Realschulabschluss/Abitur?
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So ändern sich die Zeiten.
Als ich mittlere Reife machte, haben die Arbeitgeber
einen Abiturienten nicht so gerne eingestellt. Über-
qualifiziert hiess es dann.Früher ist man mit einem Hauptschulabschluss noch
durchgekommen und brauchte noch nicht mal 10.
Klasse.Was soll das noch werden, wo unsere Jugend fast
keine Aussicht mehr hat? -
Habe auch Abitur und möchte es nicht missen !
Vor allem hat das Leben mit dem Wechsel auf eine reine Oberstufe erst so richtig begonnen.
Jedes Wochenende Party, viele neue Leute kennengelernt und viele hübsche Mädels ;)!
Zu vielen aus der Abizeit habe ich noch heute guten Kontakt, wenn ich nach der 10. Klasse abgegangen wäre würden mir diese Freunde fehlen.Ob ich mehr gelernt hab kann ich nicht beurteilen, ist mir auch egal, es war ne super Zeit und wir hatten Mega Spaß.
Schon das alleine war es wert ! -
"Kowo" wrote:
So ändern sich die Zeiten.
Als ich mittlere Reife machte, haben die Arbeitgeber
einen Abiturienten nicht so gerne eingestellt. Über-
qualifiziert hiess es dann.Früher ist man mit einem Hauptschulabschluss noch
durchgekommen und brauchte noch nicht mal 10.
Klasse.Was soll das noch werden, wo unsere Jugend fast
keine Aussicht mehr hat?Stimmt genau ;). Ich habe damals Realschulabschluß und die Höhere Handelsschule besucht. Beim Vorstellungstermin hatte ich bei allen Bewerbern die Nase vorn....gerade weil ich nicht kein Abi hatte :D.
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@ yvonne-ismail
Und was sollen die armen Schüler tun, die zwar nicht dumm sind, aber es trotzdem nicht schaffen, ihr Abi zu bauen
Ich meine, Dein Gedanke ist zwar löblich, aber leider nicht durchführbar. -
@yvonne-ismail
in dem Punkt Auto bzw. Führerschein für den Beruf muß ich Dir wiedersprechen. Sicherlich gibt es das, aber eine Grundvoraussetzung für eine seriöse Ausbildung ist dies wahrhaftig nicht. Es gibt auch noch die öffentlich zu benutzenden Verkehrsmittel.
LG -
So ihr lieben..hab mir das alles mal so durchgelesen..
Also ich habe Abitur, habe letztes Jahr nach meinem Abitur keine Lehrstelle bekommen , sondern ein bezahltes Praktikum, studieren wollte ich nicht unbedingt--so dieses Jahr wars auch nicht so einfach..gott sei Dank hatte ich Abi , weil die Arbeitgeber echt wert drauf legen, zumind. so meine Erfahrungen..
Zudem habe ich jetzt ne supi Ausbildungsstelle, direkt beim Veranstalter bekommen und kann meine Lehrzeit aufgrund des Abi's verkürzen..
Nächster Vorteil des Abi's:man ist älter, hat den Führerschein und ist volljährig, dass heißt in meinen Augen flexibler und na ja doch irgendwo alt genug um Verantwortung zu übernehmen..Zudem bin ich wesentlich gefestigter in meiner Persönlichkeit , als mit 16--ich weiß nun endlich was ich will..das ist alles ne subjektive ansicht, aber Abi lohnt sich, ob man nun mehr lernt oder nicht sei dahingestellt, dass ist ebenfalls sehr subjektiv zu sehen.
der richtige Lehrmeister ist eben das Leben und darauf kann dich weder, Hauptschule, real oder Gymi vorbereiten..Nur eins lernt man unter Garantie in der Schule, dass das Leben oftmals ungerecht ist
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Eins stört mich an dieser Diskussion.
Ist es überhaupt eine Diskussion?
Manche reden bzw erzählen von Schulabschlüssen so als ob sie sich einen Laib Brot kaufen.
Ich habe auch mittl. Reife, aber ich musste ganz schön kämpfen.
Was mir bei meinen Kindern schon im Kindergarten auffiel, waren die Eltern der Kinder.
Es hieß immer nur, "schickst du dein Kind auf´s Gymnasium?"
Und meine Antwort lautete meistens,
"das kann man doch jetzt noch nicht sagen, lasse sie doch erst mal in die Schule kommen, dann sieht man auf welcher Schule mein Kind besser aufgehoben ist".
Auf diesen Satz kamen dann so tolle Sätze wie, "ist dein Kind nicht sooooo gescheit?"
Intelligente Antworten...oder? Da braucht man ja den Lehrer gar nicht mehr. :clown:Schule hat auch ein klein bißchen mit Intelligenz, Ehrgeiz, Fleiß und dem Geldbeutel der Eltern zu tun.
Wer sein Kind auf´s Gymnasium schicken kann weil es dafür geeignet ist, muss damit rechnen, dass es nachher studiert und ein Studium geht ins Geld. Wer aber kein Studium für sein Kind "im Hinterkopf" anstrebt, der sollte sein Kind in die Realschule schicken. Vorrausgesetzt natürlich das Kind ist dafür geeignet.
Ein Wort noch zu den Hauptschülern.
Wer soll eigentlich verkaufen, Autos reparieren, malern, tapezierern, installieren, friesieren und was weiß ich noch, wenn wir nur noch aus Akademikern bestehen?
Ehrgeiz ist ja in Ordnung, aber er sollte bitte schön nicht nur von den Eltern kommen.
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@ Brigitte
bin ganz Deiner Meinung!

Es ging mir genauso als meine Kinder eingeschult wurden, gleich wurde unter den Eltern eine "Auswahl" getroffen, welches Kind geht denn aufs Gymnasium und mit welchem Kind darf mein "Kleiner" denn spielen, ist er auch so strebsam ? Ich habe dann immer gesagt, ich wüßte es noch nicht genau, man muß ja erst mal sehen, wie sich ein Kind entwickelt, welche Interessen es hat, vielleicht möchte mein Sohn auch Handwerker werden, dazu braucht er ja nicht unbedingt Abitur.
Grüsse
Dagmar -
Das kann ich auch aus Erfahrung bestätigen, bei drei Kindern.
Mein Jüngster hatte die Empfehlung fürs Gymnasium.
Da ich aber meine Pappenheimer kenne und weiß, was für ein Typ "Hausaufgabenmacher"(nur das Nötigste) er ist, haben wir ihn überredet mit Engelszungen, "nur" die Realschule zu besuchen.
Lieber ein guter Realschulabschluß, als auf dem Gymnasium total abzusacken oder rauszufliegen und letztendlich doch zur Realschule zurückzumüssen und dann noch mit einem Jahr Verlust.
So ist es nämlich seinem besten Freund aus der Grundschule ergangen. Die Mutter fragte mich auch bereits in der zweiten Klasse auf welche weiterführende Schule mein Sohn mal gehen wird. Das wußte ich da selbst noch nicht, obwohl er ein guter Schüler war. Sie aber meinte da schon: ihr Sohn m u s s aufs Gymnasium. Er hatte dann aber leider die Noten nicht, mußte eine Extra-Prüfung hinlegen, die Mutter legte sich mit jedem Lehrer an und nun hockt er doch auf der Realschule und zwar eine Klasse unter den Gleichaltrigen.
Und, bei dem Lehrstellenangebot haben es doch beide Schulabgänger, ob Gymmi oder Real, gleich schwer.
Studieren werden/wollen doch auch nicht alle!Anderes Beispiel aus dem Bekanntenkreis:
der Sohn m u s s t e auch aufs Gymnasium, m u s s t e gegen seinen Willen auch noch Latein lernen, weil die Eltern es so wollten.
Er kam so lala durch die Schuljahre, hatte keinen guten Abschluß und macht nun eine Bäckerlehre
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Nee, nee, Grundvoraussetzung ist der Führerschein sicher nicht für alle Ausbildungsberufe, dann hab ich mich falsch ausgedrückt, aber für einige Berufe ist es einfach notwendig....Wenn man bsp eine Ausbildung zum Versicherungskaufmann macht, im Außendienst, dann kannst du schlecht mit Bus und Bahn zum Kunden fahren...Ich meine, sicher es ist möglich bei kurzen Strecken, aber wenn du abends um 20Uhr zum Kunden musst und in einem kleinen Dörflein wohnst, ist es schon hart ohne PKW...und dann werden die vorgezogen die einen Führerschein haben...Ich sprech aus Erfahrung

@ Heike..
Ja, was sollen die machen, die nicht dumm sind, aber das Abitur trotzdem nicht packen? Gute Frage....Es ist mir klar, dass nicht JEDER Abi machen kann, ich spreche ja auch die an, die die Möglichkeit haben und die notwendige Qualifikation vorweisen,das Abi zu machen...Wenn jemand mit 16 überlegt:Jetzt Ausbildung oder Abi?...Dann würde ich sagen: Mach dein Abi...Oder versuch es zumindest!!
Bei mir war es auch nicht leicht, ich hätte auch gerne einen besseren Durchschnitt, aber ich hab es gepackt, und letztendlich bin ich froh drüber, da ich durch das Abi einfach viel mehr berufliche Möglichkeiten habe, als mit der Mittleren Reife...LG
Yvonne -
"Brigitte" wrote:
Eins stört mich an dieser Diskussion.Ein Wort noch zu den Hauptschülern.
Wer soll eigentlich verkaufen, Autos reparieren, malern, tapezierern, installieren, friesieren und was weiß ich noch, wenn wir nur noch aus Akademikern bestehen?
Ehrgeiz ist ja in Ordnung, aber er sollte bitte schön nicht nur von den Eltern kommen.
Als mein Sohn sich letztes Jahr um eine Lehrstelle beworben hat, habe ich auch für ihn per Internet mit gesucht. Als Verkäufer/in sollte man heute schon einen Realschulabschluß haben oder in der Hauptschule einen Notendurchschnitt von 2. Ist das noch normal
? Ich finde, man sollte den Hauptschülern, auch wenn sie in Deutsch, Mathe und Englisch keine 2 vorweisen können, durchaus eine vernünftige Chance geben. Viele Jugendliche werden bez. des Lernens einfach erst während der Lehre wach. -
"heike-2110" wrote:
Als mein Sohn sich letztes Jahr um eine Lehrstelle beworben hat, habe ich auch für ihn per Internet mit gesucht. Als Verkäufer/in sollte man heute schon einen Realschulabschluß haben oder in der Hauptschule einen Notendurchschnitt von 2. Ist das noch normal
? Ich finde, man sollte den Hauptschülern, auch wenn sie in Deutsch, Mathe und Englisch keine 2 vorweisen können, durchaus eine vernünftige Chance geben. Viele Jugendliche werden bez. des Lernens einfach erst während der Lehre wach.solche Dinge kenne ich auch.
Die Tochter einer Freundin wollte unbedingt Floristin werden. Bei einem Schulfest standen wir zufällig neben der Besitzerin von einer Gärtnerei. Wir kamen ins´"ratschen" und irgendwann erzählte sie, dass der Traumberuf ihrer Tochter Floristin wäre.
"was verlangt ihr eigentlich für eine Schulbildung?" fragte sie und diese blöde Ziege sagte, "ja also Realschule sollte sie schon haben, den Hauptschüler können alle nicht rechnen". Da ich dieses "Vorabvorstellungsgespräch" nicht gefähren wollte, habe ich mir ein Schweigegelübte auferlegt und bin zum Kuchenbüfet gegangen.
Da die Noten einen Übertritt in die Realschule regelrecht anboten, ging dieses Mädchen dann auch und machte eine sehr gute mittl. Reife. Floristin war nach wie vor ihr Traumberuf und sie bewarb sich und konnte sich die Firma bei der sie arbeiten wollte aussuchen. Allerdings wo anders. Meine Freundin hat sich damals auch geärgert und hat mir dies v i e l später dann auch erzählt.Übrigens der Sohn von dieser Gärtnerei hatte extreme Probleme in der Hauptschule, meine Informaten haben mir damals erzählt, dass er einen der schlechtesten Quali von allen fabrizierte. :Schadenfreude:
Wobei ich dies als nicht so wichtig ansehe, denn er wird ja sowieso die Firma der Eltern übernehmen. -
Mein kleiner Bruder (uns trennen 12 Jahre Altersunterschied) hat vor einem Jahr, als er volljährig wurde, eine Ausbildung zum Justizfachangestellten angefangen. Vorher hatte er, wie ich damals auch, die höhere Handelsschule besucht. Nach Vollendung bekam er die Ausbildungsstelle gleich. Nach einem Jahr Ausbildung liebäugelte er mit dem Gedanken, die Ausbildung abzubrechen u. Fachabi zu machen. Man hatte ihm schon in der Schulzeit die Ausbildungsmöglichkeit (er hatte schon den Vertrag) madig machen wollen seitens der Lehrer. Für mich war dies auf Grund der heutigen beruflichen Gegebenheiten überhaubt nicht nachvollziehbar. Er hat seine Ausbildung bisher weitergemacht u. hoffe er wird sie auch beenden, denn das Abi kann man von der Schwierigkeit zur Höheren Handelsschule nicht vergleichen. Und zudem hat er eine Ausbildungsstelle, das ist wohl viel mehr wert als dies abzubrechen.
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Unter den Leuten, die heute von unseren Kindern eine super Schulausbildung erwarten, gibt es viele, die zu kämpfen hatten, ihren Hauptschulabschluß hinzukriegen.
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Also ich verstehe vieles nicht an dieser Diskussion, denn ich bin der Meinung, das beste, was man seinen Kindern heutzutage mit auf den Weg geben kann, ist eine gute Schul(aus)bildung. Wenn die Fähigkeiten da sind, sollte man sie auch nutzen.
Es ist doch so, dass die Kinder selbst es noch gar nicht beurteilen können mit 10/11 Jahren, auf welche Schule sie gehen sollten. Die meisten wollen doch dort hin, wo ihre Freunde sind und das kann m.M. nach nicht das Kriterium sein.
Wer es drauf hat, soll doch zur Realschule oder aufs Gymnasium gehen.
Als Eltern sollte man das unterstützen und auch notfalls finanzielle Opfer bringen. Mir ist es jedenfalls lieber, meine Kinder haben den höchstmöglichen Schulabschluß, auf dem sie dann ihre Ausbildung aufbauen können.
Eine meiner Töchter war sehr zufrieden mit ihrer Mittleren Reife und wollte dann Krankenschwester werden. Bekam aber keine Ausbildungsstelle und geht wieder zur Schule. Abi demnächst...........
Was danach kommt......wer weiß????? Wir haben ihr jedenfalls keine Steine in den Weg gelegt. -
gutenmorgen:
Die Leute mit Hauptschulabschluß erwarten wahrscheinlich von ihren Kindern keinen höheren Schulabschluß, sondern sie GÖNNEN dies ihren Kindern und bemühen sich, eben weil sie wissen, wie weit man mit einem Hauptschulabschluß kommt!!! -
"Barbara R." wrote:
Eine meiner Töchter war sehr zufrieden mit ihrer Mittleren Reife und wollte dann Krankenschwester werden. Bekam aber keine Ausbildungsstelle und geht wieder zur Schule. Abi demnächst...........
Was danach kommt......wer weiß?????Das ist ja auch in Ordnung, Barbara.
Nach oben kann man ja nicht fallen, nach unten schon und wer kennt sein Kind besser, als die Eltern.Soll man sie gegebenenfalls ins offene Messer laufen lassen?
Mein Sohn darf gerne nach der mittleren Reife weiter zur Schule gehen(falls er es möchte), er kann mit 16/17 vernünftiger entscheiden, als mit 10/11.
Die, die auf ein Gymnasium " müssen" obwohl sie überfordert sind, tun mir leid. Wir brauchen auch nicht an allen Ecken und Kanten arbeitslose Akademiker..............
Die Tochter meiner Nachbarin hat das Abitur auch nachgemacht, nachträglich und ist jetzt trotzdem arbeitslos und hängt mit 26 ihren Eltern noch auf der Tasche! -
Hi slow,
klar, die die "müssen" sind von mir auch nicht gemeint. Meine wollten
auch zwischendurch mal nicht mehr. Aber das war die Phase, wo Schule generell "sch....." ist, egal welche Schulform. Sie haben aber im Endeffekt doch durchgehalten und das war auch gut so.
Zu den arbeitslosen Akademikern habe ich auch so meine Meinung, denn man kann sich auch im Vorfeld informieren, welche Studiengänge überhaupt sinnvoll sind, bzw. einem hinterher auch einen Job "versprechen". Einst gab es die Lehrerschwemme, dann die Sozialpädagogen, dann die BWLer und im Moment sind es die Juristen, die kaum eine Anstellung finden werden.
Es gibt halt immer "Modefächer" und "Schmetterlingsfächer".
Als Archäologe z.B. kann ich mich freuen, wenn ich in einer Stadt die Stadtchronik verwalten darf - und das möglichst als Praktikant.
Und wenn jetzt der Einwand kommt, ja, aber wenn es dem Kind doch vielleicht nicht liegt - sorry, will ich mal was essen oder mich nur selbstverwirklichen? Beides wäre natürlich optimal!!!!!!!!!!!!!!!!!
Übrigens machen 2 der Freunde meines Sohnes eine Ausbildung zum Hotelkaufmann in einem 5-Sterne-Haus. Endziel: Leitung eines Hotels im Ausland. Aber ohne Abi ist eine Bewerbung sinnlos. -
"Kowo" wrote:
Hallöchen,was ist nun besser? Wo lernt man mehr?
Diese Frage hat mich schon immer interessiert.
Generell kann man (meiner Meinung nach) nicht sagen, was besser ist. Die Fähigkeiten und Fertigkeiten jedes Menschen sind unterschiedlich. Sicherlich wollen die Eltern das "Beste" für das Kind. Ob die Entscheidung letztlich die richtige war, stellt sich oft im Nachhinein heraus. Ein Schulabschluss ist nicht immer im Zusammenhang mit der Intelligenz eines Menschen zu sehen, es handelt sich lediglich um einen Schein. Aber "Scheine" sind in unserer Gesellschaft wichtig! Qualifikationen sind zwar keine Garantie für ein gutes Einkommen, jedoch erhöhen sie die Chance ein gutes Einkommen erzielen zu können.
Die heutige Zeit ist sehr schnelllebig! Der Bedarf (oder die Verwertbarkeit des Arbeitnehmers) der Wirtschaft verändert sich rasant in unserer globalisierten Welt. Ob Hauptschulabgänger oder Abiturienten - keiner kann sicher sein, dass "sein" gewählter Beruf Zukunft hat. Der eine beginnt ein Studium mit guten Berufsaussichten und wenn er fertig ist, dann ist diese Sparte nicht mehr gefragt. Der andere beginnt eine Ausbildung in der Automobilbranche, nur leider wird das Werk ins Ausland verlegt. Der Bankangestellte wird durchs Onlinebanking ersetzt. Oder schaut mal bei Airbus ... gestern wurden noch Arbeitskräfte für das Erfolgsunternehmen gesucht und heute werden die Zahlen der Entlassungen veröffentlicht - unabhängig vom Bildungsstatus!Tja, was ist besser??? Die Eltern befinden sich in einer schwierigen Lage und die Kinder in der Pubertät!!! Soll man Druck machen (fordern und fördern)? Soll man es laufen lassen (irgendwie werden sie ihren Weg schon finden in dem durchlässigen Bildungssystem)? Können wir uns auf die Empfehlung/Einschätzung des Lehrers verlassen? Wie können WIR die Kinder für das Erwerbsleben fit machen?
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Gruß hip