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FTI ist insolvent: Wie gehts weiter, was ist zu tun ?

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  • FTF Offline
    FTF Offline
    FT
    schrieb am zuletzt editiert von
    #3701

    Hallo in die Runde,

    ich drücke allen Beteiligten die Daumen doch noch stressfrei und irgendwie in den Urlaub zu kommen.

    Meine Frage:

    Gibt es die Möglichkeit direkt mit Cars & Camper in Kontakt zu treten, oder läuft das nur über den Vermittler?

    Ich finde im Netz einfach keine Email Adresse von denen.

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    • HC-Mitglied2872728H Offline
      HC-Mitglied2872728H Offline
      HC-Mitglied2872728
      schrieb am zuletzt editiert von Günter/HolidayCheck
      #3702

      Wir sind von der FTI-Insolvenz auch betroffen (Reise aber erst im Herbst).
      Wir haben jetzt auf einem Flextarif eine neue Reise gebucht, mit der wir leben können. Bis zu einer Entscheidung des vorläufigen Insolvenzverwalters müssen wir abwarten. Das fällt uns unendlich schwer.

      Was das Verhalten des vorläufigen Insolvenzverwalters angeht, bin ich hin- und hergerissen, weil ich den vorläufigen Insolvenzverwalter als selbst Betroffener innerlich verfluche, aus fachlicher Expertise aber weiß, dass er vermutlich gar nicht so viel falsch macht. Auch uns hat das Hotel mitgeteilt, dass alle FTI-Buchungen storniert sind. Aber auch wir können (wie mancher schon schrieb) der Email nicht entnehmen, wer storniert hat, d.h. ob FTI oder das Hotel? Und nicht jede erklärte Kündigung eines Vertrags ist wirksam.

      Ich weiß nicht, ob es hier schon mal geschrieben wurde: Eine Pressemitteilung findet sich übrigens auf derXXX Das ist hier nicht erlaubtXXXIch zitiere mal daraus:
      "Unser Ziel ist, den Kunden eine Reise in der geplanten Urlaubszeit an das geplante Reiseziel zum vereinbarten Reisepreis unter Anrechnung der bereits geleisteten Anzahlung zu ermöglichen. Gerade für Kunden mit hohen Anzahlungen oder kleinem Budget wäre dies eine Möglichkeit zu reisen, ohne erst auf die Erstattung der bereits an FTI bezahlten Reisekosten durch den DRSF warten zu müssen. Gleichzeitig ist uns allen bewusst, dass wir für eine solche Lösung nur wenig Zeit haben, da die Unsicherheit - gerade angesichts der bevorstehenden Sommerferien - eine große Belastung für alle betroffenen Urlauber darstellt“, fügte er hinzu. Daher soll eine Entscheidung darüber, ob alle übrigen Buchungen storniert oder von anderen Anbietern übernommen werden, sehr zeitnah fallen." (Hervorhebung nicht orig.).
      Wenn man das wörtlich nimmt, soll wohl auch nicht jede Reise 1:1 wie gebucht stattfinden, sondern dass man nur versucht, etwas Vergleichbares zu finden.

      Vielleicht noch ein paar ergänzende Gedanken, die in der öffentlichen Diskussion gar nicht so deutlich werden und die hier auch schon zu dem einen oder anderen falschen Rat geführt haben: Noch ist nur der Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt und auch nur ein vorläufiger Insolvenzverwalter bestellt. Der vorläufige Insolvenzverwalter hat zunächst nur die Aufgabe, die Insolvenzmasse bis zur Verfahrenseröffnung zu sichern (wer es nachlesen will: § 21 Abs. 1 InsO). Und wenn er jetzt FTI vorschnell Reisen absagen lässt, läuft er natürlich Gefahr, dass das der Insolvenzmasse schadet.

      Wie lange es bis zur Entscheidung über die Eröffnung des Insolvenzverfahrens dauert, kann man nur schwer sagen: Von wenigen Wochen bis mehreren Monaten ist alles denkbar (abhängig davon, ob das Gericht noch Gutachten braucht und wann die Gutachter liefern).

      Und noch etwas, was man nicht vergessen sollte: Wir alle kennen den Sachverhalt nicht. Schon nach deutschem Recht können Verträge nicht nur deshalb gekündigt werden, weil jemand einen Insolvenzantrag gestellt hat. Bei allen Diskussion tut man immer so, als würde deutsches Recht weltweit gelten. Das ist nicht der Fall: Wenn ein Hotelier von einem deutschen Pauschalreisenden kein Entgelt verlangen kann, weil der Veranstalter das Zimmer nicht gezahlt hat, heißt das nicht, dass das weltweit gilt. Und für die Frage, wann und unter welchen Voraussetzungen die Hotels die Verträge mit FTI kündigen können, gilt das entsprechend. Das hier dürfte wegen der Rechtsfragen, die sich stellen, schon eines der anspruchsvolleren Insolvenzverfahren werden.

      HC-Mitglied2872728H 1 Antwort Letzte Antwort
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      • Günter/HolidayCheckG Offline
        Günter/HolidayCheckG Offline
        Günter/HolidayCheck
        Admin Experte Fuerteventura
        schrieb am zuletzt editiert von Günter/HolidayCheck
        #3703

        In Ägypten( wie auch in der Türkei) ist Meeting Point als FTI Incoming de facto nicht mehr existent.
        Viele haben völlig falsche Vorstellungen wie z.B Einbuchungen eines Hotels ablaufen. Hatte man eine FTI Buchung, dann lief die direkt über Meeting Point.Die wiederum haben dann die Buchungen für die Hotels weitergegeben
        Die gibt es -- de facto nicht mehr.Also gibt es auch die Buchungen von Meeting Point nicht mehr. oder die Hotels haben von sich aus gecancelt.
        Auch andere Veranstalter hatten über Meeting Point eingebucht Veranstalter die mit FTI überhaupt nichts am Hut hatten.
        Das ist die Vernetzung der Branche
        Klar dass die die alten Buchungen inzwischen über andere renommierte Partner - wie z.B MTS die auch Bettenbanken haben -neu eingebucht haben.
        Das ist alles schon ein wenig komplexer als nur über stornierte Buchungen oder "Kontingente "zu schreiben.
        Wäre das anders ,dann hätte der DRSF nicht die TUI , Dertour und Schauinsland zur Betreuung der FTI Gäste ins Boot geholt.
        Nicht nur in Ägypten.
        Es wäre in den Zielgebieten ansonsten chaotisch bei der Rückreise der FTI Gäste geworden.

        1 Antwort Letzte Antwort
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        • Tüli9292T Tüli9292

          Ein neuer Beitrag gegeben bei der Seite

          https://www.touristik-aktuell.de/nachrichten/veranstalter/news/datum/2024/06/12/fti-verzichtet-vorerst-auf-restzahlungen/

          steht auch drinne das die Entscheidung bald treffen wird

          Herbowa5H Offline
          Herbowa5H Offline
          Herbowa5
          schrieb am zuletzt editiert von vonschmeling
          #3704

          xxx Zitat von Beitrag getrennt, bitte ab sofort beachten!!!!! xxx

          @tueli9292 sagte:

          Ein neuer Beitrag gegeben bei der Seite

          https://www.touristik-aktuell.de/nachrichten/veranstalter/news/datum/2024/06/12/fti-verzichtet-vorerst-auf-restzahlungen/

          steht auch drinne das die Entscheidung bald treffen wird

          Wenn das so stimmt, ist das mal bezüglich Restzahlungen eine positive Nachricht, allerdings kommt es nicht von FTI direkt und vielleicht sollte diesbezüglich auch die offizielle Seite von FTI aktualisiert werden.
          Somit gibt dann nur mehr 2 Optionen, die Reise findet oder wird definitiv abgesagt.
          Leider schiessen die Preise aktuell für angebotene Reisen in die Höhe.

          BgkB 1 Antwort Letzte Antwort
          Antworten Zitieren
          • HC-Mitglied2872728H HC-Mitglied2872728

            Wir sind von der FTI-Insolvenz auch betroffen (Reise aber erst im Herbst).
            Wir haben jetzt auf einem Flextarif eine neue Reise gebucht, mit der wir leben können. Bis zu einer Entscheidung des vorläufigen Insolvenzverwalters müssen wir abwarten. Das fällt uns unendlich schwer.

            Was das Verhalten des vorläufigen Insolvenzverwalters angeht, bin ich hin- und hergerissen, weil ich den vorläufigen Insolvenzverwalter als selbst Betroffener innerlich verfluche, aus fachlicher Expertise aber weiß, dass er vermutlich gar nicht so viel falsch macht. Auch uns hat das Hotel mitgeteilt, dass alle FTI-Buchungen storniert sind. Aber auch wir können (wie mancher schon schrieb) der Email nicht entnehmen, wer storniert hat, d.h. ob FTI oder das Hotel? Und nicht jede erklärte Kündigung eines Vertrags ist wirksam.

            Ich weiß nicht, ob es hier schon mal geschrieben wurde: Eine Pressemitteilung findet sich übrigens auf derXXX Das ist hier nicht erlaubtXXXIch zitiere mal daraus:
            "Unser Ziel ist, den Kunden eine Reise in der geplanten Urlaubszeit an das geplante Reiseziel zum vereinbarten Reisepreis unter Anrechnung der bereits geleisteten Anzahlung zu ermöglichen. Gerade für Kunden mit hohen Anzahlungen oder kleinem Budget wäre dies eine Möglichkeit zu reisen, ohne erst auf die Erstattung der bereits an FTI bezahlten Reisekosten durch den DRSF warten zu müssen. Gleichzeitig ist uns allen bewusst, dass wir für eine solche Lösung nur wenig Zeit haben, da die Unsicherheit - gerade angesichts der bevorstehenden Sommerferien - eine große Belastung für alle betroffenen Urlauber darstellt“, fügte er hinzu. Daher soll eine Entscheidung darüber, ob alle übrigen Buchungen storniert oder von anderen Anbietern übernommen werden, sehr zeitnah fallen." (Hervorhebung nicht orig.).
            Wenn man das wörtlich nimmt, soll wohl auch nicht jede Reise 1:1 wie gebucht stattfinden, sondern dass man nur versucht, etwas Vergleichbares zu finden.

            Vielleicht noch ein paar ergänzende Gedanken, die in der öffentlichen Diskussion gar nicht so deutlich werden und die hier auch schon zu dem einen oder anderen falschen Rat geführt haben: Noch ist nur der Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt und auch nur ein vorläufiger Insolvenzverwalter bestellt. Der vorläufige Insolvenzverwalter hat zunächst nur die Aufgabe, die Insolvenzmasse bis zur Verfahrenseröffnung zu sichern (wer es nachlesen will: § 21 Abs. 1 InsO). Und wenn er jetzt FTI vorschnell Reisen absagen lässt, läuft er natürlich Gefahr, dass das der Insolvenzmasse schadet.

            Wie lange es bis zur Entscheidung über die Eröffnung des Insolvenzverfahrens dauert, kann man nur schwer sagen: Von wenigen Wochen bis mehreren Monaten ist alles denkbar (abhängig davon, ob das Gericht noch Gutachten braucht und wann die Gutachter liefern).

            Und noch etwas, was man nicht vergessen sollte: Wir alle kennen den Sachverhalt nicht. Schon nach deutschem Recht können Verträge nicht nur deshalb gekündigt werden, weil jemand einen Insolvenzantrag gestellt hat. Bei allen Diskussion tut man immer so, als würde deutsches Recht weltweit gelten. Das ist nicht der Fall: Wenn ein Hotelier von einem deutschen Pauschalreisenden kein Entgelt verlangen kann, weil der Veranstalter das Zimmer nicht gezahlt hat, heißt das nicht, dass das weltweit gilt. Und für die Frage, wann und unter welchen Voraussetzungen die Hotels die Verträge mit FTI kündigen können, gilt das entsprechend. Das hier dürfte wegen der Rechtsfragen, die sich stellen, schon eines der anspruchsvolleren Insolvenzverfahren werden.

            HC-Mitglied2872728H Offline
            HC-Mitglied2872728H Offline
            HC-Mitglied2872728
            schrieb am zuletzt editiert von
            #3705

            Und noch eine Sache:
            Weil das Insolvenzverfahren noch nicht eröffnet ist, hat der Insolvenzverwalter auch kein Wahlrecht. Wer einem hier geäußerten Rat gefolgt ist, und ihn aufgefordert hat, zu erklären, ob er den Vertrag erfüllt (§ 103 InsO), muss das nach der Verfahrenseröffnung erneut tun. Eine Aufforderung vor Eröffnung ist unwirksam und wirkt nicht fort.

            1 Antwort Letzte Antwort
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            • fleppenwegF fleppenweg

              geb ich Dir Recht,aber ist halt die Mentalität der Araber,wenns an die eigene Kohle geht werden Sie rabiat,und manche Gäste werden auch einiges selber für eventuelle Eskalationen tun,sehr blöde Situation für beide Seiten wenn man gerade vor Ort war/ist

              GlakG Offline
              GlakG Offline
              Glak
              schrieb am zuletzt editiert von
              #3706

              @fleppenweg sagte:

              geb ich Dir Recht,aber ist halt die Mentalität der Araber,wenns an die eigene Kohle geht werden Sie rabiat,und manche Gäste werden auch einiges selber für eventuelle Eskalationen tun,sehr blöde Situation für beide Seiten wenn man gerade vor Ort war/ist

              Noch mehr dumme Pauschalklischees haben Sie nicht auf Lager?

              1 Antwort Letzte Antwort
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              • Günter/HolidayCheckG Offline
                Günter/HolidayCheckG Offline
                Günter/HolidayCheck
                Admin Experte Fuerteventura
                schrieb am zuletzt editiert von Günter/HolidayCheck
                #3707

                Sehe ich auch so. Neben Juristen ???, die wohl hier Mandanten suchen-- was wir strikt ablehnen-- dann auch sowas.
                Ich denke wir müssen hier einigen mal wieder die Grenzen aufzeigen.
                Dieser Thread ist für den Austausch von Usern gedacht. Wir beobachten sehr genau, wer das was postet.
                Wir hatten das immer wieder geschrieben, alles andere löschen wir jetzt konsequent.
                Solche Aussagen wie die von Dir zitierte, Glak sind unglaublich und bösartig!

                1 Antwort Letzte Antwort
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                • Günter/HolidayCheckG Offline
                  Günter/HolidayCheckG Offline
                  Günter/HolidayCheck
                  Admin Experte Fuerteventura
                  schrieb am zuletzt editiert von Günter/HolidayCheck
                  #3708

                  Und der Ausriss aus der Meldung von Touristik aktuell deckt sich mit dem was ich auch schon geschrieben hatte. Bis auf das Thema Absage, da bin ich mir nicht zu 100 % sicher.

                  Hier:

                  "Reisen ab 6. Juli: Experten rechnen mit Absage

                  Wie es mit Reisen ab dem 6. Juli weitergehen wird, soll sich in Kürze entscheiden. Experten bezweifeln, dass sich ein anderer Veranstalter finden wird, der die Reisen übernimmt.
                  Zwar überlegt Anex Tour, Türkei-Buchungen zu übernehmen. Aber auch das ist fraglich, da die juristischen Hürden hoch und die finanziellen Risiken schwer kalkulierbar sind. "

                  Genau deswegen haben sich auch die anderen Veranstalter zu diesem Thema ablehnend gezeigt

                  1 Antwort Letzte Antwort
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                  • Herbowa5H Herbowa5

                    xxx Zitat von Beitrag getrennt, bitte ab sofort beachten!!!!! xxx

                    @tueli9292 sagte:

                    Ein neuer Beitrag gegeben bei der Seite

                    https://www.touristik-aktuell.de/nachrichten/veranstalter/news/datum/2024/06/12/fti-verzichtet-vorerst-auf-restzahlungen/

                    steht auch drinne das die Entscheidung bald treffen wird

                    Wenn das so stimmt, ist das mal bezüglich Restzahlungen eine positive Nachricht, allerdings kommt es nicht von FTI direkt und vielleicht sollte diesbezüglich auch die offizielle Seite von FTI aktualisiert werden.
                    Somit gibt dann nur mehr 2 Optionen, die Reise findet oder wird definitiv abgesagt.
                    Leider schiessen die Preise aktuell für angebotene Reisen in die Höhe.

                    BgkB Offline
                    BgkB Offline
                    Bgk
                    schrieb am zuletzt editiert von vonschmeling
                    #3709

                    @herbowa5
                    Auf der FTI Seite zur Insolvenz findest du unter Zahlung & Rückerstattung, dass bis geklärt ist ob Reisen ab 06.07. wieder möglich sind vorerst keine Restzahlungen zu leisten sind oder eingezogen werden

                    1 Antwort Letzte Antwort
                    Antworten Zitieren
                    • Günter/HolidayCheckG Offline
                      Günter/HolidayCheckG Offline
                      Günter/HolidayCheck
                      Admin Experte Fuerteventura
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #3710

                      Damit ist diese Frage auch vorerst geklärt, Danke für den Hinweis.

                      Herbowa5H 1 Antwort Letzte Antwort
                      Antworten Zitieren
                      • FuchsteufelF Fuchsteufel

                        @wohak sagte:

                        Habe, hier und auf anderen Reiseseiten, gelesen, dass Amex bei solchen Chargebacks (CB) Schwierigkeiten bereitet. Bei CB-Verfahren zieht deine Kreditkartengesellschaft (Mastercard/Visa = issuer bank) das Geld von der "gegnerischen" Kreditkartengesellschaft (acquirer bank) ein. Die acquirer bank gibt wohl das Geld auch nur zurück, da sie Sicherheiten von dem Unternehmen (FTI) hat. Nun ist es aber so, dass Amex sowohl issuer bank als auch acquirer bank ist. Sie müsste also das Geld von sich selber abziehen und dir dann geben. Das machen die natürlich nicht...

                        letztendlich ist es völlig egal aus kundensicht, woher die KK Gesellschaft das geld hernimmt. auch amex wirbt ganz klar mit der option umsatzreklamation bei nicht erbrachter leistung. nur weil amex sich hier quer stellt und den betrug am kunden liebt, heißt es nicht, dass sie im recht sind. am ende bleibt nur einen rechtsanwalt zu beauftragen die umsatzreklamation einzureichen.

                        und ich kann nur hoffen, das möglichst viele auch ihre amex karte kündigen. die aktuelle situation zeigt, dass die karte das schlechteste angebot am markt ist. zahlen und geld vom konto abbuchen, kann jeder. versicherungspakete haben mastercard/visa auch. nur, wenn im fall des falles der kunde bei amex null absicherung hat, dann ist es leider ein scheiß produkt.

                        redzillaR Offline
                        redzillaR Offline
                        redzilla
                        schrieb am zuletzt editiert von redzilla
                        #3711

                        @fuchsteufel sagte:

                        letztendlich ist es völlig egal aus kundensicht, woher die KK Gesellschaft das geld hernimmt. auch amex wirbt ganz klar mit der option umsatzreklamation bei nicht erbrachter leistung. nur weil amex sich hier quer stellt und den betrug am kunden liebt, heißt es nicht, dass sie im recht sind. am ende bleibt nur einen rechtsanwalt zu beauftragen die umsatzreklamation einzureichen.

                        und ich kann nur hoffen, das möglichst viele auch ihre amex karte kündigen. die aktuelle situation zeigt, dass die karte das schlechteste angebot am markt ist. zahlen und geld vom konto abbuchen, kann jeder. versicherungspakete haben mastercard/visa auch. nur, wenn im fall des falles der kunde bei amex null absicherung hat, dann ist es leider ein scheiß produkt.

                        Ich habe Amex schriftlich per Fax aufgefordert ein Chargeback durchzuführen...heute kam die schriftliche Ablehung mit der Begründung Amex könne kein Chargeback oder ähnliches einleiten da Amex keine Voll-Bank-Lizenz hätte. Unfassbar

                        Auf das angesprochene Werbeversprechen hat man keine Stellung genommen und die Seite mittlerweile nun offensichtlich auch gelöscht

                        https://www.americanexpress.com/de-de/kampagnen/guide/kreditkarten/nutzung-tipps/kreditkartenzahlung-zurueckholen-11940

                        FuchsteufelF 2 Antworten Letzte Antwort
                        Antworten Zitieren
                        • Viper2009V Offline
                          Viper2009V Offline
                          Viper2009
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #3712

                          FTI Seite
                          Die FTI Seite wurde aktualisiert.

                          Da steht auch: Mit einer Entscheidung über die Verfahrenseröffnung ist frühstens im September 2024 zu rechnen.

                          Und bei Problemen:

                          Bitte wenden Sie sich direkt an das DRSF Call Center, das aufgrund des starken Anrufgeschehens mit zusätzlichem Personal aufgestockt wurde. Das DRSF Call Center ist rund um die Uhr unter Tel. +49 (0)30 78954770 zu erreichen.

                          1 Antwort Letzte Antwort
                          Antworten Zitieren
                          • BgkB Offline
                            BgkB Offline
                            Bgk
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #3713

                            Ja, eigentlich hat FTI und/oder der IV nun alle Informationen über die diskutiert wurde, auf der FTI Seite mittlerweile erklärt

                            Wir wissen nur noch nicht 100% wie es ab 06.07. weitergeht
                            Und wann es Geld vom DRSF gibt

                            Und halt Chargeback...

                            1 Antwort Letzte Antwort
                            Antworten Zitieren
                            • Ahotep2A Offline
                              Ahotep2A Offline
                              Ahotep2
                              Moderator Experte Nil-Region Experte Nilkreuzfahrten
                              schrieb am zuletzt editiert von Ahotep2
                              #3714

                              Auszug aus der aktualisierten FTI Seite klick

                              Die FTI Touristik GmbH und BigXtra Touristik GmbH haben beantragt, das Insolvenzverfahren über ihr Vermögen zu eröffnen. Das Amtsgericht München – Abteilung für Insolvenzsachen – hat daraufhin am 03.06.2024 und 06.06.2024 Herrn Rechtsanwalt Axel W. Bierbach von der Kanzlei Müller-Heydenreich Bierbach & Kollegen (München) zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. Mit einer Entscheidung über die Verfahrenseröffnung ist frühstens im September 2024 zu rechnen.

                              Wann kann ich meine Forderung zur Insolvenztabelle anmelden?

                              Eine Anmeldung etwaiger Forderungen zur Insolvenztabelle ist erst mit Eröffnung des jeweiligen Insolvenzverfahrens möglich.
                              Mit Eröffnung des Insolvenzverfahrens erhalten Sie ein Gläubigeranschreiben. Bitte melden Sie Ihre Forderung erst nach Erhalt der Gläubigeranschreiben unter Verwendung der dort angegebenen PIN (persönliche Identifikationsnummer) an. Bitte warten Sie den Erhalt dieses Aufforderungsschreibens ab. Dieser PIN wird die Bearbeitung Ihrer Forderungsanmeldung erleichtern und beschleunigen.

                              1 Antwort Letzte Antwort
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                              • Alf 64A Offline
                                Alf 64A Offline
                                Alf 64
                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #3715

                                Ist doch ganz einfach,lFTI ist pleite,der IV und der DRSF halten Urlauber nur hin,weiss nicht wieso.Ab 06.07.2024 werden Reisen geprüft um Sie durchzuführen.Da Kommt nichts mehr,Monate oder Jahre warten bis die Anzahlung oder Restzahlung kommt.
                                So ist mal.MFG

                                Herbowa5H 1 Antwort Letzte Antwort
                                Antworten Zitieren
                                • Günter/HolidayCheckG Günter/HolidayCheck

                                  Damit ist diese Frage auch vorerst geklärt, Danke für den Hinweis.

                                  Herbowa5H Offline
                                  Herbowa5H Offline
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                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #3716

                                  @guenter-holidaycheck sagte:

                                  Damit ist diese Frage auch vorerst geklärt, Danke für den Hinweis.

                                  Das ist nun mal gut, FTI offiziell bestätigt/gibt bekannt, dass keine offene Restzahlungen mehr abgebucht werden, noch muss man überweisen.
                                  Ich denke die restlichen Infos werden nun auch bald bekannt gegeben.

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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                                  • redzillaR redzilla

                                    @fuchsteufel sagte:

                                    letztendlich ist es völlig egal aus kundensicht, woher die KK Gesellschaft das geld hernimmt. auch amex wirbt ganz klar mit der option umsatzreklamation bei nicht erbrachter leistung. nur weil amex sich hier quer stellt und den betrug am kunden liebt, heißt es nicht, dass sie im recht sind. am ende bleibt nur einen rechtsanwalt zu beauftragen die umsatzreklamation einzureichen.

                                    und ich kann nur hoffen, das möglichst viele auch ihre amex karte kündigen. die aktuelle situation zeigt, dass die karte das schlechteste angebot am markt ist. zahlen und geld vom konto abbuchen, kann jeder. versicherungspakete haben mastercard/visa auch. nur, wenn im fall des falles der kunde bei amex null absicherung hat, dann ist es leider ein scheiß produkt.

                                    Ich habe Amex schriftlich per Fax aufgefordert ein Chargeback durchzuführen...heute kam die schriftliche Ablehung mit der Begründung Amex könne kein Chargeback oder ähnliches einleiten da Amex keine Voll-Bank-Lizenz hätte. Unfassbar

                                    Auf das angesprochene Werbeversprechen hat man keine Stellung genommen und die Seite mittlerweile nun offensichtlich auch gelöscht

                                    https://www.americanexpress.com/de-de/kampagnen/guide/kreditkarten/nutzung-tipps/kreditkartenzahlung-zurueckholen-11940

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                                    schrieb am zuletzt editiert von
                                    #3717

                                    @redzilla sagte:

                                    Ich habe Amex schriftlich per Fax aufgefordert ein Chargeback durchzuführen...heute kam die schriftliche Ablehung mit der Begründung Amex könne kein Chargeback oder ähnliches einleiten da Amex keine Voll-Bank-Lizenz hätte. Unfassbar

                                    Auf das angesprochene Werbeversprechen hat man keine Stellung genommen und die Seite mittlerweile nun offensichtlich auch gelöscht

                                    https://www.americanexpress.com/de-de/kampagnen/guide/kreditkarten/nutzung-tipps/kreditkartenzahlung-zurueckholen-11940

                                    dann ist das schlichtweg betrug von amex, alle links, die über google dazu auf die amex seite verweisen wurden gelöscht.
                                    da sieht man was das für eine saubande ist. ganz klar gab es die seiten, auf denen reklamation wegen fehlender lieferung als möglich beschrieben war. deren problem ist einfach, da sie für den karteninhaber das konto führen und zugleich auch für den vertragspartner, können sie die reklamation nur dem vertragspartnerkonto im eigenen haus belasten. aber! da werden keine zahlungen mehr eingehen und somit bleiben sie auf dem schaden sitzen

                                    Philipp RatzP redzillaR Wülfi71W 3 Antworten Letzte Antwort
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                                      #3718
                                      Welche Dokumente benötige ich für eine Rückerstattung?

                                      Wir empfehlen, alle Ihnen vorliegenden Unterlagen aufzubewahren, die die Buchung Ihrer Reise dokumentieren. Wichtig ist insbesondere der den Buchungsunterlagen beiliegende Sicherungsschein des Deutschen Reisesicherungsfonds (DRSF). Sollten Sie vor Ort Zahlungen aus eigener Tasche geleistet haben, um Ihren Urlaub fortsetzen zu können, sollten Sie unbedingt ihre Quittung oder Rechnung für diese Zahlung aufbewahren und vorlegen. Auch der Zahlungsnachweis Ihrer Zahlung an FTI ist im späteren Erstattungsprozess beim DRSF zwingend einzureichen.

                                      1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • redzillaR redzilla

                                        @fuchsteufel sagte:

                                        letztendlich ist es völlig egal aus kundensicht, woher die KK Gesellschaft das geld hernimmt. auch amex wirbt ganz klar mit der option umsatzreklamation bei nicht erbrachter leistung. nur weil amex sich hier quer stellt und den betrug am kunden liebt, heißt es nicht, dass sie im recht sind. am ende bleibt nur einen rechtsanwalt zu beauftragen die umsatzreklamation einzureichen.

                                        und ich kann nur hoffen, das möglichst viele auch ihre amex karte kündigen. die aktuelle situation zeigt, dass die karte das schlechteste angebot am markt ist. zahlen und geld vom konto abbuchen, kann jeder. versicherungspakete haben mastercard/visa auch. nur, wenn im fall des falles der kunde bei amex null absicherung hat, dann ist es leider ein scheiß produkt.

                                        Ich habe Amex schriftlich per Fax aufgefordert ein Chargeback durchzuführen...heute kam die schriftliche Ablehung mit der Begründung Amex könne kein Chargeback oder ähnliches einleiten da Amex keine Voll-Bank-Lizenz hätte. Unfassbar

                                        Auf das angesprochene Werbeversprechen hat man keine Stellung genommen und die Seite mittlerweile nun offensichtlich auch gelöscht

                                        https://www.americanexpress.com/de-de/kampagnen/guide/kreditkarten/nutzung-tipps/kreditkartenzahlung-zurueckholen-11940

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                                        #3719

                                        @redzilla sagte:

                                        Ich habe Amex schriftlich per Fax aufgefordert ein Chargeback durchzuführen...heute kam die schriftliche Ablehung mit der Begründung Amex könne kein Chargeback oder ähnliches einleiten da Amex keine Voll-Bank-Lizenz hätte. Unfassbar

                                        Auf das angesprochene Werbeversprechen hat man keine Stellung genommen und die Seite mittlerweile nun offensichtlich auch gelöscht

                                        https://www.americanexpress.com/de-de/kampagnen/guide/kreditkarten/nutzung-tipps/kreditkartenzahlung-zurueckholen-11940

                                        schau mal in den bedingungen zu deiner karte und dann einen rechtsanwalt beauftragen

                                        1 Antwort Letzte Antwort
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                                          @redzilla sagte:

                                          Ich habe Amex schriftlich per Fax aufgefordert ein Chargeback durchzuführen...heute kam die schriftliche Ablehung mit der Begründung Amex könne kein Chargeback oder ähnliches einleiten da Amex keine Voll-Bank-Lizenz hätte. Unfassbar

                                          Auf das angesprochene Werbeversprechen hat man keine Stellung genommen und die Seite mittlerweile nun offensichtlich auch gelöscht

                                          https://www.americanexpress.com/de-de/kampagnen/guide/kreditkarten/nutzung-tipps/kreditkartenzahlung-zurueckholen-11940

                                          dann ist das schlichtweg betrug von amex, alle links, die über google dazu auf die amex seite verweisen wurden gelöscht.
                                          da sieht man was das für eine saubande ist. ganz klar gab es die seiten, auf denen reklamation wegen fehlender lieferung als möglich beschrieben war. deren problem ist einfach, da sie für den karteninhaber das konto führen und zugleich auch für den vertragspartner, können sie die reklamation nur dem vertragspartnerkonto im eigenen haus belasten. aber! da werden keine zahlungen mehr eingehen und somit bleiben sie auf dem schaden sitzen

                                          Philipp RatzP Offline
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                                          schrieb am zuletzt editiert von
                                          #3720

                                          @fuchsteufel sagte:

                                          dann ist das schlichtweg betrug von amex, alle links, die über google dazu auf die amex seite verweisen wurden gelöscht.

                                          Ich würde mich hierzu an Eurer Stelle mal ans Fernsehen sowie den Verbraucherschutz wenden.
                                          Das Versprechen wird klammheimlich versteckt jetzt wo es darauf ankommt?

                                          Bei Mastercard oder Visa ist mir soetwas bisher noch nicht geschehen. Aber wir werden sehen wie es sich mit dem Chargeback ggf. dort verhält...

                                          Philipp RatzP PlattyP 2 Antworten Letzte Antwort
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