Guter Euro: Umtausch in USD in D oder USA
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thomasn1979 wrote:
So, hab heute 100 € in USD bestellt. Kurz von 1,5130 ohne Gebühren. Was sagt ihr dazu? Ist schön, wenn man an der Quelle sitzt!Welche Quelle !
Druckst du selber

Spass beiseite . Eine USA Reise kostet richtig viel Geld , da mach ich mir doch bei der dritten Kommastelle beim Wechselkurs keine Kopf .
Der Dollarkurs ist zurzeit richtig ideal zum Reisen, ob er im Sommer besser oder schlechter ist weiss nur die Glaskugel, aber es spielt doch keine Rolle .
Er ist zumindest besser als der vor 10 Jahren.Wenn du bei der Anreise morgends am Flughafen Frankfurt , Stuttgart oder Hamburg oder wo auch immer mit deiner Familie ein Kaffe und ein belegtes Brötchen für zussammen 17.50 Euro bestellst hast du dein Wechselkursgewinn schon wieder konsumiert.
Wie schon geschrieben Kreditkarte mitnehmen , und für den Rest ein paar Dollar bei deiner " Quelle " umtauschen. Keine Scheine größer wie 20 Dollar nehmen und dann viel Spass im Urlaub
Bis dann
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andreas0401 wrote:
Hallo
War heute bei der Bank und habe für einen Euro
1,53 Dollar bekommen. Super Kurs.
Letztes Jahr gabs nur knappe 1,30.
AndreasEcht? Du hast einen ganzen Euro umgetauscht ? Oder doch nur einen Teil davon?

Sorry, konnte es nicht lassen, war zu verführerisch!!!
Nix für ungut!
Lg
Sandy -
sandy wrote:
andreas0401 wrote:
Hallo
War heute bei der Bank und habe für einen Euro
1,53 Dollar bekommen. Super Kurs.
Letztes Jahr gabs nur knappe 1,30.
AndreasEcht? Du hast einen ganzen Euro umgetauscht ? Oder doch nur einen Teil davon?

Sorry, konnte es nicht lassen, war zu verführerisch!!!
Nix für ungut!
Lg
SandyIch wollte eigentlich 2 Euronen umtauschen.
Warte aber noch auf nen besseren Kurs.

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Ihr Scherzkekse!!!

Es waren 100 Euro für einen Kurs von genau 1,54. Denke, da kann man nicht motzen!
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justuwe wrote:
Wenn ihr zu euerer Bank sagt aber keine Scheine größer 20 USD geht das problemlos?Gruß Uwe
Hallo Uwe,
sollte kein Problem sein für deine Bank. Kann nur sein, dass sie die entsprechende Menge zu dem Zeitpunkt nicht da haben (falls du relativ viel tauschen willst), daher vielleicht vorher "warnen" damit die Bank sich entsprechend eindecken kann, ist zumindest bei meiner Zweigstelle so. Allerdings verstehe ich es nicht ganz warum so viel Aufheben um größere Scheine (50er und 100er) gemacht wird. Ich hatte noch nie Probleme auch solchen Scheinen zu bezahlen, zumindest nicht in größeren Geschäften. Dass es nicht gern gesehen wird, wenn man an der Tanke einen Kaugummi mit einer USD 100,-- Note bezahlen will, dürfte eh klar sein.
LG
Sandy -
Probleme kann es eher mit 1$-Noten geben, manche Banken verlangen dafür einen schlechteren Umtauschkurs oder geben nur wenige 1$-Noten heraus.
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justuwe wrote:
Ja, 1 us$ Noten wären spitze in Ägypten aber auf die Idee welche zu bestellen bin ich noch nicht gekommen. Naja einfach mal bei meiner bank anfragen.gruß uwe
was willst du mit 1 Dollarnoten in Ägypten?
Geh mal ins Ägypten-Forum hier bei HC,- da wird man dir was erzählen

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Hallo zusammen,
ich fliege im November für zwei Wochen in die USA. Wie sieht es da eigendlich mit Geldautomaten aus?
Aus Thailand kenne ich das so, dass an jeder Strassenecke so ein Gerät steht.
!,5% Bearbeitungsgebühr muss ich für Travellerchecks auch bezahlen. -
Hallo,
ich habe die Erfahrung gemacht, dass Geldautomaten häufig zu finden sind, zumindest in einem Ballungsgebiet, wie das von Los Angeles. Allerdings - auch wenn ich nicht mehr genau weiß wie viel - hat mich einmal Geld abheben enorm viel Gebühr gekostet
und der Kurs war auch nicht wirklich der Hit. Da wäre es auf jeden Fall besser gewesen Euro dort umtauschen zu lassen.
Eigentlich würde ich gar nicht so viel Bargeld mitnehmen, denn in den USA kannst du fast alles mit deiner Kreditkarte zahlen, auch wenn es nur schnell mal ein Cafe ist. Ich brauchte damals nur leider cash in Dollar...Viel Spass in den USA!!!

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Hallo rolo,
wo wirst Du denn Deinen Urlaub verbringen? Wirst Du einen Mietwagen haben?
In den USA gibt es nicht an jeder Straßenecke einen Geldautomaten (vielleicht mit Ausnahme von Ballungszentren wie Manhattan, die aber absolut die Ausnahme sind). Wie bei vielen anderen Dingen steigen viele Amis nicht mal aus ihren Auto aus, um an Bargeld zu kommen - "Drive through"-Automaten sind nicht unüblich, aber wie gesagt sind vielfach sind die Entfernungen ohne Auto viel zu weit zum nächsten Geldautomaten. Manchmal findet man aber z.B. auch in den Hotels einen.
Geldautomaten heißen in den USA übrigens "ATM" (Automated teller - oder telling - machine).Für das Einlösen Deiner Reiseschecks mußt Du in den USA keine Gebühren zahlen - einfach wie Bargeld im Geschäft oder Hotel vorlegen, das ist fast immer problemlos möglich, allerdings sollte die Stückelung möglichst klein sein, da oft nur wenig Wechselgeld vorhanden ist. Vorteil: Du bekommst immer wieder neues Bargeld und hast einen besseren Wechselkurs als beim Ankauf von Bargeld. Vielleicht hast Du ja die Gelegenheit, Reiseschecks in Deutschland ohne Gebühr einzukaufen, so etwas wird immer mal wieder angeboten.
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@rolo:
Geldautomat in USA ist kein Problem, wichtig ist nur daß du die EC(maestro)-Card benutzt und nicht eine Kreditkarte. Das wird dann echt teuer. Ich fand, am einfachsten und günstigsten ging's bei der "Bank of America". Travellerschecks hatte ich mal vor 15 Jahren dabei und da musste man damals auf den Banken noch 5 $ Gebühr bezahlen und viele Motels haben die gar nicht akzeptiert!? Seitdem habe ich immer ca. 200 $ in bar dabei, 2 div. Kreditkarten und ab und zu eben Barcash mit maestro am Automaten. Klappt wunderbar! -
Liebe Leute!
Einige Beiträge hier sind recht merkwürdig. Wer noch nicht in den USA war, sollte sich vielleicht zurückhalten.-
Natürlich wird man nicht schräg angesehen, wenn man mit einem 50 $-Schein (nur bei größerem Einkauf auch 100 Dollar-Noten) bezahlt. Außer, der Einkauf kostet nur 3,75 $, also wie in Deutschland. Ich empfehle dennoch kleine Stücke, da viele Einkäufe ab 5 $ mit der Kreditkarte bezahlt werden.
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Das Abheben von Bargeld mit der Kreditkarte führt bei vielen Banken zu Gebühren, bei praktisch allen aber zu sofortigen Soll-Zinsen (derzeit ca. 19 %).
Aus meiner Erfahrung sollte das Schwergewicht der Bezahlung auf der Kreditkarte liegen (dabei fallen i.d.R. keine sofortigen Sollzinsen an). Darüber hinaus nimmt man Bargeld in US-Dollar mit, das man in Deutschland tauscht.
In Reiseführern und bei deutschen Banken grassiert der Tipp, dass man kaum US-Bargeld mitnehmen soll, sondern besser Reiseschecks in kleiner Stückelung. Der Tipp ist nicht uneingeschränkt sinnvoll, da das Bezahlen mit Reiseschecks komplizierter ist und hin und wieder auch sehr unpraktisch.
Bei sehr vielen Gelegenheiten kann man die Kreditkarte einsetzen, bei anderen ist auch in den USA Barzahlung üblich (z.B. Fastfood, Parkgebühren, Kleinbeträge unter 5 Dollar).
Die Hauptlast liegt natürlich auf der Kreditkarte (vieles über 5 $ kann damit bezahlt werden). Für einen dreiwöchigen Urlaub würde ich empfehlen, zusätzlich zur Kreditkarte Bargeld in Höhe von etwa 300 $ je Person in kleiner Stückelung mitzunehmen (höchstens 50 $-Scheine, besser 20er). Im Jahr 2004 haben wir (zwei Erwachsene, ein Kind) in 23 Urlaubstagen rund 500 $ Bargeld ausgegeben; wir haben allerdings so oft wie irgend möglich mit der Kreditkarte bezahlt (ca. 1800 €). In 2007 habe ich 1400 $ Cash mitgenommen, klappte natürlich auch prima. Die meisten Hotels bieten übrigens eine Safebox in der Rezeption an.
Wenn man ein Sicherheitsfreak ist, kann man eine Sicherheitsreserve in Traveller-Cheques a 50 $ mitnehmen (möglichst American Express). Bei Einkäufen um 10 $ kann man dann fragen, ob man auch mit einem Reisescheck bezahlen kann. Es geht fast immer, wenn man einen Ausweis vorlegen kann (deutscher Führerschein reicht). Man bekommt dann Bargeld zurück, was natürlich Sinn der Sache ist. Oft nehmen auch die Banken Travellercheques zurück, bisher ohne Gebühr. Das Zurücktauschen oder Bezahlen mit Traveller-Cheque ist zwar nicht unüblich, in der Regel ruft die Kassiererin aber den Chef, da sie sich unsicher fühlt (sogar in kleinen Banken!). Traveller-Cheques sind also immer etwas kompliziert.
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Also ich fand Traveller Cheques noch nie kompliziert, hab auch schon manches mal größere Summen wie Hotelrechnungen oder sogar ein Auto damit bezahlt

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Susanne xyz wrote:
Also ich fand Traveller Cheques noch nie kompliziert, hab auch schon manches mal größere Summen wie Hotelrechnungen oder sogar ein Auto damit bezahlt
Liebe Susanne,
siehe Satz 2 meines Beitrages oben, falls es dich betrifft!
Ich habe anfangs mit Reiseschecks bezahlt (vielleicht 20 mal in verschiedenen Geschäften und Staaten), und immer wurde nach einem Ausweis gefragt und in etwa 16 Fällen wurde der Chef bzw. die Chefin gerufen, einmal sogar in einer Bank! Ich empfinde das als unbequem; deshalb behaupte ich, dass Reiseschecks als Zahlungsmittel kompliziert sind.
Gruß
Gunnar -
Meiner Erfahrung nach kann es in kleinen Geschäften, v.a. wenn dort selten Touristen auftauchen, schon etwas schwieriger sein, dort frage ich dann gar nicht erst, ob Reiseschecks akzeptiert werden.
In größeren Hotels, Nationalparks usw., wo ständig massenhaft Touristen sind, ist es meiner Erfahrung nach aber überhaupt kein Problem. Trotz der in den USA so beliebten Kreditkarten sind Reiseschecks dort einfach wesentlich verbreiteter und bekannter als hierzulande.
Und den Ausweis muß ich übrigens auch in Deutschland desöfteren vorzeigen, wenn ich z.B mit der EC-Karte zahlen möchte.
Übrigens: Falls Du mit Deinem 2. Satz meinst, ich sei noch nicht in den USA gewesen und dürfe mich daher nicht zu diesem Thema äußern, dann muß ich Dir sagen, dass Du Dich irrst...