Finanzkrise
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Das Problem dabei ist, das die obige Befragung eine satte Überbefragung von 110 % hat

Aber klar, wenn 14 % wegfallen ist das schon eine ganze Menge. Wäre nur gut zu wissen, wieviele der Befragten wWiederholungstäter bezüglich Urlaub sind, wieviele "Neukunden" sind und wieviele davon letztes Jahr verreist sind und dieses Jahr nicht mehr.
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"Überbefragung" ??
So was gibt es nicht. Sicherlich waren bei den Antworten Mehrfachnennungen möglich.
Und wenn wirklich 14 % wegfallen würden, dann sind das "Stück" und nicht Wert. Insofern bleibt offen, welche Reisestruktur/Umsatzvolumina hinter den 14 % stecken.
Wie so oft, Befragungen zeigen einen Trend auf, mehr nicht. Hier aber leider einen deutlichen Negativ-Trend.
Gruß
Hans
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Hochrechnungen lassen bereits erkennen, dass es im Jahre 2012/2013 noch schlimmer wird
Angesichts der momentanen Situation (die ja offensichtlich so ganz plötzlich und unerwartet eintrat) glaube ich keinem Experten oder Sachverständigem mehr, der mir heute sagen will, was in 3 bis 4 Jahren sein wird. Und wäre unser Hobbyvolkswirt nicht abwesend würde zu solchen Sätzen:"Erst bezahlen wir die osteuropäische Erweiterung und als Dank verschwinden die großen Firmen dorthin" die Anmerkung: Stammtischparolen! stehen -
Mühlengeist wrote:
Wir waren jetzt in Österreich im Urlaub. Dort wurde in einer Tageszeitung offen darüber diskutiert ob die Inflationsrate auf Grund der Wirtschaftskrise in den Jahren nach 2010 nicht auf über 10% steigt, und der Euro abschmiert und jedes Land seine eigene Währung wieder bekommt.
Davor bewahre uns irgendeine überirdische Kraft
Mühlengeist
Ach, ich hätte nix dagegen, wenn jedes Land wieder seine eigene Währung bekommt.

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Jedes Land wieder seine eigene Währung? Ich glaube, dann würde dieses Forum gesprengt werden:
"Ist es günstiger, wenn ich in Österreich mit italienischer Lira bezahle"
"Soll ich vielleicht in Spanien das Trinkgeld besser in französichen Franc geben"
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Wenn jetzt die uralte Diskussion zum Thema E U R O
P r o und Co n t r a
eröffnet wird, werden hier 100 Seiten gefüllt, allerdings ohne Ergebnis. Also sollten wir es besser lassen. Diese (EURO) Diskussion ist nicht zielführend !
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Sei mir nicht böse, aber vom "Ostpreußenblatt" kann man in der Frage "europäische Osterweiterung" mit Sicherheit keinen objektiven Bericht erwarten. Interessanter sind hier schon die Analysen im Original auf der Seite des Osteuropa-Instituts. Und was das Ganze mit der Lage auf dem Weltmarkt zu tun haben soll, erschließt sich mir auch nicht restlos.
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Also das kann ich nicht nachvollziehen, das die heutige wirtschaftliche Situation schon vor 7 Jahren abzusehen war. Ich vermute, das damit die Ausweitung der EU nach Osten gemeint war, und die damit verbundenen Risiken. Das kann man ohne Zweifel ernsthaft diskutieren.
Was heute leider Realität ist, haben Zocker in der Wirtschaft und speziell in den Banken verursacht. Und das alles unter dem Schild der liberalen Märkte, die alles nach den Gesetzen des Marktes regeln würden.
Zum Thema:
wer heute Einkommenseinbussen hat, weil Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit real ist, wird seine Ausgaben neu orientieren und -hoffentlich- in Einklang mit dem vermindertem Einkommen bringen. Wer heute befürchtet, dass das -in noch sicherer Position- ihm auch passieren kann, wird seine Ausgaben kritisch unter die Lupe nehmen und Vorsorge durch Konsumverzicht planen.
Wer glaubt, ihn betrifft gar nichts, was die Zukunft angelangt, na dann: Glückwunsch. Auch diejenigen, die ihr Geld bisher bei ihrer Bank gebunkert haben, dürften real ein gehöriges Minus auf ihren Konten haben. Ich kenne einige, die aus den Zuwächsen der letzten Jahre sich Urlaube und andere Konsumwünsche realisiert haben.
Was den schwäbischen Autobauer mit seinen Preisanhebungen anbelangt: hier muss man mal die aktuellen Rabattzahlen sich auf der Zunge zergehen lassen. Auch in den besten Premiumhäusern sind Wünsche nach 20 - 25% keinen Grund, mit Polizeigewalt aus dem Haus entfernt zu werden. Die sollen erstmal mit ihrem Rückläufern aus dem Leasing-Geschäft fertig werden.
Und wer den Euro für Europa in Frage stellt, also dazu fällt mir nichts ein. Es wird aber tatsächlich in den nächsten 2 - 3 Jahren eine erhöhte Inflationsgefahr geben, und es gibt Staaten, die ähnlich wie Opel oder Banken vor der Pleite geretten werden müssen. Wir sollten nicht vergessen, dass wir in Europa eine Solidargemeinschaft sind.
Gruss Gabriela
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hallo mabysc
völlig richtig was du sagst. Es fehlen noch die Großfamilien die um die 700 Familien umfassen, in Deutschland leben, nichts tun, Hartz IV empfangen und Kindergeld. Und es gibt eine Menge von Großfamilien.
Es sollte so sein wie in den USA, und da können wir uns doch noch ein Beispiel nehmen. 5 Jahre im Leben gibt es maximal Unterstützung vom Staat. Dann in Schluss mit Lustig. Sollst mal sehen wie einige das Weite suchen und sich in anderen Staaten ansiedeln. -
Hallo,
in VAE, eines der reichsten Länder, mit sehr hohem Einkommen und
hohem Ausländeranteil,
wenn die Gastarbeiter nicht mehr arbeiten oder arbeiten können,
werden sie ohne soziale Absicherung nach Hause geschickt.
Wenn der LKW Fahrer aus Indien o.ä. beim unerlaubten Überholen
erwischt wird, bringt ihn die Polizei zum Flughafen. Er 'darf' heim !
Ich will das nicht gut heissen, aber hier mal nennen.Die Finanzkrise kam aus USA, wer die 'richtigen' Zeitungen las,
wusste was kommen wird / kann nur nicht wann und in welchem Ausmaß.
Habe Aktien in Ziegel getauscht ! -
@Quckenbruek
Nostradamus, bist Du es?
Zuerst behauptest Du, dass vor oder nach der Bundestagswahl der Euro abgeschafft wird. Aber Du kannst anscheinend nicht in Deiner Glaskugel erkennen, ob und wann amerikanische Verhältnisse bezüglich staatlicher Unterstützungen in Deutschland eingeführt werden. Und dass auch noch über Hartz IV-Empfänger hergezogen wird, ist mehr als traurig. Ob es wirklich lustig ist, als Hartz IV-Empfänger zu leben, wage ich zu bezweifeln.
Und jetzt darfst Du wieder zurück an Deinen Stammtisch.
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Er zieht ja nicht über Hartz IV-Empfänger im allgemeinen her, sondern meint eine ganz bestimmte Gruppe:
"Quakenbrueck wrote:
Es fehlen noch die Großfamilien die um die 700 Familien umfassen, in Deutschland leben, nichts tun, Hartz IV empfangen und Kindergeld.
jeder kann sich denken, welche Gruppe sich damit gemeint ist. Und das ist noch viel schäbiger. Dass dann jemand aus Dummheit in´s gleiche Horn stößt macht mich erst recht fassungslos. -
@ chrepi
Von welchem Horn sprichst Du eigentlich?
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Was haben EU-Ost-Erweiterung oder Wiedervereinigung mit der Finanzkrise zu tun? Oder gar Hartz-Empfänger?
Da ist endlich eine Blase geplatzt, Zocken an den Börsen, Aktien, Derivate, Warentermingeschäfte...
Auch wenn der Börsenkurs eines Unternehmens in den Keller geht, ist es nicht weniger wert - das sind dann die sog. Phantasien, die auch gegeben sind, wenn ein Unternehmen überbewertet wird - es ist nicht mehr wert, nur weil der Aktienkurs in die Höhe schießt.
Wetten abschließen, Lotto spielen - es zählt die Hoffnung auf einen ansehnlichen Gewinn.
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Hallo Leute,
ihr könnt euch Streiten wie ihr wollt, Schuld an der Finanzkrise ist nicht Osteuropa nicht die Hartz4 oder irgendein Kontinent oder Staat, sondern die Gier der Menschen nach immer mehr.
Schon heute gibt es dreimal soviel Geld wie Waren auf der Erde, ein Zustand das kein Finanzsystem der Welt standhalten kann.Gruß Hubert.
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Schnäppchenjäger, Rabattschlächter aller Länder vereinigt euch. lautet die Devise.
Billig will ich und dann aber die Ersten sein, die sich beschweren, wenn Arbeitsplätze wegfallen. Der Verbraucher sollte sich erst mal selbst an die Nase fassen.nicht nur auf die Banken schieben. Wenn ich das Angebot annehme und alles auf Pump finanziere, brauch ich mich nicht wundern, wenn der ganze Segen schief geht.
Ich appeliere mal wieder an die Moral der Menschen. Vorher etwas nachdenken und sich nicht durch Medien suggerieren lassen, dass ich wie "Gott in Frankreich" leben kann und ich nichts dafür leisten muß.
Marcus hat es in seinem letzten Posting sehr gut zum Ausdruck gebracht.
Wenn Banken in der mom. Lage noch 4- 5% für ne Anlage zahlen, muß ich mich beim derz. Leitzins doch fragen, was da los ist. Wie Hubert aber richtig schreibt, ist die Gier größer, leider! Klar, für die Bank ist es noch günstiger, so an frisches Geld zu kommen, als wie wenn andersweitig geliehen wird. Das schlimme daran ist , dass die Politik dies noch fördert.
Halte im Übrigen gar nichts von Staatsbeteiligung an Opel und co. Der nächste ist dann Ratiopharm und und und. Wer es nicht alleine schafft zu überleben geht dann halt übern Jordan. Besser, als ewig zu subventionieren und Geld zu versenken. Aber da hat unsere Regierung ja besonders Erfahrung drin.

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So langsam zweifel ich schon ein wenig, mit welchen Quellen du dich beschäftigst.
Jetzt also ein Verlag, für "Enthüllungsliteratur, Verschwörungen, unterdrückte Informationen und Erfindungen und Geheimgesellschaften."

Mitarbeiter dieses Verlags ist die gesamte creme de la creme einschlägiger Literatur z.B. Jan Udo Holey, Verschwörungstheoretiker, bekannt unter dem Pseudonym Jan van Helsing, Andreas von Rétyi, Wissenschaftsjournalist und Sachbuchautor, Zecharia Sitchin, amerikanischer Vertreter der umstrittenen Prä-Astronautik bis hin zu Erich von Däniken. Sich mit Inhalten, die aus diesem Hause kommen, zu beschäftigen ist absolut überflüssig, weil man nie weiß, was frei erfunden und gelogen ist.
Wenn jemand gerade eine Aufheiterung braucht, ein Beispiel mit was sich die von mabysc verlinkte Quelle auch beschäftigt:Klick Mich