Dom Rep vs. Jamaika
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Dass die Dom.Rep. gefährlich sein soll ist der größte Quatsch! Dort ist es nicht gefährlicher als in anderen Urlaubsorten auch.
Wenn man allerdings mit Goldketten behangen und einem Bündel Geldnoten in der Hand durch die Gegend läuft, braucht man sich nicht wundern, wenn man überfallen wird.
Solche Protz-Touris solls ja auch geben...
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@domrepperin
das ist so nicht ganz richtig, die Dom. Rep. hat im Vergleich zu verschiedenen anderen Urlaubsorten eine höhere Kriminalitätsrate.
LG -
Es stimmt, Jamaika hat eine hohe Kriminalitätsrate und war 2005 sogar das Land! Mit den meisten Morden, aber diese Kriminalität richtet sich normalerweise nicht gegen Touristen. Es sind vor allem rivalisierende Gangs in Kingston, die sich gegenseitig bekämpfen. Soweit ich weiss gibt es mindestens 18 organisierte Gangs in Kingston und da geht es vor allem um Waffen- und Drogenschmuggel! Außerdem läuft viel über Selbstjustiz, d.h. wenn jemand ermordet wurde, wird sich gerächt!
Natürlich sollte man nicht (wie in anderen ländern auch) mit Schmuck behängt durch die Slums von Kingston laufen und auch in Montego Bay gibt es Stadtviertel in denen man besser nicht als weißer Tourist rumlaufen sollte. aber diese Gegenden gibt es überall, sogar in Deutschland (und z.B. in USA sowieso!)Aber wenn man sich vernünftig verhält, besteht überhaupt keine Gefahr sich außerhalb der Hotels aufzuhalten und frei zu bewegen und Land und Leute kennenzulernen!
Ich weiss nicht, wie es heute in der Dom.Rep ist, es ist schon ca. 12 Jahre her, dass wir dort waren, aber damals wurde davon abgeraten sich dort so frei zu bewegen und auf eigenen Faust loszuziehen, da sollte man sich an die geführten Touren halten...!
Auf Jamaika fühle ich mich in der Beziehung wesentlich sicherer, auch wenn es z.B. darum geht an einer der kleinen Jerk-Buden an der Straße etwas zu essen oder zu probieren, auch davon wurde damals in der Dom.Rep abgeraten! Auf Jamaika hatte ich noch nie Probleme mit dem Magen, weil das Essen nicht o.k. war!
Bezügl. der Strände gibt es z. B. in der Nähe von Ochos Rios (Richtg Oracabessa) den Reggae-Beach! Da wir meistens an der Nordküste sind, kenne ich mich dort besser aus, aber da gibt es mehrere Runaway Bay hat auch einen wunderschönen Privatstrand wo es ein wenig Eintritt kostet!
Auch eine Bar findet manimmer irgendwo! In Runaway Bay direkt am Strand ist z. B. das Flavours (auch sehr gutes jamaikanisches Essen!) wo sowohl Touristen als auch Einheimische hingehen und auch im Ort selber gibt es mindestens 2 kleine jamaiklanische Bars, wo man aber kaum Touristen findet. Auch Restaurants sind vorhanden man muss sich dann nur mal erkundigen!
Gruß Likkle
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Likkle wrote:
Ich weiss nicht, wie es heute in der Dom.Rep ist, es ist schon ca. 12 Jahre her, dass wir dort waren, aber damals wurde davon abgeraten sich dort so frei zu bewegen und auf eigenen Faust loszuziehen, da sollte man sich an die geführten Touren halten...!Ja, das empfehlen die Reiseleiter heute noch sehr gern, hauptsächlich um ihre Ausflüge zu verkaufen. Aber in neuen Reiseführern wird deutlich dazu geraten Ausflüge auf eigene Faust zu unternehmen, da die Gefahr nicht größer ist als woanders und die Kriminalität sich - wie auf Jamaica auch - hauptsächlich in der Drogenszene und dem Prostituiertenmilieu abspielt.
Protzereien mit Geld und Schmuck sollte man sich natürlich verkneifen und den Besuch der Slums in der Dom.Rep. sicher auch.
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Diese Empfehlungen der Reiseleiter gibt es auch auf Isla Margarita, dort soll es ebenfalls sehr gefährlich sein. Wir reisen im Februar zum fünftenmal dorthin und ich empfinde ist nicht gefährlicher oder ungefährlicher dort als in Köln. Ähnlich haben wir es bei früheren Urlauben in der DomRep empfunden.
Die Urlauber sollen schön in der Anlage bleiben und nur nicht mitbekommen, dass man "draußen" die Ausflüge günstiger bekommt und dass es auch nette Bars und Restaurants gibt.
Gruß Elke -
Und vor Allem viele nette Leute, nicht nur diejenigen die dein Trinkgeld wollen.

Am Tage kann man fast überall hin.
Allerdings hat mich einmal eine Bewohnerin in Puerto Plata gewarnt diese Strasse weiter zu gehen.

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Ok, das ist eine Empfehlung, die nur gut für die Gesundheit sein kann. Und wenn sie von einer Einheimischen kommt, würde ich sie absolut ernst nehmen.