Restzahlung ? Steht nicht die gesamte Zahlung noch aus ? Du schreibst doch, es wurde keine Anzahlung gefordert und ihr habt noch gar nichts bezahlt.
@kourion sagte:
Restzahlung ? Steht nicht die gesamte Zahlung noch aus ? Du schreibst doch, es wurde keine Anzahlung gefordert und ihr habt noch gar nichts bezahlt.
Das ist natürlich richtig, sorry für den falsch verwendeten Begriff der "Restzahlung", ist mir als Laie alles nicht so geläufig.
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Hallo an alle,
Wir haben über FTI einen Camper in den USA gebucht. Baustein, nicht abgesichert, das ist mir klar.Nun haben wir aber noch gar nichts bezahlt, da keine Anzahlung gefordert wurde.
Da noch viele andere Bausteine dran hängen, sind wir nicht flexibel und wollen gerne bei einem anderen Anbieter neu buchen. Passende Camper gibt es ja jetzt auch nicht wie Sand am Meer.
Leider gibt es für Camper Neubuchungen aber keine Flexoption.Weiß jemand wie sich das verhält, kann ich gezwungen werden dir Restzahlung zu leisten?
Selbst wenn FTI eine Möglichkeit finden sollte die Reise noch durchzuführen, möchte ich einem insolventen Unternehmen kein Geld mehr zahlen. Hätte Angst, dass das dann in die Insolvenzmasse fließt und nicht beim Anbieter vor Ort ankommt und ich dann dort nochmal zahlen muss. Kostenübernahmeerklärung hilft mir ja nichts bei einer Bausteinbuchung.Kann mir jemand helfen bzw. kennt sich damit aus?
Vielen Dank schonmal!@susi1408 sagte:
Hallo an alle,
Wir haben über FTI einen Camper in den USA gebucht. Baustein, nicht abgesichert, das ist mir klar.Nun haben wir aber noch gar nichts bezahlt, da keine Anzahlung gefordert wurde.
Da noch viele andere Bausteine dran hängen, sind wir nicht flexibel und wollen gerne bei einem anderen Anbieter neu buchen. Passende Camper gibt es ja jetzt auch nicht wie Sand am Meer.
Leider gibt es für Camper Neubuchungen aber keine Flexoption.Weiß jemand wie sich das verhält, kann ich gezwungen werden dir Restzahlung zu leisten?
Selbst wenn FTI eine Möglichkeit finden sollte die Reise noch durchzuführen, möchte ich einem insolventen Unternehmen kein Geld mehr zahlen. Hätte Angst, dass das dann in die Insolvenzmasse fließt und nicht beim Anbieter vor Ort ankommt und ich dann dort nochmal zahlen muss. Kostenübernahmeerklärung hilft mir ja nichts bei einer Bausteinbuchung.Kann mir jemand helfen bzw. kennt sich damit aus?
Vielen Dank schonmal!Glück gehabt, wir mussten schon zahlen.
Da noch nichts gezahlt wurde, würde ich wenn möglich einfach kostenfrei stornieren und neu buchen. -
@susi1408 sagte:
Hallo an alle,
Wir haben über FTI einen Camper in den USA gebucht. Baustein, nicht abgesichert, das ist mir klar.Nun haben wir aber noch gar nichts bezahlt, da keine Anzahlung gefordert wurde.
Da noch viele andere Bausteine dran hängen, sind wir nicht flexibel und wollen gerne bei einem anderen Anbieter neu buchen. Passende Camper gibt es ja jetzt auch nicht wie Sand am Meer.
Leider gibt es für Camper Neubuchungen aber keine Flexoption.Weiß jemand wie sich das verhält, kann ich gezwungen werden dir Restzahlung zu leisten?
Selbst wenn FTI eine Möglichkeit finden sollte die Reise noch durchzuführen, möchte ich einem insolventen Unternehmen kein Geld mehr zahlen. Hätte Angst, dass das dann in die Insolvenzmasse fließt und nicht beim Anbieter vor Ort ankommt und ich dann dort nochmal zahlen muss. Kostenübernahmeerklärung hilft mir ja nichts bei einer Bausteinbuchung.Kann mir jemand helfen bzw. kennt sich damit aus?
Vielen Dank schonmal!Glück gehabt, wir mussten schon zahlen.
Da noch nichts gezahlt wurde, würde ich wenn möglich einfach kostenfrei stornieren und neu buchen.@dieter800 sagte:
Glück gehabt, wir mussten schon zahlen.
Da noch nichts gezahlt wurde, würde ich wenn möglich einfach kostenfrei stornieren und neu buchen.Stornieren geht ja leider nicht, komme an die Buchung nicht ran. Und kostenfreier Storno ist bei dem Camper auch nicht möglich gewesen. Müsste ich dann nicht Stornogebühren fürchten, wenn ich nun eine Möglichkeit finden würde zu Stornieren?
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@guenter-holidaycheck sagte:
Was in Deinen Augen an Reisen noch möglich sein wird, oder was nicht---dazu wirst Du als Laie sicher keine kompetente Lösung finden.
Du kennst doch die aktuellen Fakten dazu nicht.Woher kommt dann Deine "Einschätzung"? Ich würde mich da auch zu keiner Aussage trauen. Das müssen wir schon den Fachleuten überlassen!
Das alles ist nun die Aufgabe des DRSF gemeinsam mit dem Insolvenzverwalter.Ich meine wohl den Fakt zu kennen, dass mein Hotel z.b. eine Stornobestätigung seitens FTI vorliegen hat und seine Kontingente verkauft hat. Fakt ist demnach, dass meine ursprüngliche Reise erstmal so in der Form nicht stattfinden wird. Es sei denn ein anderer Anbieter bietet uns die gleichen Bedingungen. Daran Zweifel ich jetzt schon. Ich versuche nur stück für Stück die Wahrscheinlichkeit zu eruieren. Diese liegt meiner PERSÖNLICHEN Meinung nach weit unter 50 Prozent. Und so versucht hier jeder anhand von Fakten und Berichterstattungen der Presse für sich herauszufinden, ob man Bauchschmerzen bei einer Neubuchung haben muss. Trotz Flexoption (für die ich extra zahlenmuss) hat man Eine gewisse Unruhe, weil man hofft, dass die Absage doch rechtzeitig erscheint
@tammi82 sagte:
Ich meine wohl den Fakt zu kennen, dass mein Hotel z.b. eine Stornobestätigung seitens FTI vorliegen hat und seine Kontingente verkauft hat. Fakt ist demnach, dass meine ursprüngliche Reise erstmal so in der Form nicht stattfinden wird. Es sei denn ein anderer Anbieter bietet uns die gleichen Bedingungen. Daran Zweifel ich jetzt schon. Ich versuche nur stück für Stück die Wahrscheinlichkeit zu eruieren. Diese liegt meiner PERSÖNLICHEN Meinung nach weit unter 50 Prozent. Und so versucht hier jeder anhand von Fakten und Berichterstattungen der Presse für sich herauszufinden, ob man Bauchschmerzen bei einer Neubuchung haben muss. Trotz Flexoption (für die ich extra zahlenmuss) hat man Eine gewisse Unruhe, weil man hofft, dass die Absage doch rechtzeitig erscheint
Deshalb habe ich zwei zusätzliche Flexbuchungen. Eine die man bis vier Wochen vorher stornieren kann und eine die wir bis fünf Tage vorher stornieren können. Das heißt wir sind jetzt dreimal auf dem selben Flügen eingetragen und blockieren anstatt 4 Plätze 12 Plätze.
Wir blockieren zu dem drei Hotels, obwohl wir nur eins brauchen.
Andere Familien suchen kampfhaft eine Alternative für die Herbstferien und finden auch wegen uns nichts.
Verantwortlich dafür ist die Kommunikation von FTI, die immernoch nicht sagen: Wir müssen alles stornieren. -
@dieter800 sagte:
Glück gehabt, wir mussten schon zahlen.
Da noch nichts gezahlt wurde, würde ich wenn möglich einfach kostenfrei stornieren und neu buchen.Stornieren geht ja leider nicht, komme an die Buchung nicht ran. Und kostenfreier Storno ist bei dem Camper auch nicht möglich gewesen. Müsste ich dann nicht Stornogebühren fürchten, wenn ich nun eine Möglichkeit finden würde zu Stornieren?
Wir haben eine Nur-Hotel Buchung, knapp 2.500€. Zum Glück noch nicht bezahlt, Zahlung wäre am Freitag fällig gewesen. Ich habe am Freitag ein Schreiben an FTI und Holidaycheck aufgesetzt und verschickt und eine Unsicherheitseinrede nach 321 BGB geltend gemacht. Ohne Sicherheiten sehen die kein Geld und ich nehme auch keine Inkasso/Mahngebühre oder Stornokosten wegen deren Insolvenz auf meine Kappe. Frist habe ich bis 20.6. gesetzt, sich dazu zu äußern oder seitens FRI zu stornieren. Danach buche ich das Hotel erneut direkt beim Hotel.