Kalifornien
-
@susanne
Besonders ärgerlich auch, wenn die Stimme in gehauchter Freundlichkeit zum abbiegen nach rechts auffordert, aber da nur die Einfahrt zum Westfriedhof liegt...
Das andere Mal wollte "die Stimme" immer wieder, dass wir die Spuren wechseln damit wir dann sofort abbiegen können. Aber bevor wir dann schlussendlich abbiegen mussten vergingen fast 20 Km und über 12 spurwechsel. Vielleicht hatte die innere Stimme des Navis einen schlechten Tag.
Mit guten Karten und einer seriösen Vorbereitung lassen sich die USA prima ohne Navi erfahren. Dann ist man auch für kurzfristige Bauarbeiten und Umleitungen gerüstet.Gruss Markus
-
Sehe ich ganz genau so

Bei meiner letzten Reise mußte ich auch mal wieder feststellen, dass ein Großteil der Unterkünfte gar nicht im Unterkunftsverzeichnis ist (Pech, wenn man dann die Adresse nicht parat hat oder die Straße auch nicht im Verzeichnis ist...), fast alle Sehenswürdigkeiten fehlen, oder in ländlichen Gegenden nicht unterschieden wird zwischen privater unasphaltierter Ranchzufahrt oder der normalen Durchgangsstraße...
Das kann auch unangenehm sein, wenn man sich bei der Routenberechnung auf die Entfernungsangaben des Navis verlassen hat, da der tatsächliche Weg oft wesentlich länger ist.Auch in Deutschland bin ich übrigens in ländlichen Regionen schon x-mal auf irgendwelche Wanderwege, Radwege oder Feldwirtschaftswege geschickt worden, da das Gerät nicht unterschieden hat zwischen einer Landstraße und solchen Wegen.
-
Ja, so gehts meinem Mann auch manchmal, wenn er Wien geschäftlich wo hin muss, dass er gegen die Einbahn fahren sollte oder so

Also nur noch zu dem, was so ein Urlaub kostet und dass man es sich leisten kann - ja, geleistet hätten wir es uns trotz meiner genauen Planung, aber leider war es von der Autovermietung her nicht möglich, dieses transportable Ding in einen Ford Mustang zu bekommen und extra ein eigenes zu kaufen dafür, das ich dann nie wieder brauch, das wär mir dann auch zu blöd
-
Sicher hab ich mich auch schon trotz Navi verfahren. Es werden ja ständig neue Strassen gebaut. Wenn man dann nicht die neuesten Karten installiert hat, verfährt man sich halt. Bei meinem letzten Urlaub ist das aber nur einmal vorgekommen.
Wichtig beim Navi ist halt das man die Adressen hat.Ob Du beim Hinter- oder Vordereingang bist, weiß das Navi auch nicht. Wenn man aber die richtige Adresse eingibt passiert das nicht.
Sicher hat man nicht immer alle Adressen parat. Ich hatte mir halt vor dem Urlaub die meisten Adressen im Internet rausgesucht.Für mich gehört halt eine seriöse Vorbereitung dazu.
Auf Strassenkarten würde ich aber auch nie verzichten. Navis halten ja auch nicht ewig.
Dann noch zum Navi
Man kann sich eigentlich auf die Entfernungsberechnung des Navi verlassen. Die meisten Tachometer zeigen aber zuviel an.
Wenn das Navi 500 km anzeigt, kann es sein, das man auf dem Auto Tacho aber 520 km gefahren ist. Es sind aber definitiv 500 Kilometer.
Gut finde ich auch beim Navi, das es sich rechtzeitig meldet, wenn man abbiegen muß. Es zeigt dann auch genau an wieviel Kilometer es bis zur Abbiegung sind. Wenn es weiter weg ist, dann kann man noch öfters die Spur zum überholen wechseln. -
blogstone wrote:
Praktisch ist auch das "Turn Right on Red", dass man also bei rot an der Ampel trotzdem rechts abbiegen darf.Das lässt sich übrigens auch auf links übertragen. In San Diego zum Beispiel darf man bei von rechts nach links führenden Einbahnstrassen bei Rot auch links abbiegen.

chrily wrote:
Sehr Praktisch sind die Ampeln, diese sind nämlich auf der anderen Seite der Kreuzung angebracht. Das würd ich mir auch mal für Deutschland wünschen, das erspart einem dann doch so einige Verrenkungen an der Ampel...Am Anfang muss man da vor allem im Dunkeln höllisch aufpassen, dass man da nicht gewohnheitsgemäß bis zur Ampel vorfährt und dann plötzlich mitten auf der Kreuzung steht. Ich kann mich erinnern, bei meinen Fahranfängen hat das durchaus zur ein oder anderen Vollbremsung geführt..
-
Jeder Staat bietet über die offizielle Touristeninformation umfangreiches Informati-onsmaterial an, das man von Deutschland aus gratis anfordern kann. Die Broschüren sind unterschiedlich gelungen (den Hammer hat uns Texas geschickt: Mit CD-Rom für eine inter-aktive Reise am Computer), beinhalten aber zumindest Ausflugstipps, Hotelverzeich-nisse und eine brauchbare Straßenkarte des Staates. Bei dem Material aus Texas hat allein das Porto knapp zehn Dollar gekostet (wie gesagt: Für den Anforderer völlig gratis!). Bis vor einiger Zeit bekam man die Internetadressen des jeweiligen Tourismusbüros über www.roomsaver.com, von wo aus Links bestanden. Jetzt reicht es meist, den Namen des Staates, USA, „tourist“ und „information“ in eine beliebige Suchmaschine einzugeben. Mit etwas Glück findet man die offizielle Seite der Touris-teninformation, bei der man Material anfordern kann. Über die Seite http://www.123world.com kann man weltweit auf offizielle Touristen-Informationsseiten springen; sehr praktisch! Klasse ist auch folgender Link: http://www.usatourist.com/deutsch/index.html und www.us-infos.de .
Fordert euch gratis Info-Material und Landkarten der einzelnen US-Staaten an!