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WORTKETTENSPIEL Thread 2

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  • slowhexeS Offline
    slowhexeS Offline
    slowhexe
    schrieb am zuletzt editiert von
    #1501

    .............und sich unkontrolliert ins Nachtleben stürzen.............

    Es gibt Menschen, die sind furchtbar einfach -
    und andere, die sind einfach furchtbar!

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    • BluesB Offline
      BluesB Offline
      Blues
      schrieb am zuletzt editiert von
      #1502

      In Hamburg an den Landungsbrücken, aber auch in Eppendorf,
      spürt man, dass Nachts alle Katzen auf der Lauer sind, um
      Störtebeker‘s Fischspezialitäten ungestört und frivol zu
      geniessen, um dann an der Elbe genüsslich den St.Pauli-Besuch
      bis ins letzte vorzubereiten, damit unliebsame Begleiter auf
      keinen Fall mitkommen, denn Bordsteinschwalben bieten
      danach auch noch warme Küche, vorgängig aber nur leere
      Versprechungen, auf die nur Touristen reinfallen, genauso wie
      auf den Münchner Biergarten, mitten in Hamburg, obwohl
      überall rustikale Atmosphäre norddeutscher Art und
      hanseatische Gelassenheit bis in jede hinterste Piano-Bar der
      Grossen Freiheit und der Bahnhofsgegend in der Luft liegt, sind
      Ermüdungserscheinungen bei den lieben Gästen angesagt,
      deshalb wird beim Zimmernachweis immer auch die übelste
      Kaschemme zur Nobelherberge erklärt und in der Wandelhalle
      des Hauptbahnhofes stehen Klappbetten für Geissenpeter und
      seine "St.Pauli-Bergziegen" bereit, denn die brauchen viel
      Schlaf, um faltenfrei und glattgebürstet über die Runden zu
      kommen, was zur Folge hat dass alle Zugsreisenden in
      Erwägung ziehen, um diese Nachtkatzen einen
      grossen Bogen nicht zu machen, sondern sich Hals über Kopf
      dem Sündenbabel entgegenzuwerfen, in der Hoffnung, auch
      halbwegs zivilisierte Touristen dazu zu bringen sind, sich
      hingebungsvoll zu amüsieren und gleichzeitig, ungeachtet der
      Moral, ein weiteres Gebiet, nämlich den Airport ins sittliche und
      kulinarische Verderben zu führen, denn der Airportbus pendelt
      zwischen Genie und Wahnsinn mit durchgeknallten St.Galler
      Klosterbrotbäckern* an Bord, und weil deren Brot in der
      Innenstadt verschmäht wird, zurück zu den Landungsbrücken,
      wo sich das nächste Problem zeigt, denn besoffene und
      verschleimte, von Schnusten und Hupfen geplagte Aliens
      mit fremdländischen, bergziegen ähnlich wirkenden,
      Begleiterinnen sind nun pleite, weil der Umsatz vom St. Galler
      KlosterBrotBäckerteam ausblieb und statt dessen alle
      die unnachamliche St. Galler Bratwurst mit dem Erlös der
      im Auktionshaus versetzten Schweizer Armbanduhren aufkaufen,
      damit höllische Reeperbahntrips vorfinanziert und gesichert werden können,
      auch im Hinblick auf die Kosten für den Abschleppdienst des Busses der
      Klosterbrotbäcker, die die Glückseligkeit der Grossen Freiheit
      nun ohne Zwang und Geldnot planen und zusammen mit dem ADAC-Team den Bus Bus sein lassen und sich unkontrolliert
      ins Nachtleben stürzen, Geissenpeters "Bergziegen" dabei....

      bin mal für eine Weile wieder weg..bis später!!

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      • slowhexeS Offline
        slowhexeS Offline
        slowhexe
        schrieb am zuletzt editiert von
        #1503

        ..........dabei vorher noch zum Friseur schicken.....................

        Es gibt Menschen, die sind furchtbar einfach -
        und andere, die sind einfach furchtbar!

        1 Antwort Letzte Antwort
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        • BluesB Offline
          BluesB Offline
          Blues
          schrieb am zuletzt editiert von
          #1504

          In Hamburg an den Landungsbrücken, aber auch in Eppendorf,
          spürt man, dass Nachts alle Katzen auf der Lauer sind, um
          Störtebeker‘s Fischspezialitäten ungestört und frivol zu
          geniessen, um dann an der Elbe genüsslich den St.Pauli-Besuch
          bis ins letzte vorzubereiten, damit unliebsame Begleiter auf
          keinen Fall mitkommen, denn Bordsteinschwalben bieten
          danach auch noch warme Küche, vorgängig aber nur leere
          Versprechungen, auf die nur Touristen reinfallen, genauso wie
          auf den Münchner Biergarten, mitten in Hamburg, obwohl
          überall rustikale Atmosphäre norddeutscher Art und
          hanseatische Gelassenheit bis in jede hinterste Piano-Bar der
          Grossen Freiheit und der Bahnhofsgegend in der Luft liegt, sind
          Ermüdungserscheinungen bei den lieben Gästen angesagt,
          deshalb wird beim Zimmernachweis immer auch die übelste
          Kaschemme zur Nobelherberge erklärt und in der Wandelhalle
          des Hauptbahnhofes stehen Klappbetten für Geissenpeter und
          seine "St.Pauli-Bergziegen" bereit, denn die brauchen viel
          Schlaf, um faltenfrei und glattgebürstet über die Runden zu
          kommen, was zur Folge hat dass alle Zugsreisenden in
          Erwägung ziehen, um diese Nachtkatzen einen
          grossen Bogen nicht zu machen, sondern sich Hals über Kopf
          dem Sündenbabel entgegenzuwerfen, in der Hoffnung, auch
          halbwegs zivilisierte Touristen dazu zu bringen sind, sich
          hingebungsvoll zu amüsieren und gleichzeitig, ungeachtet der
          Moral, ein weiteres Gebiet, nämlich den Airport ins sittliche und
          kulinarische Verderben zu führen, denn der Airportbus pendelt
          zwischen Genie und Wahnsinn mit durchgeknallten St.Galler
          Klosterbrotbäckern* an Bord, und weil deren Brot in der
          Innenstadt verschmäht wird, zurück zu den Landungsbrücken,
          wo sich das nächste Problem zeigt, denn besoffene und
          verschleimte, von Schnusten und Hupfen geplagte Aliens
          mit fremdländischen, bergziegen ähnlich wirkenden,
          Begleiterinnen sind nun pleite, weil der Umsatz vom St. Galler
          KlosterBrotBäckerteam ausblieb und statt dessen alle
          die unnachamliche St. Galler Bratwurst mit dem Erlös der
          im Auktionshaus versetzten Schweizer Armbanduhren aufkaufen,
          damit höllische Reeperbahntrips vorfinanziert und gesichert werden können,
          auch im Hinblick auf die Kosten für den Abschleppdienst des Busses der
          Klosterbrotbäcker, die die Glückseligkeit der Grossen Freiheit
          nun ohne Zwang und Geldnot planen und zusammen mit dem ADAC-Team den Bus Bus sein lassen und sich unkontrolliert
          ins Nachtleben stürzen, Geissenpeters "Bergziegen" dabei
          vorher noch zum Friseur schicken, obwohl auch deren Kunst....

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          • slowhexeS Offline
            slowhexeS Offline
            slowhexe
            schrieb am zuletzt editiert von
            #1505

            obwohl auch deren Kunst mehr als "brotlos" ist, aber....................

            Es gibt Menschen, die sind furchtbar einfach -
            und andere, die sind einfach furchtbar!

            1 Antwort Letzte Antwort
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            • BluesB Offline
              BluesB Offline
              Blues
              schrieb am zuletzt editiert von
              #1506

              In Hamburg an den Landungsbrücken, aber auch in Eppendorf,
              spürt man, dass Nachts alle Katzen auf der Lauer sind, um
              Störtebeker‘s Fischspezialitäten ungestört und frivol zu
              geniessen, um dann an der Elbe genüsslich den St.Pauli-Besuch
              bis ins letzte vorzubereiten, damit unliebsame Begleiter auf
              keinen Fall mitkommen, denn Bordsteinschwalben bieten
              danach auch noch warme Küche, vorgängig aber nur leere
              Versprechungen, auf die nur Touristen reinfallen, genauso wie
              auf den Münchner Biergarten, mitten in Hamburg, obwohl
              überall rustikale Atmosphäre norddeutscher Art und
              hanseatische Gelassenheit bis in jede hinterste Piano-Bar der
              Grossen Freiheit und der Bahnhofsgegend in der Luft liegt, sind
              Ermüdungserscheinungen bei den lieben Gästen angesagt,
              deshalb wird beim Zimmernachweis immer auch die übelste
              Kaschemme zur Nobelherberge erklärt und in der Wandelhalle
              des Hauptbahnhofes stehen Klappbetten für Geissenpeter und
              seine "St.Pauli-Bergziegen" bereit, denn die brauchen viel
              Schlaf, um faltenfrei und glattgebürstet über die Runden zu
              kommen, was zur Folge hat dass alle Zugsreisenden in
              Erwägung ziehen, um diese Nachtkatzen einen
              grossen Bogen nicht zu machen, sondern sich Hals über Kopf
              dem Sündenbabel entgegenzuwerfen, in der Hoffnung, auch
              halbwegs zivilisierte Touristen dazu zu bringen sind, sich
              hingebungsvoll zu amüsieren und gleichzeitig, ungeachtet der
              Moral, ein weiteres Gebiet, nämlich den Airport ins sittliche und
              kulinarische Verderben zu führen, denn der Airportbus pendelt
              zwischen Genie und Wahnsinn mit durchgeknallten St.Galler
              Klosterbrotbäckern* an Bord, und weil deren Brot in der
              Innenstadt verschmäht wird, zurück zu den Landungsbrücken,
              wo sich das nächste Problem zeigt, denn besoffene und
              verschleimte, von Schnusten und Hupfen geplagte Aliens
              mit fremdländischen, bergziegen ähnlich wirkenden,
              Begleiterinnen sind nun pleite, weil der Umsatz vom St. Galler
              KlosterBrotBäckerteam ausblieb und statt dessen alle
              die unnachamliche St. Galler Bratwurst mit dem Erlös der
              im Auktionshaus versetzten Schweizer Armbanduhren aufkaufen,
              damit höllische Reeperbahntrips vorfinanziert und gesichert werden können,
              auch im Hinblick auf die Kosten für den Abschleppdienst des Busses der
              Klosterbrotbäcker, die die Glückseligkeit der Grossen Freiheit
              nun ohne Zwang und Geldnot planen und zusammen mit dem ADAC-Team den Bus Bus sein lassen und sich unkontrolliert
              ins Nachtleben stürzen, Geissenpeters "Bergziegen" dabei
              vorher noch zum Friseur schicken, obwohl auch deren Kunst
              mehr als  "brotlos" ist, zusammen aber mit den Fischmarktfrauen.....

              1 Antwort Letzte Antwort
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              • slowhexeS Offline
                slowhexeS Offline
                slowhexe
                schrieb am zuletzt editiert von
                #1507

                ...............zusammen aber mit den Fischmarktfrauen und den Putzfrauen von der Spielbank..............................................

                (oder hört sich CASINO besser an?)

                Es gibt Menschen, die sind furchtbar einfach -
                und andere, die sind einfach furchtbar!

                1 Antwort Letzte Antwort
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                • Dirk-1708D Offline
                  Dirk-1708D Offline
                  Dirk-1708
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #1508

                  In Hamburg an den Landungsbrücken, aber auch in Eppendorf,
                  spürt man, dass Nachts alle Katzen auf der Lauer sind, um
                  Störtebeker‘s Fischspezialitäten ungestört und frivol zu
                  geniessen, um dann an der Elbe genüsslich den St.Pauli-Besuch
                  bis ins letzte vorzubereiten, damit unliebsame Begleiter auf
                  keinen Fall mitkommen, denn Bordsteinschwalben bieten
                  danach auch noch warme Küche, vorgängig aber nur leere
                  Versprechungen, auf die nur Touristen reinfallen, genauso wie
                  auf den Münchner Biergarten, mitten in Hamburg, obwohl
                  überall rustikale Atmosphäre norddeutscher Art und
                  hanseatische Gelassenheit bis in jede hinterste Piano-Bar der
                  Grossen Freiheit und der Bahnhofsgegend in der Luft liegt, sind
                  Ermüdungserscheinungen bei den lieben Gästen angesagt,
                  deshalb wird beim Zimmernachweis immer auch die übelste
                  Kaschemme zur Nobelherberge erklärt und in der Wandelhalle
                  des Hauptbahnhofes stehen Klappbetten für Geissenpeter und
                  seine "St.Pauli-Bergziegen" bereit, denn die brauchen viel
                  Schlaf, um faltenfrei und glattgebürstet über die Runden zu
                  kommen, was zur Folge hat dass alle Zugsreisenden in
                  Erwägung ziehen, um diese Nachtkatzen einen
                  grossen Bogen nicht zu machen, sondern sich Hals über Kopf
                  dem Sündenbabel entgegenzuwerfen, in der Hoffnung, auch
                  halbwegs zivilisierte Touristen dazu zu bringen sind, sich
                  hingebungsvoll zu amüsieren und gleichzeitig, ungeachtet der
                  Moral, ein weiteres Gebiet, nämlich den Airport ins sittliche und
                  kulinarische Verderben zu führen, denn der Airportbus pendelt
                  zwischen Genie und Wahnsinn mit durchgeknallten St.Galler
                  Klosterbrotbäckern
                  an Bord, und weil deren Brot in der
                  Innenstadt verschmäht wird, zurück zu den Landungsbrücken,
                  wo sich das nächste Problem zeigt, denn besoffene und
                  verschleimte, von Schnusten und Hupfen geplagte Aliens
                  mit fremdländischen, bergziegen ähnlich wirkenden,
                  Begleiterinnen sind nun pleite, weil der Umsatz vom St. Galler
                  KlosterBrotBäckerteam ausblieb und statt dessen alle
                  die unnachamliche St. Galler Bratwurst mit dem Erlös der
                  im Auktionshaus versetzten Schweizer Armbanduhren aufkaufen,
                  damit höllische Reeperbahntrips vorfinanziert und gesichert werden können,
                  auch im Hinblick auf die Kosten für den Abschleppdienst des Busses der
                  Klosterbrotbäcker, die die Glückseligkeit der Grossen Freiheit
                  nun ohne Zwang und Geldnot planen und zusammen mit dem ADAC-Team den Bus Bus sein lassen und sich unkontrolliert
                  ins Nachtleben stürzen, Geissenpeters "Bergziegen" dabei
                  vorher noch zum Friseur schicken, obwohl auch deren Kunst
                  mehr als  "brotlos" ist, zusammen aber mit den Fischmarktfrauen und den Putzfrauen von der Spielbank werden..........
                  *

                  Mit einem leeren Kopf nickt es sich leichter.

                  1 Antwort Letzte Antwort
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                  • BluesB Offline
                    BluesB Offline
                    Blues
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #1509

                    In Hamburg an den Landungsbrücken, aber auch in Eppendorf,spürt man, dass Nachts alle Katzen auf der Lauer sind, um Störtebeker‘s Fisch- spezialitäten ungestört und frivol zu geniessen, um dann an der Elbe genüsslich den St.Pauli-Besuch bis ins letzte vorzubereiten, damit unliebsame Begleiter auf keinen Fall mitkommen, denn Bordsteinschwalben bieten danach auch noch warme Küche, vorgängig aber nur leere Versprechungen, auf die nur Touristen reinfallen, genauso wie auf den Münchner Biergarten, mitten in Hamburg, obwohl überall rustikale Atmosphäre norddeutscher Art und hanseatische Gelassenheit bis in jede hinterste Piano-Bar der Grossen Freiheit und der Bahnhofsgegend in der Luft liegt, sind Ermüdungserscheinungen bei den lieben Gästen angesagt, deshalb wird beim Zimmernachweis immer auch die übelste Kaschemme zur Nobelherberge erklärt und in der Wandelhalle des Hauptbahnhofes stehen Klappbetten für Geissenpeter und seine "St.Pauli-Bergziegen" bereit, denn die brauchen viel Schlaf, um faltenfrei und glattgebürstet über die Runden zu kommen, was zur Folge hat dass alle Zugsreisenden in Erwägung ziehen, um diese Nachtkatzen einen grossen Bogen nicht zu machen, sondern sich Hals über Kopf dem Sündenbabel entgegenzuwerfen, in der Hoffnung, auch halbwegs zivilisierte Touristen dazu zu bringen sind, sich hingebungsvoll zu amüsieren und gleichzeitig, ungeachtet der Moral, ein weiteres Gebiet, nämlich den Airport ins sittliche und kulinarische Verderben zu führen, denn der Airportbus pendelt zwischen Genie und Wahnsinn mit durchgeknallten St.Galler Klosterbrotbäckern* an Bord, und weil deren Brot in der Innenstadt verschmäht wird, zurück zu den Landungsbrücken,wo sich das nächste Problem zeigt, denn besoffene und ver- schleimte, von Schnusten und Hupfen geplagte Aliens mit fremdländischen, bergziegen ähnlich wirkenden, Begleiterinnen sind nun pleite, weil der Umsatz vom St. Galler KlosterBrotBäckerteam ausblieb und statt dessen alle die unnachamliche St. Galler Bratwurst mit dem Erlös der im Auktionshaus versetzten Schweizer Armbanduhren aufkaufen, damit höllische Reeperbahntrips vorfinanziert und gesichert werden können, auch im Hinblick auf die Kosten für den Abschleppdienst des Busses der Klosterbrotbäcker, die die Glückseligkeit der Grossen Freiheit nun ohne Zwang und Geldnot planen und zusammen mit dem ADAC-Team den Bus Bus sein lassen

                    1 Antwort Letzte Antwort
                    Antworten Zitieren
                    • slowhexeS Offline
                      slowhexeS Offline
                      slowhexe
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #1510

                      ...........selbst die unscheinbarsten Bäckerbuben zum "Black-Jack-Obermacker"...........................................................

                      Es gibt Menschen, die sind furchtbar einfach -
                      und andere, die sind einfach furchtbar!

                      1 Antwort Letzte Antwort
                      Antworten Zitieren
                      • BluesB Offline
                        BluesB Offline
                        Blues
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #1511

                        In
                        Hamburg an den Landungsbrücken, aber auch in Eppendorf,spürt man, dass
                        Nachts alle Katzen auf der Lauer sind, um Störtebeker‘s Fisch-
                        spezialitäten ungestört und frivol zu geniessen, um dann an der Elbe
                        genüsslich den St.Pauli-Besuch bis ins letzte vorzubereiten, damit
                        unliebsame Begleiter auf keinen Fall mitkommen, denn Bordsteinschwalben
                        bieten danach auch noch warme Küche, vorgängig aber nur leere
                        Versprechungen, auf die nur Touristen reinfallen, genauso wie auf den
                        Münchner Biergarten, mitten in Hamburg, obwohl überall rustikale
                        Atmosphäre norddeutscher Art und hanseatische Gelassenheit bis in jede
                        hinterste Piano-Bar der Grossen Freiheit und der Bahnhofsgegend in der
                        Luft liegt, sind Ermüdungserscheinungen bei den lieben Gästen angesagt,
                        deshalb wird beim Zimmernachweis immer auch die übelste Kaschemme zur
                        Nobelherberge erklärt und in der Wandelhalle des Hauptbahnhofes stehen
                        Klappbetten für Geissenpeter und seine "St.Pauli-Bergziegen" bereit,
                        denn die brauchen viel Schlaf, um faltenfrei und glattgebürstet über
                        die Runden zu kommen, was zur Folge hat dass alle Zugsreisenden in
                        Erwägung ziehen, um diese Nachtkatzen einen grossen Bogen nicht zu
                        machen, sondern sich Hals über Kopf dem Sündenbabel entgegenzuwerfen,
                        in der Hoffnung, auch halbwegs zivilisierte Touristen dazu zu bringen
                        sind, sich hingebungsvoll zu amüsieren und gleichzeitig, ungeachtet der
                        Moral, ein weiteres Gebiet, nämlich den Airport ins sittliche und
                        kulinarische Verderben zu führen, denn der Airportbus pendelt zwischen
                        Genie und Wahnsinn mit durchgeknallten St.Galler Klosterbrotbäckern* an
                        Bord, und weil deren Brot in der Innenstadt verschmäht wird, zurück zu
                        den Landungsbrücken,wo sich das nächste Problem zeigt, denn besoffene
                        und ver- schleimte, von Schnusten und Hupfen geplagte Aliens mit
                        fremdländischen, bergziegen ähnlich wirkenden, Begleiterinnen sind nun
                        pleite, weil der Umsatz vom St. Galler KlosterBrotBäckerteam ausblieb
                        und statt dessen alle die unnachamliche St. Galler Bratwurst mit dem
                        Erlös der im Auktionshaus versetzten Schweizer Armbanduhren aufkaufen,
                        damit höllische Reeperbahntrips vorfinanziert und gesichert werden
                        können, auch im Hinblick auf die Kosten für den Abschleppdienst des
                        Busses der Klosterbrotbäcker, die die Glückseligkeit der Grossen
                        Freiheit nun ohne Zwang und Geldnot planen und zusammen mit dem
                        ADAC-Team den Bus Bus sein lassen Nachtleben stürzen, Geissenpeters "Bergziegen" dabei vorher noch zum
                        Friseur schicken, obwohl auch deren Kunst mehr als "brotlos" ist,
                        zusammen aber mit den Fischmarktfrauen und den Putzfrauen von der
                        Spielbank werden selbst die unscheinbarsten Bäckerbuben zum "Black-Jack Obermacker" mit fransenverzierten Lederjacken...

                        1 Antwort Letzte Antwort
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                        • FeuermänninF Offline
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                          Feuermännin
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                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #1512

                          ..mit fransenverzierten Lederjacken und schweren Goldketten...

                          Es gibt zwei Dinge, die sind unendlich.
                          Das Universum und die Dummheit der Menschen.
                          Wobei ich mir bei Ersterem nicht sicher bin.

                          Albert Einstein

                          1 Antwort Letzte Antwort
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                            Blues
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #1513

                            In
                            Hamburg an den Landungsbrücken, aber auch in Eppendorf,spürt man, dass
                            Nachts alle Katzen auf der Lauer sind, um Störtebeker‘s Fisch-
                            spezialitäten ungestört und frivol zu geniessen, um dann an der Elbe
                            genüsslich den St.Pauli-Besuch bis ins letzte vorzubereiten, damit
                            unliebsame Begleiter auf keinen Fall mitkommen, denn Bordsteinschwalben
                            bieten danach auch noch warme Küche, vorgängig aber nur leere
                            Versprechungen, auf die nur Touristen reinfallen, genauso wie auf den
                            Münchner Biergarten, mitten in Hamburg, obwohl überall rustikale
                            Atmosphäre norddeutscher Art und hanseatische Gelassenheit bis in jede
                            hinterste Piano-Bar der Grossen Freiheit und der Bahnhofsgegend in der
                            Luft liegt, sind Ermüdungserscheinungen bei den lieben Gästen angesagt,
                            deshalb wird beim Zimmernachweis immer auch die übelste Kaschemme zur
                            Nobelherberge erklärt und in der Wandelhalle des Hauptbahnhofes stehen
                            Klappbetten für Geissenpeter und seine "St.Pauli-Bergziegen" bereit,
                            denn die brauchen viel Schlaf, um faltenfrei und glattgebürstet über
                            die Runden zu kommen, was zur Folge hat dass alle Zugsreisenden in
                            Erwägung ziehen, um diese Nachtkatzen einen grossen Bogen nicht zu
                            machen, sondern sich Hals über Kopf dem Sündenbabel entgegenzuwerfen,
                            in der Hoffnung, auch halbwegs zivilisierte Touristen dazu zu bringen
                            sind, sich hingebungsvoll zu amüsieren und gleichzeitig, ungeachtet der
                            Moral, ein weiteres Gebiet, nämlich den Airport ins sittliche und
                            kulinarische Verderben zu führen, denn der Airportbus pendelt zwischen
                            Genie und Wahnsinn mit durchgeknallten St.Galler Klosterbrotbäckern* an
                            Bord, und weil deren Brot in der Innenstadt verschmäht wird, zurück zu
                            den Landungsbrücken,wo sich das nächste Problem zeigt, denn besoffene
                            und ver- schleimte, von Schnusten und Hupfen geplagte Aliens mit
                            fremdländischen, bergziegen ähnlich wirkenden, Begleiterinnen sind nun
                            pleite, weil der Umsatz vom St. Galler KlosterBrotBäckerteam ausblieb
                            und statt dessen alle die unnachamliche St. Galler Bratwurst mit dem
                            Erlös der im Auktionshaus versetzten Schweizer Armbanduhren aufkaufen,
                            damit höllische Reeperbahntrips vorfinanziert und gesichert werden
                            können, auch im Hinblick auf die Kosten für den Abschleppdienst des
                            Busses der Klosterbrotbäcker, die die Glückseligkeit der Grossen
                            Freiheit nun ohne Zwang und Geldnot planen und zusammen mit dem
                            ADAC-Team den Bus Bus sein lassen Nachtleben stürzen, Geissenpeters "Bergziegen" dabei vorher noch zum
                            Friseur schicken, obwohl auch deren Kunst mehr als "brotlos" ist,
                            zusammen aber mit den Fischmarktfrauen und den Putzfrauen von der
                            Spielbank werden selbst die unscheinbarsten Bäckerbuben zum "Black-Jack Obermacker"
                            mit fransenverzierten Lederjacken und schweren Goldketten aus plastikverzierten....

                            1 Antwort Letzte Antwort
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                              Feuermännin
                              Gesperrt
                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #1514

                              ..mit fransenverzierten Lederjacken und schweren Goldketten
                              aus plastikverzierten hinterindischen Panzerwildsauleder...

                              hier toppt ein Satz den anderen!!

                              Es gibt zwei Dinge, die sind unendlich.
                              Das Universum und die Dummheit der Menschen.
                              Wobei ich mir bei Ersterem nicht sicher bin.

                              Albert Einstein

                              1 Antwort Letzte Antwort
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                              • slowhexeS Offline
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                                slowhexe
                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #1515

                                .........mit fransenverzierten Lederjacken aus hinterindischem Panzerwildsauleder und schweren Goldketten mit plastikverzierten Totenköpfen.............................

                                Es gibt Menschen, die sind furchtbar einfach -
                                und andere, die sind einfach furchtbar!

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                • BluesB Offline
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                                  Blues
                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #1516

                                  In
                                  Hamburg an den Landungsbrücken, aber auch in Eppendorf,spürt man, dass
                                  Nachts alle Katzen auf der Lauer sind, um Störtebeker‘s Fisch-
                                  spezialitäten ungestört und frivol zu geniessen, um dann an der Elbe
                                  genüsslich den St.Pauli-Besuch bis ins letzte vorzubereiten, damit
                                  unliebsame Begleiter auf keinen Fall mitkommen, denn Bordsteinschwalben
                                  bieten danach auch noch warme Küche, vorgängig aber nur leere
                                  Versprechungen, auf die nur Touristen reinfallen, genauso wie auf den
                                  Münchner Biergarten, mitten in Hamburg, obwohl überall rustikale
                                  Atmosphäre norddeutscher Art und hanseatische Gelassenheit bis in jede
                                  hinterste Piano-Bar der Grossen Freiheit und der Bahnhofsgegend in der
                                  Luft liegt, sind Ermüdungserscheinungen bei den lieben Gästen angesagt,
                                  deshalb wird beim Zimmernachweis immer auch die übelste Kaschemme zur
                                  Nobelherberge erklärt und in der Wandelhalle des Hauptbahnhofes stehen
                                  Klappbetten für Geissenpeter und seine "St.Pauli-Bergziegen" bereit,
                                  denn die brauchen viel Schlaf, um faltenfrei und glattgebürstet über
                                  die Runden zu kommen, was zur Folge hat dass alle Zugsreisenden in
                                  Erwägung ziehen, um diese Nachtkatzen einen grossen Bogen nicht zu
                                  machen, sondern sich Hals über Kopf dem Sündenbabel entgegenzuwerfen,
                                  in der Hoffnung, auch halbwegs zivilisierte Touristen dazu zu bringen
                                  sind, sich hingebungsvoll zu amüsieren und gleichzeitig, ungeachtet der
                                  Moral, ein weiteres Gebiet, nämlich den Airport ins sittliche und
                                  kulinarische Verderben zu führen, denn der Airportbus pendelt zwischen
                                  Genie und Wahnsinn mit durchgeknallten St.Galler Klosterbrotbäckern* an
                                  Bord, und weil deren Brot in der Innenstadt verschmäht wird, zurück zu
                                  den Landungsbrücken,wo sich das nächste Problem zeigt, denn besoffene
                                  und ver- schleimte, von Schnusten und Hupfen geplagte Aliens mit
                                  fremdländischen, bergziegen ähnlich wirkenden, Begleiterinnen sind nun
                                  pleite, weil der Umsatz vom St. Galler KlosterBrotBäckerteam ausblieb
                                  und statt dessen alle die unnachamliche St. Galler Bratwurst mit dem
                                  Erlös der im Auktionshaus versetzten Schweizer Armbanduhren aufkaufen,
                                  damit höllische Reeperbahntrips vorfinanziert und gesichert werden
                                  können, auch im Hinblick auf die Kosten für den Abschleppdienst des
                                  Busses der Klosterbrotbäcker, die die Glückseligkeit der Grossen
                                  Freiheit nun ohne Zwang und Geldnot planen und zusammen mit dem
                                  ADAC-Team den Bus Bus sein lassen Nachtleben stürzen, Geissenpeters "Bergziegen" dabei vorher noch zum
                                  Friseur schicken, obwohl auch deren Kunst mehr als "brotlos" ist,
                                  zusammen aber mit den Fischmarktfrauen und den Putzfrauen von der
                                  Spielbank werden selbst die unscheinbarsten Bäckerbuben zum "Black-Jack Obermacker" mit
                                  fransenverzierten Lederjacken aus hinterindischem
                                  Panzerwildsauleder und schweren Goldketten mit plastikverzierten
                                  Totenköpfen in rosaroter Farbe...

                                  wir übertreffen uns selber - und das will was heissen.......

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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                                    Feuermännin
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                                    schrieb am zuletzt editiert von
                                    #1517

                                    ..mit fransenverzierten Lederjacken aus hinterindischen
                                    Panzerwildsauleder und schweren Goldketten mit plastikverzierten Totenköpfen aus Bergziegenknochen...

                                    Danke daß du den Satz wieder auf die Reihe gebracht hast.
                                    So, jetzt ruft die Nachtschicht  bye, bye

                                    Es gibt zwei Dinge, die sind unendlich.
                                    Das Universum und die Dummheit der Menschen.
                                    Wobei ich mir bei Ersterem nicht sicher bin.

                                    Albert Einstein

                                    1 Antwort Letzte Antwort
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                                      schrieb am zuletzt editiert von
                                      #1518

                                      In
                                      Hamburg an den Landungsbrücken, aber auch in Eppendorf,spürt man, dass
                                      Nachts alle Katzen auf der Lauer sind, um Störtebeker‘s Fisch-
                                      spezialitäten ungestört und frivol zu geniessen, um dann an der Elbe
                                      genüsslich den St.Pauli-Besuch bis ins letzte vorzubereiten, damit
                                      unliebsame Begleiter auf keinen Fall mitkommen, denn Bordsteinschwalben
                                      bieten danach auch noch warme Küche, vorgängig aber nur leere
                                      Versprechungen, auf die nur Touristen reinfallen, genauso wie auf den
                                      Münchner Biergarten, mitten in Hamburg, obwohl überall rustikale
                                      Atmosphäre norddeutscher Art und hanseatische Gelassenheit bis in jede
                                      hinterste Piano-Bar der Grossen Freiheit und der Bahnhofsgegend in der
                                      Luft liegt, sind Ermüdungserscheinungen bei den lieben Gästen angesagt,
                                      deshalb wird beim Zimmernachweis immer auch die übelste Kaschemme zur
                                      Nobelherberge erklärt und in der Wandelhalle des Hauptbahnhofes stehen
                                      Klappbetten für Geissenpeter und seine "St.Pauli-Bergziegen" bereit,
                                      denn die brauchen viel Schlaf, um faltenfrei und glattgebürstet über
                                      die Runden zu kommen, was zur Folge hat dass alle Zugsreisenden in
                                      Erwägung ziehen, um diese Nachtkatzen einen grossen Bogen nicht zu
                                      machen, sondern sich Hals über Kopf dem Sündenbabel entgegenzuwerfen,
                                      in der Hoffnung, auch halbwegs zivilisierte Touristen dazu zu bringen
                                      sind, sich hingebungsvoll zu amüsieren und gleichzeitig, ungeachtet der
                                      Moral, ein weiteres Gebiet, nämlich den Airport ins sittliche und
                                      kulinarische Verderben zu führen, denn der Airportbus pendelt zwischen
                                      Genie und Wahnsinn mit durchgeknallten St.Galler Klosterbrotbäckern* an
                                      Bord, und weil deren Brot in der Innenstadt verschmäht wird, zurück zu
                                      den Landungsbrücken,wo sich das nächste Problem zeigt, denn besoffene
                                      und ver- schleimte, von Schnusten und Hupfen geplagte Aliens mit
                                      fremdländischen, bergziegen ähnlich wirkenden, Begleiterinnen sind nun
                                      pleite, weil der Umsatz vom St. Galler KlosterBrotBäckerteam ausblieb
                                      und statt dessen alle die unnachamliche St. Galler Bratwurst mit dem
                                      Erlös der im Auktionshaus versetzten Schweizer Armbanduhren aufkaufen,
                                      damit höllische Reeperbahntrips vorfinanziert und gesichert werden
                                      können, auch im Hinblick auf die Kosten für den Abschleppdienst des
                                      Busses der Klosterbrotbäcker, die die Glückseligkeit der Grossen
                                      Freiheit nun ohne Zwang und Geldnot planen und zusammen mit dem
                                      ADAC-Team den Bus Bus sein lassen Nachtleben stürzen, Geissenpeters "Bergziegen" dabei vorher noch zum
                                      Friseur schicken, obwohl auch deren Kunst mehr als "brotlos" ist,
                                      zusammen aber mit den Fischmarktfrauen und den Putzfrauen von der
                                      Spielbank werden selbst die unscheinbarsten Bäckerbuben zum "Black-Jack Obermacker" mit
                                      fransenverzierten Lederjacken aus hinterindischem
                                      Panzerwildsauleder und schweren Goldketten mit plastikverzierten
                                      Totenköpfen aus rosaroten Bergziegenknochen, vor denen selbst
                                      die abgezockteste....

                                      1 Antwort Letzte Antwort
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                                        slowhexe
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                                        #1519

                                        ..........die abgezockteste Domina mit Lederkopftuch.................

                                        Es gibt Menschen, die sind furchtbar einfach -
                                        und andere, die sind einfach furchtbar!

                                        1 Antwort Letzte Antwort
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                                          schrieb am zuletzt editiert von
                                          #1520

                                          In Hamburg an den Landungsbrücken, aber auch in Eppendorf,spürt man, dass Nachts alle Katzen auf der Lauer sind, um Störtebeker‘s Fischspezialitäten ungestört und frivol zu geniessen, um dann an der Elbe genüsslich den St.Pauli-Besuch bis ins letzte vorzubereiten, damit unliebsame Begleiter auf keinen Fall mitkommen, denn Bordstein- schwalben bieten danach auch noch warme Küche, vorgängig aber nur leere Versprechungen, auf die nur Touristen reinfallen, genauso wie auf den Münchner Biergarten, mitten in Hamburg, obwohl überall rustikale Atmosphäre norddeutscher Art und hanseatische Ge- lassenheit bis in jede hinterste Piano-Bar der Grossen Freiheit und der Bahnhofsgegend in der Luft liegt, sind Ermüdungserscheinungen bei den lieben Gästen angesagt, deshalb wird beim Zimmernachweis immer auch die übelste Kaschemme zur Nobelherberge erklärt und in der Wandelhalle des Hauptbahnhofes stehen Klappbetten für Geissenpeter und seine "St.Pauli-Bergziegen" bereit, denn die brauchen viel Schlaf, um faltenfrei und glattgebürstet über die Runden zu kommen, was zur Folge hat dass alle Zugsreisenden in Erwägung ziehen, um diese Nachtkatzen einen grossen Bogen nicht zu machen, sondern sich Hals über Kopf dem Sündenbabel entgegen- zuwerfen,in der Hoffnung, auch halbwegs zivilisierte Touristen dazu zu bringen sind, sich hingebungsvoll zu amüsieren und gleichzeitig, ungeachtet der Moral, ein weiteres Gebiet, nämlich den Airport ins sittliche und kulinarische Verderben zu führen, denn der Airportbus pendelt zwischen Genie und Wahnsinn mit durchgeknallten St.Galler Klosterbrotbäckern* an Bord, und weil deren Brot in der Innenstadt verschmäht wird, zurück zu den Landungsbrücken,wo sich das nächste Problem zeigt, denn besoffene und ver- schleimte, von Schnusten und Hupfen geplagte Aliens mit fremdländischen, bergziegen ähnlich wirkenden, Begleiterinnen sind nun pleite, weil der Umsatz vom St. Galler KlosterBrotBäckerteam ausblieb und statt dessen alle die unnachamliche St. Galler Bratwurst mit dem Erlös der im Auktions- haus versetzten Schweizer Armbanduhren aufkaufen, damit höllische Reeperbahntrips vorfinanziert und gesichert werden können, auch im Hinblick auf die Kosten für den Abschleppdienst des Busses der Klosterbrotbäcker, die die Glückseligkeit der Grossen Freiheit nun ohne Zwang und Geldnot planen und zusammen mit dem ADAC-Team den Bus Bus sein lassen

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