Brauche Anregungen für California
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Mit den Mietwagen darfst du glaube ich gar nicht rüberfahren. Zu Fuß geht es aber auch. Ich weiß allerdings nicht ob man das unbedingt machen sollte. Wir sind auch in San Diego und nach Mexico muß ich nicht. Tijuana (wird so geschrieben?) liegt hinter der Grenze und ist bestimmt für US-Touris aufgemacht.
Weiß nicht, vielleicht können dir andere hier was dazu sagen. -
Wir waren bei unserem ersten San Diego-Besuch im Jahre 1987 in Tijuana. War schon einmal interessant. Obwohl es die Mietwagenverleihfirma nicht erlaubt, sind wir mit dem Auto nach Mexiko gefahren. Ich hatte ganz schön gezittert, aber es ist zum Glück nichts passiert. Man hat keinen Versicherungsschutz.
Von der Grenze aus kann man aber auch zu Fuß über die Grenze laufen. Ihr solltet unbedingt die Hinweisschilder "Last Parking" beachten. Diese Schilder haben wir an der US-Mexiko-Grenze bei Mexicali lim Vorjahr eider nicht ernst genommen und "Ruckzuck" waren wir mit dem Mietauto in Mexiko. Die Wiedereinreise in die USA war dann gar nicht so einfach, weil der Grenzbeamte uns nicht glauben wollte, dass wir nichts eingekauft haben und uns "nur verfahren" haben. -
Ja klar, ein kurzer Grenzübertritt in San Diego nach Tijuana ist sicher empfehlenswert. (Auch wenn es da nicht gerade viele Sehenswüdigkeiten gibt und es viele Bettler hat).
Ich würde auf jedem Fall zu Fuss rübergehen, da kein Versicherungsschutz und bei einem Schaden kannste dann zahlen!
Bei der Rückeinreise in die Usa mussten wir jedoch etwa zwei Stunden in einer Warteschlange stehen, da die Amerikaner berechtigterweise seit 9/11 doch eher etwas ängstlich sind und den Drogenschmuggel von Mexiko in die USA und die illegale Einreise mit falschem Pass unterbinden möchten.
Also, wenn du's machst dann unbedingt ein ganzer Tag einkalkulieren und Geduld mitbringen!
LG
Thomas
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Hallo Ladyluke, wir haben die Califorien-Tour jetzt schn 2 x gemacht, allerdgins über 3 Wochen
DAS WAR NOCH ZU KURZ
Wir haben über Motel 6 die Voucher für die Bereiche ausserhalb der Großstädte gebucht. Der Vorteil du kannst die Buchungen schieben, dass heißt, wenn du dich bis 18 Uhr meldest kannst du entweder weiterfahren wenn es dir an einem Ort nicht so gut gefällt. Oder alternativ irgendwo spontan bleiben, haben wir zum Beispiel am Mammouth Lake gemacht. Der Platz war nicht geplant, hat uns aber sooooo gut gefallen - also sind wir rein ins Motel 6, die haben dann in dem anderen angerufen und die Buchung für uns storniert. War total easy. Das geht auch bei Best Western. Außerdem zahlt man halt nur Zimmerpreise - das hat uns mit 4 Personen super gefallen, anstatt im Hotel für 4 Pers. zu bezahlen. Auf dem Highway 1 muß man durch Carmel und Monterey fahren, das ist einfach Pflicht, da in der Ecke würde ich auch einen Zwischenstop machen. Dann kurz unter S.F. über den 17-Miles-Drive, eine super Runde direkt lans am Wasser und den Villen, NATUR PUR FÜR DEINEN MANN. Wir haben die Reise am Lake Tahoe ausklingen lassen, eine traumhafte Landschaft mit einem kurzen Abstecher auf die Ponderosa Ranch von Bonanza, das gefiel halt den Jungs super gut. Die Landschaft dort oben ist auch genial, oder hoch über S.F. in Richtung Napa Valley oder, oder, oder......... Ihr seht man ist ultra flexibel, kann sooooo vieles machen, aber braucht schon etwas Zeit - außerdem sollte man an der Golden Gate mit Blick auf S.F. einfach den Augenblick genießen und die Seele baumeln lassen. Schönes Fernweg und liebe Grüße Sabine 
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sabineberlin:
Danke für die Info. Unsere Route steht jetzt fest. Flexibel sind wir nur mit zwei Nächten auf der Strecke LAX-SFO. Wobei die eine Nacht ein Freitag ist und ich denke, dass die Preise dann wieder höher sind. Alles andere haben wir jetzt fest gemacht.
Aber ist ja auch nicht das letzte Mal California. Gibt ja noch ein nächstes Jahr, ein übernächstes Jahr, ein über übernächtes Jahr usw.
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Die Bonanzakulissen am Lake Tahoe kann man leider seit einigen Jahren nicht mehr besuchen. Sie wurden an einen Privatmann verkauft und z.Z, ist wohl immer noch unklar, was damit passiert, aber geoeffnet werden sie wohl nicht mehr.

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Häng mich hier mal einfach dran:
Meine Planung für Kalifornien wird nun auch immer konkreter, eine Frage ist aber offen:
Welche Richtung an der Küste entlang ist empfehlenswerter: von LA nach SF (Meer also links) oder von SF nach LA (Meer rechts)?
Vielen Dank für die Tips (hoffentlichen)

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"m.rettenmaier" wrote:
Häng mich hier mal einfach dran:Meine Planung für Kalifornien wird nun auch immer konkreter, eine Frage ist aber offen:
Welche Richtung an der Küste entlang ist empfehlenswerter: von LA nach SF (Meer also links) oder von SF nach LA (Meer rechts)?
Vielen Dank für die Tips (hoffentlichen)

wir sind in einem Urlaub von S.F. runter nach L.A. gefahren und im 2. Urlaub von unten nach oben. Im Prinzip ist die Richtung - fanden wir - egal. Du hast sooooo viele Haltepunkte, gerade an den schönsten Stellen des Big Sur. So das man nichts verpaßt. Also keine Angst - laßt einfach alles auf euch wirken. Es erschlägt einen beim 1. Mal sowieso. Gruß Sabine

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roman70 wrote:
Ich denke mal, das hängt davon ab, ob du auf der Fahrer- oder Beifahrerseite sitzt.
Ich hoffe als Fahrer auf dem Fahrersitz

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du brauchst nur genug Überzeugungskraft für viele lohnenswerte Zwischenstopps.
VOr den recht langgezogenen Kurven am Big Sur kannst du auch prima vor dir alles sehen - denn die genialen Brücken über die Felsbereiche siehst du schon von weitem ganz bequem geradeaus !!! Schönen Urlaub -
Häng mich nochmal an das Thema ran:
Was würdet ihr (die Experten) in Bezug auf Navigationsgeräte vorziehen: Zusammen mit dem Auto eins mieten (Hertz Neberlostsystem, toller Name), oder sich eins in Deutschland mit USA-Karte (z.B. TomTom) zulegen und mitnehmen?
Vielen Dank.
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Ich kann dir zwar nichts raten, aber ich kaufe mir ein Tom Tom. Wir sind 1-2x im Jahr drüben, langsam lohnt es sich. Ich wünsche mir zum Geburtstag ein Tom Tom mit USA/Kanada Karten.
Ich bin zwar selber das Navigationsgerät für meinen Mann, aber langsam habe ich dazu keine Lust mehr. Gerade bei Städten wie L.A möchte ich mich lieber auf ein Navi als auf meine Kartenlesenkunst verlassen. (und ich bin gut als Navi
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Habe mir jetzt mal das TomTom angesehen (gibt ja nur eins mit Karte für USA), kostet aber über 400 EUR und hat ein kleines Display, ist ja die Hälfte von dem Navy in meinem Auto.
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In den letzten Wochen war ich ca. 10000 km mit dem TomTom im Westen der USA unterwegs (hatte es zum ersten mal dabei) und hatte es fast täglich im Gebrauch, auch wenn es nicht nötig gewesen wäre, einfach um zu testen, wie gut und zuverlässig das Gerät funktioniert.
Pronzipiell ist es natürlich schon hilfreich, v.a. in den Großstädten. Allerdings gibt es auch Probleme:- manchmal wurde ich völlig falsch dirigiert, am kuriosesten war ein Besuch des Ghettymuseums in LA. Etwas merkwürdig fand ich die Streckenführung ja von Anfang an, aber gut, ich dachte, es könne sich ja um einen Schleichweg handeln. Leider war dem nicht so, ich kam am Hintereingang des Museums heraus, der natürlich verschlossen und nicht zugänglich war. Aus dem Gewirr der (allerdings sehr schönen) Wohnstraßen hab ich dann kaum noch rausgefunden, permanent hat das Navi auf mich eingeredet, ich müsse umdrehen und wollte mich wieder in die falsche Richtung lotsen.
- an manchen besonders heiklen Punkten kommt die Ansage zu spät oder ist zu ungenau, so daß man auf einer großen Kreuzung oft nicht die richtige Abzweigung findet (falls man sich nur auf das Gerät verläßt und nicht in die Karte geschaut hat)
- fast alle Sehenswürdigkeiten, die ich mit Hilfe des Navis suchte, waren gar nicht in der Suchliste vorhanden, auch sehr viele Hotels sind dort nicht verzeichnet.
Die Tatsache, daß der Monitor klein ist, stört mich hingegen nicht, man hört in erster Linie ja auf die Anweisungen und schaut nicht auf den Monitor.
Etwas problematisch finde ich die Entfernungsangaben. Da mich die KM-Angaben störten, hab ich auf Meilen umgeschaltet. Nur leider hört man dann auch Angaben in Yards, und da das kein Dezimalsystem ist, kann ich mit den Yardsangaben leider kaum was anfangen.
Also ich kann nur jedem raten, auch mit Navigationssystem gute Straßenkarten mitzunehmen.
Das TomTom ist sicherlich deutlich anwederfreundlicher als das von Hertz, daher würde ich schon über einen Kauf nachdenken, aber nur, wenn man auch nach der Reise noch Verwendung für das Gerät hat, so ganz billig ist es ja leider nicht, aber mit etwas Glück findet man auch ein Gerät unter 400 Euro.
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Hi

Was Susanne zum Tom Tom schreibt, stimmt alles. Wir haben auch eins. Es hat uns schon gut geholfen, aber auch oft genug in die "Wüste" geschickt.
:(.Ein Tom Tom gibt es im Angebot in den USA schon für 400$ ( Best Buy) kommen noch die Steuern drauf.
Gruß Claudia