Während wir in Amerika lebten, war ich natürlich öfter beim Friseur.
Das netteste Erlebnis war, als ich als "hair model" bei einer Redken-Fortbildung für Friseure mitwirken durfte. Ich wurde beim Casting ausgewählt, weil ich so glatte Haare habe und so brav ausschaute.
Es hat den ganzen Tag gedauert, und als Lohn bekam ich eine wunderbare Dauerwelle gratis und ein paar Pflegeprodukte.
Als "austrian" war ich natürlich die Attraktion dort im Midwest.
Ich wurde toll geschminkt und mein Mann hat mich fast nicht wiedererkannt.
Lg
saintvalentine
)
).
- daß ich meine Haare danach nicht in ner Plastiktüte nachhause tragen musste, war ein Wunder. Da ich mich längere Zeit in Sharm aufhielt (ein paar Jährchen) war ich aber auf einen Friseur angewiesen. Zum Glück machte bald danach eine Italienerin einen Salon auf, die sehr sehr klasse war (und ständig ausgebucht, weil dann alle Residents zu ihr gingen