Das havarierte Kreuzfahrtschiff «Costa Concordia» ist ein Stück weit
aufgerichtet. Zum Vorschein kommt eine rostbraune Bordwand.
Auffrischende Winde erschweren die Bergungsarbeiten.
Ab Montagabend erwarten die Wetterexperten allerdings starken
Wind über dem Meer bei der Insel Giglio.
Die Bergung der «Costa Concordia» verläuft bisher planmässig.
Das Wrack begann am Montagvormittag, langsam aus dem Meer aufzusteigen.
Mit Hilfe von Stahlseilen und Flaschenzügen wurde das gekenterte Riesenschiff
von dem Felsen gehoben, auf dem es seitlich lag.
Damit ist die schwierigste Phase der Aufrichtung bewältigt.
Die Operation kann auch nach Einbruch der Dunkelheit weitergeführt werden.
Die Aufrichtung soll bis 22 Uhr abgeschlossen sein.
*****