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Neuer Job und Urlaub

Geplant Angeheftet Gesperrt Verschoben Allgemeine Fragen
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  • Beate99B Offline
    Beate99B Offline
    Beate99
    schrieb am zuletzt editiert von
    #41

    @DickeKatze und Slowhexe
    Ihr sprecht mir voll aus der Seele.

    @Riana
    Zurückstecken sollen die "alten" Angestellten auf gar keinen Fall.
    Aber wer vorher noch nicht eingestellt war kann ruhig noch ne Woche fehlen ohne daß ich direkt Konkurs anmelden muß. Wenn ich genau diesen AN einstellen möchte, hindert mich die eine Woche Urlaub nicht daran, auch wenn diese sich mit Urlaub eines alten AN überschneiden würde.

    LG
    Beate

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    • HarzerH Offline
      HarzerH Offline
      Harzer
      schrieb am zuletzt editiert von
      #42

      @Soluna81

      Um dir in deinem Punkt ne Empfehlung zu geben, ist recht schwierig, weil man nicht genügend weitere Details bei deiner Ausgangslage kennt.

      Du möchtest unbedingt wechseln, nach dem Motto je früher je besser, dann würde ich keinen Urlaub buchen bzw. buchen, dann aber mit dem Risiko, das du kurzfristig von der Buchung zurücktritts.
      Wenn du dich nur mal umsiehst nach einem neuen Arbeitsplatz, nach dem Motto, finde ich was besseres, dann gehe ich und wenn nicht, ist das auch kein Problem. Dann würde ich buchen.

      Habe ja nun genügend Bewerbungsauswahlverfahren durchgeführt und wenn ich so eine Meinungen lese, dann sind das vielleicht ein paar positive Beispiele seitens des AG oder die Beispiele handeln von anno knusper, weil heutzutage wäre der Punkt, der Soluna81 angesprochen hat, in einem VG ein ko Kriterium.

      Heutzutage kriegt jedes Unternehmen (mal abgesehen von Klitschen) jeden Monat schon einen Stapel Initiativbewerbungen.
      Und wenn die Unternehmen eine Staelle ausschreiben, dann kann man davon ausgehen, das sich auf diese Stelle mehrere hundert Bewerbungen eingehen, davon werden letztendlich ca. ein dutzend zum VG eingeladen. Und da kann sich jeder sicher sein, das alle die zum VG fachlich für die Aufgaben geeignet sind, weil ansonsten wären Sie noch nicht mal bis zum VG gekommen. Das heißt, beim VG geht es in erster Linie darum, ob der Bewerber zum Unternehmen paßt, ob er sich in das Mitarbeitergefüge paßt, was für ein Eindruck macht der Bewerber. Und da geht es der Auswahl meistens nur um Nuancen und wenn dann einer im VG sagt, er möchte gleich Urlaub haben, auch wenn er unbezahlten Urlaub nimmt, wenn ich wenn zum 01.09. suche, dann benötigt das Unternehmen den MA auch zum 01.09. und nicht zum 01.10.!

      Selbstverständlich hat es auch mit der Qualität zu tun. Ein Ingenieur, die zur Zeit händeringend gesucht werden, der kann sich eher was erlauben, als ein normaler Industriekaufmann.

      Leben und leben lassen!

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      • carstenW.C Offline
        carstenW.C Offline
        carstenW.
        schrieb am zuletzt editiert von
        #43

        @riana
        bei uns ist es genauso, daß nur 3 Leute gleichzeitig in den Urlaub können. Da wäre es einem Neuankömmling nicht machbar zu machen.
        LG

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        • MühlengeistM Offline
          MühlengeistM Offline
          Mühlengeist
          schrieb am zuletzt editiert von
          #44

          Buchen ja, vorallem wenn mann wegen Kindern auf die Ferientermine angewiesen ist - die werden ja wieder mal jetzt schon knapp. Last Minute, ist da ich glaube nicht das "Wahre". Aber Buchung nur bei Reiseveranstaltern, wo ich gegen einen relativ geringen Obulus (z.B. 50 € pro Vorgang) bis zu 30 Tage vor Abreise noch umbuchen hinsichtlich Reisezeit, Ziel usw. kann. Da wird dann eben aus dem Sommer- ein Winterurlaub. Und ich glaube 30 Tage zuvor sieht man schon klarer, ob eine Stelle, oder auch nur ein Vorstellungsgespräch in Aussicht ist - schließlich weiß man, wann man Bewerbungen verschickt hat.

          Birgit

          1 Antwort Letzte Antwort
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          • caribiangirlC Offline
            caribiangirlC Offline
            caribiangirl
            schrieb am zuletzt editiert von
            #45

            @ Beate, das Angebot nehme ich gerne an 😉

            Soluna hat sich ja leider seither nicht mehr zu Wort gemeldet. Wir kennen nach wie vor ihre Beweggründe nicht, weshalb sie die Fa wechseln möchte.
            Wir wissen nicht, in welchem Bereich sie tätig ist, ob sie schon gekündigt hat usw.
            Jeder weiß, dass in der heutigen Zeit auf einen Ausbildungsplatz weit mehr als 30 Bewerber fallen (wenns überhaupt reicht).
            Das selbe gilt aber auch für Arbeitsstellen, nach der Lehre. Auf ein Stellenangebot kommen sehr sehr viele Bewerbungen.
            Der Personalchef hat die auch vor sich liegen. Ich werde zu nem Vorstellungsgespräch eingeladen. Er zeigt auch Interesse an meiner Person und wäre bereit, mir die Stelle zu geben. Natürlich mit Probezeit. Da kommt niemand drumrum. Wenn ich ihm dann aber verständlich klarmache, dass ich aber den Frühbucherrabatt von Neckerman in Anspruch nahm, ich deshalb in 4 Wochen für ne Woche Urlaub brauche, dann nimmt der mich doch nicht. Im Hintergrund liegen ja noch 28 Bewerbungen, die schon aus 100 aussortiert wurden.
            Kein Mensch kann außerdem alleine durch die Probezeit feststellen, wie "gut" sich der neue Kollege macht. Schon 5 Mal nicht, wenn der Kollege nach 4 Wochen Probezeitarbeit schon in den Genuss kommt, in Urlaub zu können. Das würde vermutlich unter den anderen langjährigen Mitarbeitern schon böses Blut schüren.
            Ich kenne auch niemanden, der während der Probezeit mal ganz plötzlich krank wurde. Die notorischen Krankmacher heben sich dieses Privileg für später auf. Jeder strengt sich also während der Probezeit an. Einige behalten es auch bei, die anderen nicht. Wie will dann bitte ein Chef den einen vom anderen unterscheiden.
            Ich würde mich deshalb hüten, Urlaub zu buchen, wenn ich meinen Wirkungskreis wechseln möchte.
            Ich würde aber auch nicht vorher schon den "alten Job" kündigen. Man muss da zwar auch seine Kündigungsfrist einhalten, für sowas hat der neue Chef dann aber sicherlich Verständnis, wenn er an meinen Unterlagen interessiert ist. Den Resturlaub der vorigen Fa kann man ja nehmen und dann eben kurzfristig in der Zeit abhauen.
            Jeder von uns weiß, dass die Arbeitsstellen nicht auf der Strasse rumliegen. Vor 10 Jahren war es noch anders. Da wußte man, bei 5 abgeschickten Bewerbungen ist einer dabei, der einen nimmt. Heute leider nicht mehr. Das kann ja wohl niemand abstreiten.
            Mit 40 gehört man in der Berufswelt ja auch schon zum alten Eisen. Ausgemustert und gut....

            Keiner weiß ja hier, wielange es dauert, bis Soluna einen neuen Arbeitgeber gefunden hat. Das kann in 4 Wochen sein, ebenso aber erst in nem 3/4 Jahr oder später.
            Sollte sie jetzt wirklich sehr schnell wechseln können, ist es ja bis Sep. noch etwas hin. Sie kann dann ja immernoch höflich in ca 3 Monaten mal nachfragen, wie es denn aussehen würde.
            Wenn man mit ihr zufrieden ist, hat da sicher keiner was dagegen.

            @ Slowhexe

            Was ist denn ein Wald und Wiesenjob?

            Die Lüge ist wie ein Schneeball: Je länger man ihn wälzt, desto größer wird er.

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            • Beate99B Offline
              Beate99B Offline
              Beate99
              schrieb am zuletzt editiert von
              #46

              Hallo,
              gehört zwar nicht direkt zum Thema, aber ich bring`s trotzdem.

              Harzer schrieb:
              "Heutzutage kriegt jedes Unternehmen (mal abgesehen von Klitschen) jeden Monat schon einen Stapel Initiativbewerbungen."

              Was versteht man unter "Klitschen" ❓
              Sollten damit kleinere Betriebe gemeint sein, können diese doch trotz allem in der heutigen Zeit auch noch gute Umsätze machen.
              Auch dort gibt`s Initiativbewerbungen. Natürlich nicht in größerem Umfang.
              Und wenn eine Stelle neu besetzt werden soll und z.B. nur 2 Bewerber in die engere Auswahl kommen, ist der Urlaub natürlich ein Kriterium. Aber wenn alles Andere stimmig ist, wäre die besagte eine Woche nicht das Problem.

              Habe aber auch schon erlebt, daß ein Bewerber sofort nach der Begrüßung einen Zettel auspackte und mir gewisse Urlaubsdaten unterbreitete, die er für sich beanspruchte. Natürlich war das Gespräch für mich damit beendet. Konnte derjenige gar nicht verstehen. 😱

              Wie schon geschrieben, ich denke es kommt auf viele Dinge an und man kann es nicht pauschalisieren.
              Da wir von Soluna nichts genaueres wissen, können wir uns auch kein genaues Urteil erlauben.

              Unsere Meinungen haben wir kundgetan, die Entscheidung liegt bei ihr.

              @Soluna
              Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Erfolg bei der Jobsuche und ggf. einen schönen Urlaub.

              Grüße von einem toleranten AG in einer "Klitsche" 😉

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              • caribiangirlC Offline
                caribiangirlC Offline
                caribiangirl
                schrieb am zuletzt editiert von
                #47

                Vielleicht sind ja "Klitschen" Firmen, die Wald und Wiesenjobs vergeben 😉
                Was immer das alles bedeutet.
                Würd mich freuen, wenn man das erläutern könnte.

                Grüßchen

                Die Lüge ist wie ein Schneeball: Je länger man ihn wälzt, desto größer wird er.

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                • vivianeV Offline
                  vivianeV Offline
                  viviane
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #48

                  Für mich wäre der Job oberste Priorität. Urlaub kann ich noch immer machen. Wenn ich plane den Job zu wechseln oder ich sogar keinen hätte wurde ich nie im Leben Urlaub buchen. Vorallem wie schon oben beschrieben auf eine Stelle mindestens 20 bewerben kommen. Ich glaube nicht das es gut kommt sofort einen Urlaub zu beanspruchen zumal man sich ja meistens mit kollegen absprechen muss. Anders wäre die Lage wenn die Firma mich möchte. Da ist der Verhandlungsbasis schon etwas anders gestaltet. Da kann meine seine Wünsche einfordern. Ansonsten gibt es ja auch noch die Lastminute Angebote. LG

                  Wenn ich abends rausgehe, zündet meine mama eine Kerze an.

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                  • MariaMM Offline
                    MariaMM Offline
                    MariaM
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #49

                    Hallo Caribiangirl,

                    "caribiangirl" wrote:
                    ... Die Probezeiten werden auch immer länger ( oft bis zu nem 3/4 Jahr)...

                    jenseits jeglicher Urlaubswünsche würde ich einen Arbeitgeber, der mehr als 6 Monate Probezeit vereinbart als höchst unseriös einstufen. Es gibt eindeutige gesetzliche Regelungen, die ganz klar die Probezeit auf MAXIMAL 6 Monate begrenzen. Ein Arbeitgeber, der eine längere Probezeit will/vereinbart verhält sich eindeutig illegal.

                    Falls einem nichts anders übrigbleibt, kann man so einen Vertrag sogar ruhigen Gewissens unterschreiben, denn egal was so ein Arbeitgeber meint: Spätestens ab dem ersten Tag nach der maximal zulässigen Probezeit von 6 Monaten ist man sozusagen unbefristet beschäftigt.

                    Grüßle, MariaM

                    nix gnaus weiß ma net

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                    • carstenW.C Offline
                      carstenW.C Offline
                      carstenW.
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #50

                      @MariaM
                      unbefristet beschäftigt? Aber nur wenn Du einen unbefristeten Arbeitsvertrag unterschreibst. Und das ist heute nicht mehr oft. Meistens sind sie befristet.
                      lG

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • caribiangirlC Offline
                        caribiangirlC Offline
                        caribiangirl
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #51

                        Maria,
                        auch wenn für dich Probezeiten von z.B. nem 3/4 Jahr unseriös erscheinen, so gibts diese in bestimmten Berufssparten noch immer. Ist sicherlich selten, das gibt es trotzdem. Man kann es auch als vorläufig befristetes Arbeitsverhältnis einstufen, dieses dann nach nem 1/4 Jahr verlängern, dann nochmal verlängern, dann übernehmen.
                        In kleinen Familienbetrieben werden Bewerber sicherlich länger "auf Probe gestellt" als in Betrieben, die 1000 de von Mitarbeitern haben.
                        Mein Schwager ist Subunternehmer bei einer Spedition. Er hat mitlerweile schon einige Fahrer eingestellt, die ihn mit dem kleinen Bus entlasten sollten. Einfach nur, dass er mit seinem größeren LKW wegen 5 kg nicht von A nach B fahren muss. ALLE, die er seither einstellte, fuhren ihre Tour während der Probezeit einwandfrei. Danach kamen die ersten Ausfälle. Schnupfen und Husten, zum Doc, Krankmeldung und gut.
                        Jetzt macht er es eben so, dass entweder befristet oder mit längerer Probezeit eingestellt wird. Die Firma ist weder unseriös noch sonst was. Sie ist klein. Das sind aber tausend andere auch!

                        Die Lüge ist wie ein Schneeball: Je länger man ihn wälzt, desto größer wird er.

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                        • FrankenstephanF Offline
                          FrankenstephanF Offline
                          Frankenstephan
                          Gesperrt
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #52

                          Ich bin bei unseren Einstellungsgesprächen dabei und entscheide mit wer eingestellt wird.

                          Bei uns (knapp über 200 Angestellte) ist es kein Kriterium ob jemand Urlaub schon gebucht hat oder nicht.

                          Wenn sie/er die Person ist, die wir einstellen wollen, soll der Urlaub genommen werden. Der Rest regelt sich von allein im täglichen Arbeitablauf.

                          Die Probezeit ist lang genug...

                          Also, wenn ich Urlaub gebucht habe, bitte im Vorstellungsgespräch zur Sprache bringen, ist normalerweise (!) kein Problem!

                          Gruß
                          Stephan

                          1 Antwort Letzte Antwort
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                          • caribiangirlC Offline
                            caribiangirlC Offline
                            caribiangirl
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #53

                            @ hugo

                            Die Probezeit ist lang genug, da hast du nicht unrecht.
                            Soluna hat ja event. ihren "alten" Job noch nicht gekündigt, was ja auch relativ gefährlich sein könnte.
                            Findet sie jetzt, sagen wir mal anfang August, ne neue Stelle und hat aber ihren Urlaub auf September gebucht, sprich die nächsten 4 Wochen!, wärst du dann auch mit der Anstellung einverstanden? Nur mal so ne Frage nebenbei 😉

                            LG

                            Die Lüge ist wie ein Schneeball: Je länger man ihn wälzt, desto größer wird er.

                            1 Antwort Letzte Antwort
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                            • slowhexeS Offline
                              slowhexeS Offline
                              slowhexe
                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #54

                              @_Hugo,_

                              nichts anderes haben Beate, dicke Katze und ich hier "abgearbeitet".
                              Genauso sehe ich es auch, habe nie andere Erfahrungen gemacht und wenn ich z.b. am 2. Mai einen neuen Job anfangen möchte, habe aber für August schon Urlaub gebucht, dann wird mein AG darauf eingehen. Bei meinenr derzeitigen Arbeitsstelle war das übrigens auch so. Die habe ich damals auch am 2. Mai angetreten ; der Urlaub wird bei uns immer schon im Dez./Jan. gebucht, weil wir uns schließlich nach den Schulferien richten müssen.
                              Dass Arbeitnehmer mit schulpflichtigen Kindern urlaubsmäßig Vorrang haben, ist auch bekannt.
                              Erfahrungsgemäß werden von den AG auch lieber neue Mitarbeiter, die gerade aus einem anderen Arbeitsverhältnis kommen eingestellt, als Langzeitarbeitslose, die gar keinen Plan mehr haben, wie es in einem Betrieb zugeht.
                              Mein Mann ist auch im Personalrat, der hatte neulich auch solch einen "Fall".

                              Mir gings mal so, dass ich von meinem Chef eine neue Mitarbeiterin vorgestellt bekam, da ich für die Abteilung zuständig war, meinte er, ich solle mich über "dies und das" mit ihr auseinandersetzen. Für mich war Thema Urlaub aber Bestandteil des ersten Gesprächs und ich habe sie direkt danach gefragt und prompt sagte sie, sie hätten den Urlaub bereits gebucht.
                              Dummerweise zur gleichen Zeit, wie ich meinen eigenen Urlaub schon verplant hatte, nur hatte ich zu dem Zeitpunkt noch nicht fest gebucht. Zu Gunsten der neuen Mitarbeiterin habe ich meinen Urlaub nach hinten verschoben, dadurch ist mir ein tolles Angebot durch die Lappen gegangen, wir haben deshalb unser Urlaubsziel geändert. Mein Chef meinte dann hinterher, dass ich dies auf keinen Fall machen hätte sollen, notfalls hätten beide gleichzeitig gehen "dürfen", dann hätte aber wieder jemand anderes darunter "leiden " müssen und das wollte ich nicht.
                              Zum "Dank" für meine Rücksichtnahme kam meine neue Mitarbeiterin dann schwanger vom Urlaub zurück und wir hatten wieder niemanden bzw. nur für kurze Zeit. So kanns auch gehen.
                              Mein Chef und ich waren stocksauer und seither beharre ich auf meine eigenen Urlaubsvorstellungen.
                              Man kann sich schließlich einigen.
                              Bei einem Tyrannen, als Chef, wäre ich eh nicht lange 😉

                              Es gibt Menschen, die sind furchtbar einfach -
                              und andere, die sind einfach furchtbar!

                              1 Antwort Letzte Antwort
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                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #55

                                Och Mensch

                                @ Slow
                                wat is denn nun ein Wald und Wiesenjob?

                                @ Harzer

                                ebenso ne Klitsche

                                Klärt mich doch mal bitte auf :?

                                LG Silke

                                Die Lüge ist wie ein Schneeball: Je länger man ihn wälzt, desto größer wird er.

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                  wally/x
                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #56

                                  "hugo11" wrote:
                                  Ich bin bei unseren Einstellungsgesprächen dabei und entscheide mit wer eingestellt wird.

                                  Bei uns (knapp über 200 Angestellte) ist es kein Kriterium ob jemand Urlaub schon gebucht hat oder nicht.

                                  Wenn sie/er die Person ist, die wir einstellen wollen, soll der Urlaub genommen werden. Der Rest regelt sich von allein im täglichen Arbeitablauf.

                                  Die Probezeit ist lang genug...

                                  Also, wenn ich Urlaub gebucht habe, bitte im Vorstellungsgespräch zur Sprache bringen, ist normalerweise (!) kein Problem!

                                  Gruß
                                  Stephan

                                  Sorry Leutz, aber ich denke genau so.

                                  Vor zig Jahren hatte ich Urlaub gebucht, bevor ich eingestellt wurde.
                                  Dies habe ich meinem Arbeitgeber beim Einstellungsgespräch beiläufig mitgeteilt und dieser Termin war innerhalb meiner Probezeit.
                                  Ich habe den Job trotzdem gekriegt und den Urlaub auch.

                                  lg

                                  Die Bildung kommt nicht vom Lesen, sondern vom Nachdenken über das Gelesene. | Carl Hilty

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                                    Angelo99
                                    schrieb am zuletzt editiert von
                                    #57

                                    Hi,

                                    es ist richtig, dass wenn man beim Vorstellungsgespräch mit dem bereits gebuchten Urlaub ankommt, nicht viele Personalchefs begeistert sind. Aber ich möchte euch eine Sache aus unserer Fa. schildern. Da ich mit der PS-Chefin gut befreundet bin.

                                    Es kam ein neuer Buchhalter, tolle qualifikationen etc. super eindruck, ABER ich habe schon seit DEZ meinen SOMMERURLAUB für ganze 3 Wochen gebucht!!!!

                                    Er war so frech und sagte entweder wird das so akzeptiert oder man er geht einfach wieder.

                                    Und was passierte, er seinen Vertrag bekommen und seinen urlaub auch. was ich damit sagen möchte: Man muss einfach wie oben schon geschrieben bei Gespräch überzeugen und wer sich gut verkaufen kann, darf auch seinen gebuchten urlaub antreten. du musst nur der firma zeigen, dass nur DU die richtige für diesen Job bist und sonst keiner.

                                    aber diese sachen können auch nach hinten losgehen. meine fa. zieht es vor jemanden urlaub zu geben wenn er eine gute qualifikation hat. aber andere eben nicht, dies ist echt sehr schwierig.

                                    gruss
                                    angelo

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                                    • wolfgang2109W Offline
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                                      wolfgang2109
                                      schrieb am zuletzt editiert von
                                      #58

                                      Also wenn ich einen qulifizierten Job annehmen will und die einstellende Firma meint ich bin der Richtige zur richtigen Zeit am richtigen Ort, dann steht auch einem Urlaub in der Probezeit nichts entgegen.
                                      So habe ich es bisher erfahren.
                                      Zum Thema Kündigungsfristen (eigene Erfahrung): Wenn ein AG merkt, das der AN nicht mehr zu halten ist (der EX AG war in diesem Falle ein großer Konzern), wird auch auf Kündigungsfristen lt. Vertrag (6 Wochen zum Quartal) verzichtet. Ich konnte damals innerhalb von 1Woche gehen. Allerdings mit dem Hinweis, wenn es bei der neuen Firma nicht so gut laufen sollte, könnte ich jederzeit wieder zurück kommen. (Und das in der heutigen Zeit!)
                                      Quintessenz für mich daraus ist ganz einfach eine Ehrlichkeit dem AG gegenüber.
                                      Deshalb mein Tip:
                                      Buche den Urlaub und spreche schon im ersten Gespräch darüber.
                                      Gruß
                                      Wolfgang

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                                      • HarzerH Offline
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                                        Harzer
                                        schrieb am zuletzt editiert von
                                        #59

                                        @Beate99

                                        Ich habe nicht geschrieben, das Klitschen keine guten Umsätze machen können, aber es nun mal so, das mittlere oder Großunternehmen pro Monat schon allein Initiativbewerbungen erhalten als der kleine 3-Mann-betrieb um die Ecke.

                                        Wenn der Berwerber der 100% passende für die zu bestetzende Stelle ist, dann macht eine Woche Urlaub während der Probezeit auch nichts aus. Aber wie bereits geschrieben bewerben sich auf die meisten Stellenangebote heutzutage so viel Menschen, das es fast immer eine ganze Reihe von Bewerbern gibt, die auf diese Stelle sowohl meschlich als auch fachlich passen. Und dann kommt es nur noch auf Nuancen an, bzw. als Bewerber muss man Glück haben. Oder das wichtigste Kriterium heutzutage, Vitamin B. Und da ist das wedeln mit einem Urlaubsschein keine Sache, womit man Pluspounkte sammelt beim Auswahlverfahren.

                                        @wally/oma x

                                        Die Betonung liegt auf "...vor zig Jahren...". Vor zig Jahren hatten wir auch nen Kaiser, das kann man mit der Arbeitsmarktsituation von heute nicht mehr vergleichen.

                                        @ angelo

                                        "...du musst nur der firma zeigen, dass nur DU die richtige für diesen Job bist und sonst keiner...."

                                        Vollkommen richtig, das Problem heutzutage für den Bewerber ist nur, hat er überhaupt die Möglichkeit dieses dem AG auch vermitteln zu können. Es kommt halt auf die Konkurrenz an, die sich ebenfalls um diese Stelle bewirbt.

                                        Bei deinem Beispiel handelt es sich sicherlich um einen richtig guten Bilanzbuchhalter, die können sich nun mal ein wenig mehr rausnehmen, als die normale Schreibkraft oder eine die sich fürs Call Center bewirbt. Diese Wald und Wiesen jobs können nun mal bedeutend mehr Menschen als Berufe, wo man sich doch sehr spezialisiert und auch die entsprechenden Qualifikationen besitzen muss.

                                        Angebot und Nachfrage, je mehr qaulifizierte Bewerber es gibt, desto kleinere Brätchen muss der einzelne Bewerber backen und je weniger qualifizierte Bewerber es gibt, desto eher kann sich der einzelne rausnehmen.

                                        Leben und leben lassen!

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                                          schrieb am zuletzt editiert von
                                          #60

                                          "Harzer" wrote:
                                          . Und da ist das wedeln mit einem Urlaubsschein keine Sache, womit man Pluspounkte sammelt beim Auswahlverfahren.

                                          Punkt! Genau das, und wer was anderes glaubt ... immer, schön weiter Job suchen und wundern weil es nich klappt.

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