CERN - Mittwoch geht die Welt unter....
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Aaaaalso, gestern abend konnte man eine kleine Karawane durch die Strassen ziehen sehen.
Hierbei handelte es sich um 3 Personen.
Einer kroch vorne weg auf allen Vieren.
Der Zweite hatte den Dritten am Kragen seines Jackets und hat ihn über die Erde geschleift.
Fragen???????????????

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Liebe Foren-Gemeinde,
wie ich aus gut unterrichteten Kreisen erfahre, ist der Versuch ausser Kontrolle geraten. Einige uneinsichtige Protonen sind dem gegnerischen Proton ausgewichen, um sich andere Ziele zu suchen.
Erste Kritik an den Versuchsleitern lässt vermuten, dass die Notausgänge der Röhre nur unzureichend gesichert waren.
Die Zahl der umherirrenden Protonen ist derzeit noch unbekannt, die Bevölkerung aller Länder werden zu besonderer Vorsicht angemahnt, weil Protonen sehr schnell sind.
Erste Protonen sind über dem Atlantik und den Anden gesichtet worden, weitere sollen sich nach unbestätigten Berichten im Kaukasus zu Gruppen zusammengeschlossen zu haben.
An wirksamer Abwehr arbeiten derzeit hochrangige Wissenschaftler. Einige Ausweichmanöver sind getestet, bislang jedoch nur das "Ducken" als erfolgsversprechend bewertet worden.
Freunde, es war schön mit Euch

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DONNERSTAG
"the day after"da bin ich heute morgen aufgewacht und nix ist passiert, die Erde ist immer noch eine Scheibe, um die sich die Sonne dreht.
Dass dieser Thread nicht unbedingt ganz ernst gemeint war, haben wohl alle mitbekommen und ich bedanke mich für ALLE Postings zum Thema.
Eine Frage bleibt dennoch:
Müssen wir immer wirklich alles hinterfragen und genaustens untersuchen, brauchen wir das x-Teilchen wirklich, sollten wir nicht lieber viel mehr lachen, lieben, tanzen und uns des Lebens freuen und unser kurzes Dasein auf diesem Planeten nicht ganz so wichtig nehmen im großen Gefüge des Universums?
Vielleicht ist diese/meine Einstellung auch ein Grund, warum ich die griechische Mentalität so mag, das Leben geht immer weiter, fallen wir mal hin, ist es nicht schlimm, Hauptsache wir stehen wieder auf.......
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Rhodos-Peter wrote:
Müssen wir immer wirklich alles hinterfragen und genaustens untersuchen, brauchen wir das x-Teilchen wirklich,...
Also ich brauch's ned!
Aber ein Eggsberde hat gestern abend in den ORF-Nachrichten gesagt, dass das Auffinden dieses Teilchens einen immensen Nutzen hat. Und wenn es nicht gefunden wird, dann ist auch diese Erkenntnis immens wichtig, weil man dann weiß, dass es das Teilchen gar nicht gibt.

So wie meine verlorenen Schuhe. Wenn ich sie nicht mehr finde, dann ist das der Beweis, dass es sie gar nicht gibt.

Derzeit werden übrigens nur die Teilchen beschleunigt. Erst in 3 Wochen lässt man sie auf einander los. (Hab ich in der U-Bahn gehört).
Rhodos-Peter wrote:
Vielleicht ist diese/meine Einstellung auch ein Grund, warum ich die griechische Mentalität so mag, das Leben geht immer weiter, fallen wir mal hin, ist es nicht schlimm, Hauptsache wir stehen wieder auf.......
Hmmm? Das könnte auch die Thailändische Mentalität beschreiben. Ich glaub, überall wo's warm ist, sind die Leute irgendwie gelassener. Aber wenn's in Wien ein paar Tage heiß ist, werden's alle nur deppert und aggressiv. Woran das liegt?! -
Die 7000 Wissenschafter arbeiten an ihrer Teilchen-Anlage seit 25 Jahren, verbrauchen so viel Energie wie die Stadt Genf und verbraten 4 Mrd. Euro. Und das alles für ein paar Teilchen.
Dabei kann man Teilchen auch selber machen. Danke für das Rezept!




