WORTKETTENSPIEL Thread 2
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Unverhofft kommt oft, aber niemals ohne Hoffnung, daß
unverhoffter
Besuch mit leeren Mägen erscheint, deshalb bereitet sich die unverhofft
überrumpelte und meist gestresste Hausfrau trotzalledem lobenswert und
seriös auf ein 6-Gänge Menue inklusive Schlangeninnereien-Coktail und
Medaillons aus magerem
Bergziegenfleisch, sowie schimmeligen Pilzen
und Wein von der Sorte "Kopfweh" vor, damit kein Besucher, länger als
ein Heidifilm dauert, die Unverschämtheit besitzt,Nachschlag zu
erwarten,während dem der Hausherr friedfertig Knoblauch schält und die
Ueberbleibsel des gestrigen Tages sortiert, neu garniert und schon
Verdautes wird auch noch mal verplant,denn sparsam ist der Schwabe und
auch kulinarisch sehr wählerisch, obwohl gegrillte hinterindische
Panzerwildsau und jegliche Essensreste den Höhepunkt der Bewirtung
darstellen und überflüssige Beilagen weggelassen werden, wenn gleich
auch
die Beilagen pürriert werden, so dass die bayrischen
Bergmonster ihre Lederhosen herunterlassen und dem Geissenpeter das
Plumpsklo entgegen der Gebrauchsanweisung gereinigt und im ordnungs-
gemässen Zustand vor der Nase zusperren,damit die pürrierten "ex
Beilagen" in der richtigen Reihenfolge dahin gelangen, wo der
Feinschmecker sie kultiviert und gesittet, ganz im Sinne der Vernunft
natürlich und losgelöst, ohne Umwege zum Galadinner präsentiert, damit
jeder Gourmet sieht, wie genüsslich und appetlich das Essen mal
vorverdaut aussehen hätte können, aber widerwärtige Umstände, die, für
jeden ersichtlich, verunmöglichen, dass weitere Oesterreicher und
andere Zeitgenossen, z.B. Schweizer als Kenner der Kalamitäten der
deutschen "Küche", sich die Kugel geben ohne dabei verletzt vom Kurs
abzukommen, damit auch Franzosen und Italiener die fliegenden Pizzas
mit
den Baguettes abwehren, wodurch die pürrierten Kartoffeln in einer
Essigvignarette -weil sauer lustig macht- leichtflockig und übersäuert den kulinarischen
Höhepunkt in Teufels Küche der unverhofft überforderten, bereits in Tränen ausgebrochenen Hausfrau und deren hilfsbereiten Ehemann... -
Unverhofft kommt oft, aber niemals ohne Hoffnung, daß
unverhoffter
Besuch mit leeren Mägen erscheint, deshalb bereitet sich die unverhofft
überrumpelte und meist gestresste Hausfrau trotzalledem lobenswert und
seriös auf ein 6-Gänge Menue inklusive Schlangeninnereien-Coktail und
Medaillons aus magerem
Bergziegenfleisch, sowie schimmeligen Pilzen
und Wein von der Sorte "Kopfweh" vor, damit kein Besucher, länger als
ein Heidifilm dauert, die Unverschämtheit besitzt,Nachschlag zu
erwarten,während dem der Hausherr friedfertig Knoblauch schält und die
Ueberbleibsel des gestrigen Tages sortiert, neu garniert und schon
Verdautes wird auch noch mal verplant,denn sparsam ist der Schwabe und
auch kulinarisch sehr wählerisch, obwohl gegrillte hinterindische
Panzerwildsau und jegliche Essensreste den Höhepunkt der Bewirtung
darstellen und überflüssige Beilagen weggelassen werden, wenn gleich
auch
die Beilagen pürriert werden, so dass die bayrischen
Bergmonster ihre Lederhosen herunterlassen und dem Geissenpeter das
Plumpsklo entgegen der Gebrauchsanweisung gereinigt und im ordnungs-
gemässen Zustand vor der Nase zusperren,damit die pürrierten "ex
Beilagen" in der richtigen Reihenfolge dahin gelangen, wo der
Feinschmecker sie kultiviert und gesittet, ganz im Sinne der Vernunft
natürlich und losgelöst, ohne Umwege zum Galadinner präsentiert, damit
jeder Gourmet sieht, wie genüsslich und appetlich das Essen mal
vorverdaut aussehen hätte können, aber widerwärtige Umstände, die, für
jeden ersichtlich, verunmöglichen, dass weitere Oesterreicher und
andere Zeitgenossen, z.B. Schweizer als Kenner der Kalamitäten der
deutschen "Küche", sich die Kugel geben ohne dabei verletzt vom Kurs
abzukommen, damit auch Franzosen und Italiener die fliegenden Pizzas
mit
den Baguettes abwehren, wodurch die pürrierten Kartoffeln in einer
Essigvignarette -weil sauer lustig macht- leichtflockig und übersäuert den kulinarischen
Höhepunkt in Teufels Küche der unverhofft überforderten, bereits in Tränen ausgebrochenen Hausfrau *ausmachen,*und deren hilfsbereiten Ehemann der immer noch Knoblauch schält und jetzt erst merkt, dass Knoblauch einsam macht und dabei vergisst, dass die Plumpsklos...musste ändern, mein erste Versuch war ja völliger Schwachsinn - der Qualität der Kurzsatzes gar nicht entsprechend..
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Unverhofft kommt oft, aber niemals ohne Hoffnung, daß
unverhoffter
Besuch mit leeren Mägen erscheint, deshalb bereitet sich die unverhofft
überrumpelte und meist gestresste Hausfrau trotzalledem lobenswert und
seriös auf ein 6-Gänge Menue inklusive Schlangeninnereien-Coktail und
Medaillons aus magerem
Bergziegenfleisch, sowie schimmeligen Pilzen
und Wein von der Sorte "Kopfweh" vor, damit kein Besucher, länger als
ein Heidifilm dauert, die Unverschämtheit besitzt,Nachschlag zu
erwarten,während dem der Hausherr friedfertig Knoblauch schält und die
Ueberbleibsel des gestrigen Tages sortiert, neu garniert und schon
Verdautes wird auch noch mal verplant,denn sparsam ist der Schwabe und
auch kulinarisch sehr wählerisch, obwohl gegrillte hinterindische
Panzerwildsau und jegliche Essensreste den Höhepunkt der Bewirtung
darstellen und überflüssige Beilagen weggelassen werden, wenn gleich
auch
die Beilagen pürriert werden, so dass die bayrischen
Bergmonster ihre Lederhosen herunterlassen und dem Geissenpeter das
Plumpsklo entgegen der Gebrauchsanweisung gereinigt und im ordnungs-
gemässen Zustand vor der Nase zusperren,damit die pürrierten "ex
Beilagen" in der richtigen Reihenfolge dahin gelangen, wo der
Feinschmecker sie kultiviert und gesittet, ganz im Sinne der Vernunft
natürlich und losgelöst, ohne Umwege zum Galadinner präsentiert, damit
jeder Gourmet sieht, wie genüsslich und appetlich das Essen mal
vorverdaut aussehen hätte können, aber widerwärtige Umstände, die, für
jeden ersichtlich, verunmöglichen, dass weitere Oesterreicher und
andere Zeitgenossen, z.B. Schweizer als Kenner der Kalamitäten der
deutschen "Küche", sich die Kugel geben ohne dabei verletzt vom Kurs
abzukommen, damit auch Franzosen und Italiener die fliegenden Pizzas
mit
den Baguettes abwehren, wodurch die pürrierten Kartoffeln in einer
Essigvignarette -weil sauer lustig macht- leichtflockig und übersäuert den kulinarischen
Höhepunkt in Teufels Küche der unverhofft überforderten, bereits in Tränen ausgebrochenen Hausfrau, *ausmachen,*und
deren hilfsbereiten Ehemann der immer noch Knoblauch schält und jetzt
erst merkt, dass Knoblauch einsam macht und dabei vergisst, dass die
Plumpsklos und selbst der Hund den Ansprüchen der Gäste...ungeschminkt, ich habs ganz kurz abändern müssen, ich hoffe du bist einverstanden.. wenn nein, ändere es halt wieder ab!
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Guten Morgen Blues,
ist nicht der ganze Satz Schwachsinn? Also ändere ruhig ab, was Du möchtest, den Überblick haben wir schon längst verloren.
Habe gerade, beim Compu-Start eine Nachricht vom Beobachtungsagenten in der Post gehabt über unser Hotel, was wir gebucht haben. Darüber habe ich mich gefreut;dieses Hotel hat eine Weiterempfehlungsrate von 95,5 %, da kann doch garnichts schiefgehen, was meinst Du?Den Satz muss ich nochmal lesen und sacken lassen, mir fällt fast nichts mehr dazu ein, vielleicht schliesst Du ihn besser ab, sonst sind wir noch dran, wenn Reisefan aus dem Urlaub zurückkommt!!

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Unverhofft kommt oft, aber niemals ohne Hoffnung, daß
unverhoffter
Besuch mit leeren Mägen erscheint, deshalb bereitet sich die unverhofft
überrumpelte und meist gestresste Hausfrau trotzalledem lobenswert und
seriös auf ein 6-Gänge Menue inklusive Schlangeninnereien-Coktail und
Medaillons aus magerem
Bergziegenfleisch, sowie schimmeligen Pilzen
und Wein von der Sorte "Kopfweh" vor, damit kein Besucher, länger als
ein Heidifilm dauert, die Unverschämtheit besitzt,Nachschlag zu
erwarten,während dem der Hausherr friedfertig Knoblauch schält und die
Ueberbleibsel des gestrigen Tages sortiert, neu garniert und schon
Verdautes wird auch noch mal verplant,denn sparsam ist der Schwabe und
auch kulinarisch sehr wählerisch, obwohl gegrillte hinterindische
Panzerwildsau und jegliche Essensreste den Höhepunkt der Bewirtung
darstellen und überflüssige Beilagen weggelassen werden, wenn gleich
auch
die Beilagen pürriert werden, so dass die bayrischen
Bergmonster ihre Lederhosen herunterlassen und dem Geissenpeter das
Plumpsklo entgegen der Gebrauchsanweisung gereinigt und im ordnungs-
gemässen Zustand vor der Nase zusperren,damit die pürrierten "ex
Beilagen" in der richtigen Reihenfolge dahin gelangen, wo der
Feinschmecker sie kultiviert und gesittet, ganz im Sinne der Vernunft
natürlich und losgelöst, ohne Umwege zum Galadinner präsentiert, damit
jeder Gourmet sieht, wie genüsslich und appetlich das Essen mal
vorverdaut aussehen hätte können, aber widerwärtige Umstände, die, für
jeden ersichtlich, verunmöglichen, dass weitere Oesterreicher und
andere Zeitgenossen, z.B. Schweizer als Kenner der Kalamitäten der
deutschen "Küche", sich die Kugel geben ohne dabei verletzt vom Kurs
abzukommen, damit auch Franzosen und Italiener die fliegenden Pizzas
mit
den Baguettes abwehren, wodurch die pürrierten Kartoffeln in einer
Essigvignarette -weil sauer lustig macht- leichtflockig und übersäuert den kulinarischen
Höhepunkt in Teufels Küche der unverhofft überforderten, bereits in Tränen ausgebrochenen Hausfrau, *ausmachen,*und
deren hilfsbereiten Ehemann der immer noch Knoblauch schält und jetzt
erst merkt, dass Knoblauch einsam macht und dabei vergisst, dass die
Plumpsklos und selbst der Hund den Ansprüchen der Gäste genügen müssen!@ungeschminkt - freut mich dass Deine Hotelwahl die Richtige war, da kommt doch schon mal Freude auf. Zur Sinnlosigkeit des Satzes möchte ich mich nicht äussern und habe ihn abgeschlossen - zumindest ist es bis jetzt der längste geworden. Fängst Du einen Neuen an.?
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.......dass Nachts alle Katzen auf der Lauer sind, um Störtebeker's Fischspezialitäten..............................
Die männl. User schlafen vielleicht noch? Und die Damen stehn vorm Herd, ich pendle auch hin u. her, wenn ich das m ü s s te, würde ich mich weigern!!
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In Hamburg an den Landungsbrücken, aber auch in Eppendorf, spürt man, dass Nachts alle Katzen auf der Lauer sind, um Störtebeker‘s Fischspezialitäten ungestört und frivol....
dann hoffe ich doch, dass das Resultat Deiner Kochaktivitäten auch entsprechend geschätzt wird. Bei mir herrscht da eher gähnende Leere - meine bessere Hälfte ist auf Gesch.reise in Japan. Das heisst, Tiefgefrorenes und/oder Flüssignahrung ist angesagt.
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.......zu geniessen, um dann an der Elbe................................
Blues
ist es erlaubt zu fragen, was Deine "bessere Hälfte" beruflich macht und Thilo hat das Traumland auch schon verlassen.....................................................
........ach und Blues, richen tuts schon lecker bei uns.................................... -
In Hamburg an den Landungsbrücken, aber auch in Eppendorf, spürt man, dass Nachts alle Katzen auf der Lauer sind, um Störtebeker‘s Fischspezialitäten ungestört und frivol zu geniessen, um dann an der Elbe genüsslich....
@ungeschminkt - sie ist im Textilbereich als Designerin tätig. Die Berufsbezeichnung hat sie zwar nicht so gern - tönt ihr zu hochgestochen/geschwollen.
@thilo - meine gestrige Frage nach Deinen Skiferien, vorallem Skihäschen ist noch nicht beantwortet!!