Hausverwaltung hat meinen Keller einfach leergeräumt,ohne mein Wissen!
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aber die bekannten versicherungen, die jeder von uns schon irgendwo mal gehört hat wie allianz!
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bevor Du editiert hast, kanntest Du nur die Allianz

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@ bäumelchen
dass du mich hasst, weiß ich. das juckt mich aber soviel, wie wenn in china ein fahrrad umfällt.
trotzdem würde ich mir wünschen, dass du meine beiträge nicht ständig so runterbutterst, ok?
ich kenne nicht nur die allianz. in meiner verwandtschaft habe ich 2, wie ich sie nenne "versicherungsfritze". beide haben unabhängig voneinander schon viele storys über schadensregulierungen erzählt. solange du brav deine beiträge zahlst, aber nie nen schaden meldest, bist du der beste kunde.
es gibt versicherungsanstalten, die ihrer kundschaft kündigen, weil sie einmal einen schaden angemeldet haben. ich rede hier NICHT von versicherungsbetrügern, sondern wirklich von schäden, die aus versehen passiert sind.
es gibt ne art schwarze liste, in der jede versicherung kunden eintragen kann, denen gekündigt wurde. wenn derjenige dann bei einer anderen versicherung unterkommen will, kann die neue versicherung genau über diese liste einsehen, was derjenige zuvor an schäden hatte und wie hoch die waren. wenn du pech hast, nimmt dich dann keine mehr.
zum thema nur allianz kennen. das war NUR ein beispiel. -
Caribisches Girl
Du schriebst " ich kann dir aus EIGENER Erfahrung 4 bsp nennen, in denen sich die schadensregulierung über wochen raus zog. nicht weil event. betrug unterstellt wurde, bzw geprüft wurde, einfach weil sie 100 ausreden fanden um weniger zahlen zu müssen."
Dann schriebst Du "ich kenne nicht nur die allianz. in meiner verwandtschaft habe ich 2, wie ich sie nenne "versicherungsfritze".
...sauschlechte Beratung
Und nein, ich hasse Dich nicht, ich mag lediglich Deine Beiträge nicht
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....Weshalb ließt du sie dann !!

Daß es sehr auf die Versicherung selbst ankommt habe ich erfahren müssen.
Bei uns wurde in den 90zigern als wir im Urlaub waren eingebrochen. Der Schaden hielt sich in Grenzen, da wir keine größeren Bargeldbeträge im Haus haben und unseren einzigen teueren Schmuck dabei hatten.
Unser Versicherungsmensch samt seiner Versicherung unterstellte uns grobe Fahrlässigkeit, weil ein Fenster schräg stand, aber die Jalousie unten war.
Nach langem hin und her schaltete ich den Rechtsanwalt ein und die Versicherung mußte alles bezahlen.
Wir hatten alles was man so im Leben versichert bei einzig dieser Versicherung, also keine so schlechten Kunden. Nach dieser Erfahrung haben wir ALLEunsere Verträge fristlos gekündigt.
Der Vertreter rannte uns das Haus ein, wir sollten doch bei ihm bleiben. Ich habe ihm damals
gedroht, wenn er noch einmal mein Grundstück betritt lass ich ihn hinauswerfen. Das wirkte.
Wir sind dann problemlos zu einer anderen Versicherung gewechselt, mit der wir bisher beste Erfahrungen hatten. Einen Kaskoschaden hat sie zB. innerhalb von drei Tagen ohne Kommentar abgewickelt. -
Bernd / Papa X wrote:
....Weshalb ließt du sie dann !!
Na, "Sie" schreibt" ja nun einiges
und wenn man sich interessiert, MUSS man lesen.
Wer sich in jedwedem Thread verewigt, muss auch mit Ressonanz umgehen können.
Deinen Beitrag "Einen Kaskoschaden hat sie zB. innerhalb von drei Tagen ohne Kommentar abgewickelt." unterscheidet sich dann auch wert-inhaltlich
. -
ich hab auch schon ein paar jahre auf dem buckel, somit auch schon sehr viele versicherungen kennengelernt. da war keine von den schätzungsweise 10 verschiedenen ( nur bei mir ) dabei, bei der ich länger als 2 jahre kunde war. das selbe bei meinen eltern und geschwistern. unsere komplette verwandschaft und die ist verdammt groß, hatte alles in allem mit ca 20 versch. versicherungen zu tun. KEINE davon hat irgendwann mal einen schaden ohne murren reguliert. oft mussten wir nen rechtsanwalt einschalten, um zu unserem recht zu kommen. andernfalls viele briefwechsel, anrufe etc bis die sich endlich mal aufrafften, zu regulieren.
vielleicht sind wir ja auch immer an die falschen geraten, keine ahnung. wenn man so schlechte erfahrungen mit versicherungen hat, dann hat man eben auch ne dementsprechende meinung.
außer vor jahren mal 3 kleine haftpflichtschäden ( unter 60 mark ) . die wurden damals allerdings innerhalb ein paar tagen bezahlt. ansonsten immer probs.
ich sagte ja schon, solange man brav seine beiträge zahlt ist alles in bester ordnung, nur in anspruch nehmen sollte man nichts. das ist meine persönliche meinung und bei der bleib ich.
unterstellungen, wir hätten vielleicht zu viele schäden gemeldet, könnt ihr euch sparen, da es nicht so war. wenn man kleine kinder hat, geht logischerweise mal dies und jenes bei anderen zu bruch, deshalb hat man ja ne haftpflicht. wenn man ne firma hat, ebenso.
@ bäumelchen
ich geh mal davon aus, dass "jedwedem" jedem heißen sollte.
du kannst gerne mal zählen, in wievielen threads ich mitschreibe. die kannst an 2 händen abzählen. dann zähl mal bitte alle foren, samt unterforen.
wo bitte schreib ich also in JEDEM thread? -
Dieser Beitrag wurde gelöscht!
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caribiangirl wrote:
@ lexi
unterstelle mir bitte nicht dass ich nicht weiß wovon ich rede!
ich kann dir aus eigener erfahrung 4 bsp nennen, in denen sich die schadensregulierung über wochen raus zog. nicht weil event. betrug unterstellt wurde, bzw geprüft wurde, einfach weil sie 100 ausreden fanden um weniger zahlen zu müssen.
mir fällt spontan keine versicherung ein, die SOFORT reguliert. nichtmal wenn es nur um einen geringen schaden von ein paar euro geht ( zb haftpflicht ).entschuldige silke.
aber du schreibst eine wahre litanei an voruteilen und vom "hörensagen", ohne mal die hintergründe zu beleuchten.
das regt mich auf.
einen haftpflichtschaden kann man nicht SOFORT reguleiren, da erst die haftung dem grunde nach und dann der höhe nach geprüft werden muß.
und ein schaden von ein paar hundert euro mag für die gesellschaft wirlich pillepalle sein.
betrachtet man aber deinen vertrag, z.b. phv, den du jählrich mit durchschnittlich 65 euro bezahlst, dann ist ein 500 eur schaden schon eine menge.
schließlich mußt du dann 5 jahre bezahlen, um die 500 euronen wieder herein zu bekommen.
(ohne jetzt auf die details der versichertengemeinschaft einzugehen).
silke, vielleicht hast du ein paar versicherungsfutzis in der bekanntschaft.
aber so richtig hast du die wohl noch nicht nach dem thema gefragt. -
Bernd / Papa X wrote:
....
Unser Versicherungsmensch samt seiner Versicherung unterstellte uns grobe Fahrlässigkeit, weil ein Fenster schräg stand, aber die Jalousie unten war.
Nach langem hin und her schaltete ich den Rechtsanwalt ein und die Versicherung mußte alles bezahlen.
Wir hatten alles was man so im Leben versichert bei einzig dieser Versicherung, also keine so schlechten Kunden. Nach dieser Erfahrung haben wir ALLEunsere Verträge fristlos gekündigt....das ist keine unterstellung, das IST grobe fahrlässigkeit.
früher wurde dir der versicherungsschutz komplett versagt,heute, in den neuen bedigungen wird gequotelt.
und du hast bestimmt die verträge nicht fristlos gekündigt.
das konntest du nur mit der hausrat machen (evtl. noch gebäude) weil der vertrag vom schaden betroffen war. wenn das in den 90ern war, dann auch nur zum ende der laufenden versicherungsperiode.
wenn du tatsächlich sofort aus den verträge heraus gekommen bist, dann nur, weil die versicherung so KULANT war und dich raus gelassen hat.
vermutlich deshalb, weil du mit deinen "halbwahrheiten" mehr "schlechtes charma" verbreitet hättest, als man kunden gewinnen kann. -
caribiangirl wrote:
)... dabei, bei der ich länger als 2 jahre kunde war....früher gab es verträge mit 10 jahren laufzeit.
dann gab es nur noch 5 jahresverträge und seit kurzem sind nur noch 3-jahresverträge erlaubt (außer kfz´).
wenn du nicht länger als 2 jahre dort warst, dann mußt du ja die ungeliebten 1 jahresverträge abgeschlossen haben?
dann wundert es mich nicht, dass sich keiner um dich kümmert.
bei kurzfristigen verträgen verdient der versicherungsfuzzi auch kein geld, hat aber dieselbe beratung und denselben aufwand.
würdest du arbeit machen, die du nicht bezahlt bekommst? -
Liebe Lexi
Wir haben damals die Polizei eingeschalten.
Die war sich völlig einig, daß keinegrobe Fahrlässigkeit vorlag weil a) die Jalousie völlig unten war, also auch das untere nicht zu öffnende Fenster verdeckte, b) die Jalousie eine Hebeblockade hatte und nur mit grober Gewalt angehoben werden konnte und c) es gar nicht ersichtlich war, daß überhaupt ein Fenster schräg stand. Nach damaligen Statuten war es erlaubt zur Lüftung ein verdecktes Fenster so zu öffnen schräg zu stellen, wenn es dadurch nicht entriegelt werden konnte, also nur mit grober Gewalt geöffnet werden kann.
Unser Rechtsanwalt war der gleichen Meinung und so mußte die Versicherung eben zahlen.
Ich bin auch mit Hilfe des Rechtsanwaltes aus AllenVerträgen heraus gekommen, auch aus denen die noch länger liefen.
(Beschädigte Vertrauensbasis nannte der Anwalt das.)
Also nicht aus Kulanzgründen.
Außerdem lasse ich mir von dir keine "Halbwahrheiten" unterstellen !!
Gruß
Bernd -
lieber bernd.
das ist ja schön, dass du in deinem fall die polzei eingeschaltet hast. mußt du ja auch. schließlich muß für die versicherung geprüft werden, ob ein täter ermittelt wurde, damit man den in einen etwaigen regress nehmen kann.
und was anderes hat die polzei nicht gemacht.
und ob die polizei nun aussagen zu "grob fahrlässig" oder nicht macht, ist völlig unerheblich und hat nichts, wirklich gar nichts, mit der regulierungspraxis bzw. den bedingungen in der versicherungen zu tun.
selbstverständlich ist es auch heute noch "annehmbar", wenn jemand sein fenster auf "kipp" öffnet.
jedoch nicht, wenn man in den urlab fährt und seine wohnung für mehrere tage/wochen verlässt.
und dass das auch nicht "normal" ist, sagt einem schon der gesunde menschenverstand.im übrigen WAR die versicherung so kulant und hat dich aus den verträgen heraus gelassen. denn wenn die sich auf die hinterbeine gestellt hätten, dann hättest du bis zum sankt-nimmerleins-tag klagen können.
ablaufdatum ist ablaufdatum, verträge sind einzuhalten
auch die argumentaiton des ra mit dem "vertraunsverhältnis" ist völlig daneben. dann hätte man dich innerhalb der versicherung zu einem anderen betreuer "geschlüsselt".
da hat sich dein ra aber schön mit den kulanten federn der gesellschaft geschmückt.
alle achtung.
sei bitte nicht so angegnatzt wegen der halbwahrheiten, aber es sind tatsächlich welche.
. ich habe mit diesen dingen täglich zu tun. immer, wenn der kunde nicht richtig informiert ist, oder aus seiner sicht nicht genügend entschädigung bekommt, sind immer die versicherer schuld. und das ist einfach nicht wahr. -
Hallo Lexi
Deinen Antworten hier entnehme ich, daß du Versicherungsangestellte bist und natürlich deine Branche und Arbeitgeber in Schutz nehmen mußt.
Ich habe auch nicht behauptet, daß ALLE Versicherungen sich "drücken".
Diese meine damalige, die heute übrigends nicht mehr existiert, hat sich schlicht und einfach um die Schadensregulierung "gedrückt". Natürlich hat die Polizei darauf keinerlei Einfluß ich habe nur die Info bekommen, daß mein Handeln nicht unter grob Fahrlässig anzusehen ist.
(Das Fenster war zudem schwer erreichbar.)
Ich wollte die Sache auch mit der Versicherung selbst klären, zumal es ein nur geringer Schaden war. (Unter 1000 DM.) (Ich hatte davor ca 18 Jahre lang ALLES bei dieser Versicherung versichert, ohne sie einmal in Anspruch zu nehmen.)
Da sich die Versicherung aber vehement weigerte den Schaden zu übernehmen, habe ich erst dann den Rechtsanwalt eingeschaltet. Mit Erfolg.
Logisch daß ich nachdem der Schaden zu 100% bezahlt wurde die Versichetrung gewechselt habe. Von Kulanz habe ich aber nicht das Geringste gemerkt. Und warum mir der Versicherungsmensch danach penetrant die Bude einrannte, weiß ich bis heute nicht.
Also auch du wirst nicht abstreiten können, daß Versicherungen unterschiedlich reagieren.
Auch in meinem Freundeskreis habe ich von ähnlichen Fällen gehört.
Einem Bekannten, der Parkinson hat und der bei Freunden gegen ein Glasregal fiel hat der Versicherungsvertreter Trunkenheit vorgeworfe. Er mußte sich daraufhin entschuldigen,
ist aber nicht etwa entlassen worden, oh nein, der war für die Versicherung sicher sehr gut, da er mit seinen schlagenden "Argumenten" sicher manchen Kunden in die Knie gezwungen hat.
Das nur zu den "Halbwahrheiten"
Gruß
Bernd -
hallo bernd.
nein. ich bin keine versicherungsangestellte und ich muß auch niemanden verteidigen.
da ich aber selbständige versicherungsfachwirtin bin verteidige ich meine branche schon.
der viele und große unmut kommt nämlich von dem "gefährlichen halbwissen" dass viele kunden meinen, zu haben.
in deinem einbruchsfall z.b. ist es so.
die versicehrung hat sich nicht drum gedrückt.
die hat streng nach bedignungen gehandelt. und warum auch nicht?
du als kunde sagst soch auch nicht: die versicherung kostet zwar 179,90, aber lass mal gut sein, ich überweise dir heute 200 euro.
in den augen der polizei habt ihr vielleicht nicht grob fahrlässig gehandelt. das mag ja sein.
das hat aber trotzdem nichts mit den regularien der vers. zu tun, die ein halb geöffnetes fenster während einer urlaubsabwesenheit mal 100% grob fahrlässig ansehen.
warum sollten die sheriffs bei dir auch einen schlechten eindruck hinterlassen, in dem sie dir grobe fahrlässigkeit unterstellen, obwohl sie mit der regulierung nichts zu tun haben. da machen sie sich das einfach und sagen dir das, was du hören willst.
genau, wie jede werkstatt, die dir alle möglichen reparaturen als vollkaskoschaden andrehen will. und genau wie jeder heizungsinstallateur, der die defekte heizung auch gerne mal als versicherungsschaden deklariert.
jeder kunde hört das natürlich gerne und ist dann enttäuscht, wenn die versicherungen ablehnen.
einfacher ist es doch, wenn die kunden DORT nachfragen, wo man sich damit auskennt.
es ist, wie es ist: in deinem fall hat die versicherung kosten gespart, in dem sie dir den schaden aus kulanz gezahlt hat, damit die kosten durch ra, etc. nicht noch mehr werden.
da entscheidet man ab einer bestimmten schadensumme, was einfacher ist.
und zu deinem "parkinson" fall:
was sollte denn ein vertreter bitte schön davon haben, sich seine kunden wegen einem bagatellschaden zu vergraulen? der lebt doch von zufriedenen und zahlenden kunden.
meinst du, die leute stehen schlange in den versicherungsbüros vor ort?
ich würde auch liebend gerne jeden schaden auszahlen. dann freuen sich doch unsere kunden umso mehr. geht aber nicht.
und hätten die bekannten eine glasversicherung gehabt, dann wäre es pupsegal gewesen, wer den schaden verursacht hätte. die hätten den schaden bei ihrer versicherung eingereicht und gut wäre gewesen.
uns erzählen kunden auch immer von den anderen gesellschaften, die den einen oder anderen schaden nicht bezahlt haben. im stillen denke ich mir immer, dass wir den schaden, wenn er so, wie geschildert, eingereicht worden wäre, auch bei uns abgelehnt worden wäre.
unser job ist es natürlich, die kunden zu fragen, was passiert ist und dann die schadenanzeige entsprechend zu formulieren, DAMIT es reguleirt wird.
das zeichnet einen guten vertreter aus.
wenn man natürlich beim internetversicherer abschließt, steht man mit seiner schadenregulierung alleine da.aber dafür sind die versicherungen dann billiger. -
Schlüsseldienst! Wo bist du?
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caribiangirl wrote:
...du kannst gerne mal zählen, in wievielen threads ich mitschreibe. die kannst an 2 händen abzählen....👋 Hallo Caribiangirl,bitte verzeih mir
; ich kann gerade mal wieder nicht gut schlafen. Da habe ich noch mal den PC hochgefahren und schnell nachgezählt, in wie vielen verschiedenen Threads Du in den letzten zehn Tagen geschrieben hast. Wenn ich mich nicht verzählt habe, dann lautet die Zahl: 26. 
Du hast aber viele Finger... 🤪Und jetzt gehe ich aber wieder schnell in die Heia...

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@ Dylan
ach du schreck. sorry dass ich das FF nicht mitgezählt hab.kann ja mal passieren im eifer des gefechts
ich hoffe, du kannst mir nochmal verzeihen . dann einigen wir uns eben pauschal auf unter 20, wenn wir das FF nicht mitzählen, ok?
hab mir trotzdem noch nicht die mühe gemacht, alle foren samt unterforen zu zählen. ich denke, ich lieg da prozentual ganz weit unten, was das mitdiskutieren betrifft.
wenn nicht so viele hier alles auf die goldwaage legen würden, könnten sich andere eventuell den ein oder anderen, teilweise sinnfreien beitrag sparen
@ lexi
ich rede nicht vom höhrensagen, sondern aus eigener erfahrung. ich könnte dir hier mindestens 30 beispiele nennen, die ich bezüglich versicherungen erlebt habe.
mit "sofort " regulieren meinte ich auch nicht, von heut auf morgen. zumindest aber bei kleinen schäden innerhalb der nächsten paar tage. wenn man aber immer wochenlang auf sein geld warten muss, dann hab ich eben keine gute meinung von versicherungen. versicherungen schicken ja ab einer gewissen schadenssumme einen sachverständiger. einmal kam zu mir persönlich einer, da es sich um einen schaden von damals 1300 mark handelte. ansonsten hatte ich nur kleinere dinge. sogar da dauerte es immer wochen, bis sich was tat. bei meinen eltern, geschwistern das selbe in grün. sogar bei anderen eltern, deren kinder bei uns mal was kaputt gemacht haben ( fernseher, Lampe, goldkette.... ) dauerte es wochen, bis der schaden bezahlt wurde. die aufsichtspflicht wurde von der versicherung ua in frage gestellt. wie gesagt, ich kann dir hier nen roman schreiben, was ich, meine familie und auch bekannte mit versicherungen für erlebnisse hatten. nicht nur mit der allianz. da kann ich dir auch sofort 10 stck, die ich zwecks schlechter erfahrung im kopf hab nennen.
mein mann und ich haben seit 4 jahren eine komplett neue versicherung. seither mussten wir sie zum glück noch nicht in anspruch nehmen. ich hoffe, dass es so bleibt. vielleicht haben wir ja wieder das glück, dass wir um unser recht kämpfen müssen. -
Hallo..
Ich habe Gottseidank nur zweimal meine Versicherung gebraucht..
Das erste mal 1981, als ich mit dem Auto jemanden hintdrauf gefahren
bin..Sachschaden 6000,- DM.
Wurde aber von meiner Autoversicherung innerhalb von 2 Wochen
geregelt.Das zweite mal 2002 einen Privathaftpflichtschaden, auch der wurde
anstandslos übernommen, als ich der Versicherung die Bilder von
dem Schaden einschickte, den ich verursacht hatte.
Auch da dauerte es nicht länger als 2 Wochen.