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Erhebliche Verkürzung der Nachtruhe? Wie hoch könnte eine evtl. Entschädigung sein?

Geplant Angeheftet Gesperrt Verschoben Meinungen zu reiserechtlichen Fragen
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  • ADEgiA Offline
    ADEgiA Offline
    ADEgi
    schrieb am zuletzt editiert von
    #21

    Medelon wrote:
    So eine Flugzeitverschiebung hatten wir in all den Jahren nicht einmal gehabt (vielleicht hatten wir bisher einfach nur Glück).

    Hallo,

    hattet Ihr. Meine bisherigen Erfahrungen waren diese:

    Hapag Lloyd - Zwischenstopp zusätzlich in Frankfurt
    Aerolloyd - Vershiebung des Rückfluges um acht Stunden nach hinten
    Sky Airlines - Verschiebung Hinflug um drei Stunden nach hinten
    Sky Airlines - Verschiebung Rückflug um zwei Stunden nach vorne
    Condor - nicht mehr bekannte Zeitenverschiebung auf Hin- und Rückflug
    LTU - Verspätung Hinflug um vier Stunden wegen Defektes und später Verschiebung des Rückfluges (wir durften im Hotel bleiben und daher keine Verspätung) um ca. 8 - 10 Stunden aus unbekannten Gründen.

    An alles kann ich mich aber nicht mehr erinnern, da mir die Zeiten verhältnismäßig egal sind und ich daher meist nur kurzfristige Änderungen überhaupt realisiere.

    Gruß

    Berthold

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    • mosaikM Offline
      mosaikM Offline
      mosaik
      schrieb am zuletzt editiert von
      #22

      holzwurm wrote:
      Der Preis für den Verlängerungstag ist hierfür nicht maßgebend, sondern vielmehr der Preis der Pauschalreise abzüglich Flug, abzüglich Transfer geteilt durch die Anzahl der gebuchten Tage.

      nein, die Gerichte gehen schon seit einiger Zeit dazu über, vom GESAMTREISEPREIS den Tagespreis zu errechnen. Denn ohne Flug und Transfers wäre der Urlaub ja erst gar nicht möglich.

      Aber natürlich gibt es auch noch einzelne Entscheidungen, bei denen Flug und Transfer usw. herausgerechnet werden.

      Wie immer: man muss jeden Fall einzeln betrachten

      informiert
      Peter

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      • mosaikM Offline
        mosaikM Offline
        mosaik
        schrieb am zuletzt editiert von
        #23

        "Ungebührliche Verkürzung der Nachtruhe"

        ja, solche Urteile hat es gegeben. Allerdings liegt das letzte mir bekannte mit so einer Begründung schon einige Jahre zurück, da sich einiges in Bezug auf Flugzeiten und sich daraus ergebende mögliche Mängel geändert hat.

        Man wird auch hier wieder jeden Fall einzeln betrachten müssen: welcher Monat und welches Reiseziel, mit oder ohne Kinder, Alter der Kinder u. ä.

        Mir sind zwei Fälle noch im Kopf, bei denen a) ein Rücktritt möglich war und b) eine Entschädigung gewährt wurde: a) war eine späte Ankunft in Marokko mit Rundreisebeginn in der Früh um 8 Uhr --> war unzumutbar; b) war eine Familie, die nur sieben Tage gebucht hatte und um 1 Uhr in der Früh aufstehen musste (dieses Urteil ist aber schon einige Jahre alt).

        Über das Thema "was ist eine Hotelnacht" referierte ich ja schon mehrmals, daher heute nicht mehr.

        Meint
        Peter

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        • MedelonM Offline
          MedelonM Offline
          Medelon
          schrieb am zuletzt editiert von
          #24

          Es ist einfach nur ärgerlich, dass man quasi „die Katze im ****“ kauft mit den Flugzeiten. Man kann in den letzter Zeit immer mehr den Eindruck gewinnen, dass die Veranstalter/Airlines einen „hin und her schieben“ wie’s denen gefällt. Was nutzt es einem da, wenn man vielleicht kostenlos die Reise stornieren kann, wenn das ausgesuchte Hotel bereits ausgebucht ist. Zudem haben wir schon mitbekommen, dass Spät-/Nachtanreisende schlechtere Zimmer bekommen haben bzw. direkt in ein anderes Hotel verfrachtet wurden. Man geht wohl davon aus, dass diese Reisenden einfach zu müde/fertig sind, um sich zu beschweren. Uns wurde schon einmal bei einem Check-in in einem 5 Sterne Hotel (Aufenthalt eine Woche) gesagt: „Das ist Ihr Zimmer, es wird Ihnen nicht gefallen, Sie können morgen umziehen.“
          Um das noch einmal klar zu stellen: wir hätten diese Pauschalreise so nicht gebucht, wenn uns die Flugzeit ab DUS (auch wenn sie sich ändern kann) so bekannt gewesen wäre. (Wir wären sicherlich nicht Einzigen gewesen, die das so gesehen hätten – vielleicht darum die ganz akzeptable Zeitangabe bei Buchung).

          1 Antwort Letzte Antwort
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          • ADEgiA Offline
            ADEgiA Offline
            ADEgi
            schrieb am zuletzt editiert von
            #25

            Hallo Medelon,

            aber gerade das verstehe ich ja nicht. Wenn Dir Flugzeiten wichtig sind, dann buche doch Linienflüge. Das ist zwar oft, aber nicht immer teurer. Hat halt was mit Organisation zu tun, die eventuell etwas geleistet werden muß.

            Wenn Dir der Preis und die Rundumversorgung wichtiger ist, dann buche Pauschal. Ich sehe hier eigentlich kein Problem.

            Einzig wenn Du Pauschalreisen mit garantierten Flugzeiten willst, dann hast Du ein Probelm. Auch mit mir. Wenn das nämlich irgendwie eingeführt wird, und sei es durch erfolgreiche Klagen von Urlaubern, dann gibt es nur zwei Möglichkeiten, was daraus wird.

            1. Die Veranstalter nehmen Ihre Flugzeiten wieder ganz aus dem Angebot und Du erhältst noch nicht einmal eine wahrscheinliche Variante.

            2. Die Flüge werden deutlich teurer und alle werden quasi gezwungen, mehr zu bezahlen. Oder warum glaubst Du ist die Pauschalreise denn meist billiger als die individuelle Reise?

            Beide Möglichkeiten bieten nur und ausschließlich einen Rückschritt zur jetzigen Regelung. Wenn dem nämlich nicht so wäre, dann gäbe es doch schon längst Fluggesellschaften, die dies praktizieren würden. Die Veranstalter sagen sicher nicht nein dazu.

            Gruß

            Berthold

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            • holzwurmH Offline
              holzwurmH Offline
              holzwurm
              schrieb am zuletzt editiert von
              #26

              Und um das noch mal von anderer Seite zu beleuchten.

              Die Veranstalter kaufen Kapazitäten bei den Airlines ein und bekommen im Gegenzug die wahrscheinlichen Flugzeiten genannt.

              Ob die Flugzeiten dann so bleiben oder nicht ist Sache der Airline und nicht des Veranstalters.

              Fazit:
              Der Veranstalter sitzt genauso auf heißen Kohlen wie der Reisende auch. Jedoch mit dem Unterschied er erfährt die endgültigen Flugzeiten ca. 4 Wochen vor Abreise für den Ticketdruck und der Reisende ca. 7 bis 10 Tage vorher mit den Tickets.

              LG
              holzwurm

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              • eule007E Offline
                eule007E Offline
                eule007
                schrieb am zuletzt editiert von
                #27

                Und nicht mal dann kann man davon ausgehen, dass die Flugzeiten so beibehalten werden, wie ich jüngst wieder erfahren musste. :? Da ist man dann gut beraten, sich auch für den Hinflug die Flugzeiten nochmals kurzfristig bestätigen zu lassen.

                Gruß
                Katrin

                Träume mit dem Wind, lache mit der Sonne, weine mit der Liebe, lebe mit der Zeit, reise mit den Gedanken und sieh mit dem Herzen...

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                • MedelonM Offline
                  MedelonM Offline
                  Medelon
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #28

                  Bitte, es geht nicht um „garantierte“ Zeiten.
                  Wir haben einfach nur den Eindruck gewonnen, dass oftmals „angenehmere“ Zeiten bei Buchung genannt werden, als dann tatsächlich herumkommen.
                  Zu unserem Flug: es ist offensichtlich kein Vollcharter, da man direkt bei PGT hätte direkt buchen können. Schon seit längerem ist die spätere Abflugzeit dort auf der Homepage hinterlegt.
                  Wieso „sitzt“ der Veranstalter „auf heißen Kohlen“? Ihm kann es doch letztendlich eigentlich egal sein, wann die Maschine geht (Flugzeiten sind ja unverbindlich).
                  Zur Individualbuchung: es soll tatsächlich Hotels geben, die man nicht so buchen kann oder der Preis rechnet sich wirklich nicht (Beispiel – haben wir direkt von einer Hotelleitung: Zimmer im Hotel direkt gebucht: über 200,00 EUR p.P./N, pauschal: rund 650,00 EUR p.P./W. Wir denken, dieser Preisunterschied spricht für sich und wiegt einen Linienflug nicht auf).

                  1 Antwort Letzte Antwort
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                  • CaptainJarekC Offline
                    CaptainJarekC Offline
                    CaptainJarek
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #29

                    Medelon wrote:
                    Wieso „sitzt“ der Veranstalter „auf heißen Kohlen“? Ihm kann es doch letztendlich eigentlich egal sein, wann die Maschine geht (Flugzeiten sind ja unverbindlich).

                    Denk doch einfach mal an die Transport-Logistik beim Transfer im Zielgebiet um nur ein Besipiel zu nennen. Was meinst Du was ein Veranstalter für Dispositionsprobleme bekommt, wenn ´ne Woche vorher die Flugzeit geändert wird?

                    Viele Grüße.

                    Viel zu spät begreifen viele die versäumten Lebensziele; Freuden, Schönheit und Natur, Gesundheit, Reisen und Kultur. Darum Mensch, sei zeitig weise! Höchste Zeit ist´s! Reise, Reise! ( Wilhelm Busch )

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • holzwurmH Offline
                      holzwurmH Offline
                      holzwurm
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #30

                      Medelon wrote:
                      Bitte, es geht nicht um „garantierte“ Zeiten.
                      Wir haben einfach nur den Eindruck gewonnen, dass oftmals „angenehmere“ Zeiten bei Buchung genannt werden, als dann tatsächlich herumkommen.
                      Zu unserem Flug: es ist offensichtlich kein Vollcharter, da man direkt bei PGT hätte direkt buchen können. Schon seit längerem ist die spätere Abflugzeit dort auf der Homepage hinterlegt.
                      Wieso „sitzt“ der Veranstalter „auf heißen Kohlen“? Ihm kann es doch letztendlich eigentlich egal sein, wann die Maschine geht (Flugzeiten sind ja unverbindlich).

                      Dafür sind die Airlines verantwortlich und nicht die Veranstalter.

                      Und der Veranstalter sitzt genauso auf heißen Kohlen. Schließlich kann von der Flugzeit der Preis abhängig sein, welchen er für das Ticket hinblättern darf.

                      Nicht umsonst wird die Türkei von vielen Airlines - insbesondere den nationalen, dazu gehört auch Pegasus - entweder in den frühen Morgenstunden oder späten Abendstunden angeflogen. Dann sind die Flughafengebühren für den Start, die Landung, Standzeit und die sonstigen Kosten die pro Pax fällig sind am niedrigsten.

                      Ergo zahlt auch der Reiseveranstalter weniger für das Ticket an die Airline.

                      denkt sich
                      holzwurm

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                      • ADEgiA Offline
                        ADEgiA Offline
                        ADEgi
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #31

                        Hallo Holzwurm,

                        ich denke hier liegst Du mit Deinen Vermutungen falsch. Richtig ist, daß es schon ums Geld geht, jedoch sind andere Punkte wesentlich gravierender.

                        Erster Punkt ist, wo die Maschine dreht. Bei türkischen Gesellschaften ist das halt in der Regel die Türkei, bei deutschen Gesellschaften meist Deutschland. Ausnahmen, besonders bei kleineren Abflughäfen bestätigen hier die Regel.

                        Eine Maschine, die um 4.00 Uhr in Antalya startet ist. um ca. 6.30 Uhr in Deutschland; starte wieder gegen 7.30 Uhr und kommt gegen 12.00 Uhr wieder dort an. Neuer Start in Antalya gegen 14.00 Uhr; Ankunft in Deutschland gegen 17.00 Uhr; Abflug gegen 18.30 Uhr ; Ankunft in Antalya gegen 21.00 Uhr; Start in Antalya gegen 22.30 Uhr; Ankunft in Deutschland gegen 0.00 Uhr; Start in Deutschland gegen 1.00 Uhr und Ankunft in Antalya gegen 4.00 Uhr

                        Macht exakt drei volle Umläufe!

                        Wenn ich jetzt die Flugzeiten optimiere, den einen oder anderen Dreh beschleunige, unter anderem daß ich nicht jedes mal Tanke und einen passenden Flughafen finde, für den kein Nachtflugverbot gilt, dann ist das Flugzeug optimal ausgelastet. Daher die schlechteren Zeiten. Landeentgelte sopielen da nur eine untergeordnete Rolle. Das Flugzeug verdient dann Geld, wenn es in der Luft ist! Nur darauf kommt es an.

                        Gruß

                        Berthold

                        1 Antwort Letzte Antwort
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                        • holzwurmH Offline
                          holzwurmH Offline
                          holzwurm
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #32

                          @ Berthold,

                          das ist mir schon klar.

                          Ich wollte es nur vereinfacht und auf den Veranstalter bezogen darstellen.

                          Für den Veranstalter spielt der Ticketpreis die größte Rolle und nicht wie oft die Maschine in der Luft ist.

                          Beispiel:

                          mit Condor kostet das Ticket tagsüber 300 Euro pro Pax und mit Pegasus beim Nachtflug nur 200 Euro.

                          Was macht der Veranstalter?

                          Er versucht die Kapazitäten auf den Nachtflug zu legen, denn die gesparten 100 Euro gehen in den Geldbeutel des Veranstalters, weil der Kunde nix zurück bekommt.

                          Auf die Airline bezogen hast Du völlig recht voraussgesetzt der Reiseveranstalter bleibt bei der gleichen Airline wie im diskutierten Fall vom TE.

                          LG
                          holzwurm

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                          • ADEgiA Offline
                            ADEgiA Offline
                            ADEgi
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #33

                            Sorry, aber auch hier wieder ein kleines Veto.

                            Die Beschäftigung der Maschine hilft generell den Preis niedrig zu halten. Der Veranstalter bezahlt nicht unbedingt nach geflogener Tageszeit, sondern vielmehr nach Angebot der Airline.

                            Schafft diese es die Strecken möglichst passend zu legen, so senken sich die Preise aller Flüge. Umgekehrt gibt es auch Angebote an die Veranstalter, daß diese beispielsweise für einen Nachtflug deutlich weniger zahlen müssen als für einen Tagflug. Als Beispiel seien hier die Air Berlin Nachtflüge nach Ägypten genannt.

                            Der Veranstalter hat diese Flüge oft preiswerter im Programm. Nicht nur weil er diese billiger einkauft, sodern vor allem weil er diese verkaufen muß, damit alle Flüge billiger werden. Lohnt sich der Nachtflug verdient er auch mehr am Tagflug, weil die ganze Rotation für Ihn günstiger wird.

                            Gruß

                            Berthold

                            1 Antwort Letzte Antwort
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                            • gastwirtG Offline
                              gastwirtG Offline
                              gastwirt
                              Gesperrt
                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #34

                              wenn man aber der preiskalkulation die 300€ zugrunde legt, im stillen kämmerlein eine billigere variante ausbaldowert, dann das geld als gewinn verbucht, weil der kunde nix zurückbekommt! ist das, gelinde gesagt, wohl nicht ganz ehrlich, natürlich gäbe es für solches geschäftsgebahren auc härtere ausdrücke!

                              1 Antwort Letzte Antwort
                              Antworten Zitieren
                              • holzwurmH Offline
                                holzwurmH Offline
                                holzwurm
                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #35

                                Jedoch ist die Kalkulation der Flugpreise eine Sache die die Airline in erster Linie betrifft und nicht den Veranstalter.

                                Der Veranstalter kann ja nur das einkaufen, was ihm angeboten wird.

                                Und selbst wenn Condor und Pegasus die gleichen Flugzeiten hätten würde sich der Veranstalter bei einem Preisunterschied von 100 Euro pro Pax zugunsten von Pegasus, dann auch für Pegasus entscheiden. Schließlich ist es unterm Strich dann sein Gewinn.

                                Um dies gings mir eigentlich sinngemäß.

                                Vielleicht kommt jetzt mein Gedankengang besser rüber, weil er vorher nicht so sauber ausformuliert war.

                                LG
                                holzwurm

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                • MedelonM Offline
                                  MedelonM Offline
                                  Medelon
                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #36

                                  Ich verstehe, dass Maschinen nur in Luft Geld verdienen - gut. Ich verstehe, dass die Umläufe "optimal" geplant werden; Pech wenn irgendetwas dazwischen kommt, dann ist die ganze Planung dahin. Allerdings weiß ich auch nicht, mit welchem "Vorlauf" Slots an die einzelnen Fluggesellschaften "vergeben" werden. Denn auch die Umläufe müssen ja geplant werden.
                                  Aber nun zu unserem Flug: wenn mir mein Veranstalter einen "Nachtflug" anbietet - gut; entweder nehme ich ihn oder lasse es, dann habe ich schon bei Buchung die Wahl - auch auf die "Gefahr" einer Verschiebung hin - (und ich würde ihn nicht nehmen). Die uns bei Buchung genannten Zeiten weichen einfach erheblich (ca. 9 Stunden nach hinten)von den nun bekannten Zeiten ab. Und bisher war die Maschine kein einziges Mal pünktlich!
                                  Verspätungen und Verschiebungen können sicherlich immer vorkommen, aber wie bereits mehrfach ausgeführt, scheint es immer häufiger zu Veränderungen zu kommen.

                                  1 Antwort Letzte Antwort
                                  Antworten Zitieren
                                  • privacyP Offline
                                    privacyP Offline
                                    privacy
                                    schrieb am zuletzt editiert von
                                    #37

                                    Immer noch ärgerlich - aber so gebucht und akzeptiert:

                                    Selbst bis September kann es nochmals

                                    • eine andere Airline und zu
                                    • komplett neuen Flugzeiten kommen.

                                    Sorry, aber so ist es leider, wenn man eine Pauschalreise bucht.
                                    Kann leider nichts Positiveres dazu beitragen.
                                    Gruß privacy

                                    Wenn alle Experten sich einig sind, ist Vorsicht geboten.
                                    Bertrand Russell (1872-1970)

                                    1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • MedelonM Offline
                                      MedelonM Offline
                                      Medelon
                                      schrieb am zuletzt editiert von
                                      #38

                                      Hallo privacy!

                                      Also, der Flug ist ausgebucht (weder über Veranstalter noch über Airline direkt buchbar) und es ist sehr, sehr unwahrscheinlich, dass 1,2 fly noch eine zweite Maschine einsetzt (meint auch unser Reisebüro).
                                      Und irgendwie kann ich es mir nicht vorstellen, dass PGT tatsächlich im September andere Flugzeiten hat.

                                      1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • holzwurmH Offline
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                                        holzwurm
                                        schrieb am zuletzt editiert von
                                        #39

                                        Jetzt überlege Dir mal wann die Pauschalreisen geplant, der Katalog gedruckt und an das Reisebüro ausgeliefert wird.

                                        Planung: mindestens 1 Jahr vorher auch bei den Airlines
                                        Druck: mindestens 6 Monate vor Saisonbeginn
                                        Auslieferung: in der Regel im Juni/Juli für die Wintersaison und im Oktober/November für die Sommersaison

                                        Die Sommersaison beginnt im April
                                        Die Wintersaison beginnt im November

                                        Also liegen die Katalogen schon mal mindestens 4 Monate vor Saisonbeginn im Reisebüro vor.

                                        Jetzt buchst Du Deinen Urlaub im Januar für z. B. September.

                                        Also liegen zwischen Planung und Abreise mindestens 1 Jahr und 6 Monate.

                                        Daß in einer solch langen Zeit sich noch einiges verändern kann sollte jedem klar sein.

                                        Ich persönlich versuche immer meinen Urlaub zu buchen, wenn die Flugzeiten recht stabil sind.

                                        Das heißt ich buche meinen September-Urlaub in der Regel zwischen Ende Febuar und Anfang April. Somit sind Verschiebungen zwar nicht ausgeschlossen aber die Gefahr ist in der Regel geringe, daß eine Verschiebung auf mich zu kommt.

                                        LG
                                        holzwurm

                                        1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • ADEgiA Offline
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                                          ADEgi
                                          schrieb am zuletzt editiert von
                                          #40

                                          Also ich hatte auch schon Kunden, die keinen Nachtflug wollten. Haben Ihn dann aber doch bekommen. (Buchung war ohne Flugzeiten)

                                          Großes Gezeter, das verkraftet mein Kind nicht etc. War aber nichts zu machen, denn Stornokosten wollten die Herrschaften auch nicht zahlen. Folglich flogen Sie mit der Air Berlin nach Hughada. Der Aufeenthalt vor Ort war nicht eingeschränkt, da Sie Samstag spät abflogen und Sonntag früh wieder zurück. Hotelzimmer konnte bis zur Abholung behalten werden. (ETI - Red Sea Hotel)

                                          Das Ende vom Lied: Gerade mit Kind war dieser Flug so stressfrei wie nie zuvor und die Kunden nutzen jetzt diese Version immer wieder.......

                                          @all
                                          Beim von mir oben aufgeführten Beispiel gibt es nur eine Version bei der kein Teil der Nachtruhe eingeschränkt wäre. Also liegt die Wahrscheinlichkeit so etwas nicht zu bekommen bei exakt 33%; Nutztung einer türkischen Airline vorausgesetzt. Je nach Transferzeit sogar gar keine Möglichkeit. Das erklärt auch so die eine oder andere Nachfrage hier im Forum.

                                          Gruß

                                          Berthold

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