Usa Mietwagenrundreise Hotels
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Hallo !
wir ( zu 2. ) wollen im mai 2011 ca 3 wochen mit den mietwagen von LA startend über Vegas San Franciso , nationalparks usw wieder nach LA fahren , möchten aber zwecks flexibler einteilung keine Hotels vorbuchen , vieleicht nur bei ankunft in LA für 2 tage !
wie siehts eigentlich mit hotels u motels jeden tag vorort aus ( stressig ? preise , parkplatz usw )
mfg mathias
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Im Mai dürftet Ihr keine Probleme haben Motels zu finden. Die Preise gehen bei ca. 60 Dollar für Motels los. Parkplätze sind auch immer vorhanden.
Hotels sind aber einiges teurer.
In San Francisco City und direkt bin den Nationalparks würde ich aber vorbuchen.
Dort kannst Du aber auch etwas außerhalb Unterkünfte suchen, dann brauchst Du nicht vorbuchen.
Zu den Hotels am Flughafen L.A. Dort kostet das Parken meist 25 Dollar extra pro Nacht. In San Francisco City meist noch teurer.
Andreas -
Hallo Mathias und herzlich Willkommen im Forum,
wir haben es im März und im Juli nie erlebt, dass es keine Parkplätze gegeben hat - die Motels haben sehr große Parkplatzbereiche direkt in Zimmernähe und die waren immer ausreichend. Allerdings würde ich mich meinem Vorschreiber anschließen und die Hotels/Motel in den Städten wie S.F. und L.A. sowie in/oder in der Nähe der N.P. vorher buchen. Aber das ist meine persönliche Meinung. Vorschläge und Routenempfehlungen findest du hier ja schon genügend.
LG
Bine -
Bei der Ankunft haben wir auch immer ein Hotel gebucht bzw. reserviert.
Auf eigene Faust vor Ort ein Hotel bzw. Motel zu finden, ist nicht wirklich stressig, aber natürlich ein wenig unbequemer als mit Reservierung. Spätestens im zweiten Motel hat es immer geklappt, auch in den Großstädten. Vorteil ist, dass man Hotel-Coupons nutzen kann, die nur ohne Reservierung akzeptiert werden. Inzwischen sind wir auf die Sommerferien angewiesen und etwas bequemer geworden, deshalb buchen wir jetzt meist vor.
Alle Hotels haben Parkplätze, bei den Motels sind diese in der Regel inbegriffen.
Außerhalb der Sommerferien, die etwa von Mitte Juni bis Mitte September dauern, bekommt man praktisch überall ein Zimmer, wobei es am Wochenende meist etwas voller ist. Viele große Motelketten bieten einen guten Standard. Wir haben besonders gute Erfahrungen mit Best Western, Ramada, La Quinta und Travelloge gemacht. Wir haben drei Motel6 ausprobiert, und alle waren schrecklich (winzige, verqualmte Nichtraucherzimmer ohne jede Zusatz-Ausstattung). Billig und meist nicht überzeugend ist auch „Knights Inn“.
Preise beziehen sich praktisch immer auf das ganze Zimmer (nicht pro Person) und beinhalten in Motels inzwischen oft ein kleines Frühstück („free continental breakfast“ ) . Ein Motelzimmer kostet in der Vor-und Nachsaison für zwei Erwachsene mit Coupon im Bereich eurer Tour um die 60-80 $, ein einfaches Hotelzimmer auch leicht das Doppelte. In der Nähe eines Nationalparks haben wir schon mal viel mehr bezahlt (z.B. am Brice Canyon wirklich viel mehr!).
Wenn man sich für eine zumindest teilweise spontane Reisegestaltung entscheidet, sollte man sich unbedingt ein Coupon-Heft („Room-Saver“ ) besorgen (liegen z.B. in Restaurants, bei McDonalds und in Touristeninformationen aus; in Florida auch in Kästen am Straßenrand) . An der nördlichen Ostküste und an den großen Seen sind die Hefte nicht verbreitet.
Coupons für Motels bekommt man auch leicht auch über das Internet (www.roomsaver.com) ; man kann sich die Coupons gleich selbst ausdrucken; die Motels/Hotels akzeptieren diese selbst gedruckten Coupons anstandslos!
In den Coupons werden die Motels beschrieben und ein billiger Sparpreis genannt, der mindestens 10 $ unter dem regulären Preis liegt. Man geht einfach in ein Motel, fragt nach einem freien Zimmer und zieht dann das Coupon-Heft aus der Tasche (also erst fragen, „Ja, ein Zimmer ist frei“ abwarten und erst dann den Coupon zücken) .An Zimmerkategorien gibt es im Motel
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ein oder zwei Betten (two beds, two doubles, two queensize) . Das amerikanische Standardbett (double, queensize) ist 1,40m bis 1,60 m breit. Wenn man einen Raum mit nur einem Bett angeboten bekommt, muss man fragen, ob es sich um ein Kingsize-Bett handelt (über 2 m breit) , sonst bekommt man einen Raum mit einem einzigen 1,40 m breiten Bett (kann ja auch ganz kuschelig sein...) .
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ein Kingsize-Bett (riesig, aber nur eine Bettdecke)
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Raucher oder Nichtraucher
Ein drittes Bett (rollaway-bed) ist unüblich, wird aber manchmal gegen Entgelt angeboten.
In der Regel erwartet einen ein sauberes Zimmer mit Toilette und Wannenbad, Klimaanlage und Farbfernseher.
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Hallo,
wenn man von zu Hause aus nicht vorbuchen möchte, wäre es ja vielleicht noch eine Alternative, dass man sich unterwegs beim täglichen Check-out vom Hotel für die kommende Übernachtung ein Zimmer reservieren lässt. Das geht natürlich nur innerhalb einer Hotel-Kette, aber dann ist das eigentlich kein Problem.
Ich denke, dass man spätestens beim Check-out weiß, wohin man am jeweiligen Tag reisen wird. Mit dieser Vorbuchungs-Alternative muss man sich nicht bereits Tage vorher festlegen, wohin man fährt, man ist also recht frei in seiner Route und hat trotzdem ein Zimmer für die kommende Nacht vorgebucht und kann recht ruhig den jeweiligen Tag angehen.
Allerdings würde ich Übernachtungen in Parknähe, wie z.B. Bryce Canyon etc., immer von zu Hause aus vorbuchen. Ich hätte da am Grand Canyon mal beinah richtig Pech gehabt.
Gruß, MaRan
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Die meisten Hotels bieten auch (oft kostenfrei) W-LAN an. Wenn ihr ein Netbook oder so mitnehmt, dann könnt ihr auch online vorbuchen, sobald ihr wisst, wo ihr in etwa landen werdet.
Befasst euch mal mit Priceline.com oder hotwire.com. Das ist so eine Art "Roulettehotel", bei dem man ein Hotel sozusagen ersteigern kann. Wenn man z. B. nach San Francisco will, dann sind die Hotelpreise dort gesalzen. Mit den genannten Anbietern bekommt man dann oftmals ein zentrales gutes Hotel zu einem Preis, für den man sonst nur irgendwo in der Peripherie ein deutlich schlichteres Hotel bekommt.
Bei den oft ausgebuchten Orten (Grand Canyon, Bryce Canyon, Death Valley etc.) bietet es sich jedoch unbedingt an vorzubuchen. Manchmal sind die wirklich nah an den Parks /in den Parks liegenden Hotels schnell ausgebucht. In dem Fall sollte man mal die üblichen Reiseveranstalter abklappern, wenn es bei den Hotels selbst nichts mehr gibt, denn die haben oft Kontingente und haben noch Zimmer, wenn andere Möglichkeiten schon ausgebucht sind, teilweise sogar deutlich günstiger als bei Direktbuchung.
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Ach ja, ein Tipp fällt mir noch ein:
Gönnt euch in Las Vegas eines der großen Themen-Casino-Hotels. In Las Vegas in ein Motel zu gehen, wäre Sparsamkeit am falschen Platz, denn die großen Hotels lohnen sich wirklich und sind etwas Besonderes. Und das würde ich vorher reservieren oder buchen.
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hallo alle miteinander......
mein Mann und ich möchten 2012 eine Tour durch Texas machen,mit einem Mietwagen und in Hotels schlafen....es gibt aber soooo viel zu sehen und wir haben nur vier wochen zeit,nun komme ich aber nicht weiter,muss ich jedes Hotel vorher buchen,oder geht das dann auch vor ort?wir wollen nicht an irgend etwas gebunden sein,zeitlich.wir wollen in Dallas starten,und dann weiter richtung Austin,Houston,CC,San Antonio darf natürlich auch nicht fehlen,in el Paso wohnt eine freundin,da würden wir auch gern vorbei fahren und wieder zurück richtung dallas.....ist das überhaupt machbar?es gibt noch mehr wo ich sehen möchte aber ich weiss nicht ob die vier wochen da reichen würden.....hat von euch schon jemand so eine tour gemacht und kann uns frischfleisch,etwas helfen.....
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@wi80
Auch für Texas gelten meine Hinweise oben. Bis auf das erste Hotel braucht man im Prinzip keine Hotels vorbuchen. Das Angebot ist überall ausreichend. In den amerikanischen Ferien könnte es voller werden, ebenso an jedem Wochenende (insbesondere in Verbindung mit Feiertagen).
Ich habe mal eine gut dreiwöchige Texasrundreise gemacht und hatte bis auf das erste Hotel nichts vorgebucht. Die wesentlichen Attraktionen sind aus meiner Sicht locker zu schaffen, aber die Fahrstrecken sind teils ziemlich lang. Ich fand Texas nicht so ergiebig, aber da könnt ihr euch ja von eurer Freundin beraten lassen. Wenn ihr Reiten könnt, solltet ihr auf jeden Fall ein paar Tage auf eine "Dude"-Ranch gehen. Wenn du mehr Fragen zu Texas hast, würde sich ein eigener Thread dafür lohnen. Texas interessiert bestimmt einige. Und die Ansichten sind ja doch immer etwas verschieden.
Remember the Alamo!
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Hallo
Es wurde ja schon einiges geschrieben . Beides hat seine Vor und Nachteile . Wenn du vorbuchst hast du dein Hotel sicher und verbrauchst keine Zeit zum Hotel suchen .
Bist allerdings gebunden an deine Route .Und du erlebst vieleicht eine Überraschung wenn das Hotel auf dem Bild ganz anders aussah .Wenn du auf gut Glück fährst ist deine Route flexibel , und du weist was dich erwartet . Also du gehst ins Hotel und lässt dir immer ein Zimmer zeigen . Dann bekommst du einen Schlüssel und kannst dir das Zimmer und die ganze Anlage anschauen . Gefällt es dir bleibst du da , wenn nicht gehst du zum nächsten .
Priceline bzw. Hotwire ist wieder das andere Extrem . Du hast einen unschlagbaren Preis . ( habe mal in SF für ein 4 Sterne Hotel 65 $ bezahlt was vor Ort 270 $ die Nacht kostet ) . Die belasten aber sofort bei Buchung deine Kreditkarte und die Buchung ist nicht mehr zu stornieren , das bedeutet wenn du nicht kommst ist dein Geld futsch .
Ich persönlich würde für LA vorbuchen ( erstes Hotel nach Ankuft ) denn wer will nach mehr als 10 Stunden Flug noch ein Hotel buchen . Ebenso in San Francisco . Und für Las Vegas würde ich Priceline benutzen . Du kannst dir nicht vorstellen was für Top Hoels du für wenig Geld da bekommst
bis dann
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Hallo !
danke für die zahlreichen antworten
wie siehts eigentlich bei den mietwägen aus , bei den ganzen angeboten hab ich nie feststellen können ob diesel oder benzin, ich denke bei uns ist die frage schon entscheidend bei ca 4-5000 km ob man 6 oder 10 l verbraucht !
wie ist das in den USA ?
Ach ja noch was bezüglich zimmer sind die preise pro person angegeben oder pro zimmer ?
mfg mathias
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Hallo Matthias,
PKW mit Dieselmotor sind in den USA noch sehr selten. Genauso sieht es mit Tankstellen aus, die zumeist, wenn überhaupt, Truckdiesel (große Zapfpistiole die nicht in den PKW-Tank passt) anbieten.
Trotzdem, dass die Benzinpreise auch in den USA deutlich gestiegen sind, ist der Sprit immer noch billig.
Wir hatten letztes Jahr ein Wohnmobil mit einem 7,6l V10 Benzinmotor, der durchschnittlich so etwa 28l auf 100 km verbraucht hat - trotzdem hätten wir in Deutschland mit unserem Auto und unseren Benzinpreisen für die gleiche Strecke wesentlich mehr Geld für den Sprit benötigt.
Die Zimmerpreise in den USA sind meist pro Zimmer (2 Personen) angegeben und enthalten seltenst ein Frühstück.
Grüße,
Dirk -
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Naja, die Tempolimits sind je nach Strasse starkt unterschiedlich - am schnellsten kommst Du auf den Interstates oder Highways voran, da siehst Du aber im Normalfall auch am wenigsten von Land & Leuten.
Wir haben deutlich mehr Polizei auf den Strassen gesehen als in Deutschland und entsprechend häufiger wird auch kontrolliert.
Vor 10 Jahren, bei meiner ersten USA Reise hat mich ein Sheriff in Nevada mitten in der Wüste wegen zu schnellem Fahrens angehalten.
Er hatte seine Dienst-Corvette (!!!) hinter einem der Riesenwerbeschilder versteckt und dann mit der Radarpistole gemessen.
Sicher vor Kontrollen bist Du also nirgendwo...
Grüße,
Dirk -
Hallo Matthias,
also wegen den Spritpreisen brauchst Du Dir keine Gedanken machen. Auch die groesseren Autos brauchen bei der relativ langsamen, und auf den Highways vor allem gleichmaessigen Fahrerei, wenig Benzin. Wir hatten das letzte Mal einen grossen Dodge Charger, der hat so 8-10 l geschluckt!
Und wie Dirk schon sagte, die kontrollieren wirklich ueberall! Vorsicht! Wir sind in Texas richtig hollywoodlike mit Hinterherfahren und Sirenen gestoppt worden. Allerdings druecken die Sheriffs bei Touristen, und natuerlich wenn's nicht zu schnell ist, schon mal ein Auge zu.
Viel Spass - Herzerl -
Also wir sind ja mehr Fans von Im-voraus-buchen aber das is halt nich jedermans Sache.Aber such dir doch für deine Routenpunkte Hotels/Motels anhand von Bewertungen hier oder ''dem anderen großen Portal'',welches mehr englischsprachige Bewertungen von hauptsächlich US-Bürgern hat raus.Du kannst Preise vergleichen und die Qualität.Die fährst du dann ab bis du das passende hast(mit Navi kannste die vorher schön abspeichern).Denn nichts fand ich nerviger als nach meinem Non-Stop-Trip von San Diego nach L.A. im Vorort aus ner ganzen Latte von Motels das passende auszusuchen.Meist bleibst du gleich im ersten und bezahlst mehr als wenn du dich vorher informiert hättest.Nach 9 Stunden Autofahrt hatten wir zumindest keine Lust so lang zu suchen.Es war übrigens die einzige Nacht die nicht gebucht war und das Motel war das teuerste und schlechteste von allen.In Vegas brauchst du das Hotel nur zum Schlafen und etwas abseits machst du da die besseren Deals.Mit Mietwagen bist du da flexibel und hast teilweise Appartments mit gratis W-lan und Frühstück für Spottpreise.Es ist schon schön mittendrin,wir haben bisher auch immer zentral gewohnt aber werden in Zukunft umswitchen...in SF gibts auch Motels z.B. an der Lombard Street mit kostenlosem Parken.Etwas Planung im Vorfeld kann nie verkehrt sein,wir sind da bisher(5mal) immer gut gefahren.
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Non stop von San Diego nach L.A. - 9 Stunden ???? Irgendwie hast Du glaube ich da eine Stadt verwechselt, aber sei dahingestellt.
Das von Dir angesprochene andere Portal mit mehr amerikanischen Bewertungen ist für mich oft nicht verständlich, da die Bewertungen von Amis teilweise so mies sind, wo wir uns super wohl gefühlt haben. Irgendwie bewerten die etwas anders als wir Europäer habe ich das Gefühl.
Die Debatte ob vorbuchen oder nicht ist endlos - jeder hat halt seinen Standpunkt. Wir wollen ungebunden sein und da wir jetzt schon 2x im Mai/ Juni drüben waren und nie ein Problem hatten, ein Motel zu vernünftigen Preis zu finden, werden wir es auch weiterhin so machen. 1. Nacht vorbuchen, natürlich auch in NP's und je nach Angeboten in den großen Städten, aber sonst fahren wir, wohin der Wind uns trägt
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@floh30
ja hast Recht,mein Fehler,war der Yosemite NP.Waren früh am Glaciers Point und sind dann Richtung L.A. .Da kommt man manchmal durcheinander,wenn man ''zu oft''
in die Staaten fährt.Naja ich nehm ja auch nicht alle Bewertungen ernst aber da findet man zumindest Motels die du hier überhaupt nicht findest und eine Tendenz bei Bewertungen lässt sich immer erkennen.Bin damals darauf gestoßen weil hier nur begrenzt Bewertungen vorhanden waren aber da ja die USA als Urlaubsziel seit ca. 2 Jahren in der Gunst der Deutschen gestiegen ist,ändert sich das wohl langsam.Vor 10 Jahren wurdest du ja noch mit großen Augen angeschaut wenn du erzählt hast das es in die USA geht,mittlerweile ist es ja schon richtig in die Mode gekommen...aus welchen Gründen auch immer.Ich geb zu,letztes Jahr haben wir auch gesagt''mensch hätten wir lieber 2 Tage Savannah(G) mehr gemacht und dafür weniger Charleston(SC) aber naja.Was ich meine ist,das man sich schonmal 1-3 Alternativen raussuchen kann,weil manchmal hast du ja ne lange Straße und ein Motel am anderen,also bei uns wurde es damals dunkel und hätt ich gesagt wir schauen uns noch paar andere Motels an,hätte mich meine Frau glaub ich gekillt ;-)... -
Klar, in Vegas braucht man das Hotel in erster Linie nur zum Schlafen und kann sich dort deshalb ein trostloses Motel 6 in der Peripherie buchen für 30 USD pro Nacht.
Ich mache es dort eher anders herum: Dort bekommt man 5***** mit einer gutem Promotion oftmals sehr, sehr günstig, wenn man nicht gerade am Wochenende dort ist. Selbst wenn man nur 3 Sterne nimmt, ist man günstig dabei und auf jeden Fall mitten drin.
Man läuft in Vegas sehr, sehr viel und es ist heiß, sobald man die klimatisierten Casinos und Shoppingcenter verlässt, unter Umständen auch im Mai schon. Da ist es super, wenn man zwischen Shopping und Ausgehen am Abend mal eine Stunde an einem schönen Pool verbringen kann, duschen, sich umziehen.
Außerdem ist die Verführung zum Trinken sehr groß. Und nicht nur durch zu schnelles Fahren, sondern auch durch Alkohol am Steuer kann man ordentlich Ärger bekommen.
Für mich kommt daher bei der Riesenparty, die die Stadt darstellt, für mich nur ein zentrales Hotel in Frage. Motels an tristen Highways gibt´s in den USA genug, da sollte man sich in Vegas schon das erschwingliche Besondere gönnen - ist jedenfalls meine Meinung!