Eure schlimmsten Flugerlebnisse???
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So ist es, hatte das sowas auf meinem letzten Flug, aber nicht ganz so krass auch. Es war auf dem Flug von Madrid nach Frankfurt. Wir waren schon im langsamaen Landeanflug und es wurde eben durchgesagt bitte anschnallen, Tische hoch klappen,... das übliche! Sie Flugbegleiter gingen nochmals durch wiesen nicht hörend wollende persönlich drauf hin. Eine Reihe weiter vor mir links saß ein Mann, dieser hatte seinen tisch nicht hochklappen wollen und seine Tasche nicht richtig verstaut,... Und dann setzte das Flugzeug auf und bremste logischerweise, tja lustigerweise flogen alle Gegenstände des Mannes im Flieger rum, das Handy hat sich in mehrere teile zerlegt auch die Tasche rutschte rum!!!
Ich glaube der hat draus gelernt! Aber man sieht mal wieder das man keinen Blödsinn erzählt wenn man die Leute um was bittet!!! -
@Vicky
bitte nicht persönlich nehmen, aber irgendwie kann ich mich jetzt so langsam nicht mehr an Deine Geschichten gewöhnen.Wir waren schon im langsamaen Landeanflug und es wurde eben durchgesagt bitte anschnallen, Tische hoch klappen,...das übliche! Sie Flugbegleiter gingen nochmals durch wiesen nicht hörend wollende persönlich drauf hin
Wenn es denn wirklich "langsam"(kurz vor der Landung) war, geht keiner mehr durchs Flugzeug. War also noch genug Zeit bevor das Flugzeug landet.
Eine Reihe weiter vor mir links saß ein Mann, dieser hatte seinen tisch nicht hochklappen wollen und seine Tasche nicht richtig verstaut,... Und dann setzte das Flugzeug auf und bremste logischerweise, tja lustigerweise flogen alle Gegenstände des Mannes im Flieger rum, das Handy hat sich in mehrere teile zerlegt auch die Tasche rutschte rum!!!
Kann natürlich eine teure Angelegenheit für den Mann werden, da er sich (wenn es stimmt) nicht an die Sicherheitsbestimmungen gehalten hat.
Ich kann mir aber auch nicht vorstellen das die Flugbegeleiter das haben durchgehen lassen. Denn wenn die Dinge jemand verletzen sollten ist garantiert die FB ihren Job los. Da wird eklatant gegen Vorschriften verstossen.Sorry, aber ich kann Deine Geschichten nicht glauben.
Gruß
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SORRY WENN ICH MICH FALSCH AUSGEDRÜCKT HABE ABER DAS FLUGZEUG WAR NOCH IN DER LUFT UND NAHM EBEN KURS RICHTUNG FRANKFURT! IHR SEIT DOCH SELBER SCHON GEFLOGEN UND WISST DOCH WANN MAN DAS DURCHSAGT!
ES WURDE AUCH NIEMAND VERLETZT!!! UND DER MANN KLAPPTE DEN TISCH WIEDER RUNTER NACHDEM DIE FLUGBEGLEITERINNEN SCHON SELBER SICH SETZTEN!!!ICH HABE ES GANZ SICHER NICHT NÖTIG ZU LÜGEN!!! NUR SCHADE DAS HIER EINIGE MENSCHEN ZIEMLICHE KLUGSCHEISSER SIND UND JEDES ERLEBNISS KOMPLETT DURCHLEUCHTEN MÜSSEN!
ICH SAGE JETZT HIER GANR NIX MEHR!!!
ICH WEISS WIE ES WAR, WENN MAN MIR NCHT GLAUBT IST ES MIR JETZT AUCH EGAL! DANN EMPFEHLE ICH JETZT JEDEN EINFACH GAR NIX MEHR HIER ZU SAGEN!!!------------------ENDE----------------------------
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ADEgi wrote:
Hallo vickymausi,Du kannst nicht schlafen, weil Du Angst hast. Versuche es einmal mit folgender Überlegung:
Was ändert sich daran, wenn Du wach bist. Nichts, außer, daß Du müde ankommst. Wenn etwas passiert, dann passiet das, ob Du wach bist, oder ob Du schläfst. Du wirst daran nichts ändern können. Also schlafe ganz einfach. Bei wirklichen Problemen wachst Du schon rechtzeitig auf und wenn nicht, ist das auch nicht von Nachteil. Mir sind immer wieder Berichte bekannt, wonach bein Unfällen schlafende Menschen im Vorteil waren, weil deren Körper entspannt war und nicht verkrampft, wie bei den anderen.
Also hier muss ich an die ADAC-Tests mit den Crash-Dummies denken, die nun wirklich total entspannt sind. Die fliegen wie sonstwas durch die Gegend bei z. B. einem Aufprall. Ich kann mir kaum vorstellen, dass es hilfreich ist, in so einem Fall zu schlafen. Nicht für umsonst gibts diese Schutzsitzhaltung, wo die Passagiere den Kopf nach vorne neigen und die Füße fest auf den Boden stellen sollen...
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Hallo DomRepperin,
glaubst Du ernsthaft, daß die Passagiere im beschribenen Fall nicht vorher wach werden. Logischerweise ist die Schutzsitzhaltung besser. Ich rede hier aber von plötzlichen und unerwarteten Ereignissen.
Auch bei Autocrashs ist ein schlafender, entspannter Passagier in der Regel besser dran, wie ein verkrampfter. Das Herumschleudern der Dummys ergibt sich ja nur durch nicht angeschnallte "Personen". Ein eventuelles Abstützen ist bei einem Crash ohnehin nicht sinnvoll, weil die wirkenden Kräfte zu hoch sind.
Im Flugzeug soll diese Haltung unter anderem verhindern, daß die Passagiere von herumfliegenden Teilen getroffen werden und daß die Beschleunigung des Kopfes nicht zu hoch wird. Denn im Flieger gibt es ja keine Dreipunktgurte, die wie im Fahrzeug den Oberkörper zurückhalten.
Gruß
Berthold
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Hallo Adegi,
ja, ich meinte ja auch die angeschnallten Dummies. Auch die fliegen wie die Fähnlein im Winde in ihren Gurten. Und gerade weil es im Flugzeug keine Dreipunktgurte gibt, stelle ich es mir gefährlich vor, wenn ein Schlafender völlig entspannt in eine plötzliche Unfallsituation gerät.
Natürlich kann man jetzt nicht alle Passagiere am Schlafen hindern, aber ich meine, es ist nicht besser zu schlafen als wach zu sein, wie Du schreibst.LG
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Also mein schlimmstes Flugerlebniss war auf dem Flug von Dublin zurück nach Stuttgart! Wir waren noch ca. 20min von Stuttgart entfernt als wir in ein heftiges Gewitter geflogen sind und der Pilot nichts davon durchgab - kein, es könnt ein klein wenig holprig werden aber kein Grund zur Unruhe wir durchfliegen ein Gewitter oder ähnliches, sondern nur: Stewardessen bitte setzen und anschnallen! Das war alles..
Und dann gabs auf einmal einen mega-Knall und ein super helles Licht!
Alle Passagiere im Flugzeug haben erschrocken aufgeschrieen, sich angeschaut und unter einander gefragt was das eben war - jedenfalls zu viel für mich, denn ich leide eh unter Flugangst und hatte totale Panik! Der Pilot jedenfalls meldete sich erst nach 5min mit den Worten: Wir wurden soeben von einem Blitz getroffen, was aber in der Regel nicht weiter bedenklich sei! Das wars, mehr kam nicht und als wir in Stuttgart gelandet waren waren wohl alle mehr als nur erleichtert! 
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Hallo Saby,
wenn der Flugkapitän die FA´s auffordert sich zu setzen und anzuschnallen
kann sich doch jeder denken das da was "im Busch" ist. (Turbulenzen die über das Übliche hinaus gehen).Gruss
Jürgen -
Hallo Saby,
noch ein kleiner ergänzender Hinweis darauf, daß sich der Pilot erst nach fünf Minuten gemeldet hat.
Ein Blitzschlag ist für ein Flugzeug in Reiseflughöhe in aller Regel kein Problem. Dennoch ist es die allererste Pflicht der Piloten in so einem Fall die Systeme zu prüfen, ob irgendwelche Ausfälle vorhanden sind. Daher wäre eine sofortige Meldung absolut nicht vertretbar und ein Alarmzeichen!
Einzig eine Stewardess hätte hier sofort eine Durchsage machen können, sofern diese zuvor schon einmal eine solche Erfahrung gemacht hatte.
Gruß
Berthold
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Ok, ich habe auch einen....
Also es war 1998 oder 1999, Oktober Urlaub in Side, wir flogen mit Air Anatolia von Hannover nach Antalya und zurück. Der Hinflug verzögerte sich um 3 Stunden, dann saßen wir in einem uralten Airbus, es war mittlerweile weit nach Mitternacht als es endlich los ging. Heftiger Regen und Gewitter, direkt neben uns eine Familien mit zwei Kleinkindern, welche fast die gesamte Flugdauer nicht aufhörten zu schreien, bis sich die Mutter entschloss das kleinere der beiden Kinder zu stillen, aufgrund der Enge in so einem Flieger sah das aber dann so aus, dass ich das Kind halten sollte und die Mutter hat es angelegt.... nun denn was man nicht alles tut....
Aber das eigendliche Erlebnis kam dann auf dem Rückflug. Wir sitzen in der Wartehalle und sollten um 21.00 Uhr starten, aber von unserem Flieger war nichts zu sehen. Dann landete ein Flieger der Air Anatolia und wir freuten uns schon, da es ja jetzt nicht mehr lange dauern würde. Aber weit gefehlt, aus der Wartehalle konnte wir erkennen, dass sich eine ganze Menge Techniker an dem Flieger zu schaffen machten. Als wir dann gegen 22.30 endlich einsteigen durften, hantierten die Techniker mit verschiedenen Bauteilen immer noch am und im linken Triebwerk. Zu unserem Erstaunen sollte es dann aber doch bald losgehen. Mit einem sehr mulmigen Gefühl starteten wir und da wir am linken Triebwerk saßen, konnten wir hören, das dieses keine "normalen" Geräusche von sich gab. Unsere Einschätzung wurde dann auch durch den Kapt. bestätigt, der von technischen Problemen sprach und in Istanbul wieder landen wollte. Die gesamte Strecke hat der Flieger nicht wesentlich an Höhe gewonnen, wir hatten immer das Gefühl, wir fliegen soeben über die Bergspitzen. Wir haben es aber dann doch bis nach Istanbul geschafft und wurden dort in eine Wartehalle "abgeschoben", keine Info, keine Getränke.... Es war mittlerweile 2 Uhr nachts, als wir die Info bekamen, "Flugzeug kaputt - neues kommt"?!? Na ja, es dauerte 2 weitere Stunden, bis wir einen neuen Flieger besteigen durften (oder vielleicht besser mussten), der uns dann ohne weitere Zwischenfälle nach Hannover brachte. Der krönende Abschluss der Geschichte war dann, dass wir total übermüdet in den Morgenstunden, nach 2 Wochen 30 Grad und Sonne, unser Auto vom ersten Nachtfrost befreien durften. -
Trotzdem noch Glück gehabt mit der Air Anatolia. Ein ehemaliger Arbeitskollege ist mit eben einem solchen Airbus, der Air Anatolia (oder vielleicht war es damals auch noch die GTI) nach einem Durchstartmanöver in den Parabelflug übergegangen. Auch hübsch. Vor allem wenn man dem Piloten hätte sagen können, was er falsch macht. Und das als Laie!
Gibt's übrigens auch ein Video einer Interflug Maschine, die über Paris mit dem gleichen Problem kämpft (erfolgreich) Außerdem hatte eine Tarom vor Jahren einmal weniger Glück.
Gruß
Berthold
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Vom Zugucken beim Reparieren kann ich auch ein Lied singen.Letztes Jahr zu sechst mit Air Berlin auf nach Mailand. Vier von den anwesenden sind noch nie geflogen. In der Wartehalle in Berlin TXL hieß es dann, dass die Maschiene eine halbe Stunde Verspätung hatte. Kann man verkraften. Aber im gleichen Moment ging mein Blick raus aufs Vorfeld
Offenes Triebwerk und ne Menge Mechaniker. Die anderen haben's nicht mitbekommen und ich dachte so..öhm was machstn jetzt? sagste was zu den anderen oder hälste dein Mund?..na Ich hab mal lieber nix gesagt und hab mich zu den anderen gesetzt und so getan als hätt' ich nichts gesehen, wollte auch keinen beunruhigen, gerade die die noch nie geflogen sind..jedenfalls kurz vor dem Ziel, über den Alpen meinte der Pilot:
Meine sehr geehrten Damen und Herren, hier spricht Ihr Kapitain...Bla Bla..dat übliche..Wie Sie sicherlich mitbekommen haben rußt unser linkes Triebwerk ein wenig, aber wir sind gleich da. Bitte folgen Sie den Anweisungen des Personals...

Öhm ...Halloo? Ich dachte so, das hat der jetzt nicht wirklich gesagt oder??? Eine Stecknadel fallen hören, wäre in diesem Moment einem Erdbeben gleichgekommen. Jetzt lache ich drüber, wir sind ja in ganzen Stücken runtergekommen. Aber mir ging immer und immer wieder mein Blick aufs Vorfeld in Berlin TXL durch den Kopf... Angekommen musste ich erstmal aufs Triebwerk schauen..Aus dem Bus sah man, dass es nach hinten raus schwarz war.. soviel dazu..nur fliegen ist schöner

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Hallo,
wenn schwarzer Rauch aus dem Triebwerk kommt, kann dies ein Zeichen dafür sein, dass der Treibstoff nicht richtig verbrannt wird. Eine Ursache dafür könnte sein, dass nicht genügend Sauerstoff mit dem Treibstoff gemischt wird.
Eine Folge eines solchen Treibstoff-Brennverhaltens ist, dass eventuell mehr Treibstoff verbrannt wird. Es besteht ausserdem eine geringe Wahrscheinlichkeit, dass eventuell die Temperatur im betroffenen Triebwerk etwas ansteigt.Meine Vermutung, dass es sich um einen solchen Schaden gehandelt haben könnte, wird dadurch bekräftigt, dass die Piloten das betroffene Triebwerk nicht abgestellt haben - somit also keine Gefahr für einen weitergehenden "Schaden" am Triebwerk zu befürchten war.
Man sollte sich als Passagier immer folgendes vor Augen halten:
1.) Triebwerkprobleme werden von den Piloten schneller als von den Passagieren erkannt,
2.) wenn das Triebwerk weiter läuft, ist es auch für das Triebwerk wahrscheinlich kein Problem, weiterhin in Betrieb zu bleiben,
3.) wird das Triebwerk von den Piloten abgestellt, dann geschieht dies in den meisten Fällen aus reiner Vorsorge, um einen eventuellen größeren Schaden am Triebwerk zu vermeiden,
4.) ein Verkehrsflugzeug ist bei Ausfall eines Triebwerkes absolut in der Lage, weiterzufliegen und sicher zu landen.Ich möchte nicht falsch verstanden werden, selbstverständlich habe ich Verständnis dafür, dass Passagiere sich beim Betrachten eines rußenden Triebwerkes Sorgen machen.
Gruß, Hardy
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Hardy01
ich hasse Fliegen.ist etwas extrem aber ich mag das Fliegen einfach nicht ich kann dem nichts positives abgewinnen es ist eine Notwendikeit um in ferne Länder zu Reisen das ist für mich dann schon alles.Ich trau den Dinger einfach nicht.
gruss fred
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Fred, ich mag sie auch nicht besonders. Aber dafür habe ich mir mal eine Klatsche gekauft und jetzt gehts eigentlich ...

Du solltest das Fliegen nicht hassen, es gibt kaum Schöneres. Und es bringt so reiselustige Leute wie Dich und mich überall hin in die Welt. Und verdammt sicher sogar.
Gruß, hardy