Durchsetzung der AGBn oder Zufriedenheit der Kunden. Was ist wichtiger?
-
Sina1, wer hat denn hier behauptet, daß die Reisebranche kein Geld verdienen sollte?
-
"Sina1" wrote:
Kleiner Exkurs am Rande: Es gibt in unserem Wirtschaftsleben noch viel größere "**********", die uns allen regelmäßig Geld aus der Tasche ziehen, ohne daß wir uns dagegen effektiv wehren können - allen voran die GEZ:?Wie wahr!
-
es hat zwar nichts mit dem eigendlichen thema zu tun
aber mit der GEZ
hier ein auszug:Ärger mit der GEZ - Keine Einzelfälle Die Münchner Tageszeitungen AZ und tz haben einige Fälle recherchiert, die deutlich machen, wie knallhart die GEZ ihre Interessen durchsetzt: Legal und trotzdem äußerst fragwürdig.So berichtete die tz über eine arbeitslose Mutter von vier Kindern, die wegen zwei Euro Hartz-IV-Zuschlag die volle TV-Gebühr in Höhe von 17,03 Euro bezahlen muss. Wegen ihres geringen Einkommens in Höhe von 345 Euro war die Münchnerin auf Antrag von der Rundfunkgebühr befreit. Weil sie seit Oktober 2005 zwei Euro mehr pro Monat bekommt, besteht die GEZ jedoch wieder auf die volle Gebühr! Widerspruch zwecklos.
Die AZ schilderte den Fall einer 97jährigen Münchnerin, die bereits seit sieben Jahren blind und mittlerweile auch taub ist. Nachdem sie ihren jährlichen Befreiungsantrag im vergangenen Jahr zwei Monate zu spät abschickte, erhielt die Rentnerin eine Mahnung mit der Aufforderung 55,32 Euro nachzuzahlen. Kein Einwand fruchtete: Nach weiteren fünf Mahnungen und der Androhung eines Bußgeldes in Höhe von 1000 Euro bezahlte ihr Sohn zähneknirschend.
Weitere in der AZ veröffentlichte Fälle:Weil sich ein Nürnberger nach Einführung des digitalen Antennenfernsehens keine Set-Top-Box leisten wollte, kann er nicht mehr fernsehen. Trotzdem pocht die GEZ auf die Gebühr, weil sein Fernsehgerät „empfangsbereit" ist.
Spaßeshalber hatte ein 25jähriger Student den Namen seines Stoffpinguins „Rahim Tux" auf das Klingelschild geschrieben. Seitdem erhält der Pinguin regelmäßig Zahlungsaufforderungen der GEZ.
Auch Tote sind nicht sicher vor der GEZ. Trotz schriftlicher Abmeldung mit dem Hinweis, dass die Rundfunkteilnehmerin verstorben ist, forderte die Kölner Gebühreneinzugszentrale noch mehrere Monate Geld von den Angehörigen.
Ein Anwalt musste 25 Briefe schreiben, bevor die GEZ ihm glaubte, dass das TV-Gerät weg ist.
-
Hallo Salvamor,
Du hast ja doch Recht! Ich gebe mich geschlagen. Gerade habe ich folgende "wachsweiche" Klausel gefunden:
Vorbehalten bleiben tiefere Haftungslimiten, Haftungsausschlüsse, Verwirkungen und Verjährungserleichterungen in nationalen Gesetzen und internationalen Abkommen.
Das soll einer Verstehen!?!
Bleibt eigentlich nur nachzutragen, wo ich diesen Satz her habe.
Aus den AGB von Holiday Chek. Kann jeder nachlesen. Ist ganz unten auf dieser Seite zu finden und komischer Weise nicht dick und breit auf der Startseite.
Wie heißt es so schön: Wer im Glashaus sitzt.....sollte mit gutem Beispiel vorangehen.
Trotzdem viele Grüße
Berthold
-
"mosaik" wrote:
...und was macht das Unternehmen, in dem du arbeitest? Sozialdienst?Bitte nicht immer mit der Tour: selbst Geld verdienen und jedes Jahr mehr im Körberl haben wollen, ist doch normal. Aber wenn es die anderen Unternehmen machen, ist das Betrug!
Meint
PeterNein, ein Unternehmen hat nicht nur das Recht sondern auch die Pflicht Gewinne zu machen..... sonst.....
Die Frage ist nur wo beginnt die Gier!!!!!

Meine Erfahrung mit dem Mitteilungsbedürfniss der Veranstalter sagt mir allerdings das erst zum letztmöglichen Zeitpunkt über irgendwelche Mängel informiert wird.
Dann wenn der Urlauber quasi auf gepackten Koffern sitzt und Mangels Alternativen möglicherweise nicht absagt.
Oder es werden Fluggesellschaften und Flugtermine, natürlich unverbindlich, zugesichert obwohl zum Zeitpunkt der Buchung der Flug schon gecancelt ist.
Alles natürlich im Rahmen der AGB :? :?
MfG Rainer
-
Unternehmen sollen, ja sie müssen Geld verdienen. Niemand hat hier im Laufe der Diskussion das Gegenteil behauptet. Ich weiß deshalb nicht, wie mosaik zu dieser Aussage kommt. Es ist eine durch nichts unterlegte Interpretation der im Laufe der Diskussion geäußerten Meinungen.
Ich muß schon sagen, ich bin selber erschrocken über so einige emotionale, völlig unsachliche Reaktionen zu dem anfangs gestellten Thema. Das hätte ich so nicht erwartet. Offenbar wird durch dieses Thema ein neuralgischer Punkt berührt, sonst könnten die Reaktionen nicht so heftig sein. Sei's drum, so lange die Reaktionen nicht in persönliche Angriffe münden, ist das doch alles ok!
Es fällt schon auf und bestätigt meine eingangs getroffenen Aussagen: Auch hier im Forum tragen einige Mitarbeiter von Reiseunternehmen die AGB quasi wie eine Monstranz vor sich her.
Und das ist es, was ich bemängele.Nichts gegen AGBn, sie haben natürlich ihre Existenzberechtigung, müssen nur fair die Interessen beider Parteien berücksichtigen (was sie meist nicht tuen) und dürfen nicht im Mittelpunkt stehen. Im Mittelpunkt hat nach meiner Auffassung der unbedingte Wille der Reiseunternehmen zu stehen, den Urlauber zufrieden zu stellen, und zwar gerade dann, wenn es mal zu Meinungsverschiedenheiten kommt Erst dann zeigt sich, was das Reiseunternehmen als Partner wirklich wert ist.
Bitte nie vergessen: Die Reiseunternehmen leben von ihren Kunden. Nicht umgekehrt!
Zum Schluß: Es gibt in diesem Forum eine große Anzahl von Unternehmern und Mitarbeitern von Reiseunternehmen, aber das Forum ist nicht nur zum Erfa-Austausch unter diesen gedacht. Es ist für die Urlauber als Kunden gemacht worden. Und auf deren Interessen wollte ich hinweisen!
-
@ salva du bist es doch, der gebetsmühlenhaft nur deine meinung auftischt und dann auch noch behauptest, diese wäre die allgemein gültige...frei nach dem motto, wenn ich es ´nur oft genug sage, glaubts auch jeder....erinnert mich eigentlich nur an den rattenfänger von hameln, schade,ich hätte bessere argumente von dir erwartet...aber war wohl nur heiße luft...
-
@ Chiara Saluta
Ich äußere und vertrete meine Meinungen zwar hier im Forum mit Nachdruck, aber noch nie und nirgendwo habe ich behauptet, daß meine Meinung die allgemein gültige sei. Ich möchte meine Meinung lediglich in eine möglichst angeregte Diskussion einbringen, aus der auch ich was lernen kann.
Aber offenbar gehen Dir bei dieser Diskussion mal wieder die Gegenargumente aus. Warum sonst versteigst Du dich fast verzweifelt zu durch nichts zu belegende Behauptungen, anstatt sachlich zu argumentieren?
Egal, komm laß uns weiter machen! Fällt Dir sachlich noch was ein?
-
nun, da ihr beiden spezies ja noch wach seid...schlag doch nicht einfach schaum...von dir kommen doch keine gegenargumente, der contrapunkt zu deinem beitrag wurde doch ausführlich argumentiert, nur dir fehlt doch noch die antithese,stattdessen taust du nur deine these wieder auf..ich hatte von dir ein bißchen mehr erwartet.
aber für dich gerne nochmal
bei individualbuchung:
billigflug 80-100% stornokosten, und kein wehklagen deinerseits
hotelbuchung individual: 100% für die erste nacht und ein deposit bei den hotels in der highseason von 40-50% ist auch keine seltenheit, für alle die es nicht wissen, bei nichtanreise sind es 40-50% stornokosten für die hotelbuchung, für den gesamten zeitraum der buchung wohlgemrkt.
aber ein unternehmen, darf das deiner meinung nach nicht fordern..warum nicht?
somit bist du per se als individualreisender auch nicht besser gestellt als ein pauschalurlauber, außer, dass für dich nicht das BGB gilt und der gerichtsstand bei außeinandersetzungen immer der des unternehmenn ist, also irland z.b bei ryanair und z.b spanien beim hotel, müßig zu sagen, dass man dann dort einen anwalt benötigt, um sein recht einzuforden...
und das dies mit enormen nerven verbunden ist.....aber leiden gehört nunmal zum individualtourismus dazu, auch wenn du bis jetzt glück gehabt haben solltest, millionen andere hatten es nicht -
@ Chiara Saluta,
Das ist alles nix Neues, was Du da bringst, es ist nur eine aufgewärmte Version dessen, was schon mal hier zu lesen war.
Lies' Dir bitte den gesamten Thread noch mal durch, Deine tollen Fakten wurden im Verlaufe des Threads längst entkräftet. Auch Dir zuliebe schreibe ich das nicht noch einmal auf!
Fällt Dir nichts Neues mehr ein? Up to you!
-
Chiara
Wer nur Nebelkerzen zündet, um von eigentlichen Problemen abzulenken, muß sich nicht wundern, daß er selbst die
Orientierung verliert.Fakt ist immer noch: 80 bis nahezu 100 Prozent Stornokosten
für überwiegend nicht erbrachte Leistungen im
Pauschalreisesektor bei kurzfristiger Stornierung.Und da muß man eben so lange darauf aufmerksam und dies publik machen, bis sich Änderungen abzeichnen. Es ist nicht anders zu
erwarten, als daß bei einer Überprüfung durch die EU-Gremien diese einseitig zu Lasten des Kunden ausgebildeten AGB's ähnlich wie bei Telefon-Roaming und Lebensversicherung gravierend in der prozentualen Höhe begrenzt werden.Nochmals: Hier wird nicht die Stornierung zum Nulltarif gefordert,
es geht um einen angepaßten, leistungsgerechten Prozentsatz.
Und eine Leistung in der vorstehenden Höhe kann ich, gerade
durch den Einsatz elektronischer Hilfsmittel gegenüber vielleicht
noch vor 10 oder 5 Jahren, nicht erkennen.PS: Es gibt keine 100% Stornokosten bei Günstigfliegern, nur eine
100% ige Anzahlung, wie sie auch bei anderen Linienfliegern und
auch bei Buchung über Reisebüros branchenüblich sind.Die Erstattung der Steuern und Gebühren bei Nichtanspruchnahme ergibt nunmal einen Gesamtwert ( je nach enthaltenem Basis-Flugpreis) von deutlich unter 100%.
Ich erspare mir jetzt die Beispiele, du mußt ja eine andere Meinung vertreten. Gibt ja sonst Ärger mit dem Chef.
Und was Deine Pseudo-Hotelkosten betrifft:
Mag sein, daß Du für Deine Kunden derart unvorteilhaft buchen
mußt. Gibt ja sonst auch keine Provision auf Stornierungen.
Für mich ist und war das nie ein Thema. -
sorry, aber ich verzweifle echt an eurem verstand, mit anderen worten: ihr akzeptiert nahezu 100% stornokosten aber das bitte nicht zu teuer? richtig?
unabhängig, dass deine behauptung* es sei bei billigfliegern eine anzahlung in höhe von 100% und du würdest die gebühren wiederbekommen* schlichtweg falsch ist, fakt ist, du darfst dir deine zu erstattbaren gebühren erstreiten, wenn überhaupt, und dabei wünsche ich besonders dir privacy viel,viel spass.gegen dummheit ist halt kein kraut gewachsen....
-
Der Spaß besteht aus einer formlosen Email
und binnen 3 Tagen ist das Geld wieder auf dem Konto.Beispiel gefällig aus März 2007:
Germanwings 2 Personen CGN-BCN-CGN
Reisepreis gesamt 95 Euro
Erstattung Euro 79Kein Problem mit 100% Stornokosten:
Aber nur auf den Flugpreis, in diesem Fall in Höhe von 1,74 Euro.Die Differenz zwischen Reisepreis und
Erstattung sind die Bearbeitungsgebühr
und Kosten Kreditkarte.Und komm mir bitte nicht wieder mit Ryanair. Das ist nicht nur
für mich kein Thema. Es ist halt eine Frage der Auswahl des Reisepartners. Verallgemeinerungen helfen da nicht weiter.
Aber ich sehe schon, da fehlt dem Profi einfach die Erfahrung.Wikipedia:
Der Begriff der Dummheit kann als der Gegensatz zur Weisheit verstanden werden. Meyers Konversations-Lexikon definiert Dummheit als das Unvermögen, aus Wahrgenommenem die richtigen Schlüsse zu ziehen.
Also, Chiara, wer im Glashaus sitzt ... -
"privacy" wrote:
Kein Problem mit 100% Stornokosten:
Aber nur auf den Flugpreis, in diesem Fall in Höhe von 1,74 Euro....das ist mir schon klar, dass die Höhe der Stornogebühren hier diskutiert werden. Dein Beispiel zeigt mir ja auch, dass eben man bereit wäre, kleiner Beträge als "hohen Stornoprozentsatz" zu akzeptieren.
Diese Akzeptanz sinkt aber offensichtlich rapid, wenn der reale Wert dann auch drastisch steigt (von € 3000.-- 85 Prozent Stornogebühren, keine Versicherung - das geht klarer Weise ins Geld!).
Ich glaube auch nicht, dass Reisebüros oder und deren Mitarbeiter "Monstranzen" vor sich her tragen oder sich hinter AGB "verschanzen".
Nochmals: es gibt die Möglichkeit um wenige Euros eine Reiserücktrittskostenversicherung und oder Reiseabbruchversicherung abzuschließen. Warum macht man das nicht, sondern verlangt, die Stornosätze zu mindern?
Warum verlangt man "faire" AGB mit dem Hintergedanken, dass man bei (sehr) niedrigen Stornosätzen sich halt als Konsument alle Türen offenhält, der Anbieter aber ein unter Umständen hohes wirtschaftliches Risiko trägt.
Nun, ich sehe hier schlicht und einfach zwei Fronten (wie bei die Raucher, gell, :D), die eben nicht unter einen Hut zu bringen sind.
Daher schlage ich folgendes vor: die Befürworter von günstigen Stornogebühren sollten
a) bei der nächsten Buchung sich einzeln ihre Wunschstornogebühren mit dem Reiseveranstalter aushandeln: so wie der Anbieter AGB vorlegt, kann auch jede Privatperson ihre Bedingungen vorlegen, zu denen sie bereit wäre, den Abschluss zu tätigen
b) sollte dies nicht erfolgreich sein, die entsprechenden Vereine für Konsumentenschutz ersuchen, ihre Vorstellungen politisch einzubringen und umzusetzen. Denn gerade eben, 2007, wurden die in Deutschland gültigen allgemeinen Reisebedingungen neu formuliert, Altes und Überholtes von Bord geworfen und Neues eingefügt;
Denn zweifelsohne sind im Laufe dieser Diskussion Punkte angeregt worden, die man durchaus als Konsument weiter verfolgen sollte.
Und sollte weder a) noch b) zum Ziel führen, neige ich zur Ansicht, dass eben kein Änderungsbedarf vorhanden ist. Und unsere Diskussion wird wohl ergebnislos weiter geführt werden,
meint
Peter -
oder c) sich Reisen zu akzeptablen Konditionen nach eigenen Anforderungen aus dem immer größer werdenden Angebot herauszusuchen.
Besonders dann, wenn berufliche Anforderungen
eine weitgehende Flexibilität hinsichtlich der terminlichen
Wahrnehmung von Urlaubsterminen erfordern (zahlt die
RRV natürlich nicht) und man sein Geld nicht zum Fenster hinauswerfen will. Insoweit verlangt man schon "faire" AGB's,
um überhaupt mal auf Pauschalreisen zurückzugreifen.Da aber Änderungen kurzfristig nicht absehbar sind,
bleibe ich ( und bin auch in der Tat nicht bekehrbar ;))
bei meinem für mich seit Jahren erfolgreichen eigenen System.Natürlich ohne Einbußen an die Qualität.
Günstigflug mit renommierten Airlines +
Hotels der gehobenen Kategorie (vorab gecheckt u.a. durch HC)
zu fairen Bedingungen ohne Strafgebühren (moderne Wegelagerei)Gruß privacy
-
Ach ja - warum gibt es so relativ wenig Widerspruch gegen
die Reiserücktrittskosten in der Höhe von 80 bis 100 Prozent
bei kurzfristiger Stornierung?Weil die RRV in vielen Fällen (Krankheit usw.) die
überzogenen Forderungen der Veranstalter übernehmen.Aber wer zahlt das Ganze?
Man muß sich mal klar machen, daß die Gebühren der
Versicherer überproportional gestiegen sind ( mal für das
Jahr 2000 die RRV-Kosten in DM mit heute verglichen?).Diese ließen sich praktisch wieder halbieren,
wenn die Versorgungsmentalität der Veranstalter
nicht in dem hohen Maße erfüllt werden müßte.
Obergrenze 50% Stornogebühren wäre da ein guter Kompromiß.Das Thema Weiterverkauf dieser Reisen
als LM mal gar nicht angesprochen
-
Sorry, aber zum Thema "wer zahlt das ganze" hätte ich noch folgenden Gedanken beizutragen.
Es glaubt doch wohl keiner hier in diesem Forum, daß die Veranstalter auf Ihr Geld verzichten werden. Wenn also die Stornokosten sinken, so werden sich die durchschnittlichen Reisepreise einfach erhöhen! Dann bezahlen ganze einfach alle, anstatt die, die stornieren.
Soweit mir bekannt sinc die Reisepreise in Deutschland vergleichsweise günstig. Könnte dies eventuell auch an den vergleichsweise hohen Stornokosten liegen?
Und zum Thema Reisebüros und an den Stornierungen verdienen:
Die Büros haben doch schließlich eine Leistung erbracht. Also ist es auch gerechtfertigt die Provision für die Stornokosten zu kassieren! Es kann jeder mal beispielsweise einen Architekten fragen, ob dieser Ihm einen Entwurf kostenlos plant. Nur auf Verdacht, das Projekt bei Verwirklichung auch zu zahlen.Viele Grüße
Berthold
-
@ADEgi sieht das völlig richtig:
Hohe Schadensummen bei Versicherungen beeinflussen die Prämiengestaltung
Hohes wirtschaftliches Risiko durch geringer Stornogebühren beeinflussen die Pauschalpreise
Allerdings glaube ich kaum, dass die Einnahmen aus tatsächlichen Stornogebühren bei Reiseveranstaltern wirtschaftlich Bedeutung haben. Dazu, meine ich, ist die Anzahl der Storni nun doch wohl zu gering.
Deutschland hat höhere Stornokosten als Österreich.
Bei einem Storno von einem Urlaub von z. B. € 3.000.-- bei einer Stornostufe von z. B. 25 % verdient ein Reisebüro durchschnittlich
€ 60.-- ... für x - Zeit- und Verwaltungsaufwand. Wer neidig ist, hebt die Hand. -
Bingo Adegi
leute wie privacy schaffen es einfach nicht über den tellerrand zu schauen, aber mir ist es mittlerweile auch absolut schnurz piep egal, was dieser korinthenk... macht,denkt und fühlt, soll er doch in seiner selbstherlichkeit aufgehen.