Wortkettenspiel III
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Die Adventszeit steht bevor und in sämtlichen Backstuben glühen die Öfen damit es so richtig weihnachtlich und kuschelig wird, man den Ouzo in den Keller verbannt und bei Glühwein und Kerzenschein sich näher kommt.. so dass es knistert und eine gewisse Spannung in der Luft liegt, umhüllt vom Duft der vielen Kerzen und frisch gebackenen Keksen, die im Ofen langsam vor sich hin verbrennen, weil die Bäckerin gerade im Chat plaudert und die Kekse total vergessen hat, denn im Chat gibt es lauter hungrige Mäuler, die zwar heiß auf selbst gebackene Plätzchen sind, aber durch ihr munteres Geplauder zum Misserfolg des Backens beitragen, so dass man doch wieder zur altbewährten Linsensuppe mit Würstchen zurück kehrt, die Barbara heute Abend wieder kocht, und alle HC-User mit Linsensuppe-Entzugserscheinungen stehen auf der Matte und stürmen ihre Bude, nicht ohne zur besseren Verdauung literweise Ouzo, Raki und ähnliche fremdländischen Getränke vorzuhalten, um sich dann anschließend übelst übergeben zu müssen und dann den Rest der Feier im Bett verbringen zu müssen, aber immerhin nicht alleine, denn Johnnyboy und Conny sitzen in deren Schmollecke und beobachten Barbara, weil die beiden wiedereinmal das Gefühl "alle sind gegen uns" verspühren, und das nicht einmal ohne Grund, denn die beiden haben sämtliche Pralinenschachteln, die für alle User betimmt waren, mit in ihre Ecke genommen, nach dem Motto"das Schicksal ist wie eine Pralinenschachtel,man weiß nie so genau, was drin steckt" und setzen sich so natürlich gleichwieder der "Bewunderung" der geprellten Teilnehmer aus, so dass der Vebleib in der Ecke.gewährleistet ist, denn Dank Forrest Gump, wissen sie was in den Pralinenschachteln steckt und sie werden sie für sich behalten, es sei denn der Inhalt hat das Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten, so daß auch sie merken, ihre Zeit könnte sich in dieser Ecke ebenfalls...
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Die Adventszeit steht bevor und in sämtlichen Backstuben glühen die Öfen damit es so richtig weihnachtlich und kuschelig wird, man den Ouzo in den Keller verbannt und bei Glühwein und Kerzenschein sich näher kommt.. so dass es knistert und eine gewisse Spannung in der Luft liegt, umhüllt vom Duft der vielen Kerzen und frisch gebackenen Keksen, die im Ofen langsam vor sich hin verbrennen, weil die Bäckerin gerade im Chat plaudert und die Kekse total vergessen hat, denn im Chat gibt es lauter hungrige Mäuler, die zwar heiß auf selbst gebackene Plätzchen sind, aber durch ihr munteres Geplauder zum Misserfolg des Backens beitragen, so dass man doch wieder zur altbewährten Linsensuppe mit Würstchen zurück kehrt, die Barbara heute Abend wieder kocht, und alle HC-User mit Linsensuppe-Entzugserscheinungen stehen auf der Matte und stürmen ihre Bude, nicht ohne zur besseren Verdauung literweise Ouzo, Raki und ähnliche fremdländischen Getränke vorzuhalten, um sich dann anschließend übelst übergeben zu müssen und dann den Rest der Feier im Bett verbringen zu müssen, aber immerhin nicht alleine, denn Johnnyboy und Conny sitzen in deren Schmollecke und beobachten Barbara, weil die beiden wiedereinmal das Gefühl "alle sind gegen uns" verspühren, und das nicht einmal ohne Grund, denn die beiden haben sämtliche Pralinenschachteln, die für alle User betimmt waren, mit in ihre Ecke genommen, nach dem Motto"das Schicksal ist wie eine Pralinenschachtel,man weiß nie so genau, was drin steckt" und setzen sich so natürlich gleichwieder der "Bewunderung" der geprellten Teilnehmer aus, so dass der Vebleib in der Ecke.gewährleistet ist, denn Dank Forrest Gump, wissen sie was in den Pralinenschachteln steckt und sie werden sie für sich behalten, es sei denn der Inhalt hat das Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten, so daß auch sie merken, ihre Zeit könnte sich in dieser Ecke ebenfalls als nicht mehr allzu rosig erweisen, darum planen sie vorsichtshalber die Flucht, die sie aber ohne Mithilfe von den zur Old Midnight Rider's Gang gehörenden Leuten fehlerfrei nicht schaffen können, so dass sie die letzten Pralinien...
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7 Tage und 7 Nächte lang die Feste feiern wie sie fallen ist im Normalfall für alle Leute ein Vergnügen, besonders bei Kerzenschein, weil der Strom ausfällt, sobald Schneefall die Grenzen der Republik aufzeigt, aber es ist wie eine Zeitreise ins Mittelalter, als es noch keine Technik gab
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7 Tage und 7 Nächte lang die Feste feiern wie sie fallen ist im Normalfall für alle Leute ein Vergnügen, besonders bei Kerzenschein, weil der Strom ausfällt, sobald Schneefall die Grenzen der Republik aufzeigt, aber es ist wie eine Zeitreise ins Mittelalter, als es noch keine Technik gab und die Feierenden ihre geschossene Beute noch auf dem offenen Feuer zubereiten mussten und die Tranksame hochprozentiger denn die heutige gewesen ist, was aber......
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7 Tage und 7 Nächte lang die Feste feiern wie sie fallen ist im Normalfall für alle Leute ein Vergnügen, besonders bei Kerzenschein, weil der Strom ausfällt, sobald Schneefall die Grenzen der Republik aufzeigt, aber es ist wie eine Zeitreise ins Mittelalter, als es noch keine Technik gab und die Feierenden ihre geschossene Beute noch auf dem offenen Feuer zubereiten mussten und die Tranksame hochprozentiger denn die heutige gewesen ist, was aber nicht bedeutet, dass die Flachlandtiroler für Notfälle nicht genügend "Frostschutz" gebunkert haben, der am offenen Feuer seine Wirklung zeigt
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[7 Tage und 7 Nächte lang die Feste feiern wie sie fallen ist im Normalfall für alle Leute ein Vergnügen, besonders bei Kerzenschein, weil der Strom ausfällt, sobald Schneefall die Grenzen der Republik aufzeigt, aber es ist wie eine Zeitreise ins Mittelalter, als es noch keine Technik gab und die Feierenden ihre geschossene Beute noch auf dem offenen Feuer zubereiten mussten und die Tranksame hochprozentiger denn die heutige gewesen ist, was aber nicht bedeutet, dass die Flachlandtiroler für Notfälle nicht genügend "Frostschutz" gebunkert haben, der am offenen Feuer seine Wirklung zeigt und den gebratenen Leckerbissen zu noch größerem Gaumengenuss werden läßt so dass der tage- und nächtelangen Fortsetzung nichts im Wege stehen würde, vorausgesetzt dass....
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7 Tage und 7 Nächte lang die Feste feiern wie sie fallen ist im Normalfall für alle Leute ein Vergnügen, besonders bei Kerzenschein, weil der Strom ausfällt, sobald Schneefall die Grenzen der Republik aufzeigt, aber es ist wie eine Zeitreise ins Mittelalter, als es noch keine Technik gab und die Feierenden ihre geschossene Beute noch auf dem offenen Feuer zubereiten mussten und die Tranksame hochprozentiger denn die heutige gewesen ist, was aber nicht bedeutet, dass die Flachlandtiroler für Notfälle nicht genügend "Frostschutz" gebunkert haben, der am offenen Feuer seine Wirklung zeigt und den gebratenen Leckerbissen zu noch größerem Gaumengenuss werden läßt so dass der tage- und nächtelangen Fortsetzung nichts im Wege stehen würde, vorausgesetzt dass alle Teilnehmenden in ihrer derzeitigen Topform bleiben und nicht zu schwächeln beginnen, was aber aufgrund der herrschenden Temperaturen und der doch noch andauernden Ungewissheit was überhaupt über dem Feuer schmorrt....
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7 Tage und 7 Nächte lang die Feste feiern wie sie fallen ist im Normalfall für alle Leute ein Vergnügen, besonders bei Kerzenschein, weil der Strom ausfällt, sobald Schneefall die Grenzen der Republik aufzeigt, aber es ist wie eine Zeitreise ins Mittelalter, als es noch keine Technik gab und die Feierenden ihre geschossene Beute noch auf dem offenen Feuer zubereiten mussten und die Tranksame hochprozentiger denn die heutige gewesen ist, was aber nicht bedeutet, dass die Flachlandtiroler für Notfälle nicht genügend "Frostschutz" gebunkert haben, der am offenen Feuer seine Wirklung zeigt und den gebratenen Leckerbissen zu noch größerem Gaumengenuss werden läßt so dass der tage- und nächtelangen Fortsetzung nichts im Wege stehen würde, vorausgesetzt dass alle Teilnehmenden in ihrer derzeitigen Topform bleiben und nicht zu schwächeln beginnen, was aber aufgrund der herrschenden Temperaturen und der doch noch andauernden Ungewissheit was überhaupt über dem Feuer schmorrt, ob verdorbenes Fleisch, mit Bakterien verseucht oder 1a Qualität, weil vom Jäger in den Schweizer Bergen frisch erlegt mit Pfeil und Bogen ...
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7 Tage und 7 Nächte lang die Feste feiern wie sie fallen ist im Normalfall für alle Leute ein Vergnügen, besonders bei Kerzenschein, weil der Strom ausfällt, sobald Schneefall die Grenzen der Republik aufzeigt, aber es ist wie eine Zeitreise ins Mittelalter, als es noch keine Technik gab und die Feierenden ihre geschossene Beute noch auf dem offenen Feuer zubereiten mussten und die Tranksame hochprozentiger denn die heutige gewesen ist, was aber nicht bedeutet, dass die Flachlandtiroler für Notfälle nicht genügend "Frostschutz" gebunkert haben, der am offenen Feuer seine Wirklung zeigt und den gebratenen Leckerbissen zu noch größerem Gaumengenuss werden läßt so dass der tage- und nächtelangen Fortsetzung nichts im Wege stehen würde, vorausgesetzt dass alle Teilnehmenden in ihrer derzeitigen Topform bleiben und nicht zu schwächeln beginnen, was aber aufgrund der herrschenden Temperaturen und der doch noch andauernden Ungewissheit was überhaupt über dem Feuer schmorrt, ob verdorbenes Fleisch, mit Bakterien verseucht oder 1a Qualität, weil vom Jäger in den Schweizer Bergen frisch erlegt mit Pfeil und Bogen eine Matterhornseekuh erlegt wurde....
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7 Tage und 7 Nächte lang die Feste feiern wie sie fallen ist im Normalfall für alle Leute ein Vergnügen, besonders bei Kerzenschein, weil der Strom ausfällt, sobald Schneefall die Grenzen der Republik aufzeigt, aber es ist wie eine Zeitreise ins Mittelalter, als es noch keine Technik gab und die Feierenden ihre geschossene Beute noch auf dem offenen Feuer zubereiten mussten und die Tranksame hochprozentiger denn die heutige gewesen ist, was aber nicht bedeutet, dass die Flachlandtiroler für Notfälle nicht genügend "Frostschutz" gebunkert haben, der am offenen Feuer seine Wirklung zeigt und den gebratenen Leckerbissen zu noch größerem Gaumengenuss werden läßt so dass der tage- und nächtelangen Fortsetzung nichts im Wege stehen würde, vorausgesetzt dass alle Teilnehmenden in ihrer derzeitigen Topform bleiben und nicht zu schwächeln beginnen, was aber aufgrund der herrschenden Temperaturen und der doch noch andauernden Ungewissheit was überhaupt über dem Feuer schmorrt, ob verdorbenes Fleisch, mit Bakterien verseucht oder 1a Qualität, weil vom Jäger in den Schweizer Bergen frisch erlegt mit Pfeil und Bogen eine Matterhornseekuh erlegt wurde einem langsam aber sicher den Appetit verdirbt...
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7 Tage und 7 Nächte lang die Feste feiern wie sie fallen ist im Normalfall für alle Leute ein Vergnügen, besonders bei Kerzenschein, weil der Strom ausfällt, sobald Schneefall die Grenzen der Republik aufzeigt, aber es ist wie eine Zeitreise ins Mittelalter, als es noch keine Technik gab und die Feierenden ihre geschossene Beute noch auf dem offenen Feuer zubereiten mussten und die Tranksame hochprozentiger denn die heutige gewesen ist, was aber nicht bedeutet, dass die Flachlandtiroler für Notfälle nicht genügend "Frostschutz" gebunkert haben, der am offenen Feuer seine Wirklung zeigt und den gebratenen Leckerbissen zu noch größerem Gaumengenuss werden läßt so dass der tage- und nächtelangen Fortsetzung nichts im Wege stehen würde, vorausgesetzt dass alle Teilnehmenden in ihrer derzeitigen Topform bleiben und nicht zu schwächeln beginnen, was aber aufgrund der herrschenden Temperaturen und der doch noch andauernden Ungewissheit was überhaupt über dem Feuer schmorrt, ob verdorbenes Fleisch, mit Bakterien verseucht oder 1a Qualität, weil vom Jäger in den Schweizer Bergen frisch erlegt mit Pfeil und Bogen eine Matterhornseekuh erlegt wurde einem langsam aber sicher den Appetit verdirbt, weshalb zur Vermeidung der Übelkeit größere Mengen ausländischen Feuerwassers, wie z.B....
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7 Tage und 7 Nächte lang die Feste feiern wie sie fallen ist im Normalfall für alle Leute ein Vergnügen, besonders bei Kerzenschein, weil der Strom ausfällt, sobald Schneefall die Grenzen der Republik aufzeigt, aber es ist wie eine Zeitreise ins Mittelalter, als es noch keine Technik gab und die Feierenden ihre geschossene Beute noch auf dem offenen Feuer zubereiten mussten und die Tranksame hochprozentiger denn die heutige gewesen ist, was aber nicht bedeutet, dass die Flachlandtiroler für Notfälle nicht genügend "Frostschutz" gebunkert haben, der am offenen Feuer seine Wirklung zeigt und den gebratenen Leckerbissen zu noch größerem Gaumengenuss werden läßt so dass der tage- und nächtelangen Fortsetzung nichts im Wege stehen würde, vorausgesetzt dass alle Teilnehmenden in ihrer derzeitigen Topform bleiben und nicht zu schwächeln beginnen, was aber aufgrund der herrschenden Temperaturen und der doch noch andauernden Ungewissheit was überhaupt über dem Feuer schmorrt, ob verdorbenes Fleisch, mit Bakterien verseucht oder 1a Qualität, weil vom Jäger in den Schweizer Bergen frisch erlegt mit Pfeil und Bogen eine Matterhornseekuh, was einem langsam aber sicher den Appetit verdirbt, weshalb zur Vermeidung der Übelkeit größere Mengen ausländischen Feuerwassers, wie z.B Grappa aus italienischen Landen wie auch ein echt schweizerischer Williams die menschliche Gesundheit wieder ins Lot bringen können, so dass der Fortsetzung....
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7 Tage und 7 Nächte lang die Feste feiern wie sie fallen ist im Normalfall für alle Leute ein Vergnügen, besonders bei Kerzenschein, weil der Strom ausfällt, sobald Schneefall die Grenzen der Republik aufzeigt, aber es ist wie eine Zeitreise ins Mittelalter, als es noch keine Technik gab und die Feierenden ihre geschossene Beute noch auf dem offenen Feuer zubereiten mussten und die Tranksame hochprozentiger denn die heutige gewesen ist, was aber nicht bedeutet, dass die Flachlandtiroler für Notfälle nicht genügend "Frostschutz" gebunkert haben, der am offenen Feuer seine Wirklung zeigt und den gebratenen Leckerbissen zu noch größerem Gaumengenuss werden läßt so dass der tage- und nächtelangen Fortsetzung nichts im Wege stehen würde, vorausgesetzt dass alle Teilnehmenden in ihrer derzeitigen Topform bleiben und nicht zu schwächeln beginnen, was aber aufgrund der herrschenden Temperaturen und der doch noch andauernden Ungewissheit was überhaupt über dem Feuer schmorrt, ob verdorbenes Fleisch, mit Bakterien verseucht oder 1a Qualität, weil vom Jäger in den Schweizer Bergen frisch erlegt mit Pfeil und Bogen eine Matterhornseekuh, was einem langsam aber sicher den Appetit verdirbt, weshalb zur Vermeidung der Übelkeit größere Mengen ausländischen Feuerwassers, wie z.B Grappa aus italienischen Landen wie auch ein echt schweizerischer Williams die menschliche Gesundheit wieder ins Lot bringen können, so dass der Fortsetzung des schönen Abends nichts mehr im Wege steht und...
