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Wortkettenspiel III

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  • FeuermänninF Offline
    FeuermänninF Offline
    Feuermännin
    Gesperrt
    schrieb am zuletzt editiert von
    #221

    ..die dieses "Paradies" aus Kostengründen aber in der Regel als
    "Schleuse" in den sonnigen Süden benutzen.....

    Es gibt zwei Dinge, die sind unendlich.
    Das Universum und die Dummheit der Menschen.
    Wobei ich mir bei Ersterem nicht sicher bin.

    Albert Einstein

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    • BluesB Offline
      BluesB Offline
      Blues
      schrieb am zuletzt editiert von
      #222

      Wenn´s vorne juckt und hinten beisst, dann sollte die
      Badehose mal wieder gewechselt werden und das Ablaufdatum der
      Duschmittel genauestens überprüft sein, und statt den roten Porsche
      aufzutanken, besser erstmal die Rechnung ans Wasserwerk überweisen und
      beim Kiosk die neueste Zeitschrift "Ich und meine Nachbarn - Gestank
      oder Frieden" kaufen, ausserdem sollten die Reibereien über "Dein Bac,
      mein Bac." weniger lautstark verlaufen, damit auch in Zukunft ein
      weiteres, besinnliches Zusammenleben unter Gleichduftenden und ihren
      Leidensgenossen mehr oder weniger friedfertig, aber durchaus mit
      kleinen, nicht bös gemeinten Plänkeleien gewürzt, gegeben ist und die
      täglichen Streicheleinheiten nicht ganz in den Keller fallen, wobei
      auch gemeinsame kulinarische Ergüsse wie Ringeltaubensteak mit
      Pfauenaugensalat und Froschschenkel mit einer leckeren Vingrette
      zusammen mit einem Rotwein, der im Abgang leicht nach verfaultem
      Bergziegenmoder duftet, jeden Feinschmecker, immer auf der Suche nach
      dem Kotzeimer, zum Erbrechen bringen würden, weshalb man die täglichen
      Mahlzeiten doch auf eher bodenständiges, wie Röst, Chäs und Brot sowie
      grillierten und den einzig wahren St. Galler Bratwürsten, beschränkt,
      allerdings ist man bei diesen Leckereien nicht vor ungebetenen Gästen
      geschützt wie schweizer Matterhornheuschrecken und Eigermaden, deren
      Herkunft trotz der Namen auf süd- und norddeutschem Urspung basiert,
      deshalb sind deren geistige Fähigkeiten so grandios, da sie einen
      ordentlichen "Stammbaum" haben, was auch die Herren vom Basler Zoo
      schon zu schätzen wussten und deshalb Gen-Experimente durchführten um
      schweizer Manager leistungsmässig annähernd an das Niveau von
      Nordlichtern heranzuführen, während umgekehrt dies die Herren von
      Hagenbecks Tierpark mit hanseatischer Gelassenheit und ein paar Tricks,
      auf die die Basler Kollegen nie kommen, aufzeigen, dass ihre Besuche in
      der Ostschweiz halt doch ihre Wirkungen zeigen, denn sie lassen
      wohlweislich alle Gen-Versuche einstellen und widmen sich statt dessen
      einem Original Schweizer Raclette-Essen -auch wenn Raclette eher aus
      der West- denn der Ostschweiz stammt- , aber das ist den Hanseaten
      natürlich völlig egal, denn Schweiz ist Schweiz, ob Ost oder West , ob
      Heidi oder Vreni, ob Ruedi oder Urs, die Namen sind uns sowieso piepe
      und schnurz weil Leute, die so heißen eh nicht von dieser Welt stammen
      können denn viel wichtiger ist der Stand der Schweiz im globalenUmfeld
      , wo sie eher eine "Insel" der Glückseligkeit und mit ihren
      paradisischen Zuständen sowieso zum Vorbild der nördlichen Ossis und
      Wessis geworden ist**, die dieses "Paradies" aus Kostengründen aber in der Regel als** "Schleuse" in den sonnigen Süden benutzen und zusammen mit den Wohnwagen bewaffneten "Rudi Carrels" die schönsten Gegenden Europas hoffnungslos verstopfen, so dass der Eidgenosse nur dank seines Organisationstalentes und der hervorragenden Strassen...

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      • SokratesS Offline
        SokratesS Offline
        Sokrates
        Experte Istanbul
        schrieb am zuletzt editiert von
        #223

        Wenn´s vorne juckt und hinten beisst, dann sollte die Badehose mal wieder gewechselt werden und das Ablaufdatum der Duschmittel genauestens überprüft sein, und statt den roten Porsche aufzutanken, besser erstmal die Rechnung ans Wasserwerk überweisen und beim Kiosk die neueste Zeitschrift "Ich und meine Nachbarn - Gestank oder Frieden" kaufen, ausserdem sollten die Reibereien über "Dein Bac, mein Bac." weniger lautstark verlaufen, damit auch in Zukunft ein weiteres, besinnliches Zusammenleben unter Gleichduftenden und ihren
        Leidensgenossen mehr oder weniger friedfertig, aber durchaus mit kleinen, nicht bös gemeinten Plänkeleien gewürzt, gegeben ist und die täglichen Streicheleinheiten nicht ganz in den Keller fallen, wobei auch gemeinsame kulinarische Ergüsse wie Ringeltaubensteak mit Pfauenaugensalat und Froschschenkel mit einer leckeren Vingrette zusammen mit einem Rotwein, der im Abgang leicht nach verfaultem Bergziegenmoder duftet, jeden Feinschmecker, immer auf der Suche nach dem Kotzeimer, zum Erbrechen bringen würden, weshalb man die täglichen Mahlzeiten doch auf eher bodenständiges, wie Röst, Chäs und Brot sowie grillierten und den einzig wahren St. Galler Bratwürsten, beschränkt, allerdings ist man bei diesen Leckereien nicht vor ungebetenen Gästen geschützt wie schweizer Matterhornheuschrecken und Eigermaden, deren Herkunft trotz der Namen auf süd- und norddeutschem Urspung basiert, deshalb sind deren geistige Fähigkeiten so grandios, da sie einen ordentlichen "Stammbaum" haben, was auch die Herren vom Basler Zoo schon zu schätzen wussten und deshalb Gen-Experimente durchführten um schweizer Manager leistungsmässig annähernd an das Niveau von Nordlichtern heranzuführen, während umgekehrt dies die Herren von Hagenbecks Tierpark mit hanseatischer Gelassenheit und ein paar Tricks, auf die die Basler Kollegen nie kommen, aufzeigen, dass ihre Besuche in der Ostschweiz halt doch ihre Wirkungen zeigen, denn sie lassen wohlweislich alle Gen-Versuche einstellen und widmen sich statt dessen einem Original Schweizer Raclette-Essen -auch wenn Raclette eher aus der West- denn der Ostschweiz stammt- , aber das ist den Hanseaten natürlich völlig egal, denn Schweiz ist Schweiz, ob Ost oder West , ob Heidi oder Vreni, ob Ruedi oder Urs, die Namen sind uns sowieso piepe und schnurz weil Leute, die so heißen eh nicht von dieser Welt stammen können denn viel wichtiger ist der Stand der Schweiz im globalenUmfeld , wo sie eher eine "Insel" der Glückseligkeit und mit ihren paradisischen Zuständen sowieso zum Vorbild der nördlichen Ossis und Wessis geworden ist, die dieses "Paradies" aus Kostengründen aber in der Regel als
        "Schleuse" in den sonnigen Süden benutzen und zusammen mit den Wohnwagen bewaffneten "Rudi Carrels" die schönsten Gegenden Europas hoffnungslos verstopfen, so dass der Eidgenosse nur dank seines Organisationstalentes und der hervorragenden Strassen, vor allem aber durch ihre Fähigkeiten, selbst dem längsten Alphorn wohlklingende Töne zu entlocken,     ...

        Egal welche Hautfarbe, Religion, Geschlecht oder Nationalität - ich habe mit fast keinem Menschen Probleme. Probleme habe ich nur mit A....löchern!

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        • BluesB Offline
          BluesB Offline
          Blues
          schrieb am zuletzt editiert von
          #224

          Wenn´s
          vorne juckt und hinten beisst, dann sollte die Badehose mal wieder
          gewechselt werden und das Ablaufdatum der Duschmittel genauestens
          überprüft sein, und statt den roten Porsche aufzutanken, besser erstmal
          die Rechnung ans Wasserwerk überweisen und beim Kiosk die neueste
          Zeitschrift "Ich und meine Nachbarn - Gestank oder Frieden" kaufen,
          ausserdem sollten die Reibereien über "Dein Bac, mein Bac." weniger
          lautstark verlaufen, damit auch in Zukunft ein weiteres, besinnliches
          Zusammenleben unter Gleichduftenden und ihren
          Leidensgenossen mehr
          oder weniger friedfertig, aber durchaus mit kleinen, nicht bös
          gemeinten Plänkeleien gewürzt, gegeben ist und die täglichen
          Streicheleinheiten nicht ganz in den Keller fallen, wobei auch
          gemeinsame kulinarische Ergüsse wie Ringeltaubensteak mit
          Pfauenaugensalat und Froschschenkel mit einer leckeren Vingrette
          zusammen mit einem Rotwein, der im Abgang leicht nach verfaultem
          Bergziegenmoder duftet, jeden Feinschmecker, immer auf der Suche nach
          dem Kotzeimer, zum Erbrechen bringen würden, weshalb man die täglichen
          Mahlzeiten doch auf eher bodenständiges, wie Röst, Chäs und Brot sowie
          grillierten und den einzig wahren St. Galler Bratwürsten, beschränkt,
          allerdings ist man bei diesen Leckereien nicht vor ungebetenen Gästen
          geschützt wie schweizer Matterhornheuschrecken und Eigermaden, deren
          Herkunft trotz der Namen auf süd- und norddeutschem Urspung basiert,
          deshalb sind deren geistige Fähigkeiten so grandios, da sie einen
          ordentlichen "Stammbaum" haben, was auch die Herren vom Basler Zoo
          schon zu schätzen wussten und deshalb Gen-Experimente durchführten um
          schweizer Manager leistungsmässig annähernd an das Niveau von
          Nordlichtern heranzuführen, während umgekehrt dies die Herren von
          Hagenbecks Tierpark mit hanseatischer Gelassenheit und ein paar Tricks,
          auf die die Basler Kollegen nie kommen, aufzeigen, dass ihre Besuche in
          der Ostschweiz halt doch ihre Wirkungen zeigen, denn sie lassen
          wohlweislich alle Gen-Versuche einstellen und widmen sich statt dessen
          einem Original Schweizer Raclette-Essen -auch wenn Raclette eher aus
          der West- denn der Ostschweiz stammt- , aber das ist den Hanseaten
          natürlich völlig egal, denn Schweiz ist Schweiz, ob Ost oder West , ob
          Heidi oder Vreni, ob Ruedi oder Urs, die Namen sind uns sowieso piepe
          und schnurz weil Leute, die so heißen eh nicht von dieser Welt stammen
          können denn viel wichtiger ist der Stand der Schweiz im globalenUmfeld
          , wo sie eher eine "Insel" der Glückseligkeit und mit ihren
          paradisischen Zuständen sowieso zum Vorbild der nördlichen Ossis und
          Wessis geworden ist**, die dieses "Paradies" aus Kostengründen aber in der Regel als** "Schleuse"
          in den sonnigen Süden benutzen und zusammen mit den Wohnwagen
          bewaffneten "Rudi Carrels" die schönsten Gegenden Europas hoffnungslos
          verstopfen, so dass der Eidgenosse nur dank seines
          Organisationstalentes und der hervorragenden Strassen, vor allem aber
          durch ihre Fähigkeiten, selbst dem längsten Alphorn wohlklingende Töne
          zu entlocken, so dass die ganze europäische Union stramm steht und in sich gekehrt....

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          • FeuermänninF Offline
            FeuermänninF Offline
            Feuermännin
            Gesperrt
            schrieb am zuletzt editiert von
            #225

            .. den Tönen "Oh mia bella Napoli" lauscht...

            Es gibt zwei Dinge, die sind unendlich.
            Das Universum und die Dummheit der Menschen.
            Wobei ich mir bei Ersterem nicht sicher bin.

            Albert Einstein

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            • slowhexeS Offline
              slowhexeS Offline
              slowhexe
              schrieb am zuletzt editiert von
              #226

              ...und die  rot-weiße Fahne anbetet, wobei manch naiver Zeitgenosse sich nicht sicher ist, ob er gerade an einem Rot-Kreuz-Kurs teilnimmt.............

              Es gibt Menschen, die sind furchtbar einfach -
              und andere, die sind einfach furchtbar!

              1 Antwort Letzte Antwort
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              • FeuermänninF Offline
                FeuermänninF Offline
                Feuermännin
                Gesperrt
                schrieb am zuletzt editiert von
                #227

                ..oder sich fragt ob die Alpen durch zu viel Mund-zu-Mund-Beatmung  der
                Eidgenossen hervorgehoben wurden....

                Es gibt zwei Dinge, die sind unendlich.
                Das Universum und die Dummheit der Menschen.
                Wobei ich mir bei Ersterem nicht sicher bin.

                Albert Einstein

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                • BluesB Offline
                  BluesB Offline
                  Blues
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #228

                  Wenn´s vorne juckt und hinten beisst, dann sollte die Badehose mal wieder gewechselt werden und das Ablaufdatum der Duschmittel genauestens überprüft sein, und statt den roten Porsche aufzutanken, besser erstmal die Rechnung ans Wasserwerk überweisen und beim Kiosk die neueste Zeitschrift "Ich und meine Nachbarn - Gestank oder Frieden" kaufen, ausserdem sollten die Reibereien über "Dein Bac, mein Bac." weniger lautstark verlaufen, damit auch in Zukunft ein weiteres, besinnliches Zusammenleben unter Gleichduftenden und ihren Leidensgenossen mehr oder weniger friedfertig, aber durchaus mit kleinen, nicht bös gemeinten Plänkeleien gewürzt, gegeben ist und die täglichen Streicheleinheiten nicht ganz in den Keller fallen, wobei auch gemeinsame kulinarische Ergüsse wie Ringeltaubensteak mit Pfauenaugensalat und Froschschenkel mit einer leckeren Vingrette zusammen mit einem Rotwein, der im Abgang leicht nach verfaultem
                  Bergziegenmoder duftet, jeden Feinschmecker, immer auf der Suche nach dem Kotzeimer, zum Erbrechen bringen würden, weshalb man die täglichen Mahlzeiten doch auf eher bodenständiges, wie Röst, Chäs und Brot sowie grillierten und den einzig wahren St. Galler Bratwürsten, beschränkt,
                  allerdings ist man bei diesen Leckereien nicht vor ungebetenen Gästen geschützt wie schweizer Matterhornheuschrecken und Eigermaden, deren Herkunft trotz der Namen auf süd- und norddeutschem Urspung basiert, deshalb sind deren geistige Fähigkeiten so grandios, da sie einen
                  ordentlichen "Stammbaum" haben, was auch die Herren vom Basler Zoo schon zu schätzen wussten und deshalb Gen-Experimente durchführten um schweizer Manager leistungsmässig annähernd an das Niveau von Nordlichtern heranzuführen, während umgekehrt dies die Herren von
                  Hagenbecks Tierpark mit hanseatischer Gelassenheit und ein paar Tricks, auf die die Basler Kollegen nie kommen, aufzeigen, dass ihre Besuche in der Ostschweiz halt doch ihre Wirkungen zeigen, denn sie lassen wohlweislich alle Gen-Versuche einstellen und widmen sich statt dessen einem Original Schweizer Raclette-Essen -auch wenn Raclette eher aus der West- denn der Ostschweiz stammt- , aber das ist den Hanseaten natürlich völlig egal, denn Schweiz ist Schweiz, ob Ost oder West , ob Heidi oder Vreni, ob Ruedi oder Urs, die Namen sind uns sowieso piepe und schnurz weil Leute, die so heißen eh nicht von dieser Welt stammen können denn viel wichtiger ist der Stand der Schweiz im globalenUmfeld , wo sie eher eine "Insel" der Glückseligkeit und mit ihren paradisischen Zuständen sowieso zum Vorbild der nördlichen Ossis und Wessis geworden ist, die dieses "Paradies" aus Kostengründen aber in der Regel als "Schleuse" in den sonnigen Süden benutzen und zusammen mit den Wohnwagen bewaffneten "Rudi Carrels" die schönsten Gegenden Europas hoffnungslos verstopfen, so dass der Eidgenosse nur dank seines Organisationstalentes und der hervorragenden Strassen, vor allem aber durch ihre Fähigkeiten, selbst dem längsten Alphorn wohlklingende Töne zu entlocken, so dass die ganze europäische Union stramm steht und in sich gekehrt den Tönen "Oh mia bella Napoli" lauscht und die  rot-weiße Fahne anbetet, wobei manch naiver Zeitgenosse sich nicht sicher ist, ob er gerade an einem Rot-Kreuz-Kurs teilnimmt wobei die Alpen durch zu viel Mund-zu-Mund-Beatmung  der Eidgenossen hervorgehoben wurden so dass auch allen Anwesenden Touris klar wird, hier sind wir gut aufgehoben und hier sind wir auch sicher vor all.....

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                  • slowhexeS Offline
                    slowhexeS Offline
                    slowhexe
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #229

                    .......zu aufdringlichen Einheimischen, die amouröse Abenteuer suchen.................................

                    Es gibt Menschen, die sind furchtbar einfach -
                    und andere, die sind einfach furchtbar!

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                    • ReiseladyR Offline
                      ReiseladyR Offline
                      Reiselady
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #230

                      Wenn´s vorne juckt und hinten beisst, dann sollte die Badehose mal wieder gewechselt werden und das Ablaufdatum der Duschmittel genauestens überprüft sein, und statt den roten Porsche aufzutanken, besser erstmal die Rechnung ans Wasserwerk überweisen und beim Kiosk die neueste Zeitschrift "Ich und meine Nachbarn - Gestank oder Frieden" kaufen, ausserdem sollten die Reibereien über "Dein Bac, mein Bac." weniger lautstark verlaufen, damit auch in Zukunft ein weiteres, besinnliches Zusammenleben unter Gleichduftenden und ihren Leidensgenossen mehr oder weniger friedfertig, aber durchaus mit kleinen, nicht bös gemeinten Plänkeleien gewürzt, gegeben ist und die täglichen Streicheleinheiten nicht ganz in den Keller fallen, wobei auch gemeinsame kulinarische Ergüsse wie Ringeltaubensteak mit Pfauenaugensalat und Froschschenkel mit einer leckeren Vingrette zusammen mit einem Rotwein, der im Abgang leicht nach verfaultem
                      Bergziegenmoder duftet, jeden Feinschmecker, immer auf der Suche nach dem Kotzeimer, zum Erbrechen bringen würden, weshalb man die täglichen Mahlzeiten doch auf eher bodenständiges, wie Röst, Chäs und Brot sowie grillierten und den einzig wahren St. Galler Bratwürsten, beschränkt,
                      allerdings ist man bei diesen Leckereien nicht vor ungebetenen Gästen geschützt wie schweizer Matterhornheuschrecken und Eigermaden, deren Herkunft trotz der Namen auf süd- und norddeutschem Urspung basiert, deshalb sind deren geistige Fähigkeiten so grandios, da sie einen
                      ordentlichen "Stammbaum" haben, was auch die Herren vom Basler Zoo schon zu schätzen wussten und deshalb Gen-Experimente durchführten um schweizer Manager leistungsmässig annähernd an das Niveau von Nordlichtern heranzuführen, während umgekehrt dies die Herren von
                      Hagenbecks Tierpark mit hanseatischer Gelassenheit und ein paar Tricks, auf die die Basler Kollegen nie kommen, aufzeigen, dass ihre Besuche in der Ostschweiz halt doch ihre Wirkungen zeigen, denn sie lassen wohlweislich alle Gen-Versuche einstellen und widmen sich statt dessen einem Original Schweizer Raclette-Essen -auch wenn Raclette eher aus der West- denn der Ostschweiz stammt- , aber das ist den Hanseaten natürlich völlig egal, denn Schweiz ist Schweiz, ob Ost oder West , ob Heidi oder Vreni, ob Ruedi oder Urs, die Namen sind uns sowieso piepe und schnurz weil Leute, die so heißen eh nicht von dieser Welt stammen können denn viel wichtiger ist der Stand der Schweiz im globalenUmfeld , wo sie eher eine "Insel" der Glückseligkeit und mit ihren paradisischen Zuständen sowieso zum Vorbild der nördlichen Ossis und Wessis geworden ist, die dieses "Paradies" aus Kostengründen aber in der Regel als "Schleuse" in den sonnigen Süden benutzen und zusammen mit den Wohnwagen bewaffneten "Rudi Carrels" die schönsten Gegenden Europas hoffnungslos verstopfen, so dass der Eidgenosse nur dank seines Organisationstalentes und der hervorragenden Strassen, vor allem aber durch ihre Fähigkeiten, selbst dem längsten Alphorn wohlklingende Töne zu entlocken, so dass die ganze europäische Union stramm steht und in sich gekehrt den Tönen "Oh mia bella Napoli" lauscht und die  rot-weiße Fahne anbetet, wobei manch naiver Zeitgenosse sich nicht sicher ist, ob er gerade an einem Rot-Kreuz-Kurs teilnimmt wobei die Alpen durch zu viel Mund-zu-Mund-Beatmung  der Eidgenossen hervorgehoben wurden so dass auch allen Anwesenden Touris klar wird, hier sind wir gut aufgehoben und hier sind wir auch sicher vor allzu aufdringlichen Einheimischen, die amouröse Abenteuer suchen, allen voran der berühmt-berüchtigte "Don Lupo" ,

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                      • BluesB Offline
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                        Blues
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #231

                        Wenn´s vorne juckt und hinten beisst, dann sollte die
                        Badehose mal wieder gewechselt werden und das Ablaufdatum der
                        Duschmittel genauestens überprüft sein, und statt den roten Porsche
                        aufzutanken, besser erstmal die Rechnung ans Wasserwerk überweisen und
                        beim Kiosk die neueste Zeitschrift "Ich und meine Nachbarn - Gestank
                        oder Frieden" kaufen, ausserdem sollten die Reibereien über "Dein Bac,
                        mein Bac." weniger lautstark verlaufen, damit auch in Zukunft ein
                        weiteres, besinnliches Zusammenleben unter Gleichduftenden und ihren
                        Leidensgenossen mehr oder weniger friedfertig, aber durchaus mit
                        kleinen, nicht bös gemeinten Plänkeleien gewürzt, gegeben ist und die
                        täglichen Streicheleinheiten nicht ganz in den Keller fallen, wobei
                        auch gemeinsame kulinarische Ergüsse wie Ringeltaubensteak mit
                        Pfauenaugensalat und Froschschenkel mit einer leckeren Vingrette
                        zusammen mit einem Rotwein, der im Abgang leicht nach verfaultem Bergziegenmoder
                        duftet, jeden Feinschmecker, immer auf der Suche nach dem Kotzeimer,
                        zum Erbrechen bringen würden, weshalb man die täglichen Mahlzeiten doch
                        auf eher bodenständiges, wie Röst, Chäs und Brot sowie grillierten und
                        den einzig wahren St. Galler Bratwürsten, beschränkt, allerdings ist
                        man bei diesen Leckereien nicht vor ungebetenen Gästen geschützt wie
                        schweizer Matterhornheuschrecken und Eigermaden, deren Herkunft trotz
                        der Namen auf süd- und norddeutschem Urspung basiert, deshalb sind
                        deren geistige Fähigkeiten so grandios, da sie einen ordentlichen
                        "Stammbaum" haben, was auch die Herren vom Basler Zoo schon zu schätzen
                        wussten und deshalb Gen-Experimente durchführten um schweizer Manager
                        leistungsmässig annähernd an das Niveau von Nordlichtern heranzuführen,
                        während umgekehrt dies die Herren von
                        Hagenbecks Tierpark mit
                        hanseatischer Gelassenheit und ein paar Tricks, auf die die Basler
                        Kollegen nie kommen, aufzeigen, dass ihre Besuche in der Ostschweiz
                        halt doch ihre Wirkungen zeigen, denn sie lassen wohlweislich alle
                        Gen-Versuche einstellen und widmen sich statt dessen einem Original
                        Schweizer Raclette-Essen -auch wenn Raclette eher aus der West- denn
                        der Ostschweiz stammt- , aber das ist den Hanseaten natürlich völlig
                        egal, denn Schweiz ist Schweiz, ob Ost oder West , ob Heidi oder Vreni,
                        ob Ruedi oder Urs, die Namen sind uns sowieso piepe und schnurz weil
                        Leute, die so heißen eh nicht von dieser Welt stammen können denn viel
                        wichtiger ist der Stand der Schweiz im globalenUmfeld , wo sie eher
                        eine "Insel" der Glückseligkeit und mit ihren paradisischen Zuständen
                        sowieso zum Vorbild der nördlichen Ossis und Wessis geworden ist, die
                        dieses "Paradies" aus Kostengründen aber in der Regel als "Schleuse" in
                        den sonnigen Süden benutzen und zusammen mit den Wohnwagen bewaffneten
                        "Rudi Carrels" die schönsten Gegenden Europas hoffnungslos verstopfen,
                        so dass der Eidgenosse nur dank seines Organisationstalentes und der
                        hervorragenden Strassen, vor allem aber durch ihre Fähigkeiten, selbst
                        dem längsten Alphorn wohlklingende Töne zu entlocken, so dass die ganze
                        europäische Union stramm steht und in sich gekehrt den Tönen "Oh mia
                        bella Napoli" lauscht und die  rot-weiße Fahne anbetet, wobei manch
                        naiver Zeitgenosse sich nicht sicher ist, ob er gerade an einem
                        Rot-Kreuz-Kurs teilnimmt wobei die Alpen durch zu viel
                        Mund-zu-Mund-Beatmung  der Eidgenossen hervorgehoben wurden so dass
                        auch allen Anwesenden Touris klar wird, hier sind wir gut aufgehoben
                        und hier sind wir auch sicher vor allzu aufdringlichen Einheimischen,
                        die amouröse Abenteuer suchen, allen voran der berühmt-berüchtigte "Don
                        Lupo" , bei dem aber fast jeder weiss "viel Lärm um nichts", so dass einem weiteren...

                        1 Antwort Letzte Antwort
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                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #232

                          Wenn´s vorne juckt und hinten beisst, dann sollte die
                          Badehose mal wieder gewechselt werden und das Ablaufdatum der
                          Duschmittel genauestens überprüft sein, und statt den roten Porsche
                          aufzutanken, besser erstmal die Rechnung ans Wasserwerk überweisen und
                          beim Kiosk die neueste Zeitschrift "Ich und meine Nachbarn - Gestank
                          oder Frieden" kaufen, ausserdem sollten die Reibereien über "Dein Bac,
                          mein Bac." weniger lautstark verlaufen, damit auch in Zukunft ein
                          weiteres, besinnliches Zusammenleben unter Gleichduftenden und ihren
                          Leidensgenossen mehr oder weniger friedfertig, aber durchaus mit
                          kleinen, nicht bös gemeinten Plänkeleien gewürzt, gegeben ist und die
                          täglichen Streicheleinheiten nicht ganz in den Keller fallen, wobei
                          auch gemeinsame kulinarische Ergüsse wie Ringeltaubensteak mit
                          Pfauenaugensalat und Froschschenkel mit einer leckeren Vingrette
                          zusammen mit einem Rotwein, der im Abgang leicht nach verfaultem Bergziegenmoder
                          duftet, jeden Feinschmecker, immer auf der Suche nach dem Kotzeimer,
                          zum Erbrechen bringen würden, weshalb man die täglichen Mahlzeiten doch
                          auf eher bodenständiges, wie Röst, Chäs und Brot sowie grillierten und
                          den einzig wahren St. Galler Bratwürsten, beschränkt, allerdings ist
                          man bei diesen Leckereien nicht vor ungebetenen Gästen geschützt wie
                          schweizer Matterhornheuschrecken und Eigermaden, deren Herkunft trotz
                          der Namen auf süd- und norddeutschem Urspung basiert, deshalb sind
                          deren geistige Fähigkeiten so grandios, da sie einen ordentlichen
                          "Stammbaum" haben, was auch die Herren vom Basler Zoo schon zu schätzen
                          wussten und deshalb Gen-Experimente durchführten um schweizer Manager
                          leistungsmässig annähernd an das Niveau von Nordlichtern heranzuführen,
                          während umgekehrt dies die Herren von
                          Hagenbecks Tierpark mit
                          hanseatischer Gelassenheit und ein paar Tricks, auf die die Basler
                          Kollegen nie kommen, aufzeigen, dass ihre Besuche in der Ostschweiz
                          halt doch ihre Wirkungen zeigen, denn sie lassen wohlweislich alle
                          Gen-Versuche einstellen und widmen sich statt dessen einem Original
                          Schweizer Raclette-Essen -auch wenn Raclette eher aus der West- denn
                          der Ostschweiz stammt- , aber das ist den Hanseaten natürlich völlig
                          egal, denn Schweiz ist Schweiz, ob Ost oder West , ob Heidi oder Vreni,
                          ob Ruedi oder Urs, die Namen sind uns sowieso piepe und schnurz weil
                          Leute, die so heißen eh nicht von dieser Welt stammen können denn viel
                          wichtiger ist der Stand der Schweiz im globalenUmfeld , wo sie eher
                          eine "Insel" der Glückseligkeit und mit ihren paradisischen Zuständen
                          sowieso zum Vorbild der nördlichen Ossis und Wessis geworden ist, die
                          dieses "Paradies" aus Kostengründen aber in der Regel als "Schleuse" in
                          den sonnigen Süden benutzen und zusammen mit den Wohnwagen bewaffneten
                          "Rudi Carrels" die schönsten Gegenden Europas hoffnungslos verstopfen,
                          so dass der Eidgenosse nur dank seines Organisationstalentes und der
                          hervorragenden Strassen, vor allem aber durch ihre Fähigkeiten, selbst
                          dem längsten Alphorn wohlklingende Töne zu entlocken, so dass die ganze
                          europäische Union stramm steht und in sich gekehrt den Tönen "Oh mia
                          bella Napoli" lauscht und die  rot-weiße Fahne anbetet, wobei manch
                          naiver Zeitgenosse sich nicht sicher ist, ob er gerade an einem
                          Rot-Kreuz-Kurs teilnimmt wobei die Alpen durch zu viel
                          Mund-zu-Mund-Beatmung  der Eidgenossen hervorgehoben wurden so dass
                          auch allen Anwesenden Touris klar wird, hier sind wir gut aufgehoben
                          und hier sind wir auch sicher vor allzu aufdringlichen Einheimischen,
                          die amouröse Abenteuer suchen, allen voran der berühmt-berüchtigte "Don
                          Lupo" , bei dem aber fast jeder weiss "viel Lärm um nichts", so dass einem weiteren Aufenthalt bei den Bergziegen, Geissen-Peters, Heidis, Alm-Öhis und anderen Eidgenosse, egal ob mit oder ohne Badehose bzw. Bikini, nichts mehr im Wege steht !!!!!

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                            caribiangirl
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #233

                            Denke,das reicht.War zumindest ein schöner Abschluß
                            Dann fang ich mal nen neuen an:

                            Wenn wir feiern...

                            Die Lüge ist wie ein Schneeball: Je länger man ihn wälzt, desto größer wird er.

                            1 Antwort Letzte Antwort
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                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #234

                              Wenn wir feiern, dann steppt der Bär ...

                              Hotel aus diesem Beitrag
                              99%
                              Hotel Der Bär
                              Tirol/Österreich
                              Zum Hotel
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                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #235

                                Wenn wir feiern dann steppt der Bär und tanzt mit Caribiangirl
                                Lambada bis zum.......

                                Es gibt zwei Dinge, die sind unendlich.
                                Das Universum und die Dummheit der Menschen.
                                Wobei ich mir bei Ersterem nicht sicher bin.

                                Albert Einstein

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                  #236

                                  Wenn wir feiern dann steppt der Bär und tanzt mit Caribiangirl
                                  Lambada bis zum Eintreffen der holden Gattin.....

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                                    #237

                                    Wenn wir feiern dann steppt der Bär und tanzt mit Caribiangirl
                                    Lambada bis zum Eintreffen der holden Gattin die dann sehr sauer...

                                    Die Lüge ist wie ein Schneeball: Je länger man ihn wälzt, desto größer wird er.

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                                      #238

                                      Wenn wir feiern, dann steppt der Bär und tanzt mit Caribiangirl
                                      Lambada bis zum Eintreffen der holden Gattin, die dann sehr sauer zu reagieren pflegt, wenn...

                                      Egal welche Hautfarbe, Religion, Geschlecht oder Nationalität - ich habe mit fast keinem Menschen Probleme. Probleme habe ich nur mit A....löchern!

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                                        #239

                                        Wenn wir feiern, dann steppt der Bär und tanzt mit Caribiangirl
                                        Lambada bis zum Eintreffen der holden Gattin, die dann sehr sauer zu reagieren pflegt, weil ihr holder Göttergatte B. zuhause den Abwasch wieder völlig versaut....

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                                          #240

                                          Wenn wir feiern, dann steppt der Bär und Bernd tanzt mit Caribiangirl Lambada bis zum Eintreffen der holden Gattin,
                                          die dann sehr sauer zu reagieren pflegt, weil ihr holder Göttergatte zu Hause den Abwasch wieder völlig versaut und nicht "Hotelfachschulmässig" liegen ließ..........................

                                          Es gibt Menschen, die sind furchtbar einfach -
                                          und andere, die sind einfach furchtbar!

                                          1 Antwort Letzte Antwort
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