Durchsetzung der AGBn oder Zufriedenheit der Kunden. Was ist wichtiger?
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Solange der Wettbewerb funktioniert, braucht man sich da nicht
wirklich zu sorgen. Und daß die Reisepreise in Deutschland
relativ günstig sind - worauf stützt Du diese Aussage?Deutschland gehört nach wie vor zu den Hochpreis-Ländern
in Europa. Das siehst Du ja schon an den Verkaufs-Nettopreisen
für Automobile und Preisunterschiede bis zu 30 Prozent für
einen VW-Golf.Konnte man um das Jahr 2000 eine 1-wöchige Reise auf die
Kanarischen Inseln im DZ/HP und 4**** ( Tabaiba Princess,
Tjaereborg, Reisezeit gelb Januar) um die 990 DM /Person
buchen, so ist dies heute (umgerechnet in Euro)
praktisch nicht mehr zu bekommen.Selbst wenn man allg. Kostensteigerungen berücksichtigt,
die Preise sind geblieben, nur der Euro steht davor.Leider hilft da oft nur Eigeninitiative:
Mein letzter Individual-Urlaub für 11 Tage HP ****
und Flug mit TUIFly auf die Kanaren hat etwa 510 Euro/Person gekostet und das kann man als günstig bezeichnen.Der Löwenanteil dieses Umsatzes wird allerdings
jetzt in Spanien (Hotel) verbleiben und die
deutsche Reisebranche profitiert nicht wirklich davon.Der Veranstalter-LM-Preis 14 Tage vor Abflug Ende Mai
lag bei 900 Euro pro Person und war im gesamten
Zeitraum April/Mai 2007 etwa auf dieser Höhe.
Soviel mal zum Thema relativ günstig.Dieses Problem wird sich noch verschärfen, man wird
verzichten lernen - oder man erkennt das endlich und steuert gegen.Solche Maßnahmen wie Reduzierung der Stornogebühren, freiwillig
oder auf gesetzlicher Basis, könnten sich durchaus positiv darstellen.
Mehr Urlauber haben die Möglichkeit, sich eine Reise zu erlauben.
Was zunächst nach einem Einkommensverlust aussieht, kann
vielfach durch zusätzlichen Umsatz kompensiert oder sogar
noch ausgebaut werden.PS: Und das Reisebüros eine Leistung erbringen, wer will das bestreiten. Zwischen einer überhöhten Provision (bezogen auf die Stornogebühr) und einer Provision liegt ja dann eine angemessene Provision. Und die hat man sich dann natürlich auch verdient.
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Zum Thema - Obergrenze 50 % wären fair:
Flug Mittelmeerraum Mischkalkulation über eine Saison
120 Sessel pro Flugzeug, drei Monate, eine Rotation (Deutschland - Urlaubsland - Deutschland) z. B. € 35.000.-- mal 12 Wochen = 420.000 dividiert durch 85 % ige Auslastung (120 Sessel x 12 Wochen = 1.440 verkaufbare Sessel, davon 85 % Auslastung: 1.224 Sessel)also 420.000 Flugkosten : 1.224 Sessel = ergibt einen über drei Monate hinweg durchschnittlichen Flugpreis von € 343.-- pro Person
Hotel pro Nacht € 35.-- x 7 Nächte = € 245.--
Transfer pro Person € 24.--
macht Kosten für Flug, Unterkunft und Transfer von € 612.--
dann kommen noch allgemeine Kosten wie Werbekosten, Reiseleiterkosten, eine Provisons- und Gewinnspanne dazu - sagen wir alles im allen 20 % von 612.-- also € 122.-- und das ergäbe einen Katalogpreis von
€ 734.-- (sehr vereinfacht errechnet).
Nun nehmen wir mal an, eine Woche vor Reisebeginn stornieren auf unserer fiktiven Maschinen vier Personen mit eben diesen 50 %. Für Last Minute wird es in den allermeisten Fällen schon zu spät sein. Das Hotel im Urlaubsland hat längst alle Veranstaltermeldungen bekommen und wird - sehr wahrscheinlich - diese zwei Zimmer nicht mehr vermieten können und die vereinbarte Stornoregelung wird greifen. Z. B. 50 Prozent vom vereinbarten Preis.
Die Flugsessel bleiben auch leer, zumal sowieso noch ein paar Plätze freigewesen wären.
Da kommen jetzt also folgende Kosten auf den Veranstalter zu:
Flugsessel € 343.--
Hotelkosten € 122.--
macht also zusammen € 465.--die Stornogebühren würden allerdings nur € 367.-- betragen, nicht berücksichtigt die Provison ans Reisebüro (€ 29.--) und natürlich eine Aufwands- und Ertragsentschädigung für den Reiseveranstalter.
Also - wirtschaftlich nicht tragbar.
Ok - Gegenargumente:
- aber bei einem Storno früher als ein Monat hat er deutlich weniger oder vielleicht sogar keine Kosten
- aber dafür fliegt er manchmal ja mit 100%iger Auslastung
- aber dafür zahlt er in einem anderen Hotel nix oder weniger, weil er bessere Verträge hat
- ja, das war ein Durchschnittsflugpreis (mein Gegenargument: richtig, im Sommer lässt sich am Flug € 500.-- verlangen, in der Vorsaison aber nur € 150.--, gell!)
Durchaus zutreffend die Argumente. Aber aufgrund meines vereinfachten Beispiels wird aber auch einleuchten, dass das, was man bei einem Fall mehr einnimmt, durch andere Fälle wieder gemindert oder aufgefressen wird.
Daher wird die Obergrenze von 50 Prozent wohl unrealistisch bleiben
meint Peter
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Auch gerade noch abgekürzte Schimpfwörter gehen hier nicht. Und dafür gibt es eine gelbe Karte!
Günter/HolidayCheck
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Hallo Chiara,
hier muß ich Günter absolut recht geben. Auch ich wäre schon mal gerne privacy an die Gurgel gegangen aber trotzdem sollte man sachlich bleiben, oder es allenfalls mit freundlichem/bitterem Sarkasmus versuchen.
Erstens kommt das besser rüber und zweitens bringen Schimpfworte die Diskussion nicht weiter. Wenn Du Dich schon unbedingt mit Ihm (oder jemandem anderen) steiten willst, dann mach denjenigen doch sachlich fertig.
Jeder sollte hier einfach mit den gleichen fairen Waffen kämpfen. Auch mir liegen die insgesamt wesentlich sachlicheren Beiträge von z.b. Mosaik mehr aber es geht auch nicht an, alles zu verteufeln, nur weil es jemand geschrieben hat, den man vielleicht nicht leiden kann.
Gruß
Berthold
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Na klar, aber da gehören immer 2 zu:
Der, der versucht, jemanden sachlich fertig zu machen
und der, der das mit sich machen läßt.Es ist mir ein Vergnügen - auch wenn ich
mich nicht beliebt mache bei einigen in der Reisebranche.Ein Kunde ist ein Kunde

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"Bifi44" wrote:
winke, winke,geht es bei den AGB eigentlich nur um Stornokosten? Oder enthalten die AGB nicht noch mehr einschneidende Bedinungen?
Nur mal so gefragt.....
MfG Rainer :? :?
Natürlich gibt es noch mehr Dinge, die ich beanstande; einige davon habe ich zu Beginn des Threads aufgeführt.
Vor allem die Einseitigkeit zu Gunsten der Veranstalter.
Man lese mal ein bisschen im Airline-Forum über die unverbindlichen Flugzeiten. Die Passagiere werden wie auf einem Schachbrett hin- und hergeschoben, bis sie alle kostengünstig auf die Flieger verteilt sind. Schon lange vor Beginn einer Saison kann man in Presseveröffentlichungen nachlesen, welche Destination welchen Zuwachs verzeichnen kann. Anhand dieser Vorhersage und bisheriger Erfahrungswerte sollte es den großen Veranstaltern möglich sein, entsprechend zu planen.
Mosaiks Zahlenspiel ist recht interessant, jedoch bleibt offen
a) was mit den Storno"gebühren" geschieht, nachdem die Reise
Last Minute doch noch verkauft worden ist und somit gemeinsam vom Reisenden als auch vom Nichtreisenden weit mehr als 100 % des ursprünglichen Reisepreises bezahlt wurden undb) werden Flüge gestrichen oder zusammengelegt, ergeben sich
weitere Einsparungen, die nicht an den Kunden weitergegeben
werden.Ich denke, der genaue Reisepreis läßt sich erst nach der Reise exakt berechnen, so dass von den Veranstaltern recht großzügig kalkuliert wird, um überhaupt einen Preis nennen zu können.
Das mal angedachte Verfahren "Reisen zu tagesaktuellen Preisen" dürfte für den Urlauber vorteilhafter sein. Weiß jemand, was daraus geworden ist?
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"Erika1" wrote:
Mosaiks Zahlenspiel ist recht interessant, jedoch bleibt offena) was mit den Storno"gebühren" geschieht, nachdem die Reise
Last Minute doch noch verkauft worden ist und somit gemeinsam vom Reisenden als auch vom Nichtreisenden weit mehr als 100 % des ursprünglichen Reisepreises bezahlt wurden undUnter der Voraussetzung, dass der Reiseveranstalter diese Maschine, auf der einerseits Stornogebühren bezahlt wurden und andererseits durch Last-Minute-Verkauf diese Plätze wieder verkauft wurden, somit diese Maschine voll verkauft fliegt, hat der Veranstalter eine zusätzliche Einnahme.
In diesem Fall kann aber der Kunde - wenn er es nachweisen kann - auf Rückzahlung bestehen (dies gilt nur für Deutsche Veranstalter, wir in Österreich kennen dieses Recht in dieser Form nicht).
Es wird aber auch Flüge geben, die dann nicht mehr ausgebucht sind, und somit bestenfalls ein besseres Ergebnis hinsichtlich der Flugkosten ergeben.
Aber auch hier muss man die Sache auf die gesamte Dauer einer so genannten Flugkette (vom ersten Flug im ... April bis zum letzten Flug im... Oktober) anschauen.
"Erika1" wrote:
b) werden Flüge gestrichen oder zusammengelegt, ergeben sich
weitere Einsparungen, die nicht an den Kunden weitergegeben
werden.müssen sie auch nicht, denn das ist eben ein Faktor, der im Wirtschaftsleben üblich und gestattet ist. Andererseits trägt der Veranstalter ja auch andere wirtschaftliche Risken, die er nicht direkt auf Konsumenten weitergeben kann (Stichwort: Hurrikans - hier kann es zu totaler Rückzahlung eines Reisepreises kommen, obwohl der Kunde beide Flüge in Anspruch genommen hat)
"Erika1" wrote:
Ich denke, der genaue Reisepreis läßt sich erst nach der Reise exakt berechnen, so dass von den Veranstaltern recht großzügig kalkuliert wird, um überhaupt einen Preis nennen zu können.KEIN Veranstalter kalkuliert großzügig, die echten Gewinnspannen liegen meist deutlich unter fünf Prozent. Im Gegenteil, z. B. die TUI steht mächtig unter Druck, weil sie mit vielen ihrer Reiseangebote nicht mehr wirklich Gewinn einfährt.
Und man kalkuliert heute nicht mehr eine Reise oder ein Monat ab, sondern man rechnet / kalkuliert in Perioden. Es wäre viel zu kompliziert, einzelne Kosten exakt einer ständig schwankenden Anzahl von Passagieren Reisegenau (also was hat der Flug vom 1. bis zum 7. Ertrag gebracht) zu errechnen - es ergäbe eben auch keinen Sinn aufgrund meiner Anmerkungen: mal mehr mal weniger
"Erika1" wrote:
Das mal angedachte Verfahren "Reisen zu tagesaktuellen Preisen" dürfte für den Urlauber vorteilhafter sein. Weiß jemand, was daraus geworden ist?Ja, ist gesetzlich derzeit in Deutschland noch nicht erlaubt...!
Gruß
Peter -
Hallo Erika,
ich denke, daß wenn alles so einfach wäre, wie Du Dir das vorstellst würden sich die Veranstalter sicher freuen. Aber gehen wir einmal davon aus, daß Du recht hast. Folglich gibt es auch keine Veranstalterpleiten und es braucht natürlich auch kein Gesetz zur Reisepreisabsicherung. Aller Veranstalter schreiben schwarze Zahlen.
Da die Wahrheit etwas anders aussieht dürfte das Ganze aber doch etwas komplizierter sein!
zu Punkt b)
Wenn ich eine Vollbesetzte Maschine von A nach B über C fliege ist das natürlich billiger als zwei halbvolle extra zu schicken. Tatsache ist aber, daß das Flugzeug von A nach B über C fliegt. Dies ist teurer als Nonstop, sofern die Maschinen die gleiche Auslastung aufweisen. Flüge werden also nicht vorab zusammengelegt um Geld zu sparen - schließlich waren diese so nicht geplant - sondern um einen Verlust zu reduzieren oder zu vermeiden.
Im Prinzip fast das selbe - doch mit anderem Ansatz.
Gruß
Berthold
Noch zum Thema Reisen zu tagesaktuellen Preisen:
Es gibt verschiedene Veranstalter, die dies anbieten: z.B.: V-Tours, LMX, L-Tur, Holiday & More, Demed, Schauinsland (teilweise), Holiday & Co.
Das Problem ist, daß diese Veranstalter mit Ihren tagesaktuellen Preisen keine Kataloge produzieren dürfen, da laut Gesetz eine Pauschalreise einen festen Preis haben muß. Zwei der Initiatoren (Alltours und Neckermann) gehen recht unterschiedliche Wege.
Während Alltours wieder feste Preisteile anbietet, gibt es bei Neckermann in den Preisknüller Katalogen als "Anzeigen" gekennzeichnete Angebote ohne festen Preis. Der Text ist so geschrieben, als stamme er vom Hotelier. Dies scheint rechtlich einwandfrei zu sein.Entstanden ist dieses System aber weniger aus Kundenfreundlichkeit, sondern eher aus Konkurrenzdenken. So kann man die Preise der Konkurrenz leichter unterbieten bzw. Nachkalkulieren.
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Ja natürlich, hatte ich bereits angeführt: der Kunde hat das Recht nachzuweisen, dass die Kosten für das Storno geringer ausgefallen sind - aber wie sollte er das?
Das kann man vielleicht bei einem Ferienhaus an der Nordsee, aber nicht bei einem Flug, dessen Angabe zunächst unverbindlich und der tatsächliche Flug somit nicht nachprüfbar ist, oder einem beliebigen Hotelzimmer. Also würde ich das als netten Zusatzverdienst für die Veranstalter bezeichnen.
Zitat mosaik:
Und man kalkuliert heute nicht mehr eine Reise oder ein Monat ab, sondern man rechnet / kalkuliert in Perioden. Es wäre viel zu kompliziert, einzelne Kosten exakt einer ständig schwankenden Anzahl von Passagieren Reisegenau (also was hat der Flug vom 1. bis zum 7. Ertrag gebracht) zu errechnen - es ergäbe eben auch keinen Sinn aufgrund meiner Anmerkungen: mal mehr mal weniger.Das habe ich mir gedacht. Bei dieser Art der Kalkulation wird der Kunde nie erfahren, was seine Reise den Veranstalter tatsächlich gekostet hat.
Er sieht den verlangten Preis, akzeptiert ihn - und ist in der Regel ja auch zufrieden. Zumindest so lange, bis er am Pool in ein Gespräch verwickelt wird "Was hast Du bei diesem Veranstalter für Deine Reise bezahlt?" Identische Leistungen vorausgesetzt, können da erhebliche Differenzen zum Vorschein kommen.
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Hallo Peter,
Der letzte Satz stimmt leider nicht ganz, aber Dir als Österreicher sei das verziehen. Ich kenne mich ja auch nicht perfekt in eurem Reisemarkt aus. Wenn ich ehrlich bin sogar fast gar nicht!
Aber kannst Du den Beitrag von Privacy über niedrigere Stornokosten in Österreich bestätigen und liege ich mit der Vermutung niedrigerer Reisepreise in Dutschland dafür richtig?
Gruß
Berthold
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Hallo Erika,
noch ein Tipp. Glaube blos nicht, was man Dir am Pool über den Reisepreis erzählt. Es gibt genug Leute, denen es ganz einfach Spaß macht andere neidisch zu machen! Jedenfalls mehr als Du denkst.
Hinzu kommen noch diejenigen, die wirklich keinen Plan mehr haben was Sie tatsächlich bezahlt haben.
Gruß
Berthold
Zitat:
Zyniker- Jemand der den Glauben an das Schlechte im Menschen noch nicht verloren hat!
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ADEgi,
sind die genannten Veranstalter nicht LM-VA? Demed hat allerdings auch einen Katalog.
Ich finde diese tagesaktuellen Preise nicht uninteressant, habe aber noch nicht viel darüber gelesen.
Etwas beunruhigend finde ich auch die Zusammenschlüsse von VA und Airlines, es sieht aus, als könnten die Kunden so noch ein bisschen mehr hin- und hergeschoben werden, oder?
Wie siehst Du das?
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"ADEgi" wrote:
Hallo Erika,noch ein Tipp. Glaube blos nicht, was man Dir am Pool über den Reisepreis erzählt. Es gibt genug Leute, denen es ganz einfach Spaß macht andere neidisch zu machen! Jedenfalls mehr als Du denkst.
Hinzu kommen noch diejenigen, die wirklich keinen Plan mehr haben was Sie tatsächlich bezahlt haben.
Das war Hörensagen - ich selbst habe mich noch nie über das Thema unterhalten, aber schon mitbekommen, wie andere das taten.
Und dass ich sooo leichtgläubig nicht bin, dürfte man meinen Beiträgen entnehmen können....

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Der Beitrag "niedrigere Stornokosten in Österreich"
stammt nicht von mir.Und wenn, warum wolltest du da eine besondere Bestätigung haben?
Ist das dein persönlicher Stil, mit dem Du in diesem Forum punkten möchtest, indem du Informationen infrage stellst? -
Sorry, aber ich meinte, daß der von Dir kam. Da ich keine österreichischen Kataloge zur Hand habe, dachte ich frage einfach mal den Fachmann, wenn schon einer da ist!
Gleiches gilt wenn ich eine Vermutung bzw. eine Info äußere die ich aus anderen Quellen habe oder schon etwas älter ist; also überholt sein könnte!
Gruß
Berthold
V-Tours hat jetzt schon Weihnachtsangebote.
Demed arbeitet mach meinen letzten Informationen allenfalls mit Kurzfristangeboten in Katalogform, aber nicht mit Saisonausgaben. Wobei die das auch öfters in der letzten Zeit geändert haben.
p.s. Welche Zusammenschlüsse? Der Trend geht eher in die umgekehrte Richtung!
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ADEgi,
was die Zusammenschlüsse und Allianzen angeht, sehe ich das anders:
Hapagfly + HLX
LTU + Condor + Air Berlin
MyTravel + Thomas Cook
TUI + First Choice
TUI + C&N + Rewe/LTG... um nur einige zu nennen.
Das spart auch Geld - und Arbeitsplätze.