Condor ( nicht Langstrecke !! )- allg. Fragen/Antworten und Erfahrungen
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@Gabi2001
Abgesehen von sämtlichen persönlichen Statistiken, die sicher von eher untergeordnetem Interesse für die Allgemeinheit sind, behauptest dua) Condor ist häufig verstpätet
b) hat Probleme mit der Technik der 767-300ERBeides ist jedoch allein deiner ureigenen Empirik erwachsen und keinesfalls mit Fakten belegbar; vielleicht solltest du also tolerieren, dass man derlei vagen Thesen widerspricht?
Ich nehme an, dass die Mehrzahl der User hier nach sachlichen Informationen über die Airline sucht und sich nicht zwingend durch "Gabi´s Reisetagebücher" lesen mag!? -
... und auch heute war Condor bei unserem Rückflug von Jerez nach DUS genau 4 Minuten zu spät!!! Und die 757-300 dürfte auch über 10 Jahre auf dem Buckel haben. Also den Zusammenhang Alter - Verspätung kann ich nicht erkennen. Im Gegensatz zu AB hatten wir bei Condor bisher fast keine Verspätungen.
Aber: Das System der Sitzplatzreservierung bei Condor bringt uns dazu ab sofort - wenn möglich - mit AB zu fliegen.
Bei DE zahlen wir bei Kurz- / Mittelstrecke (3 Personen) insgesamt 60 €, bei AB (30 h vor Abflug) nichts.
Wir möchten gerne im vorderen Bereich sitzen. Jetzt: Hinflug Reihe 19, Rückflug Reihe 36! Mehr als einen Monat vor Abflug gebucht. Beim Check-In in DUS konnten wir dann doch in der Reihe 4 sitzen. Also diese 60 € waren herausgeschmissen. (Bevor jemand die Frage stellt: Dennoch ausgegeben, damit wir 3 wenigstens in einer Reihe sitzen)
Daneben kann man sich bei DE - im Gegensatz zu AB oder X3 - in Spanien noch nicht einmal vorab die Bordkarte ausdrucken.
Da sollte DE aber ganz kurzfristig nachbessern. -
@HagenSolberg: meines Erachtens ist aber Reihe 4 bei allen Flugzeugtypen mindestens Premium Economy (bis ca. Reihe 10). Wenn Du da sitzen willst, dann reicht eine normale Sitzplatzreservierung nicht aus, da Du ja auch mehr Beinfreiheit hast und andere Leistungen beziehst - das kostet.
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PEC auf Kurz- und Mittelstrecke in den Reihen 1-5 und nicht grade mit grandioser "zusätzlicher Beinfreiheit".
Die "normale" Sitzplatzreservierung kostet für 3 Pers. auf dem Hin- und Rückflug 60€, und ist zudem fakultativ für das Web Check-In.
Ich teile die Auffassung, dass dies nicht sehr zeitgemäß und bei vergleichbaren Carriern besser gelöst ist.Die jüngste der B753 ist 10 Jahre alt.
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Tschuldigung curiosus das ich mich erst jetzt melde. Der Flug soll ab Hannover sein.
LG
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Muss mich auch wieder mal melden !!
Sind wieder von Santo-Domingo zurück.Fliege schon Jahre lang mit Condor und habe es noch NIE bereut!!
Allerdings haben wir Premium das letzte mal gebucht .
Hin und zurück 280 E und waren BEGEISTERT.Es lohnt sich.(aufschlag) -
Hallo,
wir sind eben aus Kenia zurück und hatten PC gebucht und für den Aufpreis lohnt es sich. Habe allerdings auf dem Rückflug dann umgebucht auf Comfort um einfach einen schönen Urlaub auch schön ausklingen zu lassen.
Schlimm dagegen ist, Condor lässt Fehler durch den Kunden beheben. Wir hatten ganz normal über TUI gebucht und dazu gehörte der Flug mit Condor. Mir ist dann aufgefallen PC ist nicht unerschwinglich und habe direkt auf PC bei Condor umgebucht. Am Flughafen in Frankfurt wurde uns eröffnet, es ist uns ein kleiner Fehler unterlaufen, aber das bekommen wir hin. Bis wir die Bordkarten hatten dauerte es etwas länger, aber das war ja noch ok, aber was dann kam war nicht mehr ok "nehmen sie doch bitte mit Condor in Mombasa kontakt auf, damit auch ihr Rückflug in PC gesichert ist". Ich, als Kunde, muss nun den Fehler der Condor beheben indem ich ständig versuche irgendjemand in Mombasa zu erreichen (Telefonkosten, Stunden verlorener Urlaub). Ich finde da macht es sich die Condor doch recht einfach, denn wenn man weiß, wir haben einen Fehler gemacht dann behebe ich den nachhaltig und nicht nur für eine Strecke. Im übrigen bekam ich dann telefonisch die Bestätigung, ist alles ok aus Mombasa, nur allein der Glaube fehlte mir und genau so war es, es war nichts ok, denn es dauerte und es mussten noch zwei weitere Mitarbeiter um Hilfe gebeten werden und dann klappte es. Auf eine Mail aus dem Urlaub hat Condor bis heute nicht reagiert (kunde du störst, aber bitte zahle).
Über die Swervicekräfte sollte man auch mal bei Condor nachdenken, wenn dann Passagiere unter Stress wie der letzte Dreck behandelt werden.
Da ich mich bei Condor noch einmal beschwert habe warte ich nun auf eine Antwort, vielleicht bekomme ich ja jetzt eine Antwort. -
Vermutlich hättest du dich idealerweise direkt am Schalter gegen das Ansinnen gewehrt, selbst für die Gewährleistung deiner nachweislich gebuchten Leistingen ab Mombasa sorgen zu müssen?!
Ich finde es ein wenig wunderlich, mit kräftigem Wortschatz erst im Forum über einen ärgerlichen Sachverhalt vorzutragen ... Verzeihung!
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@vonschmeling
Bei diesem Thread kommt das Wort "Erfahrungen" vor! Evtl. übersehen?
Ich finde es weiterhin gut, dass User ihre "Erfahrungen" mitteilen. -
Nein, habe ich nicht übersehen.
Ich schätze es, wenn User ihre Erfahrungen mitteilen.
Besonders dann, wenn Methodik zur Problemlösung kommuniziert und nicht nur kräftig nachgekartet wird ...

Ganz ungeachtet meiner Wertschätzung bleibt es übrigens den Verbrauchern unbenommen, sich hier nach Gutdünken auszuheulen!
Das nur mal am Rande ... -
Ich finde es doch sehr verwunderlich hier mit Unterstellungen zu arbeiten. Eine einfach höfliche Nachfrage hätte gereicht. Natürlich habe ich bei Condor angerufen, natürlich habe ich meinen Unmut bereits beim einchecken zum Ausdruck gebracht, natürlich habe ich aus dem Urlaub Condor eine Mail geschrieben. Es passiert aber nichts. Ich habe Condor nach dem Urlaub eine Mail geschrieben, noch keine Antwort kann aber noch kommen.
Servicekräfte an Bord können nach meiner Meinung eigentlich nur die Flugbegleiterinnen oder Flugbegleiter sein.Ich hoffe jetzt habe ich alle Leute beruhigt und die, die dieses als Informationsportal sehen "was kann alles so passieren" nehmen es zur kenntnis und hoffen, es passiert ihnen nicht.
LG Günter
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Ich glaube zwar nicht, dass hier große Beunruhigung herrschte ... finde aber schon sehr seltsam, dass Condor offenbar "einen kleinen Fehler" macht, aber dann so gar keine Stellung zu dem Sachverhalt nimmt? Als Betroffener würde ich gerne wissen, was das Problem war und wie es künftig zu vermeiden ist!?
Übrigens hast du in deinem ersten Beitrag mit keinem Wort das Bordpersonal erwähnt, von daher sollte die Nachfrage wohl gestattet sein?
An der Darstellung melde ich allerdings Zweifel an, Fluggäste "unter Stress" werden gewiss nicht "wie der letzte Dreck" behandelt!?
:?In der Tat ist es wichtig und hilfreich, wenn Fluggäste hier auch ihre negativen Erfahrungen wiedergeben, insbesondere, wenn dies mit angemessener Sachlichkeit und konkreten Hinweisen auf die Problematik geschieht.
"Über die Servicekräfte nachdenken" halte ich hingegen für eine ziemlich kryptische Anregung! -
radfahrerin69 wrote:
Hallöchen.Also so wie es aussieht fliegen wir nächstes Jahr, im Sommer mit Condor.
Der Flug nach Marsa Alam ist mit ZwischenstopKann mit jemand sagen wie lange so ein Stop dauert und eventuell wo er ist., Hurghada oder doch Luxor ???
@ radfahrerin69,
da Du bei Condor die Strecke Hannover - Marsa Alam für Sommer 2011 noch gar nicht einsehen kannst, kannst Du Dich lediglich am Winterflugplan orientieren. Da ist es momentan so, dass der Zwischenstopp in München ist und Du so ca. 1,5 - 2 Stunden dafür einplanen kannst.
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Steffen59 wrote:
Hallo an alle,
da mein eröffneter Thread "Zusammenlegung des Freigepäcks bei Condor" geschlosen wurde, poste ich hier dasselbe noch mal:Wir, 2 Personen, leben in eheähnlicher Gemeinschaft zusammen. Die gemeinsame Adresse ist auf dem Ausweis zu sehen.
Seit Jahren fliegen wir (u.a.) mit Condor und packen einen großen Koffer (ca. 24 kg) und eine kleinere Tasche (ca. 12 kg). Es gab nie Probleme, da in der Summe die 2 mal 20 kg Freigepäck nicht erreicht wird.
Diemal (9.10.2010 Flug NUE-AYT) mussten wir 40 EUR für Übergepäck bezahlen, da der Koffer 4 kg zu schwer war. Nach Aussage am Chek in liegt das (neuerdings???) daran, dass Reisende mit verschiedenen Namen grundsätzlich als Einzelreisende behandelt werden und eine Zusammenlegung des Freigepäcks nicht akzeptiert wird.
Auf dem Rückflug spielte das ganze keine Rolle, beide Gepäckstücke wurden zusammen gewogen, 36 kg, alles ok. Also scheinen die internen Condor-Anweisungen auch nicht eindeutig zu sein oder Auslegungssache, um nicht zu sagen Willkür.Da wir eine Unterscheidung zwischen Familien (verheiratet) und zusammenlebenden Paaren als grobe Ungleichbehandlung empfinden, gibt es natürlich eine Beschwerde.
Außerdem ist es nicht nachzuvollziehen, warum die Gepäck-Gewicht-Verteilung eine Rolle spielt, ob nun 24 kg plus 12 kg oder 2 mal 18 kg ist doch für das Startgewicht der Maschine unerheblich. Das riecht schon sehr nach *******, ich weiß, dass dieser Begriff von einigen hier nicht gern gesehen wird, aber die werden sich ja gleich melden.Hat jemand von euch ähnliche Erfahrungen mit Condor gemacht? Wie habt ihr reagiert.
Hat jemand die Adresse des Kundendienstes wegen der Beschwerde?Danke für jede Antwort
Viele Grüße
SteffenHeute kam die Antwort auf meine Beschwerde bei Condor, verpackt in ein sehr freundliches, dennoch wenig konkretes Schreiben. Wir bekommen die 40 EUR für das Übergepäck zurück.
Zitat:
"........Wenn das Verhalten unserer Kollegen nicht in Ordnung war, so gehen wir Ihren Kritikpunkten nach......."
Also: Gepäck darf auch bei Unverheirateten zusammengelegt werden, zumindest solange die derzeitigen AGBs gelten.
Meine Beschwerde und die Antwort darauf werde ich natürlich bei zukünftigen Condor-Flügen immer dabei haben.
Alles weiter über PN.
Grüße
Steffen -
@Steffen59
Wie konkret hättest du es denn gebraucht?
Inzwischen ist dir mehrfach bestätigt worden, dass gemeinsam Reisende vollkommen ungeachtet ihres Familienstandes ihr Gepäck bei der Condor poolen können. Du kannst theoretisch auch beim Check-In einen Pax aus der Warteschlange casten, der mit offensichtlich leichtem Gepäck reist, so ganz neu ist die Erkenntnis nu nich ...

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vonschmeling wrote:
Du kannst theoretisch auch beim Check-In einen Pax aus der Warteschlange casten, der mit offensichtlich leichtem Gepäck reist...Coole Idee, insbesondere dann, wenn verbotene Sachen transportiert werden sollen.

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vonschmeling wrote:
@Steffen59
Wie konkret hättest du es denn gebraucht?
Inzwischen ist dir mehrfach bestätigt worden, dass gemeinsam Reisende vollkommen ungeachtet ihres Familienstandes ihr Gepäck bei der Condor poolen können. Du kannst theoretisch auch beim Check-In einen Pax aus der Warteschlange casten, der mit offensichtlich leichtem Gepäck reist, so ganz neu ist die Erkenntnis nu nich ...

genauso konkret, wie du es schreibst: ".......... vollkommen ungeachtet ihres Familienstandes ihr Gepäck bei der Condor poolen können ....."
Da Condor ja weiß, dass solche Schreiben u.U. im Internet veröffentlicht werden, wurde auf eine grundsätzliche Formulierung verzichtet, denn darauf könnten sich ja dann später andere Fluggäste berufen. Nach dem Motto: "Wer sich nicht wehrt, zahlt, bzw. ist solchen Mitarbeitern, die mich "bedienten" ausgeliefert.
Normalerweise sollte es doch kein Problem sein, die Condor-Mitarbeiter wenigstens so zu schulen, dass sie die Gepäckregelungen beherrschen.
Nein, der Verdacht bleibt, dass hier Condor sich Nebeneinkünfte verspricht.
Und: Nicht jeder hat mir das Poolen des Gepäcks bestätigt: Ein Vater, der mit seiner Tochter anderen Namens öfters verreist, hat immer ein entsprechendes Schriftstück dabei, ein anderer Reisender hat eine email von Condor dabei, wo drin steht, dass es möglich ist. Nee, nee ich bin kein Einzelfall, und schon mal was von Dunkelziffer (die Leute, die sich nicht beschweren) gehört?
Grüße
Steffen -
Ganz ehrlich: Deine Verschwörungstheorie ist einigermaßen bizarr.
Die Abwicklung des Freigepäcks wird gemäß der ABB der Airline vorgenommen, es besteht kein Risiko, sich mit einem detaillierter formulierten Schreiben zu "outen".
Ich verstehe, dass das Verhalten des Check-In Agents dich aufgebracht hat - in dem Zusammenhang aber von "Dunkelziffer" und "Methode" zu fabulieren, halte ich für übertrieben.

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vonschmeling wrote:
in dem Zusammenhang aber von "Dunkelziffer" und "Methode" zu fabulieren, halte ich für übertrieben.

Zustimmung. Eine Mitarbeiterin hat einen Fehler gemacht - Condor hat das Geld erstattet. Damit sollte die Angelegenheit doch eigentlich erledigt sein.
Gruß
Chris