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Thomeas Cook(Neckermann) rüstet auf.Hoteliers müssen sich warm anziehen.

Geplant Angeheftet Gesperrt Verschoben Reiseveranstalter
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  • KungFuMausK Offline
    KungFuMausK Offline
    KungFuMaus
    schrieb am zuletzt editiert von
    #81

    Hallo, ihr Lieben ! Wenn ich den Namen Neckermann nur höre, kriege ich die Kriese. Ich habe zwei Urlaube über Neckermann gebucht und bin jedes Mal auf die Nase gefallen. Ich bin wirklich nicht kompliziert in Sachen Urlaub aber was zu viel ist, ist zu viel. Urlaub über Neckermann nie wieder. Wenn ich zu diesem Zeitpunkt eine DIgi Cam oder Mängelliste vom RV gehabt hätte, dann hätten die was erleben können. Ich fahre gerne und viel in den Urlaub und habe mit anderen RV noch nie solche Urlaube erlebt. Gruß Nicole. ❓

    **** Freundschaft ist wie eine Tür zwischen zwei Menschen. Sie kann manchmal knarren, sie klemmt hin und wieder, aber sie ist niemals verschlossen. ****

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    • xantippe50X Offline
      xantippe50X Offline
      xantippe50
      schrieb am zuletzt editiert von
      #82

      Ähhh...sorry Nicole...aber es ist doch egal, über welchen RV Du z.B. Hotel X buchst....wenn es dort Mängel gibt, so hat diese jeder Gast.....egal über welchen RV man gebucht hat....oder habe ich da was falsch verstanden ❓ ❓ ❓ ❓
      lg Xanti

      Sorry für OT

      Lebe jetzt und freu Dich auf gleich!
      Friends are the flowers in the garden of life!

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      • ADEgiA Offline
        ADEgiA Offline
        ADEgi
        schrieb am zuletzt editiert von
        #83

        Hallo,

        "hema 2812" fragte, oder besser gesagt wunderte sich, warum die Reisebüros auf die Veranstalter oftmals so schlecht zu sprechen sind. Auch, warum dieses Thema so wichtig scheint. Dazu muß man dann eine Geschichte erzählen. Leider wird es aber keine Kurzgeschichte.

        Nehmen wir einmal als Beispiel einen Elektronik Fachhandel. Dieser verdient ein Großteil seines Geldes mit dem Verkauf von Fernsehern. Seit Jahren werden sie aktiv verkauft und in der Zeit haben sich drei Große Marken entwickelt. Dies sind die Firmen Mony, Killips und Mamasonic. Die ersten beiden bekriegen sich intensiv um Marktanteile. Der dritte hängt etwas hinterher. Um überhaupt die Fernseher der Marken Mony und Killips verkaufen zu dürfen, muß der Händler im Jahr mindestens 500 Stück von jeder Sorte verkaufen, denn sonst war es das mit der Belieferung.

        Das schafft er auch, denn die Kundenwünsche sind ja unterschiedlich und über eine fundierte Beratung verteilen sich seine Verkäufe ganz gut. Also unterschreibt er auch den Liefervertrag. Die Fernseher werden jedoch nicht an Ihn geliefert, sondern direkt an seine Kunden. Die Firma Mony macht das bevorzugt mit der Spedition Flex, die aber kaum bekannt ist. anders die Firma Killips, der mit der Spedition Trans ausliefert, die alle als sehr zuverlässig schätzen und die ob ihres guten Services auch weithin bekannt ist. Der dritte, Mamasonic bedint sich je nach Bedarf ebenfalls bei beiden Speditionen, oder versendet über einen ganz anderen Weg.

        Für jeden verkauften Fernseher bekommt unser Händler den Betrag X als Verdienst ausbezahlt. Soweit so gut.

        Doch jetzt kommen wir dazu, daß Mony den Betrag X nur noch bezahlt, wenn der Händler jedes Jahr seinen Verkauf steigert. Das sieht natürlich Killips auch so und somit erhält der Händler nur noch einen auskömmlichen Verdienst, wenn er bei Beiden im Plus liegt. Sein Geld erhält er Monat für Monat, doch schafft er am Jahresende nicht die Geforderte Stückzahl, dann muß er wieder Geld zurückbezahlen.

        Als nächstes geht Killips her und benannt seine Spedition in Killips um, weil das viel internationaler klingt und außerdem ein Anteilseigner aus dem Ausland dies gerne so hätte. Auf seine großen Laster klebt er aber noch ein kleines Logo, auf dem steht "Ausgeliefert by Trans". Die Kunden werden verunsichert weil der alte Name ja so bekannt war und fürchten um die zuverlässige Anlieferung ihrer Ware. Unser Händler hat also jede Menge Arbeit den Kunden zu erklären, daß es sich immer noch um die selbe Firma handelt und daß die Auslieferung immer noch gleich zuverlässig erfolgt.

        Der dritte Anbieter Mamasonic, möchte aber siene Ware nicht mit den LKW's ausliefern, auf denen groß der Name der Konkurrenz prangt. Also versucht er mehr mit anderen Speditionen zusammenzuarbeiten.

        Gleichzeitig gibt der Anbieter Killips aber bei jeder Auslieferung seine Weisung an die Fahrer aus, den Kunden doch bekannt zu machen, daß man die Killips Fernseher auch direkt bei der Firma bestellen kann. Erst nach Protersten unseres Händlers wird auch er als zusätzliche Bestellmöglichkeit erwähnt.

        Als nächstes läßt sich Killips eine Möglichkeit einfallen, wie die Kunden denn sparen können. Wenn Sie die Fernseher nicht mehr in den fünften Stock transportieren müssen, dann erhält der Kunde einen Nachlass. Der Nachlass ist aber zum einen so groß, daß er den Einkaufspreis des Händlers unterbietet und der Händler ist andererseits wiederum von der Möglichkeit ausgeschlossen, die über Ihn verkauften Fernseher, auch ohne Transport in den fünften Stock anzubieten. Wieder beschwert er sich und erst dadurch bekommt er die Möglichkeit das Gleiche anzubieten.

        Als nächstes wird den Endkunden eine Garantiekarte beigelegt, die dieser zurückschicken muß. Daraufhin verwaltet der Hersteller Killips diese Daten und bietet den Kunden immer wieder an, doch einen neuen Fernseher direkt bei Ihm und nicht mehr über unseren Händler, der für den Erfolg von Killips ja mitveantwortlich ist, zu kaufen.

        In der Zwischenzeit hat sich herausgestellt, daß die Namensänderung des Spediteurs doch nicht so glücklich war und diese wird wieder Rückgängig gemacht. Schließlich ist man ja auch auf die Aufträge des dritten Anbieters Mamasonic angewiesen, da die eigenen Auslieferungen die LKW's nicht auslasten können.

        In der Zwischenzeit hat aber auch die Firma Mony an einem neuen Verkaufskonzept gearbeitet. Der Händler erhält weniger Geld für die ersten 250 verkauften Fernseher dieser Marke. Für die nächsten 250 Fernseher gbekommt er die alte Vergütung und erst ab dem 501. Fernseher verdient er mehr, als zuvor. Damit muß er jedoch erst einmal das gut machen, was er bei den ersten 250 Stück an Minus gemacht hat.

        Als nächstes findet, die Firma Mony, daß die bisherige Billigmarke namens
        Cheap so gar nicht wirklich bei den Kunden bekannt ist. Daher wird diese in Mony-Easy umbenannt, mit dem Erfolg, daß die bisherigen Mony Kunden, die diesen Namen zu schätzen wussten, plötzlich ob der gebotenen Qualität enttäuscht sind. Verbunden wird das Angebot ja mit der Firma Mony.

        Für unseren Händler heißt das dann, wieder jede Menge Aufklärungsarbeit zu leisten, die nicht bezahlt wird. Auch dieser Hersteller beschließt viel mehr Fernsehgeräte direkt verkaufen zu wollen. Dazu malt er auf alle LKW's seiner Spedition nicht nur den Firmennamen Moly, sondern auch noch seine Internetadresse. Er wundert sich aber, daß der Hersteller Mamasonic völlig überraschend und komplett unvorhergesehen seine Fernseher nun auch nicht mehr mit seiner Spedition versenden will.

        Gleichzeitig verlangen beide Marktführer aber immer höhere Stückzahlen, damit der Händler eine auskömmlichen Verdienst erhält. Doch dem Fensehhändler ist es jetzt langsam zu blöde und er beschließt einfach mehr Fernseher der Firmen Mamasonic und anderer Hersteller zu verkaufen. Denn mit den ganzen Umstellung hat auch der Service der Auslieferungen gelitten. Denn viel Geld wurde investiert und das muß wieder eingespart werden. Sei es bei der Reklamationsbearbeitung, oder bei der Betreuung nach der Auslieferung. Vor allem kostet aber die Werbung viel mehr Geld, als durch den direkten Verkauf gespart wird.

        Jeder vernünftuig denkende Mensch wird sagen, daß das doch ein Wahnsinn ist und daß man so mit seinem Geschäftspartner doch nicht umgehen kann. Recht hat er.

        Und das ales könnte eine so schöne Geschichte sein, wenn sie denn ein Happy End hätte und mit "es war einmal" begonen hätte. Doch leider ist diese Geschichte völlige real und wenn man die Firmen Mony und Killips wechselweise durch die Marktführer der Reisebranche ersetzt, dann mag auch der eine, oder andere Verstehen, warum die Reisebüros sich bei manchen Tehmen so engagieren. Mit ihnen wird nämlich zum Teil so umgesprungen, wie sonst in keiner Branche.

        Gruß

        Berthold

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        • ginusG Offline
          ginusG Offline
          ginus
          schrieb am zuletzt editiert von
          #84

          Hi Xanthippe,

          vielleicht meint KungFuMaus aber spezielle Neckarmann Hotels z.B. die Sunrise Anlagen oder so, die können andere RV-Ketten nicht anbieten ???? Zufall oder immer so? Bei allen Neckermann Katalogen fand ich fast nur relativ langweilige, nicht hochwertige oder mich nicht ansprechende Anlagen angeboten. Das muss ich mir nicht antun. Verzichte daher auch schon darauf den Neckermann Katalog überhaupt mitzunehmen.

          LG Ginus

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          • Erika1E Offline
            Erika1E Offline
            Erika1
            schrieb am zuletzt editiert von
            #85

            Jau, ADEgi, mir kommen die Tränen.

            Deine Story besagt lediglich, dass sich auch die Veranstalter-/Reisebüro-Branche mit dem Wettbewerb auseinander setzen muss.

            Endlich - denn das müssen andere Unternehmen schon seit Jahren oder Jahrzehnten, während die Reise-Industrie lediglich untereinander konkurrierte - oft unter dem gleichen Dach - mit Premium, Standard, Low-Cost. Ein Hin- und Hergeschiebe ohne gleichen. Die Urlauber können das ja ab: Überbuchungen, Umbuchungen...

            Wenn der Veranstalter das nicht leisten kann, was seine Kunden haben wollen, geht er den Bach runter. Nun kommt den VA langsam die Erkenntnis, dass sie mit Menschen zu tun haben und nicht mit Schachfiguren. Sie bieten Bausteine an. Die zusammengestoppelt rechtlich wie eine Pauschalreise behandelt werden.

            Der Kunde glaubt, er reise individuell, hat aber letztendlich die gleichen oder gar mehr Probleme wie ein Pauschalreisender.

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            • hema2812H Offline
              hema2812H Offline
              hema2812
              schrieb am zuletzt editiert von
              #86

              Danke Bertholdt,

              für deine Ehrlichkeit, die du in deine schön schlimme oder schlimm schöne Kurzgeschichte verbrämt hast.
              Wer sich mit Wirtschaft beschäftigt und hin und wieder in die Reisebranche "hineinschnuppert", weiß um die Probleme, nur nicht so im Detail, wie du sie beschrieben hast.

              Als ich die schwierige Situation in der Reisebranche vor einiger Zeit problematisieren wollte, zugegeben in aufreizender Weise "in der Reisebranche ist der Wurm drin", erntete ich von der "Reisebüro -Fraktion", wie ich sie später nannte, kollektiven Zorn und herablassende Verachtung. Das hat mich schon geärgert und bewegt, weil ich gewohnt bin, offen und kritisch, aber fair zu diskutieren.
              Jetzt sehe ich eine andere Basis, über Themen mit dir zu diskutieren, auch wenn sie heikel sind. Und ich denke, auch wenn ich nur Kunde bin, dass ich die Position eines RB verstehen kann und respektieren kann.
              Und die FR......nehme ich hiermit ganz offiziell zurück.
              😘

              Gruß
              Herbert

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              • gastwirtG Offline
                gastwirtG Offline
                gastwirt
                Gesperrt
                schrieb am zuletzt editiert von
                #87

                kurzes fazit zum langen posting-so funktioniert wirtschaft!

                1 Antwort Letzte Antwort
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                • ginusG Offline
                  ginusG Offline
                  ginus
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #88

                  Hi Erika1,

                  da ist nur zuzustimmen, das Erwachen ist ein hartes manchesmal. Viele die geglaubt haben ihre Geschäftswelt ändere sich nicht, sind unsanft gelandet. Ich für meinen Teil verstehe schon lange nicht mehr, warum so viele nicht rechtzeitig gegengesteuert haben und es bis heute nicht tun. Was bis heute noch nicht eingetroffen ist, muss nicht zwangsläufig niemals eintreffen, es dauert nur manchmal sehr lange. Vielen Wirtschaftszweigen sterben die Kunden einfach buchstäblich weg, und dann?????

                  @ gastwirt,

                  deine auch?

                  Ginus

                  PS: Zum Posting: ne neue Geschäftsidee. Kunde macht Arbeit des Auftragnehmers, oder Anhebung des Niveaus vor Ort zum (fast) Nulltarif?

                  Meine Passion Belle Époque als Jugendstil - Modernisme - Secession - Art Nouveau Mein Avatar: Jugendstil in Riga, Strassenfassade Gebäude Alberta Iela 8

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                  • gastwirtG Offline
                    gastwirtG Offline
                    gastwirt
                    Gesperrt
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #89

                    @ginus nein, ich gehöre zu keiner kette, aber in der systemgastronomie wird es wohl ähnlich sein(das war antwort A wenn du mit "deine auch" unsere "wirtschaft" gemeint hast) antwort B ist kurz: ja ( wenn du nur wissen wolltest, ob die kunden einfach wegsterben) gruß marcel

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • AdelaideA Offline
                      AdelaideA Offline
                      Adelaide
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #90

                      Alles eine Folge von "Geiz ist Geil". Nicht nur in der Reisebranche, überall.

                      Sollte sich so mancher vermeintlich kluge Sparfuchs vielleicht mal überlegen :?

                      LG Adriana

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • soedergrenS Offline
                        soedergrenS Offline
                        soedergren
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #91

                        Eines der Probleme, warum die Dinge so sind, wie sie sind, ist auch die Herdenmentalität der Menschen allgemein und hier der Kunden speziell. Solange die Leute in erster Linie bei den großen Marken buchen, wird sich herzlich wenig ändern. Mal ganz bewußt provozierend gesagt: wir fahren alle Golf, gehen alle zu McD und buchen alle bei Kleckermann, weil alle anderen es auch tun.

                        Ach ja, mal ganz kurz OT zu hema:

                        zugegeben in aufreizender Weise "in der Reisebranche ist der Wurm drin", erntete ich von der "Reisebüro -Fraktion", wie ich sie später nannte, kollektiven Zorn und herablassende Verachtung. Das hat mich schon geärgert und bewegt, weil ich gewohnt bin, offen und kritisch, aber fair zu diskutieren.

                        Ich weiß, die Diskussion wurde damals immer hitziger. Von "kollektiven Zorn und herablassende Verachtung" kann aber zumindest von meiner Seite aus keine Rede sein. Nur, was du meiner Meinung damals nicht verstehen wolltest, war, das der Threaderöffner nach der rechtlichen Situation gefragt hatte - und es ihm m.E. nichts bringt, wenn man dann darüber spekuliert, was ggf. besser gemacht werden könnte. Die Antwort auf eine rechtliche Frage muss m.E. eine klipp und klare Antwort nach der derzeitigenrechtlichen Lage sein.

                        Um zurück zum Topic zu kommen: Adelaide hat mit "Alles eine Folge von "Geiz ist Geil". Nicht nur in der Reisebranche, überall" leider recht. Und daran ist zumindest zum Teil leider auch der Kunde schuld. Ganz selbstverständlich könnte man vieles besser machen, nur hat das dann auch seinen Preis. Wenn man eine Woche Türkei AI für 199 EUR bucht, dann muss in der Tat irgendwo der Wurm drinn sein.

                        1 Antwort Letzte Antwort
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                        • JackfruitJ Offline
                          JackfruitJ Offline
                          Jackfruit
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #92

                          Adelaide wrote:
                          Alles eine Folge von "Geiz ist Geil".
                          Sollte sich so mancher vermeintlich kluge Sparfuchs vielleicht mal überlegen
                          LG Adriana

                          ICH BIN DOCH NICHT BLÖD... 😉

                          Die besten Reisen, das steht fest, sind die oft, die man unterlässt.

                          1 Antwort Letzte Antwort
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                          • toro12T Offline
                            toro12T Offline
                            toro12
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #93

                            soedergren wrote:
                            Wenn man eine Woche Türkei AI für 199 EUR bucht, dann muss in der Tat irgendwo der Wurm drinn sein.

                            Das sind dann aber auch die, die am lautesten schreien, wenn was schief geht. Hotel überbucht, Anlage schlecht usw. Das sind dann die Urlauber die man Abends im Fersehen sieht. 😛 😆

                            Viele Grüße

                            12.08.-17.08.17 Club Bahamas Ibiza
                            05.10.-10.10.17 Club Bahamas Ibiza
                            23.11.-28.11.17 Abu Dhabi
                            05.02.-25.02.18 Südafrika

                            1 Antwort Letzte Antwort
                            Antworten Zitieren
                            • WeWaW Offline
                              WeWaW Offline
                              WeWa
                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #94

                              @toro,
                              und warscheinlich auch das Klientel welches dann als Hobby spion ausgestattet werden sollte. 😉

                              ZU Bertholds Wirtschaftsbericht kann ich nur hinzufügen,dass es leider Nicht nur in der Reisebranche so gehandhabt wird.
                              In der Automabilbranche ist es nicht anders.
                              Die Vorgaben für die Verkauften Stückzahlen für das laufende/kommende Jahr für bestimmte Modelle müssen eingehalten oder erhöht werden ,ansonsten wird mit Veränderung/Kündigung des best. Handelsvertrages gedroht.
                              (Soweit o.T.)

                              Wo alle das selbe denken,denkt keiner sehr viel.


                              Vom 22.04.10 - 20.05.10 im Giftun Azur

                              1 Antwort Letzte Antwort
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                              • steviederdreherS Offline
                                steviederdreherS Offline
                                steviederdreher
                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #95

                                Hoteltester gibt es schon ewig,aber die kosten richtig Geld. 😱

                                User die hier schreiben,schreiben auch Hotelbewertungen.Aber das lieblings Wort was hier immer wieder auftritt ist " Subjektiv "
                                Ich hasse dieses Wort, wenn ich es hier lese.Den eine Hotelbewertung soll Objektiv sein,und Urlauber helfen ein gutes Hotel zu finden.

                                Ich finde es wirklich gut,wenn Urlauber eine Objektive Hotelbewertung schreiben,und wenn man dann dafür noch was bekommt,ist es doch toll.

                                Ob das was mit anschwätzen zu tuen hat?

                                Ich glaube das hat was mit Qualitäts Kontrolle zu tuen,und nicht mehr oder weniger.Denn Urlaub wird immer teurer,und kein Reiseveranstalter der einen guten Namen hat,kann sich erlauben schlechte Hotels zu haben.

                                Stephan

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                • CaptainJarekC Offline
                                  CaptainJarekC Offline
                                  CaptainJarek
                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #96

                                  Erika1 wrote:
                                  Deine Story besagt lediglich, dass sich auch die Veranstalter-/Reisebüro-Branche mit dem Wettbewerb auseinander setzen muss.

                                  Wettbewerb ist ok, freie Wirtschaft auch. Aber manche Aktionen der Veranstalter gehen über das freie Spiel der Kräfte weit hinaus.
                                  Als Reisebüro habe ich nix dagegen, dass ein Reiseveranstalter versucht direkt zu verkaufen oder Kunden direkt zu werben. ( Auch der letzte RV wird irgendwann merken, dass seine Prozesskosten pro Kunde dadurch ins unbezahlbare steigen und sich wieder auf die RB´s besinnen. )

                                  Ich habe allerdings was dagegen, wenn er bei "meinen" Kunden versucht. In der Regel handelt es sich nämlich in der Touristik um eine ganz spezielle rechtliche Beziehung zwischen dem "Produzenten" und dem "Verkäufer". Sie sind regelmäßig Handelsherr und Handelsvertreter. Und die jeweiligen Aufgaben, Pflichte und Rechte sind im Handelsgesetzbuch klar definiert.
                                  Wirbt ein Veranstalter bei einem meiner Kunden z.B. für eine Direktbuchung ( bspw. schickt er ihm den neuen Katalog, in welchem für eine Buchung auf seiner www-Seite geworben wird ), dann handelt er schlichtweg gesetzeswidrig!

                                  Ein Reiseveranstalter, der über direkte Kundenansprache - am Reisebüro vorbei - meine Kunden zu einer direkten Buchung veranlasst oder motiviert, wird ( bei Kenntnis meinerseits ) abgemahnt und aufgefordert, die dadurch erzielten Umsätze offen zu legen und mir gegenüber darzustellen. Haben diese direkten Buchungen zu Provisionsverlusten geführt, so ist mir als Reisebüro ein entsprechender Schadensersatz durch eine vollständige Nachverprovisionierung zu leisten. (§ 86a Abs. 2 HGB)

                                  So einfach ist das. 😉

                                  Viele Grüße.

                                  Viel zu spät begreifen viele die versäumten Lebensziele; Freuden, Schönheit und Natur, Gesundheit, Reisen und Kultur. Darum Mensch, sei zeitig weise! Höchste Zeit ist´s! Reise, Reise! ( Wilhelm Busch )

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                                    schrieb am zuletzt editiert von
                                    #97

                                    @cpt.Jarek,JA ich arbeite in einem Reisebüro

                                    Wenn man das liest:

                                    Übrigens, weil vorhin die Sprache davon war. Den Kundenfragebogen den die TUI mit Ihren Reiseunterlagen mitschickt, der fliegt auch sofort in den Müll wenn die Reiseunterlagen für unsere Kunden bei uns eintreffen.
                                    Sollen die Ihre statistischen Daten und Infos ruhig bei Ihren mickrigen 4% Onlinebuchern zusammentragen, von meinen Kunden kriegen sie die jedenfalls nicht
                                    Zitat ende.

                                    frage ich mich, was das für ein Geschäftsgebahren ist.Wie kannst du/ihr Teile von Kundenunterlagen einfach in den Müll schmeißen.

                                    SInd deine Premiumkunden nicht mündige Kunden,für die du die Entscheidung abnimmst, ob sie die Bögen ausfüllen oder nicht .
                                    Oder wird dort auch gefragt wie sie mit der Beratung im Reisebüro zufrieden waren,und aus Angst vor negativ Kritik dann vorsorglich das Dokument ,,entfernt''?

                                    Ist ja logisch,der Kunde weis nichts von dem Fragebogen,also passiert mir auch nix. KLever.

                                    Vieleicht sollten die RV mal mit versteckter Kam. mal bei den
                                    ,,Premium Verkäufern'' anfangen,um den pot.Kunden vor einigen schwarzen Schafen zu schützen.

                                    Du musst ja viel Zeit haben um die Fragebögen zu entsorgen.Dann geht in der Zeit vllt. ein Kunde für dich verloren, weil du ihm nicht deine Aufmerksamkeit schenken konntest, während du mit deiner ,,Statistik''
                                    beschäftigt warst.
                                    Haste daran mal gedacht???

                                    Wo alle das selbe denken,denkt keiner sehr viel.


                                    Vom 22.04.10 - 20.05.10 im Giftun Azur

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                                      #98

                                      Hallo WeWa,

                                      auch die Automobilbranche ist mir nciht ganz unbekannt. Auch dort wird mit Bandagen gekämpft die nicht ganz fair sind. Heirzu ein kleines Beispiel eines bayerischen Herstellers.

                                      Ein Ersatzteil kostet im Einkauf 100,- €; im Verkauf 130,- €. Jetzt stellt sich heraus, daß Garantiearbeiten an vielen Fahrzeugen nötig sind und dadurch viele dieserTeile geordert werden müssen. Der Hersteller bezahlt aber bei Garantiearbeiten nicht den Verkaufspreis, sondern einen deutlich geringeren prozentualen Anteil auf den Einkaufspreis. Auch hier eigentlich noch ganz in Ordnung, doch jetzt kommt's:

                                      Der Einkaufspreis wird schnellstens auf einen Betrag von 20,- € herabgesetzt. Der Händler geht also wieder fast leer aus, denn als "normales" Ersatzteil, mit dann einer Marge von 550%, wird er das dann nicht verkaufen können, da es sich ja um Teile handelt, die auf Garantie ausgetauscht werden.

                                      Ich habe ja nichts gegen die freie Marktwirtschaft, aber dann sollte diese zumindest in Branchen, in denen die Verkäufer die Preise nicht selbst bestimmen können, auch ohne Knebelverträge auskommen. Ganz gleich, ob Reisebüro, Autohaus, Systemgastronomie, oder Tiefkühlheimservice.

                                      Gruß

                                      Berthold

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                                        #99

                                        @ Berthold

                                        Die Reisebranche kann froh sein, daß man bisher alle RVs im Reisebüro verkaufen konnte, obwohl man z. B. NEC als Hauptmarke hatte.

                                        Sowas war in der Autoindustrie bis vor kurzem nicht möglich. Denn wenn man eine VW-Vertretung war konnte man nicht zusätzlich Daimler verkaufen.

                                        LG

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                                          #100

                                          Hallo WeWa,

                                          einfache Frage. Du verkaufst einem Kunden eine Ware. Bei dieser Ware findest Du einen Fragebogen. Dieser wird, so weißt Du, dazu benutzt um zu versuchen Dir bei nächster Gelegenheit den Kunden wegzunehmen.

                                          Was würdest Du denn, als Verkäufer, dann machen. Das gleiche wie Captain, denn sonst wärst Du ein wirklich schlechter, oder besser gesagt gutgläubiger Verkäufer.

                                          Gruß

                                          Berthold

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