Glücksfall für Nichtraucher: Rauchverbot
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Super, gute Idee. Alles soll rauchfrei werden. Ich bin auch ein Nichtraucher und fühle mich durch den Qualm *********. Immer die schlechte Luft einatmen. Außerdem sind alle Raucher Hochblutdruck krank, haben zum Teil schlechte Haut/Zähne und sid sehr gesundheitlich gefährdet. Fallen andere auf die Tasche.
Wenn wenigstens die Restaurants und Zimmer in den Hotels rauchfrei wären, wäre es schon ein großer Fortschritt. Unsere Politiker wehren sich daggeb, da fast alle Rauchen und Angst haben, ins fettnäppchen zu treten.Außerdem klagen alle über zu wenig geld, aber für den Nikotin wird alles gegeben.
Guter Einfall.
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Igelfisch wrote:
Außerdem sind alle Raucher Hochblutdruck krank, haben zum Teil schlechte Haut/Zähne und sid sehr gesundheitlich gefährdet. Fallen andere auf die Tasche.
.Bitte ?

Ist das jetzt Ironie oder meinst du das wirklich Ernst?

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Sternedieb wrote:
Igelfisch wrote:
Außerdem sind alle Raucher Hochblutdruck krank, haben zum Teil schlechte Haut/Zähne und sid sehr gesundheitlich gefährdet. Fallen andere auf die Tasche.
.Bitte ?

Ist das jetzt Ironie oder meinst du das wirklich Ernst?

rollender smilie 20 x

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Igelfisch, richtig! Ich kenne zwar viele Raucher, die gesundheitlicher besser aufgestellt sind als mancher Nichtraucher und es sterben sogar Nichtraucher an Lungenkrebs, Bluthochdruck, etc., aber dennoch bin ich für eine Vielzahl von Verboten:
-Zigaretten und andere Rauchwaren
-Alkohol
-gesättigte Fettsäuren
-Süssigkeiten
-Eier
-Farb- und Konservierungsstoffe, Stabilisatoren
-Insektizide
-Pestizide
-sämtliche frittierten Lebensmittel
-auf offenen Feuer gegrillte Lebensmittel
-Weichmacher
-Lacke und Lösungsmittel
-Verbrennungsmotoren
-scharfe Messer
-Straßenverkehr
-Hausputz
-Flugreisen
-...all das gefährdet schließlich unsere Gesundheit!

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Igelfisch wrote:
Außerdem sind alle Raucher Hochblutdruck krank, haben zum Teil schlechte Haut/Zähne und sid sehr gesundheitlich gefährdet. Fallen andere auf die Tasche.Außerdem klagen alle über zu wenig geld, aber für den Nikotin wird alles gegeben.
Guter Einfall.
Also sorry, Igelfisch
ALLE Raucher haben Bluthochdruck, schechte Zähne usw.
ALLE Raucher klagen über Geldnot
Du hast anscheinend den Knall noch nicht gehört!Ich sag doch auch nicht, dass ALLE, die mal ein Schnäpschen trinken, nen Leberschaden haben.
Mir fehlen die Worte.......
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Hallöchen,
ihr seid doch im Endeffekt alle der gleichen Meinung.
In Restaurants Rauchverbot. Geht klar. Sieht auch jeder
Raucher ein.Aber in der Stammkneipe, wo selbst der Wirt und die Bedienung
rauchen, bitte Selbstentscheidung.
Trotz allem, wir rauchen in unserer Kneipe (Baden-Württemberg)
immer noch.
Wie sagte Wowereit " und das ist gut so".Grüssel
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Kowo, sehr schön formuliert. Besser hätt ichs auch nicht hingekriegt

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caribiangirl wrote:
...Gesetze gelten m. M. nach ohne Ausnahme für ALLE.
Da darf es keine Extrawürste geben!
Hier das Bundesgesetz für ALLE Bundesländer:In der vergangenen Woche verabschiedete das Bundeskabinett eine neue Verordnung zum Arbeitsschutz. Die Bundesregierung verbietet nun durch ein Gesetz das Rauchen am Arbeitsplatz.
Das Rauchverbot am Arbeitsplatz ist nun durch die Änderung der Arbeitsstättenverordnung (ArbeitsstättenVO) gesetzlich festgeschrieben. In allen Betrieben haben somit alle Nichtraucher das Recht auf Schutz vor Rauchern.
Gemäß § 1 Abs. 1 der ArbeitsstättenVO gilt diese Verordnung für Arbeitsstätten im Sinne des § 19 des ArbeitnehmerInnenschutzgesetz (ASchG).
Der § 19 Abs. 1 des ASchG sagt aus, dass alle Gebäude – in denen Arbeitsplätze eingerichtet sind oder zu denen Arbeitnehmern im Rahmen ihrer Arbeit Zugang haben – Arbeitsstätten sind, und somit zum Anwendungsbereich zählen.
Arbeitsplätze in Gastronomischen Einrichtungen unterliegen dem § 31 S.2 des Gaststättengesetz (GastG).
Das Nichtraucherschutzgesetz (NiRSG) zum Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens und das GastG ist seit der Föderalismusreform Ländersache.
Erreicht das NiRSG nicht in allen Bundesländern das gewünschte Ziel, wird es so kommen, dass die ArbeitsstättenVO und das ASchG greifen.
P.S.:

Weniger Raucher = geringere Steuereinnahmen.Mehr Nichtraucher = höhere Lebenserwartungen.
Höhere Lebenserwartungen = höhere Rentenleistungen.
Geringere Steuereinnahmen und höhere Rentenleistungen = Staatspleite!

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Fällt mir gerade noch ein, ein Raucher putzt sich wahrscheinlich
öfters die Zähne als ein Nichtraucher. Ich auf alle
Fälle 4 Mal am Tag.Wer noch?
Haben Bekannte, wo die Kinder ohne geputzte Zähne ins
Bett gehen und nach dem Frühstück wird auch nicht ge-
putzt. So viel zu schlechten Zähnen.Kind mit 5 Jahren schon Gebiss. Hallloooo.
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Zu Caribiangirl!
Dass die meisten Bediensteten in Kneipen, Bars usw. selbst Raucher sind wusste ich bisher nicht. Wohl eine neue Statistik!
Das "Rauchergesetz" ist Ländersache!
Das heißt, dass das Gesetz z.B. zur Zeit für ALLE in Baden Würtemberg gilt.
Ab 01.01.2008 für ALLE in Bayern. Soweit der liebe Gott und die CSU es wollenThurgau
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caribiangirl wrote:
...Gesetze gelten m. M. nach ohne Ausnahme für ALLE.
Da darf es keine Extrawürste geben!
Hier das Bundesgesetz für ALLE Bundesländer:In der vergangenen Woche verabschiedete das Bundeskabinett eine neue Verordnung zum Arbeitsschutz. Die Bundesregierung verbietet nun durch ein Gesetz das Rauchen am Arbeitsplatz.
Das Rauchverbot am Arbeitsplatz ist nun durch die Änderung der Arbeitsstättenverordnung (ArbeitsstättenVO) gesetzlich festgeschrieben. In allen Betrieben haben somit alle Nichtraucher das Recht auf Schutz vor Rauchern.
Gemäß § 1 Abs. 1 der ArbeitsstättenVO gilt diese Verordnung für Arbeitsstätten im Sinne des § 19 des ArbeitnehmerInnenschutzgesetz (ASchG).
Der § 19 Abs. 1 des ASchG sagt aus, dass alle Gebäude – in denen Arbeitsplätze eingerichtet sind oder zu denen Arbeitnehmern im Rahmen ihrer Arbeit Zugang haben – Arbeitsstätten sind, und somit zum Anwendungsbereich zählen.
Arbeitsplätze in Gastronomischen Einrichtungen unterliegen dem § 31 S.2 des Gaststättengesetz (GastG).
Das Nichtraucherschutzgesetz (NiRSG) zum Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens und das GastG ist seit der Föderalismusreform Ländersache.
Erreicht das NiRSG nicht in allen Bundesländern das gewünschte Ziel, wird es so kommen, dass die ArbeitsstättenVO und das ASchG greifen.
P.S.:

Weniger Raucher = geringere Steuereinnahmen.Mehr Nichtraucher = höhere Lebenserwartungen.
Höhere Lebenserwartungen = höhere Rentenleistungen.
Geringere Steuereinnahmen und höhere Rentenleistungen = Staatspleite!

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curiosus wrote:
......
all das gefährdet schließlich unsere Gesundheit!

Super-guter Beitrag
, der vielleicht so manche mit Schmunzeln wieder auf den Boden der Realitäten bringt.
In fast allen Beiträgen findet sich ein Körnchen Wahrheit, leider aber eben nur ein Körnchen! Letztlich ist es eine Frage der gegenseitig praktizierten Rücksichtnahme und Toleranz und nicht eine aus dem Wissenfundus vermeintlich gut Informierter. -
@ alle
katze2ooo wrote:
20. August 2007 12:55:54
Bild.T-Online
Seite 1 > NewsChaos beim Rauchergesetz
Sind unsere Politiker denn total benebelt?
Von N. BLOME, S. Ernst J. MEYER und J. TOPARBerlin – Riesen-Blamage für die Bundesregierung: Sechs Monate beraten vier Ministerien und eine Expertengruppe des Bundestages ein Gesetz zum Schutz der Nichtraucher – und in letzter Minute wird es wieder zurückgezogen.
Grund: Der Bund ist gar nicht zuständig, sondern die 16 Bundesländer. Hätte man das nicht gleich wissen können? Sind unsere Politiker denn total benebelt? Die Opposition ist fassungslos!
Der FDP-Abgeordnete Detlef Parr: „Dilettantisch, eine Bankrotterklärung der schwarz-roten Koalition!“ Grünen-Fraktionschefin Renate Künast: „Für die Arbeitsweise der Regierung zeigt sich hier, dass das Wort Murks noch steigerbar ist.“
Geradezu absurd: Alle haben es gewusst! Die vier zuständigen Ministerien (Gesundheit, Verbraucher, Innen und Justiz) bekriegten sich sogar mit Rechtsgutachten!
Schon im Juni gab es Warnungen, dass das sogenannte „Gaststättenrecht“ nach der Reform der Bund-Länder-Beziehungen (Föderalismusreform) ausschließlich Ländersache ist – ein bundesweites Gesetz gegen das Rauchen in Restaurants also nicht möglich ist
Nur für seine eigenen Gebäude und Ämter kann der Bund Nichtrauchen verfügen. Vor einer Woche dann wollten Verbraucherschutz- und Gesundheitsministerium das Gesetz retten – und wegen der Krebsgefahr für Raucher auf die Bundeszuständigkeit bei „Maßnahmen gegen gemeingefährliche Krankheiten“ stützen.
Ein Sprecher von Gesundheitsministerin Ulla Schmidt gestern: „Es ist nicht unehrenhaft, über das verfassungsmäßig Mögliche hinauszudenken.“ Klartext: Schmidt ahnte, dass sie das Grundgesetz verletzt.
Am vergangenen Mittwoch dann das endgültige Aus: Innen- und Justizministerium setzten sich bei einem Krisentreffen im Kanzleramt durch – das Gesetz kommt nicht! Jetzt droht beim Nichtraucherschutz Chaos in Deutschland – denn die Länder sind weder in der Sache noch im Zeitplan einig.
Saarlands Ministerpräsident Peter Müller zu BILD: „Aus dem privaten Bereich sollte sich der Staat möglichst heraushalten. Ob in Restaurants oder Bars geraucht werden darf, sollten Besitzer und Kunden entscheiden. Natürlich macht es einen Unterschied, ob es um reine Speiselokale oder die Kneipe um die Ecke geht.“
Hotel- und Gaststätten-Präsident Ernst Fischer zu BILD: „Jetzt droht ein Rückfall in Kleinstaaterei, der Gäste und Wirte verprellt. Ein Flickenteppich wie beim Ladenschluss muss verhindert werden. Freiwillige Regelungen sind besser als Verbote und Bußgelder.“
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Wir drehen uns gerade im Kreis.
Sind wir mündige Bürger oder nicht?
Warum ist es nur in staatlichen Einrichtungen erlaubt
zu rauchen? Weil der Staat daran verdient.Warum will der Staat kleine Wirte kaputt machen?
Die lohnen sich nicht. Wird nicht genug in die Staats-
kasse gezahlt. Es geht nicht um Nichtraucherschutzt. -
Jokken wrote:
Letztlich ist es eine Frage der gegenseitig praktizierten Rücksichtnahme und Toleranz und nicht eine aus dem Wissenfundus vermeintlich gut Informierter....genau das ist es! Rücksichtnahme und Toleranz, leider oftmals vergessene Tugenden einen sozialen Miteinanders...

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katze2ooo wrote:
Chaos beim RauchergesetzWie schon gesagt, verabschiedete das Bundeskabinett eine neue Verordnung zum Arbeitsschutz. Die Bundesregierung verbietet durch ein Gesetz das Rauchen am Arbeitsplatz.
Das Nichtraucherschutzgesetz (NiRSG) zum Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens und das GastG ist seit der Föderalismusreform Ländersache.
Also wird es wohl doch so kommen, wenn das NiRSG nicht in allen Bundesländern das gewünschte Ziel erreicht, wird irgendwann die ArbeitsstättenVO und das ASchG greifen. Denn die ArbeitsstättenVO und das ASchG sind übergreifende Gesetze des Bundes und stehen somit über dem NiRSG und dem GastG der Länder.
P.S.:
Jetzt geh' ich erst einmal 'ne Zigarre rauchen.
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.... TE-Eröffner Frau Schulz:
Die Raucher wurden vor die Tür verbannt. Was sind die Raucher für Menschen, dass sie in die Verbannung gehören?
Soviel zum Thema Toleranz und Rücksichtnahme.
Ich geh mal davon aus, dass so gut wie jeder der hier schreibenden Nichtraucher mal ein Raucher war.
Jetzt aber ist er ein guter Mensch, der den bösen (Raucher) missionaren muß. Dies ist die Tugend des Nichtrauchers, Toleranz und Verständnis für anders denkende gleich null -
@ gutenmorgen
Deinen Beitrag würde ich auch sofort unterschreiben.
Exraucher verfluchen das Rauchen tatsächlich mehr, als andere, die noch nie geraucht haben. Schon komisch... -
Also ich finde das ganz toll wenn nicht geraucht wird habe aber nichts dagegen. Ich selbst arbeit in einem Nichtraucherkaffee. Wir hatten am Anfang Raucher und Nichtraucher abgeteilt wurde auch sehr gut angenommen. Sei Weihnachten haben wir ganz auf Nichtraucher umgestellt und die Leute kommen trotzdem. Viele Begrüßen das sogar und finden das ganz toll.
In manchen Ländern ist es grundsätzlich so das man nicht in Hotels und Restaurants rauchen darf. -
@ maassiblau
auf eine tasse kaffee, ein stück kuchen ok
wir reden hier von kneipen, eckkneipen usw
lass mal den winter kommen wenn du nur einen raum hast
tür auf raucher raus tür zu
und das dann 100 mal am abend, dann schreit der nichtraucher!!!! tür zu mir wird kalt
