Mobile Reisebüros - Wie sind Eure Erfahrungen?
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Hallo Günter,
ich sehe das auch nicht anders. Die Guten werden überleben. Die schlechten werden sicher zumachen müssen. Denn hier liegt auch der Vorteil des Internets. Schlechte Beratung wird hier schnell entlarvt.
Wie Du ja aber auch täglich in Euren Hotelbewertugnen lesen kannst, sind einfach viele nicht in der Lage diese richtig zu deuten. Vor allem werden dies immer mehr. Pisa lässt grüßen.
Wie viele Fragen werden denn hier im Frorum rauf und runter diskutiert, die man ganz einfach und vor allem zuverlässig, hier im Internet abfragen könnte? Wie oft kommt es vor, daß Threads geschlossen werden, weil alle Antworten eigentlich in den Bewertungen zu finden sind?
Das Internet wird immer besser, jedoch habe ich den Eindruck, daß die Fähigkeit damit umzugehen immer mehr sinkt. Am Ende wird es meist so sein, daß zwei überleben. Der, der den besten Preis bietet und der, der den besten Service bietet. Dazwischen wird die Luft dünn werden. Auch in der Reisebranche.
Gruß
Berthold
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Ich habe jetzt zwar nicht jedes Detail dieses Threads durchgelesen, aber ich denke der Grundgedanke der mobilen Reisebüros ist prima.
Ich fand es schon immer schrecklich wenn ich in der Mittagspause "mal eben" eine Reise buchen wollte. (Lieschen Müller sitzt da und lässt sich grade erklären ob die internationalen Cocktails nun auch wirklich bis 23.30 Uhr inkludiert sind... oder so) NERV. Nach Dienstschluss sind die meisten Büros leider zu. Genauso Samstags, alle Läden auf bis 20 Uhr ausser den Reisebüros, die schliessen mittags.
Hat gottseidank seit der Erfindung des i-nets ein Ende. Allerdings finde ich, das so ein mobiles Reisebüro für Leute mit wenig Zeit und die unsicher sind mit Buchungen im Netz, eine tolle Sache ist. -
Hallo Sabine,
grundsätzlich schaut es so aus, daß wirklich jeder erst einmal ein mobiles Reisebüro eröffnen kann. Eine Ausbildung ist dazu nicht notwendig.
Bezüglich der Sicherheit der Reisen gilt es darauf zu achten, daß der mobile Reiseverkäufer in aller Regel nie das Geld direkt kassiert, sondern die Buchung und auch die Zahlung entweder über eine Buchungszentrale, oder den Leistungsträger direkt abwickelt. Mit dem Geldverkehr hat das mobile Reisebüro also nichts zu tun, wobei auch hier schon einmal die Ausnahme die Regel bestätigen kann.
Derzeit gibt es in Deutschland ca. 15 Anbieter dieser Dienstleistung. Davon sind die meisten auch wirklich daran interessiert Reisen zu verkaufen. Bei einigen Wenigen vermutet man, daß Sie doch eher das Geld mit den Gebühren der Verkäufer machen wollen.
Darauf achten sollte man, daß wirklich niedrige Einstiegsgebühren vorhanden sind. Nur dann ist die Firma wirklich seriös. Auch hier wieder die Ausnahme von Anbietern, die sich ausschließlich an gelernte Kräfte wenden.
Für den Verkäufer bedeutet dies aber natürlich mit viel Engagement und viel Arbeit einen Kundenstamm aufzubauen. Wer meint, daß er damit mal kurz ein paar eigenen Reisen einfach preiswerter bekommt, der wird hier schief gewickelt sein. Einen gewissen Mindestumsatz erwarten eigentlich alle Anbieter, denn nur dann lohnt sich das sowohl für den Verkäufer, als auch den Dienstleister des Angebotes. Bei seriösen Firmen muß der aber nicht gerade im ersten Jahr erbracht werden und ist auch nciht wirklich schwer zu erreichen.
Mit minimalster Vorsicht ist diese Form der Reisebuchung sogar wesentlich sicherer, als das klassische Büro, wobei auch ich nicht verschweigen kann, daß es auch in unserer Organisation schon den Fall gegeben hat, daß ein Verkäufer wiederrechtlich Kundengelder kassiert, und diese nicht weitergeleitet hat. Selbstverständlich handelt es sich hier um einen ehemaligen Mitarbeiter!

Ansonsten hängt die Leistung halt ganz einfach von der Leistung des Verkäufers ab. Da sind aber die Unterschiede oft nicht viel anders, als in den klassischen Reisebüros.
Der Job ist durchaus dazu geeignet sich ein ordentliches Zubrot zu verdienen und macht auch meistens viel Spaß. Schnell reich wird man aber dabei in aller Regel nicht. Korrekte Anmeldungen bei Finanzamt, Stadt- bzw. Ort und Handelskammer sind natürlich ebenfalls Pflicht.
Gruß
Berthold
p.s. Falls weitere Fragen sind beantworte ich diese gerne, möchte aber bitten davon abzusehen hier die Vermittler zu nennen. Denn eine Werbeseite soll dies nach wie vor nicht werden!
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Nein, auf keinen Fall!
Du kannst anhand der Kataloge genau nachvollzuhieren was die Reise direkt beim RV, also auch im fest stationierten RB kosten würde.
SIe wird dich nich ausnehmen

Evtl. zahlst du 30-50 Euro Vermittlungsprovision, vielleicht auch nicht.
Aber bei Bekannten kann man das doch mal machen
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Wenn du weißt was du buchen willst, dürften keine Probleme auftauchen, brauchst du allerdings eine gewisse beratung oder hast noch fragen zum ablauf o.ä. würde ich aufgrund der mangelnden erfahrung deiner freundin eher woanderst buchen. Das du einen höheren Preis wie im Internet oder stationären Büro zahlen mußt halte ich für ausgeschlossen.
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Hallo Sabine,
die Preise entsprechen bei den Mobilen immer den normalen Katalogpreisen. Hier gibt es keine Aufschläge!
Bei Linienflügen müssen alle Reisebüros, egal ob stationär, mobil, oder online, Servicegebühren erheben. Diese sind aber bei den mobilen oftmals deutlich niedriger, als im stationären Vertrieb. Zum Internet ist es unterschiedlich.
Zu den Provisionen bei Pauschalreisen ist es richtig, daß als Faustregel gilt, daß je höher der Reisepreis ist, desto höher auch die Provision ausfällt. Das ist aber kein Unterschied zu den normalen Reisebüros, außer daß es dort bei einzelnen Veranstaltern viel größere Unterschiede und auch Zwänge gibt.
Der Vorteil vieler mobiler Reisebüros ist aber deren Unabhängigkeit. Ich habe beispielsweise über meine Buchungszentrale über 140 Veranstaltermarken im Angebot. Damit kann kein anderes stationäres Büro mithalten (zugegeben einen Teil braucht man nur selten und manche habe ich in zehn Jahren noch nie verkauft), doch die Auswahl ist erst einmal gegeben. Und falls die immer noch nicht reicht, dann kann ich mit jedem andren Veranstalter selbst einen Vertrag abschließen.
Außerdem kannst Du Dir ja, wie in jedem anderen Reisebüro auch, ein Angebot machen lassen. Du vergleichst und buchst einfach, das für Dich beste. Es ist ja keinerlei Verpflichtung dabei. Dann wirst Du auch sehen, ob Deine Freundin Ihre Arbeit versteht, oder nicht.
Also eigentlich wie immer. Angebot vergleichen und dort buchen, wo man das Passendste bekommt.
Gruß
Berthold
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Hallo Berthold,
danke für deine Antwort. Dann arbeiten wir doch nicht bei der gleichen Zentrale, ich bin nur darauf gekommen weil du meintest, du kannst auch selbst Verträge schließen und die meisten lassen das eben nicht zu. Aber ein Versuch war es wert. Ich habe aber auch eine Zentrale, wo ich ohne Wenn und Aber selbst Verträge schließen darf.
LG

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Hallo ronny,
was ich natürlich nicht darf ist Verträge mit Veranstaltern abschließen, die meine Zentrale im Programm hat. Bei Anderen wird vorher gefragt und wenn es nicht geht, dann freue ich mich über etwas mehr Arbeit und meist auch über etwas mehr Provison.
Hier ist aber einfach auch das faire Miteinender gefragt. Sollten anderweitige Buchungen gar nicht gestattet sein, so würde ich mich einmal erkundigen, wie es sich dabei rechtlich verhält. Denn wenn ich nur und ausschließlich das verkaufen darf, was direkt im Sortimant ist, dann bin ich schnell mal im Angestelltenverhältnis. Stichwort: Scheinselbständigkeit
Auch je nach Vertrag kann ich mir schon vorstellen, daß dort nicht alles immer so ist, wie es eventuell sein sollte.
Gruß
Berthold
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ich kenne keine mobilen reisebüros.
würde dieses auch nicht in anspruch nehmen. genauso wenig wie eine mobile friseurin, die ins haus kommt, oder einen versicherugnsvertreter.
dafür ist mir mein feierabend viel zu kostbar, als dass ich mir da ein paar leutchen ins haus lade, die mir meine zeit stehlen und mir was verkaufen wollen.
wenn ich etwas kaufen möchte, bestimme ich den zeitpunkt und das pordukt. und dann gehe ich in das enstprechende etablissement, dass mir die produkte, die ich kaufen will, anbietet.
habe ich am wochenende lust, was zu kaufen, gehe ich ins internet. -
Für viele meiner Kunden ist Zeit auch eines der wichtigsten Güter überhaupt, daher nehmen diese meine Leistungen in Anspruch, da ich auch in der Mittagszeit in die Praxis gehe oder nach Feierabend einen Hausbesuch abstatte, weil es zeitlich bei diesen Leuten gar nicht anders möglich ist. Und zum Glück denke diese anders als du Lexi und sind froh darüber, so eine Leistung in Anspruch nehmen zu können
.LG
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Hallo Lexi,
auch von mir die gleiche Anmerkung wie von Ronny. Denn der Kunde legt ja den Zeitpunkt und den Termin fest. Er sagt, was er haben möchte, genau wie in jedem anderen Geschäft auch. Nur sein Vorteil ist die Flexibilität, denn wenn er am Sonntag-Nachmittag eine Reise buchen will, dann muß er eben gerade nicht ins Internet gehen, sondern kann sich seinen Reiseberater nach Hause bestellen. (Oder natürlich auch bei Ihm vorbeikommen.)
Alles also gar nciht anders, wie Du das haben willst, nur mit etwas besseren Öffnungszeiten, als die normalen Reisebüros.
Gruß
Berthold
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Hallo,
ich kenn keine Mobilen Reisebüros, hab auch hier erst erfahren das es sowas gibt. Nun meine Frage: Woran erkenn ich ein
Gutes, denn ich kann mir vorstellen das es auch in diesem Bereich Leute gibt die nicht nur den Kunden im Blick haben. Fachkenntnis usw kann man sich aneignen ohne den Beruf eines Reisekaufmannes zu erlernen.LG Marianne
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Hallo Marianne,
dazu muss man bemerken, dass die meisten mobilen Reiseberater, so wie ich auch, einen direkten Abschluss als Reiseverkehrskaufmann haben oder eben umfangreiche Kenntnisse durch eine langjährige Tätigkeit. Allerdings ist es wahrlich so, dass jeder beliebige Mensch ein mobiles Reisebüro eröffnen kann, eben wie Tupperware, darin sehe ich auch den Nachteil oftmals, denn die Gefahr ist groß, dass alle über einen Kamm gewurfen werden, was meistens falsch ist. Viele Anbieter, quasi die "Zentralen" verlangen daher eine entsprechende Ausbildung oder langjährige Erfahrung.
Ich erkenne einen guten Mitarbeiter in der Regel an meine Intuition und daran, wie sich ein Mitarbeiter gibt und auf meine Fragen eingeht, denn das ist im Elektrofachmarkt ja auch nicht anders als Beispiel ...
LG
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Hallo ronny,
also bei uns im System sind es eher die nicht gelernten Kräfte, die hier die Übermacht darstellen. Bei einer letzten Zählung waren es ca. 670 angemeldete Kollegen und Kolleginnen, von denen ca. 320 wirklich aktiv waren.
Viele probieren diesen Job sicher auch aus und stellen fest, daß es einfach nichts für sie ist, oder daß sie ganz einfach andere Vorstellungen hatten.
Laut meinen Informationen sind bei uns die bei den besten Verkäufern vor allem ungelernte Kräfte. Auch ich habe den Job nie gelernt.
Unter dem Strich ist es wirklich so, daß Du qualifizierte Leute wirklich nur daran erkennst, wie Deine Fragen und Wünsche beantwortet werden. Ganz wie im normalen Reisebüro auch. Allerdings hast Du dort dann oft jemand, der das gelernt hat. Ob er aber nur einen entsprechenden Abschluss hat, oder diesen auch wirklich mit Leben füllt merkt man erst, wenn man bedient wird.
Auch im Stationären Vertrieb sind in der Zwischenzeit viele ungelernte Kräfte im Einsatz. Das ist allein schon der Tatsache geschuldet, daß viele Reisebüros die Ausbildung in den letzten Jahren vernachlässigt haben und sich dies jetzt rächt.
Und es ist halt so, daß jemand nur weil er eine entsprechende Ausbildung hat, deswegen nciht unbedingt besser sein muß. Ich habe Verkäufer- und Einzelhandelskaufmann gelernt und bin schockiert mit wie wenig Wissen man vor allem den ersten Titel bekommen kann. In der ersten Stunde Rechnungswesen wurde uns der mitgebrachte Taschenrechner erklärt.
Das schlimme daran: Manche hatten dies nötig!Somit ist für mich nicht die Ausbildung wichtig, sondern die Praxis und die Tatsache, daß man nie vergessen darf immer weiter zu lernen. Gerade in dieser Beziehung erlaube ich mir die Feststellung, daß ich persönlich hier so einige Fachkräfte in die Tasche stecken kann. Denn jeder kennt das sicher aus seinem eigenen Beruf. Einen Abschluß haben und sich danach immer weiterzubilden sind einfach zweierlei Dinge.
Gruß
Berthold
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ADEgi wrote:
Somit ist für mich nicht die Ausbildung wichtig, sondern die Praxis und die Tatsache, daß man nie vergessen darf immer weiter zu lernen. Gerade in dieser Beziehung erlaube ich mir die Feststellung, daß ich persönlich hier so einige Fachkräfte in die Tasche stecken kann. Denn jeder kennt das sicher aus seinem eigenen Beruf. Einen Abschluß haben und sich danach immer weiterzubilden sind einfach zweierlei Dinge.Hallo Berthold,
da stimme ich dir allerdings zu. Weiterbildung ist das Wichtigste, egal ob gelernt oder ungelernt und das überall und in allen Berufszweigen.
Wie gesagt, bei uns sind sehr viele gelernte Kräfte dabei, wobe ich ja eben auch nicht Reiseverkehrskaufmann als Abschluss habe sondern Bürokaufmann, aber meine Ausbildung zum großen Teil eben auch im Reisebüro unseres Unternehmens absolviert habe und vorher durch Praktika erste Erfahrungen gesammelt habe.
Und das du mehr Ahnung hast als viele Fachkräfte, hast du schon oft bewiesen.
Bei dem von dir angesprochenen Punkt, dass einige bei euch schnell aussteigen bzw. nur mal probieren, kann ich mir damit erklären, dass viele Menschen denken, beim Thema Reisen können sie mitsprechen und mal eben doch dann nebenbei im Freundeskreis ne Reise verkaufen. Aber damit ist es eben nicht getan und das wird vielen sicherlich schnell bewusst, da es ja auch mit einigen Risiken (Beratungen, Weiterleitungen von Änderungen) verbunden ist.
Grüße
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@ronny und adegi
im grunde habt ihr recht mit eurem argument der zeit.
ihr kommt zu zeiten ins haus, wo andere reisebüros schon zu haben.
allerdings ist eure beratung ja auch immer bedingt an eine terminabsprache.
und wenn ich einen termin abspreche heißt das, dass ich auch zu dem zeitpuknt zu hause sein muß. ganz egal, was mir da so spontan dazwischen käme. für mich persönlich wäre das nichts.
aber rein psychologisch natürlich sehr geschickt. denn ich kann mir vorstellen, dass die kunden, die ihr am sonntag oder samstag nachmittag besucht, sich schon ein wenig "schuldig" fühlen eure zeit in anspruch zu nehmen und buchen dann sicherlich auch bei euch.
@adegi
wichtig in eurem job ist sicherlich erstmal das verkaufstalent. wenn du sagst, dass du einzelhandel gelernt hast, dann ist das ja schon mal eine prima voraussetzung. und das jeder den job erstmal leben muß finde ich auch richtig. jedoch kann ich mir in der branche auch gut vorstellen, dass man irgendwann ins schwimmen kommt, wenn es ums reiserecht geht. da kann ich mir vorstellen, dass manch eurer nicht gelernten kollegen probleme bekommt (nicht auf dich persönlich bezogen).
das ist in meiner branche (versicherungen) ähnlich. verkaufen und tarife lernen können sie alle gut. aber wenn es ans eingemachte im versicherungsrecht geht, dann kommen die quereinsteiger regelmäßig ins schwimmen. -
Hallo,
also Termine kann man ja absagen. Einzig wenn es so kurzfristig passieren würde, daß man schon unterwegs ist, dann wäre es ärgerlich. Ansonsten aber kein Problem.
Das mit der Schuldigkeit, gegenüber der in Anspruch genommenen Zeit mag zum Teil schon sein. Jedoch habe ich die meisten Termine nicht am Wochenende, weil eben viele gerade nicht meine Wochenenden in Anspruch nehmen wollen. Und falls Doch kann es auch schon mal passieren, daß man nicht nur zum Reisen verkaufen kommt, sondern auch zu Kaffee und Kuchen!

In jedem Fall ist die Beratung und der Kontakt persönlicher und dadurch auch die Kundenbindung größer. Hier habe ich klare Vorteile.
Ein weiterer Vorteil ist natürlich auch, daß ich nur selten etwas von jetzt auf gleich wissen muß. Wie Du schon sagst läuft das Meiste über Termine. In der Regel ruft der Kunde an, oder schickt eine Mail bzw. auch schon mal ein Fax. Dann melde ich mich und kläre weitere Fragen ab. Dann geht es an die Arbeit und dazu kann ich mir die Zeit nehmen, die ich halt brauche. Ich muß mir ja keine Gedanken darüber machen, daß mein Chef in einer bestimmten Zeit einen bestimmten Umsatz erwartet.
Erst wenn alles vorbereitet ist, dann geht es zum Kunden.
So ist eigentlich der häufigste Fall. Andererseits gibt es aber auch immer mehr Leute, die schlicht und einfach an meiner Türe klingeln. Dann ist exakt die gleiche Arbeit, wie im Reisebüro gefragt. Auch bei Last Minute habe ich kaum mehr Zeit. Wobei auch dort ein Rückruf meist dankend angenommen wird.
Bezüglich des Reiserechts sieht es so aus, daß man damit eigentlich nur sehr eingeschränkt konfrontiert wird. Denn wenn man hier Fragen zu ausführlich beantwortet, kann man gerne in eine Rechtsberatung hineinlaufen und dagegen wäre dann wieder klagbar. Somit hilft man, soweit man kann und soweit es das jeweilige Wissen zulässt. Bei konkreten Fragen, gleich welcher Art, können die Mobilen dann aber wieder auf die Buchungszentralen zurückgreifen und dort sitzen dann ausschließlich gelernte Kräfte. (meist übrigens auch Ausbildungsbetriebe und oft mit einem dazu gehörenden stationären Büro) Die Erfahrung, die mir also fehlt, kann ich mir immer bei meiner Zentrale holen. So wie im Reisebüro, wenn man den Kollegen fragt. Zusätzlich gibt es auch noch ein internes Forum, über daß sich die mobilen unserer Organisation austauschen können. Denn Alles kann man einfach nicht wissen.
Gruß
Berthold