Diskussionsthema: ALLGEMEINBILDUNG
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Salvamor schrieb:
@ Antje"Ich will Dich auch nicht zu sehr in die Enge treiben und piesacken! Aber glaube mir: Ohne glasklare Definition von Zielen und knallharte Fortschrittsverfolgung durch vorgesetzte Stellen, ggf. verbunden mit disziplinarischen Sanktionen, läuft bei Euch genau so wenig wie in der Industrie oder im Handel!"
Erst mal, Antje, Du bist sehr engagiert. Klasse!
@Salvamor
Objectives festlegen, diese erreichen, anschliessende Appraisals als Instrument eines knallharten Controlling, das ist, jedenfalls in Grossbetrieben, eine durchaus übliche Gepflogenheit.
Allerdings lässt sich dies nicht auf Kindergärten umsetzen. Man sollte doch froh sein, dass diese Einrichtungen überhaupt noch funktionieren, und das ohne Performance-Kontrolle. Und wenn die Mitarbeiter dort noch aus Idealismus einiges dazutun, wie z.B die von Antje beschriebenen Aktivitäten, dann frage ich mich, ob das noch innerhalb einer klar definierten Job-Description stattfindet (existiert vermutlich nicht) oder, was ich vermute, auf Idealismus beruht. Auf eine Frau Buhlmann (gibt's die noch?) kann hier verzichtet werden. -
Die Ausführungen von hip und Antje sollten uns eigentlich sehr nachdenklich stimmen und es wäre zu wünschen, daß Verantwortliche in maßgebender Stellung von diesen Erfahrungen Kenntnis erlangen.
Ich bin der Meinung, daß Erziehung im Elternhaus zu beginnen hat. Bevor die Kinder in den Kindergarten gehen, sollten sie schon durch das Vorbild und und die Anleitung der Eltern wissen und können, was altersgemäß die Regel ist. Die Diskussion, wann Erziehung beginnt und die Schuldzuweisungen, wer was versäumt hat, sind der Sache nicht dienlich: die Grundschule schimpft auf den Kindergarten ... usw. Das Gymnasium kritisiert die Versäumnisse der Grundschule. Es gipfelt dann in der Klage der Universitäten, daß die Studenten nicht einmal die vier Grundrechenarten beherrschen würden und für ein Studium nicht reif wären.
Aber hallo, alle jammern. Das ist doch ein Anzeichen dafür, daß das Bildungssystem "dieses unseren Landes" total marode ist. Ja, daran wird gespart wird (Kinder haben keine Lobby und dürfen nicht wählen...). Letztendlich führt mich das aber wieder zum Ausgangspunkt zurück: Eltern, und nur die Eltern, legen den Grundstein für das Leben und die Bildung ihrer Kinder. Sie können nicht - wie geschehen - verlangen, daß die 3-jährigen im Kindergarten als zweite Sprache englisch lernen und gleichzeitig das TV-Gerät als elektrische Oma mißbrauchen, um sich mit den Kids nicht beschäftigen zu müssen. Es sind die Eltern, die direkt nach der Geburt das Kind in seinem sozialen Verhalten prägen. Solche Eltern dürfen nicht drei Jahre warten, bis der Kindergarten als nächste Institution im Lebenslauf diese Aufgabe erledigt.
Was tun? Wir nichts. Sag´ mal deinem Nachbarn, das er eine unerzogene Göre hat, die deinem Kind die Schippe auf den Kopf gehauen hat, bloß weil ihr gebuddeltes Sandkastenloch tiefer war... oder an der falschen Stelle ....
Scheinbar müssen uns diese Dinge bei uns obrigkeitshörigen Deutschen eben von einer höheren Instanz per Gesetz oder Verordnung aufoktroyiert werden. Vielleicht funktioniert es dann.
Oder auch nicht - weil Eltern das nicht mitkriegen, denn die sitzen ja selbst vor dem TV-Gerät und wollen ihre Ruhe.
Gruß Erika -
@ klaus43
Natürlich kann man die Verhältnisse eines Industrieunternehmens nicht auf einen Kindergarten übertragen, obschon....wenn ich es mir so richtig überlege, es gibt manchmal schon Parallelen.

Nein, im Ernst, mir ist schon auch klar, daß vieles, was da geschieht, auf Idealismus beruht. Was ich ausdrücken wollte, ist, daß es ohne Kommunikation zwischen den Erziehern, den Lehrern und den Eltern doch nicht gehen kann. Und da scheint mir eine Menge im argen zu liegen. Ich möchte die Kontrollmechanismen auch gar nicht als Drohgebärde verstanden wissen, sondern sie sollten sich ganz einfach aus gemeinsamen Gesprächen und anschließenden Gesprächsprotokollen ergeben.
Bei mir hat sich aufgrund der Diskussion hier im Forum der Eindruck verfestigt, daß da so vor sich hin "gewurschelt" wird ohne Kontrolle durch die vorgesetzten Stellen. Ich lasse mich ja gerne vom Gegenteil überzeugen, bin in der Materie eigentlich gar nicht bzu Hause. -
@ erika
Du gibst, wie viele andere hier im Forum, eine zutreffende Beschreibung des Ist-Zustandes ab. Was mir in Deinem Beitrag fehlt, sind konstruktive Vorschläge/Ideen,
wie man zu einer Verbesserung der Situation kommen könnte.
Ich bin ganz sicher, daß Dir da eine ganze Menge einfällt und freue mich auf Deinen nächsten Beitrag. -
@Erika: was du schreibst, ist ja alles ganz gut und schön, aber was nützen engagierte Eltern, die sich mit der Erziehung viel Mühe geben, wenn ein großer Teil der Schulstunden ausfällt. Der Grundstein sollte zu Hause gelegt werden, da hast du recht, aber das ändert nichts daran, dass es im Unterricht hapert. Dafür kann auch der einzelne Lehrer nichts, es müssten viel mehr Stellen geschaffen werden und da ist der Staat gefragt.
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Die Mutter meiner Kollegin ist Lehrerin und meine Kollegin hat mir ein paar Sachen erzählt, da standen mir die Haare zu Berge. Es rufen tatsächlich die Eltern bei den Lehrern an und beschweren sich darüber, dass ihr Sohn/ihre Tochter 20 Englischvokabeln lernen soll, das arme Kind wäre überfordert!
Wie wollen die denn dann später im Berufsleben zurechtkommen, wenn die schon bei solchen Kleinigkeiten überfordert sind??? -
Der Unterrichtsausfall ist ein ganz großes Problem.
Schulen werden in dieser Republik wie eine Behörde geführt. Man jongliert mit 1/2 und 1/3-Stellen, mit einer ganzen Stelle, die auf drei Schulen verteilt ist. Wenn dann eine Lehrkraft ausfällt, wird´s eng. Den Schüler freut es. Ich kenne zwei junge fertig ausgebildete Lehrer. Sie ist arbeitslos. Er ist arbeitslos, bildet sich aber weiter in einer Organisation, die nicht auch nur ansatzweise mit dem Lehramt zu tun hat. Es gibt viele arbeitslose Jungakademiker, nicht nur Pädagogen. Wenn dann der beamtete Lehrer in den Ruhestand geht, haben nicht die Lehrer, deren Ausbildung schon eine ganze Weile zurückliegt, die Chance, eingestellt zu werden, sondern möglicherweise die jüngeren mit dem Studium, das erst kürzlich abgeschlossen wurde. Wenn ich tatsächlich Vorschläge hätte und dazu die Kompetenz, würde ich jetzt nicht hier einsam vor dem PC sitzen, sondern wäre in irgendeinem Arbeitskreis zur Reformierung des Schulwesens engagiert.
Ich würde dort u.a. befürworten,
daß das Beamtentum im Schulwesen abgeschafft wird;
daß es eine Kindergarten-/Vorschulpflicht gibt - aber kostenlos (ich vermag es nicht einzusehen, daß Eltern für den Kindergarten bezahlen müssen, während Universitäten kostenlos sind - aber diese Diskussion läuft ja). Denn wenn Eltern die Erziehungsaufgabe nicht wahrnehmen können oder wollen, muß das Kind trotzdem die Möglichkeit haben, Bildung zu genießen.
Die Kinder ausländischer Mitbürger müßten zunächst einmal der deutschen Sprache mächtig sein, um auf eine reguläre Schule gehen zu können. Es darf nicht sein, daß es in Städten mit hohem Ausländeranteil Klassen mit mehr als 50 % nicht deutschsprachigen Kindern gibt - wie sollen die denn den Stoff erlernen?
Hitzefrei gäbe es nicht mehr - wer hat sich das eigentlich damals ausgedacht?
Ich würde für Ganztagsschulen plädieren, Hausaufgaben würden entfallen.
Nicht zuletzt würde ich für Schuluniformen eintreten. Im Sinne der Chancengleichheit. Wenn keines der Kinder mehr Nike, Adidas .... trägt, gibt es in dieser Hinsicht auch keinen Status mehr.
Gibt es schon ein Handy-Verbot an Schulen?
Gruß Erika -
@Sambal
Du benennst ein weiteres kaum zu bewältigendes Problem: Die Diskussionsrunde und die Leser hier interessieren sich für dieses Thema. Zum Teil wahrscheinlich sind sie selbst Eltern. Für uns kann man wohl sagen: wir tragen Eulen nach Athen. Wir haben irgendwann mal "Eltern" abonniert, wir schauen uns entsprechende Sendungen im TV an, wir diskutieren darüber, denken darüber nach .... naja, und kriegen uns auch dann und wann mit unserem Ehepartner in die Wolle wegen gegensätzlicher Meinungen, was Erziehung angeht. Fast ideale Verhältnisse. Kindergärten/Schulen rennen bei uns offene Türen ein.
Aber: wie können Kindergärten und Schulen an Eltern herantreten, die sich für diese Thematik rein überhaupt nicht interessieren? Da gibt es keinen Dialog. Oft gehörtes Motto: Groß geworden sind sie noch alle.... Oder auch schön: Unser Kind wird ein Jahr später eingeschult, es soll noch ein bißchen spielen können....Deren Sprößlinge sind es dann, die wegen mangelnder Deutsch-Kenntnisse dem Unterricht nicht folgen können. Und die Mitschüler blockieren - und zum Teil die Lehrer überfordern.
Überfordert bin ich, wenn ich mir vergegenwärtige, daß wir eine Kultusministerkonferenz haben, daß wir so viele kluge Leute "da oben" finanzieren - und die größte Leistung der letzten Jahre war die Rechtschreibreform! Super. Ich habe diese Reform nie akzeptiert; ich bedaure die Schüler, die umlernen mußten.
Die Überforderung der Kinder, die manche Eltern befürchten, kann ich nicht nachvollziehen. Z.B. ist im Alter von 6 Jahren die Entwicklung des Sprachzentrums abgeschlossen. Kinder im Kindergartenalter werden nie mehr so leicht ein oder zwei weitere Fremdsprachen erlernen können. Und es macht ihnen Spaß! Manche Eltern vermuten ihre eigene Bequemlichkeit in ihren Kindern. Deshalb müssen sich unsere 10jährigen mit englisch quälen, mit 12 französisch pauken und mit 14 latein ... oder in geänderter Reihenfolge. Einige Jahre früher wäre den Kids das leichter gefallen. Und: Kinder wollen und müssen gefordert werden.
Eigentlich wie wir alle: aktiv bleiben, damit wir nicht vertrotteln.
Gruß Erika -
Hallo Erika,
Du trittst mit den 2 Beiträgen offene Türen bei mir ein.
Die Verbeamtung im Schulwesen, sowie im öffentlichen Dienst sollte eigentlich schon lange der Vergangenheit angehören, (bin aber nicht auf dem laufenden Stand der Dinge) da m.M. nach dies nicht mehr zeitgemäß ist.
Zu den Fremdsprachen kann ich auch nur sagen, je früher desto besser.
Zu den Eltern?:
Mein ältestes Enkelkind wird im Oktober 7. Ich habe mich letztes Jahr mit Hilfe des Kinderarztes um eine Überprüfung Seiner Lernfähigkeit gekümmert, da mir aufgefallen war, daß sein Kurzzeitgedächtnis sehr schlecht ist.
Bei den Tests kam heraus, daß Er lernbehindert ist, aber sein Langzeitgedächtnis sehr gut funktioniert. Er wird deswegen auch bis zu Seiner Einschulung bereits im Kindergarten gefördert.
Er wird auch nicht in der normalen Grundschule anfangen, sondern erst mal für ein Jahr auf einer Sprachenschule, da etliche Defizite festgestellt wurden.Was ich damit sagen will ist folgendes:
Ich mußte die Eltern erst einmal davon überzeugen, daß Er nicht dumm ist, sondern nur gefördert werden muß. Bzw. , daß es diese Möglichkeiten überhaupt gibt, da seit letztem Jahr ja auch die Vorschule nicht mehr vorhanden ist.
Nur wievielen Eltern fällt vor Schulanfang auf, daß mit ihrem Kind etwas nicht in Ordnung ist?
Die Rektorin der Grundschule meinte dazu, es ist Ihr lieber wenn Eltern Ihre Kinder vor der Einschulung prüfen lassen, als das diese dann eventl. nach 2 Jahren auf eine sogen. Sonderschule müßen.
So das wars aber jetzt von mir und schreibe bitte weiter so engagiert wie vorher.LG Wally (OmaX)
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Hallo Wally,
das Problem mit Deinem Enkelkind kann ich nachempfinden, wenn auch nicht aus eigener Erfahrung. Ich bin sicher, daß mit der individuellen Förderung das Kind die Defizite ausgleichen kann. Es wurden auch schon hochbegabte Kinder auf Sonderschulen verwiesen, weil niemand erkannt hat, daß die Kinder hochbegabt waren und sich bei den Schwungübungen (Vorbereitung auf das Schreiben) nur entsetzlich gelangweilt haben und "die Mitarbeit" verweigerten. Ich erinnere mich an die sog. Untersuchung der Schulreife meiner Tochter: ärztlich okay. Dann die Vorstellung beim Schuldirektor. Er unterhielt sich mit mir, gab meiner Tochter ein 12-teiliges Puzzle, das sie in 30 Sekunden zusammengesetzt hatte. Da sich niemand um sie kümmerte, nahm sie es auseinander, mischte und setzte es wieder zusammen. Beim 15. mal sagte der Rektor zu meiner Tochter, dies sei jetzt genug und er befand sie für schulreif. Aha. Ich bin nicht darüber informiert, ob sich an dieser Vorgehensweise etwas geändert hat.Die Sache mit dem Beamtentum: in bestimmten Bereichen hat es seine Berechtigung. Nämlich dann, wenn hoheitliche Aufgaben zu erfüllen sind. Das betrifft in erster Linie Polizei, Bundeswehr, Bundesgrenzschutz, Feuerwehr, Finanzbehörden. Ein Lehrer, ein Postbeamter ... erfüllt keine hoheitlichen Aufgaben.
Der Öffentliche Dienst: immer mehr wurde in den letzten Jahren privatisiert, weil Staat und Kommunen Geld einsparen. Prima. Ich spare kein Geld, ich kriege jetzt nur Rechnungen von 27 Unternehmen, die vorher der Post (jetzt Telekom, Kabel), der Stadt (jetzt Abwasserverband, Müllgenossenschaft, Energie-sowieso) und was weiß ich noch alles angehört haben. Und die Tariferhöhungen erfolgen bei allen neuen Gesellschaften (der Bürgermeister sitzt in allen Aufsichtsräten) planmäßig, ohne daß meine Gehaltsabrechnung mithalten könnte.
Denk ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht....
Gruß Erika
...und das Glas ist doch halbvoll! -
Guten Morgen Erika,
Du hast es mal wieder auf den Punkt gebracht.
Ich bin der gleichen Meinung wie Du.
Es ist schon ziemlich schrecklich welche Schwierigkeiten wir haben um mit unserem Einkommen auszukommen.
LG Wally
und jetzt angenehmes Flohbeissen :sleep: -
dann kommen wir mal zum leidigen Thema Stundenausfall. dank Koch und der unterrichtsgarantie haben wir jetzt immer Vertretung. In der 3.Stunde ist das ja ok aer die 6.Stunde?? Es kommt dann ein Lehrer der eh keine ahnung hat und sagt das wir machen sollen wozu wir lust haben. Toll! Oder? sowas nenn ich einfach nur scheiße. In der gleichen zeit könnte man auch zu Hause lernen. Denn in einem Klassenraum kann man das nicht bei dem Lärm
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Wenn es nicht so tragisch wär, könnte man hier ganz viele
hinmalen!Thilo kann in der Klasse nicht lernen, wegen dem Lärm!!!
Es ist unglaublich!!!
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@ Antje
Antje, ich bitte wirklich um etwas mehr Ernst! Die unüberwindbaren Probleme, die sich Thilo in den Weg stellen, häufen sich aber auch wirklich in nicht akzeptabler Weise! Da sind einmal die Lehrer über 50, die alles vergessen und dann auch noch der Lärm. Ist doch wirklich schlimm! Oder?

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Hallo
Möchte mich kurz zu den schulischen Problemen äussern.
Mitlerweile ist es schon so,dass wenn eine Lehrkraft krank ist,einfach der Unterricht ausfällt.
Zu meiner Schulzeit damals gab es sowas sehr selten.Natürlich war mal der ein oder andere Lehrer krank.
Wir bekamen dann aber immer einen Ersatzlehrer.
Montag diese Woche dachte ich,ich seh nicht recht.Mein Sohn hatte um halb acht den ersten Schultag,nach den Pfingstferien und um 9 war die Schule wieder zu ende.Gemacht wurde anscheinend nichts,ausser disskutiert,wer wo im Urlaub war.Sowas sehe ich nach den Sommerferien ein,aber doch nicht fast 8 Wochen davor.
Da ja leider derzeit schon die einzelnen Schulklassen mit über 30 Kindern bestückt sind aber viele Lehrerstellen abgebaut werden,kann ich mir nicht vorstellen,dass die Lehrpläne regulär durchgezogen werden.Wie denn auch,bei dem Mangel an Lehrern.
Das stört mich gewaltig.LG Silke
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Hallo Gemeinde ,
es ist schon erstaunlich wenn man eine Schul - Praktikantin ( 9.Klasse Gymnasium) hat deren Lieblingsfach Geographie ist (dumme ) Fragen stellt wie z.B. die Hauptstadt von Spanien und man bekommt als Antwort Mallorca ( passiert November 04 ) , Berufswunsch Reiseverkehrskauffrau und dann eventuell Studium .
Super oder ???
Tschüß Marmor -
Gern würden wir mal bei Dich
in die Klasse kommen.
Aber ich denke schon, daß es so ist, wie Du schreibst.
Nur was ich so unglaublich finde ist, daß der Lärm da überhaupt existiert!!Zumindest mein Posting war nicht gegen Dich gerichtet, sondern gegen die Tatsache, über die Du berichtet hast!
Was machen denn die Schüler, wenn sie machen können was sie wollen????
Sagt da der Lehrer nichts?
Oder hat er resigniert und wartet auf das Ende der Stunde?