Deutsche Touristen in Ägypten verschleppt
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eine gute Frage !! ich bin zb. kein Angst Hase und doch hatte ich auch schon an den Märkten in Hurghada oder letzes mal in Sharm ein flaues Gefühl in der Magen gegend vielleicht auch nur desshalb das ich jedes Jahr glaube die Händler werden in den Haupt Centern mehr und mehr agressiver und unverfrorener.
LG
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Immer wenn wir von unserem Hotel in ein Taxi eingestiegen sind, hat einer der Wachleute sich die Taxinummer aufgeschrieben unsere Zimmernummer, und wie lange wir ungefähr bleiben würden.
Meiner Meinung nach eine reine Vorsichtsmaßnahme.
Einmal wollten wir zum Mc Donalds nach Hurghada gebracht werden , und der Taxifahrer brachte uns aber lieber in eine seitenstrasse zu einem seiner Verwandten in irgendeinen Laden.
So richtig getraut habe ich denen alle nicht, ausser vieleicht ein paar Angestellten im Hotel. -
MiGo82 wrote:
War schon drei mal in Ägypten und hab mich da relativ sicher gefühlt...aber ins tiefe Hinterland würd Ich nicht fahren ... wenn man schon in der nähe zum Sudan die Wüste anschaun will ist man selber schuld...so seh ich das auch. was zum ****** suchen die in dieser ecke?. viele ********** lauern in diesen gegenden ja nur darauf das da jemand vorbeikommt, nach aussage eines experten im tv.
naja ....
hoffentlich nimmt es ein gutes ende... -
Letztes Jahr vor unserem Hotel 24 Stunden Wache von drei Soldaten, jede von ihnen eine AK47 im Anschlag!!!! Fahrt nach Luxor im Konvoi mit Militärbegleitung. Ich weiß nicht grade, ob das dazu beiträgt, sich sicherer zu fühlen.

Grundsätzlich ist es aber richtig, ich weiß, dass das Land ingesamt nicht ganz sicher ist, das haben die letzten Jahre bzw. die Anschläge eindeutig bewiesen. Wenn ich das dann weiß, muss ich nicht noch in die letzte Pampa fahren um mir da die Wüste anzuschauen.....
Blechen muss für diese Unvorsichtigkeit letztlich wieder der Steuerzahler, denn da wird eine Menge Lösegeld fließen.....
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...also erstens ist das nicht die letzte "Pampa" wo die Reisenden mit ihren Guides entführt wurden, da gibt es einige sehr interessante Dinge zu sehen und zum zweiten kann man eben auch ohne Militär durch die Wüste fahren, sogar ohne Konvoi
da dazu schließlich niemand gezwungen wird.Bezüglich der Beteiligung an den Lösegeldern und Rücktransporte empfehle ich zudem sich einmal mit den vorangegangenen Fällen außerhalb Ägyptens sich zu befassen. Für die betroffenen sind die Forderungen sicher nicht aus der Portokasse zu zahlen...
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@amia1a
" Viele ********** lauern in diesen Gegenden ..................................."
Aussage von einem TV Experten ! ?
Wer war denn bitte dieser TV Experte ? Name ? Welche Sendeanstalt ?
Welche Sendung ?Mein Kommentar: Pauschale Aussage, wahrscheinlich durch nichts belegt.
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UteEberhard..
DU bekommst von mir nun auch eine Auszeichnung...Die hast Du Dir redlich verdient dank Deiner diversen post hier im Forum...WIRKLICH...
Es scheint ein Hobby von Dir zu sein, jeden, aber wirklich JEDEN Beitrag anderer user zu zerpflücken, in Frage zu stellen und entsprechend zu kommentieren. Von Dir selbst kommen eigentlich wenig konstruktive post....
Sorry...ich MUSSTE das sagen...und....ich werde Dir NICHT auf Deine sicherlich wieder sehr prägnante Rückäusserung antworten.
Ansonsten...ICH habe diese Aussage des von amia1a erwähnten TV Ägypten Experten AUCH gehört....und...wie wir alle wissen...würde der Name hier sowie so gexxxxxx..t, ok?
Xanti
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noch ein interessanter Beitrag in der heutigen Ausgabe der WZ
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@xantippe50 Hallo Xanti.
"Jeden Beitrag anderer User zu zerpflücken" ????????????????????
Das "Jeden" wirst Du nicht halten können !
Wahrscheinlich liegt der Anteil meiner Beiträge, wo ich aus Deiner Sicht andere Beiträge zerpflücke deutlich unter 5%, in der Relation aller HC Forum Beiträge.
Aber du kannst gerne den "Gegenbeweis" antreten.Zum TV Experten: Wahrscheinlich hätte man den Namen gelöscht. Jedoch nicht den Namen der Sendeanstalt und den Titel der Sendung.
Der sachliche Inhalt Deines Beitrages ist also in allen Positionen schnell zu wiederlegen.
Bezüglich Deiner Meinung zum Inhalt meiner Beiträge, habe ich Deine Kritik zur Kenntnis genommen. Das zeigt allerdings auch, dass Du dich mit meinen Beiträgen beschäftigt hast. Vielen Dank dafür.
Einen erfolgreichen und schönen Tag wünscht Hans.
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ich habe Recht Du hast Recht wir haben Recht...............
ich hoffe einfach mal das alles gut endet der Rest ist unwichtig,zumal einige Sender wiedersprüchliche Meldungen gebracht haben .
Das einzige mit dem ich Probleme habe ist dies,wen jemand seine Meinung äussert nach mir die Sindflut ich reise trotzdem genau in diesen Teil Ägyptens ,da wäre ich etwas vorsichtiger.
LG
J -
Wer in unsichere Gegenden fährt - egal ob das nun in Ägypten, Algerien, Marokko oder in Afganistan ist, muss damit rechnen, dass immer irgendwelche bösen Menschen einem irgendetwas Böses (bzw. wollen die nur mein Bestes, nämlich mein Geld). Also bin ich irgendwie auch selber schuld an der ganzen Misere.
Wer diese Unvorsichtigkeiten letztlich wieder ausbaden darf ist der Steuerzahler....
@ coriosus: Man hat hier ja leider mal wieder gesehen, wozu das führen kann, wenn man ohne Miltär und ohne Konvoi in der Wüste rumfährt. Egal ob in Ägypten oder in irgendeinem anderen islamischen Land. -
Hallo jako51975,
sicherlich sollte man sich dem Risiko bewusst sein, wenn man solch eine 15tägige Wüstensafari bucht. Zumindest, was die Grenzgebiete zum Sudan betrifft. Die Touristen die entführt wurden, kannten das Risiko und haben solche Touren in Egypt schon zig Mal gemacht.
Sie waren aber in Begleitung des Millitärs und hatten eine Genehmigung, trotzdem ist es passiert. Und ein Konvoi ist für eine 15-tägige Wüstensafari nicht vorgesehen.
Gruß
Sabine -
Natürlich sollte man sich des Risikos bewusst sein.
Aber es ist schlicht und einfach albern, Ägypten oder Marokko mit Afghanistan in einen Topf zu werfen, nur weil sie alle überwiegend muslimisch sind.
Statistisch gesehen ist die Kriminalität gegenüber Touristen in muslimischen Ländern eher gering und die Risiken begrenzt.Davon mal abgesehen hat die Reisegruppe sich absolut vorschriftsmässig verhalten, sie hatten die vorgeschriebene Militärbegleitung dabei, genützt hat das offenbar nichts
Einsame Gebiete, Wüsten, Hochgebirge etc bergen schopn von Natur aus Risiken, in armen Ländern kommt dann noch ein Kriminailätsrisiko hinzu - das gilt aber z.B. für Kolumbien, Südafrika, Thailand oder Venezuela genauso und hat nichts mit dem Islam zu tun.
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Naja, also bei allem Respekt.....wenn irgendwo eine Bombe in einem Touristengebiet hochgeht (Bali, Ägypten, Türkei) sind es meist islamische Staaten
Ich kann mich derzeit nicht an einen Bombenanschlag in einem Touristengebiet erinnern, der keinen islamischen Hintergrund hatte (sh. z.B. auch Madrid und London)
Letztlich muss auch jeder selber wissen, was er macht und wohin er geht. Aber dann muss er auch mit den Konsequenzen leben, wenn dann mal etwas passiert. Es ist ja schon seltsam, dass Deutschland einen Krisenstab bildet. Es ist in Ägypten passiert, also müssen doch dann eigentlich auch die Ägypter dafür sorgen, dass unsere Mitbürger wieder befreit werden und die Ägypter müssten dann doch auch das Lösegeld bezahlen. War doch schließlich eine miltärisch gesicherte Reise die nicht wie geplant geendet ist.
Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass aus dem ägyptischen Staatssäckel auch nur ein Cent gezahlt wird.....
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Erstens ist Bali selsbt überwiegend hinduistisch, weitere Länder mit Anschlägen- und -versuchen wie Spanien, Grossbritannien und die USA überwiegend christlich.
Zweitens sind bei den allermeisten Anschlägen in muslimischen Ländern gar keine Touristen betroffen.
Drittens ging es mir um Risiken im allgemeinen, nicht speziell um Anschläge.
Darunter fallen Raubüberfälle, Entführungen, "natürliche" Gefahren (Verdursten, Verirren, wilde Tiere), Anschläge.Viertens dürften die Rettungs-Kosten, die sich selbst überschätzende Bergsteiger, Skifahrer und Trekker am Mount Everest oder sonstwo übers Jahr verursachen, aufgrund der Masse um ein vielfaches höher sein als für eine gelegentliche Entführung.
Es ist aber typisch, dass jeder Vorfall in einem muslimischen Land glecih doppelt und dreifach schlimm bewertet wird.
Dabei kann das überall passieren, z.B. hier:
http://www.spiegel.de/reise/aktuell/0,1518,412342,00.html.
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Also ich habe eine Verständnisfrage.
In einigen Beiträgen ist aufgeführt, dass Militär den Konvoi begleitet hat.
Die Medien berichten aber immer wieder von nur einem Militär Offizier, der für die Sicherheit des Konvoi's verantwortlich war.
Was stimmt den nun ? Sollte es wirklich nur ein Armee Mitarbeiter gewesen sein, muss man sich über das Ergebnis nicht wundern.
@jako51975
Das AA in Berlin schaltet sich immer ein, wenn sich Bürger der Bundesrepublik Deutschland außerhalb der BRD in mittelbarer oder unmittelbarer Gefahr befinden. Das ist politisch und vor allem strategisch richtig. Damit zeigt das AA auch, dass es sich für die BRD Bürger verantwortlich fühlt.
Weiterhin ist nicht sofort die Vorgehensweise der jeweiligen Regierung (im aktuellen Fall Ägypten) zu kalkulieren. Daher wird sehr häufig die strategische Vorgehensweise mit dem Land abgestimmt. Das "ausführende Organ" kann aber durchaus das jeweilige Land sein.
Außerdem ist die Unterstützung des Landes auch abhängig von den diplomatischen und politischen Beziehungen, die die Bundesrepublik mit dem Land führt. Ist die Beziehung nicht gut, zeigt das jeweilige Land auch kaum Interesse an der Lösung der Situation. Über welche techn. Ausstattung verfügt das Land? Kann die BRD mit Technik oder Spezialisten das Land unterstützen ? Alles Details die bedacht werden müssen.
Der aktuelle Fall ist zusätzlich komplexer, da die Geschädigten aus mehreren Ländern kommen.Was vielleicht einigen nicht bekannt ist, wie das AA mit den Kosten umgeht, die eine solche Aktion auslöst.
Wenn den Touristen in dem aktuellen Fall nachgewiesen werden kann, dass sie fahrlässig oder sogar grob fahrlässig gehandelt haben, kann die Rechnung des AA u.U. hoch werden.Noch eine private Meinung und Wahrnehmung von mir.
Sollten es sich bei der militärischen Begleitung um die vielen bekannte Touristik Police handeln, die viele der Touristen sicherlich vor oder im Hotel gesehen haben, ist das Ergebnis nicht verwunderlich.
Schon mal deren tech. Austattung gesehen ? Also mein Vertrauen ist dabei sehr reduziert.Glück und eine schnelle und gute Lösung für die betroffenen Touristen.
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nun die Sicherheits Polizei die die Konvois begleiten sind tatsächlich nicht immer beruhigend,diesbezüglich hat curi Recht das man rein privat mit einem Guide/Fremdenführer nicht unbedingt schlechter gestellt ist.
dürfte es auch auf den Punkt gebracht haben.Meine Theorie ist noch folgende,wen man den Tourismus vor 30.oder 20. Jahren vergleicht mit der unglaublichen Masse die heute reisen ist das Risiko gleich null,was natürlich den Urlaubern in Äypten nun die es betrifft Recht herzlich wenig nützt.
LG
J -
curiosus wrote:
...was ist mit der IRA, ETA, etc. ? Auch alle mit islamischem Hintergrund?
Ich bin zwar nun nicht der absolute IRA und ETA-Kenner, aber so viel ich weiß, bomben die nicht in Touristengebieten, die sprengen eher mal eine Polizeistation der Spanier bzw. Engländer in die Luft.
@ alexa 33 : Auch wenn Bali überwiegend hinduistisch ist, war der Anschlag mit islamischem Hintergrund. Übrigens auch die Anschläge vor ein paar Jahren in Ägypten und die Anschläge in London und Madrid, vom 09.11. mal ganz zu schweigen
@ jordan: wenn man sich einigermaßen an die Regeln hält und nicht Indiana Jones in irgendwelchen Felsklippen und Wüsten weitab der eh schön kärglichen Zivilisation in Ägypten spielt passiert auch nichts....aber daran halten sich einige wenige nun mal leider nicht.....
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...ein Kenner bin ich auch nicht, aber wenn ich sehe, daß mitten in touristischen Hochburgen Bomben gezündet werden, dann betrifft es eben Urlauber gleichermaßen.
Im Vergleich zu dem aber hier diskutierten Vorfall, nämlich einer kriminellen Geiselnahme, ist man auch in manch europäischen Ländern nicht sicher. Das ist hinlänglich bekannt, wird aber wieder einmal, da gebe ich Alexa recht, mehr gepusht, weil es ja a) deutsche Touristen und b) ein islamisches Land betrifft... :?