1801 Ergebnisse für Suchbegriff La Palma
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Verkehr/Autofahren auf Mallorca
Es genügt ein Blick in den Mietwagenthread um festzustellen bzw. zu bestätigen wie viele Touristen auf der Insel Auto fahren. Auf Mallorca gibt es geschätzte 30.000/35.000 Mietwagen (in der Hochsaison). Mallorca ist – weltweit – einer der Plätze mit dem höchsten Verhältnis Fahrzeuge/Einwohner. Je nachdem wie die Statistiken erstellt werden, kommen auf jeweils 1000 Einwohner ca. 1000 Fahrzeuge. Das ist so viel wie in Hongkong oder in einigen japanischen/amerikanischen Grosstädten. Allein in Palma sind über 250.000 Fahrzeuge angemeldet.
Diese Masse an Fahrzeugen führt zu einer ausssergewöhnlichen Verkehrsdichte und Parkplatznot, vor allem in der Stadt und in unmittelbarer Umgebung (Stadteinfahrten, Vía de Cintura – Umgehungsautobahn - etc.). Die “Vía de Cintura” ist einer der Strecken mit den meisten Staus Spaniens. Mallorca hat zwar ein gutes Strassennetz – in den letzten 3 Jahren wurden angeblich etwa 10 Millionen Quadratmeter Asphalt verlegt – aber auch so sind Staus zu den Stosszeiten nicht zu vermeiden. Die Parkplätze unterhalb der Kathedrale und in der Innenstadt sind tagsüber meistens voll. Im Hochsommer kommt es in vielen touristischen Zielgebieten ebenfalls zu Parkproblemen.
Die spanischen Autofahrer generell, und somit auch die mallorquinischen, sind – meiner Meinung nach, und etwas euphemistisch ausgedrückt – mit Vorsicht zu geniessen. Laut einer Statistik fahren 60% aller Spanier grundsätzlich auf der linken Spur auch wenn weit und breit niemand auf der rechten Spur zu sehen ist. Von mir geschätzte 150% haben keine Ahnung wie man in einen Kreisverkehr hinein – oder herausfährt. Findet ein Spanier ein Hindernis auf seiner Fahrbahn, z. Bs. ein geparktes Auto, meinen die meisten dass sie mit dem Blinker setzen automatisch Vorfahrtsrecht zum Spurwechsel haben auch wenn gerade ein paar Wagen am überholen sind. Bei Auf- bzw. Abfahrten zu/von der Vía de Cintura– wie gesagt, eine der meistbefahrenen Strassen der Insel – scheint sich niemand daran zu erinnern, geschweigedenn die Beschilderung zu beachten, dass die Autos die sich auf der Autobahn befinden bzw. davon abfahren Vorfahrt haben (und man wird von den sich verkehrswidrig verhaltenden Fahrern böse angemotzt). Wenn dann dazu kommt dass kaum ein Mallorquiner den Blinker benutzt (siehe “Die Mallorquiner 1” ) kann man sich leicht vorstellen dass ein gewisses Verkehrschaos quasi vorprogrammiert ist.
Aber alles wird nicht ganz so heiss gegessen wie es gekocht wird. Ein deutscher Autofahrer der sich sicher fühlt und der gut fahren kann sollte auch mit dem mallorquinischen “Chaos” problemlos zurechtkommen wenn er etwas Vorsicht walten lässt. Man hat es ja nicht eilig, und man muss nicht unbedingt während den Stosszeiten in die, oder aus der, Stadt fahren.
Es gibt einige Strecken auf denen auch für extreme gute Fahrer maximale Vorsicht angesagt ist, wie z. Bs. die Abfahrten von der Hauptstrasse Andratx-Deia nach Port des Canonge, Port de Valldemossa, Cala Deia, etc.. Diese Strassen sind extrem schmal und haben einige total unübersichtliche Kurven so dass man im Schrittempo fahren muss (ein schneller Einheimischer kommt einem bestimmt entgegen). Die Abfahrt nach La Calobra steht auf einem anderen Blatt. Auf dieser engen Serpentinenstrasse fahren im Sommer täglich bis zu 40 Reisebusse nach unten …. und wieder nach oben. Da es so gut wie keine Stelle gibt an der die Busse aneinander vorbeifahren können (und das im PKW nur unwesentlich einfacher ist), sollte man wissen dass die Mehrzahl der Busse zwischen 11.00 Uhr und 12.30 Uhr nach unten fahren, und zwischen 13.00 und 14.30 wieder nach oben (das ist zwar nicht offiziell festgelegt, aber die Busse halten sich aus eigenem Interesse daran). Gott sei Dank gibt es auf dieser Strecke und trotz dieses Verkehrs kaum Unfälle.
Was man ebenfalls wissen sollte ist, dass es in der gesamten Innenstadt Palmas (und inzwischen auch in einigen touristischen Zielgebieten im Sommer) keine kostenlose Parkmöglichkeiten gibt. Nicht nur die Parkgaragen sind gebührenpflichtig (mit unterschiedlichen Preisen, bis zu knapp € 2.-/Stunde), sondern auch alle blauumrandeten Zonen – die sogenannte “Zona Azul”/blaue Zone - der Innenstadt (auch zu unterschiedlichen Preisen je nach Zone, bis zu knapp € 1.-/Stunde, ausser samstags nachmittags und an Sonn-und Feiertagen, dementsprechend augeschildert) in denen man am Automat einen Parkschein für zeitlich beschränktes Parken ziehen muss. Überall wo eine gelbe Linie am Strassenrand ist ist parken strengstens verboten. Schräge, gelbe Linein bedeuten Be- bzw. Entladezone wo man natürlich während den ausgeschilderten Zeiten – normalerweise zwischen 08.30 Uhr und 13.30 Uhr bzw. zwischen 16.00 Uhr und 18.30 Uhr - ebenfalls nicht parken darf).
Und “last but not least”: egal ob auf der Strasse oder im Parkhaus, egal ob in Palma oder in touristischen Zielgebieten, egal ob bei Tag oder bei Nacht, egal ob auf Parkplätzen an Aussichtpunkten oder auf dem Hotelparkplatz, man sollte nie irgendwelche Gegenstände (nicht einmal eine Zeitung) sichtbar im Wagen liegen lassen und den Wagen immer und überall abschliessen. Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste.
Frage zu Masca Schluchtwanderung
Ein paar persönliche Gedanken zu Masca und der nämlichen Schlucht sollten hier erlaubt sein?!
Als Masca früher noch ein abgeschiedener Ort war, ohne Wasserleitung und Strom, da war es dort noch urtümlich und ein wirklich schönes Fleckchen in dem man in sich gehen konnte und Eins mit der Natur war und sie in vollen Zügen geniessen konnte. Zu der Zeit war es nur per Esel oder auf beschwerlichen Pfaden erreichbar. Aber das ist lange her und die Zeit ist nicht umkehrbar.
Seit dem Ausbau der Straßen von Nordwesten aus Buenavista del Norte über das Tenogebirge durch Masca hoch nach Santiago del Teide ist das alles anders geworden.
Heute ist es zum „Schlachtfeld“ des Tourismus geworden.
Dutzende Busladungen von Besuchern aller Nationalitäten werden herbeigekarrt und in den Restaurants ausgekippt. Wegen der Parkplatznot fahren die leeren Busse dann weiter z. B. nach Santiago del Teide. Das schöne Tal ist dann überbevölkert von den Ladungen, die sie herbeibrachten, ebenso auch die Terrassen der Lokalitäten, auf denen sie dann sitzen und die angepriesenen angeblich selbstgefertigten Torten , die täglich aus der Großkonditorei aus Santiago kommen, in sich hineinschlemmen. Nun gut, man hat einen schönen Blick über das Tal mit seinen Terrassen und ehemaligen Bauernhöfen an den Hängen, die kaum noch bewirtschaftet werden.
Der andere Teil der Busladungen erwartet seine bestellten Führer, um in die Schlucht einzusteigen. Nicht selten sind diese Führer angehende Biologen oder Geologen. Das ist für die Wanderer nätürlich von großem Vorteil.
Aber dann geht es nach kurzer Einweisung los ins Barranco de Masca. Und das ist dann oftmals gar nicht mehr schön! Alles schnattert durcheinander, obgleich man die Stille dort unten förmlich hören kann. Lautstarke Ausbrüche von Wohlgefallen, Bewunderung und Begeisterung sind überall zu hören. Und da man ja in einer Reihe hintereinander gehen muß, scheint es selbstverständlich zu sein, dass Tante Emma ganz vorne das auch mitbekommen muß. Andauernd sind Ausrufe wie: Wunderbar, großartig, schaut mal wie schön, ist es nicht herrlich hier, usw. in allen Sprachen zu hören. Wären alle still, so könnten sie ihre leise vorgetragenen Unterhaltungen als eigenes Echo an den Felswänden der Schlucht hören. Aber man muß sich ja lautstark mitteilen! Ob das die endemische Tierwelt dort auch mag ist zumindest zweifelhaft. Die riesengroße Katzenpopulation in der Schlucht hat sich offenbar gut damit abgefunden.
Wird es dann etwas beschwerlicher, dann wird es auch wieder etwas ruhiger. Es gibt viele „Wanderer“, die sich einen Selbstbeweis ihrer zweifelhaften fitness erbringen wollen, koste es was es wolle, bis an die Grenzen ihrer psychischen und physischen Leistungsfähigkeit. Der nächste „Trupp“ folgt ja schon in kurzem Abstand, und man lässt sich doch ungerne unterkriegen, geschweige denn zuzugeben, dass man sich hart an seiner persönlichen Leistungsgrenze befindet! Nicht selten endet das in einem Desaster.
Es werden schon lange Überlegungen angestellt, wie man diese Wege entschärfen kann. Der Gedanke ist für mich abscheulich vorauszuahnen was man vorhat oder vorhaben könnte. – Alle Unwegsamkeiten beseitigen, notfalls wegsprengen, die Wege planieren, usw.! Dem Einfallsreichtum der verantwortlichen Behörden in Buenavista sind kaum Grenzen gesetzt.
Die Anfänge solcher Vorhaben kann man jetzt schon im Barranco del Infierno bei Adeje ganz gut sehen! Möglichst sollte man ja mit einem Kinderwagen noch bequem hindurch kommen.
Auf jeden Fall wird wohl schon in absehbarer Zeit eine Gebühr für das Begehen der Barrancos fällig werden; das denke ich!
Gott bewahre, ich möchte nicht den Eindruck erwecken, dass mir Masca nicht mehr gefällt! Aber der Tribut den man der wunderbaren Natur abverlangt, scheint mir unangemessen hoch zu sein, und er ist nicht reversibel!
Es gibt eine Theorie über das Entstehen dieser Barrancos und der Felswände von Los Gigantes. Diese besagt, dass beides erst viel später nach dem Erkalten der Lavainsel Teneriffa entstanden ist. Durch enorme Kräfte sind an diesen Stellen die Lavagebirge von unten hochgedrückt worden, was zu eben diesen Schluchten und Steilwänden geführt hat. Ebenso wie auch an Stellen auf La Gomera und La Palma.
Für gewöhnlich kann man sich denken, dass nach dem Entstehen einer Insel aus einem Vulkan diese ein Querschnittsprofil annähernd einer Glocke haben sollte. Mit flach abfallenden Rändern.
Das ist aber hier nicht so! Die Theorie ist weder bewiesen, noch widerlegt! Ein Vulkanologe hat mich vor einiger Zeit einmal damit vertraut gemacht.
Fazit: Besucht Masca solange es sich noch lohnt!
Dieser Beitrag ist sehr lang geworden, aber man kann das nicht mit ein paar Sätzen abtun! Sollte das alles zu langatmig sein, dann bitte ich darum, dass die Admins sich melden mögen!
Das sind meine heutigen Eindrücke und Empfindungen in und um Masca!
Viel Grüße und eine unbeschwerte Wanderung,
wünscht
Dieter
Informaciones Mallorca
[b]Fortsetzung...
[u]Mallorca und seine (Küsten-)Ferienorte - 2. Teil:[/b][/u]
Can Picafort
Der Ort Can Picafort liegt im Norden Mallorcas an der Bucht von Alcudia ca. 60 km von Palma entfernt. Auf dem ersten Blick erscheint Can Picafort nicht gerade als Schönheit, der Ort ist ein reiner Touristenort und durchquert man den Ort nur auf der Hauptstraße, wirkt er wenig einladend. Aber die Bucht von Alcudia besticht vor allen Dingen durch ihren herrlich langen und weißen Sandstrand und je weiter man sich in Richtung Strand bewegt, umso mehr "mausert" sich der Ort. Insebsondere für Familien mit Kindern eignet sich der Strand hervorragend, da der Strand sehr flach in's Wasser abfällt und im Wasser z. T. noch Sandbänke vorgelagert sind. Can Picafort besitzt eine breite Strandpromenade mit reichlich Bars und Geschäften. Zwischen Can Picafort und Alcudia befindet sich das Naturschutzgebiet S'Albufera - insbesondere bei untergehender Sonne einen Besuch wert. Die Busverbindungen in Can Picafort sind gut und die Busse pendeln regelmäßig. Fazit: Zwar kein Highlight an mallorquinischem Charme, aber dennoch ein Urlaubsort für diejenigen, die eine gute touristische Infrastruktur ohne Partymeile wünschen und lange Sandstrände kleineren Felsbuchten bevorzugen. Sehr geeignet für Familien und für Badeurlauber. Ein Mietwagen ist aufgrund der guten Busanbindung nicht zwingend empfehlenswert.
Alcudia/Port Alcudia:
Hier muß man ein wenig unterscheiden. Die Stadt Alcudia hat nicht viel (außer dem Namen) mit der Hotelmeile am Strand gemein. Alcudia-Stadt liegt nicht unmittelbar am Meer und verfügt über eine sehr sehenswerte Altstadt, in der man viele Spuren der einst maurischen Herrschaft findet. Ein Bummel durch die Gassen und über den Markt sollte man sich nicht entgehen lassen - auch das ein oder andere hervorragende Restaurant lässt sich hier entdecken. In Port Alcudia findet man eine schöne Promenade mit zahlreichen Restaurants und kleinen Geschäften, sowie einen Yacht- als auch einen Handelhafen, von wo aus auch eine Fähre nach Menorca pendelt. Hier in Port Alcudia findet man ebenfalls Möglichkeiten, dem Nachleben in einigen Diskotheken nachzugehen. Die beiden in den Himmel ragenden Schornsteine hinter dem Ort gehören im übrigen zu dem stillgelegten Kohlekraftwerk und bilden somit lediglich für manch einen ein optisches Manko. Port Alcudia bildet den Anfang des kilometerlangen Sandstrandes, an welchen sich eine Vielzahl von Hotels reihen. Die Hotelzone reicht bis zur Playa de Muro und ist nur durch das Naturschutzgebiet von Can Picafort getrennt. Parallel zum Strand zieht sich (allerdings getrennt durch Hotels und Wohngebiete mit Ferienhäusern und Ferienwohnungen von denen eine Vielzahl eine große Gartenanlage mit direktem Strandzugang haben) eine große Hautpstraße, die gesäumt ist von zahlreichen Restaurants, Bars, Geschäften und allen erdenklichen touristischen Möglichkeiten. Je weiter man in Richtung Can Picafort kommt, umso ruhiger wird es. Alcudia eignet sich aufgrund des sehr flach abfallenden Sandstrand und der Sandbänke im Wasser hervorragend für Familien mit Kindern, zudem ist der Wellengang in der Bucht von Alcudia im allgemeinen recht gering. Es soll nicht ganz unerwähnt bleiben, dass Alcudia auch recht beliebt bei englischen Touristen ist - insbesondere an der Grenze zu Port Alcudia findet man zahlreiche Pubs und Restaurants, die sich eher auf Speisen und Getränke der britischen Inseln spezialisiert haben und die Hotels in der Region, sind entsprechend von englischen Touristen frequentiert. Wer sich daran stört, orientiert sich eher weiter in Richtung Osten zur Playa de Muro. Die Busanbindung ist gut und es lässt sich prima zwischen den verschiedenen Abschnitten und Alcudia-Stadt pendeln. Fazit: Alcudia-Stadt ist eine schöne Stadt mit Geschichte und Puerto de Alcudia mit der anschließenden Hotelzone bietet ein modernes Tourismuszentrum (aber leider ohne viel Flair) mit einem der schönsten Sandstrände auf Mallorca. Ein Urlaubsort für Familien und für jene, die Abwechslung und eine gute touristischen Infrastruktur ohne große Partymöglichkeiten suchen. Ein Mietwagen ist hier nicht unbedingt erforderlich.
Pollenca/Port Pollenca:
Auch hier unterscheiden sich die Orte durch ihre Lage. Die eigentliche Stadt Pollenca liegt ca. 7 km abseits der Küste und ist ein schöner mallorquinischer Ort mit langer Geschichte, engen Gassen und einigen Sehenswürdigkeiten. Die bekannteste ist wohl der Kalvarienberg "El Calvari" mit seinen 365 Stufen (ja, für jeden Tag des Jahres eine Stufe) und der Kapelle. Von dort oben hat man einen sehr schönen Blick auf das Tal, die Stadt und das Meer. Port Pollenca liegt liegt Norden der Insel an der gleichnamigen Bucht von Pollenca und bildet für Badetouristen den interessanten Teil der Gemeinde. Im Gegensatz zu Port Alcudia findet man hier deutlich mehr mallorquinischen Charakter. Der Sandstrand zieht sich links und rechts vom Yachthafen entlang, der Strand fällt relativ flach ab und eignet sich daher auch für Kinder. Parallel zum Strand verläuft eine modernisierte Promenade mit zahlreichen Geschäften, Restaurants und Bars. Große Hotelklötze findet man hier kaum bis gar nicht. Es wurden hauptsächlich Appartments und kleinere Hotels im lokalen Baustil errichtet. Der Hafen gehört zu den größten Yachthäfen (Reial Club Nàutic Port de Pollenca) auf Mallorca und ist der einzige "königliche" neben dem in Palma. Pollenca und Port Pollenca wurde um 1900 bereits von den Engländern für sich entdeckt und bis heute hat sich daran nicht viel verändert. Aber auch die spanische "upper Class" fühlt sich hier wohl, was hauptsächlich auf die sehr hohen Grundstücks- und Unterkunftspreise im Vergleich zu anderen Regionen zurückzuführen ist, es gibt aus dem Grunde hier eher wenig bis gar keinen Billigtouristmus. Port Pollenca ist ein beliebter Ausgangspunkt für Taucher und Segler... die größte Segelschule hat ihren Sitz in Port Pollenca und die Bucht gilt als eines der besten Segelreviere Europas. Auch als Ausgangspunkt für Wanderungen ist der Ort sehr gut geeignet, da das Trumuntana-Gebirge quasi "vor der Tür" liegt und auch die Halbinsel Formentor lässt sich per Pedes sehr gut erkunden. Fazit: Ein schöner, aber nicht ganz günstiger, Urlaubsort vor allen Dingen für Wassersportler und Wanderliebhaber. Aber auch Familien sind hier recht gut aufgehoben. Partysuchende kommen hier weniger auf ihre Kosten. Ein Mietwagen ist vielleicht nicht unbedingt aufgrund der guten Busverbindungen nötig, empfhielt sich aber auf jeden Fall um die nahe gelegene Halbinsel Formentor und das Tramuntana-Gebirge zu erkunden.
Cala Sant Vincenc
Cala Sant Vincenc ist ein ehemaliges Fischerdorf und hat sich zu einem kleinem Badeort ohne viel Trubel und Rummel entwickelt. Der Ort liegt im Nordenwesten in der Nähe zu Port Pollenca und der Halbinsel Formentor ca. 50 km von Palma entfernt. Die vier kleinen Badebuchten bilden mit Ihren Sandstränden eher eine Ausnahme zur ansonsten schroffen und felsigen Küstenlandschaft. Je nach Windverhältnissen kann in der Bucht ein vergleichsweise hoher Wellengang herrschen und das Meer ist entsprechend aufgewühlt. Die Wassertemperaturen können aufgrund der großen Tiefe hinter den Stränden im Verhältnis zu anderen Orten einige Grad kühler sein - das macht sich vor allen Dingen zu Anfang der Badesaison bemerkbar. In Cala Sant Vincenc gibt es eher wenige und kleinere Hotels, sowie einige Ferienhäuser und private Sommerhäuser in den umgliegenden Pinienwäldern. Aufgrund der Abgeschiedenheit und gewollt ruhigen Umgebung, bietet der Ort relativ wenig touristische Infrastruktur. Große Auswahl an Restaurants/Bars, Geschäften und Unterhaltungsmöglichkeiten wird man hier nicht finden. Cala Sant Vincenc ist ein sehr guter Ausgangspunkt für Wanderer und auch bei Tauchern und Schnorchlern ist der Ort beliebt. Es gibt eine Busanbindung nach Pollenca. Fazit: Ein gut geeigneter Ort für Gäste, die es gerne etwas ruhiger haben und auf große Hotels mit viel "Schnick-Schnack" verzichten können/wollen. Für Familien mit Kindern eingeschränkt empfehlenswert, aufgrund des manchmal etwas unruhigen Wassers und der kühlen Wassertemperaturen zu Beginn der Badesaison. Ein Mietwagen ist empfehlenswert.
Soller/Port Soller
Die kleine und hübsche Stadt Soller liegt jenseits des Tramuntana-Gebirges an der Westküste von Mallorca ca. 35 km von Palma entfernt. Soller liegt ca. 3 km landeinwärts und eine alte Straßenbahn verbindet Soller mit dem an der Küste liegenden Port Soller. Eine solche Fahrt sollte man durchaus mal gemacht haben... man fährt quasi durch die Gärten mit ihren zahlreichen Orangen- und Zitronenbäumchen, die für die Region typisch sind und neben dem Tourismus einen wirtschaftlichen Hauptbestandteil (zusammen mit Oliven-, Obst- und Gemüseanbau) bilden. Soller hat eine gute Verkehrsanbindung. Die Zuglinie des "Roten Blitzes" verkehrt mehrmals täglich zwischen Palma und Soller und durch den mautpflichtigen Tunnel ist die Anbindung nach Palma absolut unproblematisch. Weitaus interessanter ist allerdings die Fahrt über den "Coll de Soller" - die alte Paßstraße. Die Bucht von Port Soller bildet fast einen perfekten Kreis und wird zur Hälfte von einer neu angelegten Promenade gesäumt, an der sich eine Vielzahl von Geschäften, Restaurants befinden. Die Hotels in Port Soller haben sich in das Stadtbild integriert, so dass hier keine großen Betonklötze zu finden sind. Der Sandstrand ist eher schmal und es schließt sich direkt hinter der Strandmauer die Trasse der Straßenbahn an, so dass es bisweilen wenig eiladend erscheint, hier zu sonnenbaden. In Port Soller hat sich in den letzten zwei Jahren allerdings viel getan und es wird "gemunkelt", dass der Ort zu einem Luxus-Ferienort verwandelt werden soll... auch der Strand soll davon profitieren und entsprechend gestaltet werden. Die Anzeichen hierfür lassen sich kaum verbergen und einige schöne neue Hotels wie z. B. das Aimia sind bereits entstanden und sollen anspruchsvolle Kunden locken. Neue Verkehrsführungen und -beruhigungen haben auf jeden Fall schon deutlich positive Veränderungen gebracht. Vom Hafen fahren die Ausflugsschiffe nach Sa Calobra ab. Während der Saison zieht es täglich sehr viele Tagesbesucher nach Soller und Port Soller, so dass es recht lebhaft zu geht und die Straßen voll von Menschen sind. Erst gegen Abend kehrt wieder Beschaulichkeit ein und es lässt sich in einen der vielen Restraurants mit Blick auf die Bucht und den Leuchtturm sehr gut aushalten. Während der Nebensaion ist Port Soller ein sehr schöner Ausgangsort für Wander- und Entdeckungstouren durch das Tramuntana-Gebirge. Fazit: Ein für Badeurlaub eher eingeschränkt empfehlenswerter Ort, der aber vor allen Dingen in der Vor- und Nachsaison sehr charmant ist und seine Reize zur Geltung bringt, wenn die Massen von Tagestouristen die Straßen wieder verlassen haben. Recht gute Verkehrsanbindung durch Bus und Bahn, Mietwagen dennoch eher empfehlenswert.
Sant Elm (San Telmo)
“El último rincón de Mallorca”... so bezeichnen die Mallorquiner selbst diesen Ort. "Die hinterste Ecke von Mallorca" liegt am Ende eines langen Tales im äußersten Südwesten der Insel und ist gleich nach der vorgelagerten Insel Dragonera das erste, was man von Mallorca zu sehen bekommt, wenn man die Anreise per Schiff vom Festland aus wählt. Früher war Sant Elm ein kleines Fischerdorf, aber inzwischen lebt der Ort ausschließlich vom Tourismus. Ein größeres Appartmenthotel, welches sich auf mehrere Gebäude in einem Teil von Sant Elm verteilt, sowie Ferienwohnungen und -häuser sind entstanden, lassen aber keinen Platz für den typischen Massentourismus. Es gibt eine kleine Fußgängerzone, hier befinden sich einge kleinere Restaurants (hervorragend ist das Cala Conills - gute Küche mit tollem Ausblick, besonders bei Sonnenuntergang!) und Geschäfte, am Orsteingang findet man noch einen kleinen Supermarkt, der das Nötigste (zu eher hohen Preisen) im Sortiment hat. Am Ende dieser Fußgängerzone schließt sich der kleine Hafen von Sant Elm an, welcher auch der Grund für die zahlreichen Tagesbesucher ist. Von hier aus legen die Schiffe in Richtung Dragonera ab... die Insel ist ein zu einem Symbol des Naturschutzes auf Mallorca geworden - bis vor das oberste spanische Landgericht zogen damals die Naturschützer, um den Bau einer Feriensiedlung auf Dragonera erfolgreich zu verhindern. Der Strand ist nicht sehr groß und von felsigen Abschnitten eingerahmt. Gerade während der Sommermonate erscheint er oft ein wenig überfüllt aufgrund der vielen Tagesbesucher, aber dennoch ist der Strand gepflegt und einladend. Die Wasserqualität ist sehr gut und da der Strand flach abfällt, ist er ideal für Kinder. Auch bei Tauchern ist Sant Elm recht beliebt... die Gewässer rund um Dragnoera sind ein Highlight in Sachen Tauchspots auf Mallorca. Fazit: Ein attraktiver Urlaubsort abseits vom Massentourismus und partyreichen Nachtleben. Ideal für Familien, die auf künstliche Attraktionen a la Aqua- und Dinopark verzichten können. Auch für Taucher und Wanderurlauber sehr geeignet. Auch für schöne romantische Stunden zu zweit nicht verkehrt... Bilderbuch-Sonnenuntergänge sind garantiert! Ein Mietwagen ist unbedingt zu empfehlen.
Port Andratx
Port Andratx soll über einen der schönsten Häfen am Mittelmeer verfügen. Hier tummeln sich zahlreiche Luxusyachten und die Designerläden reihen sich abwechselnd mit Restaurants der gehobenen Klasse an der Promenade aneinander. Man merk: Port Andratx ist als Urlaubsort für Badeurlauber "Otto-Normal-Verbraucher" eher weniger geeignet - zumal der Ort über nur über ein paar versteckte Quadratmeter Sandstrand verfügt. Dennoch ist der Ort, der ca. 25 km westlich von Palma liegt, bei Tagesausflüglern sehr bliebt und in den zahlreichen Geschäften lässt es sich prima bummeln. Anschließend lässt man sich in einem Restaurant mit Blick auf den Hafen nieder und genießt den schönen Platz, um den Sonnenuntergang zu beobachten. Golfurlauber wissen den Golfplatz von Andratx zu schätzen und auch Taucher sind in Port Andratx häufig anzutreffen - die Tauchbasis gilt als eine der besten und sichersten auf Mallorca. Als Ausgangspunkt für Wandertouren bietet Port Andratx ebenfalls einen guten Standort. Es befinden sich auch einige Hotels im Ort (u. a. das Nobelhotel Villa Italia), welche sich aber in das Ortsbild einfügen und somit kein Eindruck von "Bettenburg" entsteht. Zudem gibt es eine Handvoll Pensionen, die privat gebucht werden können und zahlreiche (teilweise sehr teure) Ferienhäuser und -Appartments. Fazit: Gesehen und gesehen werden heißt es in und rund um diesen von Prominenten gern gewählten Wohnsitz. Eher geeignet für individuell reisende Touristen mit ensprechend gut gefüllter Reisekasse und/oder Liebhabern der "Schickeria". Dennoch ein Tagesausflug wert - der Fisch in den Restaurants ist hervorragend und auch das Frühstück bei Tagesanbruch mit Blick auf das Hafentreiben macht Lust auf mehr. Ein Mietwagen ist empfehlenswert, trotz vorhandener Busanbindung.
Fortsetzung folgt...
Günstiger Handy-Tarif auf Kuba?
Hallöchen,
Hier mal ein Überblick :[b]Vodafone-InfoFaxVodafone D2 GmbH · Vodafone-Kundenbetreuung · 40875 Ratingen I Stand Mai 2004Falls Sie diese Infos nicht angefordert haben, rufen Sie einfach die Vodafone-Kundenbetreuung an. Als Kunde von Vodafone kostenlos aus dem deutschenVodafone-Netz unter der 12 12. Aus anderen nationalen Netzen unter 0 800 / 172 12 12. Auf Wunsch sperren wir Ihre Fax-Nummer für weitere Informationen.Mobil telefonieren auf KubaInternational Roaming bedeutet, dass Sie mit einem Mobiltelefon und Ihrer Vodafone-Karte auch auf Kuba mobil telefonieren können.Und dass Sie dort unter Ihrer Vodafone-Nummer erreichbar sind. Denn auf Kuba gibt es ein Mobilfunknetz nach dem GSM-Standardund es wurde ein „International-Roaming-Abkommen“ mit dem dortigen Netzanbieter getroffen. In welchen Ländern Sie mit IhrerVodafone-Karte noch telefonieren können, erfahren Sie in Dokument 540. Ausführliche Tipps und Tricks gibt es in Dokument 541.[b]So funktioniert Vodafone auf KubaUm mit Ihrer Vodafone-Karte auf Kuba zu telefonieren, buchen Sie sich in das Netz unseres Roaming-Partners C_Com Cuba ein. IhrHandy-Display zeigt dann „C_COM“ oder „CU“.[b]Infos zu C_Com Cuba (GSM 900)Landes-Code 368Netz-Code 01[b]Kundenbetreuung no. 9402, entre 94 y 96, Mirmar, Playa, Ciudad de la Habana, C.P. 11300, KubaTelefon aus dem Ausland + 53 72 64 22 66Telefon aus dem C_Com Cuba-Netz 22 66Telefonauskunft nicht verfügbar!Empresa de Telecomunicaciones Celulares del Caribe S.A., C_Com, Calle 3ra. A,[b]Rechnungs-Kürzel: Wird in der Vodafone-Verbindungs-Übersicht ausgewiesen als: Kuba CCO.[b]Services:Erfolgreich für Sie getestet: Anrufumleitungen, Anrufsperrungen, Vodafone-Mailbox, Vodafone-SMS.[b]Steht Ihnen laut Netzbetreiber zur Verfügung (von uns nicht getestet): Konferenz.Gesprächs-Management, Rufnummern-Anzeige,[b]Tarife:Seit dem 06.03.2004 gelten bei jedem Vodafone- und D2-Tarif und in den Vodafone-Minutenpaketen die einfachen Festpreise vonVodafone-World. Weitere Informationen zu den Vodafone-World Preisen finden Sie im Vodafone InfoFax 443. Falls Sie sich gegen dieUmstellung in Vodafone-World entschieden haben, gelten für Sie weiterhin Ihre bisherigen Roamingkonditionen (siehe Vodafone-Eurocall bzw. Standard-Roaming). Preisinformationen zu Eurocall finden Sie im InfoFax 433. Für Standard-Roaming gelten die nachfolgendgenannten Preise.Vodafone-InfoFaxFalls Sie diese Infos nicht angefordert haben, rufen Sie einfach die Vodafone-Kundenbetreuung an. Als Kunde von Vodafone kostenlos aus dem deutschenVodafone-Netz unter der 12 12. Aus anderen nationalen Netzen unter 0 800 / 172 12 12. Auf Wunsch sperren wir Ihre Fax-Nummer für weitere Informationen.Vodafone D2 GmbH · Kundenbetreuung · 40875 Ratingen I Stand 05/2004[b]Preis pro Minute in FestzuschlagEndpreis Taktpro V erbindungin SekundenNationale Verbindungen€1:alle Zeiten nationale Fernverbindungenin westliche Städte Kubasmo bis fr, 8 bis 20 Uhr übrige Zeiten nationale Fernverbindungenin östliche Städte Kubasmo bis fr, 8 bis 20 Uhr übrige Zeiten [b]0,816 30[b]1,293 1[b]1,089 1[b]2,177 1[b]1,633 1[b]Verbindungen nach Deutschlandalle Zeiten 1,361 [b]4,899 1[b]Ankommende Verbindungenim C_Com Cuba-Netz2alle Zeiten [b]0,816 30[b]SMS Preis pro Nachricht(versenden)D2-Tarife3über Kurzmitteilungszentrale ...000D2 ins Vodafone-Netz [b]1,361D2 in andere deutsche Mobilfunknetze [b]1,540D2 in ausländische Netze [b]1,361über Kurzmitteilungszentrale ...333D2 ins Vodafone-Netz [b]1,559D2 in andere deutsche Mobilfunknetze [b]1,559D2 in ausländische Netze [b]1,559Vodafone-Tarife4über Kurzmitteilungszentrale ...000D2 ins Vodafone-Netz [b]1,551D2 in andere deutsche Mobilfunknetze [b]1,551D2 in ausländische Netze [b]1,651über Kurzmitteilungszentrale ...333D2 ins Vodafone-Netz [b]1,551D2 in andere deutsche Mobilfunknetze [b]1,551D2 in ausländische Netze Kundenbetreuungkostenlos[b]1,6511 Dieser Preis enthält bereits 25% Bearbeitungsaufschlag für die Abwicklung zwischen C_Com Cuba und der Vodafone D2 GmbH und die gültige deutsche MwSt.2 Kuba erhoben werden.Zu diesem Preis müssen im Vodafone-Tarif noch EUR 1,490/ Min. und im D2-Tarif EUR 1,501/ Min. addiert werden, welche von der Vodafone D2 GmbH für ankommende Verbindungen auf3 die Preise von Vodafone-SMS bzw. Vodafone-Publisher an; dies gilt ebenso beim SMS-Versand aus dem Ausland über die Kurzmitteilungszentrale +49 172 2270 000im Tarif D2-Sun. Bei SMS-Versand an einen Mobilfunkkunden von T-Mobile Deutschland, E-Plus oder OTarifen D2-Fun, D2-Classic/Classic-Premium zusätzlich EUR 0,179 (EUR 0,154 o. MwSt.) berechnet.Bei Versendung von Kurzmitteilungen im Roamingfall über die Kurzmitteilungszentrale +49 172 2270 333 fallen zusätzlich zu den Preisen des ausländischen Netzbetreibers und dem Bearbeitungsaufschlag2 (Germany) über die Kurzmitteilungszentrale +49 172 2270 000 werden in den4 Netzbetreibers und dem Bearbeitungsaufschlag die Preise von Vodafone-SMS bzw. Vodafone-Publisher an.Bei Versendung von Kurzmitteilungen im Roamingfall über die Kurzmitteilungszentralen +49 172 2270 333 und +49 172 2270 000 fallen zusätzlich zu den Preisen des ausländischen[b]Vodafone-InfoFaxFalls Sie diese Infos nicht angefordert haben, rufen Sie einfach die Vodafone-Kundenbetreuung an. Als Kunde von Vodafone kostenlos aus dem deutschenVodafone-Netz unter der 12 12. Aus anderen nationalen Netzen unter 0 800 / 172 12 12. Auf Wunsch sperren wir Ihre Fax-Nummer für weitere Informationen.Vodafone D2 GmbH · Kundenbetreuung · 40875 Ratingen I Stand 05/2004[b]Wichtig: dass sich Tarife und Wechselkurse kurzfristig ändern können oder dass aufgrund internationaler Abrechnungsstandards Wechselkursschwankungenauftreten können. Entscheidend sind die Wechselkurse zum Zeitpunkt der Datenübermittlung durch C_Com Cuba.Der Preis in Euro wurde mit einem Wechselkurs von 1 USD = EUR 0,938 am 20. Januar 2003 berechnet. Bitte beachten Sie,Vodafone-InfoFaxFalls Sie diese Infos nicht angefordert haben, rufen Sie einfach die Vodafone-Kundenbetreuung an. Als Kunde von Vodafone kostenlos aus dem deutschenVodafone-Netz unter der 12 12. Aus anderen nationalen Netzen unter 0 800 / 172 12 12. Auf Wunsch sperren wir Ihre Fax-Nummer für weitere Informationen.Vodafone D2 GmbH · Kundenbetreuung · 40875 Ratingen I Stand 05/2004[b]GSM-versorgtes Gebiet.Hier telefonieren Sie mit IhrerVodafone-Karte und Ihrem Mobiltelefon.Am Rande des Versorgungsgebietes sind Einschränkungenmöglich. Der dargestellte Planungsstand beruht aufden Angaben des Netzbetreibers. Mobilfunk ist abhängigvon unterschiedlichen Einflüssen wie Bebauung, Bergenoder Wäldern. Darum kann es auch in versorgten Gebietenzu Einschränkungen im Empfang kommen. Auch dasWetter (z.B. Sturm) kann ein Mobilfunknetz beeinflussen.Netzbetreiber auf KubaLa PalmaLa Palma Caleta GrandeCaleta Grande CamagueyCamaguey LateLate Pinar del RioPinar del Rio BahiaBahia HondaHonda PlayaPlaya MayanaMayana CabanasCabanas Puenta del EstePuenta del Este Nueva GeronaNueva Gerona Havana Havana Santa CruzSanta Cruz del Nortedel Norte ManeaderoManeadero Playa RosarioPlaya Rosario MatanzasMatanzas CardenasCardenas Pedro BetancourtPedro Betancourt Playa GironPlaya Giron Playa LargaPlaya Larga Cayo LargoCayo Largo GuinesGuines Jaguey GrandeJaguey Grande Aguada de PasajerosAguada de Pasajeros TrinidadTrinidad CienfuegosCienfuegos Santa ClaraSanta Clara Pueblo ViejoPueblo Viejo CaibarienCaibarien Moron Moron Sancti SpiritusSancti Spiritus BoliviaBolivia Ciego de AvilaCiego de Avila La ConchaLa Concha Las Tunas Las Tunas GibaraGibara HolguinHolguin Bayamo Bayamo CuetoCueto MoaMoa BaracoaBaracoa Guantanamo Guantanamo Santiago de CubaSantiago de Cuba PilonPilon Santa Cruz del SurSanta Cruz del Sur Cayo GuillermoCayo Guillermo Cayo CocoCayo Coco
Ist es in Jandia immer so windig?
@hf40 sagte:
Wenn man gerna mal nach Fuerte möchte... noch dazu über Silvester... noch dazu windstill haben möchte...
Wo deiner meinung nach sollte man hin?
Im Winter ist egal. Dann gibt es auf den gesamten Canaren und auch auf Fuerte nicht dieses herrlich beständige Wind- und Wettersystem wie im Sommer. Zwar liegen die Canaren auf der gleichen Breite wie z.B. die Sahara oder Florida (deswegen die -relativ -hohen Temp. im Winter) aber das Azorenhoch hat sich zurückgezogen und ausserdem abgeschwächt gegenüber dem Sommer. Der Passatwind hat sich nach Süden verzogen und beginnt (im günstigsten Fall) erst bei den Capverden. Eher noch weiter südlich. Das Wetter wird also geprägt von der Abwechslung von Hoch-und Tiefdruckwetterlagen. Die (schwachen) Hochdruckwetterlagen überwiegen. Relativ windarm in dieser Zeit. Starker Hochdruck mit beständiger Wetterlage und Sonnenschein bringt aber wieder mehr Wind.
Starker Hochdruck aber relativ selten. Bei schwacher Tiefdrucklage ist der Wind max. mittelstark, dafür aber der Himmel bewölkt. Regen geht auch !! Seltener starke Tiefdrucklage, dann ist Sturm angesagt. Der übliche schwache N Wind dreht dann auf Süd und bringt den herrlichsten Seegang z.B. bei Jandia. Dann stürzt schon mal die Hafenmole in Morro Jable ein und es herrscht *Zustand*. Oder, wie vor Jahrzehnten geschehen, ein dreimastiger Segelclipper strandet direkt vorm Aldiana auf Fuerte. Starke Tiefs ziehen auf den Canaren aber ziemlich schnell vorrüber und dauern max. 3-4 Tage.
Im grossen und ganzen bedeutet diese Winterwetterlage, man muss Glück haben. Mit dem Wetter. Gibt Zeiten, da sieht man tagelang die Sonne nicht, Regen geht auch. Und gibt Zeiten, da scheint 2 Wochen ununterbrochen die Sonne. Der Durchschnitt besteht aus einem Mix. Also i.d.R. halb bewölkt mit schwachem Wind. Milde Temp. um 20 ° C. Im Schatten. Wenn die Sonne scheint Aber der Januar ist der wettermässig schlechteste Monat auf den Canaren. Durchschnittliche Regentage 9 im Monat, durchschn. Sonnenstunden 5-6 pro Tag. Die entsprechenden Zahlen für z.B. Juli sind 0 und 11 !! Die Angaben gelten für die Gesamt Canaren, im Januar wird es auf Fuerte geringfügig besser sein, da die Insel näher an Afrika liegt. Aber ich habe selbst im Feb./März schon 10 schlechte Tage von 14 erlebt. Geht natürlich auch andersrum.
Wiederhole mich nochmal, muss man halt Glück haben.
Jetzt kommen sicher die üblichen Verdächtigen, die sagen, aber bei mir war im Januar super Wetter. Ich sage dann, Ausnahmen bestätigen lediglich die Regel. War ungefähr 10 x im Winter auf den Canaren (ausser auf La Palma - das ist eh ein Regenloch dann), habe von Dauersonnenschein bis Dauerbewölkung alles erlebt.
Bin zu der Erkenntnis gelangt, im Winter (Ende Dez. bis Ende Febr.) NIE mehr Canaren.
Also wenn du unbedingt über Silvester nach Fuerte willst, dann wettertechnisch am besten ganz in den Süden. Nach Jandia. Hier lt. Statistik (geringfügig) mehr Sonnenschein als z.B. auf Lanzarote. Aber wer glaubt schon einer Statistik, die er nicht selbst gefälscht hat Trotzdem, windgeschützteste Ecke der Insel überhaupt. Es sei denn, es zieht ein Tiefdruckgebiet durch. Dann ist es genau umgekehrt. Ist man im Norden (Corralejo) windgeschützter. Aber starkes Tief ist eh Möwenschiet, egal dann woher die Winde wehn. Sonnenschein gibts eh nicht. Aber immerhin warmer Regen
Grundsätzlich gilt auf Gesamt Canaren im Winter, je weiter nach Süden, um so besser.
Am besten direkt nach Capverden. Dort Silvester GRARANTIERT Sonnenschein.
Wie auch immer, wünsche dir über Silvester eine beständige Hochdrucklage mit 0 Wolken am Himmel, 0 Regentropfen und 8 Sonnenstunden pro Tag und Windstärke 2-3 max. in Jandia. Anders wäre nämlich schlecht
Schon mal über Red Sea/Ägypten nachgedacht ?? WESENTLICH beständigerer Sonnenschein im Dez./Jan. als auf den Canaren. Allerdings nachts auch entschieden kühler. Aber nachts schläft man ja, oder ?
Allerdings gibt es einen Wetterthreat extra für Canaren. Wer also weiter über Hoch und Tief und SAV HEOL (letzteres bretonisch und steht für Sonne und Wind) schnacken will, soll es doch lieber dort versuchen.
Catsegler