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Erfahrungen mit Vtours bzw. HCX Lastminutes

Geplant Angeheftet Gesperrt Verschoben Reiseveranstalter
297 Beiträge 106 Kommentatoren 241.2k Aufrufe
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  • ADEgiA Offline
    ADEgiA Offline
    ADEgi
    schrieb am zuletzt editiert von
    #221

    Hallo hema,

    leider etwas falsch zitiert, denn damit war wohl ich gemeint.

    Der angesprochene Jemand hat in einem anderen Thread die tollen Vorzüge von tagesaktuellen Preisen über den grünen Klee gelobt. Daraufhin war ich so frei und habe Ihr / Ihm auf recht freundliche Weise, wie ich nach wie vor finde, Naivität unterstellt.

    Daraufhin wurde ich geprügelt, wie ein alter Straßenköter und hier in diesem Thread schreibt der gleiche User, daß die Bedingungen von den Veranstaltern mit tagesaktuellen Preise ja so etwas von unverschämt sind und jeder, der diese verteidigt wäre wiederlich.

    Um es zu beantworten. Nein mein Beitrag ist nicht angemessen, aber wenn ich einen angemessenen Beitrag schreiben würde, dann wäre es vermutlich mein letzter.

    Ich kann nicht in einem Thread alles möglich fordern und gut heißen und in einem anderen Thread wieder das Gegenteil von dem wollen, was ich anderswo befürwortet habe! Ich hatte ja gesagt, daß es ein Traum ist, daß diese virtuellen Veranstalter für den Kunden nur Vorteile bringen. Aber als Reisebüro habe ich ja sowieso keine Ahnung. Das habe ich ja in der Zwischenzeit hier gelernt! ❓

    Gruß

    Berthold

    p.s. Sorry Hema. Dein Beitrag fehlt leider. Könnte aber korrigiert gerne stehen bleiben, da meiner sonst auch nur noch zur Hälfte Sinn macht.

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    • hema2812H Offline
      hema2812H Offline
      hema2812
      schrieb am zuletzt editiert von
      #222

      Sorry Adegi,

      da ich zuerst Probleme beim Zitieren hatte, anschließend mit dem Korrigieren, habe ich schließlich den ganzen Beitrag gelöscht.

      Ich will hier nicht vom Thema abkommen:

      Aber so diskutiert man nicht, vor allem nicht als Profi.

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      • ADEgiA Offline
        ADEgiA Offline
        ADEgi
        schrieb am zuletzt editiert von
        #223

        Sorry Hema,

        aber wie heißt es so schön: Wie man in den Wald hineinruft, schallt es auch wieder heraus. Oder anders gesagt:

        Ich habe damit nicht angefangen! 😘
        Das Echo muß man dann halt schon vertragen können, zumal ich keine Namen genannt habe! 😉

        Gruß

        Berthold

        p.s. Wie lange würdest Du eigentlich gelassen reagieren, wenn jemand ständig versucht, Deinen von Dir ausgeübten und hoffentlich auch geliebten und gelebten Beruf mit völlig haltlosen und falschen Behauptungen schlecht zu machen? Dich dazu noch völlig abzuqualifizieren, obwohl man merkt, daß der Gegenüber, aber so etwas von keine Ahnung hat! ❓ Das hat nichts mit Profi zu tun, sondern mit der Korrektur der falschen Behauptungen. Die Form ergibt sich aus dem oben genannten Sprichwort.

        Zumal ich glaube, daß sich hinter dem Nickname ohnehin ein Mann "versteckt"!

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        • soedergrenS Offline
          soedergrenS Offline
          soedergren
          schrieb am zuletzt editiert von
          #224

          Ach wie schön, da haben wir sie wieder... die sich endlos im Kreis drehende Grundsatzdiskussion, ob - wie - was - wann und warum besser oder schlechter gemachten werden könnte... müsste... oder auch mal sollte.

          Mit Zerreissstoff hat das allerdings rein gar nichts zu tun. Auch wenn's einem nicht passt, die rechtliche Situation ist so. Punkt. Dabei ist es völlig unerheblich, ob mir selbst diese Situation gefällt oder nicht.

          Ich finde es aber immer wieder interessant, dass immer wieder die (häufig selben) User sich in ihrer Sichtweise angegriffen fühlen, wenn einem anderen User lediglich die Rechtslage erläutert wird. Da kommt dann bei jeder sich bietenden Gelegenheit von so einigen Usern allgemeine Kritik an der Reisebranche an sich und dem System im allgemeinen, egal, ob's gerade zum Thread passt oder auch nicht. Aber für diese Rechtslage sind nicht die RVs oder RSBs verantwortlich (auch wenn's wieder die selben Leute nicht hören wollen), sondern der Gesetzgeber und die Rechtsprechung. Gesetze und Rechtssprechung können einem gefallen oder auch nicht.

          Wie stand weiter oben so schön? Si tacuisses, philosophus mansisses, also etwa „Wenn du geschwiegen hättest, wärest du ein Philosoph geblieben". Na ja, mit ähnlichen Sprüchen könnte ich auch um mich herumwerfen. Auf der anderen Seite, ist das nicht auch eine Art, Leuten den Mund zu verbieten, deren Meinung man nicht teilt?

          Wie auch immer, das ändert alles nichts daran, dass die Gesetze z.Zt. eben so sind. Und es bringt einem Ratsuchenden überhaupt nichts, ihm irgendwelche gut zuredenden Phantastereien zu schreiben, mit denen er wenn es denn hart auf hart kommt vor Gericht Schiffbruch erleiden würde.

          1 Antwort Letzte Antwort
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          • chepriC Offline
            chepriC Offline
            chepri
            Gesperrt
            schrieb am zuletzt editiert von
            #225

            @soedergren und Co.

            1.) Das Hauptproblem an der Sache ist ja nicht, dass von den "Fachleuten" Phantastereien erwünscht werden, größtes Ärgernis ist in meinen Augen oftmals fehlendes Fingerspitzengefühl (sicher geht keiner von euch mit einem Kunden so um, wenn es der eigene Kunde ist und man dem persönlich gegenüber sitzt. Tampflo hat es weiter oben schön geschrieben:

            Man weiss ja schließlich selbst, was für Fehler man gemacht hat und erhofft sich entweder einen Rat zur Schadensbegrenzung, ein bisschen Anteilnahme oder einfach nur Frustabbau durchs Schreiben. Was man in solch einer Ärgersituation ganz sicher nicht braucht, sind kluge Schlaumeiersprüche, die vor Schadenfreude nur so strotzen

            Und genau diese Art und Weise der "Fraktionsführer" ist es, warum ich so allergisch gegen RB´s und RV`s bin, nachdem ich durch eigene schlechte Erfahrung zu einem überzeugtem Individualbucher (alles direkt beim Anbieter, vom Flug, über den Mietwagen bis zur Unterkunft) geworden bin. Das Ganze hat überhaupt nichts mit dem Preis zu tun (ich zahle sicherlich manchmal deutlich mehr) sondern mit der Tatsache, dass ich es leid wurde, nur als Vorgang registriert zu sein, und im Problemfall erleben mußte, wie man sich gegenseitig die Schuld zugeschoben hat. Dabei ist mir durchaus bewußt, welche Risiken ich eingehe und worauf ich zu achten habe. Dass viele damit nicht zu Rande kommen, aber auf der Jagd nach dem ultimativen Schnäppchen (unzählige Beiträge in diesem Forum sind wohl Beweis genug dafür) erst durch Schaden klug werden, steht auf einem ganz anderem Blatt.

            2.) In den letzten Beiträgen wird immer wieder mal auf eine gesetzliche Regelung hingewiesen. Das klingt ja so, als ob der RV sagen könnte "Ich würde gerne weniger Stornogebühren nehmen, aber das Gesetz verbietet mir das". Mit Verlaub, das ist Unsinn.

            3.) "Si tacuisses..." verbietet niemanden, seine Meinung zu äußern, sondern bedeutet, es wäre in diesem Fall besser gewesen zu schweigen, damit das Bild, das man von ihm hat, gewahrt bleibt.

            chepri

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            • ADEgiA Offline
              ADEgiA Offline
              ADEgi
              schrieb am zuletzt editiert von
              #226

              Hallo chepri,

              natürlich gestalten die Veranstalter Ihre Stornokosten selbst. Diese ergeben sich aber aus den tatsächlichen Kosten die die Veranstalter haben. Und hier liegt der Unterschied! Denn ob ich tatsächlich erst im Moment der Buchung einen Flug einkaufe, auf dem ich danach sitzen bleibe, oder ob ich in Vorleistung trete und den dann wieder freien Flug einfach weiterverkaufen kann, macht schon einen gravierenden Unterschied.

              Dieser schlägt sich dann wiederum in der Höhe der Stornokosten nieder.

              Was ich aber bei Dir bemerkenswert finde, ist, daß Du unter der RB Kritiker-Fraktion praktisch der einzige bist, der sagt: "Ich buche alles individuell und zahle manchmal auch mehr als andere." Da gibt es ja genügend, die dies immer noch massiv bestreiten. Hier meine Hochachtung. Denn ganz klar: Individuell kann preiswerter sein. Das ist aber Zielabhängig und für die Bequemlichkeit sind viele, ich auch, gerne bereit einen Obolus zu zahlen. Wenn es denn so sein soll.

              Schade, wenn es für Dich so negative Erfahrungen gegeben hat und auch hier wird man leider immer wieder bestätigt. Siehe die Aussage des Reisebüros, daß 40% Stornokosten, oder mehr nur ******* wären. Erstens sind sie dies nicht, sofern es sich auf das hier gewählte Geschäftsmodell bezieht und die Aussage ist ziemlich sicher daneben, weil man davon ausgehen darf, daß dieses RB Veranstalter mit eben diesen Stornokosten im Programm hat. Wie schon erwähnt liebe ich meine Kollegen manchmal auch.... ❓

              Fakt ist aber, daß V-Tours hier in der Zwickmühle ist. Nehmen wir einmal an, der Veranstalter wäre kulant und würde die Hälfte der Stornokosten erlassen. Der Kunde also, in diesem Fall nur noch 20 % zahlen müssen. Dann wäre es nicht ausgeschlossen, daß wir exakt die selbe Diskussion hätten. Ich will es dem Betroffenen nicht unterstellen, doch da er ja nicht in das System hineinsehen kann, wäre es für Ihn sicher genau so unverständlich dann, wegen dieses kleinen und kurzen Fehlers 20 % zu zahlen, wie es bei ihm 40 % Stornokosten ist.

              Dann kommt die ganze Diskussion in gleichem Umfang, wie wir diese hier haben. Die exakt gleichen Postings und zusätzlich noch diese, Derer, die das letzte mal wirklich die 40% zahlen mussten. Somit kann der Veranstalter hier nur verlieren. Und das würde ich dann auch mit 40% Stornokosten vorzeihen, als mit 20%!

              Denn eines habe ich in guten 10 Jahren Einzelhandel gelernt: Glaub auf keinen Fall, daß Dir Deine Kollegen, oder Deine Kunden irgendwie etwas danken werden. Diese Illusion ist mir gründlich genommen worden. Unter anderem durch die etwa 20 Kollegen, die in einem nicht gerade großen Supermarkt im Laufe von nicht ganz acht Jahren des Betruges oder Ladendiebstahls überführt wurden! Auch von den Leuten, denen man die Waren mal privat nach Hause gefahren hat, weil der alten Oma die Bierkiste zu schwer ist, und die einem zum Dank dafür auch noch beklaut hat. Denn das mir gegebenen Trinkgeld musste ja wieder hereinkommen! ❓

              Da halte ich mich lieber an Gesetze und Bestimmungen. Diese sind sicher auch mal im Einzelfall ungerecht, doch geben sie eine klare Regel vor, an die man sich zu halten hat. Auch ich sage meinen Kunden ganz klar, was ich zu eventuellen Reklamationen denke. Einen Kunden hatte ich, der wegen Flugzeiten reklamieren wollte, was ich klar abelehnt habe. Diese3 sind ja unverbindlich und das wurde in der Beratung von mir explizit angesprochen und vorgerechnet. Bei der nächsten Reise gab es andere Probleme mit einem nicht fertig gestellten Hotel. Dort wollte er nichts machen, jedoch habe ich mich dort hineingehängt, weil da wirklich ein verschuldeter Mangel vorlag. Sein zurück erhaltenes Geld hat er in seine Zahnarztrechnung investiert und richtig: Die nächste Reise noch nciht einmal bei mir angefragt!

              Derzeit bin ich wieder in Verhandlungen. Mal schauen.....

              Aber das ist halt das Leben und die Realität. Da ist kein Platz für Senitmentalitäten und einzig daran, daß man das Gute, das man tut wieder zurückerhält, daran kann man glauben. Man darf aber nie erwarten, daß man das aber von dem zurück bekommt, dem man etwas Gutes getan hat. Genau darum muß es diese ganzen Gesetze und Regelungen geben.

              Gruß

              Berthold

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              • soedergrenS Offline
                soedergrenS Offline
                soedergren
                schrieb am zuletzt editiert von
                #227

                Hallo chepri,

                Das Hauptproblem an der Sache ist ja nicht, dass von den "Fachleuten" Phantastereien erwünscht werden, größtes Ärgernis ist in meinen Augen oftmals fehlendes Fingerspitzengefühl.

                Von den Fachleuten werden die Phantastereien auch nicht erwünscht, sondern leider von so manch anderem User. Das ist ja gerade meine Kritik. Was bringt es denn, wenn ich dem betroffenen User vielleicht gerade das schreibe, was dieser gerade hören mag, dies aber mit der Realität vor Gericht nichts zu tun hat?

                Ein "bisschen Anteilnahme" würde ich da sogar für gefährlich halten, da sich der eine oder andere dann sogar dazu verleiten lassen könnte, unter falschen Voraussetzungen vor Gericht zu ziehen und dort abgewatsch zu werden. Wem wäre damit geholfen? Die Fakten sind auch keine "klugen Schlaumeiersprüche" und strotzen auch schon gar nicht nur so vor Schadenfreude, das alles hat auch m.E. nichts mit Fingerspitzengefühl zu tun. Es muss aber erlaubt sein, die derzeitige rechtliche Situation darzulegen, ohne von manch einem User gleich selbst virtuell eins um die Ohren zu bekommen. Damit meine ich übrigens ausdrücklich nicht dich.

                Ich selbst habe hier sogar häufiger geschrieben, dass ich die Verärgerung z.B. von moses durchaus nachvollziehen kann und mir selbst auch durchaus geringere Stornogebühren wünschen würde.

                Wir sind hier aber leider nicht bei Wünsch-Dir-Was, sondern wenn es um reale Probleme in der realen Welt geht, wird man auch auf die nun einmal realen Umstände hinweisen müssen.

                Und in diesem Zusammenhang kann ich es tatsächlich nicht mehr hören, wenn von den immer selben Usern bei jeder sich bietenden Gelegenheit die selbe Grundsatzdiskussion losgetreten wird. Ich hatte es an anderer Stelle schon einmal geschrieben und bin nach wie vor der Meinung: wenn ein TE eine einfache Frage hat, dann bringen ihm Antworten, die ihm sagen was alles rechtlich ach so schlimm ist und von den bösen RVs und RSBs besser gemacht werden könnte / müsste / sollte, leider überhaupt nichts.

                Ist es für einen TE, der eine einfache Frage gestellt hat, wirklich hilfreich, wenn sich daraus bei den "Stamm-Usern" zum x-ten mal die selbe Grundsatzdiskussion ergibt, der Thread dadurch ellenlang wird und darüber die eigentliche Frage komplett untergeht?

                Ich finde im übrigen deine Einstellung, für sich zu entscheiden, wie, wo und was man bucht nicht nur ledigitim, sondern durchaus vernünftig. Niemand soll und darf zu einem bestimmten Buchungsweg oder eine bestimmten Buchungsstelle gezwungen werden. Du selbst schreibst aber, dass viele damit nicht zu Rande kommen würden und auf der Jagd nach dem ultimativen Schnäppchen erst durch Schaden klug werden. Und genau das ist es. Diese Schnäppchenjäger hat auch niemand gezwungen, beim RV oder RSB XY zu buchen. Wenn das Kind dann aber in den Brunnen gefallen ist, dann muss es auch erlaubt sein, darauf hinzuweisen, wie die Rechtslage aussieht, auch wenn sie dem einen oder anderen nicht passt.

                In den letzten Beiträgen wird immer wieder mal auf eine gesetzliche Regelung hingewiesen. Das klingt ja so, als ob der RV sagen könnte "Ich würde gerne weniger Stornogebühren nehmen, aber das Gesetz verbietet mir das". Mit Verlaub, das ist Unsinn.

                Nein, so wäre das natürlich Unsinn. Was ich meine ist, dass zur Zeit die allgemeine Rechts- und Gesetzeslage so ist, dass ein Reisender bei einem Storno in der Regel nicht um Stornokosten herumkommen wird, ob einen das nun gefällt oder nicht.

                Prinzipiell kann jeder RV seine Stornogebühren so einrichten, wie er es mag. Wirtschaftliche Zwänge engen ihn jedoch hierbei ein, denn auch ein RV muss bei (meist ausländischen) Leistungsträgern durchaus auch selbst Stornogebühren zahlen. Diese Stornogebühren kann er natürlich nicht auf Dauer aus eigener Tasche bezahlen, sondern muss sie an den Kunden weiterreichen. Wir selbst buchen unsere Reisenden beispielsweise zu gut 80% auf Linienflüge von Luhfthansa und British Airways.

                Ich habe dann als RV selbst etwa einen Tag Zeit, diese Buchungsoption kostenfrei zu stornieren. Erfolgt das Storno später, stehe ich selbst als RV zu 100% für die Stornokosten bei LH oder BA gerade, und diese Kosten muss ich einfach weiterreichen; ich kann als RV hier nicht auf Dauer aus eigener Tasche draufzahlen. Zwar versuchen wir in solchen Fällen die Stornogebühren dem Kunden gegenüber etwa durch Preisnachlässe bei einer Umbuchung o.ä. wieder glattzubügeln, das ist jedoch reine Kulanz und geht letztlich zu unseren Lasten, da wir dies dann letztlich auch aus eigener Tasche bezahlen. Die Fluggesellschaft hat ihre Gebühren so oder so bekommen.

                Ich kenne natürlich nicht die genauen Konditionen, die Vtours bei den einzelnen Fluggesellschaften hat. Fakt ist jedoch, dass auch Vtours diesen im Falle eines Stornos Gebühren in Höhe "X" zu zahlen hat, und diese Gebühren kann Vtours auf Dauer den Kunden nicht schenken, auch wenn man sich's noch so wünschen würde.

                Um den Wünsch-Dir-Was-Kreis zu schliessen, so gehe ich jedoch mit dir insofern konform, als dass ich mir in solchen Situationen auch mehr Fingerspitzengefühl seitens mancher Veranstalter wünschen würde. Es gibt sicherlich keinen Grund, bei all dem auch noch unfreundlich zu werden 😉

                Gruß,

                soedergren

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                • Günter/HolidayCheckG Online
                  Günter/HolidayCheckG Online
                  Günter/HolidayCheck
                  Admin Experte Fuerteventura
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #228

                  ADEgi wrote:

                  moses2005 wrote:
                  Ich habe heute im Reisebüro ( in einem echten Reisebüro ) einen Urlaub gebucht.
                  Das wird für mich die Zukunft sein!!
                  Stornokosten von 20 % bis 4 Wochen vor Reiseantritt sind völlig gerechtfertigt. So die Aussage des Mitarbeiters.
                  Alles darüber ( wie hier beschrieben ) ist reinste ******* . So die Aussage des Mitarbeiters.

                  Jetzt hätte ich aber noch eine Bitte an Dich. Sei doch bitte so nett uns schau mal bei Deinem Reisebüro vorbei und frage mal nach angeboten folgender Veranstalter (eventuell hat Dein Reisebüro ja auch eine Homepage und Du kannst Dir den Weg sparen)

                  Go Bucher (dürfte jedes Büro mit Neckermann Agentur führen) - Stornokosten 70%
                  Tjaereborg INDI (dürfte jedes Büro mit Tjaereborg Agentur führen) - Stornokosten 40%
                  X GTI (dürfte jedes Büro mit GTI Agentur führen) - Stornokosten 70%
                  5 vor Flug (dürfte jedes Büro mit FTI Agentur führen) - Stornokosten 50%

                  Mach mir bitte den Gefallen und nimm eine Digicam mit, damit wir das Gesicht des Beraters sehen, wenn er feststellt, dass er diese ganzen Abzocker (ich vermute es sind mehrere) im Programm hat.

                  Gruß

                  Berthold

                  p.s. Gab es hier nicht noch jemanden, der aktiv in diesem Thread mitgeschrieben hat und sich, nach meiner Meinung, sehr polemisch geäußert hat. Dieser Jemand ist doch ein Verfechter der tagesaktuellen Preise, und daß dadurch alles für den Kunden viel besser wird! 😆
                  Nicht wahr Süße? 😆 😆 😆 😆 😆

                  Ich danke Dir Berthold, denn genau die gleich Auflistung hatte ich schon lange einmal gepostet!
                  Virtuelle Veranstalter produzieren völlig anders und genau dieses Risiko wird
                  eben abgesichert.
                  Das ist kein Vtours Thema und solche fachlich völlig falschen Aussagen, wie die, des Mitarbeiters eines Reisebüros stimmen mich nachdenklich!!
                  Vermutlich kennt er auch nicht mal die Storno- Bedingungen der virtuellen Neckermann Tochten XNEC, die da lauten:
                  Bei Flugpauschalreisen vom Buchungstag bis 15 Tage vor Reisebeginn =
                  70%, ab 14 vor Reisebeginn bis Reiseantritt oder bei Nichterscheinen = 90% des
                  Reisepreises.
                  Traurig!
                  Nun sollten wir uns hier aber wieder an den Thread halten...
                  Das Thema heisst ...Vtours.
                  Dankeschön!

                  1 Antwort Letzte Antwort
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                  • hema2812H Offline
                    hema2812H Offline
                    hema2812
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #229

                    soedergren wrote:
                    Und in diesem Zusammenhang kann ich es tatsächlich nicht mehr hören, wenn von den immer selben Usern bei jeder sich bietenden Gelegenheit die selbe Grundsatzdiskussion losgetreten wird. Ich hatte es an anderer Stelle schon einmal geschrieben und bin nach wie vor der Meinung: wenn ein TE eine einfache Frage hat, dann bringen ihm Antworten, die ihm sagen was alles rechtlich ach so schlimm ist und von den bösen RVs und RSBs besser gemacht werden könnte / müsste / sollte, leider überhaupt nichts.

                    Ist es für einen TE, der eine einfache Frage gestellt hat, wirklich hilfreich, wenn sich daraus bei den "Stamm-Usern" zum x-ten mal die selbe Grundsatzdiskussion ergibt, der Thread dadurch ellenlang wird und darüber die eigentliche Frage komplett untergeht?

                    Mensch Soedergren,
                    du hast ja recht. Man sollte nicht aus jeder Sache eine Grundsatzdiskussion machen. Das dient nicht dem Beitrag und nicht dem Fragesteller.
                    Daran solltest du dich aber auch halten.

                    Aber du bist ja nicht schuld. Die anderen sind`s , die nerven.
                    Auch wenn du ausschweifend und unwirsch die Nichtberechtigung von kritischen Äußerungn erklärst, Adegi anzüglich "süß" wird, der Captain wieder an zu gähnen fängt, melden sich trotzdem immer mehr und immer häufiger "unwissende" Leute zu Wort, die die Praxis in der Reisebranche kritisch auf den Prüfstand stellen.

                    Sie wollen es einfach nicht begreifen, dass bei Reiseverträgen der Kunde rechtloser als der Veranstalter ist und ärgern sich darüber, dass ihr als Reisevermittler diese Machenschaften gutheißt bzw. als rechtlich gegeben darstellt.

                    Gehen wir doch mal auf die vorgestellten Fälle ein!

                    Zugegeben: Jeder kann mal einen Fehler machen. Wenn ein RV wie Vtours sich irrt, braucht er einen durch "Klick" geschlossenen Vertrag nicht zu erfüllen.
                    (Steht ja alles in den Geschäftsbedingungen und ist ja auch per Gesetz geregelt.

                    Der RV kann sich sogar einige Tage Zeit lassen. )

                    Wenn dem Kunden aber ein Irrtum unterläuft, dann muss er den Vertrag erfüllen, auch wenn er diesen sofort bemerkt und diesen Irrtum sofort meldet.

                    Wenn der Kunde den Vertrag stornieren will, muss er - auch wenn die Reise erst viel später erfolgt - Stornokosten von 40% bezahlen.

                    Und die Fachleute hier werden nicht müde zu erklären, warum dem so ist und so sein muss. Ob sie das selber mit dem "Maßanzug" verstanden haben?

                    Zufall, Versehen ;Irrtum , wenn nachträglich ein bedeutend höherer Reisepreis dokumentiert wird?
                    "Ist doch nicht schlimm, man kann doch kostenlos stornieren." sagen die Fachleute.

                    In den meisten Fällen ist dies aber schlimm, wie das hier auch geschildert wurde.

                    Wenn aber auch noch seitens des RV schnell abgebucht wird, die Beträge nicht sofort rückgebucht werden, wenn wegen einer Reisevertragsänderung seitens des RV eine kostenlose Stornierung möglich ist, kann der Kunde wegen fehlender finanzieller Mittel keine andere Reise buchen.

                    Ob die lange Bearbeitungszeit - wie vorgegeben - durch Personalmangel oder durch das intensive Prüfverfahren im Hause - erforderlich ist oder ob es bewusst lange dauert oder dauern soll, um den Kunden doch noch zum geänderten Vertrag zu nötigen,
                    das sehen Vertreter der Reisebranche anders als betroffene Kunden.

                    Sicher ist eine Buchung über einen virtuellen Vermittler oder Veranstalter mit mehr Risiko verbunden. Deshalb sollte jeder Kunde noch sorgfältiger als sonst sich mit dem Anbieter und dem virtuellen Kauf auseinandersetzen.

                    Ich habe kein Verständnis für einen Kunden, der leichtsinnig und/oder leichtfertig irgendeine Reise bucht und diese nach einiger Zeit nicht mehr mag oder nicht bezahlen kann oder was auch immer.

                    Anders ist das aber, wenn ein Kunde einen Buchungsfehler macht, den er nach Abschluss sofort bemerkt und diesen auch sofort meldet.
                    Irren ist menschlich. Das nimmt die Reisebranche per Gesetz für sich in Anspruch.

                    Anders ist das auch, wenn der Veranstalter mit niedrigen Preisen wirbt, nach Abschluss aber höhere Preise dokumentiert und den Kunden durch Verzögerungs-und Hinhaltetaktik zum neuen Vertrag nötigt oder nötigen will.

                    Wenn Reisevermittler wie du hier im Forum schreiben, dann habe auch ich den Eindruck, dass ihr einseitig die Rechte der Reisebranche stärkt.
                    Das ist nicht fair.
                    Auch wenn Euch Reiseprofis das nicht gefällt. Ich werde auch weiterhin die "Ungereimheiten" der Reisebranche beim Namen nennen und kritisch hinterfragen, immer nach der Devise : "Hart aber fair!"
                    Diese Sachlichkeit wünsche ich mir aber auch von den "Reiseprofis".

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • soedergrenS Offline
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                      soedergren
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #230

                      Hi hema,

                      auch wenn wir jetzt endgültig komplett OT in diesem Thread sind, kurz folgendes...

                      Niemand spricht dir oder irgendjemandem sonst das Recht ab, Kritik zu äußern. Diese sollte aber wenigstens ansatzweise fundiert sein und nicht wie bei einigenUsern an den Haaren herbeigezogen und sich auf frei erfundene "Fakten" stützen; wenn dabei auch noch ein teilweise echt bedenkliches juristisches Halbwissen an den Tag gelegt wird, ja, dann kann man auch als Profi einmal unwirsch werden, und dann kann auch die eine oder andere Reaktion mal unpassend werden. Ich nehme mich da überhaupt nicht aus.

                      Wenn dem Kunden aber ein Irrtum unterläuft, dann muss er den Vertrag erfüllen, auch wenn er diesen sofort bemerkt und diesen Irrtum sofort meldet.

                      Dies ist rein rechtlich falsch. Eine Anfechtung wegen Irrtums kann nach 119 BGB jeder erklären, auch der Kunde. Wenn er dies nicht tut, ist das nicht ein Fehler des RV.

                      Anders ist das auch, wenn der Veranstalter mit niedrigen Preisen wirbt, nach Abschluss aber höhere Preise dokumentiert und den Kunden durch Verzögerungs-und Hinhaltetaktik zum neuen Vertrag nötigt oder nötigen will.

                      Da sind wir durchaus einer Meinung. Ich wehre mich nur dagegen, dass das Geschäftsgebahren einzelnerRVs und die Fehler einzelnerRSB-Mitarbeiter hier so oft verallgemeinernd auf die gesamte Branche ausgedehnt wird.

                      ...dass ihr als Reisevermittler diese Machenschaften gutheißt bzw. als rechtlich gegeben darstellt.

                      So, schließlich und endlich geht es zumindest mir und soweit ich das beurteilen kann auch den zitierten Kollegen überhaupt nicht darum, einseitig die Rechte der Reisebranche zu stützen. Was bitte hätten wir denn davon???

                      Dinge gutzuheißen und rechtliche Gegebenheiten darzustellen sind nunmal zweierlei...

                      Wenn ich sage, dass der RV "XYZ" in dieser oder jender Sache rechtlich (also nach derzeit geltendem Recht und der derzeitigen Rechtsprechung) auf der sicheren Seite steht, dann stelle ich mich damit eben NICHTauf seine Seite. Ich stelle lediglich die Fakten dar.

                      Und es gibt nunmal schlicht und edel Fakten, die einfach so sind wie sie sind und die man auch ungestraft erläutern dürfen muss, ohne dass einem dafür Parteilichkeit vorgeworfen werden sollte. Ob diese Fakten gut sind, einem gefallen oder gar geändert werden sollten, steht dabei auf einem ganz anderen Blatt.

                      Grundsätzlich wäre ich auf allen Seiten für mehr Sachlichkeit, vermag diese bei vielen aber oft nicht zu erkennen. Dies ist natürlich mein subjektiver Eindruck. Genau wie dein "Hart aber Fair" letztlich nur deinen subjektiven Eindruck widerspiegelt. Was fair ist und was nicht, muss letztlich jeder für sich selbst entscheiden.

                      So, und jetzt hoffentlich back to topic...

                      Gruß,

                      soedergren

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                      • ADEgiA Offline
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                        ADEgi
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #231

                        Hallo Hema,

                        ich habe nichts dagegen, daß Du die Ungerechtigkeiten der Reisebranche anprangerst. Doch sind es leider keine, die es anzuprangern gilt. Denn genau das ist in praktisch allen Verträgen so geregelt.

                        Wenn Du eine Ware einkaufst so wird Dir ein Preis angepriesen. Gehen wir aus aktuellem Anlaß also mal von einer Magnum Flasche Champagner aus zum Preis von 99 Cent. Du gehst in das Geschäft und willst die Flasche so kaufen. leider soll Sie jetzt aber 99,- € kosten. Welche Möglichkeiten hast Du?

                        Praktisch keine. Denn das Geschäft kann sich auf einen Irrtum berufen, ist aber dazu verpflichtet den Preis auf dem schnellstmöglichen Weg zu korrigieren. Die Anzeige in der Zeitung kann natürlich nicht mehr rückgängig gemacht werden, jedoch können und müssen die Werbeschilder im, oder am Laden schnellstmöglich entfernt werden. Hier ist die Zumutbarkeit wichtig. Sitzt also nur eine Kassiererin im ganzen Laden so reicht das, wenn das erledigt wird, wenn eine zweite Person hinzukommt.

                        Nehmen wir jetzt an Du nimmst die Flasche und an der Kasse werden die 99 Cent tatsächlich berechnet. Toll denkst Du, doch auch hier hast Du wieder Pech. Denn hinter der Kasse steht der Filialleiter, der den Irrtum bemerkt hat und fordert die Flasche ein. Auch das zu Recht, denn hier handelt es sich um die Anfechtung eines Kaufvertrages.

                        Noch einen Schritt weiter. Du kaufst 6 Flaschen - ist ja günstig - und Du läßt Dir diese nach Hause liefern. Eine Woche später steht der Filianlleiter vor der Türe und möchte die Ware zurück. Auch dann ist er immer noch im Recht. Denn jeder kann nach normalem Ermessen erkennen, daß es nie im Leben eine magnum Flasche Champagner für 99 Cent geben kann. Somit haldelt es sich um einen offensichtlichen Irrtum, der auch für Dich als Kunde so erkennbar war.

                        Dies alles ist im Gesetz so geregelt und trifft auch bei der Reisebranche und den meisten anderen Käufen und Verträgen so zu.

                        Die einzige Chance die Flasche wirklich rechtmäßig für 99 Cent zu erwerben ist diese, aktiv dem Personal mitzuteilen, daß hier wohl ein Irrtum vorliegen muß. Das wird geprüft und für richtig befunden. du insistiert weiter und bittest nochmals um Prüfung. Läßt Dir das sogar am besten ncoh bestätigen. Dann kann keiner - nach der Kasse - mehr die Flasche zurückfordern, da Du als Kunde ja auf den offensichtlichen Fehler hingewiesen hast.

                        Wenn sich jetzt also ein Preis nachträglich ändert. Du buchst eine Reise für 1.000,- € und die Bestätigung lautet aber über 2.000,- € dann ist dies dann rechtlich wieder ein neues Angebot. Nimmst Du es an ist der Veranstalter dazu verpflichtet es Dir auch um diesen Preis zu geben. Denn dies ist dann ein persönliches Angebot, das nicht mehr an die Allgemeinheit gerichtet ist. Alles wieder unter der Voraussetzung, daß für Dich nicht erkennbar sein muß, daß auch dieses Angebot nicht passen kann.

                        Somit hast Du schon Rechte als Kunde und das Wiederufsrecht gilt auch nicht ewig. Wenn Du aber bei einem Supermarkt eine Magnum Flasche für 99,- € kaufst und Dir nach der Kasse einfällt, daß Dir das doch zu teure ist, oder Du doch lieber etwas anderes möchtest, dann ist der Markt nicht dazu verpflichtet die Ware zurückzunehmen. Denn der Klaufvertrag ist durch eine übereinstimmende Willenserklärung zustande gekommen und ein Umtauschrecht gibt es nur bei fehlerhafter Ware und als Kunde hättest Du dann das "WUMS"-Recht. (Wandlung, Umtausch, Minderung, Schadenersatz) Liegt aber kein Grund vor, dann wirst Du Deine Flasche behalten müssen, sofern Du voll Geschäftsfähig bist. Ein Umtausch wäre dann nur möglich aus Kulanz, oder wenn der Markt dies explizit unter bestimmten Bedingungen so angepriesen hat. Das wären dann die AGB's des Marktes!

                        Wenn Du jetzt aber die Flasche geöffnet hast, oder beispielsweise nur das Etikett so beschädigt ist, daß Sie nicht wieder verkauft werden kann, dann haben wir den Fall, daß der Umtausch sicher abgelehnt wird, oder dieser nur zu einem deutlich geringeren Preis erfolgen kann.

                        Gleiches hier bei dem Fall. Die Reise ist fest gebucht und im gleichen Moment wird ein Ticket ausgestellt. Schon eine Minute nachdem dies erfolgt ist, läßt sich das nicht mehr rückgängig machen, oder es entstehen hohe Kosten. Hier unter Umständen der volle ticketpries, abzüglich von Stuern und Gebühren. also fallen Stornokosten an. Jetzt frage ich mich, was daran falsch ist, zumal der Veranstalter auch Personal-, Werbe- und Einkaufskosten hat. Das bestellte Ticket kann nicht mehr weiterverkauft werden. Es ist hinfällig. Allenfalls die Fluggesellschaft selbst hat die Möglichkeit durch eine Überbuchung, falls sie von diesem Fall etwas mitbekommt, etwas herauszuschlagen. Das jedoch mit erheblichem Risiko.

                        Wo also wird der Kunde durch die Bedingungen erheblich benachteiligt, oder schlechter gestellt als bei allen anderen Kaufverträgen?

                        Gruß

                        Berthold

                        p.s.: Die genannten Beispiele betreffen ausschließlich die gesetzlichen Vorgaben. Soll also blos keiner sagen, daß das nicht so ist, denn ich habe das drei Jahre lang in meiner Lehre und danach im Führungsnachwuchsprogramm (tolle Bezeichnung für den AvD) bis zur Vergasung gelernt. Variationen kann es noch vielfältige dazu geben, doch würde das den ohnehin schon recht großzügig ausgelegten Rahmen sprengen.

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                        • ADEgiA Offline
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                          ADEgi
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #232

                          soedergren wrote:
                          Niemand spricht dir oder irgendjemandem sonst das Recht ab, Kritik zu äußern. Diese sollte aber wenigstens ansatzweise fundiert sein und nicht wie bei einigenUsern an den Haaren herbeigezogen und sich auf frei erfundene "Fakten" stützen; wenn dabei auch noch ein teilweise echt bedenkliches juristisches Halbwissen an den Tag gelegt wird, ja, dann kann man auch als Profi einmal unwirsch werden, und dann kann auch die eine oder andere Reaktion mal unpassend werden. Ich nehme mich da überhaupt nicht aus.
                          ........

                          So, und jetzt hoffentlich back to topic...

                          Beides kann ich absolut unterschreiben und hoffe ebenfalls, daß wir von der Grundsatzdiskussion, die an sich erschöpfend geführt wurde, beim nächsten Thema wieder beim Topic sind.

                          Gruß

                          Berthold

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                          • BulgarienfanB Offline
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                            Bulgarienfan
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #233

                            Mal ein Vorschlag zur Güte:

                            Alle Stamm-User sollten sich (freiwillig) verpflichten, die ersten zehn Antworten in einem Thread von Kommentierungen der herrschenden Gesetzeslage freizuhalten. Damit der Fragesteller auch verwertbare Antworten erhält, also die rein gesetzliche Faktenlage ohne persönliche Wertung.

                            Und danach: "Feuer frei!" Wobei die Verwendung von Textbausteinen äußerst empfehlenswert sein dürfte, wiederholen sich doch die Anwürfe gegen Veranstalter und Reisebüros ständig, ebenso wie die Darlegung der Gegenposition.

                            Eventuell könnte man auch die kommentierenden "Pros" und "Contras" in einem speziellen Thread konzentrieren, das spart Platz und dient der Übersichtlichkeit 😉

                            Zu denken wäre auch an getrennte "Pro"- und "Contra"-Threads, damit man sich je nach Gemütslage ("Was bin ich wieder abgezockt worden!" oder "Pacta sunt servanda") bedienen kann.

                            Natürlich sollte das Ganze nicht bürokratisch gehandhabt werden! Merkt man etwa, dass der TE nur Dampf ablassen will, kann man ihn auch gleich auf den Anti-Veranstalter-Thread verweisen.

                            In diesem Sinne auf ein Neues im hoffentlich frohen Neuen Jahr!

                            Gruß

                            Manfred

                            Einmal Bulgarien - immer Bulgarien!
                            Once in Bulgaria - forever in Bulgaria!
                            Веднъж в България – завинаги в България! Однажды в Болгарии – навсегда в Болгарии!

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                            • Günter/HolidayCheckG Online
                              Günter/HolidayCheckG Online
                              Günter/HolidayCheck
                              Admin Experte Fuerteventura
                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #234

                              So, nun bitte ich Euch aber zum eigentlichen Thema zurückzukommen. Die Altenative wäre, Beiträge die ab sofort OT -Inhalte haben, zu löschen. Würde ich schade finden!
                              Daher nochmals meine Aufforderung: Bleibt bitte am Thema: Vtours.

                              1 Antwort Letzte Antwort
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                              • berlin1806B Offline
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                                berlin1806
                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #235

                                Ich habe heute gerade eine Reise mit VTours nach Mallorca gebucht.
                                War das ein "Fehler" ?

                                Ich hoffe dennoch, dass alles gut geht. Bis Juni ist ja noch ein bischen Zeit.
                                Vielleicht kann jemand Erfahrungen schreiben, die erst kürzlich gwesen sind.

                                Gruss aus Berlin

                                berlin1806

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                • mpenziM Offline
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                                  mpenzi
                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #236

                                  Nein, es war kein Fehler! Gerade zurück aus unserem Mallorca Urlaub kann ich nur Gutes berichten. Es hat alles geklappt, die Reiseunterlagen kamen fast 4 Wochen vorher, Flüge alle pünktlich, keine Flugänderungen und auch vor Ort hat alles geklappt. Freu dich auf deinen Urlaub! Bekannte von uns waren mit VTours in Ägypten, auch da gab es keinerlei Probleme!

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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                                  • sandrakraftS Offline
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                                    sandrakraft
                                    schrieb am zuletzt editiert von
                                    #237

                                    Hallo @ all!
                                    Oder auch alle zukünftigen Kunden von VTours.

                                    Ich kann Euch alle beruhigen... alles was hier in dem Forum an Beispielen kam, kann bei jedem anderen (großen) Reiseveranstalter auch passieren und passiert jeden Tag!!
                                    Hier kommt es immer nur darauf an, wie der Veranstalter mit solchen Themen kulanterweise umgeht.

                                    Was ist eigentlich Vtours? Das heisst "virtueller Veranstalter" und bedeutet, das ohne Katalog und Reisebüro Hotels eingekauft und mit Billigflug Angeboten gemixt wird. Das ist in der Regel immer günstiger als bei jedem klassischen Veranstalter der den ganzen Vertriebsapparat mit finanzieren muss.

                                    Vtours bietet seine Leistungen allen Online Reisebüro´s an xxxxco.). D.h. hier kann ein Neckermann Reisen Hotel mit einem Tui Flug gemixt werden und zu besseren Konditionen eingekauft und verkauft werden.

                                    Ich kann Euch nur sagen, das Vtours aus professionellen Touristikern besteht die allesamt ihr Handwerk verstehen.

                                    Und nein - ich arbeite nicht dort 😉

                                    ===============

                                    Die Konkurrenz sollten wir hier bitte draußen lassen,nicht nur weil wir als Nummer drei der Online Reisebüros(nur um das mal wieder zu erwähnen 😉 neben dem zweitgrößten, das Du auch nicht genannt hast hier gefehlt hätten.
                                    Wir erlauben keine Werbung für andere Anbieter.
                                    Und: Vtours verkauft seine Reisen nicht nur über Onliner, auch über ganz normale Reisebüros um die Ecke!
                                    Und noch ein Hinweis. Vtours ist sogar der Pionier unter den Virtuellen.
                                    Deren Technik wird mit großem Erfolg bei der REWE Gruppe auch eingesetzt (TjaereborgIndi)

                                    Günter/HolidayCheck

                                    1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • MakadiaM Offline
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                                      Makadia
                                      schrieb am zuletzt editiert von
                                      #238

                                      @sandrakraft

                                      was ich mit Vtours erlebt habe ist hier nachzulesen. Für mich ist zwar der
                                      Fall erledigt .
                                      Entäuschend ist bzw. war die Art und weise mit den Kunden umzugehen.
                                      Nie, nie wieder Vtours!!

                                      LG Moses

                                      Ja, das haben wir alle gelesen, Moses, aber vom ständigen Wiederholen wird Dein
                                      erlebtes Problem nicht besser.... ok?

                                      Punta cana princess März 2013 -
                                      Punta cana Princess im September 2013 - punta cana Princess März 2014

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                                      • jm.wuestJ Offline
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                                        jm.wuest
                                        schrieb am zuletzt editiert von
                                        #239

                                        Auch wir hatten schon zweimal über Vtours gebucht und waren zufrieden. Dafür hatten wir vor einigen Jahren mit TUI den absoluten Reinfall erlebt, was uns aber nicht abhält immer mal wieder über die zu buchen.
                                        Wir legen halt mehr Wert auf die Hotelleistungen und die Fluggesellschaften als auf den Reiseveranstalter und dessen Reiseleiter! 😉

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                                        • Erna-AnnaE Offline
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                                          Erna-Anna
                                          schrieb am zuletzt editiert von
                                          #240

                                          Hallo zusammen,
                                          kann mir jemand verraten, wie es mit der Reiseleitung in Ägypten am Flughafen in Hurghada aussieht?
                                          Wird man da direkt von jemandem von Vtours abgeholt oder wie muss man sich das vorstellen?
                                          LG

                                          1 Antwort Letzte Antwort
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