Air Berlin-Flug München-Bangkok (AB 7152)
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Wer war am 9.4.2011 an Bord des Air Berlin-Fluges 7152 (München-BKK)?
Am 9. April 2011 kam es auf dem Air Berlin-Flug von München nach Bangkok zu einem Zwischenfall, bei dem giftige Öldämpfe in die Kabinenluft gelangten. Das Hörfunkprogramm NDR Info, der SPIEGEL und in der Folge auch zahlreiche deutschen Zeitungen haben darüber berichtet.Im Zuge unserer Recherchen würden wir gerne mit Passagieren dieses Fluges sprechen. Insbesondere geht es um die Frage, ob bei ihnen ähnliche Symptome wie bei der Crew auftraten. Die gesamte Besatzung des Airbus 330 klagte nämlich nach dem Flug über Übelkeit, Kopfschmerzen und Unwohlsein - nicht unwahrscheinlich, dass es vielen Passagieren ähnlich ging. Der Crew wird in so einem Fall von ihrem Arbeitgeber ein medizinischer Test auf Giftstoffe, die sich in dem verbrannten Triebswerksöl befinden, angeboten, den Passagieren jedoch nicht.
Wer war in der fraglichen Maschine (AB 7152, Airbus 330-223) und ist bereit, mit uns darüber zu sprechen? Hinweise werden - natürlich - auf Wunsch auch gerne vertraulich behandelt.
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Im Zuge wessen Recherchen möchtest Du das wissen?
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gastwirt wrote:
Wenn man sowas vorhat, ist es hier seit langem üblich, die Geschichte mit den Betreibern abzusprechen! Sollte ein Profi aber wissen
Sorry, aber steht nicht in den Verhaltensregeln. Oder ich habe es überlesen. :?
Ansonsten ist es keine Werbung und auch kein verbotener Inhalt. Und dass ich Journalist bin, ist auch erkennbar. -
palme30 wrote:
@phornung:
Soweit ich weiß, ist diese Angelegenheit bereits vor Gerichte gelandet - somit wirst Du sicherlich bald Infos über den Ausgang der Verhandlungen bekommen......Vor Gericht? Das wäre aber schnell. Der Vorfall war erst vor zweieinhalb Wochen.

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phornung,
die Signatur habe ich gesehen. Aber erlaube mir meine Zweifel, so eine Signatur kann ich und jeder andere hier auch schreiben.
Zum anderen muss ich noch klären, ob HC dafür "Grünes Licht" gibt

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phornung wrote:
Vor Gericht? Das wäre aber schnell. Der Vorfall war erst vor zweieinhalb Wochen.
Ja - habs durch die Medien erfahren, daß dieser Vorfall bereits am Laufen ist......
OT: Dann kannst gleich den "Brechdurchfall-Flug" am 15. Februar mit AB von Phuket nach MUC ebenso in Deine Statistik mit aufnehmen....der halbe Flieger war davon betroffen.....
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Nein, nicht die Gerichte bearbeiten, sondern das Luftfahrtbundesamt ermittelt bereits
Derartige Anfragen prüfen wir zum Schutz unserer User - bevor sie veröffentlicht werden. Das resultiert leider aus Erfahrungen die wir bei ähnlichen Anfragen machen mussten.
Nachtrag:
In der Zwischenzeit haben wir die Geschichte geprüft. Wer Angaben dazu machen will, kann sich telefonisch an den Reporter, P. Hornung wenden:
040/4156-2887 bzw. auch über die NDR-Vermittlung040/ 4156-0 (unter Angabe seines Namens)Der Thread bleibt aber geschlossen.