Wortkettenspiel III
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7 Tage und 7 Nächte lang die Feste feiern wie sie fallen ist im Normalfall für alle Leute ein Vergnügen, besonders bei Kerzenschein, weil der Strom ausfällt, sobald Schneefall die Grenzen der Republik aufzeigt, aber es ist wie eine Zeitreise ins Mittelalter, als es noch keine Technik gab und die Feierenden ihre geschossene Beute noch auf dem offenen Feuer zubereiten mussten und die Tranksame hochprozentiger denn die heutige gewesen ist, was aber nicht bedeutet, dass die Flachlandtiroler für Notfälle nicht genügend "Frostschutz" gebunkert haben, der am offenen Feuer seine Wirklung zeigt und den gebratenen Leckerbissen zu noch größerem Gaumengenuss werden läßt so dass der tage- und nächtelangen Fortsetzung nichts im Wege stehen würde, vorausgesetzt dass alle Teilnehmenden in ihrer derzeitigen Topform bleiben und nicht zu schwächeln beginnen, was aber aufgrund der herrschenden Temperaturen und der doch noch andauernden Ungewissheit was überhaupt über dem Feuer schmorrt, ob verdorbenes Fleisch, mit Bakterien verseucht oder 1a Qualität, weil vom Jäger in den Schweizer Bergen frisch erlegt mit Pfeil und Bogen eine Matterhornseekuh, was einem langsam aber sicher den Appetit verdirbt, weshalb zur Vermeidung der Übelkeit größere Mengen ausländischen Feuerwassers, wie z.B Grappa aus italienischen Landen wie auch ein echt schweizerischer Williams die menschliche Gesundheit wieder ins Lot bringen können, so dass der Fortsetzung des schönen Abends nichts mehr im Wege steht und man sich nun endlich auch zwischenmenschlich näher kommen kann, auch wenn dies....
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7 Tage und 7 Nächte lang die Feste feiern wie sie fallen ist im Normalfall für alle Leute ein Vergnügen, besonders bei Kerzenschein, weil der Strom ausfällt, sobald Schneefall die Grenzen der Republik aufzeigt, aber es ist wie eine Zeitreise ins Mittelalter, als es noch keine Technik gab und die Feierenden ihre geschossene Beute noch auf dem offenen Feuer zubereiten mussten und die Tranksame hochprozentiger denn die heutige gewesen ist, was aber nicht bedeutet, dass die Flachlandtiroler für Notfälle nicht genügend "Frostschutz" gebunkert haben, der am offenen Feuer seine Wirklung zeigt und den gebratenen Leckerbissen zu noch größerem Gaumengenuss werden läßt so dass der tage- und nächtelangen Fortsetzung nichts im Wege stehen würde, vorausgesetzt dass alle Teilnehmenden in ihrer derzeitigen Topform bleiben und nicht zu schwächeln beginnen, was aber aufgrund der herrschenden Temperaturen und der doch noch andauernden Ungewissheit was überhaupt über dem Feuer schmorrt, ob verdorbenes Fleisch, mit Bakterien verseucht oder 1a Qualität, weil vom Jäger in den Schweizer Bergen frisch erlegt mit Pfeil und Bogen eine Matterhornseekuh, was einem langsam aber sicher den Appetit verdirbt, weshalb zur Vermeidung der Übelkeit größere Mengen ausländischen Feuerwassers, wie z.B Grappa aus italienischen Landen wie auch ein echt schweizerischer Williams die menschliche Gesundheit wieder ins Lot bringen können, so dass der Fortsetzung des schönen Abends nichts mehr im Wege steht und man sich nun endlich auch zwischenmenschlich näher kommen kann, auch wenn dies nicht von allen gewünscht ist, da...
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7 Tage und 7 Nächte lang die Feste feiern wie sie fallen ist im Normalfall für alle Leute ein Vergnügen, besonders bei Kerzenschein, weil der Strom ausfällt, sobald Schneefall die Grenzen der Republik aufzeigt, aber es ist wie eine Zeitreise ins Mittelalter, als es noch keine Technik gab und die Feierenden ihre geschossene Beute noch auf dem offenen Feuer zubereiten mussten und die Tranksame hochprozentiger denn die heutige gewesen ist, was aber nicht bedeutet, dass die Flachlandtiroler für Notfälle nicht genügend "Frostschutz" gebunkert haben, der am offenen Feuer seine Wirklung zeigt und den gebratenen Leckerbissen zu noch größerem Gaumengenuss werden läßt so dass der tage- und nächtelangen Fortsetzung nichts im Wege stehen würde, vorausgesetzt dass alle Teilnehmenden in ihrer derzeitigen Topform bleiben und nicht zu schwächeln beginnen, was aber aufgrund der herrschenden Temperaturen und der doch noch andauernden Ungewissheit was überhaupt über dem Feuer schmorrt, ob verdorbenes Fleisch, mit Bakterien verseucht oder 1a Qualität, weil vom Jäger in den Schweizer Bergen frisch erlegt mit Pfeil und Bogen eine Matterhornseekuh, was einem langsam aber sicher den Appetit verdirbt, weshalb zur Vermeidung der Übelkeit größere Mengen ausländischen Feuerwassers, wie z.B Grappa aus italienischen Landen wie auch ein echt schweizerischer Williams die menschliche Gesundheit wieder ins Lot bringen können, so dass der Fortsetzung des schönen Abends nichts mehr im Wege steht und man sich nun endlich auch zwischenmenschlich näher kommen kann, auch wenn dies nicht von allen gewünscht ist, da sich bei einigen trotzt des Feuerwassers eine gewisse Schüchternheit....
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7 Tage und 7 Nächte lang die Feste feiern wie sie fallen ist im Normalfall für alle Leute ein Vergnügen, besonders bei Kerzenschein, weil der Strom ausfällt, sobald Schneefall die Grenzen der Republik aufzeigt, aber es ist wie eine Zeitreise ins Mittelalter, als es noch keine Technik gab und die Feierenden ihre geschossene Beute noch auf dem offenen Feuer zubereiten mussten und die Tranksame hochprozentiger denn die heutige gewesen ist, was aber nicht bedeutet, dass die Flachlandtiroler für Notfälle nicht genügend "Frostschutz" gebunkert haben, der am offenen Feuer seine Wirklung zeigt und den gebratenen Leckerbissen zu noch größerem Gaumengenuss werden läßt so dass der tage- und nächtelangen Fortsetzung nichts im Wege stehen würde, vorausgesetzt dass alle Teilnehmenden in ihrer derzeitigen Topform bleiben und nicht zu schwächeln beginnen, was aber aufgrund der herrschenden Temperaturen und der doch noch andauernden Ungewissheit was überhaupt über dem Feuer schmorrt, ob verdorbenes Fleisch, mit Bakterien verseucht oder 1a Qualität, weil vom Jäger in den Schweizer Bergen frisch erlegt mit Pfeil und Bogen eine Matterhornseekuh, was einem langsam aber sicher den Appetit verdirbt, weshalb zur Vermeidung der Übelkeit größere Mengen ausländischen Feuerwassers, wie z.B Grappa aus italienischen Landen wie auch ein echt schweizerischer Williams die menschliche Gesundheit wieder ins Lot bringen können, so dass der Fortsetzung des schönen Abends nichts mehr im Wege steht und man sich nun endlich auch zwischenmenschlich näher kommen kann, auch wenn dies nicht von allen gewünscht ist, da sich bei einigen trotzt des Feuerwassers eine gewisse Schüchternheit nicht legen will...
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7 Tage und 7 Nächte lang die Feste feiern wie sie fallen ist im Normalfall für alle Leute ein Vergnügen, besonders bei Kerzenschein, weil der Strom ausfällt, sobald Schneefall die Grenzen der Republik aufzeigt, aber es ist wie eine Zeitreise ins Mittelalter, als es noch keine Technik gab und die Feierenden ihre geschossene Beute noch auf dem offenen Feuer zubereiten mussten und die Tranksame hochprozentiger denn die heutige gewesen ist, was aber nicht bedeutet, dass die Flachlandtiroler für Notfälle nicht genügend "Frostschutz" gebunkert haben, der am offenen Feuer seine Wirklung zeigt und den gebratenen Leckerbissen zu noch größerem Gaumengenuss werden läßt so dass der tage- und nächtelangen Fortsetzung nichts im Wege stehen würde, vorausgesetzt dass alle Teilnehmenden in ihrer derzeitigen Topform bleiben und nicht zu schwächeln beginnen, was aber aufgrund der herrschenden Temperaturen und der doch noch andauernden Ungewissheit was überhaupt über dem Feuer schmorrt, ob verdorbenes Fleisch, mit Bakterien verseucht oder 1a Qualität, weil vom Jäger in den Schweizer Bergen frisch erlegt mit Pfeil und Bogen eine Matterhornseekuh, was einem langsam aber sicher den Appetit verdirbt, weshalb zur Vermeidung der Übelkeit größere Mengen ausländischen Feuerwassers, wie z.B Grappa aus italienischen Landen wie auch ein echt schweizerischer Williams die menschliche Gesundheit wieder ins Lot bringen können, so dass der Fortsetzung des schönen Abends nichts mehr im Wege steht und man sich nun endlich auch zwischenmenschlich näher kommen kann, auch wenn dies nicht von allen gewünscht ist, da sich bei einigen trotzt des Feuerwassers eine gewisse Schüchternheit nicht legen will und die Tatsache, dass fast alle eine b.H. zu hause haben, so dass aus dem zwischenmenschlichen Näherkommen nichts wird und...
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7 Tage und 7 Nächte lang die Feste feiern wie sie fallen ist im Normalfall für alle Leute ein Vergnügen, besonders bei Kerzenschein, weil der Strom ausfällt, sobald Schneefall die Grenzen der Republik aufzeigt, aber es ist wie eine Zeitreise ins Mittelalter, als es noch keine Technik gab und die Feierenden ihre geschossene Beute noch auf dem offenen Feuer zubereiten mussten und die Tranksame hochprozentiger denn die heutige gewesen ist, was aber nicht bedeutet, dass die Flachlandtiroler für Notfälle nicht genügend "Frostschutz" gebunkert haben, der am offenen Feuer seine Wirklung zeigt und den gebratenen Leckerbissen zu noch größerem Gaumengenuss werden läßt so dass der tage- und nächtelangen Fortsetzung nichts im Wege stehen würde, vorausgesetzt dass alle Teilnehmenden in ihrer derzeitigen Topform bleiben und nicht zu schwächeln beginnen, was aber aufgrund der herrschenden Temperaturen und der doch noch andauernden Ungewissheit was überhaupt über dem Feuer schmorrt, ob verdorbenes Fleisch, mit Bakterien verseucht oder 1a Qualität, weil vom Jäger in den Schweizer Bergen frisch erlegt mit Pfeil und Bogen eine Matterhornseekuh, was einem langsam aber sicher den Appetit verdirbt, weshalb zur Vermeidung der Übelkeit größere Mengen ausländischen Feuerwassers, wie z.B Grappa aus italienischen Landen wie auch ein echt schweizerischer Williams die menschliche Gesundheit wieder ins Lot bringen können, so dass der Fortsetzung des schönen Abends nichts mehr im Wege steht und man sich nun endlich auch zwischenmenschlich näher kommen kann, auch wenn dies nicht von allen gewünscht ist, da sich bei einigen trotzt des Feuerwassers eine gewisse Schüchternheit nicht legen will und die Tatsache, dass fast alle eine b.H. zu hause haben, so dass aus dem zwischenmenschlichen Näherkommen nichts wird und die Schmetterlinge im Bauch gleich wieder verjagt werden, weil der Gedanke an...
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7 Tage und 7 Nächte lang die Feste feiern wie sie fallen ist im Normalfall für alle Leute ein Vergnügen, besonders bei Kerzenschein, weil der Strom ausfällt, sobald Schneefall die Grenzen der Republik aufzeigt, aber es ist wie eine Zeitreise ins Mittelalter, als es noch keine Technik gab und die Feierenden ihre geschossene Beute noch auf dem offenen Feuer zubereiten mussten und die Tranksame hochprozentiger denn die heutige gewesen ist, was aber nicht bedeutet, dass die Flachlandtiroler für Notfälle nicht genügend "Frostschutz" gebunkert haben, der am offenen Feuer seine Wirklung zeigt und den gebratenen Leckerbissen zu noch größerem Gaumengenuss werden läßt so dass der tage- und nächtelangen Fortsetzung nichts im Wege stehen würde, vorausgesetzt dass alle Teilnehmenden in ihrer derzeitigen Topform bleiben und nicht zu schwächeln beginnen, was aber aufgrund der herrschenden Temperaturen und der doch noch andauernden Ungewissheit was überhaupt über dem Feuer schmorrt, ob verdorbenes Fleisch, mit Bakterien verseucht oder 1a Qualität, weil vom Jäger in den Schweizer Bergen frisch erlegt mit Pfeil und Bogen eine Matterhornseekuh, was einem langsam aber sicher den Appetit verdirbt, weshalb zur Vermeidung der Übelkeit größere Mengen ausländischen Feuerwassers, wie z.B Grappa aus italienischen Landen wie auch ein echt schweizerischer Williams die menschliche Gesundheit wieder ins Lot bringen können, so dass der Fortsetzung des schönen Abends nichts mehr im Wege steht und man sich nun endlich auch zwischenmenschlich näher kommen kann, auch wenn dies nicht von allen gewünscht ist, da sich bei einigen trotzt des Feuerwassers eine gewisse Schüchternheit nicht legen will und die Tatsache, dass fast alle eine b.H. zu hause haben, so dass aus dem zwischenmenschlichen Näherkommen nichts wird und die Schmetterlinge im Bauch gleich wieder verjagt werden, weil der Gedanke an.Zoff und Ärger selbst bei hartgesottensten Seitenspringer/innen auch mit grossen Mengen an Feuerwasser nicht verdrängt werden kann, so dass als einzige Alternative...
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7 Tage und 7 Nächte lang die Feste feiern wie sie fallen ist im Normalfall für alle Leute ein Vergnügen, besonders bei Kerzenschein, weil der Strom ausfällt, sobald Schneefall die Grenzen der Republik aufzeigt, aber es ist wie eine Zeitreise ins Mittelalter, als es noch keine Technik gab und die Feierenden ihre geschossene Beute noch auf dem offenen Feuer zubereiten mussten und die Tranksame hochprozentiger denn die heutige gewesen ist, was aber nicht bedeutet, dass die Flachlandtiroler für Notfälle nicht genügend "Frostschutz" gebunkert haben, der am offenen Feuer seine Wirklung zeigt und den gebratenen Leckerbissen zu noch größerem Gaumengenuss werden läßt so dass der tage- und nächtelangen Fortsetzung nichts im Wege stehen würde, vorausgesetzt dass alle Teilnehmenden in ihrer derzeitigen Topform bleiben und nicht zu schwächeln beginnen, was aber aufgrund der herrschenden Temperaturen und der doch noch andauernden Ungewissheit was überhaupt über dem Feuer schmorrt, ob verdorbenes Fleisch, mit Bakterien verseucht oder 1a Qualität, weil vom Jäger in den Schweizer Bergen frisch erlegt mit Pfeil und Bogen eine Matterhornseekuh, was einem langsam aber sicher den Appetit verdirbt, weshalb zur Vermeidung der Übelkeit größere Mengen ausländischen Feuerwassers, wie z.B Grappa aus italienischen Landen wie auch ein echt schweizerischer Williams die menschliche Gesundheit wieder ins Lot bringen können, so dass der Fortsetzung des schönen Abends nichts mehr im Wege steht und man sich nun endlich auch zwischenmenschlich näher kommen kann, auch wenn dies nicht von allen gewünscht ist, da sich bei einigen trotzt des Feuerwassers eine gewisse Schüchternheit nicht legen will und die Tatsache, dass fast alle eine b.H. zu hause haben, so dass aus dem zwischenmenschlichen Näherkommen nichts wird und die Schmetterlinge im Bauch gleich wieder verjagt werden, weil der Gedanke an Zoff und Ärger selbst bei hartgesottensten Seitenspringer/innen auch mit grossen Mengen an Feuerwasser nicht verdrängt werden kann, so dass als einzige Alternative weitersaufen angesagt ist und nebenbei noch einige Rätselspiele und Brettspiele gespielt werden...
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7 Tage und 7 Nächte lang die Feste feiern wie sie fallen ist im Normalfall für alle Leute ein Vergnügen, besonders bei Kerzenschein, weil der Strom ausfällt, sobald Schneefall die Grenzen der Republik aufzeigt, aber es ist wie eine Zeitreise ins Mittelalter, als es noch keine Technik gab und die Feierenden ihre geschossene Beute noch auf dem offenen Feuer zubereiten mussten und die Tranksame hochprozentiger denn die heutige gewesen ist, was aber nicht bedeutet, dass die Flachlandtiroler für Notfälle nicht genügend "Frostschutz" gebunkert haben, der am offenen Feuer seine Wirklung zeigt und den gebratenen Leckerbissen zu noch größerem Gaumengenuss werden läßt so dass der tage- und nächtelangen Fortsetzung nichts im Wege stehen würde, vorausgesetzt dass alle Teilnehmenden in ihrer derzeitigen Topform bleiben und nicht zu schwächeln beginnen, was aber aufgrund der herrschenden Temperaturen und der doch noch andauernden Ungewissheit was überhaupt über dem Feuer schmorrt, ob verdorbenes Fleisch, mit Bakterien verseucht oder 1a Qualität, weil vom Jäger in den Schweizer Bergen frisch erlegt mit Pfeil und Bogen eine Matterhornseekuh, was einem langsam aber sicher den Appetit verdirbt, weshalb zur Vermeidung der Übelkeit größere Mengen ausländischen Feuerwassers, wie z.B Grappa aus italienischen Landen wie auch ein echt schweizerischer Williams die menschliche Gesundheit wieder ins Lot bringen können, so dass der Fortsetzung des schönen Abends nichts mehr im Wege steht und man sich nun endlich auch zwischenmenschlich näher kommen kann, auch wenn dies nicht von allen gewünscht ist, da sich bei einigen trotzt des Feuerwassers eine gewisse Schüchternheit nicht legen will und die Tatsache, dass fast alle eine b.H. zu hause haben, so dass aus dem zwischenmenschlichen Näherkommen nichts wird und die Schmetterlinge im Bauch gleich wieder verjagt werden, weil der Gedanke an Zoff und Ärger selbst bei hartgesottensten Seitenspringer/innen auch mit grossen Mengen an Feuerwasser nicht verdrängt werden kann, so dass als einzige Alternative weitersaufen angesagt ist und nebenbei noch einige Rätselspiele und Brettspiele gespielt werden sowie Blinde Kuh und Verstecken mit Selbstüberlistung und Überlistung der anderen ahnungslosen Mitspieler, indem
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7 Tage und 7 Nächte lang die Feste feiern wie sie fallen ist im Normalfall für alle Leute ein Vergnügen, besonders bei Kerzenschein, weil der Strom ausfällt, sobald Schneefall die Grenzen der Republik aufzeigt, aber es ist wie eine Zeitreise ins Mittelalter, als es noch keine Technik gab und die Feierenden ihre geschossene Beute noch auf dem offenen Feuer zubereiten mussten und die Tranksame hochprozentiger denn die heutige gewesen ist, was aber nicht bedeutet, dass die Flachlandtiroler für Notfälle nicht genügend "Frostschutz" gebunkert haben, der am offenen Feuer seine Wirklung zeigt und den gebratenen Leckerbissen zu noch größerem Gaumengenuss werden läßt so dass der tage- und nächtelangen Fortsetzung nichts im Wege stehen würde, vorausgesetzt dass alle Teilnehmenden in ihrer derzeitigen Topform bleiben und nicht zu schwächeln beginnen, was aber aufgrund der herrschenden Temperaturen und der doch noch andauernden Ungewissheit was überhaupt über dem Feuer schmorrt, ob verdorbenes Fleisch, mit Bakterien verseucht oder 1a Qualität, weil vom Jäger in den Schweizer Bergen frisch erlegt mit Pfeil und Bogen eine Matterhornseekuh, was einem langsam aber sicher den Appetit verdirbt, weshalb zur Vermeidung der Übelkeit größere Mengen ausländischen Feuerwassers, wie z.B Grappa aus italienischen Landen wie auch ein echt schweizerischer Williams die menschliche Gesundheit wieder ins Lot bringen können, so dass der Fortsetzung des schönen Abends nichts mehr im Wege steht und man sich nun endlich auch zwischenmenschlich näher kommen kann, auch wenn dies nicht von allen gewünscht ist, da sich bei einigen trotzt des Feuerwassers eine gewisse Schüchternheit nicht legen will und die Tatsache, dass fast alle eine b.H. zu hause haben, so dass aus dem zwischenmenschlichen Näherkommen nichts wird und die Schmetterlinge im Bauch gleich wieder verjagt werden, weil der Gedanke an Zoff und Ärger selbst bei hartgesottensten Seitenspringer/innen auch mit grossen Mengen an Feuerwasser nicht verdrängt werden kann, so dass als einzige Alternative weitersaufen angesagt ist und nebenbei noch einige Rätselspiele und Brettspiele gespielt werden sowie Blinde Kuh und Verstecken mit Selbstüberlistung und Überlistung der anderen ahnungslosen Mitspieler, indem man zur Tarnung HC-Tiere ins Rennen schickt wie z.B. Lundehunde und dergleichen
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7 Tage und 7 Nächte lang die Feste feiern wie sie fallen ist im Normalfall für alle Leute ein Vergnügen, besonders bei Kerzenschein, weil der Strom ausfällt, sobald Schneefall die Grenzen der Republik aufzeigt, aber es ist wie eine Zeitreise ins Mittelalter, als es noch keine Technik gab und die Feierenden ihre geschossene Beute noch auf dem offenen Feuer zubereiten mussten und die Tranksame hochprozentiger denn die heutige gewesen ist, was aber nicht bedeutet, dass die Flachlandtiroler für Notfälle nicht genügend "Frostschutz" gebunkert haben, der am offenen Feuer seine Wirklung zeigt und den gebratenen Leckerbissen zu noch größerem Gaumengenuss werden läßt so dass der tage- und nächtelangen Fortsetzung nichts im Wege stehen würde, vorausgesetzt dass alle Teilnehmenden in ihrer derzeitigen Topform bleiben und nicht zu schwächeln beginnen, was aber aufgrund der herrschenden Temperaturen und der doch noch andauernden Ungewissheit was überhaupt über dem Feuer schmorrt, ob verdorbenes Fleisch, mit Bakterien verseucht oder 1a Qualität, weil vom Jäger in den Schweizer Bergen frisch erlegt mit Pfeil und Bogen eine Matterhornseekuh, was einem langsam aber sicher den Appetit verdirbt, weshalb zur Vermeidung der Übelkeit größere Mengen ausländischen Feuerwassers, wie z.B Grappa aus italienischen Landen wie auch ein echt schweizerischer Williams die menschliche Gesundheit wieder ins Lot bringen können, so dass der Fortsetzung des schönen Abends nichts mehr im Wege steht und man sich nun endlich auch zwischenmenschlich näher kommen kann, auch wenn dies nicht von allen gewünscht ist, da sich bei einigen trotzt des Feuerwassers eine gewisse Schüchternheit nicht legen will und die Tatsache, dass fast alle eine b.H. zu hause haben, so dass aus dem zwischenmenschlichen Näherkommen nichts wird und die Schmetterlinge im Bauch gleich wieder verjagt werden, weil der Gedanke an Zoff und Ärger selbst bei hartgesottensten Seitenspringer/innen auch mit grossen Mengen an Feuerwasser nicht verdrängt werden kann, so dass als einzige Alternative weitersaufen angesagt ist und nebenbei noch einige Rätselspiele und Brettspiele gespielt werden sowie Blinde Kuh und Verstecken mit Selbstüberlistung und Überlistung der anderen ahnungslosen Mitspieler, indem man zur Tarnung HC-Tiere ins Rennen schickt wie z.B. Lundehunde und dergleichen,
die an der verworrenen Situation aber auch nichts mehr ändern können... -
7 Tage und 7 Nächte lang die Feste feiern wie sie fallen ist im Normalfall für alle Leute ein Vergnügen, besonders bei Kerzenschein, weil der Strom ausfällt, sobald Schneefall die Grenzen der Republik aufzeigt, aber es ist wie eine Zeitreise ins Mittelalter, als es noch keine Technik gab und die Feierenden ihre geschossene Beute noch auf dem offenen Feuer zubereiten mussten und die Tranksame hochprozentiger denn die heutige gewesen ist, was aber nicht bedeutet, dass die Flachlandtiroler für Notfälle nicht genügend "Frostschutz" gebunkert haben, der am offenen Feuer seine Wirklung zeigt und den gebratenen Leckerbissen zu noch größerem Gaumengenuss werden läßt so dass der tage- und nächtelangen Fortsetzung nichts im Wege stehen würde, vorausgesetzt dass alle Teilnehmenden in ihrer derzeitigen Topform bleiben und nicht zu schwächeln beginnen, was aber aufgrund der herrschenden Temperaturen und der doch noch andauernden Ungewissheit was überhaupt über dem Feuer schmorrt, ob verdorbenes Fleisch, mit Bakterien verseucht oder 1a Qualität, weil vom Jäger in den Schweizer Bergen frisch erlegt mit Pfeil und Bogen eine Matterhornseekuh, was einem langsam aber sicher den Appetit verdirbt, weshalb zur Vermeidung der Übelkeit größere Mengen ausländischen Feuerwassers, wie z.B Grappa aus italienischen Landen wie auch ein echt schweizerischer Williams die menschliche Gesundheit wieder ins Lot bringen können, so dass der Fortsetzung des schönen Abends nichts mehr im Wege steht und man sich nun endlich auch zwischenmenschlich näher kommen kann, auch wenn dies nicht von allen gewünscht ist, da sich bei einigen trotzt des Feuerwassers eine gewisse Schüchternheit nicht legen will und die Tatsache, dass fast alle eine b.H. zu hause haben, so dass aus dem zwischenmenschlichen Näherkommen nichts wird und die Schmetterlinge im Bauch gleich wieder verjagt werden, weil der Gedanke an Zoff und Ärger selbst bei hartgesottensten Seitenspringer/innen auch mit grossen Mengen an Feuerwasser nicht verdrängt werden kann, so dass als einzige Alternative weitersaufen angesagt ist und nebenbei noch einige Rätselspiele und Brettspiele gespielt werden sowie Blinde Kuh und Verstecken mit Selbstüberlistung und Überlistung der anderen ahnungslosen Mitspieler, indem man zur Tarnung HC-Tiere ins Rennen schickt wie z.B. Lundehunde und dergleichen,
die an der verworrenen Situation aber auch nichts mehr ändern können, so dass man die Kerzen auspustet, sich schlafen legt und auf die nächste 7 Tage - 7 Nächte - Fete wartet.Neuer Satz:
Wenn HC-User Geburtstag haben
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Wenn HC-User Geburtstag haben geht es rund im Forum.....


