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Medikamente im Gepäck - was ist erlaubt?

Geplant Angeheftet Gesperrt Verschoben Airlines
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  • michi137M Offline
    michi137M Offline
    michi137
    schrieb am zuletzt editiert von
    #1

    Ich fliege Ende März (mit Condor) in die DomRep.
    Von Ärzten aus dem Bekanntenkreis kann ich mediznische Hilfsgüter für Haiti bekommen, die ich mitnehmen und einer mir vor Ort bekannten Hilfsorganisation abgeben würde, u.a. wären dabei auch Antibiotika und Schmerzmittel. Sicherlich nicht kistenweise aber doch wohl in größerer Menge als für den persönlichen Bedarf.
    Kann das am Flughafen Probleme geben, bzw. nimmt man mir das evtl. weg?

    Was/wieviel kann man bedenkenlos mitnehmen? Wenn ich von vornherein weiß, ich kriege die Medikamente beschlagnahmt, würde ich mich auf Verbandszeug usw. beschränken.

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    • DahabfanD Offline
      DahabfanD Offline
      Dahabfan
      schrieb am zuletzt editiert von
      #2

      Wenn du sowas wie Tramadol oder Tilidin dabei hast (egal ob aufgegeben oder Handgepäck), könntest du einige Probleme bekommen (Ausreise DE und Einreise Domrep), da das Zeug unter diverse kontraindizierten Gesetze fällt.

      5 kg ASS wird man in Haiti wohl kaum brauchen.

      Und da du in die Domrep fliegst, kannst du viel erzählen, dass das Zeug eigentlich nach Haiti soll ... Wenn du irgendwo mit Zeug ankommst, das Rauschmittelcharakter hat, ist es dein eigenes Problem, und das kann schnell im Knast enden.

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      • -beavis-- Offline
        -beavis-- Offline
        -beavis-
        Gesperrt
        schrieb am zuletzt editiert von
        #3

        First of all - tolle Sache von Dir.

        Ruf doch mal bei Condor an oder schreib ne Email - vielleicht nehmen die das als Sondergepäck auf bzw. können dir da weiterhelfen. Ich denke, hierfür wird sich sicherlich eine Lösung finden.

        +49 (0) 180 5 767757oder <
        https://www11.condor.com/tcf-de/kontakt_sonderservice.jsp>

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        • LexilexiL Offline
          LexilexiL Offline
          Lexilexi
          schrieb am zuletzt editiert von
          #4

          es gibt viele airlines, bei denen man spendengepäck - ohne aufpreis - aufgeben kann.
          ob condor dazu zählt?
          frag doch mal genauer bei condor.
          auf die idee kommen derzeit wahrscheinlich ein paar mehr urlauber. so dürfte deine anfrage ja nicht besonders ungewöhnlich sein.

          Das "F" in Montag steht für Freude.

          1 Antwort Letzte Antwort
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          • michi137M Offline
            michi137M Offline
            michi137
            schrieb am zuletzt editiert von
            #5

            Ich werde sicher keine Hammermittel mitnehmen,"harmlose" AB ja, Tramadol und Co. nein.
            Laut Informanten wird tatsächlich sogar Aspirin und Ibuprofen dringend gebraucht.

            Ich habe auch dran gedacht, Condor anzuschreiben, habe nur bei früheren Anfragen noch nie Antworten erhalten. Ich versuchs mal oder rufe gg.falls an. Noch hab ich ja 6 Wochen zeit das zu klären.

            Mit dem Sondergepäck hab ich auch gehört - wäre eine Option, wenn auch ich dann die Sachen nicht da abgeben kann, wo ich will, aber wichtig ist ja, dass es generell in Haiti landet.

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            • Giselle123G Offline
              Giselle123G Offline
              Giselle123
              schrieb am zuletzt editiert von
              #6

              Habe mal etwas rumgeschnüffelt und folgende Aussage in einem Forum gefunden:
               
              ...Die Condor nimmt acht Euro pro Kilo Spendengepäck. man  benötigt eine Bescheinigung von einer sozialen Organisation wer der Empfänger ist und muß eine Woche vorher eine Liste mit dem genauen Inhalt abgeben...
               
              Und das ist die Aussage von Condor:
               
              Spenden und Hilfsgüter
              Viele Privatpersonen und Hilfsorganisationen unterstützen bedürftige Menschen in den Entwicklungsländern. Hierzu erhalten wir Anfragen für die Beförderung von Hilfsgütern und Spenden. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass wir Mehrgepäck auch dann nicht kostenfrei befördern können, wenn es sich hierbei um Spenden handelt. Um zumindest die uns entstehenden Mehrkosten für Treibstoff und Abfertigung decken zu können, gewähren wir für Hilfsgüter spezielle Sondertarife, die Sie für das jeweilige Zielgebiet gerne bei unserer Sonderreservierung erfragen können.

              Wer meint, sich im Urlaub wie zu Hause fühlen zu müssen, der sollte lieber gleich zu Hause bleiben.

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              • michi137M Offline
                michi137M Offline
                michi137
                schrieb am zuletzt editiert von
                #7

                Ja, die Condor-Aussage habe ich auch gelesen.
                Problem mit der Organisation ist, dass die in der DomRep sitzt.
                Und ich wollte auch kein Extra-Gepäck mitnehmen, sondern in meinen regulären Koffer packen, was geht.
                Ich werd mich wegen der Medi schlau machen, ansonsten geht halt nur Verbandmaterial, das ist leicht, und bei der Einreise unbedenklich.

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                • DahabfanD Offline
                  DahabfanD Offline
                  Dahabfan
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #8

                  Interessante Aussage von Condor! Es wäre wirklich mal interessant, die kaufmännische Detailrechnung beispielsweise für ein weiteres Gepäckstück von 20 kg Gewicht one way zu kennen.

                  Der Mehrverbrauch an Kerosin kann es jedenfalls nicht sein. Ein Mittelstrecken-Airbus braucht pro 1000 geflogene Meilen und eine Tonne zusätzliches Startgewicht rund 100 kg mehr an Kerosin = 125 Liter. Nach Ägypten sind es ca. 2000 Meilen, also rund 250 Liter oder rund 1,5 barrel Mehrverbrauch. Ein barrel kostet aktuell ca. 80 USD, macht also rund 120 USD Mehraufwand - für 1000 kg extra. Damit entstehen Kerosin-Mehrkosten für das 20 kg-Gepäckstück in Höhe von 2,40 USD.

                  Das sind keine 2 Euro. Bei 8 Euro/kg werden aber 160 Euro kassiert. Schwer zu glauben, dass das Handling dieses Extrastücks 158 Euro an Kosten verursacht, ein gleich schwerer Tauchrucksack aber nur mit 25 Euro berechnet wird.

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