Freunde im Ausland
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Hallo alle zusammen!
War vor 3 Jahren mit meinem Mann auf Jamaica.Haben dort auf dem Rückflug eine Jamaicanerin kennengelernt.Da sie sogar ganz in der Nähe von unserem Wohnort wohnte besuchten wir uns regelmäßig.Nun ist sie seit 1 Jahr wieder dort.Ich habe sie vor einem halben Jahr besucht und werde im November wieder fliegen.Telefonieren fast jeden Tag. -
Peter = Pesche, sagt man auf Berndeutsch, also Schweizerdeutsch.
Niemals schreibt Pesche etwas von einem Film oder sonstwo ab.
Er hat alles selbst erlebt, hat durch seinen Beruf, fast die ganze Welt gesehen!
Hat jetzt im Pensionsalter, Zeit seine sehr interessanten Geschichten zu
erzählen/schreiben. -
@ Kleefeld
nein, nein, dumm wenns so rübergekommen ist. Es hat halt unheimlich Ähnlichkeit mit diesem Film (kennst du den) und hört sich echt nach Klischee an. Ein romantisches und wunderschönes übrigens. Wird aber wohl schon ne Weile her sein.
Und Peter = Pesche, aha wieder was gelernt was ich in Jahren SF 1 schauen nie hörte oder evtl. überhörte.
LG Ginus
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habe einen super guten freund in istanbul wohnt

und durch mein auslandssemester auf Bali, natürlich auch ganz super viele Menschen kennengelernt!!!
freu mich schon jetzt drauf, wenn ich nach meinem studium endlich wieder geld verdiene und gaaaaaaaanz viel reisen kann und somit alle wiederzusehen!!!
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@Kleefeld
Danke Alice -- Dem ist nichts mehr beizufügen. Noch schnell eine kleine, etwas lang gewordene Episode „nachhär gang i ga pfuse!“ (Auf gut Deutsch: Anschließend gehe ich schlafen!)@Ginus
Vielleicht auch ein Klischee? -- aber ich schmunzle noch heute wenn ich daran denke:
Beim aufräumen sind mir alte Fotos in die Hände gefallen. Und plötzlich ist alles wieder gegenwärtig. Unsere einmaligen Landhausferien auf dem Landgut von Michel in Frankreich. Also das war so:Wer ist Michel? Michel ist der jüngste Spross aus einer französischen Militärfamilie. Vater -- General, zwei Brüder -- Piloten bei der Flugwaffe und eben Michel -- Offizier bei den Fallschirmjägern. Alle haben die französische Militärakademie absolviert und wurden, wie das bei der französischen Armee üblich ist, mit 42 Jahren pensioniert. Michel kaufte mit seiner Frau Ode, Sekretärin bei der Armee, ein Landgut im ländlichen Gemenos, etwa 30 km von Marseille entfernt.
Aufgrund gewisser Umstände auf die ich nicht näher eingehen will, haben wir Michel kennen gelernt. Anlässlich eines Besuches in der Schweiz unterbreitet Michel meiner Frau und mir den Vorschlag, die nächsten Ferien gemeinsam mit unseren Kindern bei ihm auf seinem Landgut zu verbringen. Toller Vorschlag! Gerade richtig, nachdem wir in den vergangenen Jahren unsere Ferien gemeinsam mit den Kindern im Zelt und im gemieteten Wohnwagen im Tessin verbracht hatten. Wieder einmal im Meer baden und erst noch auf einem Landgut logieren. Was will man mehr.

An einem schönen Sommertag treffen wir in Gemenos ein. Kurzes Suchen und wir werden fündig. Wir stehen vor einem riesigen Grundstück. Aber wo ist das Landhaus? Wir sehen lediglich eine alte Bauruine mit Löchern anstelle von Fenstern und daneben eine Baubaracke. Die Tür öffnet sich und freudestrahlend kommen uns Michel und Ode entgegen. Voller Stolz führt uns Michel in die düstere Ruine und erklärt: << Hier in dieser Ecke ist die Küche geplant, da hinten der Salon und zwei Arbeitszimmer, dazwischen eine Toilette und über eine noch nicht existierende Wendeltreppe gelange man in das Obergeschoss mit dem Schlafzimmer, den Gästezimmern sowie den Toiletten und den Badezimmern. Bis es aber soweit sei, wohne er und Ode in der Baubaracke>>. Mich überkommt ein mulmiges Gefühl und ich stelle schüchtern die Frage: <
>. Verschmitzt lächelnd packt mich Michel am Arm und führt uns in einen angebauten Schopf, vollgestopft mit Gerümpel bis unter die Decke. Unter dem Gerümpel zieht er einen großen **** hervor und öffnet ihn. Zum Vorschein kommt ein uraltes Zelt. Unter den Bäumen vor der Ruine helfe ich Michel wohl oder übel das Ding aus grauer Vorzeit aufzustellen. Zu später Stunde, etwas benommen vom süffigen Wein aus der Region, beziehen wir unser Schlafgemach. Meine Frau murmelt noch etwas wie: < > und wir begeben uns in das Land der Träume. 
Am Morgen begrüßt uns ein herrlicher Sommertag. Plötzlich sieht die Welt wieder ganz anders aus. Wir befolgen den Ratschlag von Michel und fahren an die Küste in das damals noch verschlafene kleine Fischerdorf Cassis mit der etwas außerhalb liegenden Plage-Bleu. Eine herrliche Badebucht, lediglich bevölkert mit einigen wenigen Eingeborenen. Damals ein echter Geheimtipp. Heute findet man in Cassis im Umkreis von drei und mehr Kilometern praktisch keinen Parkplatz und “Touris” aus aller Welt. Hin und wieder, man glaubt es kaum, wird sogar französisch gesprochen. Und das auch außerhalb der Hochsaison -- Grauenhaft!! Um es kurz zu machen, wir genießen zwei herrliche Wochen in Gemenos und der näheren und weiteren Umgebung. Auch der obligate Landhaus-Pool, resp. der mit Wasser gefüllte alte und verbeulte Waschzuber auf dem Landgut von Michel wird von unseren Kindern mit Vergnügen benutzt.

Der Ehrlichkeit halber muss ich jetzt gestehen, Michel hat ein kleines, nein, ein großes Wunder vollbracht. Bei unserem nächsten Besuch treffen wir ein echtes französisches Landhaus an. Die Räume eingerichtet mit wertvollen alten Möbel. Bezogen beim Bruder Piére, der nach seiner Pensionierung mit großem Erfolg in den Antiquitätenhandel einstieg. Vor allem der große Salon mit einem riesigen Cheminee und Blick auf den großen Park sowie die gusseiserne Wendeltreppe zu den gemütlichen Räumen im Obergeschoss hat es uns angetan. Nicht zu vergessen den großzügigen Vorplatz, die schattenspendenden alten Bäume und Sträucher, den etwa 10 mal 5 Meter großen Pool vor dem Haus, anstelle des ehemaligen Waschzubers und die unterirdische Garage mit Platz für einige Pkw’s.
Michel und Ode -- ihr seit mitverantwortlich, dass Frankreich für uns das schönste und abwechslungsreichste Land der Welt ist -- und das nicht nur Kulinarisch! -- wir kommen immer wieder!

Gruß
Pesche -
Hallo Alice !
Ich habe vor Jahren in der Dom. Rep. einen jungen Mann kennengelernt als ich dort im Urlaub war ! Wir haben Uns super verstanden und der Abschied viel sehr schwer ! Wir schrieben Uns Faxe und nach ein paar Monaten flog ich nochmal hin,aber nicht in ein Touristenhotel,sondern zu seiner Familie ! Sie haben mich sehr gastfreundlich aufgenommen und ich schlief in einer bescheidenen Hütte und wusch mich in einer Regentonne ! Es war mein schönster Urlaub,da ich so viel von dem Land gesehen habe,was ich nicht halb soviel bei einer Jeep-Safari gesehen habe !Die Eindrücke sind unvergesslich ! Es war schon ein komisches Gefühl als einzigste Weiße in diesem Dorf,aber es gab keine Probleme ! Wir schrieben Uns dann noch eine Weile,aber irgendwann schlief es ein,was ich sehr schade fand ! Im Nachhinein habe ich mich auch gefragt ob es so toll war alleine da hin zu fliegen,aber ich hatte mir nie negative Gedanken ausgemalt !
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wir haben jetzt im Juni auf Bali einen Einheimischen kennengelrnt, mit dem hatten wir einen wunderschönen Tag zwischen regenwald und Reisfeldern verbracht. Er hat uns soviel von Bali gezeigt, uns Dinge erzählt und Land und Leute... auch hat er uns mit in sein Dorf genommen. Alle waren dort sehr nett. Seine Mutter hatte lecker für uns gekocht, auch wenn ich nicht alles Essen konnte weil es doch sehr scharf war. Wir hatten uns da so wohl gefühlt das wir mit ihm ausgemacht haben das wir nächstes Jahr wieder kommen, denn er hat usn angeboten das wir in seinem Gästehaus schlafen könne. In ein paar Wochen kommt er nach Deutschland, da freunen wir uns schon drauf!
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Hallo,
wir haben im letzten Jahr auf Mauritius Freundschaft mit einem Einheimischen geschlossen. Haben das ganze Jahr über gesimst, gemailt und zum Schluß auch telefoniert. Waren dies Jahr im Mai für 3,5 Wochen wieder dort und haben diese Freundschaft vertieft. Haben sehr viel Zeit miteinander verbracht, die besten Freunde kennengelernt und die Familie. Sind alle super nett und gastfreundlich. Wir haben Mauritius in diesem Jahr von einer anderen Seite kennen gelernt und hoffen, das wir noch oft die Gelegenheit haben, dort runter zu fliegen. Fürs nächste Jahr ist es erst mal schon fest eingeplant. Jetzt heißt es aber erst mal für eine lange Zeit nur simsen, mailen und telefonieren.
LG Conny
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Das hat nicht gerade im Ausland stattgefunden,
aber es passt zu Freunde, fast im Ausland.Wir waren für 1 Woche Winterferien ins Wallis gefahren.
Beim ausladen der Koffer, hat mein Mann einen sehr starken Schmerz verspürt, er konnte den Arm nicht mehr bewegen, die Schulter schmerzte enorm.
So sind wir am nächsten Tag zum Arzt gegangen.
Der Arzt hat uns zu einem Spezialisten verwiesen. Das Problem war, dass wir
etliche Kilometer, die sehr kurvenreiche Bergstrasse hinunterfahren mussten.
Keinesfalls wollte ich, dass mein Mann fährt, trotz seinem Protest!
Ich kann mit diesem Auto nicht fahren.(Jetzt muss ich es dann doch lernen!)So habe ich unsere ehemalige Hauswartin im Ort angerufen,
ob sie uns den weiten Weg ins Spital fahren würde?
Spontan, hat Sie sofort zugesagt

Wie ist es doch gut, dass es noch Leute, Freunde gibt, die einem bereitwillig Helfen, wenn es die Not erfordert! Das wollte ich erzählen, weil man fast immer
nur negatives hört/liest.ALICE
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Mein Freund ist Brasilianer und neben ihm und seiner Familie habe ich dort noch einige andere - mittlerweile sehr enge - Freunde gefunden, zu denen ich regelmäßig Kontakt habe, solange ich hier in Deutschland bin. Es kommt mir überhaupt nicht so vor, als lägen so viele tausende Kilometer zwischen uns, die Familie meines Freundes ist schon fast wie eine eigene Familie für mich und einige meiner Freunde dort zählen zu meinen besten Freunden überhaupt.
Als ich das erste Mal in Brasilien war, habe ich auch eine unheimlich nette Familie aus Chile kennen gelernt, zu der ich ebenfalls noch guten Kontakt habe. Sie hat mich auch schon zu sich eingeladen, es war aber leider bisher nicht möglich, diese Einladung anzunehmen.
In Griechenland auf Rhodos haben wir (eine Freundin und ich, mit der ich damals dort war) 2005 auch Einheimische kennen gelernt, zu denen wir noch Kontakt haben, wenn auch eher unregelmäßig.
Liebe Grüße, Jenny
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Was für ein nettes Thema!
Auch wir haben ganz liebe Freunde im Ausland.
Wir lebten zwei Jahre in Amerika und einige dieser Freundschaften halten auch jetzt noch nach 15 Jahren an.
Wir können sogar sagen, dass einige unserer besten Freunde in Amerika leben.
Ganz egal, wie lang wir uns nicht gesehen haben, wenn wir uns treffen, ist es immer als wären wir erst gestern auseinander gegangen!Da ich auch öfter privat in Italien bin, habe ich das große Glück, viel mit den Leuten in Kontakt zu kommen, fernab der Tourismusregionen.
Das ist ein großartiges Erlebnis, aber wenn man zum Essen eingeladen wird, eine Herausforderung. Da biegen sich die Tische, und "Danke, ich bin satt" (natürlich in Italienisch gesagt!) existiert nicht im italienischen Vokabular. :?Hab aber schon viel gelernt (kochmäßig) und das nächste Mal gibt's eine Lektion in "Pasta - selbst gemacht". Werde berichten!
LG
saintvalentine -
Nun haben wir einen neuen Freund im Ausland.
Durch dieses Forum - Holidaycheck haben wir Ihn kennengelernt.
xxxxxxxxxx lebt seit 15 Jahren auf Lanzarotte.
Er kennt das Land sehr gut, da er Bus-Chauffeur und Reiseleiter war.
xxxxxxxx
Wir waren mit einer Kreuzfahrt unterwegs und hatten einen Tag Aufenthalt auf Lanzarotte. Es war ein wunderschöner Tag, das Wetter hätte nicht besser sein können, nicht zu heiss, einfach wunderbar.yyyyyyyyyyy
Sorry Aber wir wollen hier keine Werbung machen für vor Ort -Guides, Ausflugsanbieter usw. Selbst wenn jemand hier im Forum aktiv ist...
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Alice, Lanzarote heißt die Insel oder warst so abgelenkt vom Reiseführer;)

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Bitte seid so nett und beschränkt Euch hier auf die Schilderungen über die Bekannten.
Alles was werbeähnliche Aussagen hat werden wir kommentarlos löschen. Wir können es nicht anderen verbieten und auf der Freundschafts-Schiene durch die Hintertür erlauben. Das geht leider nicht, auch wenn es sicher gut gemeint ist.
Gleiches Recht für Alle!
Eine andere Möglichkeit ist, einen Reisetipp einzustellen.
Danke für Euer Verständnis! -
@meinungsfreiheit
wir waren auf der gleichen Reise auch auf Tenerifa, da ich immer verwechsle welche Insel einen Doppel - Buchstaben hat, gleiche ich das dann immer wieder aus. Es wird so Gerecht verteilt, oder?

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Nochmals neue Freunde!
Mit der Kreuzfahrt hatten wir einen Tag Aufenthalt in Casablanca.
Da waren wir mit einem Taxi unterwegs, der Chauffeur hat uns die Sehenswürdigkeiten der Stadt gezeigt und erklärt.Ich habe Ihm dann gesagt, dass wir ein Couscous essen möchten.
Er antwortete Couscous wäre in den Restaurants nicht so gut und sehr teuer. Seine Frau mache sehr gutes Couscous. Da wir sofort einverstanden waren, die Einladung annahmen, gab er bei seiner Frau die Bestellung auf.Etwas ausserhalb Casablancas in einer einfachen, aber sehr ordentlichen, sauberen Wohnung, wurden wir dann von der Grossmutter, seiner Frau, der Schwester und dem 7 jährigen Töchterchen, herzlich Willkommen geheissen.
Wir wurden fürstlich bewirtet von den sehr freundlichen Leuten, sie verwöhnten uns mit einem feinem Apero und zusammen haben wir aus der riesigen Schüssel das herrlich duftende Couscous gegessen. Es war sehr lecker!
Nur... trotzdem sie es uns mehrmals vormachten, waren mein Mann und ich nicht fähig von dem feurig heissen Gemisch, von Hand Kugeln zu formen.
Dafür waren unsere Gesichter fast bis zu den Ohren damit verschmiert
Dazu gab es Minzetee und zur Nachspeise einen feinen Kuchen,
extra für uns gebacken.
Gegenseitig hatten wir grosse Freude, oft haben Sie gesagt, wir sollen doch wieder nach Marokko kommen und Sie unbedingt besuchen.
Das machen wir natürlich falls wir nochmals dort sind

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Hallo Gabriella,
dem Mulikulti-Kreis schließe ich mich an, denn ich/wir habe/n Freund/e/in
auf der Erde gut verteilt und mit allen bin/sind ich/wir entweder über das www., postalisch oder telefonisch verbunden.Die Länder beginnen mit Ägypten, Australien, Canada, Dänemark, England, Frankreich, Italien, Litauen, Niederlande, Polen, Schweiz, Slowakei, Tschechien und enden mit den USA.
Wünsche dir, sowie allen ein schönes und vor allem sonniges Oster-Wochenende.
LG