In CHina werden lebenige Tiere gefüttert!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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@miss C
so schlecht geht es den Deutschen auch nicht!
Aber beim Jammern waren wir schon immer Weltmeister.
Kl. Beispiel:
War kürzlich beim Herrenausstatter, da ich fürs Geschäft einen neuen Anzug kaufte. Da kommt der Chef und fragt mich: "Wie geht es Ihnen?"
Ich: "Sehr gut"
Er: Erstaunt und sagte: " Das hört man sehr selten, die Meisten jammern nur!"
Warum soll ich Jammern, entgegnete ich, wenn ich doch hier stehe und mir einen neuen Anzug leiste

du behauptest ich spreche nur vom Gammelfleisch. Also sprechen wir mal über den Einkauf von Genussmitteln, z.B. eine Flasche Wein. Du sagst, man bekommt für wenig Geld auch Qualität!
Eine Fl. Wein im Discounter für 0,99 EUR. 0,50 EUR kostet die Flasche, 0,20 der Verschluß und das Etikett, dann kommen noch die Herstellungskosten und der Vertrieb dazu. Was mag da wohl in der Flasche sein? Bei Sekt noch 1,02 EUR für Sektsteuer.
Prost Mahlzeit! Ich würdige die Arbeit des Winzers im Weinberg und im Keller, denn wenn genuss, dann auch richtig. Nicht beim Discounter den Barolo für 4,99 EUR kaufen, um nur beim Besuch zu glänzen!
Bei dem kürzl. genannten Beispiel Ei. Ein Ei für 0,10 EUR? Da frage ich mich schon, wie das gehen soll. Klar, indem ich die Viecher einsperre, mit Antibiotika und Fertigfutter vollpumpe und das riesengroß aufziehe. Klasse Qualität, sage ich da nur!
Was mir hier auffällt, wie auch in Diskussionen, die ich sonst über Ernährung führe!
Alles nur fadenscheinige Ausreden, allgemein, wir können uns das nicht leisten, aber kein einziges Beispiel.
Ich habe auch schon im Supermarkt nachgefragt, wo denn das Fleisch herkommt. Meist bekomme ich aber nur ein Achselzucken, das mir zumindest nicht ausreicht. Wenn andere damit zufrieden sind, wegen mir.die Schwindler im Biobereich bewegen sich im Promillebereich, wogegen bei anderen Lebensmitteln 2stellige Prozentzahlen erreicht werden.
Wenn ein Biobauer sich einem Verband, wie z.B. Demeter anschließt, wird er sich hüten, denn sonst wird er postwendend rausgeworfen und bringt keinen Fuß mehrt in die Höh.Da spare ich auch lieber an teurem Handy, neuem Auto und z.B. Markenklamotten. Am Essen und Trinken: "Niemals". Um den Bogen auf Urlaub zu spannen-Urlaub bei Onkel und Tante in der Rhön-ebenso niemals-lieber bei Onkel in Brasilien

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@ Miss_C
Sparen bedeutet bei mir ganz einfach, dass man eben auf Preise achtet. Egal, ob bei Klamotten, Elektronik, Fahrzeugen, Tankstellen, Strom, beim ausgehen usw, aber auch bei Lebensmitteln.
Wir ernähren uns sicher nicht ungesünder als du oder meinungsfreiheit. Wir sparen auch nicht an der Ernährung. Bei uns gibts fast täglich frisches Fleisch, Wurst und Käse, ebenso. Obst plus Gemüse steht auch oft auf dem Tisch. Unsere Lebensmittel werden eben nur nicht im Bioladen gekauft. Der ganz einfache Grund dafür ist der Preis. Nicht mehr und nicht weniger. Gesund ernähren kann man sich auch ohne Bio und vorallem billiger.
Auch wenn wir monatlich € 5000 hätten, würden wir trotzdem weiterhin "normale" Lebensmittel kaufen. Die sind nicht ungesünder, als andere aus dem/ der Bioanbau/ Haltung.
Keiner kann mir erzählen, dass man sich ungesund ernährt, weil man keine Bioprodukte kauft. Ein Bioschnitzel schmeckt nicht anders, als eines vom nicht Biometzger. Das kommt doch nur auf die Zubereitung an.Logisch sind die Check in Schalter an den Flughäfen voll. Trotzdem denke ich, dass die meisten Urlauber nicht zu den Glücklichen gehören, die 2- 3 Mal im Jahr nen Urlaub genießen können. Die Mehrheit in der Schlange am Schalter, vorallem mit Kindern, wird sich dieses Vergnügen eben nur einmal im Jahr leisten können. Sehr viele sogar nur alle paar Jahre.
Wenn du oder andere nicht dazugehören, dann könnt ihr euch glücklich schätzen. Leider sind Menschen, die sich absolut keine Gedanken über ihr Geld machen müssen, selten geworden.
Diejenigen, die sich keine Sorgen machen müssen, denken aber auch nicht an jene, die eben jeden Cent 5 mal drehen müssen, bevor sie ihn ausgeben. -
"caribiangirl" wrote:
Ein Bioschnitzel schmeckt nicht anders, als eines vom nicht Biometzger. Das kommt doch nur auf die Zubereitung an.Silke, sei mir nicht böse, aber nach diesem Satz werde ich mich ausklinken, denn das war eine Offenbarung!
Da bringt auch ein weiterer Dialog nichts

Guten Appetit! (und vergiss nicht die Knorr oder Maggisoße übers Schnitzel, denn dann schmeckt man wirklich nichts mehr)

In China werden lebendige Tiere gefüttert, in Deutschland alles gegessen, Hauptsache vermeintlich billig

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@meinungsfreiheit,
ich gebe Dir ja in vielen Dingen Recht, sogar in sehr vielen!
Aber die Häufigkeit des Betruges mit den sogenannten Biowaren liegt längst nicht mehr in den untersten Bereichen.
Nachdem dann ein Kontrolleur von Amt gekommen ist, wird das Auszeichnungschild ganz schnell geändert auf 'nicht Bio', also auf ein normales Produkt.
Woher willst Du wissen, dass es wirklich Bioware ist? Außer Du kaufst beim Hersteller nebenan.
Und was heißt denn eigentlich Bioware? Wie ist das definiert?
Du schreibst von der Nachverfolgung bis hin zum Erzeuger! Das ist OK! Ich schrieb mehr von Obst, Gemüse und Früchten und deren 'Nichtbehandlung' auch nicht durch die Spritzerei des Nachbarn.
Da habe ich sehr starke Zweifel.Ein Beispiel von Teneriffa: Dort verkauften einige Anbauer Bananen als Bioware, obgleich sie mit LINDAN behandelt wurden. Dieses Mittel ist bei uns und auch dort absolut verboten.
Gewiss, schwarze Schafe gibt es überall, und sie sind auch bald weg vom Fenster!
Damit komme ich auf Dein Statement zurück: Bewußter einkaufen.Nur wo kann der Verbraucher sicher sein?
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@ meinungsfreiheit
Oh Gott, ich bin dir nicht böse ;). Weshalb auch. MEINUNGSFREIHEIT

Du ernährst dich eben sehr gesund, ich dagegen gebe mich mit billigerem (Gammel) Fleisch ab und sterbe deshalb früher.
@ salva
Wir haben auch keine 2 Autos, die jeweils 30- 40 000 Euronen gekostet haben

Udo`s Sharan ist mittlerweile 8 Jahre alt, meinen kleinen Peugot haben wir letztes Jahr für 150 € verkauft. Mit neuem Tüv allerdings
Ich hab am Tag für den Notfall den Sharan, Udo fährt mit der 20 Jahren alten Goldwing zur Arbeit.
Trotzdem genießen wir weiterhin die billigere Sachen
LG Silke
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Wie sagte Johann Lafer mal in einer seiner Sendungen..... - "Wenn jemand beim Supermarktmetzger ein Kilo Fleisch für 2,99 kauft sollte er sich ernsthaft fragen ob das Tier jemals gelebt hat".
Und wenn ich dann hier von Carbiangirl lesen muss, dass ein Bioschnitzel genauso schmeckt wie ein herkömmlich produziertes Schnitzel, dann falle ich vom Glauben ab.
Entweder sind durch den täglichen Nikotingenuß sämtliche Geschmacksnerven abgetötet, oder sie will den Unterschied einfach nicht schmecken.
Übrigens - Bio muss nicht unbedingt heißen dass es auch gesund ist. In unserem Biomarkt gibt es auch Biozigaretten (!!!). Die schmecken aber wirklich beschissen......

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das Beispiel Obst möchte ich Dir gerne mal bei der Zitrone eräutern.
Eine unbehandelte Zitrone ist zwar noch gespritzt, aber deutlich weniger als eine behandelte. Wenn ich eine BIO Zitrone kaufe, erkenne ich dies bereits beim Ertasten, ebenso bei einer Orange.
Es fehlt diese Wachsschicht. Die Schale ist stumpf und glänzt nicht. Da ich regelmäßig BIO Ware kaufe, dass auf dem Markt, behaupte ich, dass ich den Unterschied sehr gut wahrnehmen kann.
Doch der entscheidende Punkt liegt im Geschmacksunterschied. Reibe ich die Schale einer BIO Zitrone ins Essen habe ich ein Geschmackserlebnis, bei der unbehandelten trotz abwaschen mit heißem Wasser und Abreiben der Wachsschicht bei weitem nicht.
Wie auch Mozilla bereits erwähnte sind Köche, die täglich mit Lebensmitteln umgehen und sich dafür interessieren sehr sensibilisiert.
Bei mir entscheidet in erster Linie der natürliche Geschmack. Durch mein Hobby Wein habe ich in einigen Sensorikseminaren erlebt, dass unserer Gesellschaft leider die Sinnesorgane abgestumpft sind.
Schon Kinder wachsen mit Convenience Produkten auf. Manche Köche , auch Johann, machte schon den Test an Schulen. Kinder schmecken heutzutage nicht mehr, wie eine Erdbeere schmecken muß, geschweige wie diese aussieht, da man den Joghurterdbeergeschmack ja auch andersweitig herstellt (verkneife mir hier die Herstellungsweise)
🤮Es wird noch ein langer und schwieriger Weg für gut gekennzeichnete
Lebensmittel und lieber noki, wo wirtschaftliche Interessen bestehen, ist der Betrug meist nicht sehr weit.Wo wird denn da nicht betrogen, ob im Sport, siehe Doping, ob an der Börse, Berliner Bankenskandal, ob in der Politik und und und. Aber wenn wir so argumentieren, dann Soddom und Gomorra!
Dein Beispiel von Teneriffa hab ich auch gelesen. Diese schwarze Schafe, wie du ja bereits sagtest, wird es immer geben, da wirtschaftl. Interessen. Es gilt, diese vom Markt zu nehmen. Noch bessere Kontrollorgane. Gerade deswegen sehe ich z.B. solche Vereinigungen wie Demeter als sehr sinnvoll, da eine freiwillige Kontrolle erfolgt. Das macht ein Bauer nur, wenn er ein reines Gewissen hat

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also ich finde, dass biofleisch erheblich besser schmeckt, als "herkömmliches". und wenn es bei uns finanziell eng werden würde, dann würde ich mir eben was gutes nur 1 mal die woche gönnen, als billigprodukte jeden tag.
und im übrigen gibt es bei unserem bauern das hühnerfleisch manchmal sogar zum selben preis, wie im supermarkt.
früher gabe es auch immer nur sonntags fleisch.
vielleicht sollten wir da wieder hin. das hätte den positiven nebeneffekt, dass die deutschen nicht mehr so übergewichtig sind. -
Du hast sehr ausführlich geantwortet!
Trotzdem ist es so, dass der Kunde sehr oft betrogen wird!
Auf die Frage: Was ist Bioware und wie ist diese Qualitätsbezeichnung definiert gibt es noch keine Antwort!Vor etwas mehr als 2 Wochen gab es diese Panikmache wegen angeblich chemisch behandelter frischen Erdbeeren. Rückstände von Chemikalien aus Spritzmitteln sollten gefunden worden sein!
Nach näherer Recherche lagen diese im ppb-Bereich (parts per billion). Das ist so die unterste Nachweisgrenze für gute Analysatoren! - Aber das war die Zeitung mit den gaaanz großen Überschriften und dem Ausrufe,- Fragezeichen dahinter!
Nur schädlich war es schon, denn der Konsument ist zunächst verunsichert.
Das ist absolut unfair!Die Frage ist doch letztendlich die, darf Bioware chemisch oder physikalisch behandelt worden sein?! Das bezieht auch Aufzucht und Herkunft von Schlachtvieh mit ein!
Dieter -
@noki
aber bei diesen sachen muß man unterscheiden, ob es sich um deutsche bioprodukte handelt, oder ausländische.
deutsche bioware hat strenge richtlinien. (ob sie immer eingehalten werden, ist fraglich, wie so alles im leben).
ausländische ware darf aber mit mitteln behandelt wrden, die in d nicht zugelassen sind. -
Auf die Frage: Was ist Bioware und wie ist diese Qualitätsbezeichnung definiert, welches sind die Kriterien, gibt es noch keine Antwort!
Keine fragwürdigen Unterscheidungen ob deutsch oder Import; auch für Importwaren gelten die deutschen Richtlinien!
Hier bei uns wird mit der Bezeichnung enormes Schindluder und ******* betrieben, wie ich es schon weiter oben andeutete.
Ebenso mit der difusen Bezeichnung ÖKO. -
"noki" wrote:
Auf die Frage: Was ist Bioware und wie ist diese Qualitätsbezeichnung definiert, welches sind die Kriterien, gibt es noch keine Antwort!Definiert ist dieses innerhalb der EU durch die EG-Verordnung 2092/91
Auf allen Verpackungen oder Standausschreibungen nachprüfbar am 6eckigen Bio-Siegel, dem entsprechenden Zertifikat und an der Code-Nummer der prüfenden Öko-Kontrollstelle.
Über die Vorschriften des Bio-Siegel hinaus gehen die Qualitätsmerkmale einzelner Bio-Verbände wie Demeter oder Bioland.
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@noki
bei sämtlicher bioware wie zum beispiel nudeln oder so,ja.
aber nicht mit bioware vom land (hühner,schweine,erdbeeren,spargel,eier)
dafür gibt es super strenge auflagen und die müssen auch eingehalten werden und sie werden auch (unangemeldet) kontrolliert.
natürlcih wird eu ware kontolliert. aber man weiß ja nicht, was die andern bauern noch so aufs feld pusten. -
curiosus hat ja bereits die Richtlinien beantwortet.
Wo ich dir zustimmen muß, dass mit dem Begriff "Öko" großes Schindluder betrieben wird, leider!
Hab mich schon des öfteren mit meinem Demeter Bauern unterhalten und die Kontrollen dort sind ganz schön heftig. Eine Unachtsamkeit und du fliegst aus dem Verband für alle Tage.
Es ist nie ganz auszuschließen, dass es auch im BIO Handel schwarze Schafe gibt.
Deswegen sage ich ja: Bewußt einkaufen, möglichst heimatnah, um die Kette zurückzuverfolgen. Dass dies nicht immer möglich ist, ist auch klar!
Aber würden mehr Menschen die BIO Waren kaufen, würden sie autom. auch günstiger. Momentan führt dieser Markt halt ein Nischendasein, leider.
Dieses Geiz ist Geil Denken hat auch auf die Lebensmittelbranche übergegriffen, darum auch das rasante Wachstum der Discounter. Die schießen doch wie die Pilze aus dem Boden, da jeder was vom Kuchen ab will.M.E. ein Trugschluß, aber die Pharmaindustrie möchte ja auch noch ihren Reibach machen und das Konzept geht ja sehr gut auf.
Noki, deine Skepsis finde ich ja grundlegend in Ordnung. Ich trete neuem auf immer etwas skeptisch gegenüber und die Uneinigkeit in der Politik trägt nicht gerade zur pos. Grundstimmung bei. Doch sollten wir Alle daran arbeiten, dass wir dass, was wir tagtäglich zu uns nehmen, Wert schätzen.
Ich trete weiterhin für gesunde Nahrungsmittel ein, ob in Vereinigungen wie Slow Food oder hier oder im Bekanntenkreis, obwohl ich es manchmal leid bin, dass zuerst der Preis und dann das eigentliche Produkt im Mittelpunkt vieler Diskussionen steht.
Ich weiß auch, dass es zu Zeiten, als man die Milch noch pers. beim Bauern holte, es noch Hausschlachtungen gab, noch keine Bäckereiketten gab, einfacher war, die Nahrungsketten zurückzuverfolgen, doch gerade in der heutigen Zeit, sollte man sich auf solche Tugenden zurückbesinnen und trotzdem vorwärts denken!
Eine schöne gesunde Woche!
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"caribiangirl" wrote:
.. Ein Bioschnitzel schmeckt nicht anders, als eines vom nicht Biometzger. Das kommt doch nur auf die Zubereitung an.
..autsch.......das tut weh.
Damit nicht alles gleich schmeckt sollte man mindestens einmal im Jahr das Fett in der Friteuse wechseln.
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"meinungsfreiheit" wrote:
Aber würden mehr Menschen die BIO Waren kaufen, würden sie autom. auch günstiger.vorneweg zur Diskussion!
Sehr interessante Unterhaltung.
Und eingehend auf diesen Punkt. Das habe ich leider ganz anders gehört.
Ein Biobauer sagte, dass sie bestimmte Artikeln zwecks zu großer Nachfrage nicht liefern könnten und darum hat sich der Preis verteuert.
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"Brigitte" wrote:
"meinungsfreiheit" wrote:
Aber würden mehr Menschen die BIO Waren kaufen, würden sie autom. auch günstiger.Ein Biobauer sagte, dass sie bestimmte Artikeln zwecks zu großer Nachfrage nicht liefern könnten und darum hat sich der Preis verteuert.
Ja, Brigitte, momentan handelt es sich um ein zweiseitiges Oligopol
(Oligopol= Marktform, bei der wenige Anbieter vielen, relativ kleinen Nachfragern gegenüberstehen. Stehen wenige Anbieter nur wenigen relativ großen Nachfragern gegenüber, liegt ein bilaterales (zweiseitiges) Oligopol vor.)
Das würde sich aber ändern, wenn der Discountmarkt einbricht und mehr Biobauern auf den Markt drängen. Also Umkehrschluß: Die Warscheinlichkeit die Nachfrageseite zu verändern wäre m.E. leichter, denn für Biobauern fehlt momentan der Anreiz, da das Konsumverhalten ein anderes Bild spiegelt, leider!
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Habe heute meinen zweifelhaften Bioladen an der Bundesstraße besucht! Er existiert nicht mehr und wartet auf ein größeres Strafverfahren. Er war nämlich einer von Vielen, die sich das Obst und die Früchte ganz normal vom Großmarkt, ohne Bio-Siegel holten um es anschließend mit dem entsprechenden Ettiket zu versehen, das dann Reihum ging.
Ja, großes Pech gehabt!Dass die Preise höher bei unbehandelter Ware sind, leuchtet mir vollkommen ein, denn der Schwund durch schnelleres Verderben ist doch ungleich höher, ebenso die Produktionskosten!
Nur betrügen darf man eben nicht! Und da habe ich doch noch so meine Zweifel. Vor allem wenn es heißt aus ökologischem Anbau, oder ist gemeint "ökonomischem Anbau"?
Deswegen wohl auch die Kurzbezeichnung einfach nur ÖKO.Dieter
Aber wir sind wohl sehr arg abgewichen vom eigentlichen Thema!