Condor Langstrecke - allg. Fragen/Antworten und Erfahrungen
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Angelina, beim letzten Langstreckenflug nach Punta Cana konnte ich mich nicht beschweren. Ich fand ihn ganz ok. Zumindest in der PEC.
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angelina3101 wrote:
da findet man ja auf der Langstrecke wirklich null gute Bewertungen, dass ich echt schon Horror habe.Bewertungen werden überbewertet!

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Hahaha Dein Wort in Gottes Ohr vonSchmeling
Na dann lass ich mich mal überraschen. Wie gesagt PEC kommt für uns LEIDER nicht in Frage da vieeeel zu teuer (400,00€ Aufpreis pro Person). Vielen Dank noch mal für Eure aufmunternden Worte, wir werdens schon überleben und uns erwartet (zumindest hin) ja dann auch das Paradies 
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Hi,
kennt sich jemand mit den Sitzplätzen 22 D+E+G aus oder ist vor kurzem dort gesessen?
Wir haben die Plätze für unseren Seychellenflug reserviert, da das wohl die neue Mutter-Kind-Reihe ist seit es PEC gibt.
Kann man dort die Armlehnen hochklappen? Unsere Große breitet sich bei Nachtflügen gerne auf 2 Sitzen aus und Papa muss sich dann einen neuen Platz suchen
. Letztin hab ich irgendwo, weis aber nicht mehr wo, gelesen, dass man in der Reihe 22 die Armlehnen nicht hochklappen kann.
Befindet sich der Monitor in Reihe 22 im Gang oder an der Toilettenwand?
Hatte hier jemand das Babybett an diesem Platz? Ist es direkt an der Toilettenwand nicht laut? Bin mir nicht sicher, ob meine Kleine da schlafen kann.
Kann man die Plätze an den Notausgängen, also 22 A+C oder H+K auch reservieren?
LG
Meli -
Mit Condor waren wir schon mehrmals unterwegs. Allerdings wenn es sich vermeiden lässt, dann fliege ich lieber mit einer anderen FG. Auf dem Rückflug im Nov. von Thailand zB. funktionierte die gesamte Flugzeit kein Fernseher und somit kein Monitor, kein Radio...........nix! Zeitschriften war stark begrenzt. Am Beginn des Fluges kam eine Entschuldigung vom Käptn und das sie sich bemühen. Das wars dann aber auch schon, selbst nach einem Zwischenstop in Bahrain ging nix.
Service lässt meiner Meinung nach auch zu wünschen übrig. Man soll ja immer viel trinken bei so einem Flug, allerdings scheinen die Flugbegleiter das manchmal nicht zu wissen.
Auf einem langstreckenflug habe ich immer frisches Obst und genügend Lesestoff dabei.
Lg. -
In Ergänzung: Ja, auch ein persönliches Fläschchen Wasser ist eine gute Investition. Alle Flugbegleiter die ich kenne, fliegen nie ohne ein solches Langstrecke Economy. Wenn man es dann nicht gebraucht hat, weil die Airline sich wieder selber übertraf, ist es umso besser. Die diensthabenden Flugbegleiter wissen sehr wohl, dass man den Flug über viel trinken soll und tun dies selbst vermutlich auch für das persönliche Wohlbefinden reichlich. Es ist allerdings eine logistische Unmöglichkeit, z.B. bei einer Condor, derartige Vollverpflegung für alle ca. 260 Gäste (x2 für den Rückweg) bereitzustellen. Sorry, so sieht es halt aus.
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Sunrise_Sunset wrote:
In Ergänzung: Ja, auch ein persönliches Fläschchen Wasser ist eine gute Investition. Alle Flugbegleiter die ich kenne, fliegen nie ohne ein solches Langstrecke Economy. Wenn man es dann nicht gebraucht hat, weil die Airline sich wieder selber übertraf, ist es umso besser. Die diensthabenden Flugbegleiter wissen sehr wohl, dass man den Flug über viel trinken soll und tun dies selbst vermutlich auch für das persönliche Wohlbefinden reichlich. Es ist allerdings eine logistische Unmöglichkeit, z.B. bei einer Condor, derartige Vollverpflegung für alle ca. 260 Gäste (x2 für den Rückweg) bereitzustellen. Sorry, so sieht es halt aus.Sicherlich ist es kein Problem eine eigene Flasche Wasser am Flughafen zu kaufen, allerdings funktioniert bei anderen FG das besser. Dort werden teilweise kleine Wasserflaschen angeboten.
Mit logistischer Unmöglichkeit hat das wohl kaum etwas zu tun, wenn noch nicht mal das Angebot gemacht wird ( Getränkerunde) Sorry,das ist Service ,welchen ich persönlich hier vermisse.Man verlangt ja keine Kiste Wasser am Platz, es geht darum ob es überhaupt angeboten wird. -
Wir waren mit Condor in Mexico und Kuba. Im Vergleich zu anderen Fluggesellschaften ist der Service wirklich nicht besonders.
Trotzdem fliegen wir im März mit Condor von Frankfurt nach Colombo. Ich habe jetzt gesehen, dass ein technischer Zwischenstop in Bahrain erfolgt. Kann mir jemand sagen, ob man bei diesem Stop aussteigen darf, oder muß man in der Maschine bleiben? -
@christa2
Hallo, wir hatten im November einen Zwischenstop von einer Stunde. Mussten den Flieger inkl. Handgepäck verlassen. War aber alles ohne Problem und eher angenehm. Somit blieb kurz Zeit für einen kleinen Spaziergang über den Flughafen . Übrigens sind dort die Zigaretten genau so billig wie in Dubai, 10UsD.
Beim Verlassen des Fliegers bekommt sofort die neue Bordkarte.
Alles unkompliziert und nach ein paar Stunden Flug eine kleine Abwechslung.
LG. Claudia -
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Hallo Leute!
Mein Freund und ich fliegen am 25.2. mit Condor nach Punta Cana. Dass wir die 10 Stunden Flug in der Holzklasse eingepfercht sein werden, finde ich persönlich nicht so schlimm, da habe ich jetzt dank Recherchen im Internet schon meine Erwartungen ziemlich runtergeschraubt. Auf den Urlaub an sich freue ich mich auch tierisch!
Allerdings habe ich ein Problem, und zwar eins, das mich schon die beiden letzten Nächte vor Nervosität wachgehalten hat:
Ich hab nach einem ziemlich schlimmen Flug nach Heathrow jetzt scheinbar FLUGANGST gekriegt (war aber nicht mit Condor). Wir hatten 1 Stunde heftigste Turbulenzen, und die Landung hat uns derart durchgeschüttelt, dass danach sogar die Stewardess gemeint hat, in 7 Jahren Joberfahrung ist ihr sowas noch nicht untergekommen, und wenn das alltäglich wäre, würde sie kündigen. Ich bin zwar vorher schon oft problemlos geflogen, aber jetzt krieg ich schon Herzklopfen, wenn ich nur ans Fliegen denke.
Wie sind eure Erfahrungen bzgl. Turbulenzen mit Condor über den Atlantik (und genauer, in die DomRep)? Hattet ihre eher ruhige oder "durchwachsene" Flüge? Informiert das Personal die Leute, wenn's unruhig wird? Ich weiß ja, es liegt immer am (nicht vorhersehbaren) Wetter... aber habt ihr euch immer sicher gefühlt? Irgendwelche Tipps gegen die Flugangst?
Liebe Grüße,
melanie -
@melaniehibiki
total unterschiedlich waren die Flüge. Von sehr ruhig bis sehr turbulent.
Denke da gibt es keine Patentantworten. -
@melanie
hab mal keine panik.
der flug nach london ist ja nicht so weit. da bleiben dem piloten nicht so viele ausweichmöglichkeiten und muß unter umständen eine schlechtwetterfront durchfliegen.
auf dem weg in die dom.rep. wird dem piloten die strecke - unter berücksichtigung der wetterverhältnisse - kurz vor abflug durch gegeben.
er hat die möglichkeit, eine wolkenfront zu umfliegen.
freu dich auf deinen urlaub und genieße es !!! -
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Auf dem Weg in die Karibik sind Turbulenzen überhaupt keine Seltenheit. Erste Regel, egal, was man macht ("nur" Sitzen, Essen oder Schlafen): Gurte immer locker geschlossen halten! Der Rest ist evtl. unangenehm, aber nie gefährlich. Wenn einer die Routen dort runter kennt, dann ja Condor
Und einfach mal ein spannendes Buch mitnehmen, was einen beschäftigt hält, dann muss man sich nicht so viel Sorgen um sein ungutes Gefühl machen. -
@Melanie
Der erste Schritt gegen die Angst ist möglichst sachliche Informationen einzuholen - den hast du hiermit ja schon getan.
Folge zudem dem Ratschlag von Sun_Sun und bleibe angeschnallt, denn auch CAT´s sind auf der Strecke keine Seltenheit und die kann man eben leider nicht im Voraus ankündigen.
Das bereits empfohlene Buch oder auch ein MP3 mit ordentlich Sound auf die Ohren lenkt ab, wenn´s dann mal schaukelt und zusätzlich hilft Vertrauen in die Technik. Die ganz vorn wollen auch wieder nachhause kommen, Wagemut ist also im Cockpit weniger verbreitet.

Letztlich finde ich die von dir zitierte Aussage der Flugbegleiterin ein wenig wunderlich!?
Selbst wenn es so war (was mich erstaunen würde!) setzt der Profi auch in solchen Situationen ein stahlendes "Alles ist gut"-Lächeln auf, bleibt entspannt und sagt bestenfalls später zu den Kollegen: Aaaltaa, was´n Ritt!?
:? -
Danke erstmal für die größtenteils beruhigenden Antworten.
Dass die Piloten über dem Atlantik das schlechte Wetter leichter umfliegen können, gibt mir etwas Hoffnung. Falls es doch zu Geschüttele kommt, muss ich wieder meine "an-den-Freund-klammern-Augen-zu-und-beten" Taktik anwenden.@vonschmeling: Normalerweise hätte die Stewardess uns gegenüber wohl nicht so ehrlich geantwortet, aber wir waren nach der Landung als letzte noch mit ihr im Flugzeug. Bzw. fast als letzte, einer jungen Frau war übel geworden und sie hat sich in der Toilette eingeschlossen. Ich hab die Flugbegleiterin extra kurz privat fragen wollen, ob sowas öfter vorkommt... naja, ich hoffe, das bleibt wirklich eine "once in a lifetime" Erfahrung.
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@melanie
Ob die Flugbegleiterin nun "ehrlich" oder einfach nur reichlich hysterisch war, sei dahingestellt.
Geht aber auch dann nicht, wenn der letzte Pax Verse nach vorn noch ausgeladen wird!?
:?Die an-den-Freund-klammern-Methode ist ziemlich bewährt ... un meist eine Win/Win-Situation!
