Raucher = Massenmörder ?
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Es geht aber nicht um die Einhaltungder Gesetze. Auch wir Raucher werden uns brav an die Vorschriften halten (müssen). Und tun es auch...
Entgegengesetzt der Masse an Kraftfahrern, die sich von der blauen "Fahne im Wind" über die Straßen treiben lassen.
Kompromisse für beide Seiten wären echt mal toll gewesen. Aber nein, wie so oft gibt es nur Verbote.
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mabysc wrote:
@zahnmaus
einige Raucher verlangen die Freiheit in Gaststätten/Restaurants zu rauchen und gehen rücksichtslos das Risiko ein, andere zu gefährden.
Dann verlange ich die Freiheit trinken zu können was ich möchte und gehe rücksichtslos das Risiko ein andere im Straßen
verkehr zu gefährden.Natürlich ist das ein absolut überspitzter Vergleich, aber das Resultat ist doch das Gleiche.
Beider haben Ihre Freiheit tun zu können was sie möchten, oder ?Ich war selber laaaaaange Jahre Raucher und habe mich einen Sch.. um andere gekümmert. Ich weiß wie das ist.
Grüße
Marcusbesser hätte man es mit diesem Beitrag nicht treffen können.
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Marcus, ich bin deswegen so sauer, weil ich eben nie so war. Ich habe mir immer erst meine Tischnachbarn angeschaut, bevor ich die Fluppe angesteckt habe. Ich rauche auch generell nicht auf der Straße . Ich selber finde auch vernebelte Räume echt zum 🤮 .
Aber wie schon gesagt, wo ein Wille ist, ist auch ein Weg...
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carsten wismar wrote:
@zahnmaus
Einen Kompromiss gibt es doch mit der Raumaufteilung (Raucher/Nichtraucher).
Nicht überall!
Es gibt zum Beispiel begründete Gegenansichten:Für den Freistaat Bayern fordert der "Bayerische Hotel- und Gaststättenverband e.V." (BHG) ein allgemeines Rauchverbot in allen Räumlichkeiten von gastronomischen Einrichtungen, wenn es zum geplanten Nichtraucherschutzgesetz kommt. Der BHG fordert die Bayerische Staatsregierung dazu auf, den Nichtraucherschutz nur dann gesetzlich zu regeln, wenn diese gesetzliche Regelung keine Ausnahmen vorsieht. Ausnahmen führen zu Ungleichbehandlungen der Mitarbeiter wie auch der Betriebe und können vom BHG nicht akzeptiert werden.
Insbesondere die Möglichkeit, das Rauchen in einem abgetrennten Nebenraum zu gestatten, führt zu einer Benachteiligung kleiner Betriebe ohne abtrennbaren Nebenraum und damit zu einer eklatanten Wettbewerbsverzerrung gerade im ländlichen Bereich: Wenn beispielsweise in einer Ortschaft eine von zwei Gaststätten einen abtrennbaren Raum als Raucherraum einrichten darf und die andere Gaststätte mangels eines abtrennbaren Raumes keinen solchen einrichten kann, so verliert die kleinere Gaststätte alle Raucher an die größere Gaststätte, wobei voraussichtlich noch viele tolerante Nichtraucher mitgezogen werden.
Ebenso für nicht schlüssig und mit dem beabsichtigten Gesundheitsschutz nicht vereinbar erachtet der BHG die geplante Ausnahme für Bier, Wein- und Festzelte. Wieso soll das Rauchen in Bierzelten, Diskozelten und bei anderen öffentlichen Veranstaltungen in fliegenden Bauten grundsätzlich erlaubt werden, wenn mit dem Hinweis auf den Jugendschutz das Rauchen in Diskotheken nur in abgetrennten Räumen erlaubt wird? Und wenn schon in Festzelten geraucht werden darf, warum dann nicht in Festhallen?
Darüber hinaus stellt sich die Frage, wieso es für Gäste und Mitarbeiter in der Gastronomie schädlich sein soll, sich in einem Restaurant, in dem geraucht wird, aufzuhalten und in einem Bierzelt nicht – und das, obwohl die Gästedichte auf Grund der Bestuhlung mit Biertischgarnituren in Zelten deutlich höher liegt als in der klassischen Gastronomie.
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Jeder nach seiner Fasson!
Jeder Gastronom als privater Unternehmer sollte selber entscheiden können, ob er ein Nichtraucherlokal oder Raucherlokal betreiben möchte!
Jede rechtsfähige natürliche Person, die die unbeschränkte Geschäftsfähigkeit besitz, sollte selber entscheiden können, ob sie sich in einem Nichtraucherlokal oder in einem Raucherlokal aufhalten möchte!
Ansonsten entsteht durch nachdrückliche Beeinflussung der Entscheidungs- und Handlungsfreiheit ein autoritärer Zwang durch die Brüsseler Forderungen.
Wird in einer Staatsform mit "Direkter Demokratie" die eigenen Entscheidungs- und Handlungsfreiheit beschränkt, muss dieses als Diktatur durch die Form eines diktatorisch regierten Staatswesens gewertet werden.
Jeder entscheidet doch auch für sich selber, ob er seine Zähne zum Schutz vor Karies und Parodontose pflegen möchte.
Jeder schützt sich selber!
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zahnmaus wrote:
Wie lange noch...wart's ab !
Und dann wird erst einmal der Klimmstengel wieder so schön teuer gemacht, daß sich Essen in der Gaststätte von ganz alleine erledigt.
Hallo Zahnmaus,
Dein Klimmstengel ist eigentlich ein Glimmstengel/Glimmstängel
kommt von glimmen,Feuer.... Unter einen Klimmstengel stelle ich mir etwas anderes vor

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Dylan wrote:
Jeder nach seiner Fasson!Jeder Gastronom als privater Unternehmer sollte selber entscheiden können, ob er ein Nichtraucherlokal oder Raucherlokal betreiben möchte!
Jede rechtsfähige natürliche Person, die die unbeschränkte Geschäftsfähigkeit besitz, sollte selber entscheiden können, ob sie sich in einem Nichtraucherlokal oder in einem Raucherlokal aufhalten möchte!
Ansonsten entsteht durch nachdrückliche Beeinflussung der Entscheidungs- und Handlungsfreiheit ein autoritärer Zwang durch die Brüsseler Forderungen.
Wird in einer Staatsform mit "Direkter Demokratie" die eigenen Entscheidungs- und Handlungsfreiheit beschränkt, muss dieses als Diktatur durch die Form eines diktatorisch regierten Staatswesens gewertet werden.
da geb ich Dir recht, obwohl ich (eigentlich) Nichtraucher bin. Ich find einfach die allgemeine Bevormundung von volljährigen, selbständig denkenden und handelnden Menschen zum 🤮
Vorallem ärgert mich das unqualifizierte Rumdiskutieren ohne jegliche Basis beispielsweise über ein Rauchverbot auf der Wies`n. Wenn man ein bißchen Hirn hat, dann erkennt man, dass das garnicht durchführbar ist oder wer will tausende von Leuten kontrollieren, die sich in das Bierzelt quetschen??
So langsam scheint mir das Vater Staat in immer intimere Bereiche seiner Bürger eingreift bzw. das möchte. Bald darf man nur noch samstags in die Badewanne zum Wasser sparen ....
:?Dylan wrote:
Jeder entscheidet doch auch für sich selber, ob er seine Zähne zum Schutz vor Karies und Parodontose pflegen möchte.
Jeder schützt sich selber!ja, aber wer seine Zähne nicht pflegt verursacht wiederum hohe Kosten bei einer Sarnierung, die nicht entstanden wären, wenn er die Zähne gepflegt hätte. Und durch die sog. Bonushefte wird man ja auch angehalten die Zahnbürste mehr als einmal am Tag zu bemühen.

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Mujer wrote:
...aber wer seine Zähne nicht pflegt verursacht wiederum hohe Kosten bei einer Sarnierung, die nicht entstanden wären, wenn er die Zähne gepflegt hätte...
Es wird niemand gezwungen, seine ungepflegten Zähne sanieren zu lassen...
...Suppe und Brei schmecken auch lecker.
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Dylan wrote:
Mujer wrote:
...aber wer seine Zähne nicht pflegt verursacht wiederum hohe Kosten bei einer Sarnierung, die nicht entstanden wären, wenn er die Zähne gepflegt hätte...
Es wird niemand gezwungen, seine ungepflegten Zähne sanieren zu lassen...
...Suppe und Brei schmecken auch lecker.
naja, ob das erstrebenswert ist ... eine Traumfigur aber dafür muß man den Mund zu lassen

Ich bleib bei meinen Zigarillos, von denen bin ich nicht abhängig und schmecken tun sie trotzdem und meine Zähne putz ich auch fleissig


und wer schützt die armen Raucher?? 

