WORTKETTENSPIEL Thread 2
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Unverhofft kommt oft, aber niemals ohne
Hoffnung, daß unverhoffter Besuch mit leeren Mägen erscheint,
deshalb bereitet sich die unverhofft überrumpelte und meist
gestresste Hausfrau trotzalledem lobenswert und seriös auf ein
6-Gänge Menue inklusive Schlangeninnereien-Coktail und Medaillons
aus magerem Bergziegenfleisch, sowie schimmeligen Pilzen und Wein
von der Sorte "Kopfweh" vor, damit kein Besucher, länger als ein
Heidifilm dauert, die Unverschämtheit besitzt,Nachschlag zu erwarten,
während dem der Hausherr friedfertig Knoblauch schält und die
Ueberbleibsel des gestrigen Tages sortiert, neu garniert und schon
Verdautes wird auch noch mal verplant,denn sparsam ist der
Schwabe und auch kulinarisch sehr wählerisch, obwohl gegrillte
hinterindische Panzerwildsau und jegliche Essensreste den Höhepunkt
der Bewirtung darstellen und überflüssige Beilagen weggelassen
werden, wenn gleich auch die Beilagen pürriert werden, so dass die
bayrischen Bergmonster ihre Lederhosen herunterlassen und dem
Geissenpeter das Plumpsklo entgegen der Gebrauchsanweisung
gereinigt und im ordnungsgemässen Zustand vor der Nase zusperren,
damit die pürrierten "ex Beilagen" in der richtigen Reihenfolge dahin
gelangen, wo der Feinschmecker sie kultiviert und gesittet, ganz im Sinne der Vernunft natürlich und losgelöst....welcome back, Thilo... wo waren wir denn??
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Unverhofft kommt oft, aber niemals ohne
Hoffnung, daß unverhoffter Besuch mit leeren Mägen erscheint,
deshalb bereitet sich die unverhofft überrumpelte und meist
gestresste Hausfrau trotzalledem lobenswert und seriös auf ein
6-Gänge Menue inklusive Schlangeninnereien-Coktail und Medaillons
aus magerem Bergziegenfleisch, sowie schimmeligen Pilzen und Wein
von der Sorte "Kopfweh" vor, damit kein Besucher, länger als ein
Heidifilm dauert, die Unverschämtheit besitzt,Nachschlag zu erwarten,
während dem der Hausherr friedfertig Knoblauch schält und die
Ueberbleibsel des gestrigen Tages sortiert, neu garniert und schon
Verdautes wird auch noch mal verplant,denn sparsam ist der
Schwabe und auch kulinarisch sehr wählerisch, obwohl gegrillte
hinterindische Panzerwildsau und jegliche Essensreste den Höhepunkt
der Bewirtung darstellen und überflüssige Beilagen weggelassen
werden, wenn gleich auch die Beilagen pürriert werden, so dass die
bayrischen Bergmonster ihre Lederhosen herunterlassen und dem
Geissenpeter das Plumpsklo entgegen der Gebrauchsanweisung
gereinigt und im ordnungsgemässen Zustand vor der Nase zusperren,
damit die pürrierten "ex Beilagen" in der richtigen Reihenfolgedahin gelangen, wo der Feinschmecker sie kultiviert und gesittet, ganz
im Sinne der Vernunft natürlich und losgelöst, ohne Umwege zum Galadinner....
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...ohne Umwege zum Galadinner präsentieren....
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Unverhofft kommt oft, aber niemals ohne
Hoffnung, daß unverhoffter Besuch mit leeren Mägen erscheint,
deshalb bereitet sich die unverhofft überrumpelte und meist
gestresste Hausfrau trotzalledem lobenswert und seriös auf ein
6-Gänge Menue inklusive Schlangeninnereien-Coktail und Medaillons
aus magerem Bergziegenfleisch, sowie schimmeligen Pilzen und Wein
von der Sorte "Kopfweh" vor, damit kein Besucher, länger als ein
Heidifilm dauert, die Unverschämtheit besitzt,Nachschlag zu erwarten,
während dem der Hausherr friedfertig Knoblauch schält und die
Ueberbleibsel des gestrigen Tages sortiert, neu garniert und schon
Verdautes wird auch noch mal verplant,denn sparsam ist der
Schwabe und auch kulinarisch sehr wählerisch, obwohl gegrillte
hinterindische Panzerwildsau und jegliche Essensreste den Höhepunkt
der Bewirtung darstellen und überflüssige Beilagen weggelassen
werden, wenn gleich auch die Beilagen pürriert werden, so dass die
bayrischen Bergmonster ihre Lederhosen herunterlassen und dem
Geissenpeter das Plumpsklo entgegen der Gebrauchsanweisung
gereinigt und im ordnungsgemässen Zustand vor der Nase zusperren,
damit die pürrierten "ex Beilagen" in der richtigen Reihenfolge
dahin gelangen, wo der Feinschmecker sie kultiviert und gesittet, ganz
im Sinne der Vernunft natürlich und losgelöst, ohne Umwege zum Galadinner präsentiert, damit jeder.... -
...ohne Umwege zum Galadinner präsentieren, damit jeder Gourmet...
sorry, der Nachbar ruft !!
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Unverhofft kommt oft, aber niemals ohne
Hoffnung, daß unverhoffter Besuch mit leeren Mägen erscheint,
deshalb bereitet sich die unverhofft überrumpelte und meist
gestresste Hausfrau trotzalledem lobenswert und seriös auf ein
6-Gänge Menue inklusive Schlangeninnereien-Coktail und Medaillons
aus magerem Bergziegenfleisch, sowie schimmeligen Pilzen und Wein
von der Sorte "Kopfweh" vor, damit kein Besucher, länger als ein
Heidifilm dauert, die Unverschämtheit besitzt,Nachschlag zu erwarten,
während dem der Hausherr friedfertig Knoblauch schält und die
Ueberbleibsel des gestrigen Tages sortiert, neu garniert und schon
Verdautes wird auch noch mal verplant,denn sparsam ist der
Schwabe und auch kulinarisch sehr wählerisch, obwohl gegrillte
hinterindische Panzerwildsau und jegliche Essensreste den Höhepunkt
der Bewirtung darstellen und überflüssige Beilagen weggelassen
werden, wenn gleich auch die Beilagen pürriert werden, so dass die
bayrischen Bergmonster ihre Lederhosen herunterlassen und dem
Geissenpeter das Plumpsklo entgegen der Gebrauchsanweisung
gereinigt und im ordnungsgemässen Zustand vor der Nase zusperren,
damit die pürrierten "ex Beilagen" in der richtigen Reihenfolge
dahin gelangen, wo der Feinschmecker sie kultiviert und gesittet, ganz
im Sinne der Vernunft natürlich und losgelöst, ohne Umwege zum Galadinner präsentiert, damit jeder Gourmet genüsslich... -
Unverhofft kommt oft, aber niemals ohne Hoffnung, daß unverhoffter Besuch mit leeren Mägen erscheint, deshalb bereitet sich die unverhofft überrumpelte und meist gestresste Hausfrau trotzalledem lobenswert und seriös auf ein 6-Gänge Menue inklusive Schlangeninnereien-Coktail und Medaillons aus magerem Bergziegenfleisch, sowie schimmeligen Pilzen und Wein von der Sorte "Kopfweh" vor, damit kein Besucher, länger als ein Heidifilm dauert, die Unverschämtheit besitzt,Nachschlag zu erwarten,während dem der Hausherr friedfertig Knoblauch schält und die Ueberbleibsel des gestrigen Tages sortiert, neu garniert und schon Verdautes wird auch noch mal verplant,denn sparsam ist der Schwabe und auch kulinarisch sehr wählerisch, obwohl gegrillte hinterindische Panzerwildsau und jegliche Essensreste den Höhepunkt der Bewirtung darstellen und überflüssige Beilagen weggelassen werden, wenn gleich auch die Beilagen pürriert werden, so dass die bayrischen Bergmonster ihre Lederhosen herunterlassen und dem Geissenpeter das Plumpsklo entgegen der Gebrauchsanweisung gereinigt und im ordnungsgemässen Zustand vor der Nase zusperren,damit die pürrierten "ex Beilagen" in der richtigen Reihenfolge dahin gelangen, wo der Feinschmecker sie kultiviert und gesittet, ganz im Sinne der Vernunft natürlich und losgelöst, ohne Umwege zum Galadinner präsentiert, damit jeder Gourmet sieht, wie genüsslich und appetlich...
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Blues, mein Sohn hört gerade:DRS "drü" und wir werden uns, wenn das so weiter geht, mit dem Satz, bald kennenlernen und zwar auf der Reichenau!
Vielleicht kommt Bernd auch noch hin, weit hätten wir ja alle nicht und die
Psychiater hätten ihre helle Freude.........
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Unverhofft kommt oft, aber niemals ohne Hoffnung, daß
unverhoffter Besuch mit leeren Mägen erscheint, deshalb bereitet sich
die unverhofft überrumpelte und meist gestresste Hausfrau trotzalledem
lobenswert und seriös auf ein 6-Gänge Menue inklusive
Schlangeninnereien-Coktail und Medaillons aus magerem
Bergziegenfleisch, sowie schimmeligen Pilzen und Wein von der Sorte
"Kopfweh" vor, damit kein Besucher, länger als ein Heidifilm dauert,
die Unverschämtheit besitzt,Nachschlag zu erwarten,während dem der
Hausherr friedfertig Knoblauch schält und die Ueberbleibsel des
gestrigen Tages sortiert, neu garniert und schon Verdautes wird auch
noch mal verplant,denn sparsam ist der Schwabe und auch kulinarisch
sehr wählerisch, obwohl gegrillte hinterindische Panzerwildsau und
jegliche Essensreste den Höhepunkt der Bewirtung darstellen und
überflüssige Beilagen weggelassen werden, wenn gleich auch die Beilagen
pürriert werden, so dass die bayrischen Bergmonster ihre Lederhosen
herunterlassen und dem Geissenpeter das Plumpsklo entgegen der
Gebrauchsanweisung gereinigt und im ordnungsgemässen Zustand vor der
Nase zusperren,damit die pürrierten "ex Beilagen" in der richtigen
Reihenfolge dahin gelangen, wo der Feinschmecker sie
kultiviert und gesittet, ganz im Sinne der Vernunft natürlich und
losgelöst, ohne Umwege zum Galadinner präsentiert, damit jeder Gourmet
sieht, wie genüsslich und appetlich das Essen mal vorverdaut....@ungeschminkt - drs3 läuft bei mir auch, die musik ist aber nicht gerade mein geschmack, ich gehe bald auf eine internet-bluesradiostation. und die insel reichenau wäre eine möglichkeit, wo sie uns nicht gerade heilen aber ein klein wenig "aufrichten" könnten. gehst du nicht ans user-treffen nach münchen..?
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Blues, spätestend bei der Schpears hat Sohnemann auch umdisponiert und zum User-Treff gehe ich auch nicht. Alleine habe ich keine Lust, die anderen nehmen ja alle ihre Partner mit, mein Mann hat aber für sowas keine Zeit und es ist mir um alleine fahren zu müssen, zu weit. Wenn das Treffen, wie es auch schon mal vorgeschlagen war, am Bodensee stattgefunden hätte, dann wäre ich auch hingekommen. -
Unverhofft kommt oft, aber niemals ohne Hoffnung, daß
unverhoffter Besuch mit leeren Mägen erscheint, deshalb bereitet sich
die unverhofft überrumpelte und meist gestresste Hausfrau trotzalledem
lobenswert und seriös auf ein 6-Gänge Menue inklusive
Schlangeninnereien-Coktail und Medaillons aus magerem
Bergziegenfleisch, sowie schimmeligen Pilzen und Wein von der Sorte
"Kopfweh" vor, damit kein Besucher, länger als ein Heidifilm dauert,
die Unverschämtheit besitzt,Nachschlag zu erwarten,während dem der Hausherr friedfertig Knoblauch schält und die Ueberbleibsel des
gestrigen Tages sortiert, neu garniert und schon Verdautes wird auch
noch mal verplant,denn sparsam ist der Schwabe und auch kulinarisch
sehr wählerisch, obwohl gegrillte hinterindische Panzerwildsau und
jegliche Essensreste den Höhepunkt der Bewirtung darstellen und
überflüssige Beilagen weggelassen werden, wenn gleich auch die Beilagen pürriert werden, so dass die bayrischen Bergmonster ihre Lederhosen herunterlassen und dem Geissenpeter das Plumpsklo entgegen der Gebrauchsanweisung gereinigt und im ordnungsgemässen Zustand vor der Nase zusperren,damit die pürrierten "ex Beilagen" in der richtigen Reihenfolge dahin gelangen, wo der Feinschmecker siekultiviert und gesittet, ganz im Sinne der Vernunft natürlich und losgelöst, ohne Umwege zum Galadinner präsentiert, damit jeder Gourmet sieht, wie genüsslich und appetlich das Essen mal vorverdaut aussehen hätte können, aber widerwärtige Umstände.... -
Unverhofft kommt oft, aber niemals ohne Hoffnung, daß
unverhoffter Besuch mit leeren Mägen erscheint, deshalb bereitet sich die unverhofft überrumpelte und meist gestresste Hausfrau trotzalledem lobenswert und seriös auf ein 6-Gänge Menue inklusive Schlangeninnereien-Coktail und Medaillons aus magerem
Bergziegenfleisch, sowie schimmeligen Pilzen und Wein von der Sorte "Kopfweh" vor, damit kein Besucher, länger als ein Heidifilm dauert, die Unverschämtheit besitzt,Nachschlag zu erwarten,während dem der Hausherr friedfertig Knoblauch schält und die Ueberbleibsel des gestrigen Tages sortiert, neu garniert und schon Verdautes wird auch noch mal verplant,denn sparsam ist der Schwabe und auch kulinarisch sehr wählerisch, obwohl gegrillte hinterindische Panzerwildsau und jegliche Essensreste den Höhepunkt der Bewirtung darstellen und überflüssige Beilagen weggelassen werden, wenn gleich auch die Beilagen pürriert werden, so dass die bayrischen Bergmonster ihre Lederhosen herunterlassen und dem Geissenpeter das Plumpsklo entgegen der Gebrauchsanweisung gereinigt und im ordnungsgemässen Zustand vor der Nase zusperren,damit die pürrierten "ex Beilagen" in der richtigen Reihenfolge dahin gelangen, wo der Feinschmecker sie kultiviert und gesittet, ganz im Sinne der Vernunft natürlich und losgelöst, ohne Umwege zum Galadinner präsentiert, damit jeder Gourmet sieht, wie genüsslich und appetlich das Essen mal vorverdaut aussehen hätte können, aber widerwärtige Umstände, die, für jeden ersichtlich,.... -
Unverhofft kommt oft, aber niemals ohne Hoffnung, daß
unverhoffter
Besuch mit leeren Mägen erscheint, deshalb bereitet sich die unverhofft
überrumpelte und meist gestresste Hausfrau trotzalledem lobenswert und
seriös auf ein 6-Gänge Menue inklusive Schlangeninnereien-Coktail und
Medaillons aus magerem
Bergziegenfleisch, sowie schimmeligen Pilzen
und Wein von der Sorte "Kopfweh" vor, damit kein Besucher, länger als
ein Heidifilm dauert, die Unverschämtheit besitzt,Nachschlag zu
erwarten,während dem der Hausherr friedfertig Knoblauch schält und die
Ueberbleibsel des gestrigen Tages sortiert, neu garniert und schon
Verdautes wird auch noch mal verplant,denn sparsam ist der Schwabe und
auch kulinarisch sehr wählerisch, obwohl gegrillte hinterindische
Panzerwildsau und jegliche Essensreste den Höhepunkt der Bewirtung
darstellen und überflüssige Beilagen weggelassen werden, wenn gleich
auch die Beilagen pürriert werden, so dass die bayrischen Bergmonster
ihre Lederhosen herunterlassen und dem Geissenpeter das Plumpsklo
entgegen der Gebrauchsanweisung gereinigt und im ordnungsgemässen
Zustand vor der Nase zusperren,damit die pürrierten "ex Beilagen" in
der richtigen Reihenfolge dahin gelangen, wo der Feinschmecker siekultiviert
und gesittet, ganz im Sinne der Vernunft natürlich und losgelöst, ohne
Umwege zum Galadinner präsentiert, damit jeder Gourmet sieht, wie
genüsslich und appetlich das Essen mal vorverdaut aussehen hätte
können, aber widerwärtige Umstände, die, für jeden ersichtlich, verunmöglichen... -
Unverhofft kommt oft, aber niemals ohne Hoffnung, daß
unverhoffter
Besuch mit leeren Mägen erscheint, deshalb bereitet sich die unverhofft
überrumpelte und meist gestresste Hausfrau trotzalledem lobenswert und
seriös auf ein 6-Gänge Menue inklusive Schlangeninnereien-Coktail und
Medaillons aus magerem
Bergziegenfleisch, sowie schimmeligen Pilzen
und Wein von der Sorte "Kopfweh" vor, damit kein Besucher, länger als
ein Heidifilm dauert, die Unverschämtheit besitzt,Nachschlag zu
erwarten,während dem der Hausherr friedfertig Knoblauch schält und die
Ueberbleibsel des gestrigen Tages sortiert, neu garniert und schon
Verdautes wird auch noch mal verplant,denn sparsam ist der Schwabe und
auch kulinarisch sehr wählerisch, obwohl gegrillte hinterindische
Panzerwildsau und jegliche Essensreste den Höhepunkt der Bewirtung
darstellen und überflüssige Beilagen weggelassen werden, wenn gleich
auch die Beilagen pürriert werden, so dass die bayrischen Bergmonster
ihre Lederhosen herunterlassen und dem Geissenpeter das Plumpsklo
entgegen der Gebrauchsanweisung gereinigt und im ordnungsgemässen
Zustand vor der Nase zusperren,damit die pürrierten "ex Beilagen" in
der richtigen Reihenfolge dahin gelangen, wo der Feinschmecker sie kultiviert
und gesittet, ganz im Sinne der Vernunft natürlich und losgelöst, ohne
Umwege zum Galadinner präsentiert, damit jeder Gourmet sieht, wie
genüsslich und appetitlich das Essen mal vorverdaut aussehen hätte
können, aber widerwärtige Umstände, die, für jeden ersichtlich, verunmöglichen, dass weitere -
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unverhoffter Besuch mit leeren Mägen erscheint, deshalb bereitet sich die unverhofft überrumpelte und meist gestresste Hausfrau trotzalledem lobenswert und seriös auf ein 6-Gänge Menue inklusive Schlangeninnereien-Coktail und Medaillons aus magerem
Bergziegenfleisch, sowie schimmeligen Pilzen und Wein von der Sorte "Kopfweh" vor, damit kein Besucher, länger als ein Heidifilm dauert, die Unverschämtheit besitzt,Nachschlag zu erwarten,während dem der Hausherr friedfertig Knoblauch schält und die
Ueberbleibsel des gestrigen Tages sortiert, neu garniert und schon
Verdautes wird auch noch mal verplant,denn sparsam ist der Schwabe und auch kulinarisch sehr wählerisch, obwohl gegrillte hinterindische Panzerwildsau und jegliche Essensreste den Höhepunkt der Bewirtung darstellen und überflüssige Beilagen weggelassen werden, wenn gleich auch die Beilagen pürriert werden, so dass die bayrischen Bergmonster ihre Lederhosen herunterlassen und dem Geissenpeter das Plumpsklo entgegen der Gebrauchsanweisung gereinigt und im ordnungsgemässen Zustand vor der Nase zusperren,damit die pürrierten "ex Beilagen" in
der richtigen Reihenfolge dahin gelangen, wo der Feinschmecker siekultiviert und gesittet, ganz im Sinne der Vernunft natürlich und losgelöst, ohne Umwege zum Galadinner präsentiert, damit jeder Gourmet sieht, wie genüsslich und appetlich das Essen mal vorverdaut aussehen hätte können, aber widerwärtige Umstände, die, für jeden ersichtlich, verunmöglichen, dass die Oesterreicher..@Thilo, Hotelbewertung schon erstellt - und wie wars mit den Skihäschen!! Erzähl mal...
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Unverhofft kommt oft, aber niemals ohne Hoffnung, daß
unverhoffter Besuch mit leeren Mägen erscheint, deshalb bereitet sich die unverhofft überrumpelte und meist gestresste Hausfrau trotzalledem lobenswert und seriös auf ein 6-Gänge Menue inklusive Schlangeninnereien-Coktail und Medaillons aus magerem
Bergziegenfleisch, sowie schimmeligen Pilzen und Wein von der Sorte "Kopfweh" vor, damit kein Besucher, länger als ein Heidifilm dauert, die Unverschämtheit besitzt,Nachschlag zu erwarten,während dem der Hausherr friedfertig Knoblauch schält und die Ueberbleibsel des gestrigen Tages sortiert, neu garniert und schon Verdautes wird auch noch mal verplant,denn sparsam ist der Schwabe und auch kulinarisch sehr wählerisch, obwohl gegrillte hinterindische Panzerwildsau und jegliche Essensreste den Höhepunkt der Bewirtung darstellen und überflüssige Beilagen weggelassen werden, wenn gleich auch die Beilagen pürriert werden, so dass die bayrischen Bergmonster ihre Lederhosen herunterlassen und dem Geissenpeter das Plumpsklo entgegen der Gebrauchsanweisung gereinigt und im ordnungsgemässen Zustand vor der Nase zusperren,damit die pürrierten "ex Beilagen" in
der richtigen Reihenfolge dahin gelangen, wo der Feinschmecker sie kultiviert und gesittet, ganz im Sinne der Vernunft natürlich und losgelöst, ohne Umwege zum Galadinner präsentiert, damit jeder Gourmet sieht, wie genüsslich und appetlich das Essen mal vorverdaut aussehen hätte können, aber widerwärtige Umstände, die, für jeden ersichtlich, verunmöglichen, dass weitere Oesterreicher und andere Zeitgenossen..