Ausflüge ab Side Manavgat
-
-
Davina87 wrote:
Hallo Klaus,
wie teuer ist denn diese jeepsafari ungefähr und was kann man do erleben ???LG Davina
Nicht Klaus - sondern Anna:
Landschaft, Durchgerütteltwerden auf steinigen Pisten, Staubschlucken ... Jeepsafaris haben sehr unterschiedliche Ziele ... und entsprechend unterschiedliche Kosten.
Die Türkei ist ein sehr schönes Land, karg vielleicht in bestimmten Gegenden, aber sehr abwechslungsreich. Manchmal fährt man mit dem Jeep in die Berge und kriegt Tee bei einer ausgewählten "Familie aus der Region" (ist ein bisschen peinlich!) oder man kachelt an einen Staudamm (braucht kein Mensch!) - jedenfalls solltest du Bock auf Landschaft haben, offenen Auges kann man aber schon auf dem Transfer Orangenplantagen, pittoreske Gebirgszüge und Blicke auf´s Meer genießen. Richtig erlebnisreich sind hingegen Bootstouren (wenn auch ein wenig von der Stange) oder Reisen nach Kapadokien oder Pamukkale, das ist aber nicht in einem Tag erledigt und meistens muss man zig Teppich- und Schmuck-Stopps tolerieren.
Mach es NICHT, es wird sicher schöner, wenn du nur lässige Kurztouren aussuchst und in allen TUI-Hotels gibt es zahlreiche gute und preiswerte Angebote von geprüften Agenturen. Lies einfach sorgfältig die Programme und versuche rauszufinden, wonach euch der Sinn steht! -
Also ich finde den Ausflug nach Manavgat dann die Bootstour und danach die riesen Wasserfälle ist nicht soooo interessant denn zum shoppen kann man auch gut mit dem Dolmus fahren.
Rafting wäre mein Favorit. Wünsche einen tollen Urlaub, wird sicher schön!
-
Hallo an Alle,
in 2 Wochen fliege ich allein in ein Hotel in der Side/Manavgat Region. Wer kann mir Tipps für Ausflüge evtl. privat ins Inland (ggf Konya) empfehlen? Ist das derzeit ratsam? Und Preise. Hab für Manavgat was gefunden - ist mir aber zu küstennah. Ich würde gerne in die Gegenden wo man auch auf Einheimische trifft!
Danke wenn Antwort kommt!!! -
Erster Tip: Sieh dir die Distanzen auf ner Karte an.
Zweiter Tip: Frische deine Türkischkenntnisse auf, sonst wirds schwierig mit den küstenfernen Kontakten.
Dritter Tip, auch in den Orten am Meer leben und arbeiten Einheimische, die triffst du fast überall. -
Nach Konya sind es ca. 250 km, Fahrzeit 4-6 Stunden. Die Strecke hat es in sich, sehr viele extreme und gefährliche Kurven, uns haben damals mehr als einmal die Knie geschlottert. Die Frage ist, was erwartest du dir von Konya? Die Stadt ist quasi Geburtsort und Wallfahrtstätte des Sufismus. Ca. 2 Millionen Türken pilgern jedes Jahr dorthin. Wenn dir der Aufenthalt dort etwas bringen sollte, solltest du dich mit der Geschichte des Sufismus beschäftigen. Die Umgebung hat auch sehr viel zu bieten, landschaftlich wie auch archäologisch. Du solltest also schon etwas Zeit mitbringen. Es gibt unendlich viele Ziele in der Türkei, die sich alle lohnen. Du müsstest dir eben klar sein, was dich interessiert, was du erwartest und wie du dich einbringen willst/kannst. Mam hat recht, gute Türkischkenntnisse sind für eine intensivere Begegnung mit den Einheimischen unabdingbar. Willst du denn Manavgat quasi als Basecamp benutzen oder willst du dort einen Badeurlaub mit gelegentlichen Ausflügen verbringen?
-
Erstmal:
Side selbst ist sehenswert - die antiken Stätten sprechen für sich. Diesen Jan fanden neue Ausgrabungen statt sehenswert.
Dann die Strandwanderung! Ich liebe es, von Side bis Tritengül und zurück am Flutsaum zu laufen (Wasserflasche und Sonnenöl nicht vergessen!) Wer nicht so gut zu Fuß ist: Man kann eine Strecke mit dem Dolmus machen.
Aspendos ist immer einen Besuch wert - ich habe noch etliche Aufführungen im original römischen Theater erlebt, aber die dürften erst später stattfinden - ein Erlebnis - egal was gespielt wurde!
Weiter ist es gut möglich, mit dem Fernbus nach Antalya zu fahren, Einfach an die Umgehungsstraße mit dem Dolmus fahren und 10 - 20 Minuten Warten. Da kommt immter ein Bus aus Alanya oder Mersin und nimmt die gerne mit - Türkische Lira einstecken.
In Antalya den Abfahrtspunkt gut merken, sonst wird es schwierig.Und mit dem Mietwagen:
Termossos! An Antalya vorbei, auf dem Parkplatz das Auto abstellen und dann steigen!
Zwei Stunden waren es wohl, Der Weg ist ungefährlich, aber gutes Schuhwerk sollte man schon haben
Belohnt wird man oben mit einem atemberaubenden Ausblick auf die Stadt AntalyaUndermann
-
Noch ein Zusatz zu Konya:
Der Sufismus wurde von Mevlana begründet, der dort auch seinen Tempel hat
Grundlage der Lehre ist die Liebe
"Zentrales Thema von Mevlanas Lehre ist die Liebe, die er als hauptsächliche Kraft des Universums betrachtete. Da durch die Liebe Gottes das Universum überhaupt existiere, müsse der Mensch lernen Gott zu lieben und somit würde er auch alles lieben lernen, was von Gott erschaffen wurde, also seine Mitmenschen, die Natur und alle Dinge."
Ich erinnere mich gerne an die Stunden dort und den Vergleich mit den Ur Jesuiten, den ich in Spanien anstellen konnte.
Ich würde den Weg jedoch nicht mit dem Privat-PkW machen- die Straße war vor 6 Jahren noch hoch gefährlich (fahre seit 50 Jahren 40.000 km / Jahr)
Undermann
-
@undermann: Der Ort, den du vermutlich meinst, heißt Titreyengöl. Deine Ratschläge sind sehr löblich und gewiss auch für historisch Interessierte und Bergvagabunden hilfreich, aber du hast den Hauptaspekt der Frage nicht berücksichtigt, die Fragestellerin (?) möchte Einheimische kennen lernen. Zwar sagte auch Mam ganz richtig, dass man die auch an der Küste kennenlernen könne, ich sehe das aber etwas skeptisch. Das kann sehr einseitig werden, der Tourist möchte etwas über das Leben der Leute erfahren, der Gegenüber könnte aber besonders an der Küste in erster Linie wirtschaftliche/finanzielle Interessen haben. Das muss natürlich nicht so sein.
Ich hätte da noch eine Alternative für @Schrebergarten. Miete dir ein Auto und fahre Richtung Antalya, bei Serik biegst du rechts ab in Richtung der ausgeschildert Kleinstadt Gebiz. Das ist noch ein ziemlich unverdorbenes Städtchen, von dem aus du dich Richtung Taurusgebirge vorarbeiten kannst. Das ist nicht ganz so weit wie Konya. Nach Gebiz sind es schätzungsweise 50 km. Voraussetzung: ein e leidlich gute Karte und Lira, mit Euro bist du da aufgeschmissen.
-
@Schrebergärten
Da du auch nach Preisen fragst:
Wenn ich jetzt mal von den Entfernungen ausgehen, die ja auch in den Preis gebuchter Touren einfließen, so zahlte ich vor einigen Jahren für die Tour Kusadasi - Pamukkale / Hierapolis (Ausflug ohne jegliche Verkaufsveranstaltungen). Die zurückzulegende einfache Strecke beträgt da rund 200 km und die Tour kostete knapp über 60 €.
Eine kürzere Tour (die wurde dann allerdings mit dem Mietwagen absolviert) war die nach Priene, Milet und Didyma. Einfache Strecke ab Kusadasi rund 90 km, Tour hätte bei Buchung knapp über 40 € gekostet.
Ist natürlich sehr gut möglich, dass es heute teurer oder auch preiswerter ist. -
Danke für alle vielfältigen Antworten hier. Das Hotel ist Basis ohne Badeaufenthalt. Will ins Hinterland und dank für alle Hinweise.Werd mal schauen! Ein Tag ohne türkisch zu sprechen in Richtung Konya wäre gut!
-
@undermann: Der Ort, den du vermutlich meinst, heißt Titreyengöl. Deine Ratschläge sind sehr löblich und gewiss auch für historisch Interessierte und Bergvagabunden hilfreich, aber du hast den Hauptaspekt der Frage nicht berücksichtigt, die Fragestellerin (?) möchte Einheimische kennen lernen. Zwar sagte auch Mam ganz richtig, dass man die auch an der Küste kennenlernen könne, ich sehe das aber etwas skeptisch. Das kann sehr einseitig werden, der Tourist möchte etwas über das Leben der Leute erfahren, der Gegenüber könnte aber besonders an der Küste in erster Linie wirtschaftliche/finanzielle Interessen haben. Das muss natürlich nicht so sein.
Ich hätte da noch eine Alternative für @Schrebergarten. Miete dir ein Auto und fahre Richtung Antalya, bei Serik biegst du rechts ab in Richtung der ausgeschildert Kleinstadt Gebiz. Das ist noch ein ziemlich unverdorbenes Städtchen, von dem aus du dich Richtung Taurusgebirge vorarbeiten kannst. Das ist nicht ganz so weit wie Konya. Nach Gebiz sind es schätzungsweise 50 km. Voraussetzung: ein e leidlich gute Karte und Lira, mit Euro bist du da aufgeschmissen.
@rumsstein sagte:
@undermann: Der Ort, den du vermutlich meinst, heißt Titreyengöl. Deine Ratschläge sind sehr löblich und gewiss auch für historisch Interessierte und Bergvagabunden hilfreich, aber du hast den Hauptaspekt der Frage nicht berücksichtigt, die Fragestellerin (?) möchte Einheimische kennen lernen. Zwar sagte auch Mam ganz richtig, dass man die auch an der Küste kennenlernen könne, ich sehe das aber etwas skeptisch. Das kann sehr einseitig werden, der Tourist möchte etwas über das Leben der Leute erfahren, der Gegenüber könnte aber besonders an der Küste in erster Linie wirtschaftliche/finanzielle Interessen haben. Das muss natürlich nicht so sein.
Danke für den Rechtschreibhinweis. Da liegst du schon richtig. Habe darauf mal deine Beiträge angesehen - na ja.
Weiter solltest du eben genau lesen, wenn du das von anderen erwartest.
Du schreibst - verkürzt: "die Fragestellerin (?) möchte Einheimische kennen lernen."
die Fragestellerin (?) möchte auch Einheimische kennen lernen.Wobei - das gestehe ich dir zu - der Tip mit Gebiz schon ganz gut ist. Nur: Es ist nahezu egal, an welcher Stelle man auf der Strecke von Antalya bis Alanya in die Berge abbiegt: Nach spätestens 30 km findet man ähnliche Orte wie den, den rumsstein genannt hat.
Undermann
-
Bei allgemeiner Orthographie bin ich nicht unbedingt pingelig, solange die Aussage verständlich ist und das Auge nicht zu sehr leidet
. Bei Eigennamen sollte man aber schon Sorgfalt walten lassen, schließlich sind wir ein Reiseforum und da sollten wenigstens die Ortsnamen stimmen. Übrigens lässt auch deine allgemeine Rechtschreibung noch sehr viel Luft nach oben...Wenigstens habe ich einen Ort genannt, ohne dabei von Einzigartigkeit zu sprechen. Allerdings hat Gebiz den Vorteil, dass man von dort relativ schnell und einfach kleine Dörfer und Weiler im Taurus erreichen kann (daher mein Hinweis auf eine halbwegs gute Karte), die relativ wenig vom Tourismus "verseucht" sind und in denen man das türkische Landleben noch ganz gut betrachten kann und in denen Kontakt mit Einheimischen zumindest vorstellbar ist.
Edit: Solltest du das unterstrichene "du" als Hinweis auf falsche Rechtschreibung betrachten, so ist das, auf gut Deutsch gesagt, outdated
. Personalpronomina - und analoge Possessivpronomina - als Anrede können klein oder groß geschrieben werden (siehe Duden). -
Erstmal:
Side selbst ist sehenswert - die antiken Stätten sprechen für sich. Diesen Jan fanden neue Ausgrabungen statt sehenswert.
Dann die Strandwanderung! Ich liebe es, von Side bis Tritengül und zurück am Flutsaum zu laufen (Wasserflasche und Sonnenöl nicht vergessen!) Wer nicht so gut zu Fuß ist: Man kann eine Strecke mit dem Dolmus machen.
Aspendos ist immer einen Besuch wert - ich habe noch etliche Aufführungen im original römischen Theater erlebt, aber die dürften erst später stattfinden - ein Erlebnis - egal was gespielt wurde!
Weiter ist es gut möglich, mit dem Fernbus nach Antalya zu fahren, Einfach an die Umgehungsstraße mit dem Dolmus fahren und 10 - 20 Minuten Warten. Da kommt immter ein Bus aus Alanya oder Mersin und nimmt die gerne mit - Türkische Lira einstecken.
In Antalya den Abfahrtspunkt gut merken, sonst wird es schwierig.Und mit dem Mietwagen:
Termossos! An Antalya vorbei, auf dem Parkplatz das Auto abstellen und dann steigen!
Zwei Stunden waren es wohl, Der Weg ist ungefährlich, aber gutes Schuhwerk sollte man schon haben
Belohnt wird man oben mit einem atemberaubenden Ausblick auf die Stadt AntalyaUndermann
@undermann sagte:
...Termossos! An Antalya vorbei, auf dem Parkplatz das Auto abstellen und dann steigen! Zwei Stunden waren es wohl, Der Weg ist ungefährlich, aber gutes Schuhwerk sollte man schon haben. Belohnt wird man oben mit einem atemberaubenden Ausblick auf die Stadt Antalya
Von welcher Stelle aus bist Du denn losgelaufen, etwa vom Parkplatz am Nationalparkeingang? Da könnten 2 Std. hinkommen. Aber vom Parkplatz direkt unterhalb der Ruinenstätte dauert es mit Sicherheit keine Stunde. Und von welcher Stelle dort genau hattest Du einen Ausblick auf Antalya? Mir fällt dazu nämlich keine ein.
-
@rumsstein sagte:
@undermann: Der Ort, den du vermutlich meinst, heißt Titreyengöl. Deine Ratschläge sind sehr löblich und gewiss auch für historisch Interessierte und Bergvagabunden hilfreich, aber du hast den Hauptaspekt der Frage nicht berücksichtigt, die Fragestellerin (?) möchte Einheimische kennen lernen. Zwar sagte auch Mam ganz richtig, dass man die auch an der Küste kennenlernen könne, ich sehe das aber etwas skeptisch. Das kann sehr einseitig werden, der Tourist möchte etwas über das Leben der Leute erfahren, der Gegenüber könnte aber besonders an der Küste in erster Linie wirtschaftliche/finanzielle Interessen haben. Das muss natürlich nicht so sein.
Danke für den Rechtschreibhinweis. Da liegst du schon richtig. Habe darauf mal deine Beiträge angesehen - na ja.
Weiter solltest du eben genau lesen, wenn du das von anderen erwartest.
Du schreibst - verkürzt: "die Fragestellerin (?) möchte Einheimische kennen lernen."
die Fragestellerin (?) möchte auch Einheimische kennen lernen.Wobei - das gestehe ich dir zu - der Tip mit Gebiz schon ganz gut ist. Nur: Es ist nahezu egal, an welcher Stelle man auf der Strecke von Antalya bis Alanya in die Berge abbiegt: Nach spätestens 30 km findet man ähnliche Orte wie den, den rumsstein genannt hat.
Undermann
@undermann sagte:
"Weiter solltest du eben genau lesen, wenn du das von anderen erwartest.
Du schreibst - verkürzt: "die Fragestellerin (?) möchte Einheimische kennen lernen."
die Fragestellerin (?) möchte auch Einheimische kennen lernen."Es wurde geschrieben: "Wer kann mir Tipps für Ausflüge evtl. privat ins Inland (ggf Konya) empfehlen? Ist das derzeit ratsam? Und Preise. Hab für Manavgat was gefunden - ist mir aber zu küstennah. Ich würde gerne in die Gegenden wo man auch auf Einheimische trifft!"
Ich habe das „auch" durchaus auch
"genau" und gewissenhaft gelesen, es schien mir hier aber nicht wichtig, da sie das andere ja im wesentlichen auf Konya beschränkt hatte. Von Bergwandern hatte sie zum Beispiel nichts geschrieben. Ich wollte dich eben nur darauf hinweisen, dass du ihr wesentliches Anliegen schlichtweg ignoriert hattest. Deine "Korrektur" war somit überflüssig. Also sei bitte ein bisschen vorsichtig mit Unterstellungen. -
@undermann sagte:
"Weiter solltest du eben genau lesen, wenn du das von anderen erwartest.
Du schreibst - verkürzt: "die Fragestellerin (?) möchte Einheimische kennen lernen."
die Fragestellerin (?) möchte auch Einheimische kennen lernen."Es wurde geschrieben: "Wer kann mir Tipps für Ausflüge evtl. privat ins Inland (ggf Konya) empfehlen? Ist das derzeit ratsam? Und Preise. Hab für Manavgat was gefunden - ist mir aber zu küstennah. Ich würde gerne in die Gegenden wo man auch auf Einheimische trifft!"
Ich habe das „auch" durchaus auch
"genau" und gewissenhaft gelesen, es schien mir hier aber nicht wichtig, da sie das andere ja im wesentlichen auf Konya beschränkt hatte. Von Bergwandern hatte sie zum Beispiel nichts geschrieben. Ich wollte dich eben nur darauf hinweisen, dass du ihr wesentliches Anliegen schlichtweg ignoriert hattest. Deine "Korrektur" war somit überflüssig. Also sei bitte ein bisschen vorsichtig mit Unterstellungen.Außerdem hättest Du @undermann noch darauf hinweisen können, dass der Ort "Termessos" heißt!

LG
Sokrates
-
Bei "Term/o/e/ssos wusste ich ja zumindest, was undermann meinte, bei "Tritengül" war ich mir nicht ganz so sicher, das hätte auch eine türkische Pommesschmiede sein können.

Ich kann mich auch nicht erinnern, dass man von Termessos Antalya sehen konnte. Vielleicht lag es auch an der Sicht. Wenn ich mich recht erinnere, sind es von Antalya aus mindestens 50 km mit dem Auto, also vermutlich 30-40 km Luftlinie. Wenn es da etwas trübe ist, dürfte man Antalya auch nicht erkennen können. Vielleicht hatte undermann einen Tag mit guter Fernsicht "erwischt". -
Vielleicht war es doch Termossos und ein Geheimtipp mit Blick auf Antalya ...?

