Hilfe für die einheimischen in Kenia
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Spidernet wrote:
Angesichts der derzeitigen Lage würde ich lieber eine Tüte Ugali oder andere Lebensmittel verschenken, statt Süßigkeiten. Davon wird eine ganze Familie satt. Das ist aber meine persönliche Meinung.
Man bedenke bei den Süßigkeiten bitte immer auch, ob die Kinder auch an eine entsprechende Zahnpflege kommen.
Kinder lieben Süßes - keine Frage...wenn aber Zahnbürsten, Zahnpasta und Zahnarztbesuche nicht in ausreichendem Maß vorhanden sind, weiß ich nicht, ob man ihnen damit nur Gutes tut, auch wenn die Freude über Süßigkeiten riesig ist! -
Tja, damit hast du mit Sicherheit recht. Ansonsten haben Spidernet und Andreas schon einiges
dazu gesagt.Es gibt eine Reihe von vernueftigen Hilfen, sei es eine Umweltorganisation z.B. Green Belt Movement, oder Kinderheime, die fuer die Basics sorgen.
Aber vielen Touristen kann man nicht ausreden, dass die Weihnachsmann-maessige
Geschenke-Flut von Dingen wie Feuerzeuge, Handys und Plueschkram eine Verbesserung
der Lebenssituation bringen - eigentlich nur fuer den Touristen, die sich am "Leuchten der Kinderaugen soo erfreuen" - natuerlich ist`s gutgemeint, doch der falsche Ansatz.
Wenn dann, aus irgendwelchen Gruenden wie "Spendenhaehne versiegen" - was dann?
Es fehlt sauberes Wasser, Essen, Hygiene und Bildung! -
Hallo Schlanga,
völlig richtig, es fehlt an allem, Kenia oder Afrika ist ein Faß ohne Boden, doch ich habe so mein Problemmit Spenden an irgendwelche Organisationen, denn was dann wirklich ankommt kann glaube ich niemand sagen. ich bin mir noch nicht mal sicher ob meine Spende vor Ort beim Direktor der Schule in der Schule oder in den Taschen des Direktors ankommt.
So nehme ich lieber Kulis oder Feuerzeuge oder was weiß ich noch was mit, denn die Grundprobleme die Kenia und gesamt Afrika hat kann man noch nicht einmal lösen wenn man Milliadär ist. Aber die Kinderaugen in der Schule wo wir bei 1700 Kinder leider nur 60 Kulis mithatten sprechen eine eigene Sprache.
Mfg. Gabi 2001 ( Franz ) -
schlanga wrote:
Tja, damit hast du mit Sicherheit recht. Ansonsten haben Spidernet und Andreas schon einiges
dazu gesagt.Es gibt eine Reihe von vernueftigen Hilfen, sei es eine Umweltorganisation z.B. Green Belt Movement, oder Kinderheime, die fuer die Basics sorgen.
Aber vielen Touristen kann man nicht ausreden, dass die Weihnachsmann-maessige
Geschenke-Flut von Dingen wie Feuerzeuge, Handys und Plueschkram eine Verbesserung
der Lebenssituation bringen - eigentlich nur fuer den Touristen, die sich am "Leuchten der Kinderaugen soo erfreuen" - natuerlich ist`s gutgemeint, doch der falsche Ansatz.
Wenn dann, aus irgendwelchen Gruenden wie "Spendenhaehne versiegen" - was dann?
Es fehlt sauberes Wasser, Essen, Hygiene und Bildung!

Gabi2001 wrote:
Hallo Schlanga,völligrichtig, es fehlt an allem, Kenia oder Afrika ist ein Faß ohne Boden,doch ich habe so mein Problemmit Spenden an irgendwelcheOrganisationen, denn was dann wirklich ankommt kann glaube ich niemandsagen. ich bin mir noch nicht mal sicher ob meine Spende vor Ort beimDirektor der Schule in der Schule oder in den Taschen des Direktorsankommt.
So nehme ich lieber Kulis oder Feuerzeuge oder wasweiß ich noch was mit, denn die Grundprobleme die Kenia und gesamtAfrika hat kann man noch nicht einmal lösen wenn man Milliadär ist.Aber die Kinderaugen in der Schule wo wir bei 1700 Kinder leider nur 60Kulis mithatten sprechen eine eigene Sprache.
Mfg. Gabi 2001 ( Franz )wenn du dir mal das profil von einer forums-userin hier genauerbetrachtest, wirst du ganz schnell fündig, wo du dein geld sicher spendenkannst.
und gerade in ukunda gibt es einen schulverband, der von deutschenprivatleuten geführt wird. ist dir bestimmt schon aufgefallen, weilüberall hinweisschilder stehen. über diesen verein kannst du z.b ein kind mit spenden unterstützen. du wirst regelmäßig über die schulischen leistungen informiert und kannst dein patenkind und seine familie persönlich besuchen.
auch das kwale-eyecenter ist nicht wirklich weit von ukunda weg, die freuen sich auch über jeden cent.
dann gibt es ebenfalls in und um ukunda kleinere (deutsche) organisationen, die unterstützung brauchen und sich über jeden cent freuen.
und ebenfalls um ukunda gibt es genügend kleine dörfer, wo man direkt vor ort in den lokalen shops für kleines geld jede menge grundnahrungsmittel kaufen und anschließend im dorf verteilen kann. was meinst du, wieviele augen da anfangen zu leuchten!natürlich gibt es dubiose organisationen, bei denen man nicht weiß, wo die gelder hinfliessen. aber gott sei dank gibt es ja mittlerweile das www und man kann sich informieren. und gerade wenn man wie du regelmäßig vor ort ist, ist das informieren noch viel einfacher! und bevor ich von deutschland aus jede menge "krempel" mitschleppe, kaufe ich lieber vor ort. aber das hab ich schon öfter ausführlich dargestellt und muß das jetzt hier nicht mehr wiederholen.
lg a.
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Also ich bekomme von meinem Zahnarzt u. Apotheker eine ganze Menge Zahnbürsten und Zahnpasta für Kinder und Erwachsene, die ich immer mit nach Kenia nehme. Auch Hautcrems, speziell für Kinder/Babys werden in meinen Spendenkoffer gepackt. Das sind Dinge, die sich die Leute überhaupt nicht leisten können,die aber meines Erachtens auch wichtig sind und die mit Freuden genommen werden. In 9 Tagen gehts bei mir endlich wieder los.

LG she1 -
Jambo zusammen !
Es ist wirklich ein Problem Spenden an welche Organisation oder Schule auch immer zu geben. Man weiß nie ob und bei wem sie ankommt. Negative Beispiele kenne ich genug, es gibt aber auch positive.
Neben Medikamenten für mein Hilfsprojekt "dawa bure - kostenlose Medizin", in dessen Rahmen ich mehrere Wochen kostenlose medizinische Grundversorgung für Kenianer leiste, hole ich auch immer jede Menge Bekleidung und Schreibutensilien mit. Im Rahmen meiner Besuche in den Dörfern verteile ich diese Dinge dann direkt an die bedürftigen Menschen vor Ort. Jeder bekommt ein für ihn passendes Kleidungsstück und auch nur eine begrenzte Anzahl an Farbstiften, etc. So bin ich sicher sein, dass meine Hilfe dort ankommt, wo ich es will. Auch wenn es nur ein Tropfen auf einen heißen Stein zu sein scheint, viele Tropfen ergeben ein Meer.
Also einfach eine Buschtour machen und dort die Dinge verteilen. So ist den Menschen geholfen und ihr seht ein wenig vom wahren kenianischen Leben.Liebe Grüße
Mganga
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@ she,
du schreibst, d.E. sind Hautcremes fuer afrik. Kinder wichtig? Woher denn diese Erkenntnis?
Hast du das mit einem dort ansaessigen Hautarzt diskutiert? Ich habe in der Hinsicht keine
Ahnung, weiß aber, dass die Haut eine Barriere- und Schutzfunktion, sowie physiol. ph-Wert
hat, so dass man mit unseren "Zivilisationsmitteln" da nichts aendern muss. Nach dem Eingeschmiere hockt der Kleine dann im Dreck und alles klebt an ihm - super :?
Ich lebe uebrigens auch noch ohne taegl. Eingeschmiere.
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Die Erkenntnis habe ich leider vor Ort erfahren müssen; auch vom Doc. Ich weiß nicht, ob Du so engen Kontakt mit den Menschen speziell mit Kindern dort hast, wie ich. Ich habe Ekzeme bei Kindern gesehen, die ich keinem wünsche. Da hilft auch keine Barriere- und Schutzfunktion, sowie physiologischer ph-Wert, wie Du schreibst. Ich glaube, die Crems,die ich dafür mitnehme haben mit unseren "Zivilisationsmitteln" nichts zu tun und hat mit Eingeschmiere ebenfalls nichts zu tun. Bei uns in D wird auch kein Kind mit Exemen oder Hautveränderungen rumlaufen ohne behandelt zu werden. Ich weiß ja nicht wie Du es damit hälst.
LG she1

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Jambo !
Diese Hautproblematik ist in Kenia überall präsent. Nicht selten resultiert sie aus den katastrophalen hygienischen Verhältnissen und häufigem Vitaminmangel. Allein das verunreinigte Trinkwasser trägt hier nicht unwesentlich dazu bei. Natürlich lassen sich durch entsprechende Salben, meist mit kortisonhaltig, "schnelle Erfolge" erzielen. Das geht aber nur über einen begrenzten Zeitraum, dann müssen diese Salben abgesetzt werden um nicht andere Gesundheitsschäden zu verursachen. Dann sprießen die Hauterkrankungen erneut. Es werden nur die Symptome gelindert, die eigentlichen Ursachen dafür aber nicht beseitigt. Ich erlebe es immer wieder im Rahmen meines medizinischen Hilfsprojektes "dawa bure - kostenlose Medizin", dass Menschen mit schlimmen Hautausschlägen kommen, darunter viele Kinder. Selbverständlich versuche ich dann zunächst einmal mittels geeigneter Salben eine rasche Abhilfe zu schaffen. Hierbei gilt es jedoch sehr verantwortungsvoll mit den diversen Medikamenten um zu gehen. Der Laie sollte es besser dem geschulten medizinischen Personal überlassen entsprechende Salben zu verabreichen. Viel wichtiger ist die hygienische und ernährungsbezogene Unterstützung. Aus diesem Grund führe ich auch immer eine große Anzahl an verschiedenen Vitaminpräparaten mit mir. Oftmals hilft es schon, wenn die Betroffenen über einen Zeitraum von 2 Wochen alle 2 Tage eine der die bei den großen Handelsketten erhältlichen Brausetabletten aufgelöst in sauberem Trinkwasser trinken. Bei Kleinkinder reicht 1/2 Brausetablette alle 2 Tage. Dies kann auch der Laie machen. In den meisten Fällen wird sich in kürzester Zeit eine deutliche Besserung einstellen. Hartnäckigere Ausschläge gehören generell in den Behandlungsbereich eines Arztes und nicht in den eines Laien.
Grüße
Mganga
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Jambo,
aktuell halte ich es für sehr sinnvoll, dass man vor Ort Wasser und Grundnahrungsmittel einkauft und diese verteilt. Oft werde ich gefragt, wo soll ich dies machen bzw. wie soll ich die verteilen. Sicher, für viele bietet sich die Küste an oder eben ein Dorf, das etwas weiter im Landesinnern liegt.
Wer will, es ist gar nicht so schwer, dass man ein Taxi oder einen Safaribus nimmt, einkauft und die Dinge dann transportiert.
Eine weitere Möglichkeit wäre auch, dass man diese mit auf Safari nimmt und z.B. auf dem Weg von Mombasa in die Tsavos unterwegs verteilt. Hier kann man schon mit einigen Wasserflaschen ganz viel helfen.
Die, die sich in Kenya ein bisschen auskennen, wissen ja meist ohnehin, wo Hilfe nötig ist.Sicher, es gibt auch diverse Organisationen, aber hier gehen die Meinungen - wohl nicht zu Unrecht - auseinander.
Wer sich nicht an eine solche wenden, aber helfen will, für den wäre vorgenanntes vielleicht eine Idee.
Viele Grüsse
Chrissy -
Hallo,
was die Grundnahrungsmitteln, Wasser etc. anbelangt, habe ich auch immer so gehalten wie Chrissy schon schreibt. Vor Ort gekauft, mir ein Taxi genommen und in einem kleinen Dorf verteilt. Habe allerdings auch einiges von D aus in den Koffer gepackt und den jeweils Bedürftigen geschenkt. Eine Uroma fragt mich bei méinem letzten Besuch und an meinem Fastabreisetag, ob ich für sie eine langen warmen Unterhose hätte.Hatte leider keine ,die habe ich jetzt aber schon im Koffer liegen. Könnt jetzt sagen, kannste auch vor Ort kaufen, aber ich glaube nicht, dass ich dort solche erhalten werde. Ich weiß schon jetzt, dass Oma sich sehr darüber freuen wird.
VG
she1 -
Ich hab mich jetzt mit viel Interesse durch die vielen Beiträge gelesen, weil ich auch wissen möchte, was wirklich Sinn macht und sich ja auch die Zeiten ändern, bzw. ich auch ein bißchen was dazu gelernt hab.
Aufgrund der Trockenheit finde ich Wasser eine super Idee. Kann man ja auch gut in den Safaribus einladen und in ein Dorf bringen. Gefällt mir sehr gut.
Unter anderem hab ich von Feuerzeugen gelesen. Bei unserer letzten Reise wurden die den Touristen immer schon in München am Flughafen abgenommen, ist das nicht mehr so??? Würde mich wirklich interessieren, wir hätten die nämlich massenhaft daheim, sind seit 3 Monaten Nichtraucher.
Bonbons hab ich früher selber immer mitgenommen. Sicher schmecken sie den Kindern, aber ob es sinnvoll ist bezweifle ich inzwischen. Grundsätzlich finde ich auch, alles was man Vorort kauft hilft doppelt. Ist einfach gut für die Wirtschaft.
Wegen der Wirtschaft: ich freu mich diesmal besonders, dass wir erstmalig die Safari bei einem einheimischen Safariunternehmen buchen konnten. Das liegt mir besonders am Herzen. Den "Private-Safari-Bus" über deutsche Veranstalter hab ich seit dem letzten Mal endgültig abgehakt.
Was wir auch gerne machen: So wie sich Kinder in Kenia über gewisse Dinge freuen, so freuen sich auch die Kinder daheim in Österreich über Mitbringsel aus einem fernen Land. Die bunten Armbänder z. B. haben bei den Kindern unserer Freunde immer gut eingeschlagen. Wir fahren also auch gerne wieder mit ganz vollen Koffer heim, diese Hilfe sollte man auch nicht vergessen. Ich verwende die bunten Tücher im kalten Österreich gerne als Schal und geschnitzte Brieföffner gefallen den Bürokollegen auch immer wieder.
LG Sabine
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jambo she1,
ich nehme auch immer spendengepäck bei meinen flügen über airberlin mit.
ich kann dir nur beipflichten, daß diese praktischen dinge sehr gerne angenommen werden. ich habe viele handtücher, auch bettwäsche aus baumwolle und viele praktische dinge in meinem spendenkoffer.
am lustigsten fanden kinder federballspiele, springseile und es war ein richtiges hallo beim ausprobieren.ich mußt richtig lachen, als ich deine geschichte von der uroma las und freue mich, daß sie diesesmal dieses gewünschte teilchen von dir mitgebracht bekommt.
oftmals sind die wünsche der kenianer so klein und wir können sie so leicht erfüllen. ich selbst besuche dort unten ein kinderheim, in dem ich aktiv engagiere und dort wird auch alles gebraucht und gerne genommen, sogar kleidung
nur süssigkeiten kaufe ich vorort und das nur in geringen maßen, gerade wegen der zähne.
vielmehr kaufe ich an den vielen obstständen vorort obst, das für die kinder auch eine besondere freude ist, denn das ist im täglichen speiseplan sicherlich die ausnahme.nachdem ich gelesen habe, daß es bei dir bald losgeht wünsche ich dir einen schönen keniaufenthalt
und schöne stunden beim verteilen deiner geschenke 
lg
christa5330 -
Jambo christa5330,
danke Dir für die Reisewünsche.
Ich habe auch Bettwäsche, Springseil, Fussbälle eingepackt. Was das Obst anbelangt, mache ich es genau wie Du. Aber auch einige Bonbons (Traubenzucker) habe ich immer dabei; Zahnbürsten und Zahnpasta werden gleich mit übergeben
und wie schon geschrieben, natürlich die Grundnahrungsmittel.LG
she1
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Jambo,
Bettwäsche, Springseile und Fussbälle gibt es genügend vor Ort zu kaufen und zwar auch in guter Qualität. Was noch was für Kiddies ist - könnt ihr euch noch an die Zeiten früher erinnern, als manch einer von uns auf dem Pausenhof "Gummi" hüpfen gemacht hat. Das kommt auch bei den Kiddies in Kenya gut an. Als ein Renner für kleinere haben sich auch Seifenblasen herausgestellt. Ist vielleicht auch mal ne nette Idee.
Wie gesagt, manch einer denkt oft nicht daran, dass es vieles eben auch in Kenya selber zu kaufen gibt. Okay, das mit den langen Unterhosen, da stimme ich zu, dass es damit etwas schwieriger sein könnte. Aber die meisten anderen Dinge gibt es auch in Kenya.
Wenn schon Süssigkeiten - es gibt ja auch zuckerfreien Kaugummi oder eben die Zahnkaugummis.
Ansosnten find ich die Idee mit den Vitaminbrausetabletten noch klasse.
Zahnpasta und -bürsten gibt es auch in Kenya, jedoch sind die teurer als bei uns. Das wäre, wie schon in einem früheren Post erwähnt, auch ne gute Idee als Mitbringsel.Viele Grüsse
Chrissy -
Jambo she
,ich wünsche dir einen guten Flug und einen wunderbaren Urlaub. Ich stell mir gerade bildlich das Gesicht deiner Oma vor, wenn du ihr die langen Unterhosen gibst
.Genieß die Tage und grüß mir Kenya.
Viele Grüsse und ich freu mich schon sehr wieder von dir zu lesen, wenn du da bist
.
Chrissy -
Hallo,
wir liegen nun auch in den letzten Vorbereitungen für unseren 1. Keniaurlaub.
Haben einen Spendenkoffer schon angemeldet und er ist mit allerlei Nützlichem fast voll.
Meine Frage: Das Waisenhaus in der Nähe vom Diani Beach oder Mombasa, gibt es da mehrere oder nur eines. Wieviele Kinder sind dort ca. untergebracht und reicht das Alter vom Baby bis 15, 18 ??? Oder gibt es eine Altersgruppe die besonders häufig ist.
Ich weiß das ich für alles Abnehmer finde, aber wenn man ein paar genaue Infos hat, kann man doch geziehlter einkaufen oder Kindersachen einpacken.
Danke für Eure Antworten.
LG Anke -
hallo anke,
zu deiner frage.
ich bin sehr oft in kenia und engagiere mich dort in zwei waisenhäusern aktiv.
das eine liegt in ukunda und das andere in kwale.in upendo (ukunda-richtung lungalunga) sind die kinder vom baby (7 monate) bis 15 jahre. die meisten kinder liegen zwischen 4 und 9 jahren. jungen und mädchen.
das andere in kwale heißt tsimba childrens home und auch dort sind die kinder alle so zwischen 6 und 12 jahren, auch jungs und mädels.
ich schleppe immer 30 kg spendengepäck mit airberlin mit

packe aber da nur praktische sachen, wie unterwäsche, handtücher, tshirts und hosen ein. plüschtiere bringen viel urlauber mit, haben sie aber mittlerweile genugdie waschgelegenheiten sind in kenia nicht so wie bei uns und teilweise waschen die nannys alle noch mit der hand, daher gehen die sachen schon auch mal schneller kaputt.

solltest du weitere infos haben wollen, sende mir einfach ein pn.vg
christa