Mein Urlaubsziel und politische Verhältnisse - egal oder wichtig ??
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wobei ich jetzt ja einwerfen könnte: haste dich schon mal mit nem amerikanischen Rednecks unterhalten, also jene "sympathischen" ultrarechten Republikaner, die so schön in ihren Urban Militias Krieg spielen üben für den Fall, dass die Demokraten um Obama die USA auflösen ...?
ick schon ... meine familie wimmelt von denen und ich bin bei gott nicht stolz drauf ... auch westliche staaten produzieren extremisten ... insofern läuft der verweis auf extremistische Minderheiten ins Leere ...
wolfmisc wrote:
Ich pauschaliere nicht, sondern habe einiges selbst erlebt. Und sogenannte Selbstmordattentäter, sind dies vielleicht nicht praktisch ausschliesslich Moslems? Wenn ich sie ätzend finde, ist dies meine eigene Meinung und hat absolut nichts mit Menschenverachtung zu tun.
Daneben werden ich manchen Staaten Vorderasiens und wohl auch in Lybien diese barbarischen Strafmethoden noch immer angewendet. Mal eben bei Amnesty International vorbeischauen!
Der Islam ist nun mal die mit Abstand jüngste aller Grossreligionen und rund 600 Jahre jünger als das Christentum zum Beispiel. Und vor 600 Jahren herrschte bei uns finsterstes Mittelalter. Leider hat keiner von uns die Möglichkeit, diese 600 Jahre bis zur eventuellen Friedlichkeit noch abzuwarten.
Damit ist für mich dieser Fall und auch der Thread erledigt. -
Weißt du jetstream2x4 gar kein so großes Problem! Wenn man will, kann man beide Arten von Leuten/Ländern meiden, überhaupt alles und alle wo blinder und blindwütiger Fanatismus herrscht, der kaum noch notdürftig überdeckt ist. Da helfen auch keine Diskussionen oder Auseinandersetzung mit dem Thema und den Leuten weil gar keine Bereitschaft dazu vorhanden ist! Auch ich denke wir sind noch nicht auf der Talsohle angekommen, es wird noch schlimmer kommen.
LG Ginus
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na ja, ginus ... wenn ich länder mit extremismus meiden will, muss ich mich wahrscheinlich in den flieger in die arktis setzen ... auch hierzulande haste als farbiger in frankfurt an der oder wahrscheinlich schlechte karten, wenn du mit den falschen leuten zusammentriffst ...
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jetstream2x4 wrote:
wobei ich jetzt ja einwerfen könnte: haste dich schon mal mit nem amerikanischen Rednecks unterhalten, also jene "sympathischen" ultrarechten Republikaner, die so schön in ihren Urban Militias Krieg spielen üben für den Fall, dass die Demokraten um Obama die USA auflösen ...?Und wie viele Anschläge verüben die Jungs jedes Jahr? Null. Sind in der Regel völlig unbescholtene Bauern. Halt ein wenig trottelig.
Darüber hinaus handelt es sich dabei um eine minnimale Minderheit der Amis.
Bei den Angehörigen der "Friedensreligion" ist es z.B. jeder vierte Jugendliche in Deutschland:Beim Koran und der Scharia handelt es sich um das geschriebenen Wort Gottes, das nicht inpretiert oder verändert werden darf.
Ist recht eindeutig: Stehlen - Hand weg, Ehebruch - Steinigung, Homosexualität - Galgen
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mein beitrag war auch nicht quantifizierend gemeint, andi ... und das durchaus auch mit absicht ... mit absicht folgendermaßen ... ich find extremismus im ganzen scheisse, unabhängig davon ob es, so wie du schreibst, ein paar "amerikanische bauern" betreiben, zwei australische aboriginees auf ner maori-insel oder ein vermeintliches viertel der hier ansäßigen türkischen jugendlichen ... extremismus zu quanitifizieren hieße ein recht unliebsames problem jeder gesellschaft kategorisch abzuwerten ... aber darüber kann man recht lange spekulieren ...
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Hallo am späten Abend. Jetzt wirds aber schon sehr speziell, deshalb nur ganz kurz dazu, aber auch deshalb weil manchmal Politik und Religion gar nicht voneinander zu trennen sind wo du Andi (deine vielen iii s spar ich mir mal) schon von der Scharia sprichst, die im Idealfall ja die gesamten Geschicke eines islamischen Staates regeln soll. So bin ich aber trotzdem ganz und gar nicht deiner Meinung was die Scharia anbelangt und außerdem schon mal was von "Fatwa" gehört? Auch der Islam ist fließend und in Bewegung, vielleicht nicht in den Säulen aber an der Außenfassade schon.
Auch wenn Extremismus möglicherweise einer Minderheit nur angehört, kann er doch wenn er die entsprechenden Machtstellungen innehat und auf der gesamten Klaviatur der Beeinflussung und/oder Unterdrückung agieren kann immens etwas bewegen, zumindesten auf einen befristeten Zeitraum. Ergo für mich nicht akzeptabel, und wird auch immer wieder für mich in Frage gestellt und meine Meinung bei Bedarf neu gebildet. Warum sollte ich eine Form akzeptieren oder achten die Fanatismus, Extremismus oder Nichtachtung anderer Menschen - und seien es auch nur Touristen - (Achtung: Sarkasmus) zur Grundlage hat. Ich denke auch, das sollte kein anderer Mensch, der für sich und gleichermaßen Betroffene einen Anspruch auf Menschenwürde einfordert, tun.
LG Ginus
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betreffend der bei vielen verbreiteten Islam-Kritik, m.E. darf nicht vergessen werden, dass viele Missstände in den betreffenden Ländern mit dem Islam eigentlich nichts zu tun haben.
Wie war die Situation der Frau vor ca. 100 Jahren in einem abgelegenen Teil von Oberbayern/abgelegenes Tal in Österreich/Bergtal in der Schweiz: Trotz "Christentum" war es doch an der Tagesordnung das Frauen in "arrangierte" Beziehungen gedrängt wurden, das Frauen oft geschlagen wurden etc. etc. Auch bei der Kopfbedeckung: Bis zum ersten Weltkrieg war es für eine Frau in Mitteleuropa fast unmöglich sich ohne Hut oder zumindest mit hochgestecktem/zusammengebundenen Haar in der Öffentlichkeit zu zeigen. Auf dem Land "ersetzte" das Kopftuch oft den teuren Hut. (Schaut Euch alte Fotos aus deutschen/schweizerischen/österreichischenen Städten an) Eine Frau mit offenem Haar wurde schon in die Nähe der Prostitution gerückt.
Wie ich bereits ausgeführt habe, sind Reisen für mich und meinen Freund (in eingetragener Partnerschaft lebend) in islamische Länder aufgrund der Homophobie (welche sich auch in der Gesetzgebung niederschlägt) "tabu". Uns ist es aber bewusst, dass diese Homophobie nichts oder nur am Rande mit dem Islam zu tun hat. Auch hier: Hätten zwei Männer um 1910 ein Hotelzimmer mit Doppelbett in Berlin/Wien/Zürich mieten können?
Ich glaube, der teilweise vorhandene Extremismus hat eben auch damit zu tun, dass auch in islamischen Ländern Menschen beginnen Dinge zu hinterfragen, das ruft dann aber halt die Ewig-Gestrigen auf den Plan, welche aufgrund der oft herrschenden wirtschaftlichen Misere leider leicht "Mitstreiter" rekrutieren können....
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Agapanthus,
ich bin zwar anderer Meinung als du. Da hier aber kein politisches Forum ist, werde ich mich nicht weiter dazu äußern. Ich habe lediglich die Eingangsfrage beantwortet und auch begründet, warum ich in bestimmte Länder nicht fahren werde.
Die Diskussion über meine Gründe oder die Gründe anderer User nicht in andere Länder zu reisen, ist eigentlich schon off topic. Mal sehen, wie das die Admins sehen.
Gruß
Manfred
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Hallo Manfred
Wie Du, reise ich ja ebenfalls nicht in islamische Länder - wir ziehen ggf. einfach nicht die gleichen Schlüsse aus der kulturellen - oder für Dich halt mehr religiösen Situation dort.
Klar ist es hier "politisch", das ganze Leben ist politisch. Es ist letztendlich auch eine politische Entscheidung ob Du beim Discounter A. einkaufst oder im Tante Emma-Laden um die Ecke.
Paradoxerweise geben ja auch die Leute die nach Ägypten etc. reisen und aussagen "Die politischen Verhältnisse dort sind mir egal" indirekt eine politische Stellungsnahme ab.
Ich plädiere einfach dafür, dass Reisende z.B. nach Ägypten etc. diese Destinationen nicht als grossen Freitzeitpark wahrnehmen, sondern sich bewusst sind, dass dort z.B. keine Demokratie oder Meinungsfreiheit herrscht und bei Hinweisen auf diese Tatsachen eben nicht wie kleine Kinder reagieren, denen man ihr Märchenwunderland kaputt macht. Ich sehe einfach ein grosse Diskrepanz, d.h. man kann in einem Thread mit bald 600 Beiträgen über die Vorzüge des Hotels Z. diskutieren aber über das Land, in welchem dieses Hotel steht macht man sich keinerlei Gedanken.
"Interessant" wird es ja dann, wenn in einem dieser Länder mit "Demokratiedefizit" sich die Massen erheben und es zu Unruhen kommt und dadurch vielleicht die Ferien gefährdet werden. Soll ich dann für die Aufrechterhaltung des repressiven Systems sein, nur dass ich meinen Urlaub in Ruhe geniessen kann?
Wünsche Dir noch viele schönen Reisen nach Bulgarien!
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Hallo Heinz,
dass in einem Urlaubsforum mehr über Hotels als über politische Gegebenheiten wie etwa die Situation der Menschenrechte diskutiert wird, halte ich für völlig normal. Es gibt genügend andere Foren, in denen über Politik und gerade auch über den Islam diskutiert wird.
Hier wird zwar auch ab und zu über Politik dskutiert, vielen geht das aber in diesem Forum auf die Nerven.
Dabei möchte ich es jetzt belassen.
Gruß
Manfred
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Agapanthus wrote:
Ich plädiere einfach dafür, dass Reisende z.B. nach Ägypten etc. diese Destinationen nicht als grossen Freitzeitpark wahrnehmen, sondern sich bewusst sind, dass dort z.B. keine Demokratie oder Meinungsfreiheit herrscht und bei Hinweisen auf diese Tatsachen eben nicht wie kleine Kinder reagieren, denen man ihr Märchenwunderland kaputt macht.Sehe ich auch so.
"Märchenwunderland" trifft es genau - ein Disneyland aus Poolandschaften, AI-Buffets, blauem Meer und servil lächelnden Kellnern.
Und wenn man nur mal vorsichtig darauf hinweist, dass die Anmache bei Reisen im Land wirklich ein Problem ist, dass eine gute medizinische Versorgung im Ernstfall nicht gegeben ist, dass das halbe Land ein Dreckloch ist weil die Ägypter wenig Gemeinsinn haben - dann gibt es ein Riesengeschrei, weil in Ägypten ja alles so viel toller als zuhause (obwohl man vom wirklichen Land kein Stück gesehen hat ausser viellieicht ein paar antike Trümmer in Luxor).
Das sich in Ägypten eine undemokratische Regierung an die Macht krallt, sich das Land seit 1983 (!) offiziell im Ausnahmezustand befindet, Oppositionelle willkürlichen Verhaftungen und anderen Schikanen ausgesetzt sind, die Analphabetenquote bei Frauen immer noch 50% beträgt - das wissen die wenigsten.
Früher sind Leute gereist, um was zu erleben und den Horizont zu erweitern, heute ist leider eher das Gegenteil der Fall.
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Hallo Bulgarienfan und Alexa33,
ja ich will das Thema ebenfalls nicht noch weiter strapazieren, es gibt ja wie so oft schon ausgeführt genügend andere Foren in denen Themen entsprechend gründlich und aussagekräftiger diskutiert werden.
Aber doch einen Punkt noch; insbesondere weil auch Bulgarienfan davon spricht. Auch ich musste obwohl schon tausende Male angeklickt nochmals nachschauen.
"Unser" Forum heißt Reiseforum und eben nicht Urlaubsforum!!!! Für mich schon ein kleiner Unterschied!!
LG Ginus
Und selbstverständlich habt ihr recht. Auch ich fühle mich laufend an die 3 Affen erinnert (hören, sehen, sagen).
Ach ja und doch noch etwas: ich kann ein Land lieben und trotzdem zumindesten bemerken was dort vor sich geht!! -
Alexa33 wrote:
[Früher sind Leute gereist, um was zu erleben und den Horizont zu erweitern, heute ist leider eher das Gegenteil der Fall.Schwieriges Thema. Vor scheint es anscheinend sehr schwierig, die Eingangsfrage zu beantworten, ohne andere Urlauber abzuqualifizieren.
Man kann ja trotzdem nach Ägypten (um beim Beispiel zu bleiben) reisen, auch wenn man sich der Probleme (aus unserer anerzogenen od. angelernten Sicht) bewußt ist.
Mir geht's mit Thailand ähnlich. Ich lese einiges und informiere mich. Mit der Zeit wird einem klar, dass die Thailänder nicht deshalb lächeln, weil sie im Paradies wohnen und keine Sorgen haben. Aber ein stichhaltiges Argument, warum ich dort nicht Urlaub machen sollte, hab ich noch nicht gefunden.
Edit:
Oder kurz und treffend:
ginus wrote:
Ach ja und doch noch etwas: ich kann ein Land lieben und trotzdem zumindesten bemerken was dort vor sich geht!! -
- etwas OT -
ginus wrote:
"Unser" Forum heißt Reiseforum und eben nicht Urlaubsforum!!!! Für mich schon ein kleiner Unterschied!!Stimmt !
Und es ist natürlich selbstverständlich, daß das auch so sein soll - denn immerhin lebt diese www.-Seite vom Reisegeschäft, egal ob jetzt als HC-Reisebüro oder die Werbeeinahmen etc.
Und unser Forum ist ein nettes "Beiwerk", wo wir uns austauschen können.Persönlich wünschte ich mir mehr die Bezeichnung "Urlaubsforum", dann würden wir vielleicht auch "die da draußen" erreichen können, die zwar Urlaub haben/machen aber eben nicht "Reisen" können - es welchen Gründen auch immer (deshalb hatte ich auch den Vorschlag bei Lob/Kritik gemacht).
- Ende OT -
Zum Thema:
Hier bin ich der Meinung, daß wir die Diskussion um politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Vorgänge in unseren Reiseländern keinesfalls aus diesem Forum raushalten sollten.
Gerade, wenn ich jetzt an die aktuellen Ereignisse in Thailand denke, wo sich möglicherweise tiefgreifende gesellschaftliche Veränderungen andeutet - trötz meist uneingeschränkter Loyalität der meistens Thais zu Ihrem König - solte es doch für jeden Reisenden dorthin wichtig sein, mehr darüber zu wissen.
Also sich intensiv im unmittelbaren Vorfeld seiner Reise mit den örtlichen Gegebenheiten zu beschäftigen.Und das können und müssen wir doch auch hier in diesen, unserem Reiseforum tun und es nicht irgendwelchen, bedeutungslosen Polit-Foren überlassen !
Und wen`s von uns nicht interessiert, der kann´s ja unbeachtet lassen.Bisher hochinteressante Diskussion finde ich !
mit Gruß
Erwin -
Holzmichel wrote:
- Gerade, wenn ich jetzt an die aktuellen Ereignisse in Thailand denke, wo sich möglicherweise tiefgreifende gesellschaftliche Veränderungen andeutet - trötz meist uneingeschränkter Loyalität der meistens Thais zu Ihrem König - solte es doch für jeden Reisenden dorthin wichtig sein, mehr darüber zu wissen.
Was "sicherheitsrelevante Informationen" betrifft, stimme ich Dir zu. Da sollte jeder Reisende sich informieren. Darüber hinaus gestehe ich allerdings jedem zu, das so zu halten, wie er möchte.
Ich lese auch politische Artikel im Web und in Tageszeitungen. Aber wenn einer nach Thailand fliegen möchte, um dort unbeschwert ein paar Wochen unter Palmen zu verbringen, dann finde ich, ist das sein gutes Recht.
- Gerade, wenn ich jetzt an die aktuellen Ereignisse in Thailand denke, wo sich möglicherweise tiefgreifende gesellschaftliche Veränderungen andeutet - trötz meist uneingeschränkter Loyalität der meistens Thais zu Ihrem König - solte es doch für jeden Reisenden dorthin wichtig sein, mehr darüber zu wissen.
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chriwi wrote:
Aber wenn einer nach Thailand fliegen möchte, um dort unbeschwert ein paar Wochen unter Palmen zu verbringen, dann finde ich, ist das sein gutes Recht.Natürlich, habe ich doch nix dagegen. Es muß sich niemand weiter Gedanken machen, da ist jedem seine eigene Angelegenheit.
Was ich mehr damit meinte ist, daß wir hier im HC-Reiseforum auf jedenfall über solche politischen Sachen in den Reiseländern diskutieren sollten - natürlich nur, wer möchte.
Denn immerhin könnten gesellschaftliche Veränderungen in den jeweiligen Ländern auch tiefgreifende Veränderungen bei unserer Reiseindustrie nachsichziehen, vielleicht sogar Umdenken, Verändern der Angebote, Bestand/Sicherheit der Zusagen der dortigen Hoteliers usw.
Will somit sagen, rechtzeitiges Erkennen von Problemen - welcher Art auch immer - und eben Diskussion in diesem Forum kann uns persönlich vor etwaigen Fehlverhalten bzw. Fehlentscheidungen(Investitionen) schützen.
usw.usw..
Das wollte ich ausdrücken! -
plinze wrote:
Warum leider???Weil die Verdummung der Menschheit in den Industriestaaten schnell voranschreitet (wenn Du's nicht glaubst, schalt einfach an einem beliebigen Abend das Programm der Privatsender ein).
Reisen kann den Blick erweitern, Toleranz für die andere Kultur fördern, das Fremde verstehen helfen.
Das heute genau das Gegenteil passiert, ist traurig..
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Bulgarienfan wrote:
.....
Hier wird zwar auch ab und zu über Politik dskutiert, vielen geht das aber in diesem Forum auf die Nerven......
Manfred,
wie sollte man das vorgegebene Thema ernsthaft diskutieren, ohne auf die Politik einzugehen? Entweder man kappt seitens der Admins von vornherein solche Themenstellungen mit der Begründung, dies sei kein Politik- sondern ein Reiseforum, oder man läßt sie laufen und nimmt billigend in Kauf, daß die folgenden, meist sehr lebhaften, konträren Diskussionen einigen Usern auf die Nerven gehen.
Ich bin für letzteres, kann mich erinnern, daß gerade wir beide in der Vergangenheit politisch oft nicht einer Meinung waren. Aber what shalls, so lange wir beide aus den Diskussionen etwas gelernt haben?