Kleines Rätsel/Ratespiel 3
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...dann suchst Du eine der 6800 Arten der Krabben

aber welche
LG Peter
edit: okay, dann nehme ich die chinesische Wollhandkrabbe, das gute Tier schafft bis zu 12 km am Tag, das ist zwar noch kein Marathon, aber für so einen kleinen Burschen auch schon eine schöne Strecke...
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Genau liebe Reiselady,
die rote Landkrabbeauf Christmas Island habe ich gesucht.Diesen Marathonlauf habe ich in einer Reisesendung gesehen und fand das faszinierend.
Lieber Peter,
jetzt hast Du ausgerechnet von schlappen 6800 Krabbenarten die 6799 ausgewählt.
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...Arte
, kenn ich nicht 
ich guck nur Britt & Kallwass, mampfe Burger und lese die Zeitung mit 4 Buchstaben, da reichen mir die knalligen Überschriften und die Mieze von Seite 1
LG Peter
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Den Applaus möchte ich mit Peter teilen. Er hat ja gut vorgearbeitet und die Krabben gewusst.

Ob in der Zeitung mit den vier Buchstaben auch über eine kuriose Entführung berichtet wurde, die von einigen rüstigen Rentnern begangen wurde?
Was wurde entführt und in welcher Form gab es "Lösegeld"?
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Die unberechtigte Einnahme von Geiseln ist ein Schwerverbrechen, dass nach § 315 BGB mit bis zu 5 Jahre Haft bestraft werden kann. Des Weiteren stehen der Handel und die Züchtung von Geiseln unter Strafe. Da Geiseln eine der stärksten unerlaubten Drogen darstellen, die die geistige Freiheit einschränken und zu Dunkelkammersehen, Gliedmaßenstarre und allgemeiner Verwahrlosung führen kann, ist die Strafe von manchen Experten als noch viel zu niedrig angesehen. Andere sehen Benutzer von Geiseln schon als geschädigt genug, vor allem weil eine intensive Geiselnahme häufig den Tod zur Folge hat. Häufig fordern die Geiselnehmer Lösegeld oder Panini-Sticker der Bundesligasaison 2009/2010 für die Geiseln. Selten werden Geiseln bei einer Geiselnahme auch lebend gegen die bereits genanten Panini-Sticker an die Polizei ausgetauscht. Häufig werden Geiselnahmen, ebenfalls wie Banküberfälle, deswegen praktiziert, da der arme Geiselnehmer so tief in Schulden steckt, dasser schon Lösegeld für Geiseln fordern werden muss, um wenigsten für sich und die Geiselen bei Lidl oder Aldi, je nach Wahl, ein Frühstück kaufen zu können.
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Suchst Du evtl . die Finanz-Haie-Entführer
netplosiv.org/201040712/vermischtes/kriminalitaet/... -
Hier die Abschrift, da der Link m.E. nicht richtig klappt:
Weil ein Finanz-Hai ihre Geld, rund 2,4 Millionen Euro, verspekuliert bzw. möglicher Weise veruntreut hatte, entführte eine Rentner-Gang aus Bayern den 56-jährigen James A.
Sie fesselten und knebelten ihn, klebten ihm angeblich sogar ein Nasenloch zu und sperrten ihn in einen Keller in Bayern.
Jetzt legte Anführer Roland K. (74, ehemaliger Bauunternehmer) ein Geständnis ab.
Er plante die Entführung, die die Rentner-Gang schließlich im Juni 2009 ausführte.
Anführer Roland K. baute einen Kellerraum seines Hauses am Chiemsee zum Verlies um, zimmerte eine Transportkiste und legte Luftpolsterfolie in den Kofferraum seines Audi A8.
Im Landgericht Traunstein spielte der 74-jährige am Montag zum Prozessauftakt schließlich noch einmal vor, wie die Entführung eingeleitet worden sei. Es sollte eine Einladung „für ein paar Tage Urlaub in Oberbayern“ … sein.
Nach drei Tagen wurde er von einem Spezialeinsatzkommando befreit. Das Opfer: „Ich hatte Todesangst!“ Tatsächlich hatten die Rentner dem Finanzberater mit dem Tod gedroht, wenn er ihnen ihr Geld nicht wieder bringen würde.
Den Entführern drohen jetzt bis zu 15 Jahre Haft. Sieglinde D., die Älteste, begeht heute ihren 80. Geburtstag.

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Dann ist es evtl. die Renterbande die einen Maibaum von der Zugspitze entführt/geklaut haben ? Vielleicht klappt dieser Link!
[welt.de/print-welt/.../Rentnerbande_stiehlt_Maibaum_von_Zugspitze.html - 100k - Im Cache](http://welt.de/print-welt/.../Rentnerbande_stiehlt_Maibaum_von_Zugspitze.html - 100k - Im Cache) -
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Link wieder nicht geklappt, hier die Abfassung:
Rentnerbande stiehlt Maibaum von Zugspitze Von Sebastian Sigler 30. April 2004, 00:00 Uhr Harte Verhandlungen zu Rückgabebedingungen: Die Entführer verlangen 200 Liter Bier sowie Saison-Skipässe
Ein ungeheurer Skandal erschüttert ganz Oberbayern: Deutschlands höchstplatzierter Maibaum, der am 1. Mai knapp unter dem Zugspitzgipfel aufgerichtet werden sollte, ist in einer spektakulären Aktion entführt worden.
Eine Gruppe von einheimischen Zugspitz-Stammgästen um den Garmisch-Partenkirchener Anzenberger Lorenz mietete im benachbarten Tirol einen Hubschrauber und flog den 20 Meter langen und 800 Kilo schweren, weiß-blau bemalten Baumstamm am Dienstagabend an einen unbekannten Ort. Seitdem wird verhandelt, denn am 1. Mai muss das gute Stück wieder an seinem Platz sein.
Das Aufstellen eines Maibaums ist in Bayern ein wichtiges Fest. Von der großen Stadt bis zum kleinen Weiler: Eine Gemeinde, die auf sich hält, erneuert den Maibaum alle vier oder fünf Jahre und feiert dies am 1. Mai mit Blasmusik und Volkstanz. In den Tagen zuvor versuchen traditionsgemäß die jungen Burschen der Nachbardörfer, den wertvollen Baumstamm zu stehlen. Gelingt dies, ist das für die Besitzer eine große Schmach. Die Rückgabe erfolgt - ebenfalls streng nach Tradition - gegen eine Brotzeit und reichlich Bier.
Die Entführung des Zugspitz-Maibaums ist allerdings ein paar Nummern größer, und das nicht nur wegen des Hubschrauber-Einsatzes. Der Abtransport des frisch in den bayerischen Farben bemalten Baumstamm verlief nämlich durchaus dramatisch: Schon am Nachmittag hatten Mitarbeiter der Zugspitzbahn, der der Maibaum gehört, "außergewöhnliche Aktivitäten" rund um die Maschinenhalle, in der der Baum lagerte, bemerkt. Durch einen Maibaum-Diebstahl aus dem Jahre 1996 gewarnt, vergruben sie das wertvolle Holz deshalb einige Hundert Meter weiter in knapp zwei Meter tiefem Schnee. Um den Ort zu tarnen, rollten sie sogar mit einer Pistenraupe über das kühle Versteck. Doch das Bemühen half nichts. Gegen 19 Uhr landete der gemietete Helikopter. Knapp zwei Stunden brauchten die findigen Rentner, den Baum abzutransportieren.
Die Verhandlungen um die Rückgabe des wertvollen Brauchtums-Baumes laufen schleppend und wurden gestern Nachmittag sogar unterbrochen. Peter Huber, einer von zwei Vorständen der Zugspitzbahn, nahm sich dafür am gestrigen Donnerstag mehrere Stunden Zeit. Schließlich geht es um die Ehre. Auf der anderen Seite des Tisches sitzt neben dem Anzenberger Lorenz der Bader Schorsch, der an bis zu 150 Tagen im Jahr auf dem Zugspitzplatt, dem Gletscher unterhalb des Gipfels, anzutreffen ist. Seine Minimalforderung: "200 Liter Bier, a g'scheite Brotzeit und Saison-Skipässe für alle!" Doch die Skipässe will der Zugspitzbahn-Vorstand nicht bewilligen. Die Polizei ist in den Maibaum-Diebstahl übrigens nicht eingeschaltet. Der zuständige Sprecher erklärte: "Des g'hört zum Brauchtum. Und Brauchtum ist kei' Polizeisach'!"




