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1611 Ergebnisse für Suchbegriff Trinidad

1. Kreuzfahrt Karibik Celebrity oder NCL ?! HILFE...

Hallo zusammen,

ich hoffe ihr könnt mir bei unserer Entscheidung mit Euren Tipps und Ratschlägen weiterhelfen...

Wir wollen im Februar eine 2-wöchige Karibik Kreuzfahrt ab Florida machen. Es ist unsere 1. Kreuzfahrt. Wir sind ein Paar Mitte 20 und wollen viel sehen von den Inseln sehen (Natur, Städte, Strand... Interessen sind breitgefächert), gut essen und relaxen... d.h. kein Partyschiff und ausreichend Platz an Seetagen sollte vorhanden sein.

Folgende Routen/Schiffe haben wir in die engere Wahl genommen:

CELEBRITY CONSTELLATION ab Miami (14.2.-28.2.2010)

Preis: Innenkabine ca. 950,00 EURO p.P.

1 Miami (Florida, USA)Mehr Informationen zu Miami (Florida, USA) 17:00

2 Seetag

3 Seetag

4 Charlotte Amalie (St. Thomas, US Jungferninseln) 08:00 17:00

5 St. John's (Antigua, Antigua und Barbuda) 08:00 17:00

6 Castries (St. Lucia)Mehr Informationen zu Castries (St. Lucia) 08:00 18:00

7 Bridgetown (Barbados) 08:00 17:00

8 St. George's (Grenada) 08:00 17:00

9 Scarborough (Tobago, Trinidad und Tobago) 08:00 17:00

10 Seetag

11 Oranjestad (Aruba) 08:00 18:00

12 Willemstad (Curacao) 08:00 17:00

13 Seetag

14 Seetag

15 Miami (Florida, USA) 07:00

NCL DAWN ab Miami (7.2.-21.2.2010)

Preis Innenkabine ca. 740,00 EURO p.P.

1 Miami (Florida, USA) 16:00

2 Seetag

3 George Town (Grand Cayman, Kaimaninseln) 08:00 16:00

4 Cozumel (Quintana Roo, Mexiko) 10:00 19:00

5 Seetag

6 Miami (Florida, USA) 08:00 16:00

7 Seetag

8 Samaná (Dominikanische Republik) 10:00 17:00

9 Tortola (UK Jungferninseln) 09:00 18:00

10 St. John's (Antigua, Antigua und Barbuda) 08:00 17:00

11 Bridgetown (Barbados) 09:00 18:00

12 Basseterre (St. Kitts, St. Kitts und Nevis) 11:00 19:00

13 Seetag

14 Seetag

15 Miami (Florida, USA) 08:00

...welche Route würdet ihr bevorzugen und warum? Wie gesagt wir waren noch nie in der Karibik und möchten möglichst viel sehen. Ich weiß leider nicht, ob sich alle Inseln recht ähnlich sind und es recht egal ist wo man hält oder ob es da gravierende Unterschiede gibt...

...welche Cruise Line bietet das bessere Preis-Leistungsverhältnis und wie würdet ihr entscheiden? Ist Celebrity die 200 Euro p.P. mehr wert oder sind wir mit NCL "genauso" gut bedient?

Von NCL haben wir auch gute Bewertungen gelesen, wir haben aber auch gehört, dass die Leistung und der Service dort sehr abgenommen haben soll und Celebrity um Klassen besser wäre... kann das jemand bestätigen bzw. hat jemand diese Erfahrungen gemacht hier?

Wir sind für Ratschläge aller Art sehr dankbar und hoffen wir können mit Eurer Hife die richtige Entscheidung treffen....

VIELEN DANK schonmal!

Gruß

Stefanie

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3 Monate USA

Hallo zusammen!

Ja anscheinend ist es wohl doch sehr teuer vor 25. Evtl. doch von Ende April bis Ende Juli damit ich wenigstens 25. bin vor Ort.

Das mit den Fastfood hört sich gut an :D Wendys super, kennen wir aus NY.

Mit den Motels mache ich mir eben ein bisschen sorgen, ich habe zuviele Filme gesehen wo immer bei Motels gedreht werden-.-. Machen das viele mit den Motels? Nicht das am nächsten morgen alles weg ist. :O

Passat grösse wär optimal. Das mit dem ADAC ist glaub in der Schweiz nicht so gültig. Wir haben da zwar auch etwas in der Art, der "Club" heisst TCS und ist glaube ich ähnlich wie der ADAC in Deutschland. mhh.. Muss ich mal mich erkundigen was der TCS so anbietet. Auslandskrankenversicherung ist notiert. :) Kreditkarten kein problem.

Hier mal ein bisschen unterteilt die Route von Miami aus:

ZRH -> MIA

Florida:

Miami

Key West

Everglades

Fort Myers

Tampa (zB. Zoo)

Orlando

Daytona Beach Richtung Jacksonville

Ostküste dann nach oben mit Auto von Miami:

Savannah

Charleston

Myrtle Beach

Wilmington

Virginia Beach

über Maryland nach Washington DC

Philadelphia und ab nach NYC

und dann auf nach Boston

Weiss jetzt nicht ob das dann noch zur Ostküste gehört, denke mal nicht:

Von Boston

Montreal

Toronto (Niagara Fälle)

Detroit

Chicago (Sears Tower) und dann richtung Mt. Rushmore

Sioux City das sind zB 7h Fahrt, gibst bei so fahrten nicht zwischendurch?:O

Von Sioux City über Sioux Falls zu den Mount Rushmore Memerial... sind au wieder 6h..

Dann würde es nach Rapid City gehen und den Black Hills National Forest

Von dort aus über Cody zum YNP.

Und dann hatte ich so im Kopf richtung Vancouver bzw. mal auf die Vancouver Island zu gehen. Naja vll erst vorher in Seattle ein bisschen verbringen. oder beides zusammen machen.

Westküste kommt nun:

Von Vancouver zu Seattle

Seattle zu den Redwood National Park aber auch 10h fahrt gibst nicht dazwischen?

Redwoods nach Trinidad, lohnt sich das?

San Frandisco

Zum South Lake Tahoe und vielleicht noch Carson City

Yosemite Nationalpark und die ganzen anderen Parks und als Ziel Death Valley.

Los Angeles

San Diego

Joshua Tree National Park

Mojave National Park

Las Vegas

Grand Canyon

von dort aus in den Westen über Tucson, Arizona als Ziel White Sands National Monument(?)

El Paso, San Antonio nach Houston.

Dallas nur das Kennedy Musuem

Und weil man gerne wieder fährt -> New Orleans und dann ist auch endstation.

Von dort aus würde wieder Miami der Rückweg anstehen.

Ja ich hoffe ich konnte es ein wenig einteilen zu den Küsten...

Jetzt könnt ihr vll besser zu schreiben, was vielleicht nicht so gut kommt und was man auf jeden fall noch mitnehmen soll und auch ob das nur mit dem Auto überhaupt eine gute Idee ist?

Danke euch!!!

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Trottermundo

März 2018: Mietwagenrundreise nördliches Kuba + Strandurlaub in Varadero

Meine Freundin und ich haben über Cubatrotter (Teil von Trottermundo) eine Mietwagenrundreise (8 Nächte; Stationen waren Havanna, Vinales, Cienfuegos und Trinidad) durch Kuba sowie einen anschließenden All In Strand Urlaub (6 Nächte) in Varadero gebucht. Als kleines Schmankerl gab es noch einen Rücktransfer zum Flughafen Varadero vom Hotel im Taxi, sodass wir den sonst üblichen Bus vermeiden konnten.

Den Flug haben wir gesondert gebucht. Ausflüge haben wir vor Ort in Kuba gebucht.

Wir können eine Buchung über Cubatrotter uneingeschränkt empfehlen:

  • das Angebot war deutlich günstiger als das eines Konkurrenten
  • die Kommunikation via E-Mail war unkompliziert, deutschsprachig und schnell
  • unsere Änderungswünsche für die Reise wurden schnell umgesetzt - man kann sich seine Reise modular zusammenstellen, so wie gewünscht (wir haben zum Beispiel den Mietwagen direkt am Flughafen in Varadero gebucht, da wir nur hierhin einen Direktflug gefunden hatten)
  • vor Reisebeginn wurden umfassende Reiseunterlagen inklusive Notfallnummern, Ansprechpartnern vor Ort und den Vouchers (= Gutscheine) via Mail zugesendet
  • alle Bausteine, die wir über Cubatrotter gebucht haben funktionierten vor Ort problemlos:
  • wir wurden in jeder Casa erwartet und konnten direkt das Zimmer beziehen; in Cienfuegos mussten wir ins Nachbarhaus, da unser Zimmer durch kranke Gäste belegt war - es tat der Vermieterin glaubwürdig leid und das Ausweichzimmer war ok, kein Problem also
  • Die Zimmer waren alle sauber, mit Klimaanlage und Minibar und die Vermieter haben morgens ein ordentliches Frühstück geboten (Früchte, frischer Saft, Kaffee, Milch, Brot, Sandwich, Ei, Butter)
  • Der Mietwagen wurde problemlos übernommen und zurückgegeben (ohne Wartezeit wie man es sonst oft liest)
  • Mit dem Mietwagen mussten wir in Havanna in die Cubacar-Werkstatt, da das Standgas Probleme machte (der Motor ging einfach aus); das Problem wurde hier umgehend angegangen und relativ schnell gelöst (~1 Stunde)
  • das Einchecken im Hotel war problemlos - wir wurden nicht umgebucht oder sonst etwas
  • das Taxi zum Rücktransfer war sehr pünktlich

Im Allgemeinen hat uns Kuba gefallen, auch wenn sich die Reise wie zwei verschiedene Urlaube angefühlt hat: auf der einen Seite die anstrengende und interessante Rundreise, auf der anderen Seite das Entspannen im Hotelparadies in Varadero. Man merkt in Kuba, dass Mangelwirtschaft herrscht, auch wenn man als Tourist (gegen das entsprechende Geld) fast alles bekommt - Sozialismus hatte ich mir anders vorgestellt. Die Menschen sind i.A. nett und sehr korrekt, wir haben uns auch Abends niemals unsicher gefühlt. Es gibt allerdings durchaus die typischen Touristen-"Fallen", wo man um ein paar CUC erleichtert wird - aber das war bis jetzt überall so.

Spanischkenntnisse sind in Kuba von klarem Vorteil, da nur die wenigsten Englisch sprechen. Wir mussten uns mit Händen und Füßen weiterhelfen, was am Ende natürlich auch funktioniert.

Nach der Rückreise nach Deutschland hat sich Cubatrotter auch noch mal gemeldet und gefragt wie es war, das fanden wir sehr nett. Wir würden diese Reise so nachmal über Cubatrotter buchen.

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kuba im frühjahr 2011

hallo halma,

 

ich stimme letzten Beitrag von openwater 100% zu :D .

Bis auf eine minimale KLeinigkeit, aber unten dazu später.

 

Zu Kubarundreise an sich, die wir diesen März gemacht haben und ich sehr gerne daran zurück denke. Anfangs wollte ich auch unbedingt in so ein schickes Badehotel in Varadero nach einer Westrundreise. Haben aber umentschieden!!! :kuesse:

Der Osten Kubas gibt eindeutig mehr her für´s Auge als die Gegend um Varadereo/Havanna. Eigentlich ging die Schönheit Kubas für uns erst ab Camagüy richtig los. Klar, Havanna hat was, auch Trinidad war ein Kleinod aber verglichen mit Santiago...und em übrigen Osten - ohne Worte.

 

Die Hotelauswahl in den Katalogen in und um Varadero blendet gewaltig, auch ich war dem kurz erlegen und wollte unbedingt am Anschluß dahin.  Aber gott seidank, haben wir die RR Kuba von West nach Ost über Nec/TC gemacht und waren anschl. in der überschaubaren Bucht mit den 3 Hotels an der Playa Pesquero.  Diese endlosen Hotelketten km weit- ananeinandergereiht bei Varadero und im Hinterland alles flach... :disappointed:

 

Wir hatten - und jetzt widerspreche ich mal kurz openwater - das Pech gehabt (jetzt sehe ich es gelassener und fast als Glück an...) und waren eine Gruppe von 40 Leuten. EIn großer voller Bus! Selbst der Scout war erschrocken. Typisch Nec sage ich.  Kann aber auch an der beliebten Reisezeit gelegene haben. Aber: die Größe hatte wieder den Vorteil,cman muss sich nicht zwangsläufig mit allen Reisenden abgeben, nur mit denen,. die man sympathisch findet. Und wir waren dann im Bus eine echt gute Truppe, eigentlich alle mann. Dazu kommt, dass man im Anschlußßhotel einige wiedertrifft und nicht zwischen den vielen Kanandiern so alleine ist. Selbst auf dem Rückflug hatte man noch "Bekannte". Das fand ich gar nicht so schlecht!!! Wir hatten in der Gruppe viel Spass und Gaudi, was wir in Vietnam auf der privatreise gar nicht hatten und kannten.

 

Ich würde es sofort wieder so und nicht anders machen.

 

Schwer wird die Entscheidung Anschlußhotel schon. Die Bucht Playa Esmeralda gefällt mir auf den Fotos (und auch vor Ort) fast besser, wir besuchten da RR-Bekannte). Die Bucht ist etwas offener und dadurch mehr Wellen.  Allerdings war in der Pesquerobucht zu unserer Zeit Ende März ganz stilles Wasser, keine Welle, türkisblau  und super geeignet, dort zu Schnorcheln, es gibt dort vom Strand weg schon schöne Korallenfelder zu beschnorcheln. Glaube nicht, dass es in Varadero so ist.

 

Und nun ganz allgemein, openwater oder dylan - bitte verbessert mich, falls ich mich irre - aber in Varadero seid ihrt nicht in der Karibik. Selbst die östl. Nordküste Playa Pesquero oder Playa Esmeralda - Atlantikseite.

 

Viele Grüße, auch an alle Kuba-Companaros hier - kommt gut ins neue Jahr, salute.

 

 

LG Sylke

 

 

 

 

 

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Kuba Urlaub März 2017

Hm, eine kleine Anekdote zum Thema "alles von zu Hause aus buchen":

Auch ich hatte ein paar der Casas auf dem geplanten Weg vorab per Internet reserviert. Wir kamen dann mehrfach abends mit dem Bus an, standen vor der Casa um dann festzustellen, dass unser reserviertes Zimmer gerade vor einer Stunde an jemand anderen vergeben wurde, der einfach eher kam als wir :-D Ist nie schlimm, weil die Vermieter natürlich immer noch jemand anderen wissen, der jemand kennt, der jemand kennt der ein Zimmer frei hat aber nervig is es natürlich trotzdem, weil man dann auch nie weiß wo man landet.

Wir hatten am meisten Glück indem wir uns was rausgesucht haben, was uns ansprach (entweder ne Empfehlung aus dem Reiseführer, von Tripadvisor oder einfach weil uns das Haus gefallen hat), hingegangen sind und wenn dann dort wirklich kein Platz war, haben wir uns immer direkt was empfehlen lassen - hat in allen Fällen hervorragend geklappt und das waren dann auch meist unsere besten Unterkünfte. Oft sind wir sogar hingefahren worden oder zumindest begleitet, die haben sich immer sehr viel Mühe gegeben und sich sehr lieb gekümmert.

So waren wir auch flexibler in der Planung - wenn es uns in einem Ort doch nich so gefallen hat, wie gedacht, oder auch besser, konnte man einfach nen Tag kürzer oder länger bleiben, wir haben das an keinem Punkt bereut. Heißt nicht, dass man völlig ohne Plan fahren soll, ne grobe Route mit Anzahl der Tage hatte ich schon im Kopf aber vor Ort hat sich eben nochmal viel anderes ergeben.

Und auch mit dem Vorabkaufen der Tickets kann man reinfallen. Nur, weil du ein gelauftes und bezahltes Ticket vorweisen kannst, muss das nicht heißen, dass in dem Bus auch ein Platz für euch frei is. Uns selbst ist das glücklicherweise nicht passiert aber oft genug von anderen Reisenden gehört

Ich kann deine Ängste durchaus nachvollziehen, mir ging es vor knapp einem Monat noch genauso. Am liebsten hätte ich alles vorher fest geplant etc, bin im Nachhinein aber froh, genau das nicht getan zu haben. Da oft die Hälfte eh nich so klappt wie gedacht, ist man so viel entspannter und stressfreier unterwegs. Und auch ich kann nur einige Brocken Spanisch, die Verständigung hat trotzdem immer irgendwie geklappt. Vor allem, wenn es um Ausflüge geht, die den Kubanern ja Geld bringen wirst du überrascht sein, wie schnell die jemanden auftreiben, der dich versteht ;-)

Die Tagesausflüge von denen ich sprach haben wir zB entweder über einen der örtlichen Reiseveranstalter jeweils einen Tag im Voraus gebucht (Cubanacan, Cubatour, Havannatour die gibts in jedem größeren Ort in dem Touris rumlaufen...dann auf Englisch und mit Führung) oder zB von Trinidad nach Cienfuegos selbst mit dem Taxi, dem Bus oder einem Collektivo. Du wirst so viele Fahrtgelegenheiten angeboten bekommen vor Ort, dass du gar nich weißt, was du zuerst nehmen sollst :-D

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Der Fußball-Thread!

Solche Auswüchse gab es meines Wissens hier aber noch nicht :laughing:

Fußballer-Logik - eine wahre Begebenheit!!!

1994 galten für die Meisterschaft der Karibik (damals Shell Cup genannt) einige

ungewöhnliche Regeln, die unter anderem daher rührten, dass die FIFA mit dem

Golden Goal experimentierte. So wurden bei Unentschieden auch die Gruppenspiele

verlängert und im Sudden Death entschieden. Nun ergibt sich bei dieser Praxis

natürlich die Frage nach dem Torverhältnis, denn es kann ja für ein Team von

Nachteil sein, dass es in der Verlängerung nicht mehr als einen Treffer erzielen

kann.Um einen solchen Fall auszuschließen, wurde festgelegt, dass ein Golden

Goal doppelt zählt. Das führte prompt zum vielleicht witzigsten Spiel der

Fußballgeschichte:

In der Vorrundengruppe A spielten Barbados, Grenada und Puerto Rico. Am

23.Januar gewannen die Puerto Ricaner mit 1:0 gegen Barbados, zwei Tage später

unterlagen sie Grenada, ebenfalls mit 1:0. Hier kommen schon die Regeln ins

Spiel, denn dieses Tor fiel in der Verlängerung, zählte also doppelt, womit

Puerto Rico ein Torverhältnis von 1:2, Grenada eines von 2:0 aufwies. Am 27.

Januar trafen nun Barbados und Grenada im abschließenden Spiel aufeinander.

Barbados konnte noch Erster werden, wenn es mit zwei Toren Unterschied siegt;

Grenada reichte eine knappe Niederlage zum Weiterkommen. Barbados ging rasch 2:0

in Führung, aber sieben Minuten vor dem Ende gelang Grenada das wichtige

Anschlusstor. In den Reihen der Akteure aus Barbados machte sich nun nicht nur

Verzweiflung breit, sondern vor allem große Verwirrung. Würde man in nur sieben

Minuten noch das 3:1 schaffen? Oder wäre es nicht besser, per Eigentor das 2:2

zu schießen, das Spiel in eine 30-minütige Verlängerung zu schicken und auf ein

Golden Goal zu hoffen, das dann ja zum Endstand von 4:2 führen würde? Als

Grenada nun mitbekam, was das Team von Barbados plante, war es in der misslichen

Lage, gleich beide Tore verteidigen zu müssen!

Das gelang allerdings nur wenige Minuten lang, dann schoss Barbados ein

absichtliches Eigentor zum 2:2. Damit aber noch nicht genug. Als die Spieler nun

wieder zum Anstoß am Mittelkreis standen, ging Grenada auf, dass man - bis zur

drohenden Verlängerung - nun selbst ein Eigentor schießen musste, denn eine

2:3-Niederlage reichte dem Team ja. Was zu dem Szenario führte, dass es nun die

Fußballer aus Barbados waren, die in den letzten Sekunden beide Tore - auch das

von Grenada - gegen die Fußballer aus Grenada verteidigten. Sie taten das mit

großem Erfolg, denn Barbados rettete das Spiel nicht bloß in die Verlängerung,

sondern schoss in der 94. Minute auch das entscheidende Golden Goal (diesmal ins

richtige Tor) und gewann 3:2, also 4:2. (In der Zwischenrunde hielt sich

Barbados achtbar, schied aber nach zwei Unentschieden aus, weil man die dritte

Partie gegen den späteren Turniersieger Trinidad/Tobago 2:0 verlor.)

ES LEBE DIE FIFA!

Ist doch herrlich blöd, oder???

 

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Kubarundreise - Hilfe, langsam werde ich panisch!

Hallo Ute,

Viazul Busse sind ganz moderne und zuverlässige Überlandbusse in Cuba. Die fahren alle grösseren STädte Cubas an, von Havanna aus zb. nach Vinales oder Trinidad, sowie Santa Clara, Sancti Spiritus, Camaguey, weiter nach Holguin, Santiago und auch Baracoa. Die aktuellen Fahrpläne und Preise findest du hier: www.viazul.com

Mit den Bussen kommt man superbequem und vor allem pünktlich (in Cuba ansonsten eher ein Fremdwort) von A nach B. Ist auf jeden Fall eine günstige Alternative zum Mietwagen.

Casas (particulares) sind Privatzimmer. D.h. Cubaner vermieten meist Teile ihrer Wohnung an Ausländer. Die ZImmer sind im grossen und ganzen sauber und zweckmässig eingerichtet, luxuriös sind wohl die wenigsten, aber man hat meist Familienanschluss und ausserdem sind die Zimmer auch recht günstig. Kosten zw. 15 und 30 CUC pro Zimmer. So günstig bekommt man erstens kein Hotel und zweitens ist es in den casas viel netter. Vor allem die staatlichen (cub.) Hotels sind mit Vorsicht zu geniessen (mit Ausnahme einiger weniger Strandhotels), ich habe dort leider die unfreundlichsten Cubaner erlebt. In den casas hingegen die nettesten. Das Essen dort ist meist auch sehr viel besser als in den Hotels (natürlich ausgenommen die 4- u. 5-Stern-all-inclusive-Hotels!!!). Das ist zwar nicht so günstig, aber dafür wirklich sehr gut zubereitet.

Ich habe jedenfalls mit den casas und den Viazul-Bussen nur gute Erfahrung gemacht, jedoch sollte man sich vorab eine Reiseroute zusammenstellen und casas in best. Orten vorab übers Internet buchen. Wenn man erstmal im Viazul-Terminal steht, wird man zwar meist von casa-Vermietern belagert, aber man hat dann meist nicht mehr den Nerv, sich mehrere davon anzusehen. Im Internet gibts Bilder und man kann sich so vorab schonmal ein Bild machen. Und ggflls. auch über den Preis verhandeln.

So kann man auch den Preisaufschlag von bis zu 10 CUC pro Zimmer vermeiden, wenn man am Terminal von einem "jinetero" angequatscht wird, der einem unbedingt die beste casa am Platz vermitteln kann. Diese bekommen PRovision von den Vermietern, und um diese erhöht sich dann der Zimmerpreis.......also lieber vorher selbst reservieren.

Tipps zu casas gerne per Email!

Von Guardalavaca aus werdet ihr wohl oder übel über Santiago nach Baracoa fahren müssen. D.h. erstmal mit dem Taxi nach Holguin, von dort könnt ihr mit Viazul erst nach Santiago und von dort weiter (Umsteigen) nach Baracoa. Baracoa ist übrigens meine Lieblingsstadt in Cuba, wunderschön!! Unbedingt zum El Yunque (Tafelberg)und dort eine Wanderung machen!! Oder zur Playa Maguana, ein sehr schöner abgelegener Strand nahe Baracoa.

Wenn ihr in die Sierra Maestra wollt, würde ich euch vorschlagen, dass ihr euch in Santiago eine casa nehmt, dort evtl. ein Mietauto und dann ab in die Berge. Anders wird das schwierig, ausser ihr findet einen Cubaner der euch illegal dorthin bringt bzw. ihr macht eine Tour mit einem Touroperator vor Ort. Hierfür geht zB. einfach ins Melia Santiago (5-Stern-Hotel) und schaut euch dort um, hier sollten in der Regel mehrere Anbieter zu finden sein.

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4 Monate Zeit: Karibik oder Bali?

Hallo Liebe Leute,

wir sind 4: mein Freund, ich und 2 Kids (6 + 3 Jahre) alt. Und wir haben 4 Monate Zeit für eine Familienauszeit: 20 April – 20 August.

Wir wollten noch irgendwo lange wegfahren bevor unsere Tochter im September in die Schule geht und es dann langfristig vorbei ist mit länger wegfahren. Ich habe einen unbefristeten Job und war bereit zu kündigen. Die großen Chefs oben wollen mich aber weiterhin haben, also…: 4 Monate genehmigt! Unglaublich!

Nun steht die Frage im raum: WOHIN?

Auf jeden Fall irgendwohin weit weg, wo man sonst mit 2-4 Wochen Zeit vielleicht nie kommen würde….(also Irland, Skandinavien, Balkan usw…machen wir ein anderes Mal)

Ich bin schon viel auf eigene Faust in Ostafrika rumgereist (insgesamt 8 Monate als Backpackerin), ich war in Thailand(vor 18 Jahren;-) und 1 Monat durch Mexico (2001)+Fidji Inseln (1 Monat auch 2001).

Wir mögen keinen Pauschaltourismus, überlaufene Orte. Uns ist aber auch klar, dass wir uns diesmal stark an unseren Kindern richten müssen…Also nicht zu schnell reisen, nicht zu oft Unterkunft wechseln (max. alle 6-7 Tage), ich will nicht durchhetzt, ständig alles wieder einpacken etc. Wir sprechen sehr gut Englisch und mäßig Französisch. Aber kein Spanisch.

Plan A - Karibik

Plan B - Indonesien + Thailand oder Indonesien + Laos....

Mein Erster Gedanke war: Los in die Karibik! Irgendwo östlich: Antigua, Trinidad und Tobago, Grenada (also englisch-sprachige Inseln)…Inselhopping. Eine Idee war hinzufliegen und dann zurück nach Europa mit einem AIDA Kreuzfahrtschiff-2 Wochen Transatlantik Überquerung machen (und einfach laaaaangsam zurück nach Hause fahren). Ich habe noch nie im Leben Kreuzfahrtschiff gemacht aber in diesem Zusammenhang(weil wir viel zeit haben) würde es sogar passen.

Je mehr ich aber über diese Inseln lese, desto mehr wird mir klar, dass es ein teurer Spass sein würde. Dass es eher nur Hotelanlagen gibt und wenn ich lese Pizza: 24 USD….dann wird mir schon etwas bange (wir sind nicht die Ärmsten aber ich will ungern 75 EUR pro Mahlzeit für unsere Familie ausgeben….).

Eine alternative wäre auch noch Zelt+ Kocher mitzuschleppen…aber dann auch die Isomatten und Schlafsäcke…eigentlich zu viel wenn man mit den Kindern reis und mehr schleppen musst. Ich dachte schon eher an Bungalows direkt am Strand. So wie ich das halt aus Thailand kenne….

Unser Budget wäre: 16.000 EUR inkl. Flüge, also 1000 EUR pro Woche. Absolutes max. für die ganze Familie. Unterkunft und Verpflegung und Transport zwischendurch, vielleicht 1 Woche segeln irgendwo?

Gibt es jemanden hier, der sowohl in der Karibik als auch auf Bali war und kann irgendwie vergleichen (ich weiß es sind 2 paar Schuhe) und trotzdem der Südsee-Traum und viel Wasser, was unseren Kindern bestimmt gut tun würde....

Noch ein wichtiger Aspekt für uns wäre, dass es in den Orten wo wir sind /Stränden möglichst auch andere Kinder gibt (als Spielgefährten für unsere).

So – jetzt habe ich genug geschrieben du bin gespannt auf Eure Ideen/Gedanken…

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Interner Fehler.

Ups! Scheint als wäre etwas schief gelaufen!