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Kochrezepte aus dem Urlaubsland

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  • ChereteC Offline
    ChereteC Offline
    Cherete
    schrieb am zuletzt editiert von
    #641

    Ein Gericht aus der Schweiz:
     
    Raclette
     
    Wir nehmen immer Raclettekäse, viele nehmen aber auch andere Käsesorten.
    Und die Pfännchen füllen wir mit so allerlei:
     
    Brokkoliröschen
    Blumenkohl
    Spargel
    Zwiebelscheiben
    Frühlingszwiebelröllchen
    Paprika
    Champignons
    Tomaten
    Thunfisch
    Salami
    Schinken, roh und gekocht
    Flöns
    Bündner Fleisch
    Krabben
    Ananasstücke
    Essigsaures (Gürkchen, Maiskölbchen, Silberzwiebeln)
    Oliven
    Kräuter, gehackt
     
    Einige nehmen auch Ei, gerne auch Wachteleier, und Spinat dazu. Oder einen Pizzateig, aus denen macht man dann Minipizzen.
     
    Dazu gibt es Pellmänn!
    Und einen trockenen Weißwein, einen schwarzen Tee oder auch ein Bierchen.
     
    Außerdem biete ich immer einen Salat und einen Dipp sowie Baguette an.
    LG
    Charlotte

    Lächeln ist ein Miniurlaub für die Seele.

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    • ChereteC Offline
      ChereteC Offline
      Cherete
      schrieb am zuletzt editiert von
      #642

      Zum Thema Raclette:
       
      Deutsch!!!!!
       
      Wir hatten 300 g Käse pro Person "kalkuliert".
      Bei fünf Personen mussten das 1,5 Kilos sein. Wir haben 1600 g gekauft und haben noch nicht mal die Hälfte geschafft!!!!!

      Lächeln ist ein Miniurlaub für die Seele.

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      • ChereteC Offline
        ChereteC Offline
        Cherete
        schrieb am zuletzt editiert von
        #643

        Aus gegebenem Anlass 😉  
         
        Rheinischer Sauerbraten
         
        Dies ist ein Rezept meiner Oma, die heute 105 Jahre alt wäre...
         
        Essig
        Wasser
        im Verhältnis 1:1 mit
         
        1 kl. EL Senfkörner
        Piment
        1-2 Nelken
        schwarze Pfefferkörner
        Wacholderbeeren
        2 Lorbeerblättern
        Zwiebelringe von einer Zwiebel und
        150-200 g Zucker 
        aufkochen (Die Hälfte kann durch Süßstoff ersetzt werden), diesen aber nach dem Kochen zugeben).
         
        Rinderbraten (am besten Falsches Filet)
        oder Pferdefleisch
        in eine genügend große Schüssel legen, mit dem Sud begießen. Kühl stellen. Das Fleisch muss bedeckt sein, sollte bis zu einer Woche ziehen. Am Besten täglich wenden.
         
        Fetten Speck
        auslassen, das abgetrocknete Fleisch anbraten. Den Süd abseihen, den Braten damit ablöschen, schmoren lassen. Die Bratensauce mit
         
        Apfelkraut
        abschmecken, weiter schmoren lassen. Die Sauce später mit etwas angerührter 
         
        Speisestärke
        andicken.
         
        Dazu reicht man Knödel. Und Rotkohl oder Apfelmus.
         
        Sauerbraten ist eine Philosophie. Viele nehmen Rübenkraut, andere Rosinen oder gar Aachener Kräuterprinten für die süße Note.
         
        Ich habe einmal einen fertig eingelegten Sauerbraten gekauft, was nicht mein Ding war. Man muss auf jeden Fall drauf achten, dass das Fleisch immer mit dem Sud bedeckt ist. Aber viel Aufwand ist ein Sauerbraten meiner Meinung nach nicht. Dafür umso leckerer!
        LG
        Charlotte

        Lächeln ist ein Miniurlaub für die Seele.

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        • freddohoF Offline
          freddohoF Offline
          freddoho
          schrieb am zuletzt editiert von
          #644

          👍   Charlotte  😘

          Wird das im Ofen geschmort - wie lange ist denn die Kochzeit und bei wieviel Grad  ❓

          ¸.•¨•☆
          ☆¸.•¨•☆ ☆¸.•¨•☆ !!! La vie est belle !!! ☆¸.•¨•☆☆¸.•¨•☆☆¸.•¨•

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          • ChereteC Offline
            ChereteC Offline
            Cherete
            schrieb am zuletzt editiert von
            #645

            Moni, der Braten schmurgelt auf dem Herd. Dadurch, dass das Fleisch durch den Essig gesäuert ist, ist es mürber und ist schneller gar.
            Ich mache den Braten eigentlich gerne im Schnellkochtopf. Aber auch in einem normalen Bräter geht das recht schnell. Die Zubereitungszeit liegt natürlich in erster Linie an der Größe des Fleischstückes.
            Aber rohes Fleisch braucht definitiv viel länger.

            Lächeln ist ein Miniurlaub für die Seele.

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            • freddohoF Offline
              freddohoF Offline
              freddoho
              schrieb am zuletzt editiert von
              #646

              Danke Charlotte, aber ich hab noch nie einen Braten auf dem Herd gemacht, immer im Ofen oder im Grill  😉 - also wirklich keine Ahnung, wieviele Minuten oder Stunden der kochen muss 😱   Und ich habe weder Schnellkochtopf noch Bräter für meinen Elektroherd  😞   Nur so "normale" Töpfe, aber da passt ein Braten nicht rein   :?

              ¸.•¨•☆
              ☆¸.•¨•☆ ☆¸.•¨•☆ !!! La vie est belle !!! ☆¸.•¨•☆☆¸.•¨•☆☆¸.•¨•

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              • ChereteC Offline
                ChereteC Offline
                Cherete
                schrieb am zuletzt editiert von
                #647

                Siehst Du Moni, und ich kenne von Hause aus nur das Braten im Topf auf dem Herd. Sowohl meine Mama, als auch Oma oder Tante. Ich habe mich dann als "junge" Hausfrau mit dem Braten im Rohr beschäftiggt, musste erstmal Töpfe und Pfannen etc. kaufen, die das Rohr vertragen.
                Ich sage mal, Brat- und Schmorzeit ca. zwei Stunden.
                 
                Als ich Heiligabend das Fleisch vorbereitet hatte, stellte ich es in Mamas  Backofen und gab meiner Mutter Anweisungen, wann sie den Herd auf welcher Stufe bei soundsoviel Grad einschalten soll. Sie war damit überfordert, da sie noch nie im Ofen gegart und auch noch keinen Kuchen zustande gebracht hat. Ich stellte es auf Niedrieggaren und schaltete den Ofen später, als ich wieder eintraf, höher...
                 
                So kann's gehen...

                Lächeln ist ein Miniurlaub für die Seele.

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                • freddohoF Offline
                  freddohoF Offline
                  freddoho
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #648

                  Meine Mutti macht auch sämtliches Braten und Schmoren auf dem Herd - allerdings hat sie ein Ceran-Kochfeld sowie entsprechende Töpfe und Bräter.
                  Ich habe weder ein Ceran-Kochfeld noch die Bräter  😉
                  Aber Kuchen backt meine Mutti eifrig im Ofen  🙂
                  Vielen Dank Charlotte 🇯🇵

                  ¸.•¨•☆
                  ☆¸.•¨•☆ ☆¸.•¨•☆ !!! La vie est belle !!! ☆¸.•¨•☆☆¸.•¨•☆☆¸.•¨•

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                  • sunshine48S Offline
                    sunshine48S Offline
                    sunshine48
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #649

                    Noch 9 Wochen, dann gehts nach Gran Canaria und da gibts dann wieder u.a.:
                     
                    Mojo Canario - die kanarische Mojo-Soße
                     
                    1 getrocknete rote Paprika, 1/2 TL Kümmel, 1 Koblauchzehe, 1 TL Paprika edelsüss, 100 ml Olivenöl, 50 ml Essig, 50 ml Fleischbrühe
                     
                    Paprikaschote entkernen und 20 Min. einweichen.
                    Mit dem zerstossenen Kümmel, Knoblauch und Paprika im Mörser fein reiben.
                    Die Paste mit dem Olivenöl zu einem Brei verrühren und mit dem Essig
                    und der kalten Brühe mischen.

                    Passt ausgezeichnet zu Gegrilltem, zu Käse … oder auch nur zu frischem Weißbrot - einfach überall, wenn es ein wenig spanisch sein soll!

                    Die Kanarier essen die Soße zumeist mit kleinen "Runzelkartoffeln".
                    Die werden lange und auf kleiner Flamme im Salzwasser gekocht und erhalten so die typischen "Runzeln". Die Schale wird übrigens mitgegessen.

                    Papas Arrugadas - die typisch kanarischen "Runzel -Kartoffeln"
                    2 kg kleine Kartoffeln, 500 gr Meersalz

                    Die Kartoffeln in einen Topf geben und mit dem Salz und Wasser
                    auffüllen, sodaß sie gerade bedeckt sind.
                    Mindestens 30 - 35 Min. auf kleiner Flamme köcheln lassen.
                    Immer wieder durchschütteln, bis das Wasser komplett verdampft ist und die Kartoffeln ihre typischen "Runzeln" haben.

                    Die Kartoffeln werden übrigens mit der Schale gegessen.
                    Sie sind eine sehr beliebte Beilage für Fisch- und Fleischgerichte, oder werden als "tapas" einfach mit der "Mojo"-Soße serviert.

                    **Kanarische Musik - zur Einstimmung! -**viel Vergnügen! 💕

                    http://www.youtube.com/watch?v=3cGSnYPL2GY

                    Wer wirklich reich sein möchte, sollte viel mehr Träume haben, als die Realität je zerstören könnte. - unbekannt -

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                    • frische luftF Offline
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                      frische luft
                      Gesperrt
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #650
                      Dieser Beitrag wurde gelöscht!
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                      • sunshine48S Offline
                        sunshine48S Offline
                        sunshine48
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #651

                        👋 Rolf  -  die Angaben für`s Salz gehen lt. verschiedener Rezepte

                        von  200 bis 500 gr pro kg Kartof****feln !

                        Es ist m.E. also jedem selbst überlassen, wie salzig er seine Kartoffeln essen    möchte! 🍻 LG Chris

                        Wer wirklich reich sein möchte, sollte viel mehr Träume haben, als die Realität je zerstören könnte. - unbekannt -

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                        • frische luftF Offline
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                          frische luft
                          Gesperrt
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #652
                          Dieser Beitrag wurde gelöscht!
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                          • sunshine48S Offline
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                            sunshine48
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #653

                            Hähnchen in Honigsoße (Spanien)
                             
                            4 Hähnchenkeulen   
                            80 gr Butter    
                            250 gr Honig
                            60 gr Ketchup    
                              1 TL Senf - extra scharf -
                              1 TL Curry

                            Backofen auf 175° vorheizen.
                            Hähnchenkeulen unter fließend Wasser abspülen, mit Küchenpapier
                            trockentupfen und nebeneinander in einen Bräter legen.

                            Für die Honigsauce Butter in einen kleinen Kochtopf und flüssigen Honig
                            zufügen. Ketchup und Senf dazugeben und die Honigsoße unter Rühren mit
                            dem Kochlöffel einmal kurz aufkochen lassen, Curry dazugeben.
                            Salz ist nicht erforderlich, da der Senf bereits würzig genug ist.

                            Die heiße Honigsauce gleichmäßig über die Hähnchenkeulen gießen
                            und den Bräter auf die mittlere Schiene in den vorgeheizten Ofen schieben.
                            Ca. 40 Minuten bei 175° backen und anschließend für ca. 5 Minuten
                            unter dem Backofengrill auf Stufe 3 goldbraun grillen - dabei aufpassen,
                            dass die Kruste nicht zu dunkel wird.

                            Dazu schmeckt frisches Weißbrot oder Baguette sowie Salat oder auch
                            Reis und  Gemüse der Saison.
                             
                            Guten Appetit! 😉

                            Wer wirklich reich sein möchte, sollte viel mehr Träume haben, als die Realität je zerstören könnte. - unbekannt -

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                              ChereteC Offline
                              Cherete
                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #654

                              Soooo viel Honig, Chris?

                              Lächeln ist ein Miniurlaub für die Seele.

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                                frische luftF Offline
                                frische luft
                                Gesperrt
                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #655
                                Dieser Beitrag wurde gelöscht!
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                                • ChereteC Offline
                                  ChereteC Offline
                                  Cherete
                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #656

                                  Das stelle ich mir aber verdammt süß vor...
                                  Da würde ich sicher noch einen Eimer Piri Piri dran machen... 😉
                                  Aber muss man wohl einfach ausprobieren.
                                  Ist ja oft so, dass Dinge seltsam rüberkommen und dann total überzeugen!

                                  Lächeln ist ein Miniurlaub für die Seele.

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                                    frische luftF Offline
                                    frische luft
                                    Gesperrt
                                    schrieb am zuletzt editiert von
                                    #657
                                    Dieser Beitrag wurde gelöscht!
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                                      sunshine48S Offline
                                      sunshine48
                                      schrieb am zuletzt editiert von
                                      #658

                                      Ro 👋 lf !  👍 für die Antwort an Charlotte, hätte ich nicht

                                      besser machen können! 🍻 😉
                                       
                                                     Schönes Wochenende! 🇯🇵
                                      Übrigens: am 21.März geht`s für 2 Wochen nach Gran Canaria 🎧

                                      Wer wirklich reich sein möchte, sollte viel mehr Träume haben, als die Realität je zerstören könnte. - unbekannt -

                                      1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • ChereteC Offline
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                                        Cherete
                                        schrieb am zuletzt editiert von
                                        #659

                                        Chris, dann bringst Du sicher wieder ein leckeres Rezept mit!!!

                                        Lächeln ist ein Miniurlaub für die Seele.

                                        1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • KleefeldK Offline
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                                          Kleefeld
                                          schrieb am zuletzt editiert von
                                          #660

                                          Choriatiki = Bauernsalat
                                          Griechenland
                                           
                                          3 feste Tomaten
                                          1 salatgurke
                                          1 Zwiebel
                                          2 grüne Peperoni
                                          1 Tasse schwarze Oliven
                                          180 gr. Fetakäse
                                          ÖL, Essig
                                          Oregano, Salz, Pfeffer
                                           
                                          Tomaten, Gurke und Zwiebel in Scheiben schneiden.
                                          In einer Salatschüssel mit Salz, Pfeffer und Oregano bestreuen.
                                          Oliven zugeben. Den Feta in Stücken obendrauf geben.
                                          Den Salat mit Essig, Öl abschmecken!

                                          Allure of the seas

                                          1 Antwort Letzte Antwort
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