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6401 Ergebnisse für Suchbegriff Las Vegas

Rundreise Westen: selber planen oder Fertigreise?

Hallo!

Unsere erste USA-Tour war ungefähr mit der von Euch geplanten identisch und wir hatten damals leider auch nur 14 Tage Zeit. Das war zwar recht kurz und das Programm schon etwas stressig, aber machbar ist das durchaus.

Wir haben in den 14 Tagen SF, LA und Las Vegas gesehen, waren am Grand Canyon, im Death Valley, am Lake Tahoe, im Yosemitepark und haben den Highway 1 zwischen LA und SF befahren.

Am Lake Tahoe und an der Küste haben wir uns etwas mehr Zeit genommen, daher kamen auch Bade- und Erholungsphasen nicht zu kurz. Sicher wäre es schöner gewesen, wenn wir mehr Zeit gehabt hätten (danach sind wir nur noch für mindestens 3 Wochen in Amerika gewesen), aber bevor ich gar nicht hinkäme, wäre ich auch mit 2 Wochen zufrieden.

Zu Deiner Ausgangsfrage: Ich würde die Motels nicht vorbuchen. Wir haben bis auf ein Mal immer vor Ort gebucht und sind damit sehr gut gefahren. Gerade im Südwesten gibt es Motels in Hülle und Fülle, so dass man wirklich immer etwas findet. Ich möchte, gerade in Amerika, lieber flexibel sein und auch mal kurzfristig umdisponieren können, wenn es mir irgendwo sehr gut gefällt und ich länger bleiben möchte.

Man kann sich ja im Internet gut vorinformieren, einige Motels in die engere Wahl nehmen und sich eine ungefähre Route (ruhig in Anlehnung an von Veranstaltern ausgeschriebene Fahrten) zurechtlegen.

Viel Spaß weiterhin beim Planen!

Barbara

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Erstbesuch USA

Hallo Jan,

meiner Meinung nach ist diese Tour zwar nicht schlecht, aber auch nicht optimal. Einige Tage sind durchaus in Ordnung, aber an einigen Tagen ist die Strecke einfach viel zu lang, und zwar (die ungefähren Entfernungen hast Du ja schon hingeschrieben):

am 4. Tag und am 9. Tag, außerdem finde ich die Strecke entlang der Küste von SF nach Los Angeles für 2 Tage zu lang. Hier lohnt es sich wirklich, mehr Zeit zu haben, z.B. auch in Santa Barbara.

An Euerer Stelle würde ich, wie Dir auch schon empfohlen wurde, die gesamten 3 Wochen im Westen bleiben, an einigen Orten wie Las Vegas und San Francisco könntet Ihr länger bleiben, die langen Fahrtage auf 2 Tage aufteilen oder an anderen Orten übernachten, d.h. v.a. näher bei den Nationalparks, das ist zwar teuer, lohnt sich aber (rechtzeitige Buchung dort notwendig)!

2-3 Badetage könntet Ihr auch im Westen einlegen, z.B. in Palm Springs oder auch in einem Resort in Scottsdale bei Phoenix, Arizona - für diesen kleinen Umweg inkl. einem Abstecher nach Sedona und den Oak Creek Canyon wäre ja gegebenenfalls auch noch Zeit, falls die Reise 3 Wochen lang dauert.

Generell würde ich auf so eine vorgefertigte Reise verzichten, die Route sinnvoller planen und mir an den jeweiligen Orten dann eine passende Unterkunft suchen, evtl. auch vorgebucht, falls Ihr Euch damit sicherer fühlt - notwendig ist es v.a. in oder um die Nationalparks, sinnvoll auch für die Städte und für Wochenendaufenthalte.

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Wo würdet ihr nie Urlaub machen?

Ich würde auf keinen Fall in den Snow Canyon bei St. George/Utah oder nach Yucca Flats/NV fahren.

Als ich vor einigen Jahren auf dem Weg vom Bryce Canyon nach Las Vegas einen Stop in St. George gemacht habe, hatte ich ständig die Gedanken an den Snow Canyon im Kopf. Ich habe zugesehen, dass ich wieder zügig weiterfahren konnte. Vielleicht etwas übertrieben, aber ...

Im Jahre 1953 haben die Amis in Yucca Flats, Nevada, 12 Atom-Bombentests durchgeführt. Bei diesen Versuchen sind sehr viele Soldaten abkommandiert worden, die Test-Versuche zu beobachten. Viele haben sicherlich schon mal die Photos dieser Soldaten gesehen, die in Gräben standen, aber mit Kopf und Schulter aus den Gräben herausragten. Man kann sich leicht denken, wie es ihnen später ergangen ist. Einige der Wolken sind zum Snow Canyon gezogen und dort niedergegangen.

Im Jahre 1954 ist im Snow Canyon der Film The Conqueror mit einem Stab von 120 Personen gedreht worden, u.a. John Wayne und Susan Hayward. Von diesen 120 Personen sollen 91 Personen Krebs bekommen haben und 43 Personen sind an Krebs gestorben. John Wayne starb im Jahre 2003 an Krebs, Susan Hayward schon 1975, ebenfalls an Krebs.

Es gibt keine offiziellen wissenschaftlichen Belege für einen Zusammenhang zwischen den Bombentests und den Erkrankungen und Sterbefällen.

Ich würde nie in den Snow Canyon, und schon gar nicht in das eigentliche Testgebiet Yucca Flats in Nevada fahren.

(Obwohl, in der Ghosttown Rhyolite bei Beatty war ich schon)

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Valet Parking in South Miami Beach - Hinweis!

Beim Valet Parking wird in der Regel nie an den nicht mehr vorhandenen Versicherungsschutz  gedacht. Bei den Autovermietungen müssen alle Fahrer im Mietvertrag eingetragen werden und in der Regel ist es so, dass in den Mietverträgen keine Ausnahme hinsichtlich des Valet Parkings akzeptiert wird. D.h., wenn eine Person das Fahrzeug führt, die nicht im Mietvertrag eingetragen ist, dann verliert man den Versicherungsschutz.

Man sollte sich bei der Anmietung eines Mietfahrzeuges bei der Vermietfirma erkundigen, ob Schäden am eigenen und an fremden Fahrzeugen beim Valet Parking mitversichert sind. Wenn ja, sollte man das im Vertrag mit aufnehmen lassen.

Valet Parking wird von den meisten Touristen meist einfach wie selbstverständlich hingenommen und man glaubt, das Fahrzeug sei auch für diese Fahrten versichert. Das glauben auch viele Reisebüros, die ihre Kunden dann oftmals sogar falsch informieren.

Ich hatte so eine Diskussion mal mit einem Reisebüro, die selbstverständlich darauf bestanden hatten, dass Valet Parking mitversichert sei. Man hat dann aber mal die Rechtsabteilung eines Reiseunternehmens (ich glaub, es war FTI) bemüht, die dann nach Prüfung bestätigt haben, dass beim Valet Parking der Versicherungsschutz verloren geht !

Ich habe deshalb z.B. in SFO oder Las Vegas nur Hotels gebucht, bei dem ich das Fahrzeug selbst im Parkhaus unterstellen konnte. Leider war dies z.B. in Niagara Falls, ON nicht möglich, hier gab es nur Valet Parking - was ich dann leider zähneknirschend akzeptieren musste (die haben dann aber wenigstens im hauseigenen Parkhaus geparkt).

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Westküste - von L.A. bis Seatlle und retour

Hallo Kathi,

Du unterschätzt die Entfernung ganz gewaltig, wie mir scheint. Alleine für die Fahrt entlang der Küste von LA bis ins nördliche Oregon benötigt man schon mindestens 2 Wochen, wenn man wenigstens ein wenig Zeit für Besichtigungen haben möchte. Du siehst also - die riesige Route, die Du Dir vorgenommen hast, ist in 3-4 Wochen nicht machbar, das sind mindestens 5000km, wenn Du auf dem Rückweg im Landesinneren noch den ein oder anderen Nationalpark besuchen möchtest.

Muß es denn unbedingt diese Strecke sein? Ich würde als Erstreise eher eine Route von LA nach SF, Yosemite NP, Death Valley, Las Vegas, Bryce Canyon Monument Valley usw. empfehlen, da kann man in 3-4 Wochen schon eine schöne Runde fahren.

Die Motels entlang der Küste sind sehr teuer, ich war dort vor ein paar Jahren im Sommer und habe selbst für sehr einfache Motels eigentlich nie unter 100$ gezahlt, auch die Unterkünfte in Nationalparknähe sind teuer, die in den Großstädten natürlich auch.

Wie alt Seid Ihr denn? Unter 25 muß man einen deutlichen Zuschlag zahlen, unter 21 geht's, glaube ich, gar nicht mit der Anmietung.

Fahren ist generell wesentlich entspannter als hierzulande. Mit der PKW-Miete muß man immer schauen, wo man das beste Angebot bekommt, kannst ja mal bei den diversen Vermietern bzw. Vermittlern (z.B. FTI, Dertour) schauen, was zu Euerer Reisezeit ein Auto inkl. vollem Versicherungsschutz kosten würde.

Infos zu übrigen Zusatzkosten (z.B. fürs Essen) findest Du hier im Forum bereits jede Menge.

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Rundreise Los Angeles - Las Vegas - San Francisco

Hallo Carina+Reini,

kann es sein, dass Du gerade Las Vegas mit LA verwechselst ;)

Schließe mich größtenteils den vorherigen Meinungen an, auch ich bin der Meinung, dass der Joshua Tree NP sicherlich nicht zu den Top-Nationalparks gehört, dennoch gefällt er mir sehr gut, und wenn sich die Möglichkeit ergibt, ihn zu durchfahren, würde ich das auch machen. Mir persönlich gefällt z.B. der Abschnitt mit den Cholla Kakteen im Süden besonders gut. Allerdings habe ich den Eindruck, Du unterschätzt die Größe der Nationalparks und die Zeit, die man für eine Besichtigung dieser mindestens benötigt. Mit einem reinen Durchfahren ist es nicht getan, zu den Aussichtspunkten muß man oft ein Stück laufen und nicht alle liegen an der Hauptdurchgangsstraße. Pro Nationalpark würde ich in der Regel mindestens einen knappen Tag veranschlagen (für einige auch mehr).

Deine Überlegung, vom Death Valley in einem Tag zum Yosemite NP zu fahren und am nächsten weiter zum Lake Tahoe ist meiner Ansicht nach absolut ungeeignet und der größte Schwachpunkt Deiner momentanen Planung. Wann willst Du dennn den NP besichtigen? Dafür ist ja gar keine Zeit eingeplant... Also müßtest Du dort auf jeden Fall eine weitere Übernachtung ins Auge fassen.

Alternativ könntest Du natürlich auch den Sequoia NP mit einplanen (aber zusätzlich zum Death Valley!), aber auch dieser Park benötigt Zeit. Danach wäre allerdings die Streckenführung Richtung Yosemite NP und weiter über den Tiogapaß zum Lake Tahoe etwas besser zu gestalten.

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3 Wochen USA Südwesten mit viiiel Natur

Hi Tina,

ein SUV ist halt auch teurer und meiner Meinung nach nicht nötig. Die Schotterpiste nach Bodie hatte im Juli 2015 tiefe Schlaglöcher, die unserem Van augenscheinlich nichts ausgemacht haben. Anders unserem Rücken und meinem Kopf. Dummerweise fanden wir alle 4 Bodie wenig überzeugend und empfehlen es deshalb auch nicht.

Wie du hier aber schon gemerkt hast sind Geschmäcker sehr verschieden. Wir fanden LA auch gut und waren deshalb 3 Tage dort, ist aber wie alle Städte in meinen Augen kein Muss. Die Nationalparks gebe ich deutlichen Vorrang, wobei ich Joshua Tree auch nicht so interessant fand. Aber du kannst ja nicht den ganzen Tag nur Auto fahren, irgendwo muss man auch mal Zwischenübernachten und das bietet sich in Yucca Valley nun mal an.

Unsere Highlights waren auf jeden Fall der Horseshoe Bend, Lower Antelope Canyon, Yosemite NP, Narrows Wanderung im Zion NP, Cambria mit Moonstone Beach am Highway No 1 und an Städten Las Vegas und San Diego.

Meiner Meinung reicht auch erst mal eine Übernachtung auf dem Highway No 1 da kann man schon viel sehen. In Monterey auf der Fishermans Wharf (meiner Meinung nach schöner als in San Francisco) könnt ihr lecker eine Chlam Cowder soup (Suppe im Laib Brot) essen.

Dort die Seerobben in der Bay beobachten.

In Morro Bay am Morro Rock lebt eine Familie niedlicher Otter, dort würde ich auch anhalten. Das Castle Inn in Cambria fanden wir klasse und den Sonnenuntergang vom View Point Moonstone Beach unvergesslich.

LG Dagmar

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22 Tage Westküste im Mai 2018

Moin! Natürlich kann ich nur für mich allein sprechen, aber ich denke, dass es vielen anderen Usern so geht wie mir: alle drei Tage taucht ein neuer Reiseplan auf mit dem Titel "USA Westküstenrundfahrt" oder ähnliches mit der Bitte um Beurteilung. Inzwischen sind vermutlich bereits einige hundert "Rundreisen" geplant, begutachtet, bewertet und durchgeführt worden. Hat man solche Reisen öfter gemacht, wird einem auffallen, dass einem an unzähligen Orten (San Francisco an Fisherman's Wharf, auf dem Strip von Las Vegas, im Yosemite National Park, auf dem Walk of Fame in L.A., in Monterey, auf der Staumauer des Hoover Dam und am South Rim des Grand Canyon) immer wieder dieselben anderen Touristen begegen. Man befindet sich also in einem nie endenden Treck von "Rundreisenden", entweder mit oder gegen den Uhrzeigersinn...

Meistens sind es wohl jene, die noch nie in dieser Gegend unterwegs fahren, welche den "optimalen" Routenweg planen möchten, dabei muss man immer nur beachten: haltet die Entfernungen gering und vermeidet tägliche Monsterfahrten. Niemand kann in einem Urlaub "alles" sehen und die "optimale" Route gibt es nicht, weil man sich bei der Vielzahl der Attraktionen eher fragen sollte "was lasse ich weg" statt "was packe ich noch rein"? Nehmt Euch also einen guten Reiseführer, welche es für die westlichen USA zuhauf gibt und haltet Euch an einen sinvollen Routenvorschlag bzw. kombiniert auf zwei vorgeschlagenen Routen, sofern sinnvoll. Da wohl alles, was es zu sehen gibt, neu für Euch ist, kann man nichts "falsch" machen.

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